Fakten zum Sklavenhandel
Was das Thema „Sklavenhandel“ anbetrifft, so hat die Propaganda der letzten Jahrzehnte ganze Arbeit geleistet: Alleinschuld trägt der weiße, nordeuropäische Mann, Opfer waren vor allem Schwarzafrikaner. So sprach der „SPIEGEL“ Nr. 8./1998 auf Seite 7 von einem „schwarzen Holocaust“, so daß es lohnt, näher hinzuschaun:
„Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft wurden. Der Handel mit schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu königlichen Verkaufsagenten ernannt. … Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. … Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.“ Seymour B. Liepman, New World Jewry 1493-1825: Requiem for the Forgotten (KTAV, New York, 1982)
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