Was das Thema “Sklavenhandel” anbetrifft, so hat die Propaganda der letzten Jahrzehnte ganze Arbeit geleistet: Alleinschuld trägt der weiße, nordeuropäische Mann, Opfer waren vor allem Schwarzafrikaner. So sprach der “SPIEGEL” Nr. 8./1998 auf Seite 7 von einem “schwarzen Holocaust”, so daß es lohnt, näher hinzuschaun:
“Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft wurden. Der Handel mit schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu königlichen Verkaufsagenten ernannt. … Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. … Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.” Seymour B. Liepman, New World Jewry 1493-1825: Requiem for the Forgotten (KTAV, New York, 1982)
Die älteste Erwähnung verkaufter und gekaufter Menschen steht im 5. Buch Mose im 15. Kapitel. Dort wird berichtet, daß schon vor mehr als 3200 Jahren die Juden den Menschenhandel kannten. Über die Rolle der Juden beim Transport und dem Handel von Sklaven aus Afrika in die Neue Welt geben folgende Quellen Auskunft:
O. Ramsford THE SLAVE TRADE“ London 1971.
Henry Ford “THE INTERNATIONAL JEW” Dearborn 1928.
Welt am Sonntag Nr. 44 Seite 31, 31.10.93: WIE SCHWARZE IN AMERIKA DEN HASS GEGEN EINE MINDERHEIT ZU SCHÜREN SUCHEN“.
Rabbi Morris Gutstein „THE STORY OF THE JEWS IN NEWPORT“ 1985.
Elizabeth Donnan “DOCUMENTS ILLUSTRATIVE OF THE HISTORY OF THE SLAVE TRADE TO AMERICA”, Washington D.C. 1936.
The Historical Research Department: THE SECRET RELATIONSHIP BETWEEN THE BLACKS AND THE JEWS” The Nation of Islam, Boston MA 1991.
Smythe, Hugh & Price “THE AMERICAN JEW AND NEGRO SLAVERY” 1956.
DER SPIEGEL 8/1998. “DER SKLAVENHANDEL LAG IN JÜDISCHER HAND”.
CARNEGIE INSTITUTE OF TECHNOLOGY, Pittsburg. ) Historische
CARNEGIE INSTITUTE, Washington: )
CARNEGIE CORPORATION, New York: ) Quellen.
In Bridgetown auf der Insel Barbados und in Port of Spain auf der Insel Trinidad sieht man die Stege, die auf das karibische Meer hinausführten. Diese Stege nannte man „RAMPS“, auf denen man die „SELECTION“ der Sklaven vollzog. Die berüchtigsten Sklavenhändler waren die Juden Aaron Lopez, Mordecai Gomez, James de Woolf, Jacob Rosevelt, Salomon Maduru, Isaac Pinheiro, Isaac Mendes, Abraham Melhado, Elias Miranda und Selomon Keyser.
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In die Hölle oder nach Barbados – die ethnische Säuberung Irlands
Wir alle kennen die Leidensgeschichten von den aus ihrer Heimat entführten Negern und deren Versklavung durch europäische Sklavenhändler. Über den Zeitraum von Jahrhunderten endeten hundertausende, wenn nicht millionen von Negern in den Plantagen in Amerika und den Westindischen Inseln, ohne die Möglichkeit gehabt zu haben ihre Heimat je wiederzusehen. Woher wissen wir das? Ihre Leidensgeschichte ist gut dokumentiert und wurde in zahllosen Büchern, Artikeln, TV-Sendungen und Filmen veröffentlicht; wer könnte die Serie “Roots” vergessen, welche länger auf Sendung zu sein schien als die Sklaverei insgesamt dauerte, und welche produziert wurde um sicher zu stellen das die dreckigen Weißen, die „Blauäugigen Teufel” diese auch ja nicht vergessen. Die Juden, welche schon immer Hollywood, die Printmedien und somit die öffentliche Meinung kontrollierten, sind die selben die den europäischen und afrikanischen Sklavenhandel kontrollierten. Mit ihrer typisch jüdischen Attitüde „Warum verfolgt ihr uns immer so?” sind sie damit beschäftigt andere für ihre eigenen Verbrechen zu beschuldigen, und vor allem in den USA die Schwarzen und anderen Farbigen gegen die Weißen aufzuwiegeln.
Wissen wir wie viele Weiße versklavt und in fremde Ländertransportiert wurden? Warum sie nach Amerika, Australien, die Westindischen Inseln verkauft und verklavt wurden? Warum hören wir nichts und sehen keine Filme über die ottomanischen Piraten und moslemischen Sklavenjäger die die Küsten Irlands, Großbritanniens und anderer europäischer Länder heimsuchten, um dort nach weißen Sklaven zu jagen und unsere christlichen, weißen, europäischen Vorfahren und Vorväter in die inhumane islamische Knechtschaft zwangen? Warum hören wir nichts über weiße Sklaven und zwangsverpflichtete Diener, welche schlechter behandelt wurden als ihre schwarzen Leidensgenossen in den britischen Kolonien? So wie die Juden für sich in Anspruch nehmen die einzigen Leidtragenden des Zweiten Weltkrieges zu sein, so haben die Schwarzen ein Monopol darauf die einzigen zu sein die je verklavt wurden.
Während des 17. und 18. Jahrhunderts wurden über eine million weiße Sklaven gefangen und auf die arabischen Sklavenmärkte in Marocko und Algerien verschleppt. Der Schiffverkehr zwischen England und Amerika wurde fortwährend von arabischen Sklavenjägern überfallen, und wer nicht niedergemetzelt wurde, wurde versklavt. Die Keltische Republik von Cornwall im Südosten Englands wurde oft von islamischen Sklavenjägern heimgesucht, und als ob es nicht schon schlimm genug war von den Engländern bootsladungsweise verschleppt zu werden, wurden wir Iren auch noch von den Arabern heimgesucht. Im Jahre 1631 wurden 107 Einwohner des Dorfes Baltimore in Cork gekidnappt und als Fracht auf die Sklavenschiffe gebracht, mit denen sie in den Alptraum des Mittleren Ostens gebracht wurden. Die übrigen Bewohner und Einwohner abgelegener Gehöfte konnten fliehen nachdem ein Warnschuß abgefeuert worden war. Für die Gefangenen war eine Möglichkeit am Leben zu bleiben, wenn es auch nur ein nunmehr kurzes war, zum bösen Glauben des Islam zu konverieren und dem Christentum zu entsagen. Es gab natürlich welche die dies taten, viele aber zogen es vor eher die schlimmsten Todesqualen in Kauf zu nehmen, als dem Herrn Jesus Christus zu entsagen. Als Emissäre aus England in die arabischen Staaten kamen um ihre Landsleute und andere Weiße zurückzukaufen, wurden diejenigen Sklaven, die zum fremden, mörderischen und barabarischen Islam konvertiert waren, oft übergangen.
Eine der häufigsten Foltermethoden für weiße Sklaven war das Häuten und das Entzweisägen, von unten beginnend, eine andere Methode war es das arme Opfer aufzuhängen und die Fußsohlen so lange zu peitschen, bis das Opfer bereit war alles zu tun was der Aufseher verlangte. Frauen wurden auf die gleiche Weise gefoltert, manchen wurde geschmolzenes Blei in ihre Genitalien gegossen, natürlich führte dies zu einem sehr schmerzhaften und extrem qualvollen Tod.„Nach dem Sichten von genügend Unterlagen ist es klar das ein Teil des Sklavenhandels in afrikanischer Hand lag. Verschiedene afrikanische Nationen wie die der Ashanti in Ghana und die der Yoruba in Nigeria hatten ausschließlich auf Handel basierende Wirtschaften. Afrikaner wie die Imbangala aus Angola und die Nymawezi aus Tansania, dienten als Mittelsmänner für die mit anderen Stämmen um afrikanische Sklaven für die Weißen kämpfenden Afrikaner.
Weitere Punkte sind der arabische Sklavenhandel, der schon fast 1000 Jahre vor dem der Weißen stattfand, und bis heute stattfindet, und die kontinentale afrikanische Sklaverei, die ein Teil der Kultur ist. Die kalte Realität ist das Afrikaner den Fang von Afrikanern kontrollierten, verschiedene Kriege begannen, und Überfälle initiierten, um sich Gefangene zu sichern, Preise für Sklaven festlegten und Europäern sogar beim Kauf von afrikanischen Sklaven Kredit gewährten.” African Holocaust: Dark Voyage
In dem anti-weißen Film „Malcolm X” über den Black Power Zuhälter und Drogenhändler gleichen Namens, sagte der Schauspieler der den genannten Malcolm spielte in Anlehnung an die Szene der Ankunft der Pilgerväter: “We didn’t land on Plymouth rock, Plymouth rock landed on us“. Was er zu erwähnen vergaß ist das die ersten Schiffe, die in der Neuen Welt landeten, die der Pilgerväter, gar keine Negersklaven sondern weiße Sklaven an Bord hatten. Die Bedingungen für die Siedler waren harsch, aber noch viel härter für die weißen Sklaven und die sogenannten verpflichteten Diener. Zwischen den Jahren 1600 bis 1699 wurden mehr Iren als Afrikaner entführt und versklavt.
„Bis zu Hälfte aller Neuankömmlinge in den Kolonien in Amerika waren weiße Sklaven, und sie waren Amerikas erste Sklaven. Diese Sklaven waren Sklaven auf Lebenszeit. Lange bevor die Schwarzen kamen. Diese Sklaverei war sogar erblich. Weiße Kinder von weißen Sklaven wurden ebenfalls versklavt. Weiße wurden auf Auktionen, die Kinder von ihren Eltern getrennt und die Ehefrauen getrennt von ihren Ehemännern, verkauft. Freie schwarze Besitzer stolzierten in den Städten Nord- und Südamerikas umher, während sich weiße Sklaven in den Zuckemühlen von Barbados und Jamaika und den Plantagen von Virginia zu Tode arbeiteten.” Michael Hoffman III
Wenn du denkst der Amerikanische Bürgerkrieg wurde geführt um arme Schwarze zu befreien; die weißen Arbeiter wurden schlecht bezahlt oder hatten gar keine Arbeit, um den Punkt Sklaverei näher zu betrachten ist es einmal interessant festuhalten, dass der Landschaftsarchitekt und Gestalter des New Yorker Central Parks, Frederic Law Olmsted, der im Jahre 1855 eine Vergnügungsreise nach Alabama machte, sah wie aus einer bemerkenswerten Höhe Baumwollballen in den Laderaum eines Frachtschiffs geworfen wurden. Diejenigen die die Ballen etwas rücksichtslos warfen waren Neger, die Männer im Laderaum waren Iren. Olmsted erkundigte sich über dieses Vorgehen bei einem Hafenarbeiter. „Oh”, sagte der Arbeiter, “die Nigger sind zu wertvoll um sie hier einem Risiko auszusetzen, wenn die Paddies über Bord gehen oder sich den Rücken brechen ist das für niemenden ein Verlust.” Eine andere Tatsache die auch vergessen wird ist die, das arme weiße Arbeiter und Händler öfter in schlechteren Bedingungen lebten als die Negersklaven auf den Plantagen auf den Tabak – und Baumwollplantagen.
In den Südstaaten gibt es mehr Denkmale für Neger die auf Seiten der Konföderierten Armee kämpften, als in den Nordstaaten Denkmale für Neger die für die Armee der Union kämpften. Wie in so vielen Kriegen waren die jüdischen Bankiers Rothschild Ratgeber und Finanziers für beide Seiten, in einem Krieg der beiden Seiten viel Leid brachte und vielen weißen Amerikanern und Einwanderern aus Europa das Leben kostete. Viele tausend Iren kämpften auf beiden Seiten, der Jungire John Mitchel verlor zwei Söhne und sein dritter einen Arm als er in der Armee der Konföderierten diente.
Die Stadt Bandon in der Grafschaft Cork wurde im 15. Jahrhundert gegründet und wurde von den einheimischen Gälen als loyalistsiche Stadt angesehen, sagte eine Satzung der Stadtverordnung von 1613 doch aus das „Kein Römisch-Katholischer die Erlaubnis besitzt hier zu wohnen”. Bedenke dies war in einem Land in dem fast die gesamte Bevölkerung katholisch war. Außerhalb der Stadt wurde ein Schild angebracht, auf dem zu lesen stand „Ein Türke, ein Jude oder Atheist darf diese Stadt betreten, aber kein Papist.” Nachts schrieb ein Jakobiter auf das Schild „Der der dies schrieb hatte Recht, das gleiche steht nämlich auch geschrieben an der Höllenpforte” als passende Antwort. Wenn man jetzt vom Jahr 1613 auf das Jahr 1969 oder sogar auf das Jahr 2006 geht, könnte dieses Schild an jeder loyalistischen Stadt der besetzten sechs Grafschaften von Ulster stehen, unterstützen diese doch nach wie vor die Juden und den banditischen Staat Israel.
Es wird angenommen das die ersten irischen Sklaven im Jahre 1612 in das Amazonasgebiet gebracht wurden. Es ist bekannt das James I. im Jahre 1620 200 Iren nach Virginia verschiffen ließ, weil sie in Dublin gegen die Enteignung ihrer Ländereien in Wexford protestiert hatten. Es gibt ein weiteres aufgezeichnetes Beispiel für die Versklavung von Iren das besagt das im April 1636 zwangsverpflichtete Diener und Sklaven von Kinsale nach Virginia verschleppt wurden. Joseph West, der Kapitän eines Sklavenschiffs, sollte die 120 Sklaven in Kinsale an Bord nehmen, aber ein holländisches Schiff, welches – welch Überraschung – holländischen Juden gehörte, kam ihm zuvor. Kapitän West, welcher nun keine Sklaven für den Verkauf hatte, heuerte kurzerhand Männer an die ihm so viele Sklaven wie möglich fangen sollten. Seine Fracht betrug nun vierzig Männer und zwanzig Frauen. Die Überfahrt nach Amerika war durch Stürme versperrt, also fuhr er nach Barbados. Acht Gefangene starben, der Rest wurde bei der Ankunft dort schnell verkauft.
Die Rolle der jüdischen Rasse bei der Versklavung der irischen Rasse endete, wie bei der Versklavung der Neger auch, erst als die Sklaverei insgesamt beendet wurde. Die Juden hatten sich bereits in den Zuckerrohrplantagen in Barbados einen Stützpunkt etabliert, der Insel die als „Zuckerinsel” oder „Tabakinsel” bekannt war, als die Portugiesen sie aus Brasilien vertrieben. Fast alle dieser Vertriebenen landeten in Barbados. Sie investierten kräftig in die dortigen Zuckerrohrplantagen, und pumpten ihr schmutziges Kapital in den weißen Sklavenhandel, welcher primär von den Küsten Irlands gespeist wurde. Wenn man sich ihre Aktivitäten etwas näher anschaut fallen einem folgende Dinge ins Auge, zum Beispiel der König, oder sollte man besser sagen die Königin [Tunte], Wilhelm von Oranien, welcher von jüdischen Bankiers finanziert wurde, und Oliver Cromwell, welcher den Juden erlaubt hatte nach England zurückzukommen, dessen Armee und dessen Bürgerkrieg von den Juden finanziert worden war, beide wie auch die Jünger des Teufels profitierten finanziell wie politisch vom Krieg und der Sklaverei.
Eine Studie von Ira Rosenwaike welche von der American Jewish Historical Society veröffentlicht wurde, zeigt auf das 75% der in den Südstaaten der USA lebenden Juden schwarze Sklaven hatten, während 36% der Weißen Sklaven besaß.
„Der Sklavenhandel war über die Jahrhunderte ein Monopol der Juden. Die khazarischen Juden aus Russland waren bekannt dafür, weiße slawische Sklaven an die moslemischen und türkischen Herrscher im Mittleren Osten und dem Mittelmeergebiet zu verkaufen. Dieser Handel im Mittelmeer expandierte westwärts, bis in das 15.-16. Jahrhundert hinein war der mediterrane Sklavenhandel ein jüdisches Monopol. Mit der portugiesischen Kolonialisierung der Westküste Afrikas begann unter den Händen der erfahrenen sephardischen Juden aus Portugal ein schwunghafter Handel mit afrikanischen Sklaven für Amerika. Sie rißen auch das Monopol für den Zuckerhandel an sich …“ Cushman Cunningham
Obgleich das irische Volk jahrelang unter dem englischen Joch in Knechtschaft und Sklaverei lebte, war die Deportation unserer Leute an ferne Küsten etwas Neues. Als während des Englischen Bürgerkriegs Cromwells neue Vorbildarmee an unseren heiligen Küsten landete, wurde das Land von einer talmudischen Terrorherrschaft heimgesucht, die nur Tod und Verwüstung übrig ließ. Nach der Belagerung von Drogheda im Jahre 1649 ließ Cromwell die Garnision umbringen, über 2000 Menschen wurden auf die grausamste Weise ermordet. Als über 100 Leute im Turm der Sankt Peter Kirche Zuflucht suchten, wurde sie von Soldaten angezündet so das alle verbrannten, die Überlebenden der Stadt wurden nach Barbados in die Sklaverei verkauft. Am 11. Oktober 1649 widerfuhr den Einwohnern von Wexford das gleiche Schicksal wie jenen von Drogheda. Es wurden nach der Einnahme der Stadt wiederum 2000 Menschen abgeschlachtet, und die Frauen wurden von der sadistischen neuen Vorbildarmee vergewaltigt. Über 300 Frauen wurden an einen Ort namens „Das Kreuz” gebracht, vergewaltigt und ermordet, ihre Finger wurden abgehackt um an die Ringe zu kommen. Die Gewalttaten setzten sich fort, und tausende mehr starben unter den Händen von Cromwells Männern, ungezählte Tausende wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben, tausende mehr wurden in die Sklaverei verkauft.
„Die Witwen und Waisen, die verlassenen Ehefrauen, die Familien der Kämpfer wurden von den Sklavenhändlern aus Bristol eingefangen und abtransportiert, ihre Erfahrung durch frühere Aktionen ermöglichte es ihnen reibungslos zu ihrem Vorteil tätig zu werden.”
Sir William Petty 1672.Nach dem Krieg wurden etwa 34.000 – 40.000 Kriegsgefangene auf die Tabakinseln gebracht, aber ein Handel erlaubte ihnen ins Exil zu gehen, und in Armeen einzutreten, die nicht mit England im Krieg standen, dies wurde später als „Die Flucht der Grafen” bekannt. Alle traten in den Dienst der Armeen von Frankreich, Polen, Spanien und Österreich ein. Im Mai 1652 nahm Don Richardo White 7000 Sodaten mit nach Spanien, Oberst Christopher Mayo nahm im September weitere 3000. Lord Muskerry nahm 5000 mit nach Polen. Den Soldaten wurde nicht gewährt ihre Familien mitzunehmen, Cromwell verkaufte sie später in die Sklaverei. Von denen die übrig blieben, jene die nicht zum Tode verurteilt wurden, wurden von ihrem Grund und Boden geworfen, um es mit Cromwells bösartiger Zunge zu sagen, sie wurden „In die Hölle oder nach Connaught” geschickt. Connaught war bereits unter der blutigen Herrschaft des Sir Charles Coote. Er befahl seinen Soldaten jeden Mann, jede Frau und jedes Kind, das nach Connaught kam, zu töten. Es starben mehr Menschen auf dem Weg nach Connaught als im ganzen Krieg. Dr. Perry machte eine Untersuchung über die Größe der Bevölkerung Irlands, seinen Berechnungen zufolge betrug die Bevölkerung im Jahre 1641 1.668.000 Einwohner, im Jahre 1652 betrug sie 1.100.000. Ein Drittel der Bevölkerung kam um, 504.000 davon waren Iren, welche Perry zufolge „dem Schwert, der Seuche, dem Hunger und der schlechten Behandlung” anheimfielen.
Wilhelm von Oranien sagte die Iren wären „geborene Soldaten”, und Henry IV. von Frankreich nannte Hugh O’Neil den „dritten Soldaten des Zeitalters”, und ein englischer Offizier, Sir John Norris, sagte „er kenne keine Nation mit so wenigen Idioten und Feiglingen”.
Am 25. März 1659 kam in London eine Petition von 72 Engländern an, die behaupteten illegalerweise in der Sklaverei auf Barbados zu sein. In der Petition hieß es weiterhin, etwa 7.000 – 8.000 Schotten, welche bei der Schlacht von Worchester im Jahre 1651 in Gefangenschaft geraten waren, wären ebenfalls auf den Plantagen der Engländer in der Neuen Welt, wie auch 200 Franzosen die nach ihrer Gefangennahme im Verborgenen für 900 Pfund Baumwolle pro Mann nach Barbados verkauft worden wären.
„Über 100.000 kleine Kinder, welche entweder Waisen waren oder ihren katholischen Eltern weggenommen wurden, wurden in die Sklaverei nach Westindien, Virginia und Neu-England gebracht, um ihnen ihren Glauben und all ihr Wissen über ihre Herkunft zu nehmen, wie auch ihre Namen geändert wurden.” Thomas Addis Emmet 1903
Viele tausend irische Kinder, viele kaum 8 Jahre alt, nicht zu vergessen die Kinder aus England, Schottland und Wales welche das gleiche Schicksal widerfuhr, wurden gekidnappt und in die Sklaverei verkauft. Ein Kapitän prahlte damit innerhalb von 12 Jahren über 6.000 irische Kinder verkauft zu haben, ein anderer gab an im Jahresdurchschnitt 850 Kinder gefangen zu haben. Ein 16 Jahre altes englisches Mädchen gelang es zu entkommen und ihren Entführer zu identifizieren, er wurde vor Gericht gebracht und musste eine Geldstrafe von 12 Pence zahlen.
„Es ist bewiesen das die Kelten- die Schotten, Iren und Picten diejenigen sind, die am längsten versklavt wurden. Da waren hunderttausende Schotten welche während der Kolonialisierung Amerikas als Sklaven verkauft wurden. Die Sklavenjagt für Amerika begann in Schottland im Jahre 1630.” Michael Hoffmann III
Diejenigen die genötigt wurden Vertäge für zwangsverpflichtete Arbeiter zu unterschreiben hatten es etwas besser als ihre versklavten Landsmänner. Landstriche mit einer großen armen Bevölkerung waren bevorzugte Jagdgebiete. Ganze Familien, besonders aus dem Norden Englands, Schottland, Wales und natürlich dem am meisten heimgesuchten Land, Irland, wurden entführt.
Es gibt zahlreiche Berichte über über die Behandlung der Sklaven auf ihrem Weg zu und der Ankunft auf den weit entfernt liegenden Inseln Barbados, Guyana, Montserrat, Sankt Christopher, Jamaica, Nevis und anderen. Die Bedingungen auf den Sklavenschiffen waren die gleichen wie auf denen in denen Schwarze transportiert wurden, manchmal sogar schlimmer. Sie wurden im unhygienischen und dunklen Bootsrumpf, immer an der Grenze zum Hungertod, angekettet und zusammengepfercht, die Tausenden die starben wurden einfach ins Meer geworfen. Oberst A.B. Ellis schrieb 1883: „Alles deutet darauf hin das ein Fünftel der Verschleppten vor ihrer Ankunft am Bestimmungsort den Haien vorgeworfen wurden.”
Aufzeichnungen besagen das ein Schiff namens “Zong”, welches durch Stürme Verspätung hatte, alle 132 irischen Sklaven über Bord warf, damit die Mannschaft genug zu essen hat. Ein anderes Schiff, die “Atlas II”, lief mit 181 irischen Sklaven, von denen 65 tot in ihren Fesseln lagen, in ihren Bestimmungshafen ein. Das britische Sklavenschiff “Hercules” hatte auf seinen Fahrten eine Sterberate von 37%.
Der Autor von ’The Shaping of Black America’ gibt eine bildliche Beschreibung von den alptraumhaften Bedingungen in den Höllenschiffen, die unsere Vorfahren auf dem Weg in die Sklaverei durchlebten.
… sie, die christlichen Halbsklaven, kamen so wie die meisten schwarzen Sklaven, Schulter an Schulter zusammegepfercht, Fuß an Fuß, die Lebenden und die Toten beisammen, in unbelüfteten und überfüllten Schiffen an. In dieser wie in andere Hinsicht waren die Gemeinsamkeiten des Transports der weißen Diener und der schwarzen Sklaven auffallend ähnlich. Nicht umsonst wurde der Handel mit irischen Dienern auch der „irische Sklavenhandel” genannt.Bei der Ankunft wurden sie aufgepäppelt, damit sie zu Kräften kamen und auf den Auktionen höhere Preise zu erzielten. Sie wurden dann selektiert und in vier Gruppen aufgeteilt, Frauen und Mädchen, Männer und Burschen, Kinder beiderlei Geschlechts und der sogenante „Abfall”, die Alten und Arbeitsunfähigen. Dem Verkauf der Frauen und Mädchen wurde die größte Aufmerksamkeit gewidmet. Nackt auf einer Plattform aufgereiht, wurden die verängstigten Frauen und Mädchen von ihren potentiellen Kunden begutachtet, manche brachten eine Hebamme mit um die Jungfräulichkeit zu überprüfen. Diese armen Frauen und Mädchen wurden hauptsächlich als Sexsklavinnen und für das Konkubinat gebraucht, Vergewaltigungen waren an der Tagesordnung, da diese Frauen sicherlich nicht freiwillig mit den abscheulichen Käufern, die sie wie auf dem Pferdemarkt erworben hatten und sie schlechter als solche behandelten, verkehren wollten. Den Burschen erging es nicht besser, sie wurden zu inflationären Preisen an bekannte Homosexuelle und Pädophile verkauft, ihr Leiden und ihre Misere muß unvorstellbar groß gewesen sein. Wenn die Burschen älter wurden, wurden sie an örtliche Bordelle verkauft, um dort weiter gebraucht und mißbraucht zu werden.
Die öffentlichen Archive von Barbados besitzen Dokumente, die die Existenz von Zuchtfarmen belegen, welche von Plantagenbesitzern angelegt wurden, um mit „Zeugern” und auf dem Sklavenmarkt eingekauften Mädchen Nachschub an Sklaven zu produzieren. Es wurden wie bei der Pferdezucht sorgfältige Aufzeichnungen gemacht. Viele der jungen Mädchen bekamen ihre ersten Kinder im Alter von 12-13 Jahren, und als sie ihre 20er erreichten waren sie ausgezehrt von den Strapazen der permanenten und ununterbrochenen Schwangerschaften und Geburten. Zum Ansehen der irischen Frauen, welche sich weigerten sich freiwillig zu unterwerfen, mussten diese erst übel durchgeprügelt und barbarisch ausgepeitscht werden, bis sie sich fügten. Die Plantagenbesitzer fanden die irischen Fauen „kalt und unempfänglich”, auf der anderen Seite fanden sie heraus, das Mulattinnen viel eher bereit waren die Lust ihrer Herren zu bedienen. Wenn die Töchter dieser unglücklichen Frauen das Alter von 12 oder 13 erreichten, wurden sie an die Puffmütter der örtlichen Bordelle verkauft, welche den Service für die Plantagenbesitzer, reichen Händler und Kapitäne bereitstellten. Wegen des Fehlens eines christlichen Moralgefühls erzielten Mulattinnen höhere Preise in den Bordellen als weiße Frauen. Wenn sie ihre beste Zeit hinter sich hatten, wurden sie an schlechtere Bordelle verkauft, welche von Mulattenfauen betrieben wurden. Die Mulattenjungen, welche aus den Vergewaltigungen in den Zuchtfarmen hervorgingen, wurden meistens an Homosexuelle verkauft. Die männlichen irischen Sklaven akzeptierten Homosexualität nicht, und nahmen nicht freiwillig an den sodomistischen Orgien der Plantagenbesitzer und anderen Sklaven teil, aber auch hier gab es Ausnahmen. Gleiches kann über die Iren gesagt werden, die nach Australien und Neu-Seeland verschleppt wurden, da die schriftlichen Dokumente dies aussagen.
Die weißen Sklaven wurden viel schlechter als die Negersklaven behandelt, weil Negersklaven 20 – 50 £ Sterling kosteten, und irische Sklaven für 900 Pfund Baumwolle, was einem Wert von 5 £ Sterling entsprach, gehandelt wurden. Die Neger mussten von den Arabern und Stammesältesten der Neger eingekauft werden, während die Iren und anderen weißen Sklaven ohne großen Kostenaufwand für die Sklavenhändler einfach gekidnappt wurden. Auch war eine Überfahrt nach Irland und zurück schneller als eine nach Afrika. Die Neger bekamen besseres Essen, bessere Unterkünfte und Aufseherposten über die unglücklichen Iren. Die Negersklaven konnten durch ihre Anpassung an die Hitze der tropischen Inseln schwerer arbeiten als die Weißen, deshalb wurden sie bevorzugt behandelt. Nach einer Reise nach Barbados im Jahre 1657 sagte Richard Ligon „Ich habe gesehen wie ein Aufseher einen weißen Sklaven mit einem Stock auf den Kopf schlug bis das Blut floß, für einen Grund der es nicht wert zu ist erwähnt zu werden.”
T.J. Whertenbaker schrieb, Bezug nehmend auf die weißen Sklaven in Virginia, folgendes: „die zwangsverpflichteten Diener waren praktisch Sklaven, an die Scholle gebunden und zu unbedingtem Gehorsam ihren Herren gegenüber verpflichtet.
Im Zivil – wie im Strafrecht wurden sie zu Sklaven, so wie die Neger und Indianer. Sie wurden hart angefaßt, trugen die abgetragenen Kleider ihrer Besitzer, und durften von ihren Herren und Herrinnen so oft gepeitscht werden wie diese es für nötig empfanden.”
J.B. McMasterDie Neger waren Besitz auf Lebenszeit, der Tod von jungen und kräftigen Sklaven stellte einen materiellen Verlust für den Besitzer dar. Deshalb lebten sie unter besseren Bedingungen als die armseligen Europäer, über welche mit einer starren und unerbittlichen Strenge geherrscht wurde. Im allgemeinen kann man sagen, die weißen Diener ächzten unter einer schlimmeren Last als die ägyptische Gefangenschaft.
„Ihnen wurde lediglich erlaubt zu leben, ein großer Teil von ihnen war Iren, die unter dem Spott der Neger als weiße Sklaven bezeichnet wurden. Ich habe zu meiner ausdrücklichen Zufriedenheit viele ihrer Plantagen besichtigt, und ich sah 30, manchmal 40 Christen, Engländer, Schotten und Iren in der Gluthitze bei der Arbeit, ohne Hemden, Schuhe oder Strümpfe.” Oberst John Scott
Tausende von schottischen Highlandern und Patrioten wurden nach den Räumungen in den Highlands und den Jakobitischen Aufständen in den Jahren 1715 und 1745 von den Engländern versklavt und in die Kolonien abtransportiert. Ganze Dörfer, Höfe und Siedlungen wurden wurden von den Engländern mit Hilfe von Abtrünnigen schottischer Clans, Lowland – und Ulster Schotten geräumt, um Platz für die „vierbeinigen Highlander”, die Schafe zu machen. So wie in Irland wurden auch unsere Blutsbrüder in Schottland von den englischen Machthabern aus Gier und Profit ermordet und zum Verlassen ihrer angestammten Heimat gezwungen.
Es gibt Fälle von weißen Flüchtigen, die, wenn sie gefaßt wurden, auf den Marktpatz gebracht wurden, wo ihnen Holzpflöcke durch die Hände getrieben wurden und die dann langsam bei den Füßen beginnend mit einer Fackel verbrannt wurden. Dann wurden ihnen die Köpfe abgeschlagen und an Lanzen aufgespießt öffentlich zur Schau gestellt. Eine andere, ähnliche Form der Folter war das Aufhängen irischer Sklaven an den Händen und das anschließende Verbrennen ihrer Hände oder Füße. Diese Form der Folter wurde auch gelegentlich gegen die irischen und schottischen Rebellen angewandt, die es gewagt hatten sich gegen die englische/britische Krone zu erheben.
Mulattische Sklaventreiber prügelten die Arbeitsleistungen aus den Unglücklichen heraus. Mulatten waren der unmenschliche und abscheuliche Nachwuchs der Plantagenbesitzer und ihrer Negersklavinnen. Diese machten von der Peitsche reichlich gebrauch, und es machte ihnen besondere Freude die Weißen auszupeitschen. Männer, Frauen und Kinder wurden nicht verschont, auch schwangere Frauen wurden so behandelt. Wenn eine werdende Mutter mit der Arbeit nicht nachkam, wurde sie von den Halbbruten ohne Rücksicht auf ihren Zustand geprügelt. In manchen Fällen wurde, um den ungeborenen Sklaven zu schützen, eine Mulde gegraben in die die Schwangere ihren Bauch plazieren konnte, damit sie während der Prügel keine Fehlgeburt erlitt.
Die mulattischen Sklaventreiber genossen das Auspeitschen von Weißen, da es ihnen ein Gefühl der Macht gab, und auch aus Protest gegen ihre eigenen weißen Herren. Weiße Frauen wurden besonders für Strafmaßnamen ausgesucht, sie wurden wie die Männer ausgepeitscht, aber vorher nackt ausgezogen. Die Frauen wurden ausgepeitscht und mussten dann den Rest des Tages nackt arbeiten. Die Mulatten befriedigten oft ihre tierische Lust und vergewaltigten die Frauen brutal, und zwangen sie zu erniedrigendem körperlichen Mißbrauch, wohl wissend sie würden von den Plantagenbesitzern nicht bestraft werden.
Im Jahre 1655 wurde nur ein Viertel der nutzbaren Fläche Jamaicas für den Zuckerrohranbau genutzt, um den Profit zu steigern verlangten die Plantagenbesitzer nach mehr Sklaven. Cromwell befahl: „Eintausend Mädchen und genausoviele Burschen sollen aus Irland entnommen und zum Zwecke der Besiedlung der Kolonie herübergeschickt werden.”
Wenn es keine politischen Gefangenen gab um den Bedarf auf dem Sklavenmarkt zu decken, wurden von den englischen, später der britischen Regierungen Männer, Frauen und Kinder wegen trivialer Vergehen nach Westindien, Amerika, Australien und Neu Seeland gebracht. Tausende von Iren wurden nach den Rebellionen von 1798 und 1803 nach Australien verschleppt. Zahllose Australier haben diese Kriegsgefangenen und politischen Gefangenen als ihre Vorfahren.
Die Behandlung der weißen Sklaven, der Iren insbesondere, veranlasste den Oberst William Brayne den Behörden im Jahre 1656 einen Brief zu schreiben, in dem er ihnen vorschlug mehr Negesklaven zu importieren aus dem Grund das “…wenn die Plantagenbesitzer viel mehr für für die irischen Sklaven bezahlen müssten, würden sie auch ein Interesse an einer besseren Behandlung ihres Eigentums haben, was ja im Fall der Iren wünschenswert wäre.” Er schrieb auch das viele Sklaven zu Tode geschunden wurden und an der schlechten Behandlung starben. Es ist anzumerken das viele Iren gebildeter und klüger als ihre Herren waren, und beide zusammen klüger und gebildeter als die mulattischen Aufseher waren.
Zwischen den Jahren 1641 und 1649 wurden über 21.700 irische Sklaven an die Plantagen in Barbados verkauft, aber es scheinen nie mehr als etwa 8.000 – 10.000 dort je gearbeitet zu haben. Was war geschehen?
Unsere Vorfahren wurden über den Ozean hinweg in eine gerelrechte Hölle geschickt, und die einzige Erlösung aus dieser Hölle war der süße Tod. Unsere Leute wurden nicht nur schlechter als die Neger behandelt sondern auch eben jene Neger behandelten unsere Leute schlechter als die sogenannten weißen Plantagenbesitzer.
Quelle: http://forum.stirpes.net/
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Paradegewinner wegen politisch korrekten Unwahrheiten im Kreuzfeuer
Beim Defilee der besten Sambaschulen siegte 2007 “Beija-Flor” aus dem Rio-Vorort Nilopolis und geriet prompt wegen des Parademottos in die Kritik. “Beija-Flor lügt über Afrika” titelte die auflagenstärkste Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” und analysierte ausführlich den Umzug der Sambaschule. Afrika zu würdigen, sei groß in Mode, und afrikanische Könige zu preisen, bringe Höchstnoten ein, schrieb das Blatt.
Selbst wenn dafür die Geschichte verdreht, Historiker zum Schweigen gebracht und alte politisch korrekte Lügen über die Sklaverei erzählt werden müßten. Afrika werde als “Mutter der Freiheit” hingestellt, obwohl der Sklavenhandel dort lange vor der Ankunft der Weißen begonnen habe, die Sklaverei für die afrikanischen Könige extrem lukrativ gewesen sei und diese sich am meisten gegen eine Abschaffung gesträubt hätten.
Laut der Zeitung hatten schwarze Afrikaner massenhaft andere Schwarze versklavt, Flüchtige getötet. Schwarze Afrikaner seien schwerreiche Sklavenhändler gewesen, Käufer von Sklaven für afrikanische Farmen. Die Sambaschule Beija-Flor preise den Reichtum Afrikas, doch sage nicht, daß er von der Sklaverei herrühre. Herausgestellt werde Dahomè, obwohl dieser Staat mit am meisten von der Sklaverei profitiert habe. Afrikaner hätten an die 25 Millionen Menschen verkauft, mehr als doppelt so viel, wie nach Amerika verschleppt worden seien.
In manchen pseudoprogressiven Medien ist bis heute verboten, solche historischen Fakten zu erwähnen. Selbst der Kannibalismus brasilianischer Indios wird bestritten.
Brasilien schaffte erst 1888 – und damit als letzte große nicht-afrikanische Nation – offiziell die Sklaverei ab, beendete damit eines der entsetzlichsten Kapitel der Landesgeschichte. Doch in Afrika ging die Sklaverei munter in großem Stile weiter, wurde sie beispielsweise von Saudi-Arabien erst 1962 offiziell ausgetilgt, 1948 von Äthiopien.
Nach Brasilien wurden etwa vier Millionen Afrikaner verschleppt, mit Segelschiffen nach Bahia oder Rio de Janeiro gebracht, dort weiterverkauft, schließlich auf die Kaffee- und Zuckerrohrplantagen, in die Goldminen getrieben. Die Ausbeutung war derart brutal, daß die meisten Sklaven keine dreißig Jahre alt wurden. Millionen von Schwarzen überlebten bereits die teils monatelange Überfahrt in den total überfüllten, stickigen Laderäumen der Koggen nicht. Gewöhnlich wird in den Geschichtsbüchern nur profitgierigen Sklavenhändlern der Kolonialmacht Portugal die alleinige Schuld an der Verschleppung von Angolanern, Kongolesen, Mocambikanern gegeben. Brasilianische Schwarzenorganisationen fordern immer wieder auch materielle Wiedergutmachung von Lissabonn. Das Thema ist indessen viel komplexer, sogar heikel – nur ganz wenige brasilianische Historiker wagen sich mit der Forderung an die Öffentlichkeit, endlich von unzulässigen Vereinfachungen zu lassen, Tabus zu brechen. Professor Manolo Florentino ist einer davon, gehört zur neuen Generation seiner Zunft, lehrt an der Universität von Rio de Janeiro, wies sich durch ein vielbeachtetes Buch als Sklavereiexperte aus.
Er wirft vielen Historikern von heute vor, schlichtweg zu unterschlagen, wie die afrikanischen Eliten beim Menschenhandel mitmachten. Und sagt es deutlich: “Männer, Frauen und Kinder wurden versklavt und exportiert durch Afrikaner – ein Fakt, den auch die brasilianische Geschichtswissenschaft vergessen will.” Für Florentino bringt es nicht weiter, die aktive Rolle der Afrikaner am Sklavenhandel unerwähnt zu lassen, zu verstecken, um auf diese Weise etwa die kulturelle Identität der heute unter absurdem Rassismus leidenden Schwarzen zu stärken. Vielmehr sei es doch so gewesen: Auf beiden Seiten des Atlantik, in Afrika und in Brasilien, existierten archaische Gesellschaften – verbunden durch bestimmte Wertvorstellungen und eben den Handel mit Afrikanern. Jahrzehnte vor der offiziellen Sklaverei-Abschaffung kam es zu einem bezeichnenden Phänomen: Manche humaner gesinnten weißen Sklavenhalter gaben Schwarzen die Freiheit, nicht wenigen Afrikanern gelang es, sich freizukaufen. Kamen diese zu Geld, taten sie etwas Überraschendes – sie, die Ex-Sklaven, kauften sich auf den Menschenmärkten Rio de Janeiros oder Bahias Afrikaner, wurden somit selber Sklavenhalter. Verschleppte Afrikaner beuteten, so absurd es klingt, fern der Heimat ebenfalls verschleppte Leidensgenossen aus. Laut Florentino war einer der größten brasilianischen Sklavenimporteure ein Schwarzer.
Aus: www.schattenblick.de
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Verschwiegener Völkermord
Orientalischer Sklavenhandel in Afrika: Sprachlosigkeit und bewußte Nichtbeachtung / Der Blick ist nur gen Westen gerichtet
Sklaverei – wer denkt dabei nicht an die klassischen Bilder aus dem 19. Jahrhundert, von Schwarzen in Ketten auf den Baumwollfeldern am Mississippi? Doch heute? Und mitten in Europa? Im Juli dieses Jahres ergab eine Polizeirazzia in Brüssel, daß eine arabische Prinzenfamilie 17 Hausdiener monatelang als Sklaven gehalten und mißhandelt hat. Die afrikanischen und indonesischen Opfer wurden nahezu pausenlos zur Arbeit gezwungen und gegen Fluchtversuche scharf bewacht. Nur lassen sich Fälle wie dieser kaum in das standardisierte Schema der gängigen Geschichtsschreibung zwängen, denn die Täter sind keine weißen Plantagenbarone. Der deutsch-französische Kultursender Arte strahlte unlängst eine Dokumentation aus (”Sklaven für den Orient”), die einer historischen Spur der Sklaverei nachging, welche vom wissenschaftlichen “Mainstream” bislang kaum verfolgt wurde: dem innerafrikanischen Sklavenhandel.
Der binnenafrikanischen Sklaverei fielen ebenso viele Millionen Menschen zum Opfer wie dem transatlantischen Sklavenhandel. Daß unsere Geschichtsbücher nur das Schicksal der schwarzen Sklaven unter der Knute weißer Farmer kennen, hat zwei Gründe. Erstens ist das europäische Publikum konservativ: Es will sehen und hören, was es erwartet, und nicht irritiert werden. Schwarze Sklavenjäger, die Schwarze an Araber verkaufen, passen nicht ins Bild. Zweitens boykottieren die nordafrikanischen und arabischen Länder nach Kräften die Aufarbeitung dieses Kapitels.
Anhand archäologischer Funde ist Sklaverei schon in der Eisenzeit nachweisbar. Auch die dreitausend Jahre alten Keilschriften Mesopotamiens erzählen vom unbarmherzigen Schicksal Kriegsgefangener in der Sklaverei. Der antike Geschichtsschreiber Diodor berichtet im 1. Jahrhundert v. Chr., daß ein römischer Kaufmann in Gallien eine Amphore Wein gegen einen Sklaven tauschte. Auch Wikinger und Griechen fingen auf ihren Kriegszügen Menschen ein, um sie zu versklaven. Zeitweise waren über ein Drittel aller Einwohner Roms Sklaven.
Seit der Spätantike wurde die Sklaverei in Mitteleuropa durch das System der Leibeigenschaft abgelöst. Reger Menschenhandel herrschte weiterhin am Mittelmeer, wo vor allem die Stadtstaaten Genua und Venedig profitierten.
Bis dahin galt Sklaverei als moralisch vertretbar. Aristoteles meinte, “Barbaren” (also alle Nichtgriechen) seien von Natur aus für die Sklaverei bestimmt. Da sie ohnehin dumm seien, komme ihnen ihr Sklavendasein sogar zugute, weil ihr Besitzer für sie das Denken übernehme. Woher hätten die griechischen Philosophen wie Aristoteles ohne Sklavenarbeit auch die Muße nehmen sollen, sich mit Höherem zu beschäftigen?
Jahrhundertelang waren Türken und Araber schon in Europa auf Sklavenjagd gegangen, zum Beispiel im Kaukasus. Die Expansion des Islam brauchte den endlosen Nachschub an Arbeitskräften. Prunkpaläste und Staudämme sind nicht vorstellbar ohne massiven Sklaveneinsatz. Rund eine Million Europäer marschierten dafür in die Sklaverei; ihre Spur verliert sich im Sand der Sahara. Doch Europas Aufstieg blockierte die Handelswege für arabische Menschenräuber – sie wichen verstärkt nach Afrika aus. Der innerafrikanische Sklavenmarkt erlebte eine Blüte.
Als Zwischenhändler dienten schwarze Sklavenjäger. Sie lieferten – die Araber kauften. Für schwarze Stämme war der Menschenfang eine lukrative Möglichkeit, Kriegsgefangene aus den dauernden Fehden zu Geld zu machen oder sich mißliebige Rivalen um Weidegründe und Wasserquellen vom Hals zu schaffen. Mehr als zehn Millionen Afrikaner wurden als lebende Ware auf den Sklavenmärkten von Kairo, Bagdad, Mekka oder Istanbul verhökert.
Rund ein Viertel erreichte diese Stationen gar nicht erst, sondern starb an den brutalen Strapazen des Transports. Auf die männlichen Sklaven, die den Weg überlebten, wartete der nächste Schrecken: die Kastration! Rund 70 Prozent der Opfer verbluteten dabei. Kein Wunder, daß der Preis für “Eunuchen” extrem hoch war. Einige Zentren, zum Beispiel im Sudan, hatten sich regelrecht auf Eunuchen spezialisiert.
Fotos britischer Reisender von 1880 zeigen verängstigte schwarze Kinder mit schweren Halsketten – niemand würde heute darauf tippen, daß diese Bilder aus Kairo stammen, so sehr gleichen sie den typischen Aufnahmen aus dem Süden der USA. Doch anders als die Baumwoll-Sklaven zu Tom Sawyers Zeiten existiert die Sklaverei innerhalb Afrikas bis heute!
So hat beispielsweise der Zusammenbruch Somalias dem Sklavenhandel durch arabische Milizen Tür und Tor geöffnet. Auch der Sudan und Jemen spielen unrühmliche Hauptrollen.
Kritiker werfen Menschenrechtsorganisationen vor, durch Freikaufaktionen den Sklavenhandel sogar noch zu begünstigen, indem sie einen finanziellen Anreiz für den Menschenraub schafften. Schon die Abschaffung der Sklaverei durch die Kolonialmächte verschlimmerte die Lage vieler Sklaven noch.
Der Historiker Horst Gründer, Autor einer Chronik und einer ZDF-Doku über den Kolonialismus, erklärt der JUNGEN FREIHEIT: “Nachdem die Kolonialmächte die Sklaverei abschafften, kam es aufgrund von Absatzproblemen zu einem erheblichen Überangebot an Sklaven. Die Folge war eine grausame Verschwendung von Menschenleben.”
Im westafrikanischen Mauretanien wurde die Sklaverei bisher dreimal verboten: 1905 von der französischen Kolonialmacht, 1965 nach der Unabhängigkeit und 1981 auf Druck der internationalen Gemeinschaft. Geändert hat sich nichts. Unter den vier Ethnien des Landes haben die maurischen Berber die Macht und diskriminieren die dunkelhäutigen Völker. Doch auch die schwarzen Stämme beteiligen sich bis heute am Sklavenhandel. Zwar besteht auch hier ein Gesetz gegen Sklaverei, andererseits erklärt die mauretanische Regierung gebetsmühlenartig, es gebe keine Sklaverei in ihrem Land. Ein Gesetz gegen etwas, das es gar nicht gibt? Das Gesetz sei auch “nur auf Druck gewisser Leute” entstanden, “die dem mauretanischen Staat schaden wollen”, erklärt ein Araber im Interview mit dem Arte-Kamerateam.
Offiziell heißt es: Es gibt keine Sklaven mehr, sondern höchstens freigelassene Ex-Sklaven, die aus reiner Gewohnheit oder familiärer Bindung bei ihren ehemaligen Herren leben!
Laut Gesetz ist Sklaverei eine Straftat: Bei Anzeige müßte die Staatsanwaltschaft ermitteln. Aber Kläger sucht man in Mauretanien vergeblich. Von allen nachgewiesenen Fällen von Sklaverei hat bisher kein einziger juristische Folgen nach sich gezogen. Notfalls bestechen die Sklavenhalter Behörden mit Schafen, aber oft ist dies nicht mal erforderlich: Es gibt keine Fußketten mit Eisenkugeln – die Sklaven werden mit religiösen Drohungen in Angst versetzt. Wer sich auflehnt oder flieht, kommt in die Hölle. Das wirkt – manche Sklaven müssen regelrecht gegen ihren Willen befreit werden.
Die wichtigste Institution im Kampf gegen die Sklaverei in Mauretanien ist SOS Esclave. Aber SOS Esclave hat ein Problem: Wie soll jemand, der irgendwo auf dem Land als Arbeitstier gehalten wird, erfahren, daß es in der fernen Hauptstadt eine Hilfsorganisation gibt – und wie soll er dorthin kommen?
Esclave schätzt, daß in den von Mauren bewohnten Regionen knapp die Hälfte der Bevölkerung in sklavereiähnlichen Verhältnissen lebt. In Zahlen sind das rund eine halbe Million. Manchmal sind diese Abhängigkeiten äußerlich kaum zu erkennen: So vermittelt der “Herr” seinem Sklaven beispielsweise eine normale Arbeitsstelle mit allen Papieren – nur läßt er den Lohn auf sein eigenes Konto überweisen.
Der schwarze Sudanese Francis Buk wurde als Siebenjähriger von muslimischen Murahaliin-Milizen gefangen und an seinen Herrn Abdullah verkauft. Zehn Jahre schuftete er unter ständigen Mißhandlungen als Sklave. 1996 gelang ihm die Flucht. Statt in die Freiheit schickte ihn das sudanesische Regime “wegen Lügen gegen die Regierung” ins Gefängnis. Sein Verbrechen: Er hatte gegen die Sklaverei geklagt. Nach der Haft gelangte er über Kairo in die USA. Von dort engagiert er sich seitdem gegen afrikanische Sklavenhalter.
Allerdings nicht mit viel Erfolg. Unesco-Mitarbeiter Ali Moussa Lye klagt: “Die Sache ist sehr delikat. Es herrscht das Bewußtsein: Schuld? Nicht bei uns! Das Böse, meint man, kann nur aus dem Westen kommen.” Nach Lyes Meinung ist das schwarz-weiße Täter/Opfer-Klischee für die Schwarzafrikaner ein identitätsstiftender Mythos, den die ewig rivalisierenden schwarzen Völker Afrikas benötigten, um die Einheit im Kampf für die Unabhängigkeit herzustellen.
Wer das Schweigen brechen will, hat keine Chance. Das mußte auch der schwarze Historiker Ibrahim Thioub erfahren. Als er das Reizthema auf einer Konferenz in Dakar ansprach, wurde er gar von schwarzen Teilnehmern als “Rassist” beschimpft.
Doch Kritiker wie der schwarze Anthropologe Tidiane N’Diaye lassen sich nicht beirren und lüften den Schleier über dem verdrängten Völkermord. “Schwarze wurden von den islamischen Gelehrten als minderwertig dargestellt und Tieren gleichgesetzt. Es war ein Rassismus wie in den USA”, erklärt N’Diaye, und die Arabische Liga kommentiert schlicht: “Wir sind übereingekommen, dieses schmerzhafte Kapitel nicht aufzuschlagen.”
Warum will das in Europa niemand hören? Thioub meint: “Es scheint, als wollten die weißen Europäer die Reue für die Sklaverei unbedingt für sich allein beanspruchen.” Aber auch das, so sein Fazit, sei eine Form von Rassismus.
Abbildung: Sklavenmarkt in Kairo (Maurycy Gottlieb, 1877): Rund eine Million Europäer wurde im Mittelalter versklavt. Doch Europas Aufstieg veränderte die Situation – nun wichen die Menschenräuber nach Afrika aus
Stichwort: “Le Génocide voilé” von Tidiane N’Diaye: In seinem Buch “Le génocide voilé” (”Der verschleierte Völkermord”) zieht der franko-senegalesische Anthropologe und Historiker Tidiane N’Diaye eine erschreckende Bilanz des über 13 Jahrhunderte andauernden muslimischen Sklavenhandels mit Schwarzafrika. Die Zahl seiner Opfer beziffert N’Diaye auf circa siebzehn Millionen. (Gallimard, Paris 2008, 254 Seiten, Abbildungen s/w, 21,50 Euro)
Aus: www.jf-archiv.de
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Auch wegen der Kreuzzüge wird den Nord- und Mitteleuropäern absurderweise ein Erbschuldkomplex eingeimpft. Einige erhellende Beiträge dazu fand ich an dieser Stelle:
Der Kreuzzug-Popanz 1 (Egon Flaig)
Der Kreuzzug-Popanz 2 (Dinesh D’Souza)
Der Kreuzzug-Popanz 3 (S. Kohlhammer)
Der Kreuzzug-Popanz 4 (H.-P. Raddatz)
Der Kreuzzug-Popanz 5 (Efraim Karsh)
Die Einnahme Jerusalems im 1. Kreuzzug (Quelle I – Anonymus)
Die Einnahme Jerusalems im 1. Kreuzzug (Quelle II – Fulcher von Chartres)
Die Einnahme Jerusalems im 1. Kreuzzug (Quelle III – Raimund von Aguilers)
Die Einnahme Jerusalems im 1. Kreuzzug (Quelle IV – Guibert von Nogent )
Die Einnahme Jerusalems im 1. Kreuzzug (Quelle V – Radulf von Caen)
Die Einnahme Jerusalems im 1. Kreuzzug (Quelle VI – Albert von Aachen)