In der DDR hatten die auf der Grundlage zwischenstaatlicher Vereinbarungen befristet eingereisten Ausländer nach Vertragsende in ihre Heimat zurückzukehren. Familienzuwanderung gab es nicht.
Es war festgelegt, daß die Aufenthaltsgenehmigung jederzeit ohne Begründung zeitlich und örtlich beschränkt, versagt, entzogen oder für ungültig erklärt werden konnte.
Die ausländischen Beschäftigten und Ausbildungswanderer hatten, außer über Gewerkschaftsaktivitäten im betrieblichen Rahmen, weder ein Mitspracherecht noch Mitentscheidungsmöglichkeiten in ausländerpolitischen Fragen.
Die Gastarbeiter wurden vielfach in separaten Gemeinschaftsunterkünften einquartiert und damit auch sozial auf Distanz gehalten. Nähere Kontakte waren genehmigungs- und berichtspflichtig. Das Asylrecht war – als Recht des Staates, in der Verfassung verankert. Aber nicht als subjektives Recht der Asylsuchenden.
Anders in der BRD.
Hier wurden aus Gastarbeitern irgendwann “ausländische Mitbürger”, die Familien gründeten und selbige nachzogen. Das universelle Recht auf Asyl fürte zu einem weiteren Anschwellen der Ausländerzahl, selbst die überführten Asylbetrüger wurden nicht abgeschogen.
Millionen Fremde leben heuer in den Städten Westdeutschlands und in Westberlin, sie bilden dort bald die Mehrheit, die letzten verbliebenen Deutschen emigrieren aus ihren heimatlichen Kiezen ins Umland oder kehren Deutschland gänzlich den Rücken.
Auch in der Kriminalitätsstatistik und den Gefängnissen dominieren Ausländer, konsequente Ausweisungen finden in der Regel nicht statt. Das ist die realexistierende multikulturelle Gesellschaft, welche eine Überfremdung bewirkte, die unser Land nicht mehr wiedererkennen läßt, von einigen mitteldeutschen Landstrichen und Städten einmal abgesehen.
Statt zu Handeln herrscht von Seiten der Etablierten Schönreden und Verschweigen der eklatanten Mißstände. Wer Kritik übt, durchgreifende Maßnahmen fordert, wird mit der Nazikeule verunglimpft, kriminalisiert.
Wie der jüngst herausgegebene Sozialstrukturatlas 2008 für Berlin feststellt, leben im Bezirk Mitte bereits 45 Prozent “Ausländer oder Menschen mit ausländischer Herkunft”. Der Anteil von Kindern und Jugendlichen mit ausländischer Herkunft liegt in Berlin bei 42 Prozent. Und das sind lediglich die offiziellen Zahlen!
Wenn man dann noch bedenkt, daß die deutschen Berliner seit Jahrzehnten geburtentechnisch weit abgeschlagen hinter den Zugewanderten liegen, das Gros derselben als ältere Jahrgänge in gar nicht allzuferner Zeit nicht mehr unter uns weilen, dann haben wir eine Situation, die alles andere als hoffnungsfroh stimmt.
Trotz alledem sind deutsche Patrioten der Meinung, zusammen übrigens mit all jenen Bürgern ausländischer Herkunft, die sich erfolgreich in unsere Gesellschaft assimiliert haben, also niemals kriminell geworden oder notorisch unser Sozialsystem ausgenutzt haben sowie die deutsche Leitkultur als die ihre ansehen, daß wir nicht aufgeben dürfen, die scheinbar unaufhaltbar fortschreitende Überfremdung, also Entdeutschung unseres Vaterlandes , aufzuhalten.
Viele Bürger haben längst die Nase voll von den Durchhalteparolen der Etablierten, deren Sprechblasen und Ausblenden der Wirklichkeit, wie sie viele Millionen Deutsche erleben. Sie wünschen sich eine seriöse, klar patriotische, konservative und soziale Partei, die endlich, bevor es vollends zu spät, deutsche Interessen in jedem Bereich des politischen Lebens vertritt, wie es das Grundgesetz vorgibt.
Wer, wie das Parteienkartell von CSU bis Linkspartei in punkto Überfremdung so sehr dem deutschen Volke schadet, statt Unheil von ihm abzuwenden, ihm zu nutzen, gehört an sich längst vom Verfassungsschutz beobachtet, in jedem Fall öffentlich an den Pranger gestellt. Wir müssen allen, den Nichtwählern als “größter Partei” wie jenen, die immer noch Parteien wählen, die ein “weiter so” propagieren, klarmachen, daß es an ihnen liegt, etwas zu verändern.
Wenn kein entsprechender “Ruck” durch Deutschland geht, dann sind Deutsche in Deutschland bald überall in der Minderheit, wie heute bereits in den meisten Stadtteilen westdeutscher Städte und Westberlins, was die Kinder und Jugendlichen anbetrifft, sowieso. Später kann jedenfalls keiner sagen, er hätte nicht gewußt oder wissen können, wohin die Reise geht. Denn, die Fakten sind bekannt, wie folgende Fremdbeiträge zeigen:
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Knapp ein Drittel der Kinder unter fünf Jahren in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lag im Jahr 2005 in sechs Städten der Anteil dieser Kinder sogar über 60 Prozent. An der Spitze stand demnach Nürnberg mit einem Anteil von 67 Prozent, gefolgt von Frankfurt (65 Prozent) und Düsseldorf und Stuttgart (jeweils 64 Prozent).
Insgesamt zählten die Statistiker 15,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Von diesen haben acht Millionen die deutsche Staatsbürgerschaft. 14,7 Millionen oder 96 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund leben in den alten Bundesländern und in Berlin, nur 600.000 in den neuen Ländern. Wichtigstes Herkunftsland: Die Türkei
Fast 62 Prozent der nach Deutschland Zugewanderten kommen nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes aus Europa. Das wichtigste Herkunftsland ist die Türkei mit einem Anteil von 14,2 Prozent aller Zugewanderten, gefolgt von der Russischen Föderation mit 9,4 Prozent, Polen mit 6,9 Prozent und Italien mit 4,2 Prozent Anteil.
Welt.de – 04.05.2007
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20. November 2007
Von Richard Haimann
Milieuhäuser statt Integration
Erster Großvermieter will Mieter aus unterschiedlichen Kulturkreisen nicht mehr vermischen
Frankfurt/Main – Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Altersgruppen können in einem Miethaus nicht konfliktfrei zusammenleben. Mit dieser provozierenden These stellt sich Thomas Dilger, Geschäftsführer der Nassauische Heimstätte Wohnstadt, gegen den in der bundesdeutschen Wohnungswirtschaft vorherrschenden Trend zur Integration: “Wir glauben nicht mehr an die glückliche, gemischte große Heimstättenfamilie.”"Eine 75-jährige deutsche Großmutter hat ein anderes Verständnis von Sauberkeit und Erziehung als eine junge Migrantenfamilie”, sagt Dilger. Die Nassauische Heimstätte achte bei der Vergabe leer stehender Wohnungen deshalb darauf, dass nur noch Mieter aus ähnlichen Kulturkreisen in einem Wohnhaus zusammenleben, erläutert der Geschäftsführer: “Wir setzen auf einheitliche ethnische Nachbarschaften in Milieuhäusern.”
Damit bezieht erstmals eine große deutsche Wohnungsgesellschaft offen Gegenposition zu der von anderen Unternehmen propagierten Integration von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen auf engstem Raum. Mit einem Bestand von 64 000 Wohnungen in Hessen und Thüringen ist die Nassauische Heimstätte einer der großen Anbieter der öffentlichen Hand am deutschen Wohnungsmarkt. Zu den Gesellschaftern zählen das Land Hessen sowie zahlreiche hessische Kommunen und Kreise, darunter die Städte Frankfurt/Main oder auch Wiesbaden. Die Wohnungsgesellschaft reagiert mit ihrem Konzept auf die zunehmenden Konflikte, die in den vergangenen Jahren in solchen Mietshäusern aufgetreten sind, in denen Deutsche und Migranten aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenwohnen. …
Und die Reaktionen auf das Modell? “Das Konzept der Nassauischen Heimstätten verspricht größere Erfolge für die Quartiersentwicklung als bisherige Integrationsversuche in gemischten Wohnhäusern”, sagt ein Vorstand einer großen kommunalen Wohnungsgesellschaft, der in diesem Zusammenhang namentlich nicht genannt werden will – aus einem Grund: “Politisch ist eine solche Segregation derzeit nicht gewollt.”
Die Nassauische Heimstätten sieht die Idee des Miteinanders von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen auf engem Raum innerhalb einzelner Häuser hingegen als gescheitert an. “Bei zunehmendem Übergewicht von Migranten steigt die Fluktuationsrate deutscher Mieter an”, sagt Dilger: “Die Integrationsbereitschaft und die Integrationskraft in unseren Siedlungen ist an ihre Grenzen geraten.”
Um Milieuhäuser homogener Kulturkreise zu schaffen, werde zwar keinem Mieter die Kündigung ausgesprochen oder der Umzug in andere Miethäuser nahe gelegt. Bei der Belegung freiwerdender Wohnung werde jedoch darauf geachtet, dass die neuen Mieter zu größten ethnischen Gruppe innerhalb des Wohnhauses passen. Dilger: “Es wird Jahre dauern, bis wir das Konzept homogener Nachbarschaften umgesetzt haben.”
Aus: www.welt.de
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Der tägliche Terror
Sie sind jung, nicht-deutscher Herkunft, gewaltbereit – und versetzen ihre Altersgenossen täglich in Angst
Es gehört längst zum Alltag, es geschieht auf dem Weg zur Schule, im Bus, auf dem Spielplatz. Fast jeder Jugendliche, der in Berlin aufgewachsen ist, weiß wie es sich anfühlt, von arabisch-türkischen Jugendlichen angepöbelt, verprügelt oder ausgenommen zu werden. Und viele Eltern standen schon vor der Frage: Sollen wir das Polizei oder Schule melden? Oder machen wir damit alles noch schlimmer?
Die Geschichten spielen nicht mehr nur in Berlins Problemkiezen, in Wedding oder Neukölln, wo Armut, Arbeitslosigkeit und Ausländeranteil besonders hoch sind. In Lichtenrade, wo am Wochenende ein Polizist bei einer Schulparty von Jugendlichen nicht-deutscher Herkunft krankenhausreif geprügelt wurde, berichten viele Schüler, dass sie von den Cliquen drangsaliert werden. Spricht sich im Kiez herum, dass ein Kind im Gemeinderaum oder im Gemeinschaftshaus seinen Geburtstag feiern will, müssen die Kinder auf die ungebetenen Gäste nicht lange warten. „Die treten dann gegen die Türen und Fenster, bis man sie reinlässt“, erzählt eine 10-jährige Schülerin. Sind die Störenfriede aber erst drinnen, sei es mit der Partystimmung vorbei. „Dann gehen eben alle wieder nach Hause.“
Die folgenden Begebenheiten sind alle wahr – auch wenn die Jugendlichen oder ihre Eltern darauf bestanden haben, die Orte und Namen zu verfremden, damit die Opfer nicht erneut ins Visier der Cliquen geraten. Wie beispielsweise Leon, der vor seiner Schule dazwischenging, als zwei türkische Jungen einem Deutschen die Jacke wegnehmen wollten. Kaum hatte der 14-Jährige protestiert, kamen die zwei heranwachsenden Cousins der Täter mit ihrem Kampfhund dazu. Leon kassierte Tritte, Schläge, als er wegrannte, zogen die Türken ein Messer, brüllten: „Ich stech’ dich ab, du Sau!“ Leon hatte Angst vor Rache, sein Vater ging mit ihm trotzdem zur Polizei. Die nächsten Wochen fuhr er ihn zur Schule.
Nie zur Anzeige kam die Geschichte von Natalie aus Reinickendorf, die täglich mit der S-Bahn zur Schule fährt. Drei arabische Jungs verlangten im Waggon ihre Handynummer, als sich Natalie weigerte, zogen die Jugendlichen ein Messer. Auf dem Bahnsteig gelang es der 13-Jährigen einen S-Bahnmitarbeiter zu Hilfe zu holen. Andere Kinder nehmen auf dem Weg zur Schule tagtäglich Umwege und U-Bahnfahrten in Kauf, weil sie die Straßenecken meiden, wo sich die Cliquen versammeln. „Da werde ich jedes Mal angepöbelt“, sagt eine junge Neuköllnerin. „Deutsche Schlampe“, „ScheißChrist“, „Schinkenfresser“ – das sind Begriffe, die geradezu in Mode seien.
Viele Vorfälle gelangen auch nie an die Öffentlichkeit, weil die Schulen versuchen, ihren Ruf zu schützen – oder weil sie Angst vor Nachahmern haben. Wie beispielsweise ein Gymnasium aus einem der berüchtigten Problemkieze, wo sich ein Rektor geweigert hatte, für die muslimischen Schüler einen Gebetsraum einzurichten. Wenige Tage später drohte ein anonymer Anrufer mit einer Bombe, die Schule wurde sofort evakuiert. Einen Sprengsatz fand die Polizei nicht.
Maya, 17 Jahre alt, zieht nur noch zu mehreren nachts durch die Stadt – Defendolspray oder Deospray zur Selbstverteidigung haben sie immer dabei. (…)
In Kreuzberg, Wedding und Neukölln hat man sich daran gewöhnt, dass die ausländischen Jugendlichen gerne in Dreier-Reihen unterwegs sind und alle anderen zum Ausweichen zwingen. Viele deutsche Schüler wechseln sicherheitshalber schon vorher die Straßenseite. Die Vorsicht hat alle Teile des Lebens erfasst (…)
Und auch das erzählen alle: Wer sich wehrt, muss mit Schmerzen rechnen. Wie beispielsweise der 14-jährige Schüler aus Schöneberg, der eine Gruppe Jugendlicher auf dem Spielplatz beobachtete, als sie eine Bank auseinandernahmen. „Warum macht ihr das?“, fragte er – und wurde so hart geschlagen, dass er auch noch ein Jahr später auf dem rechten Ohr nicht richtig hört. Zuweilen, sagt ein 15-Jähriger aus Zehlendorf, „reicht es ja schon, wenn man sie nur anguckt“. Dass sich in seiner Schule und in seinem Freundeskreis eine latente Ausländerfeindlichkeit breitgemacht hat, leugnet er nicht. „Wir haben schließlich alle schon schlechte Erfahrungen gemacht.“ Mal hatten es die Täter nur auf Randale abgesehen, mal auf das Handy oder den MP3-Player.
„Gegen diesen Gewaltexzess der arabischen Jugendlichen sind unsere Kinder einfach machtlos“, sagt eine Mutter aus Gatow. Erst neulich stand ihr 17-Jähriger, sonst so friedliebender Sohn vor ihr und wünschte sich nach einem Streit in einem Kreuzberger Döner-Imbiss nur eines: Endlich mal richtig zuschlagen zu können.
www.tagesspiegel.de
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15. März 2006
Bald mehr Migranten als DeutscheBereits in vier Jahren wird in den Großstädten die Hälfte der unter 40-Jährigen einen “Migrationshintergrund” haben. Dann kann man nicht mehr von Mehrheit oder Minderheit sprechen. “Dann wird es mehr Migranten geben als Deutsche, dann kippen unsere Großstädte um”, warnt Unions-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl (CSU).
Aus: www.welt.de
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Schulen ohne deutsche Kinder
“Demnächst müssen wir mit Schulen leben, an denen 100 Prozent der Schüler nicht deutscher Herkunft sind”, sagte Piening während einer Diskussionsrunde der PDS am Montag abend im Neuköllner Rathaus. … Nach Expertenschätzungen wird in zehn Jahren jeder zweite West-Berliner bis 20 Jahre nicht deutscher Herkunft sein.
Allein in Nord-Neukölln gebe es heute schon zehn Grundschulen mit mehr als 80 Prozent Kindern nicht deutscher Herkunft. In Kreuzberg liegen sechs der 21 Grundschulen über dieser Marke, drei melden sogar mehr als 90 Prozent Kinder nicht deutscher Herkunft. Von den sechs Kreuzberger Hauptschulen haben zwei weniger als zehn Prozent deutsche Schüler. …
Aus: Berliner Morgenpost vom 15. Dezember 2004)
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F.A.Z., 15.01.2008, Nr. 12 / Seite 1
Jugendkriminalität
Falsche Toleranz
Von Regina Mönch15. Januar 2008 – Im Kriminalgericht Berlin-Moabit, Deutschlands größter Gerichtsmaschine, hätte man das, worüber seit zwei Wochen so heftig gestritten wird, schon vor anderthalb Jahrzehnten beobachten können. Nur war es in den Hochzeiten von Multikulti undenkbar, öffentlich mitzuteilen, dass allein schon die Namenslisten von Prozessbeteiligten dokumentierten, wie offensichtlich etwas schieflief. Immer öfter schienen vor allem junge Männer türkischer oder arabischer Herkunft mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten.
Weder Richter noch Staatsanwälte wären damals bereit gewesen, darüber zu diskutieren, also auch nicht die Lehrer, die zuallererst mit den sprachlichen Nöten und der wachsenden Gewalttätigkeit junger Einwanderer konfrontiert wurden. Unter dem Schweigen der Vertreter des Staates hat das Ansehen des Staates selbst gelitten. Die Leerstellen haben in den immer homogener werdenden Ausländervierteln zum Teil kriminelle Clans eingenommen. Mit ihren sogenannten Friedensrichtern wiegeln sie ganze Nachbarschaften auf – gegen unliebsame Zeugen, aber auch gegen die Polizei, wenn die ihre Kreise stört.
Abschied von Multikulti
Wer aber um die Sicherheit seiner Kinder schon auf dem Schulweg fürchten muss, von Sprachkultur und rabiaten Händeln auf dem Schulhof ganz zu schweigen, der zieht weg, wenn er irgendwie kann, oder bringt die Kinder an andere Schulen: So kam es zur Abstimmung mit den Füßen gegen eine zu lange tabuisierte katastrophale Entwicklung, die schließlich zu einer sozialen Entmischung führte. Der Abschied von Multikulti ging auch in Berlin lange schweigend und fast heimlich vor sich, und auch der Abkehr davon folgte keine ehrliche Auseinandersetzung mit der Lebenswirklichkeit Hunderttausender Einwanderer.
Denn dort, wo sie in der Mehrheit sind, werden die meisten und brutalsten Jugendverbrechen begangen. Die Tatsache, dass inzwischen achtzig Prozent der jungen Intensivtäter aus Migrantenfamilien stammen und arabische und türkische Jugendliche die Gewaltstatistik so überdeutlich anführen, hat viele wachgerüttelt. Doch werden Lehrer, Richter, Kriminalkommissare und Staatsanwälte, die darüber öffentlich reden, oft noch als Störenfriede abgekanzelt und nicht selten zum Schweigen gebracht. Einzelne unerschrockene Menschen wie der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky lassen sich nicht einmal davon beeindrucken. Ohne Realpolitiker wie ihn hätte es in Berlin wahrscheinlich längst die erste Großrandale gegeben. Buschkowsky hat zum Beispiel, als man ihm die nötigen Polizisten zum Schutze der Schulen verweigerte, private Wachschützer engagiert, die nun das tun, was eine genuine Aufgabe des Staates wäre.
Das Elend häuslicher Gewalt
Neukölln führt mit Kreuzberg, Moabit, Wedding die Gewaltstatistik der Berliner Intensivtäterkartei an, die trotz aller Präventionsmaßnahmen und durchaus harter Urteile vor Jugendgerichten wächst und wächst. Hier eskaliert ein Phänomen, dem allein mit dem Jugendstrafrecht oder einer Debatte darüber nicht beizukommen ist. Denn die Intensivtäter bilden gewissermaßen nur die Spitze des Eisberges. Die Kollisionen der zivilen Gesellschaft mit dessen weniger sichtbaren Teilen werden immer noch nur von Spezialisten wahrgenommen. Es handelt sich um ein Milieu, in dem Gewalt gedeiht und wo vor allem mit Gewalt erzogen wird; wo muslimisch-archaische Tradition und Kultur allen Integrationsbemühungen zuwiderlaufen. Es ist ein Milieu mit Müttern ohne Recht, mit Vätern, die sich Respekt durch Schläge verschaffen, das die Deutschen als ungläubig und dekadent verachtet und die Resozialisierung missratener Söhne für eine Bringpflicht der Mehrheitsgesellschaft hält.
Diese Haltung speist sich nicht nur aus der autoritären Tradition der Herkunftsländer muslimischer Migranten. Sie verdankt sich auch der Strategie türkischer und muslimischer Verbandsfunktionäre hierzulande. In den hysterischen Wortgefechten um den hessischen Wahlkämpfer Roland Koch hatten sie wieder ihre großen Auftritte. Schuld waren immer die anderen, und auf Kritik an der Nichterziehung junger Deutschtürken, die straffällig werden, wurde reflexartig mit dem Rassismusverdacht reagiert. Von Polarisierung war viel die Rede, nicht aber vom Elend häuslicher Gewalt, das sich schließlich auf den Straßen austobt. Doch wer polarisiert hier eigentlich und mit welchem Ziel?
Durchdrehen zwischen Tradition und Liberalität
Empört hatten die gleichen Funktionäre auch reagiert, als sich eine Schule aus dem Berliner Wedding – die Schüler stammen fast alle aus Ausländerfamilien aus einem Dutzend Länder – selbstbewusst darauf einigte, miteinander nur noch Deutsch zu sprechen. Als vor kurzem das Einwanderungsgesetz geändert wurde und bislang sprachlosen Importbräuten aus der Türkei ein Deutschkurs für ein paar hundert Worte auferlegt wurde, entfesselten dieselben Funktionäre gegen dieses kleine Zwangsmittel eine absurde Kampagne, die mit der fehlgeschlagenen Erpressung der Bundesregierung endete. Dieses Mal erhitzt Roland Koch die Gemüter, doch die Straßengewalt ist nicht sein Werk. Es sind eure Kinder, die zwischen Tradition und Liberalität durchdrehen, möchte man diesen Verbänden zurufen, und es ist auch an euch, endlich etwas dagegen zu tun.
Aus: www.faz.net
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Prof. Herwig Birg:
“Wir denken immer, wenn wir von Integration sprechen, an eine “deutsche” Mehrheitsgesellschaft, in die eine Minderheit zu integrieren ist. Es kommt aber genau umgekehrt. In den Großstädten kippt bei den unter 40-Jährigen schon ab 2010 das Mehrheitsverhältnis Deutscher zu Zugewanderten. Integration bedeutet dann: Wie integriere ich mich als Deutscher in eine neue Mehrheitsgesellschaft aus Zugewanderten? …”
(Die Welt 02.01.2002)
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Helmut Schmidt: “Die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsse, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen… Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft … Die Vorstellung, wie sie etwa Heiner Geißler jahrelang verbreitet hat, daß wir mehrere Kulturen nebeneinander haben könnten, habe ich immer für absurd gehalten … Da wir in einer Demokratie leben, müssen wir uns auch ein bißchen, bitte sehr, nach dem richten, was die Gesellschaft will, und nicht nur nach dem, was sich Professoren ausgedacht haben. Aus Deutschland ein Einwanderungsland zu machen, ist absurd. Es kann dazu kommen, daß wir überschwemmt werden.”
(Alt-Kanzler Helmut Schmidt in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau am 12. Februar 1992)
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Helmut Schmidt: “Die von einigen intellektuellen Idealisten sogenannte multikulturelle Gesellschaft, also die Mischung europäischer und außereuropäischer Kulturen, ist bisher nirgendwo wirklich gelungen. … Es kommt hinzu, daß viele Ausländer sich gar nicht integrieren wollen. … Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten. … Die großen Fürsprecher der multikulturellen Gesellschaft leben übrigens nicht in Mottenburg, die leben oft in Villengegenden.”
Aus: (www.abendblatt.de)
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Heinz Kühn (SPD), Ausländerbeauftragter, 1980:
“Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern … Allzu viel Humanität ermordet die Humanität.”
(Neue Osnabrücker Zeitung, 13.9.1980)
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Auf Schulhöfen und selbst in Kindergärten tobt der “Kinder-Kampf der Kulturen” - um Kopftücher und Essgewohnheiten. In Neukölln sind die Kinder, die nicht an den Propheten Mohammed glauben, auf dem Rückzug.
Kampfschauplatz ist zum Beispiel die Richard-Grundschule in Neukölln. Rund 400 Schüler zählt sie. Der Anteil der deutschen Kinder liegt bei 20 Prozent, in den unteren Klassenstufen sogar bei nur 10 Prozent. “Christ ist hier ein häufig gebrauchtes Schimpfwort”, musste Schulleiterin Hannelore Mainusch auf einer Sitzung des Schulausschusses des Bezirks einräumen. Und: “Deutsche Kinder werden nicht recht geduldet. Wir versuchen, das im Unterricht aufzuarbeiten.” Doch der Erfolg der “Aufarbeitung” bewertet die Pädagogin als gering.
Aus: (”Berliner Kurier”, Sonnabend, 4. Februar 2006, Seite 6)
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Herbert Bath (SPD), Landesschulrat von Berlin:
“Wir müssen dafür Sorge tragen, daß unsere Kinder und Kindeskinder als Deutsche in ihrem Vaterland friedlich und unangefochten leben können, und wir dürfen ihnen nicht ein Land mit unlösbaren Problemen hinterlassen.”
(nach: Berliner Morgenpost vom 28. 11. 1982)
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“Opfer sind meistens die Deutschen”
“Da kommen die Bullen”, brüllt ein arabischstämmiger Schüler vor der Schöneberger Riesengebirgs-Oberschule – aber nur, weil das Fernsehen gerade filmt. Einen Tag, nachdem der Tagesspiegel bekannt gemacht hat, dass berlinweit erstmals ein bedrohter Schüler eine Woche lang von der Polizei zur Schule und von dort wieder nach Hause gebracht wurde, wird dort über den Fall diskutiert. „Opfer sind bei uns meistens die Deutschen“, sagte ein zierliches Mädchen leise – sie ist eine von fünf Deutschen in einer der siebten Klassen.
Wie berichtet, soll der 13-jährige Masel al Q. (alle Schülernamen geändert) einen zwei Jahre älteren Deutschen auf dem Schulhof mit den Worten “Platz da, hier ist nur für Araber” geschubst haben. Als deutsche Schüler Florian B. zu Hilfe kamen, soll der Araber aus Rache seine Clique zusammengetrommelt haben. Diese passte – ohne Masel – Tage später den Neuntklässler vor der Schule ab und verprügelte ihn. Im Einzugsgebiet der Schule liegt unter anderem der Steinmetz-Kiez, der seit Jahren fest in arabischer Hand ist. Wie berichtet, verbreitet die von Masel angeführte türkisch-libanesische Gang mit rund 40 Mitgliedern seit Jahren Schrecken in dem Viertel rund um Steinmetzstraße und Alvenslebenstraße.
Quelle: (www.tagesspiegel.de/berlin)
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“Wir müssen die Multikulti-Romantik begraben. Immer und immer wieder sind es Jugendliche mit Migrationshintergrund, die zustechen, die keine Hemmungen kennen, die sich über die Strafen kaputtlachen.” Matthias Onken, Chefredakteur der “Hamburger Morgenpost”
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“Die Bürger akzeptieren nicht mehr, daß man die Probleme überbordender Ausländerzuwanderung, des Asylmißbrauchs, der Ausländerkriminalität, der inneren Sicherheit nicht in Angriff nimmt.” Jörg Haider
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Zuwanderung – Multi-Kulturelle-Gesellschaft:
–> www.konservativ.de
Der deutsche Bevölkerungsaustausch:
–> http://heimatforum.de/
Erste Bilanz der “Beobachtungsstelle für Inländerdiskriminierung” in österreichischen Teil unseres deutschen Vaterlandes:
“Die Diskriminierung von Österreichern durch Migranten nehme mittlerweile erschreckende Ausmaße an.”
Die Beobachtungsstelle wurde von der FPÖ im vergangenen Jahr eingerichtet. Seither habe man 2.217 Beschwerden erhalten, berichtet jetzt FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.
“Man erhalte Meldungen, die einem die kalten Schauer über den Rücken jagten”, so Strache. Die meisten Beschwerden würden ausländische Jugendbanden betreffen. Jugendlichen Österreichern würde etwa das Handy gestohlen oder sie würden von Spielplätzen vertrieben. Außerdem gebe es Mobbing in Schulen und Rangeleien in Parkanlagen und öffentlichen Verkehrsmitteln.
DIE PRESSE berichtet außerdem: “Schlägereien im Gemeindebau seien an der Tagesordnung. Österreicher seien kulturell anders gelagert und träten eben nicht in “Rudeln” auf. Deshalb seien sie den migrantischen Jugendgangs schon rein quantitativ unterlegen. Es sei klar, dass das Klischee vom generell bemitleidenswerten Migranten, für den man Verständnis haben müsse, nicht stimme: “Es eskaliert”.
Besonders viele Vorkommnisse seien während der Fußball-Europameisterschaft 2008 dank randalierender Fangruppen und während des Ramadans dank feiernder Muslime am Abend gemeldet worden. 90 Prozent der Meldungen kamen aus Wien, wobei hier vornehmlich Meldungen aus den Außer-Gürtel-Bezirken eintrafen. Die Mehrheit der Betroffenen wolle aus Angst vor Racheakten anonym bleiben, erklärte Strache.
Im Übrigen ist es sehr bezeichnend, daß es eine solche Beobachtungsstelle bislang nicht in der BRD gibt. Daß es keine Vorfälle gäbe, ist faktisch ausgeschlossen – dafür sprechen Polizeimeldungen jeden Tag eine andere Sprache. Von ranghohen Politvertretern fühlt sich dafür lediglich niemand zuständig, bzw. es ist ihnen schlichtweg egal. Es wird die Aufgabe einer rechten Volkspartei in der BRD sein, dem Beispiel der FPÖ zu folgen.
Kommentar von Detlef Nolde — Mai 8, 2009 @ 1:24
Was seit Jahren bekannt und selbst in “bürgerlichen” Zeitungen ab und zu wie in obigen Artikeln beschrieben wurde, hat vor ein paar Tagen nun auch das Polit-Magazin “Panorama” aufgegriffen.
Es ging um deutsche Schulkinder in Westberlin, die dort als mittlerweile winzige Minderheit den antideutschen Rassismus “unserer ausländischen Mitbürger” tagtäglich zu spüren bekommen.
Wer als Deutscher dort wohnen bleibt und seinen Kindern das antut, gehört, wie aus dem Bericht zu ersehen war, entweder “bildungsfernen” Schichten an, die ihre Verantwortung nicht begreifen oder halt jenen wenigen Bornierten, die nicht zugeben wollen, daß ihre multikulturellen Ideen längst an der Realität gescheitert sind.
Die meisten normalen Deutschen kehren längst seit Jahren Westberlin gen Ostteil unserer Hauptstadt oder brandenburgisches Umland den Rücken, damit ihre Kinder aufwachsen können, ohne notorisch mit inländerfeindlichen “Migranten” konfrontiert zu werden.
All diese müßten, wären sie konsequent, bei den nächsten Wahlen rechts wählen. Ich befürchte jedoch, daß das nicht der Fall sein wird. Denn, immer noch gilt bei vielen Leuten mit Brett vorm Kopf es als Tugend, seine Meinung nicht zu verändern, nachdem man neue Erfahrungen dazugewonnen hat.
Was bleibt?
Im Angesichts dieses Beitrages wird klar, wo die Frontlinien verlaufen:
Auf der einen Seite jene politischen Kräfte, die uns das alles eingebrockt haben und daran nichts zu ändern gedenken, also CSU/CDU/FDP/SPD/Grüne/Linkspartei und auf der anderen halt Parteien, die rechts davon angesiedelt sind.
Es wird auch klar, daß, bei allen Unterschiedlichkeiten, bzgl. des Kernproblems der Überfremdung alle rechten Kräfte an einen Strang ziehen sollten, wo es denn nötig und möglich ist.
Panorama-Beitrag und Kommentare dazu:
Deutsche sind Freiwild geworden: http://www.die-rechte.info
http://gesamtrechts.wordpress.com + http://gesamtrechts.wordpress.com
Kommentar von Detlef Nolde — Mai 8, 2009 @ 1:31
Es hat sich nichts geändert, alles ist nur noch schlimmer geworden –
Ein zwei Jahre alter Focus-Artikel:
Das sind die Segnungen der multikulturellen Gesellschaft, die Früchte volksfeindlicher Politik der Etablierten. Die Linken wollen daran nichts ändern, sondern stimmen ein in den Chor derjenigen, die Deutsche, die für einen Politikwechsel stehen, mit der Nazi-Keule diskreditieren. Es wird Zeit zum Durchgreifen, für eine rechte Volkspartei!
Kommentar von Detlef Nolde — Mai 18, 2009 @ 8:31