Detlef Nolde -
Einige (polit-)biographische Stichpunkte
Letzter Bearbeitungstag: 23. Mai 2009
Privat:
- 1969: geboren in Ostberlin
- 1986 – 88: Zimmerer-Lehre
- Febr. 1996: Ich nehme den Namen meines Vaters an, heiße nicht mehr “Cholewa”, sondern “Nolde”
- April 1997: Mein damaliger Kamerad Lutz Schillok wird von Unbekannten attackiert. Er sticht die beiden Angreifer nieder. Er plädiert auf “überzogene Notwehr”/Freispruch, wird jedoch zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren wg. “zweifachen Totschlags” verurteilt. Mein erfolg-/folgenloser Nothilfeversuch für den angegriffenen Lutz Schillok mittels CS-Gas wird in “gef. Körperverletzung” und “Beteiligung an einer Schlägerei” umgelogen, s0 daß ich nicht freigesprochen, sondern zu zweieinhalb Jahren Freiheitsentzug verurteilt werde. Ein Unrechtsurteil, gegen das ich in Revision ging, welche jedoch abgewiesen wurde. Offenbar konnte man es sich nach einer medialen Hetzkampagne und sieben Monaten U-Haft nicht leisten, den “Nazi Nolde” freizusprechen. Strafmildernd kam man nicht umhin die Tatsache festzuhalten, daß mein eigener “Tatbeitrag” zu keinen tatsächlichen Verletzungen führte. Aus der Urteilsbegründung heißt es zudem, was mir besonders wichtig:
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“Eine Beteiligung an den vom Angeklagten Schillok begangenen Tötungshandlungen in Form von Mittäterschaft oder Beihilfe kommt bei Nolde nicht in Betracht. Nach den getroffenen Feststellungen konnte Nolde weder mit dem Einsatz des Messers durch Schillok rechnen noch sind Anhaltspunkte dafür vorhanden, dass er dies gebilligt hätte. Der Angeklagte Nolde hat verschuldet an einer körperlichen Auseinandersetzung teilgenommen, ohne das die Tötungshandlungen des Schillok von Vorsatz oder Fahrlässigkeit des Angeklagten Nolde umfasst war.
- Verheiratet seit Sept. 1996, drei gemeinsame Kinder von 15 bis 5 Jahren
Politisch:
- 1990 bis 1991/92: MND/NPD-Mitglied, Kreisvorsitzender von Ostberlin, Kandidat zur Bundestagswahl 1990
- 1993 bis zum Parteiverbot Febr. 95: Mitglied der FAP, Kreisvorsitzender Berlin-Treptow
- Herbst 95: “Die Nationalen”- Direktkandidat zur Berliner Abgeordnetenhauswahl
- Jan. 95 bis Ende 96: Gründung u. Leitung der “Kameradschaft Treptow” (KT)
- Ab Anfang 97: Sukzessive Rückzug von bisheriger politischer Tätigkeit u. Enfremdung vom Rassenwahn und Extremismus im Umgang mit politisch Andersenkenden als wesentliche Bestandteile der NS-Ideologie – jedoch Beibehaltung einer nationalen, konservativen und sozialen Grundeinstellung
- 2005 bis 2008: Versuche, patriotische Inhalte in das linke Spektrum zu tragen (”nationale Antifa”, “Aufbruchkreis” usw.)
- Seit Anfang Jan. 09 Mitglied der Partei “Die Republikaner”, Beauftragter für den Berliner Ortsverband Treptow-Köpenick. Am 8. Mai 09 mit dieser öffentlichen Erklärung Parteiaustritt u. Wechsel zur Partei Deutsche Volksunion (DVU).
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Fragen, Hinweise, Kritik, Kontakt: * detlefnolde@web.de *
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NPD/JN-Aktionen 1990: Juni und August in Eisenach und Görlitz + vor der Botschaft der UdSSR:
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1991 Bayreuth u. 1992 Rudolstadt:
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NF-Block in Halbe, 1991:
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1. Mai 1993, FAP-Demo in Berlin-Lichtenberg :
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März 1995, Kranzniederlegung der “Kameradschaft Treptow” am “Heldengedenktag” auf dem Friedhof in Berlin-Grünau:
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Faltblätter + Aufkleber der Kameradschaften Treptow und Köpenick:
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Hauptstadt-Beobachter Mitte 1995 + “Völkische Blätter” vs. JN:
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Rundschreiben 1/96 + Michael Dräger vermutlich V-Mann:
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Rundschreiben 2 + “junge Welt” vom März 97:
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Berlin-Brandenburger (BBZ), Nr. 17, Juni/Juli 1995:
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“Kameradschaft Köpenick” in der BBZ-Ausgabe Nr. 23, August 1996:
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Zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 1995 + “JRE” gegen “KT” (im Südosten Berlins plakatiert):
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Diverse Zeitungsausschnitte:
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VS-Berichte zu den Jahren 1995/96:
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Herbst 97:
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Mein damaliger RA Dr. Hans Günter Eisenecker am 12. 11. 1997 an das LG Berlin, 29. Große Strafkammer:
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Christian Wendt am 8. und 20. 11. 1997:
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RA Dr. Hans Günter Eisenecker 28. 02. 1998 an das Landgericht Berlin – Revisionsbegründung:
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RA Dr. Hans Günter Eisenecker am 30. 07. 1998 an die JVA-Hakenfelde + am 5. 11. 1998 an D. Nolde:
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18. 9. 04 in Berlin – Freiheit für Dr. Hamer:
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April 05 – für Meinungsfreiheit in der BRD:
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Sommer 07 in der Johannisthaler “Taverna Odyssee”:
16. 06. 07 – Berliner Demonstration des “Väteraufbruch für Kinder”:
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6. 10. 2007 – Demo zum “Jerusalem-Tag” in Berlin:
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30. März 08 – mit meinen Kindern unterwegs …
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