Als Einstieg sei das Buch des verstorbenen jüdischen Professors Israel Shahak vorgestellt:
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Israel Shahak / Norton Mezvinsky:
Jewish Fundamentalism in Israel
London 1999
Pluto Press, 176 S.Israel Shahak:
Jüdische Geschichte, Jüdische Religion. Der Einfluss von 3000 Jahren
Süderbrarup 1999
Lühe Verlag, 231 S.Haim Gordon (ed.):
Looking Back at the June 1967 War
Westport 1999
Praeger, 203 S.Israel Shahak gehört zu den außergewöhnlichsten Persönlichkeiten in Israel. Als Kind ging er durch die Hölle von Bergen-Belsen und emigrierte nach dem Ende der Nazi-Barbarei nach Palästina. Er absolvierte seinen Militärdienst und studierte Biochemie und wurde Professor an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Aus einem Bewunderer David Ben Gurions wurde 1956 einer seiner schärfsten Kritiker. Anlass war die Offenlegung der wirklichen Kriegsziele Israels. Ben Gurion erklärte damals in der Knesset, dem Parlament Israels, dass der wirkliche Grund für den Krieg „die Wiederherstellung des Königreichs Davids und Salomons„ gewesen sei. Sein direktes gesellschaftspolitisches Engagement begann 1965 als er Augenzeuge wurde, wie ein ultrareligiöser Jude die Erlaubnis verweigerte, sein Telefon am Sabbat zu benutzen, um einen Rettungswagen für einen Nicht-Juden herbeizurufen. Shahak wandte sich an das Rabbinische Gericht in Jerusalem, um dessen Meinung zum Verhalten des ultrareligiösen Juden einzuholen. Das Gericht erklärte, dass der Jude nach den Religionsgesetzen richtig, ja sogar fromm gehandelt habe. Dieser Zwischenfall machte ihn stutzig gegenüber seiner eigenen Gesellschaft, insbesondere dem Judentum. Hinzu kam seine antizionistische Einstellung. Sie hat ihn vor vielen Fehlbeurteilungen israelischer Politik bewahrt. Schon frühzeitig kämpfte er gegen jede Art von Diskriminierung von Nicht-Juden, insbesondere von palästinensischen Israelis und Palästinensern in den von Israel besetzten Gebieten. Er war jahrelang Vorsitzender der Liga für Menschenrechte. In den letzten Jahren hat er sich dem Studium der jüdischen Religion gewidmet und insbesondere ihre Interpretation durch die Orthodoxie scharf verurteilt. In ihr sieht er die Wurzeln für den Rassismus gegenüber allen Nicht-Juden und auch die Ursache für den Mord an Ministerpräsident Yitzhak Rabin. Der Fundamentalismus in Israel hat seine Wurzeln in den orthodoxen Glaubensvorstellungen. In seinen beiden Büchern weist er dieses nach. Nur wenige außerhalb Israels sind jedoch darüber informiert.
Neben christlichem, islamischem und hinduistischem Fundamentalismus gibt es auch einen jüdischen. Allen Fundamentalismen ist eine „goldene Zeit“ eigen, die es wiederherzustellen gelte. In der kurzen Regierungszeit Benyamin Netanyahus trat das fundamentalistische Phänomen offen zutage. Israel wurde von einer rechtsnationalistisch-fundamentalistischen Regierung geführt. Der grandiose Wahlsieg Ehud Baraks hat die Brisanz des jüdischen Fundamentalismus für Beobachter Israels jedoch wieder in den Hintergrund treten lassen. Fälschlicherweise, wie Shahak und Norton Mezvinsky, Professor für Geschichte an der Central State Universität in Connecticut, meinen. Für sie ist er weiterhin eine ernste Gefahr für den demokratischen Bestand Israels.
Jüdischer Fundamentalismus ist der Glaube, daß die jüdische Orthodoxie, die auf dem babylonischen Talmud, des talmudischen und halachischen Schrifttums beruht, noch gültig ist und ewig Gültigkeit beanspruchen wird. Die jüdischen Fundamentalisten glauben, daß das Alte Testament nur dann als autoritativ angesehen werden kann, wenn es anhand des talmudischen Schrifttums interpretiert wird.
Die Autoren vertreten die These, daß der jüdische Fundamentalismus nur dann zu verstehen ist, wenn man die historische Periode identifiziert, die die Fundamentalisten wiederherstellen wollen. Sie teilen die Geschichte des Judentums in vier Perioden ein. Die jüdischen Fundamentalisten haben die Zeit von 1550 bis 1750 als die „goldene Zeit“ des Judentums beschrieben, in der die große Mehrheit der Juden die Kabbala und ihre Regeln akzeptierte. Diese Ära sollte wiedererstehen.
In Israel gibt es eine große Vielzahl von Fundamentalisten. Eines Ihrer gemeinsamen Ziele ist die Errichtung des jüdischen Tempels auf dem Tempelberg. Wenn dies nicht zu erreichen ist, dann sollte der Platz, auf dem die islamischen Heiligtümer – Felsendom und Al-Aksa-Moschee – stehen, von Besuchern freigehalten werden. Die Bedeutung des jüdischen Fundamentalismus läßt sich nach Ansicht der Autoren nur in dessen Beitrag zur Spaltung der israelischen Gesellschaft verstehen. Diese drückt sich insbesondere in der Tatsache aus, daß die Linke in Israel die Normalität anstrebt und wie jedes andere Volk leben will – dies ein zentrales Dogma des säkularen Zionismus – wohingegen die Rechte und die Fundamentalisten die Einzigartigkeit des jüdischen Volkes betonen und sich bewußt von anderen Völkern unterscheiden wollen. „Juden sind und können kein normales Volk sein. Ihre Einzigartigkeit beruht auf dem ewigen Bund mit Gott“, so Vertreter der Siedlerbewegung Gush Emunim (Block der Getreuen). Dies geht dann sogar soweit, daß aufgrund des „jüdischen Blutes“ Juden zu einer anderen Kategorie gehören als Nicht-Juden. „Für religiöse Juden hat das Blut eines Nicht-Juden keinen wirklichen Wert; für Vertreter des Likud besitzt es einen relativen“ so die Autoren. Die innerjüdische Diskussion, die von ranghohen Vertretern der Fundamentalisten wie Rabbi Ovadia Yoseph, dem geistigen Oberhaupt der Shas-Partei, und anderen Vertretern von der Nationalreligiösen Partei (NRP) zu diesen Fragen geführt werden, mutet mehr als bizarr an. Die Autoren betonen mehrmals, daß diese Diskussion sich nie in der englischen Literatur wiederfindet bzw. im Ausland völlig unbekannt ist.
Das Buch bietet einen erstklassigen Überblick über die verschiedenen fundamentalistischen Strömungen wie der Haredim, die sich in aschkenasische (europäische) und sephardische (orientalische) Juden teilen, den Vertretern der NRP und des Gush Emunim. Des weiteren wird die Bedeutung des Massenmörders Baruch Goldstein, der in der Ibrahim-Moschee in Hebron 29 betende Muslime niedermetzelte, und der religiöse Hintergrund des Attentates auf Ministerpräsident Yitzhak Rabin religiös eingeordnet. Beides sei ohne die religiöse Tradition der Bestrafung und Tötung von „Häretikern“ nicht zu verstehen.
Shahak und Mezvinsky haben eine provokantes und faszinierendes Buch geschrieben. Es erschließt dem Leser ein Bild des Judentums und Israels, das es in dieser Form bisher nicht gegeben hat.
Die Orthodoxen instrumentalisieren das klassische Judentum, um die Politik Israels zu rechtfertigen, so Shahak in seinem Buch „Jüdische Geschichte – Jüdische Religion“. Für ihn stellt Israel als jüdischer Staat nicht nur eine Gefahr für sich selbst und seine Bewohner, sondern auch für seine Nachbarn dar. Worin besteht die Gefahr? „Es ist diese exklusive Ideologie, es sind nicht die vorgeschobenen ‘Sicherheitsinteressen’ der israelischen Propaganda, die die Übernahme des Landes in den fünfziger und Mitte der sechziger Jahre und dann die besetzten Gebiete von 1967 bestimmt haben.“ Schon in diesem Buch geht der Autor hart mit dem Talmud und den Schriften des jüdischen Philosophen Maimonides ins Gericht. Beide seien angefüllt mit „beleidigenden Anweisungen gegen alle Nichtjuden und mit ausdrücklichen Attacken gegen das Christentum und Jesus.“
Shahak zeichnet in seinen fünf Kapiteln ein sehr differenziertes Bild über Einfluss, Macht und Verfolgungen der Juden in Europa. Letztere müssen jedoch von denen der Nazi-Barbarei unterschieden werden. Die Verfolgungen in der Periode des klassischen Judentums waren populäre Bewegungen von unten, wohingegen letztere von oben organisiert und durchgeführt wurden. Das Modell der Judenverfolgungen in der klassischen Periode dient nach Shahak den „zionistischen Politikern“ als Modell und Entschuldigung für deren Verfolgung der Palästinenser.
Abschließend soll noch auf eine Gefahr hingewiesen werden: Beide Bücher liefern eine solch kritische Analyse des klassischen Judentums, dass sie auch als „Fundgruben“ für Antisemiten missbraucht werden könnten. Shahak und sein Co-Autor Mezvinsky wollen dazu natürlich keinen Vorschub leisten. Zitate, die aus dem Zusammenhang gerissen würden, könnten durchaus ein Zerrbild des Judentums entstehen lassen. Das Anliegen der Autoren und insbesondere Israel Shahaks ist es aber, den religiösen Absolutheitsanspruch der Orthodoxie einzudämmen und auf die Gefahren hinzuweisen, die der liberalen israelischen Demokratie von Seiten dieser Fundamentalisten drohen. Wer die Gedankenwelt der Orthodoxen verstehen will, für den ist das Buch eine Pflichtlektüre.
Der Titel des Buches von Haim Gordon ist eigentlich ein Etikettenschwindel. Er wurde für eine Tagung im Juni 1997 an der Ben-Gurion-Universität in Beer Sheva gewählt, damit diese überhaupt stattfinden konnte. Demzufolge hat das Buch weniger mit einem Rückblick auf den Sechstagekrieg zu tun als vielmehr mit der innen- und außenpolitischen Rolle und Entwicklung Israels. Das Buch gibt eine Bilanz von 30 Jahren Okkupation. Diese Sichtweise wird in drei Kapiteln abgehandelt, und zwar in der globalen Perspektive, der Beziehungen zwischen Israelis und Palästinensern und der Entwicklung in Israel selbst. Hier sind Autoren und Autorinnen versammelt, die nicht zur regierungsaffirmativen Linken gehören.
Der sogenannte Friedensprozess steht in den Beiträgen immer wieder im Mittelpunkt der Analysen. So behauptet Noam Chomsky, Professor am MIT in Cambridge, Massachusetts, dass die Staaten des Nahen Ostens nur die „Fassade“ für die globalen Interessen und Dominanz der USA darstellten. Erst nach dem Sechstagekrieg wurde Israel für die Interessen der USA wichtig. Insbesondere nach dem Sturz des Schah-Regimes wurde Israel auserkoren, die extremen Auswüchse des arabischen Nationalismus zu bekämpfen. Den Palästinensern weisen die USA eine negative Rolle zu, da sie nichts Positives zur dominanten Stellung der Amerikaner beitragen, sondern wegen ihrer Marginalisierung eher zum Aufstand neigen, so Chomsky. Der amerikanische Widerstand gegen den islamischen Fundamentalismus ist für den Autor völlig unglaubwürdig, da dieser nur dann eine Gefahr darstelle, wenn er sich gegen amerikanische Interessen wende. So seien die USA die größten Unterstützer der Fundamentalisten in Pakistan und Afghanistan gewesen. Sie unterstützten Saddam Hussein selbst dann noch, als er schon Giftgas gegen die Kurden einsetzte. Er fiel erst in Ungnade, als er nicht bereit war, eine Marionetten-Regierung in Kuwait zu installieren, sondern das Land annektierte.
Haim Gordon, Professor für Bildung an der Ben-Gurion-Universität, versucht anhand von Martin Buber einen Blick auf die Israelisch-palästinensischen Beziehungen und spricht von einer „verpassten Gelegenheit“. Der Autor kritisiert die „sündigen Rabbiner“. „Sie haben nicht nur gegen die Bibel, sondern auch gegen die zehn Gebote verstoßen.„ Diese ‘üblen religiösen Führer’ haben nichts mit den Propheten gemein, denen es um Gerechtigkeit und nicht um die ‘Heiligkeit des Landes’ ging“. Die „schrecklichste Sünde der Rabbiner ist die Glorifizierung des Massenmörders Baruch Goldstein“. „Unsere sogenannten religiösen Führer sind verantwortlich für die verpasste Gelegenheit“. Nicht nur sie, sondern auch die „säkularen Juden“ seien für den Nicht-Dialog zwischen Israel und seinen Nachbarn haftbar zu machen. Sie hätten die Siedlungen zugelassen. Vom Standpunkt Bubers aus können wir auf die letzten 30 Jahre nur mit „tiefer Scham“ zurückblicken.
Alle Beiträge zeichnen sich durch eine große Offenheit und ein hohes Maß an Kritik aus. Dies ist deshalb erwähnenswert, weil in der deutschen Wissenschaftslandschaft ein Israelbild kultiviert wird, das wenig mit der Wirklichkeit, aber viel mit Wunschdenken zu tun hat. Man wünscht sich mehr von dieser Art von Büchern.
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Dazu ein von Israel Shahak am 31. Dezember 1995 in der hebräischen Zeitung “Haarez” veröffentlichter Leserbrief:
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Das jüdische Religionsgesetz ist inhuman
In seinem Artikel (”Wer ist ein Verfolger”, Haarez, 11. Dezember) zitiert Rabbiner Jehuda Hankin den Vers “Du sollst auch nicht stehen wider deines Nächsten Blut” (3. Mose 19, 16) und versucht, ihn mit dem Gesetz zu vergleichen, das “allen zivilisierten Staaten gemeinsam ist und allen Bürgern zur Pflicht macht, das Leben eines jeden anderen Menschen zu retten”. Diese Pflicht, so der Autor, leitet sich nur von den zitierten biblischen Versen ab. Als ob die elementare Pflicht, menschliches Leben zu retten, nicht schon im alten Griechenland und Rom bekannt gewesen wäre!
Wir wollen das Problem des Ursprungs dieser Pflicht verlassen und uns stattdessen auf die Frage konzentrieren, was das Wort “Mensch” [hebr.: Adam] in diesem jüdischen Religionsgesetz bedeutet. Ich weiß nicht, ob der Rabbiner das gutbekannte talmudische Diktum meinte, das als Grundlage für das gesamte jüdische Religionsgesetz gilt: “Ihr [die Juden] werdet Menschen [Adam] genannt. Die anderen Völker der Erde (d.h. Nichtjuden) werden aber nicht Menschen [Adam]“ genannt, was die Verwendung des Begriffs “Mensch” [Adam] nur auf die Juden beschränkt. An einer anderen Stelle in seinem Artikel, in dem er das Verbot der Tötung von Nichtjuden ['Gojim'] ” erörtert, benutzt er nicht den Ausdruck “Menschen”, sondern spricht nur von “Nichtjuden”. Er unterläßt es aber zu sagen, daß das jüdische Religionsgesetz ein allgemeines und gleiches Verbot hinsichtlich der Tötung von “Menschen” kennt. Desgleichen erwähnt er nicht, daß, obgleich den Juden das Töten von Nichtjuden verboten ist, sich dieses Verbot sehr stark vom Verbot, Juden zu töten, unterscheidet. Im Gegensatz zu dem, was “einige zivilisierte Staaten gemeinsam haben”, darf ein Jude, wenn er einen Nichtjuden tötet, nach dem jüdischen Religionsgesetz nicht bestraft werden und wird auch nicht als Mörder betrachtet.
Das jüdische Religionsgesetz stellte schon im Talmud ausdrücklich fest, daß Juden das Leben eines Nichtjuden nicht retten dürfen. Was das Leben eines nichtreligiösen Juden betrifft, so steht im jüdischen Religionsgesetz, daß der fromme Jude ihn töten sollte, wenn er dazu in der Lage ist. Maimonides schrieb: “Was jedoch die Nichtjuden, mit den wir uns nicht im Krieg befinden, und die [jüdischen] Schäfer kleiner Viehherden und ähnliche [jüdische] Sünder betrifft, so sollten wir nicht absichtlich ihren Tod herbeiführen. Es ist jedoch verboten, sie zu retten, da geschrieben steht: ‘Du sollst auch nicht stehen wider deines Nächsten Blut’, und ein Nichtjude ist nicht ‘Dein Nächster’” (Gesetze betreffend Mord und Lebensrettung, Kapitel 4, Gesetz 11). Was die jüdischen Sünder angeht, schrieb Maimonides an etwa derselben Stelle: “Es ist jedoch eine fromme Pflicht ['Mizwa' in Hebräisch, derselbe Begriff, der zum Beispiel für die Ausübung von Barmherzigkeit verwendet wird], jüdische Ungläubige und Götzenanbeter … zu töten. Wenn die Juden die Macht haben, sie öffentlich durch Abschlagen des Kopfes mit dem Schwert zu töten, so sollten sie dies tun.” (ebenda, Gesetz 10).
Was die Rettung von Leben angeht, so wird die Angelegenheit besonders in Bezug auf die Gesetze des Sabbats behandelt. Wenn die Rettung des Lebens eines Nichtjudens durch einen frommen Juden es erforderlich macht, den Sabbat zu verletzen, dann ist solch eine Verletzung streng verboten. Eine solche Verletzung ist jedoch erlaubt und sogar Pflicht, soll das Leben eines Juden gerettet werden. Der Weise Rabbi Akiba Eger (gestorben 1837), dessen Anmerkungen zum wichtigsten Kompendium des jüdischen Religionsgesetzes Schulchan Aruch in den normalen Ausgaben des Buches erscheinen und somit sicherlich im “Kolel” der Bar-Ilan-Universität, an der Jigal Amir studierte, bekannt sind, hat festgelegt, daß es den Juden verboten ist, ein an einem Sabbat gefährdetes Schiff zu retten, wenn nicht genau bekannt ist, ob sich Juden auf dem Schiff befinden, da die meisten Schiffsreisenden Nichtjuden sind.
Eine Erörterung dessen, was die Juden allein am Sabbat tun sollten, falls eine Wand auf Menschen eingestürzt ist, findet sich schon im Talmud. Der Talmud legt fest, daß ein Jude nur dann Steine an einem Sabbat anheben darf, wenn die Möglichkeit besteht, daß sich ein Jude unter dem Steinhaufen befindet. Frommen Juden ist es natürlich auch streng verboten, einen Nichtjuden bei Gefährdung seines Lebens an einem Sabbat ärztliche Hilfe zuteil kommen zu lassen, es sei denn, durch die Behandlung des Nichtjuden können auch gefährdete Juden gerettet werden. Ich möchte herausstellen, daß diese Vorschrift in der heutigen Zeit angewandt und von religiösen, insbesondere ultra-religiösen ["Haredim"] Juden befolgt wird. Im Gegensatz zu ihnen versuchen diejenigen, die wir “Gojim” nennen, in den meisten Fällen, das Leben jedes Menschen zu retten.
Somit ist im Gegensatz zu den Gesetzen und Bräuchen der meisten zivilisierten Staaten das jüdische Religionsgesetz ein inhumanes Gesetz ohne Wenn und Aber. Diese Unmenschlichkeiten werden wieder und wieder in all seinen Büchern, im Schulchan Aruch und den wichtigsten Kommentatoren wiederholt. Wir sollten wissen, daß immer dann, wenn die Polizei des nichtjüdischen Staates nicht eingriff, sich die frommen Juden in der Tat weigerten, das Leben eines Nichtjuden zu retten und alle nichtreligiösen Juden ohne Gerichtsverfahren grausam direkt oder durch “Ehrabschneidung” töteten. Sie töteten nicht nur jüdische “Denunzianten” oder “Verfolger”, sowie es kürzlich behauptet wurde. Sie beachteten das Gebot “Du sollst nicht töten” überhaupt nicht, wenn sie diejenigen umbrachten, die sie als jüdische Häretiker betrachteten, und zwar ebensowenig wie die Inquisition oder die Kreuzzügler an dasselbe Gebot, an das sie ebenfalls glaubten, hielten, als sie Menschen töteten, die sie als Feinde Gottes ansahen.
Es gibt jedoch zwei wichtige Unterschiede zwischen diesen beiden Fällen. Was die katholische Inquisition tat, ist hauptsächlich aus dem Grunde gut bekannt, weil die katholischen Aufrührer und Ungläubigen sowie andere christliche Kritiker dagegen protestierten. Nicht bekannt ist jedoch, was die getan haben, die man mit dem Begriff “jüdische Inquisition” belegen kann und nicht weniger grausam handelte als die katholische Inquisition. Der Grund hierfür liegt darin, daß die Mehrheit der Juden nicht auf die Stimme der jüdischen Aufrührer und Ungläubigen hörte, sondern es vorzog, den Rabbinern zu lauschen. Letztere “erklären” das jüdische Religionsgesetz den weltlichen Juden solange, bis sie in der Lage sind, eine Theokratie zu errichten, in der sie die weltlichen Juden schlechter behandeln, als es Chomeini bei weltlichen Iranern tat. Sie werden alle Juden töten (oder “umerziehen”), die ihnen nicht gehorchen wollen. Hinzu kommt noch, wie sie mit den Nichtjuden, d.h. in unserem Falle die Palästinenser, verfahren werden.
Der zweite Unterschied zwischen uns, den Juden, und den Christen liegt darin, daß die Katholische Kirche und sicherlich auch die Mehrheit der heute lebenden Christen die Taten der Inquisition bereut haben. Sie unterstützen, in einigen Fällen zumeist verbal, die Freiheit der Rede und der Gedanken und die demokratische Regierung. Haben Sie im Gegensatz dazu schon einmal im Judaismus von einem orthodoxen Rabbiner oder wenigstens einem konservativen oder Reform-Rabbiner gehört, der Reue über das zeigte, was Maimonides über die Nichtjuden sagte? Oder haben Sie schon einmal im Judaismus von einem Rabbiner gehört, der eine einzelne Aussage des Talmuds mißbilligt? Die unausweichliche Schlußfolgerung besteht darin, daß die jüdische religiöse Tradition, zu der auch das Verbot der Rettung des Lebens eines Nichtjuden und die Pflicht zum Töten der weltlichen Juden gehört, noch immer eine Gefahr darstellt, da sie über einige Juden noch immer die Macht haben.
Wie sagte Rabbiner Hankin: Er gibt keinen Zusammenhang zwischen den zivilen Gesetzen, die jeden Bürger zur Hilfe eines jeden Menschen verpflichten, dessen Leben in Gefahr ist (gleichgültig ob jüdisch oder nicht), und dem jüdischen Religionsgesetz, das diese menschliche Pflicht ausdrücklich nur auf die Juden beschränkt.
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Der Jude Ben Chaim schreibt in Juda Erwache! Proklamation an das jüdische Volk, Zürich, 1938:
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Über aller Pein und allem Leid steht bei uns die Fassungslosigkeit, das Nichtbegreifen können, warum die Vorsehung uns ein solches widerwärtiges Schicksal bereitet hat. Überall, wo wir erscheinen, werden wir von einer Welle des Hasses, der Verachtung und des Widerwillens getragen, überall in allen Lebenslagen, wo wir gerade sind, verfolgen uns unsere Mitmenschen mit Blicken voll Missgunst und unverhohlener Feindseligkeit. Die Lage unseres Volkes ist heute so verzweifelt, unser Ansehen in der Welt so tief gesunken , dass das Wort Jude geradezu ein Schimpfwort geworden ist …Tatsache ist, dass mild gerechnet zweitausend Jahre des Lebens unter anderen Völkern nicht vermocht haben, ein einigermaßen erträgliches Verhältnis zu ihnen zu schaffen, sondern im Gegenteil nur Hass und Ablehnung. Was ist der Grund für dieses unglaubliche Versagen? … Nur eine geschlossene Abkehr des ganzen jüdischen Volkes, großer jüdischer Volksgruppen vom mosaischen Glauben kann die Wiedergeburt ermöglichen und bewerkstelligen. Denn als Ganzes atmet dieser mosaische Glaube unseres Volkes eine solche negative Wirkung, dass darin alles Wohlmeinende und Ehrlichgemeinte Einzelner wie große Teile unseres Volkes wirkungslos versinkt und versinken muss.
Noch immer wiederholen täglich viele hunderttausende Juden in ihrem Gebet: “Ato bochartonu mi kol ho om” – Du Gott, hast uns von allen Völkern auserwählt – und wenn auch vielen die Ungeheuerlichkeit, das Verbrecherische und die ganze Lächerlichkeit dieses Satzes nicht oder nicht ganz bewusst wird, so ist doch dieses Gebet nur Ausdruck der ganzen Grundhaltung unseres Volkes, die sich in allem, unseren Tun und Lassen offenbart. In allen Bezirken unseres Lebens tritt uns diese Einstellung hindernd und trennend entgegen, sei es in unserer Beziehung zur Moral, zu unseren Mitbürgern, zu unserem Gastgeber und so weiter.
Diese größenwahnsinnige Einstellung hat im Laufe der jahrtausendalten Wanderung und Erniedrigung schließlich auch die ursprünglichen edlen Eigenschaften unseres Volkes entstellt und verdorben. So ist das Anspruchsvolle und arrogante, das man so vielfach bei uns Juden zu beobachten Gelegenheit hat und das überall in der Welt so unangenehm in Erscheinung tritt und den Namen des jüdischen Volkes so viel geschadet hat, letzten Endes auf diesen unheilvollen Größenwahn unseres Volkes zurückzuführen. Eins folgt dem Anderen. Wenn eine bestimmt Menschengruppe sich für anders und besser hält als die übrigen Menschen, so ist es nur natürlich, wenn sie auch größere Ansprüche an das Leben stellt und vom Leben mehr zu erhalten fordert, als die andere …
Die Wahrheit ist aber, dass jeder von uns sich besser dünkt als der Andere und daher mit allen Mitteln und unter allen Umständen sich eine bessere Position zu verschaffen trachtet. Denn er ist ja schließlich auserwählt, diese Idiotie hat er mit der Muttermilch eingesogen! Eine solche Einstellung zum Leben ist nicht nur unsittlich, sondern geradezu verbrecherisch und um so tragischer , als wir uns dessen gar nicht bewusst werden, was wir damit anrichten.
Unsere Beziehung zum Leben ermangelt also derjenigen sittlichen Basis, wie sie im Zusammenleben der Menschen und Völker erstes Gebot ist, nämlich der Gerechtigkeit, der gerechten Beziehung zu sich selbst und den anderen. Unser Glaube an Auserwähltheit ist gleichzeitig auch der Glaube an unser Bessersein als unserer Mitmenschen, und das ist eine schreiende Ungerechtigkeit und eine dauernde Herausforderung und blutige Beleidigung für die anderen.
Wenn wir uns über die schlechte Behandlung seitens der Welt beklagen, so müssen wir erst fragen, ob wir selbst nichts dazu gelernt haben, dass Menschenjagden solchen Ausmaßes wie die Judenverfolgungen jahrein, jahraus veranstaltet werden. Denn schließlich ist die Welt nicht von Raubtieren bevölkert und selbst der wildeste Antisemit nur ein Mensch, der wie jeder andere den göttlichen Funken der Gerechtigkeit in sich trägt.
Der Messianismus unseres Volkes ist die Schlange, die wir am eigenen Busen nähren und an deren schleichendem Gift unser Volk langsam aber sicher zu Grunde geht. Es hat vor allem auch zur Folge, dass uns der natürliche Respekt vor der nichtjüdischen Persönlichkeit abhanden gekommen ist, was schwer auf den gegenseitigen Beziehungen lastet.
Denn seine tiefste Ursache, seine eigentliche Wurzel hat der Judenhass aller Zeiten, aller Schattierungen in diesem instinktiven Bewusstsein der nichtjüdischen Welt von der mangelnden inneren Wahrhaftigkeit der Beziehungen unseres Volkes zu seinen nichtjüdischen Mitmenschen.
Franzosen und Deutsche, Griechen und Türken, Polen und Litauer, vermögen, einmal zusammengekommen, schneller und festrer zueinander Brücken zu schlagen, als die einheimischen Juden zu ihren Wirtsvölkern es seit Jahrtausenden vermochten. Die Ursache dafür ist hier wie überall einzig und allein in der fixen Idee zu suchen, die das jüdische Volk befallen hat und es überall und zu allen Zeiten daran gehindert hat, in menschlich vertraute freundschaftliche Beziehungen zu den anderen zu treten.
Unter diesen Umständen, bei dieser totalen Verblödung unseres Volkes, ist der Antisemitismus, ist die Abwehr der nichtjüdischen Welt gegenüber dieser Arroganz und Überheblichkeit unseres Volkes in allen seinen Erscheinungsformen, geradezu eine natürliche historisch zwangläufige Erscheinung.
Mag sein, dass heute schon durch einen unübersichtlichen und nicht mehr zu unterscheidenden Knäuel von Ursache und Wirkung, Stoß und Gegenstoß, die Verkrampfung der gegenseitigen Abneigung von beiden Seiten gleichermaßen genährt wird. Fest steht jedoch, dass wir es waren, die durch die Proklamation unserer Auserwähltheit den Anfang und den Grund zu diesem grauenhaften Missverständnis gelegt haben; wir also haben zuerst und unprovoziert den ersten Schlag gegen die Menschheit geführt.
Es konnte kein größeres Verbrechen an einem unschuldigen Volke begangen werden, wie es dem unseren zugefügt wurde, als man es vor Jahrausenden gelehrt hat, dass es von allen Völkern der Erde einzig und allein von Gott auserwählt ist, ihm zu dienen und dementsprechend auch nur allein dazu berufen ist, die Gnade und den ganzen Segen Gottes zu erfahren. Die Geburtsstunde dieses ungeheuerlichen Messianismus ist gleichzeitig auch die Geburtsstunde des Antisemitismus, gleichviel in welcher Gestalt er nachher auch erscheinen mochte.
Und somit ist der erste Urheber und Verkünder dieser Wahnidee der größte und ärgste Antisemit der Weltgeschichte. Denn lässt es sich überhaupt ermessen, wie viel sträfliche Überheblichkeit und wie viel wahnsinniger Hochmut darin lag und noch liegt, dass wir Juden mit dem Anspruch auftreten, Auserwählte Gotte zu sein?
Unter diesen Umständen ist der Antisemitismus etwas durchaus Natürliches und Folgerichtiges, und umgekehrt sind die, allerdings seltenen Perioden unserer Geschichte, die ein Verschwinden oder Nachlassen des Antisemitismus aufweisen, unnatürlich und selbst unbegreiflich, denn sie zeugen davon, dass die anderen Völker ihren natürlichen Abwehrsinn gegen Fremdes und Verkehrtes verloren haben.
Die Stunde, wo unser Volk das ewige Treuegelöbnis an Jehova ablegte, war die Geburtsstunde der größten und ungeilvollsten Lüge von der Auserwähltheit unseres Volkes. Sie war zugleich die Entstehungsstunde des wunderlichsten Menschenhasses, genannt Antisemitismus, den die Welt je erlebt hat. Die Stunde, wo wir dieses widernatürliche und blödsinnige Bündnis wieder aufkündigen, wird die Stunde der Befreiung unseres Volkes vom Antisemitismus und de Befreiung der Welt vom sie selbst entehrenden Menschenhass …..
- Juda erwach! Erwache aus deinem tausendjährigem Schlaf, du irregeleitetes jüdisches Volk, schüttle endlich und für immer den unseligen Glauben an Diene Auserwähltheit ab und kehre somit zum wahren Menschentum zurück. Erwache, ehe es zu spät ist!
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Zu jüdischen Geschichtsmythen hat der jüdische Historiker Schlomo Sand interessantes zutage gefördert:
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Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?
Ein israelischer Historiker hat gesagt, was moderne – von den Päpsten gelobte – kritische Bibelexegeten und Historiker schon lange wußten. Jetzt ist er sich seines Lebens nicht mehr sicher.
(kreuz.net) Die Palästinenser sind die echten Kinder Israels. Das erklärt der israelische Historiker Schlomo Sand (62) nach Angaben der Webseite ‘heise.de’.
Sand wurde in Linz als Kind polnischer Juden geboren. Die Familie emigrierte im Jahr 1948 nach Israel. Jetzt unterrichtet er an der Universität Tel Aviv.
Seit den 60er Jahren gehört Sand zur israelischen Linken, die dem jüdischen Nationalismus kritisch gegenübersteht.
Mit seinem neuesten Buch „Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?“ sorgt er gegenwärtig für lebhafte Diskussionen. Das Werk steht in Israel auf der Bestsellerliste.
Sand zerpflückt darin die nationalen und nationalistischen Entstehungsmythen Israels.
Seither versuchen Rollkommandos, Sands Vorlesungsveranstaltungen zu sprengen. Drohbriefe und Beschimpfungen gehören zum täglichen Brot des Historikers.
Mythen statt Geschichte?
Seine Ausflüge in die israelische Geschichte mußte sich Sand aufsparen, bis er unkündbarer Ordinarius geworden war: „Man muß einen Preis zahlen im akademischen Leben Israels, wenn man solche Meinungen vertritt“ – erklärt er.Nach Sand ist die Entstehungsgeschichte der Juden nicht mit Dokumenten zu belegen.
Das fängt für ihn mit der biblischen Geschichte vom Auszug aus Ägypten an.
Dieser im 13. Jahrhundert vor Christus angesiedelte Exodus sei durch keinerlei ägyptische Chroniken belegt. Palästina gehörte damals zum Verwaltungsgebiet Ägyptens.
Auch für die Existenz der goldenen Königreiche Davids und Salomos finden sich angeblich keine archäologischen Belege.
Sand Aussagen stimmen hier völlig mit den Ergebnissen der im protestantischen Raum entstandenen historisch-kritischen Methode überein, die von den Päpsten – zuletzt von Benedikt XVI. – hochgelobt worden ist.
Im Jahre 70 nach Christus haben nach Sand Aufstände fundamentalistischer jüdischer Sekten gegen die römische Besatzungsmacht stattgefunden.
Keine Vertreibung der Juden durch die Römer
Die anschließende Vertreibung und Verstreuung der Juden in alle Himmelsrichtungen ist für ihn ebenfalls eine reine Erfindung.Die Römer hätten keine Völker ins Exil getrieben – und seien dazu logistisch gar nicht in der Lage gewesen.
Bis auf die Rädelsführer der Aufstände sei niemand außer Landes geschafft worden.
Die meisten Juden seien als Bauern unter fremder Oberherrschaft im Lande blieben. Später hätten sie den islamischen Glauben angenommen und sich mit anderen Völkern vermischt.
Die Nachkommen dieser Juden sind heute somit jene Palästinenser, die von den Einwanderern und ihrer mächtigen Armee blutig unterdrückt werden.
Das Ergebnis der jüdischen Mission
Die Neusiedler haben nach Sand mit den antiken Israeliten nichts zu tun. Sie sind vielmehr Nachfahren jüdisch missionierter Völker.Denn zwischen dem ersten Jahrhundert vor Christus und dem vierten Jahrhundert nach Christus schwärmten jüdische Missionare in alle Regionen des Mittelmeerraumes aus.
Neben unzähligen jüdischen Minderheitsgemeinschaften wurden ganze Königreiche zum Judentum bekehrt – zum Beispiel das Reich Himya im Gebiet des heutigen Jemen.
Ein anderes missioniertes Königtum befand sich im heutigen Kurdistan.
Im sechsten nachchristlichen Jahrhundert entstand im Maghreb ein jüdisch bekehrtes Berberreich, dessen Überreste in den folgenden Jahrhunderten die iberischen Kalifate wesentlich beeinflußt haben.
Ungefähr zur selben Zeit übernahm das halbnomadische Turkvolk der Chasaren den mosaischen Glauben.
Das Chasarenreich erstreckte sich über das Gebiet der heutigen Ukraine.
Als die Mongolen das Reich der Chasaren auslöschten, vermischten sich die Chasaren mit jüdisch missionierten Slawen und angeblich mit deutsch-jüdischen Flüchtlingen der Pogrome von Mainz und Worms.
Die Ostjuden sind nach Sand ebenso wenig Nachkommen einer jüdischen Diaspora aus Palästina wie die spanischen Sepharden oder die mosaischen Jemeniten.
Keine neuen Ergebnisse
Diese Tatsachen sind vor Sand durchaus nicht unbekannt gewesen.Sogar führende jüdische Nationalisten wußten, daß die Palästinenser die Nachkommen der Israeliten sind.
Der aus der Ukraine stammende Yitzhak Ben-Zvi († 1963) – später zweiter Präsident des Staates Israel – erklärte im Jahr 1929:
„Die überwältigende Mehrheit der Kleinbauern haben ihren Ursprung nicht bei den arabischen Eroberern, sondern eher, vor diesen, in den jüdischen Bauern, die reich an Zahl waren und die Mehrheit beim Aufbau des Landes stellten.“
Auch daß die Chasaren keine völkischen Juden waren, ist allgemein bekannt.
Noch bis zur Zeit des Nationalismus galt das Judentum darum als ein rein religiöses Phänomen.
Das jüdische Volk entstand in der Epoche des Nationalismus
Als jedoch in Deutschland der Nationalismus an Boden gewann, verschoben sich auch in der jüdischen Gemeinschaft die Akzente.In Deutschland formierte sich der Nationalstaatsgedanke, der untrennbar mit der Vorstellung einer homogenen Herrenrasse verbunden war.
In den USA formierte sich entsprechend die Auffassung, die nationale Herrenrasse in Nordamerika sei die Nordic Race, bestehend aus blonden, blauäugigen Nachkommen der Engländer, Deutschen und Skandinavier.
Diese vom US-Rassentheoretiker Madison Grant († 1937) formulierte Auffassung floß ein in die Einwanderungs-, Sterilisierungs-, Apartheids- und Heiratsverbotsgesetze der Vereinigten Staaten.
Die Radikalisierung des Nationalstaatsgedankens wurde von der jüdisch nationalistischen Gemeinschaft übernommen.
Der deutsch-jüdische Historiker Heinrich Graetz († 1891) deutete das Judentum zunehmend als nationalistische Bewegung.
Blüte biologischer Rassentheorien
Sand konstatiert einen seit den 60er Jahren stärker werdenden Biologismus in der israelischen Debatte über ein angebliches jüdisches Nationalvolk:„Die »Herkunft der Völker« ist inzwischen ein akzeptiertes und beliebtes Forschungsfeld der Molekularbiologie.“
Die offiziell festgeschriebene Definition der israelischen Demokratie als „jüdisch“ hindere so mindestens ein Fünftel der Staatsbürger daran, sich mit Israel zu identifizieren.
Hier ist nach Sand eine Spannung programmiert, die der kleine Staat auf Dauer nicht aushalten werde. Israel verfüge über keine Existenz als jüdischer Staat:
„Wenn das Land nicht eine offene, multikulturelle Gesellschaft wird, ist ein Kosovo in Galiläa zu befürchten“ – so Sand.
Aus: kreuz.net
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Weitere Stellungnahmen von der katholischen Webseite kreuz.net:
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Der Christ und der Antichrist
„Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus der Christus ist. Das ist der Antichrist“ – heißt es im zweiten Kapitel des ersten Johannesbriefs.
Ähnlich auch im vierten Kapitel des gleichen Briefes: „Jeder, der den im Fleisch gekommenen Christus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrist, von dem ihr gehört habt, daß er kommt. Jetzt ist er bereits in der Welt.“
Der Sache nach spricht Jesus bereits in seiner Auseinandersetzung mit den Pharisäern von diesem Ungeist – wohl am deutlichsten im achten Kapitel des Johannes-Evangeliums.
Er hält seinen jüdischen Zuhörern vor, daß sie seinen Worten nicht glauben, weil sie „nicht aus Gott“ sind und „den Teufel zum Vater haben“, den Lügner, Verwirrer und „Menschenmörder von Anfang an“ – so im Johannes-Evangelium 8, 44-47.
Diese Worte sind an Eindeutigkeit nicht zu überbieten.
Die Rede Jesu ist an Juden seiner Zeit gerichtet, die sich nicht zu ihm als dem Christus bekennen wollten. Hier entsteht der Bruch zwischen Judentum und Christentum, der sich im Laufe der Geschichte immer mehr vertieft hat.
… Christus ist für die meisten Juden nicht der Messias. Denn er hat weder den zerstörten Tempel in Jerusalem wieder aufgebaut, noch das Volk der Juden aus der Zerstreuung in das ihnen verheißene „Heilige Land“ heimgeholt.
Jesus, der sich unzweifelhaft als Gott bezeichnete, hat damit das größte Verbrechen begangen, dessen sich ein Jude schuldig machen kann: der Gotteslästerung.
Er wurde daher vom Hohen Rat des jüdischen Volkes zu Recht zum Tode verurteilt. Denn auf Gotteslästerung stand – nach Leviticus 24,16 – die Todesstrafe.
Heute lernt jeder Talmudschüler, diese Verurteilung noch einmal geistig nachzuvollziehen.
Wie abfällig Jesus im Talmud dargestellt wird, kann man in dem Buch „Jesus im Talmud“ des an der US-Universität Princeton lehrenden, renommierten Judaisten Peter Schäfer nachlesen.
Der Inhalt der Rede Jesu Christi blieb über die Zeiten hinweg gültig: Christentum und Judentum, Christusglaube und Judenglaube sind unvereinbar.
Täuschen wir uns nicht: Die so deutliche, im achten Kapitel des Johannes-Evangelium wiedergegebene, vor jüdischen Zuhörern gehaltene Rede Jesu richtet sich auch an jene unter uns, die vom Glauben an die Gottheit Christi abgefallen sind.
Quelle u. vollst. Artikel: http://www.kreuz.net/article.7266.html
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Der Antisemitismus:
Eine moderne Form der Gotteslästerung
oder die unausbleibliche Folge jüdischen Verhaltens?Die naheliegende Frage, ob der Antisemitismus eventuell auch auf das Verhalten der Juden selbst zurückzuführen sein könnte, wird von den Meinungswächtern der “political correctness” zurückgewiesen, als handle es sich um eine moderne Form der Gotteslästerung. Doch der Zionist Bernard Lazare ging in seinem 1894 erschienenen Buch “Der Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen” dieser Frage genauer nach und kam zu folgender Einsicht:
“Falls es die Abneigung gegen Juden nur in einem Land oder nur zu einer bestimmten Zeit gegeben hätte, wäre es leicht, die Ursache hierfür zu ergründen. Aber die Juden waren seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, wo auch immer sie sich in nennenswerter Anzahl niederließen. Die Juden stießen bei den unterschiedlichsten Völkern, mit den unterschiedlichsten Sitten und Gebräuchen, in weit voneinander entfernten Gebieten, auf Ablehnung. Daher müssen die Gründe für den Antisemitismus immer bei den Juden selbst bestanden haben und nicht bei denen, die ihnen ablehnend gegenüberstehen.“
Wer also die wahren Ursachen des Antisemitismus ergründen will, kommt nicht umhin, sich etwas genauer mit der spirituellen Heimat der Juden zu befassen. Bei http://www.judentum.org/ erfahren wir hierüber folgendes:
“Das Herz der jüdischen Eigenart und das Wesen des jüdischen Volkes liegt in einem Werk verborgen, das als Talmud bekannt ist. Der Talmud ist der Kern des Judentums. Verständnis des Talmud ist Verständnis des Judentums…”
Was liegt also näher als den Talmud zu Rate zu ziehen, um das Geheimnis der jüdischen Eigenart zu ergründen? Doch schon ein flüchtiger Blick in das Heilige Buch der Juden läßt erahnen, warum bereits Martin Luther den Talmud ein “Buch voller Abgötterei, Fluch und Lästerung” nannte. Es folgen einige Zitate aus dem Talmud, in Klammern ist das jeweilige Traktat angegeben.
“Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.” (Baba bathra 54b)
“Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.” (Baba kamma 113a)
“Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.” (Synhedrin 59a)
“Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.” (Erubin 75a)
“Den besten der Gojim sollst du töten.” (Kiduschin 40b)
“Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.” (Aboda zara 22b)
“Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten.” (Erubin 43b)
“Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.” (Berakhoth 58a)
“Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.” (Berakhoth, 58b)
“Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.” (Baba mezia 71a)
“Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker [also die Nichtjuden] Menschen, sondern Vieh.” (Baba mezia 114b)
“Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.” (Jabmuth 94b)
“Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.” (Aboda zara 22b)
“Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.” (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)
“Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.” (Baba kamma 59a)
“Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.” (Nedarim 23b)
Die meisten Menschen reagieren auf diese Talmud-Zitate mit einer Mischung aus Nicht-Glauben-Wollen und Entsetzen. Nachfolgend werden die häufigsten Entgegnungen beantwortet:
1.) Diese Zitate sind gefälscht!
Antwort: Seit Jahrhunderten versuchten jüdische Religionsgelehrte mit diesem fadenscheinigen Einwand von den rassistischen und volksverhetzenden Aussagen des Talmud abzulenken. Doch spätestens seitdem einer der ihrigen den Talmud ins Deutsche übersetzt hat, kann jeder die oben zitierten Stellen hier nachlesen: Der Babylonische Talmud. Erste vollständige und zensurfreie Übersetzung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, Jüdischer Verlag Frankfurt (ISBN 3-633-54200-0). Eine Übersetzung des Talmud ist Englische ist online abrufbar: www.come-and-hear.com/talmud2.) Diese Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen!
Antwort: In welchem Zusammenhang bitteschön wären die hier zitierten Aussagen mit heutigen Vorstellungen von Ethik, Moral und Anstand vereinbar? Wer bemängelt, es würden nur einige wenige Stellen aus einem ca. 10.000 Seiten umfassenden Werk zitiert, der mache sich die Mühe, das Original etwas genauer zu studieren. So wird alleine im Traktat “Aboda zara” über 500 mal auf Nichtjuden Bezug genommen, und in keinem einzigen Fall handelt es sich um freundliche Formulierungen. Auch im übrigen Talmud findet man keine einzige Stelle, wo Juden zu ethischem oder gar barmherzigen Verhalten gegenüber Nichtjuden aufgerufen werden. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, denn nach talmudischer Auslegung der Thora (= die fünf Bücher Mose im Alten Testament) gelten die Zehn Gebote nur für Juden untereinander, nicht aber für das Verhalten von Juden gegenüber Nichtjuden.3.) Diese Zitatensammlung ist antisemitisch!
Antwort: Dies ist ein Paradebeispiel dafür, wie gedankenlos und inflationär mit dem Vorwurf des Antisemitismus umgegangen wird. Es ist ja wohl kaum möglich, daß der Talmud, das heiligste Buch der Juden, “antisemitische” Aussagen enthält. Ist es nicht vielmehr so, daß der Judaismus geprägt ist von Haß und Intoleranz gegenüber Nichtjuden? Vor diesem Hintergrund ist die Haltung eines jeden Nichtjuden, der die talmudische Ideologie durchschaut hat, per Definition antisemitisch.4.) Ja, aber die Bibel ist um keinen Deut besser!
Antwort: Dieser Einwand ist durchaus berechtigt, sofern das Alte Testament gemeint ist, schließlich ist der Talmud nichts weiter als die rabbinische Interpretation der Thora. Hier wird an vielen Stellen davon berichtet, daß die Israeliten andere Völker ausgerottet (”den Bann an ihnen vollstreckt”) haben, um ihrem zornigen, strafenden Gott Jahwe ein Opfer zu bringen (siehe u.a.: 4.Mos 21,3; 5.Mos 3,6; 13,16; Jos 6,21; 8,26; 11,11-21; Ri 1,17; 21,11; 2.Sam 12,31; 1.Chr 4,41; Jes 34,2-5 Jer 25,9; 50,21; 50,26).Hingegen ist die im Neuen Testament verkündigte Lehre der Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung eine diametrale Abkehr vom sprichwörtlichen alttestamentarischen Haß und vom Auserwähltheitsgedanken der Hebräer. Nichts macht den Gegensatz zwischen dem Alten Testament und dem Neuen Testament deutlicher als die Rede Jesu Christi an die Juden:
“Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.” (Joh 8,44)
5.) Gerade wir Deutsche dürfen wegen unserer Vergangenheit die Juden nicht kritisieren!
Antwort: Selbst wenn die offizielle Darstellung des Holocaust zutreffend sein sollte, …, gibt das niemandem das Recht, als Antwort auf berechtigte Kritik auf ein längst vergangenes Kapitel der Geschichte zu verweisen.6.) Die über tausend Jahre alten Aussagen des Talmud spielen für Juden von heute nicht die geringste Rolle!
Antwort: Dem steht entgegen, daß Rabbiner heute noch die zentrale Bedeutung des Talmud für das Judentum bei jeder sich bietenden Gelegenheit hervorheben, siehe auch das bereits erwähnte Zitat von www.judentum.org. Auch folgende Äußerungen aus jüngerer Zeit legen den Schluß nahe, daß die talmudische Ideologie heute nach wie vor die spirituelle Heimat der Juden ist:“Die Seelen der Gojim [Nichtjuden] sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum.” (Rabbi Shneur Zalman, einer der einflußreichsten Talmudgelehrten unserer Zeit, FAZ, 11. 3. 1994)
“Araber sind Tiere, keine Menschen. Ihr Fleisch ist das Fleisch von Eseln, deshalb sollten sie wie Tiere behandelt werden.” (Sharon Kalimi, SZ, 3. 3. 1999)
“Im Lande Israel hat kein Araber das Recht zu existieren. Ganz klar, Araber stehen auf der Kulturleiter der Welt weit unten. Goldsteins Tat [29 Nichtjuden zu ermorden] stellt die Erfüllung einiger Gebote des jüdischen Gesetzes dar. Dazu gehört auch, Rache an Nichtjuden zu üben.” (Rabbi Jizchak Ginsburg, Ha’aretz vom 5. 11. 2003)
“Wenn ein Jude eine Leber benötigt, erlaubt die Thora wahrscheinlich, einem gerade vorbeikommenden Nichtjuden die Leber gewaltsam zu entnehmen. Jüdisches Leben ist unendlich viel heiliger und einmaliger als nichtjüdisches.” (Rabbi Jizchak Ginsburg, zitiert in: Israel Shahak, “Jewish Fundamentalism”)
“Die Palästinenser sind Tiere auf zwei Beinen!” (Menahim Begin, ehem. israelischer Premierminister, New Statesman, 25. 6. 1982)
“Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.” (Ariel Sharon, israelischer Premierminister im Radiosender Kol Yisrael, 3. 10. 2001)
“Wir werden die Palästinenser vernichten wie die Heuschrecken und ihre Köpfe gegen die Wand schlagen” (Friedensnobelpreisträger (!) Yitzak Rabin, ehemaliger israelischer Premierminister, New York Times, 1.4.1988)
“Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut so.” (Rechavam Zeevi, ehem. israelischer Tourismusminister, SZ, 27. 10. 2001). Derselbe im israelischen Armeeradio: ”Wir sollten die Palästinenser auf gleiche Weise entfernen wie man Läuse loswird.”
“Warum sind die Juden im Geschäftsleben überall auf der Welt unglaublich erfolgreich, außer in Israel? In Israel gibt es nicht genug Gojim, will heißen Trottel, die darauf warten, betrogen zu werden. Wenn alle um den Ball stehen, kann keiner ein Tor schießen.” (Chaim Bermant, israelischer Schriftsteller)
Soweit einige Zitate von einflußreichen Juden aus jüngerer Zeit. Auch folgende Verhaltensweisen scheinen eher vom talmudischen Geist geprägt zu sein als von allgemein akzeptierten Ideen von Ethik, Toleranz und Humanismus:
Terror- und Apartheidsregime Israel:
Diejenigen, die sich heute Juden nennen, (also überwiegend Abkömmlinge des zentralasiatischen Volkes der Khasaren) rechtfertigen die brutale Vertreibung der Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat mit dem scheinheiligen Argument, ihr Gott Jahwe habe das “Heilige Land” ausschließlich ihnen geschenkt. Im Staat, der sich Israel (zu deutsch: “Gottesstreiter”) nennt, sind, ganz nach Manier der Nürnberger Rassengesetze von 1935, Eheschließungen zwischen Juden und Nichtjuden verboten. Israel schickt nahezu täglich Panzer und Bulldozer in palästinensische Flüchtlingslager, um Häuser, Straßen und landwirtschaftliche Flächen zu zerstören (vgl. Erubin 75a). Außergerichtliche Exekutionen (sprich: die Ermordung vgl. Kidduschin 40b) von Palästinensern sind ebenso an der Tagesordnung wie die permanente Bedrohung und Demütigung der palästinensischen Bevölkerung durch das israelische Militär (vgl. Baba mezia 114b). UN-Sonderberichterstatter John Dugard nennt Israel ein Apartheidregime, das schlimmer sei als das seinerzeit international boykottierte Südafrika.Beschneidung:
Die genitale Verstümmelung männlicher Neugeborener ist sowohl aus medizinischer als auch aus hygienischer Sicht völlig unnötig. Dennoch lassen so gut wie alle Juden ihre Söhne am achten Tag nach der Geburt im Rahmen einer religiösen Zeremonie beschneiden. Mit anderen Worten: Schutzlosen Neugeborenen wird ohne triftigen Grund das wohl empfindlichste Stückchen Haut weggeschnitten. In den USA werden übrigens alle Jungen sofort nach der Geburt beschnitten – meist ohne ausdrückliche Zustimmung der Eltern. Diese unerhörte Praxis in amerikanischen Kreißsälen geht auf die Initiative des jüdischen Arztes Abraham Wolbarst aus dem Jahre 1914 zurück. Erst allmählich beginnen sich amerikanische Eltern gegen die routinemäßige genitale Verstümmelung ihrer Jungen zu wehren. (google Suchworte: “male circumcision” oder PBS Dokumentarfilm: “Whose Body, Whose Rights?”)Die Kosher Nostra:
Jeder hat schon mal den Begriff “koscher” gehört und weiß in etwa, was damit gemeint ist. Doch kaum jemand kennt die Kosher Nostra. Dies ist ein weltweit tätiges Syndikat, das Lebensmittelkonzernen für teures Geld völlig sinnlose Koscher-Zertifizierungen aufnötigt. Firmen, die nicht mitmachen, werden unterschwellig mit Boykott oder negativer Presse bedroht. Mittlerweile ist in den USA ist gut wie jeder in Supermärkten erhältliche Artikel “koscher” zertifiziert, ganz egal, ob es sich um Limonade, Kekse, Waschmittel oder Plastiktüten handelt. Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Milliardenschwindel (siehe auch: www.aztlan.net/koshernostra.htm sowie http://www.ukar.org/tax02.html).Auch in Europa zahlen Verbraucher, ohne es überhaupt zu ahnen, eine religiös motivierte Koscher-Steuer an Juden. Beispiele bekannter Firmen, deren Produkte als koscher zertifiziert sind: Coca Cola, Nestlé, Kellogg´s, Del Monte, Hilcona, Thomy, Dr. Oetker, Henkel, Underberg, Milford, Milupa, Beck´s Bier, Ulzena, Degussa, BASF, Bayer AG (letztere drei für chemische Lebensmittelzusätze).
Im Sinne der von Konzernen und Politikern so oft gepriesenen Transparenz für Verbraucher sollte jeder Käufer von koscher zertifizierten Produkten (90-seitiges Verzeichnis siehe u.a. hier: www.icz.org/downloads/koscherliste_0412.pdf) die Hersteller fragen, welchen praktischen Nutzen eine solche Zertifizierung für den überwiegenden Anteil (in der BRD ca. 99,8%) der nichtjüdischen Verbraucher hat, wie hoch diese religiöse Steuer ist, wer das Geld kassiert und wofür es eingesetzt wird.
Schächten:
Fleisch ist nur “koscher”, wenn das Schlachttier auf religiös-rituelle Weise getötet wird. Hierbei werden dem unbetäubten Tier gleichzeitig Luftröhre, Speiseröhre und Halsschlagader durchtrennt. Der Todeskampf dauert meist über zehn Minuten. Diese völlig unnötige Grausamkeit gegenüber Tieren ist in Deutschland gesetzlich untersagt. Juden haben mit der etwas weit hergeholten Behauptung, das Schächten sei durch die Religionsfreiheit geschützt, eine Ausnahmeregelung erstritten, die es ihnen gestattet, diese bestialische Tierquälerei fortzuführen.Eruv:
Jede größere Stadt in der Juden leben, hat einen Eruv. Dies ist ein durch eine symbolische Schnur eingegrenztes Gebiet, in welchem es frommen Juden gestattet ist, auch am Sabbat (Samstag) leichte Arbeiten zu verrichten, wie z.B. einen Schlüssel tragen, Licht einschalten oder einen Fahrstuhlknopf betätigen. Man mag dies für einen längst überkommenen religiösen Hokus-Pokus halten, aber die in London ansässigen Juden haben erst kürzlich gegen den Widerstand der nichtjüdischen Bevölkerung einen neuen Eruv ausgewiesen. Sowohl das Europäische Parlament in Straßburg als auch das Weiße Haus in Washington befinden sich (rein zufällig?) in einem als Eruv gekennzeichneten Gebiet.Auf´s Kreuz spucken:
Für fromme Juden ist das Bespucken von Nichtjuden und deren religiösen Symbolen eine gottgefällige Tat. In Israel hat der Haß auf das christliche Kreuz geradezu paranoide Züge angenommen: In vielen Schulbüchern wurde dort sogar das international gebräuchliche arithmetische Zeichen für Addition “+” durch ein auf den Kopf gestelltes “T” ersetzt (Israel Shahak, “Spitting on the Cross”).Kol Nidre:
Am höchsten jüdischen Feiertag (Jom Kippur) wird das Gebet “Kol Nidre” gesungen. Damit erklären Juden alle Gelöbnisse, die sie im kommenden Jahr ablegen werden, im voraus für null und nichtig (vgl. Nedarim 23b).Eine wichtige Schlußbemerkung:
Das Ziel dieser Streitschrift ist keineswegs, Menschen zu diffamieren, nur weil diese zufällig als Juden geboren wurden. Das Anliegen ist vielmehr eine kritische Auseinandersetzung mit der judaistischen Ideologie, die, wie Voltaire bereits anmerkte, im direkten Gegensatz zu den allgemein akzeptierten Vorstellungen von Moral, Ethik und Anstand steht.
–> Quelle u. vollst. Text
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Buchtipps und Texte:
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Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan, Teil I bis III, siehe hier und dort
Israel Shahak, Jüdische Geschichte, Jüdische Religion – Der Einfluß von 3000 Jahren, Lühe Verlag
Erwin Soratrio, Attilas Enkel auf Davids Thron – Chasaren, Ostjuden, Israeliten, Grabert Verlag
Claus Nordbruch: Judenfragen. Selbstverständnis und Problematik, Grabert Verlag
Talmud und Tierquälerei: www.vgt-ch.org
Moralische Verschlagenheit und Doppelzüngigkeit: www.kreuz.net
Frau Knobloch wird ausfällig: www.kreuz.net
Ohne Widerrede oder Diskussion: www.kreuz.net
Wer hat Jesus zum Tode verurteilt? Welchen Sinn macht der “christlich-jüdische Dialog”? Täte Jesus heute wegen “Volksverhetzung” im Gefängnis sitzen?
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Wie hier und dort festgehalten, werden “Christen im jüdischen Staat – seit dessen Gründung im Jahr 1948 – Schikanen und Verfolgungen ausgesetzt”.
Passend dazu fordert der zionistische US-Politologe Daniel Jonah Goldhagen, Autor des antideutschen Machwerkes “Hitlers willige Vollstrecker”, die Kirche solle 450 Bibelstellen löschen, weil diese judenfeindlich seien. So enthalte z. B. das Johannes-Evangelium “rund 130 ausdrücklich antisemitische Verse” (S. 351) und die Apostelgeschichte “rund 140 antisemitische Verse” (S. 351).
Bereits der Bezeichnung Neues Testament, indem er die antijüdischen Wurzeln also verortet, läge eine Herabwürdigung des Alten Testaments zugrunde, zu dem sich das Judentum bekennt.
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“Noch mehr jüdische Schikanen gegen Christen in Bethlehem – Der Holocaust an den Christen im Heiligen Land ist schon fast vollendet: Das beste Mittel, um die Unterdrückten ganz zu vernichten, besteht darin, sie ökonomisch auszubluten.” http://www.kreuz.net
Kommentar von Detlef Nolde — Mai 2, 2009 @ 6:57
Das jüdische Wochenmagazin “Forward” (USA):
Kommentar von Detlef Nolde — Mai 11, 2009 @ 6:17