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Archiv für Februar 2009

Deutsche – Deutschland / Begriffsbestimmung

Februar 28, 2009 Detlef Nolde Kommentieren

So weit reichte für die „alten“ Kommunisten das deutsche Vaterland:

Ein sozialistisches Deutschland wird den Schandvertrag von Versailles zerreißen. Sie allein wird im Bündnis mit dem befreiten Millionenvolk der Sowjetunion jeden Anschlag Frankreichs, Polens und anderer Imperialisten auf Deutschland zu vereiteln wissen! Erst das kommende sozialistische Deutschland wird der unterdrückten deutschen Bevölkerung in Österreich, Elsaß-Lothringen, Südtirol usw. die Möglichkeit eines freiwilligen Anschlusses geben. Werktätige in Stadt und Land, stärkt daher unsere revolutionäre Freiheitsarmee im Kampf gegen Versailles!
(Die Rote Fahne, 23. Oktober 1932)


Wir Kommunisten kämpfen für die nationale Freiheit des deutschen Volkes.
Wir sind für die restlose Beseitigung des Versailler Diktats und für die freiwillige Wiedervereinigung aller durch dieses Diktat auseinandergerissenen Teile des deutschen Volkes in einem freiheitlichen Deutschland. Das soll nicht durch den Krieg, sondern auf dem Weg einer friedlichen Verständigung mit den Nachbarvölkern erfolgen. Hitler hat im Interesse dieser Kriegspolitik das deutsche Südtirol, den polnischen Korridor und Oberschlesien preisgegeben, um sich Verbündete für den Krieg gegen die Sowjetunion zu schaffen. Nur der Sturz der Hitlerregierung vermag das deutsche Volk vor diesem Kriegsverbrechen zu retten.
(Manifest der Brüsseler Reichsparteikonferenz der KPD, Oktober 1935)

Die Sozialdemokratie ist die knechtselige Trägerin und Vorkämpferin der Politik der Unterordnung unter das Diktat des französischen Imperialismus, der freiwilligen Auslieferung werktätiger deutscher Volksgenossen im Osten Deutschlands unter den Stiefel des polnischen Pilsudski-Faschismus.

Dieselben imperialistischen Siegermächte, die heute darangehen, China zu zerstückeln und aufzuteilen, haben im Versailler Vertrag auch Deutschland territorial verstümmelt. Sie haben ihm das industriell hochentwickelte Saargebiet, Danzig, Westpreußen und andere Gebiete entrissen. Aber nicht genug damit. In diesen Tagen erleben wir den Gewaltstreich Litauens in Memel, der von den Westmächten begünstigt und vom Völkerbund sanktioniert wird. Gleichzeitig trifft Polen aktive Vorbereitungen, um das formell dem Völkerbund unterstellte Danziger Staatsgebiet vollends zu annektieren.
(Die Rote Fahne, 12. März 1932)

Die Führer der deutschen Faschisten, Hitler und seine Helfershelfer, aber erheben nicht ihre Stimme gegen die gewaltsame Angliederung Südtirols an das faschistische Italien. Hitler und die deutschen Nationalsozialisten schweigen über die Nöte der deutschen Bauernbevölkerung Südtirols, die unter dem Joch des italienischen Faschismus stöhnt. Hitler und seine Partei haben hinter dem Rücken des deutschen Volkes einen schmutzigen Geheimvertrag mit der italienischen Faschistenregierung abgeschlossen, auf Grund dessen sie die deutschen Gebiete Südtirols bedingungslos den ausländischen Eroberern ausliefern.

Wir Kommunisten erklären, dass wir keine gewaltsame Angliederung eines Volkes oder eines Volksteiles an andere nationale Staatsgebilde, dass wir keine einzige Grenze anerkennen, die ohne Zustimmung der werktätigen Massen und der wirklichen Mehrheit der Bevölkerung gezogen ist.

Wir Kommunisten sind gegen die auf Grund des Versailler Gewaltfriedens durchgeführte territoriale Zerreißung und Ausplünderung Deutschlands.

Wir Kommunisten werden uns für das volle Selbstbestimmungsrecht aller Nationen einsetzen und im Einvernehmen mit den revolutionären Arbeitern Frankreichs, Englands, Polens, Italiens, der Tschechoslowakei usw. denjenigen deutschen Gebieten, die den Wunsch danach äußern werden, die Möglichkeit des Anschlusses an Sowjetdeutschland sichern.
(Die Rote Fahne, 24. August 1930)

Im Buch „Unser Deutschland – Ein Buch für alle, die es lieben“, erschienen in Berlin 1957, herausgegeben im Auftrage des Zentralen Ausschusses für Jugendweihe, „Zur Erinnerung an die Jugendweihe, für Jugendliche in der Deutschen Demokratischen Republik“, lesen wir im Artikel „Wo kommt der Name ‘Deutschland’ her?“ von Gisela Schneidewind auf Seite 30/31:

Um 840 sind uns aus der lateinischen Kirchensprache die Theodisci, die „Deutschsprecher“, überliefert. Das Adjektiv für die Sprache ist zum Namen der Menschen geworden, die diese Sprache sprechen. … Seit dem Anfang des 12. Jahrhunderts wird, trotz zeitweiliger starker politischer Zerrissenheit, von deutschem Land gesprochen, das alle Menschen deutscher Zunge umfaßt, das tiutsche lant, in dem Deutsche wohnen.

In der deutsch geschriebenen Kaiserchronik vom Jahre 1150 erscheinen Eigenschafts- und Hauptwort bereits zu einem Dutisklant zusammengezogen. Dieser Name ist nicht etwa gleich „Deutsches Reich“ zu setzen. Das ist ein politischer Begriff, das Deutsche Reich kann wärhend des Mittelalters einmal eng, einmal weit in seinen Grenzen sein, es kann durch Fürstenwillkür und Kriege zersplittert werden. Dennoch bleibt Deutschland nun in der Sprache des ganzen Volkes erhalten, bleibt als Symbol der Zusammengehörigkeit aller deutsch sprechenden Menschen … als umfassendes Wort für den Raum, das Land, in dem diese Menschen gleicher Kultur und gleichen historischen Schicksals wohnen.

Wenn der Dichter und Sänger Walher von der Vogelweide 1198, in einer Zeit des heftigsten Streites der Feudalität um die deutsche Königskrone ausruft:

so we dir, tiuschiu zunge,
wie stet din ordenunge!

so setzt er noch einmal den älteren Ausdruck für tiutsches lant. Er meint mit „tiuschiu zunge“ nicht nur die deutsche Sprache, sondern das ganze Volk und Land, so weit die deutsche Zunge reicht, und wir müssen seinen Ausruf heute so wiedergeben: „Weh dir, deutsches Land, deutsches Vok, wie ist’s um deine Ordnung bestellt!“ Walther von der Vogelweide, der große Förderer und Künder deutscher Einheit, sricht hier die Sehnsucht aller deutsch sprechenden Menschen aus nach einem auch alle umfassenden deutschen Staat.

Wir sehen, der Name Deutschland ist von seinem Entstehen her stärker und beständiger als das wechselnde Schicksal des Deutschen Reiches, des deutschen Staates. Sein erster Wortbestandteil deutsch steht am Anfang der Entwicklung unseres Volksbewußtseins. Er ist im Volk entstanden als ein Ruf zum Volk. Als Kennzeichnung der Muttersprache wurde das Wort ein Mittel der volklichen Einigung.

tiutsche Zunge, tiutsches lant, Deutschland, etwa 1000 als Volks- und Heimatnahme geprägt bleibt durch die Jahrhunderte ein werbender Ruf der Hoffnung und des Willens zu einer festen sprachlichen, kulturellen und politischen Gemeinschaft aller Deutschen, in Zeiten der Not und Zerrissenheit stärker denn je.

Deutschland ist demnach nicht der Staat namens „Bundesrepublik Deutschland (BRD)“, sondern das „Land der muttersprachlich deutschsprechenden Menschen (gekennzeichnet durch die nieder- und hochdeutschen Mundarten) in Mitteleuropa, das nie zu einer wirklichen politischen Einheit gefunden hat, sondern immer in verschiedenen Staaten und Regionen aufgeteilt war.“ (Großes Universallexikon, Corvius Verlag Berlin, 1975)

In seinem „Dictionarium latino-germanicum“ definierte der Straßburger Peter Dasypodius (bzw. Rauhfuß, gest. 1559) das Wort „Germania“ zutreffend wie folgt: „Das gantz Teutschland, so weit die Teutsche Spraach gehnt.“

Die älteste deutsche Wochenzeitung erschien im Elsaß („Straßburger Relation“ von 1609), die älteste deutsche Apotheke die Straßburger Hirschapotheke (1262/1268) ist, das erste stehende deutsche Theater (1566) stand im Elsaß, die erste deutsche Universität 1348 wurde in Prag gegründet.

Im Elsaß befand sich auch für sehr lange Zeit der höchste deutsche Kirchturm, der Münsterturm des Straßburger Münsters. In einem anderen Forum las ich: „So ist es auch gar kein Zufall, wenn die Elsässer für lange Zeit besonders stolz auf ihr Deutschtum waren, zumal das Straßburger Banner auch oft als deutsches Reichsbanner benutzt wurde.“

Der Traum nach staatlicher Einheit aller Deutschen wäre heuer allerdings nicht nur mit neuerlichen Konflikten mit dem Nachbarn verbunden, sondern macht auch vor dem Hintergrund der stetigen Abnahme der deutschen bzw. deutschstämmigen Bevölkerung keinen Sinn. Es gibt einfach kein Subjekt, welche diese nationale Frage stellt.

Somit kann es auch im Zeitalter des Imperialismus nurmehr darum gehen, das Gemeinsame aller Menschen zu betonen und dergestalt über sämtliche mehr oder minder künstlich gezogene territoriale Grenzen hinweg eine einzige Nation aller Menschen gleichen Willens und Wollens zu schaffen.

Insofern stellt dieser Beitrag mehr einen Blick in die Historie, kaum jedoch Gegenwart dar. Geschweige denn ist er visioniär, soll Forderungen erheben, nationale Revisionsansprüche oder ähnliches.

Wikipedia:


Deutsche(r) ist vor allem eine ethnische Bezeichnung …

Im Sinne einer Ethnizität bezeichnet das Wort „Deutsche(r)“ eine Person deutscher Herkunft bzw. deutscher Abstammung, unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Im eigentlichen ursprünglichen Sinne die Menschen des staatsübergreifenden deutschsprachigen Kulturraums (deutsche Kulturnation = Sprachgemeinschaft plus kulturgeographische Kontinuität) in Mitteleuropa .

Vor kulturhistorischem Hintergrund gibt es zum gleichen Zeitpunkt eine Vielzahl von Deutsche und „deutsche“ Staaten, z.B. die Republik Österreich, das Fürstentum Liechtenstein, das Großherzogtum Luxemburg und der deutsche Teil der Schweiz; sogar die Niederlande mit der zum Niederdeutschen gehörenden niederländischen Sprache (nederduitse taal) ist ein (nieder-)deutscher Staat. Diese Staaten haben den Begriff Deutscher in ihren Gesetzen nicht definiert, sondern lediglich ihre Staatsangehörigkeiten (Bspl.: Staatsangehörigkeit: Österreich, Schweiz, usw.). Im eigentlichen Sinne sind Deutsche die Menschen mit deutscher Muttersprache und Kultur. In diesem Fall spricht man auch von der (staatsübergreifenden) deutschen Kulturnation.

In den vergangenen Jahrhunderten gab es im deutschen Sprachraum außerdem die Staaten des ‘Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation’, des ‘Deutschen Bundes’, des ‘Deutsches Reiches’, ‘Deutschösterreich’ oder z.B. die Königreiche Preußen und (Ober-)Sachsen, das Erzherzogtum Österreich, das Fürstbistum Basel, oder die BRD und die Deutsche Demokratische Republik). Seine deutschsprachigen Bewohner bezeichneten sich überstaatlich als Deutsche. Wohngebiete mit einer deutschsprachigen (deutschen) Bevölkerung gibt es auch noch heute in vielen anderen europäischen Staaten (Elsaß-Lothringen, Südtirol, Ostbelgien, usw.)

Die Gründe für die wechselvollen Bezeichnungen als deutsche Staaten liegen sicherlich darin begründet, dass jeder Staat ein Kunstgebilde ist. Die Staaten unterscheiden sich in der Weise, inwieweit sie der Kultur, der seine Bewohner entstammen angepasst sind. Um viele Staaten ist es in dieser Hinsicht nicht gut bestellt, denn kaum ein deutscher bzw. europäischer Staat wurde für seine Bewohner maßgeschneidert, sondern kam durch historische Zufälle wie Kriegsausgänge und/oder Fürstenhochzeiten zustande. So wurden immer wieder unnatürliche Grenzen durch zusammenhängende Kulturgebiete gezogen.
www.wikipedia.org

Das Land, in dem diese gemeinsame deutsche Sprache gesprochen wurde, nannte man Deutschland. Diese Bezeichnung wurde im 15. Jh. von der früheren Pluralform diutschiu lant, d. h „deutsches Land“ bzw. „Land der Deutschen“ gebildet. Gemeint war damit der deutsche Sprachraum in Mitteleuropa.
www.wikipedia.org

Deutschlandkarten:
Karte der deutschen Mundarten
Historisches Deutsches Sprachgebiet

You Tube:
„Was ist des Deutschen Vaterland?“

Die Freiheitlichen/Südtirol:
www.die-freiheitlichen.com
Union für Südtriol:
www.unionfs.com
Südtiroler Freiheitskampf:
www.suedtiroler-freiheitskampf.net
Nationalforum Elsaß-Lothringen:
www.nfel.org
Bund deutscher Nordschleswiger:
www.nordschleswig.dk
Deutsche in Ostbelgien:
www.dglive.be

Friedrich Nietzsche: Vom Feuer durchglüht, vom Geiste durchkältet

Februar 28, 2009 Detlef Nolde Kommentieren

Vom Feuer durchglüht, vom Geiste durchkältet. — Aus den Leidenschaften wachsen die Meinungen; die Trägheit des Geistes lässt diese zu Überzeugungen erstarren. - Wer sich aber freien, rastlos lebendigen Geistes fühlt, kann durch beständigen Wechsel diese Erstarrung verhindern; und ist er gar insgesamt ein denkender Schneeballen, so wird er überhaupt nicht Meinungen, sondern nur Gewissheiten und genau bemessene Wahrscheinlichkeiten in seinem Kopfe haben. – Aber wir, die wir gemischten Wesens sind und bald vom Feuer durchglüht, bald vom Geiste durchkältet sind, wollen vor der Gerechtigkeit knien, als der einzigen Göttin, welche wir über uns anerkennen. Mehr …

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Wie Stauffenberg Deutschland retten wollte

Februar 28, 2009 Detlef Nolde Kommentieren

Momentan läuft der Tom Cruise-Film „Operation Walküre“ über den nationalkonservativen Widerstands gegen die NS-Diktatur in den bundesdeutschen Kinos. Grund genug darzustellen, was es mit diesem  auf sich hatte, welche Ziele er verfolgte:

20. Juli 1944 – Claus Schenk Graf von Stauffenberg:
–> www.jungefreiheit.de

„Stauffenberg ermöglicht uns den aufrechten Gang“:
–> www.jungefreiheit.de

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Wem nützt die Klimalüge?

Februar 28, 2009 Detlef Nolde 1 Kommentar

Wie hier ausgeführt, ist „überhaupt nicht bewiesen, daß das CO2 irgendeinen Einfluss auf das Klima hat“. „Zehntausende Wissenschaftler widersprechen dieser Behauptung und sagen, es gebe keinen Konsens darüber“. Sie sagen, „das Klima wird hauptsächlich von der Sonne gesteuert, deswegen ist eine Reduzierung des CO2 sinnlos und kostete nur viel Geld“. Ausserdem ist „der Anteil des vom Menschen gemachten CO2 in der Atmosphäre sowieso nur winzige 0.0015 Prozent“.

Aber die Regierungen, speziell die der BRD, „folgen ungehindert einer Irrlehre“. Wird der „Klimaschutz“ zum Vorteil ganz andersgearteter Interessen vorgeschoben, wie das beim CO2-Handel der Fall, gutwillige, jedoch unkritische Umweltaktivisten für sich einspannend, die nicht begreifen, daß der verantwortungsvolle Umgang mit unseren natürlichen Resourcen keine computersimulierten Katastrophenszenarien braucht? Wem nützt die Klimalüge?

Bestandsaufnahmen der Klimadebatte:

report: www.youtube.com
heute-journal: www.youtube.com
report über Al Gore: www.youtube.com

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Das Glück der Leukämie

Februar 28, 2009 Detlef Nolde 1 Kommentar

Die Leukämie ist in der GERMANISCHEN NEUEN MEDIZIN keine Krankheit, sondern eine Heilungsphase nach einer Erkrankung des Knochenmarks, das für die Blutbildung verantwortlich ist. Es gibt im Prinzip zwei Möglichkeiten der Knochenmarksschädigung: Die eine ist eine allgemeine toxische oder z.B. durch radioaktive Bestrahlung (Tschernobyl). Die Heilungsreaktion des Knochenmarks nennt man eine leukämische Reaktion: Dabei produziert das Knochenmark viele unreife Zellen sowohl der roten, als auch der weißen Reihe, also unreife Erythrozyten und unreife Leukozyten. Die unreifsten der Leukozyten nennt man (Leuko)-Blasten.

In der Schulmedizin hat sich der Wahn festgesetzt, diese Blasten seien bösartig, da große Mengen von diesen Blasten produziert werden. Sie sind jedoch keineswegs bösartig und niemand hat je beobachtet, daß sie sich teilen können, im Gegenteil, sie werden nach wenigen Tagen wieder ausgemustert (in der Leber abgebaut), sind also quasi nur „Montagsautos“, die sofort wieder aus dem Verkehr genommen werden, mithin keinen Schaden anrichten können.

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Ursprache der Menschheit

Februar 28, 2009 Detlef Nolde Kommentieren

“Es hatte aber alle Welt einerlei Sprache … und der Herr fuhr darnieder und verwirrte ihre Geister.“

Südamerikanische Maya- und Inka-Hochkulturen kelto-germanischen Ursprungs?

In der Wochenendausgabe vom 24./25. August 1996 veröffentlichte „Neues Deutschland“ einen vierspaltigen Artikel mit der Überschrift „Rätsel um Ketschua“, darübergedruckt die Frage, „Inka simi germanischen Ursprungs?“ Die Autorin Elfriede Philipp erklärt darin, der Polyhistor und baschkirische Hochschuldozent em. Dr. phil. Jakob Josifowitsch Gelblu und der deutsche Germanist und Südamerikaforscher Dr. sc. Julius Mader hätten welterstmalig über einhundert Wörter aus der historischen Sprache des herrschenden Inkaadels enträtselt.

Die Sprachforscher Gelblu/Mader hätten Aufsehen erregt, weil sie in in 72 Ketschuawörtern mittel- und althochdeutsche Wortwurzeln und -stämme nachweisen konnten. Sie hätten daraus geschlußfolgert, daß unsere unmittelbaren Vorfahren den Atlantik überquerten und dort den Kern des privilegierten Adels der gottgleich verehrten obersten Inka bildeten, mit Inka simi ihre exlusive Herrschersprache entwickelt und mit dem Inkareich eine politische und kulturell höchste gesellschaftliche Entwicklung der amerikanischen Urbevölkerung geschaffen haben.

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Impfen ist kein Irrtum, sondern ein Verbrechen

Februar 28, 2009 Detlef Nolde 2 Kommentare

Aus dem heutigen Rundbrief von Dr. Stefan Lanka, Klein-Klein-Verlag:

Zum ersten Mal als Video:

Die Bedeutung von Rosenheim in der Überwindung des Impfens

Impfen ist kein Irrtum, sondern ein Verbrechen:

Alle beweisenden Dokumente sind als pdf-Dateien verfügbar.

Sehr geehrte Damen und Herren!

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Revisionismus und die Freiheit des Andersdenkenden

Februar 1, 2009 Detlef Nolde Kommentieren

Die grundgesetzlich garantierte Meinungs-, Forschungs- und Redefreiheit wird beim Thema „Holocaust an den Juden“ in Deutschland durch Gesetz und Rechtssprechung ausgehebelt, wie die Verurteilungen von Ernst Zündel, David Irving und anderer zeigen.

Grund genug, einmal Stimmen aus der „Mitte der Gesellschaft“ zu zitieren, die ganz und gar nicht der Meinung sind, daß „Zweifler“ und „Leugner“ verfolgt gehören und aufzeigen, daß es keine „rechtsradikale Forderung“ ist, totalitäre Gesinnungsjustiz abzuschaffen:

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Niemand kann die Wahrheit über den Holocaust per Gesetz erzwingen. Inwieweit die historische Wahrheit überhaupt ermittelt werden kann, muß von fesselfreier historischer Untersuchung festgestellt werden. Von Historikern, die über Beweise und Tatsachen untereinander streiten, die Beweise testen und die Behauptung des anderen in Frage stellen dürfen, ohne daß sie Verfolgung und Anklage fürchten müssen. Wir verlangen von den Moslems, sie müßten beleidigende Tabus hinnehmen, aber würden die Juden akzeptieren, daß jemand frei den Holocaust bestreiten darf?

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