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Archiv für März 2009

Amoklauf von Winnenden – Anzeige gegen Psychiater

März 23, 2009 Detlef Nolde 3 Kommentare

In diesen beiden Kommentaren habe ich einen in den Massenmedien verschwiegenen Hintergrund des jüngsten Amoklaufs erwähnt: die systematische Diskriminierung von Jungen in unserem Schulsystem und darüber hinaus. Weiter sickerte durch, daß sich der Todesschütze in psychiatrischer Behandlung befand. Tatsachen, die Beachtung verdienen.

Stattdessen wird gemeinhin in den Chor der „Experten“ eingestimmt, die „Ballerspiele“ oder realen Waffenbesitz als Ursache ausmachen. Ganz so, als ob nicht gerade das Diktat weiblicher Verhaltensnormen, die feminisierte und vaterlose Gesellschaft zu Frustaufbau und Gewaltausbrüchen führt, wie sie in patriarchalischen Kulturen weithin unbekannt.

Man könnte glatt die Gegenfrage stellen, ob es nicht noch viel mehr Amokläufe frustrierter Jungen geben würde, gäbe es die verteufelten „Gewaltspiele“ im Internet nicht. Dort können sie sich zumindest virtuell vom Schulmobbing der weiblichen Lehrerschaft abreagieren, tendenziell in männliche Rollenbilder schlüpfen, die ihnen in der realen Welt (oftmals auch nicht im zu Hause) kaum noch vorgelebt, vielmehr verteufelt werden.

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Deutsche Steuermilliarden für zionistische Lobby

März 7, 2009 Detlef Nolde 1 Kommentar

In Brandenburg sieht es sehr schlecht aus in den öffentlichen Kassen. Nicht jedoch für zionistische Organisationen. Bislang wurden sage und schreibe 200.000 Euro im Jahr an den „Landesverband Brandenburg der Jüdischen Gemeinden“, welcher dem „Zentralrat der Juden in Deutschland“ untersteht, überwiesen.

Auch die sogenannte „Gesetzestreue Jüdische Landesgemeinde Brandenburg“ möchte am Geldregen teilhaben. Für den „deutschen Staat“ kein Problem:

Das Bundesverfassungsgericht gab am 12. Mai ( 2 BvR 890/06) den Beschluß bekannt, daß auch dieser „Jüdischen Gemeinde“ deutsches Steuergeld in nicht geringer Höhe zustehen würde. So ist dieser nun eine Nachzahlung von 1020 Euro pro Monat von Dezember 2007 an in Aussicht gestellt worden. Das wären für 19 Monate schon mal 19.380 Euro.

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Wer gab 9/11 in Auftrag?

März 7, 2009 Detlef Nolde 2 Kommentare

General Yahya Rahim Safavi, der Oberkommandant der iranischen Revolutionsgarden, erklärte in Teheran über die Anschläge von 9/11:

Die Strategie der Neokonservativen in den USA sah vor, die riesigen Energiereserven des persischen Golfes zu dominieren, um Europa, China und Indien zu kontrollieren und die Welt in einer unipolaren Ordnung zu halten. Deshalb planten sie, unleibsame Regierungen wie die im Irak, im Sudan, in Syrien und in Afghanistan zu stürzen. Die Anschläge vom 11. September wurden von US-Politikern und dem (isralischen Geheimdienst) Mossad in Auftrag gegeben, so dass (die Neokonservativen) ihre Strategie der Präventivschläge, Kriegstreiberei und Unipolarisierung ausführen können, um den Nahen Osten zu dominieren.

Die „Dominierung der riesigen Energiereserven des Persischen Golfes“ die Safavi erwähnt, formulieren die Neokonservativen in ihrem Project For The New American Century (PNAC) so:

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Kritik der Slawenhypothese

März 7, 2009 Detlef Nolde Kommentieren

Was in der DDR auf dem Stundenplan stand, wird heute nicht anders sein: Die Ostgermanen verließen in der sog. Völkerwanderung ihre Sitze und slawische Völker aus den Pripjet-Sümpfen siedelten sich, bis zur Elbe/Saale, dort an. Später traf die „deutsche Ostsiedlung“ auf diese angeblich Fremdvölkischen, die dann teilweise mit dem Schwert kolonisiert wurden. Die glückliche Wende kam dann mit dem Ende des zweiten Weltkrieges, als die Deutschen aus diesem „urslawischen“ Ost- und Sudetendeutschland „umgesiedelt“ wurden.

So wurde und wird ein Völkermordverbrechen größten Ausmaßes an unserem Volk scheinbar historisch legitimiert, ähnlich der Mythologie, welche die Zionisten benutzen, um ihre rassistischen Siedlerstaat in Palästina höhere Weihen zu verleihen. Nur, die Tatsachen hier wie dort sehen ganz anders aus, haben mit der offiziellen Sichtweise nichts zu tun (wiewohl selbst bei Stimmigkeit sich keine Rechtfertigung für Mord und Vertreibung ableiten läßt), was die folgenden kritischen Beiträge zur sog. Slawenhypothes beleuchten:
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Jungenbenachteiligung in der Schule

März 4, 2009 Detlef Nolde 6 Kommentare

Der Umsturz funktionierender gesellschaftlicher Ordnung unter den Firmierungen „Feminismus“ und „Frauenemanzipation“ führte zur allgemeinen Entrechtung des Mannes, welche mit der Jungenbenachteiligung in Schule und Lehre beginnt, direkte Folge solch „fortschrittlicher Errungenschaften“ wie der massenhaften Berufstätigkeit der Frau, Einführung der Gemeinschaftsschule und Dominanz weiblicher Lehrkräfte. Ebenso zum Nachteil vieler Jungen ist, wenn sie ihre Väter nie oder kaum zu Gesicht bekommen, weil die Mutter es verhindert.

IMMER FESTE DRUFF: JUNGEN IN KINDERGÄRTEN UND SCHULEN

Auf einen Beitrag zur prekären Situation von Jungen in Kindergärten und Schulen haben wir bereits vor ein paar Wochen hingewiesen. In „Spiegel online“ gibt es derzeit eine ganze Serie über die Formen der Diskriminierung der „kleinen Männer“, die offenbar auch deswegen an der Tagesordnung ist, weil das pädagogische Personal zu frauenlastig ist. Eine Männerquote wird bereits ernsthaft diskutiert.

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Väter ohne Rechte

März 4, 2009 Detlef Nolde Kommentieren

Haben die in der Schule gegenüber den Mädchen benachteiligten Jungens diesen Ort verlassen, müssen sie einen Zwangsdienst leisten, von dem das weibliche Geschlecht verschont bleibt: den Wehrdienst. Irgendwann Vater, werden sie unter Umständen entsorgt, dürfen sich dumm und dämlich zahlen und ihre Kinder entweder gar nicht oder nur dann sehen, wenn bzw. wann es die Mutter erlaubt. So ist die kinder- und väterfeindliche Realität in unserer Femokratie, einige Bücher und Artikel sollen an dieser Stelle vorgestellt werden:

„SPÄTE ERKENNTNIS“: KINDER BRAUCHEN IHRE VÄTER

„Langzeitstudien zeigen, dass eine Kindheit mit nur einem Elternteil ein Leben lang nachwirken kann. Forscher warnen vor dauerhaften Folgen der verbreiteten Vaterlosigkeit für Gesellschaft und Gesundheitssystem. ‚Das ist ein stilles Drama ungeheuren Ausmaßes’.“ lasen wir am 10. September in der „Süddeutschen“, die dies als „späte Erkenntnis“ verkaufte. Wir kennen eine Menge Leute, die die „späten Erkenntnisse“ dieser Gesellschaft bereits seit Jahrzehnten haben – und deswegen oft genug als querulatorische Hirnies abgetan worden sind.

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