Amoklauf von Winnenden – Anzeige gegen Psychiater
In diesen beiden Kommentaren habe ich einen in den Massenmedien verschwiegenen Hintergrund des jüngsten Amoklaufs erwähnt: die systematische Diskriminierung von Jungen in unserem Schulsystem und darüber hinaus. Weiter sickerte durch, daß sich der Todesschütze in psychiatrischer Behandlung befand. Tatsachen, die Beachtung verdienen.
Stattdessen wird gemeinhin in den Chor der „Experten“ eingestimmt, die „Ballerspiele“ oder realen Waffenbesitz als Ursache ausmachen. Ganz so, als ob nicht gerade das Diktat weiblicher Verhaltensnormen, die feminisierte und vaterlose Gesellschaft zu Frustaufbau und Gewaltausbrüchen führt, wie sie in patriarchalischen Kulturen weithin unbekannt.
Man könnte glatt die Gegenfrage stellen, ob es nicht noch viel mehr Amokläufe frustrierter Jungen geben würde, gäbe es die verteufelten „Gewaltspiele“ im Internet nicht. Dort können sie sich zumindest virtuell vom Schulmobbing der weiblichen Lehrerschaft abreagieren, tendenziell in männliche Rollenbilder schlüpfen, die ihnen in der realen Welt (oftmals auch nicht im zu Hause) kaum noch vorgelebt, vielmehr verteufelt werden.
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