Amoklauf von Winnenden – Anzeige gegen Psychiater
In diesen beiden Kommentaren habe ich einen in den Massenmedien verschwiegenen Hintergrund des jüngsten Amoklaufs erwähnt: die systematische Diskriminierung von Jungen in unserem Schulsystem und darüber hinaus. Weiter sickerte durch, daß sich der Todesschütze in psychiatrischer Behandlung befand. Tatsachen, die Beachtung verdienen.
Stattdessen wird gemeinhin in den Chor der „Experten“ eingestimmt, die „Ballerspiele“ oder realen Waffenbesitz als Ursache ausmachen. Ganz so, als ob nicht gerade das Diktat weiblicher Verhaltensnormen, die feminisierte und vaterlose Gesellschaft zu Frustaufbau und Gewaltausbrüchen führt, wie sie in patriarchalischen Kulturen weithin unbekannt.
Man könnte glatt die Gegenfrage stellen, ob es nicht noch viel mehr Amokläufe frustrierter Jungen geben würde, gäbe es die verteufelten „Gewaltspiele“ im Internet nicht. Dort können sie sich zumindest virtuell vom Schulmobbing der weiblichen Lehrerschaft abreagieren, tendenziell in männliche Rollenbilder schlüpfen, die ihnen in der realen Welt (oftmals auch nicht im zu Hause) kaum noch vorgelebt, vielmehr verteufelt werden.
Ebenso ist ihnen das Soft-Air-Spielen nach dem neuen Anscheinswaffengesetz weithin unmöglich gemacht worden, nachdem „unsere“ antitotalitäre, feministische Linksmischpoke die dort sich betätigenden Jugendlichen pauschal unter Rechtsextremismus-Verdacht stellte, wie sie auch die vormilitärische Ausbildung in der DDR-Gesellschaft als Relikt aus der Nazi-Zeit diskreditiert.
Noch viel mehr junge Männer werden in die Fantasiewelt von Ballercomputerspielen flüchten, in denen sie siegen können. Buben müssen wieder Buben sein dürfen, mit allem, was dazugehört: raufen, rumrennen, Imponiergehabe ausleben, Kämpfen spielen. Buben brauchen das. Wer das nicht üben darf, lernt nicht, seine Körperlichkeit einzuschätzen und zu beherrschen. Er lernt nicht, sich durchzusetzen, ohne den anderen roh zu verletzen.
Quelle u. vollst. Interview mit Arne Hoffmann: http://www.abendzeitung.de
Und irgendwann, scheinbar immer öfter, kommt es halt zum Knall, wenn es jemand nicht schafft, sich als gesunder Junge dieser kranken Gesellschaft anzupassen, dann von willfährigen schulmedizinischen Psychiatern als „krank“ abgestempelt mit Substanzen bearbeitet wird, die seine Persönlichkeit, seinen Charakter, sein Wesen verändern.
Warum Jungen zu Schul-Killern werden beschreibt der Soziologe Walter Hollstein in einem Interview in der Welt:
WELT ONLINE: Andere Kulturen haben Riten, die pubertierenden Jungen helfen, ihre Aggressionen loszuwerden. Sind uns die verloren gegangen?
Hollstein: Sicher. Diese Riten sind in der industriellen Gesellschaft verloren gegangen mit den Veränderungen von Familie und der … Abstinenz der Väter. Heute wachsen ein Fünftel aller Jungen mit alleinerziehenden Müttern auf. Für Jungen ist es schwieriger geworden, zu erfahren, was sinnvolle Männlichkeit ist.
WELT ONLINE: Warum wählen Amokläufer immer Schulen aus?
Hollstein: Jungen haben in der Schule weitaus mehr Schwierigkeiten als Mädchen. Bei ihnen zeigen sich häufig Versagensängste und Frustration. Wenn sich das festsetzt, können auch Rachegelüste entstehen. Daher ist es naheliegend, noch einmal in die Schule zu gehen und diejenigen zu ,bestrafen’, die man an der eigenen Tragödie für schuldig hält.
WELT ONLINE: Was kann die Politik tun?
Hollstein: Die Geschlechterpolitik, die in Deutschland betrieben wird, verschlechtert die Situation. Die Probleme und Nöte von Jungen und jungen Männern werden einfach nicht zur Kenntnis genommen. Alles, was von Experten versucht worden ist, prallt am Bundesfamilienministerium ab.
Folgender Artikelauszug beleuchtet u. a. die Psychopharmaka-Thematik und weitere Aspekte
Die Medien berichten, Tim Kretschmer „ging ruhig in drei Klassenzimmer und eröffnete das Feuer ohne ein Wort zu sagen“. Nach der Schiesserei in der Schule ging Tim ins psychiatrische Zentrum von Winnenden und erschoss einen Angestellten. Was ist die Verbindung zu dieser Person? Er war nachweislich wegen Depression in psychiatrischer Behandlung. Er zeigte keinerlei Emotionen, ein völlig unnatürliches Verhalten, wie wenn er ein ferngesteuerter gefühlloser Roboter war. Dafür gibt es nur eine Erklärung, die Psychopharmaka haben sein Wesen verändert.
Die psychischen Probleme waren aktenkundig: Bei seiner Musterung für die Bundeswehr legte er Hinweise auf eine Erkrankung vor, die eine psychiatrische Behandlung erforderlich machten.
Durch die hysterische Berichterstattung der Medien, sind die Masse der Menschen sofort zum Schluss gekommen, es sind die pösen pösen Waffen, dabei ist es die psychiatrische Behandlung durch Medikamente welche die Schiessereien in Deutschland, Amerika, Finnland oder sonst wo auslösen. Diese Giftpillen verändern drastisch die Funktion des Gehirns und verursachen eine völlige Distanz zur Realität, wie wenn die Person durch eine virtuelle Welt lauft … in Trance.
Und tatsächlich, so haben die Jugendlichen welche die Schiesserei an der Colombine Schule durchführten ihr Erlebnis beschrieben, wie in einem Spiel. Auch der koreanische Student, der im vergangenen Jahr an der Virginia Tech University in Blacksburg 32 Menschen tötete, war eine zeitlang in psychiatrischer Behandlung.
Alle Jugentlichen die in den letzten 10 Jahre in Amerika Amok gelaufen sind, wurden mit Psychopharmaka behandelt, hauptsächlich Antidepressiva. Alle Schützen haben drei Sachen gemeinsam: 1. sie sind junge Burschen, 2. sie zeigen eine gefühllose Psyche mit kompletter Trennung zur Wirklichkeit, 3. sie haben psychiatrische Medikamente eingenommen.
Diese Stoffe zur Beinflussung des Gehirns sind dafür bekannt, dass sie gewaltätige Gedanken und Handlungen auslösen. Die Gesundheitsbehörden wissen das und es steht auch als Warnung auf den Beipackzetteln. Tatsächlich verursachen die psychiatrischen Drogen eine Entfremdung von der Realität. Die Schützen wissen gar nicht mehr wo sie sind. Sie sehen ihre Klassenkameraden nicht mehr als Menschen, sondern als leblose Objekte und als Ziele. Sie sind so realitätsfremd, dass sie am Schluss die Waffe auf sich selber richten.
Die moderne psychiatrische Medizin hat die Aufgabe die Menschen die sich depressiv fühlen mit einer chemischen Lobotomie ihres Gehirns in einen Zustand zu bringen wo sie gar nichts mehr fühlen. Wenn sie dann gefühllos sind, gibt es nichts was sie daran hindert auf ihre Mitmenschen zu schiessen. Sie fühlen weder Mitleid noch Barmherzigkeit. Es ist ihnen alles egal. Das sind gut dokumentierte Nebenwirkungen der Psychodrogen.
Tim Kretschmer wurde ebenfalls mit Psychopharmaka behandelt, welche seine Realitätswahrnehmung möglicherweise total verzerrte. Die Ärzteschaft und die Pharmaindustrie wollen diese Ursache selbstverständlich leugnen und alle Berichte über einen Zusammenhang unterdrücken, dass Psychopillen die Amokläufe an den Schulen auslösen.
Der Einsatz von Medikamente in der Psychiatrie verursacht meistens genau den Zustand den sie angeblich beheben sollen. Antidepressiva können zum Beispiel Depressionen bewirken, sowie Selbstmordgedanken und gewalttätiges Verhalten. Ausserdem verursachen sie Gewichtszunahme, Fettleibigkeit, Diabetes und diese Veränderungen können zu noch mehr Depression führen, die dann noch mehr „Behandlung“ durch Medikamente nach sich ziehen. Ein riesen Betrug.
Die Pharmakonzerne verkaufen ihre Produkte nur um Profit zu machen, während sie das Leben von Millionen vernichten. Alleine die top fünf psychiatrischen Medikamente in Amerika, wie Zoloft, Adderall, Haldol, Lexapro und Clozaril bringen einen Gewinn von 18 Milliarden Dollar pro Jahr. Die ganze Psychiatriebranche sackt 330 Milliarden Dollar im Jahr ein. Laufend werden neue Verhaltensstörungen „entdeckt“, die mit Pillen behandelt werden.
Nach einer Statistik der Betriebskrankenkassen aus dem Jahr 2009 hat sich die Zahl der Verordnungen von Psychopharmaka in Deutschland in den vergangenen drei Jahren verdoppelt!
Dabei haben die Giftmischer kein Interesse an der Gesundheit der Menschen, das wäre schlecht fürs Geschäft. Ihre Absicht ist es Dauerpatienten zu haben, die nur behandelt werden, am besten mit sehr teuren Medikamenten, aber dadurch sicher nie gesund werden. Und die Nebenwirkungen richten einen Schaden an der ist immens. Es ist diese verbrecherische Industrie mit ihren wesensveränderten Drogen welche für den Tod durch die Amokläufe verantwortlich sind.
Selbstverständlich berichten die Massenmedien nichts darüber, sagen nicht es gibt eine Verbindung zwischen Psychopharmaka und dem Durchdrehen mit Schusswaffen. Warum wohl? Weil die Medien, aber auch die Politiker, durch die Pharmaindustrie finanziert werden. Das ist eine riesen Lobby mit unglaublichen Einfluss. Dafür muss dann ein anderer Schuldiger herhalten, der sich nicht wehren kann und sowieso der generelle Verdächtige ist, die Schusswaffe oder Computerspiele.
Einer Pistole die Schuld für einen Mord zu geben ist genau so absurd, wie wenn man eine Badehose für das Ertrinken eines Schwimmers verantwortlich macht. Schuld ist doch nicht die Waffe, sondern der Täter der auf die Opfer gezielt und abgedrückt hat, und dann wer die Person so im Geist geschädigt hat, dass er zu dieser Tat getrieben wurde. Man muss schon die wirkliche Ursache nennen, nämlich unsere kranke und perverse Gesellschaft, welche labile Menschen so zerstört, dass sie von den Ärzten mit Psychopharmaka vollgepumpt werden, um dann im schlimmsten Fall eiskalte Killer aus ihnen zu machen.
Unsere Gesellschaft ist pervers und produziert sehr viele seelisch kranke Menschen, speziell bei sensiblen Personen. Aber das ist gewollt. Den ganzen Tag werden wir nur mit dem Streben nach Materialismus, Konsum, Befriedigung von Bedürfnissen und des Egos konfrontiert. Es wird uns über die Medien eingebläut, Gier ist gut, Egoismus ist gut, Rache, Hass und Gewalt sind gut, der stärkere Gewinnt, der schwache ist ein Loser. Wir sollen einer Karriere nachgehen und nach oben streben, nach immer mehr, egal über wie viele Leichen wir gehen müssen, der Zweck heiligt die Mittel, alles ist erlaubt, lügen, betrügen, stehlen ist alles in Ordnung, nur der Erfolg zählt, „the Winner takes ist all“. Das wird uns vorgelebt, das sind die Beispiel die wir anhimmeln sollen.
Viele verkraften aber diese falsche Lebensweise nicht und werden seelisch krank. Diese teuflischen Ziele werden uns nur vor die Nase gehalten, um uns als Menschen zu zerstören und uns zu Sklaven zu machen. Die Mehrheit der Bevölkerung glauben dieser Lebenslüge, ja finden sie sogar gut und verteidigen sie. Und wenn dann einer durchdreht, wie jetzt im Fall von Winnenden, dann wird nicht der wirklichen Ursache nachgegangen, das absolut krankmachende System in dem wir leben und die Mächte die es steuern, nein, sondern irgend ein Sündenbock muss herhalten und es wird nach Massnahmen gerufen, welche die eigene Freiheit einschränken.
Die Amokläufe, aber auch die vielen Selbstmorde, sind ein Zeichen, mit unserer Gesellschaft und Lebensweise stimmt etwas nicht. Sie macht uns seelisch und geistig krank. Dagegen müssen wir etwas unternehmen. Nicht durch Chemiebomben, die den Geist verändern und Zombies aus uns machen, nicht durch noch mehr Verbote und Freiheitseinschränkungen, sondern durch eine Rückkehr zu einem natürlichen Leben in Harmonie, Nächstenliebe und Menschlichkeit.
Dass es immer wieder Tragödien NACH der Einnahme von Psychopharmaka und NACH der Behandlung mit psychiatrischen Methoden gibt zeigt die folgende Liste:
- Am 13. Januar 2008 erschoss ein 44-jähriger Feuerwehrmann in Lauda-Königshofen seine 42 Jahre alte Ehefrau, seinen 15 Jahre alten Sohn und seine 9 Jahre alte Tochter, bevor er sich anschliessend selbst richtete. Wie der zuständige Kriminalhauptkommissar Fritsch mitteilte, stand der bislang strafrechtlich unauffällige Familienvater unter dem Einfluss von Psychopharmaka.
- Wenige Wochen zuvor ermordete in Schleswig-Holstein eine Mutter ihre fünf Kinder, sie war zuvor in psychiatrischer Behandlung.
- Am 25.12.07 Gemeinde Beratzhausen, im Landkreis Regensburg hat eine 37-jährige Mutter ihre zwei und drei Jahre alten Buben erstickt, während ihr Ehemann bei der Arbeit war. Die Frau war seit einiger Zeit in psychiatrischer Behandlung.
Es gibt alleine in über 15 dokumentierten Fällen aus den USA, bei denen bis dahin „unauffällige“ Menschen im Zusammenhang mit gefährlichen Psychodrogen, die ihnen von Psychiatern verschrieben wurden, besonders schwere Gewalttaten verübt haben. Nur 5 Auszüge:
- Im November 1992 erschoss Lynwood Drake in Kalifornien sechs Menschen und dann sich selbst. In seinem Körper wurden die Psychopharmaka „Fluctin“ und „Valium“ gefunden.
- Im Mai 1998 erschoss Kip Kinkel (14) seine Eltern, dann zwei Mitschüler. Er stand unter dem Psychopharmaka „Prozac“ und „Ritalin“.
- Im Mai 1999 steuerte Steve Allen Abrams sein Auto absichtlich auf einen Kinderspielplatz. Zwei Menschen starben. Abrams stand unter der Psychodroge „Lithium“.
- Im Juni 2001 sprach eine Jury im US-Bundesstaat Wyoming den Verwandten von Donald Schell 8 Millionen Dollar Schadenersatz zu. Nach Einnahme eines Antidepressivums hatte Schell seine Frau, seine Tochter und seine 9 Monate alte Enkelin erschossen, bevor er sich selbst tötete. Die Jury entschied, dass das Medikament zu 80% für den Amoklauf verantwortlich war.
- Zwei Tage später wurden acht japanische Kinder erstochen und 15 weitere wurden verletzt. Der Amokläufer hatte hohe Dosen psychiatrischer Drogen konsumiert, darunter das gleiche Antidepressivum, das Schell genommen hatte.
Verbrechen nach der Verabreichung von Psychodrogen häufen sich, doch in Deutschland trägt bislang kein Mediziner für die Tat seines Patienten eine Mitschuld, nicht einmal dann, wenn er es unterlassen hat auf diese verheerenden Nebenwirkungen hinzuweisen. Dabei ist es erwiesen, dass erst die „Behandlung“ mit bestimmten psychiatrischen Tabletten manche Menschen zu teilweise bestialischen Verbrechern machen können.
Passend dazu habe ich eine Pressemitteilung vom 18. März 2009 mit folgender Überschrift gefunden:
„Der Verein Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) stellt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung in 16 Fällen und des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung Strafanzeige gegen die Psychiater, die Tim Kretschmer vor seinem Amoklauf in Winnenden behandelt haben.“
Weitere Hintergrundinformationen:
Hyperaktivität, Ritalin, Kriminalität
Amoklauf unter Psychopharmaka-Einfluß?
Schulmassaker – die Täter sind Opfer
Hintergründe zum Columbine-Schulmassaker
Wie die Psychiatrie Geisteskranke erzeugt
Winnenden – Fotos und Widersprüche legen anderen Tathergang und massive Vertuschung nahe
Neue Verschwörung gegen das Grundgesetz: Artikel 13 soll fallen – wegen Winnenden
Winnenden: Regierung will „Überraschungsbesuche“ von Polizeieinheiten, Zensur des Internets
Winnenden: SEK-Einheit probte „ganz in der Nähe zufällig“ für NATO-Gipfel in Stuttgart
Die Winnenden-Verschwörung: Rechs psychologische Politführung
Auch wenn mir israelkritische und propalästinensische Gewalttaten verharmlosende Schwärmerei naturgemäß (siehe Linkliste rechts) unbehaglich ist,
wollte ich in der Sache zu Ihrem Beitrag doch loswerden:
Ich habe Ihren Artikel mit großem Interesse gelesen und kann ihm in weiten Teilen nur zustimmen, hatte vorher gar den ebengleichen Gedanken.
Ich selbst bin psychiatrisch seit Neustem nicht mehr unbeleckt und habe auf höchstrichterliche Anordnung hin eine mehrwöchige psychiatrische Zwangsbehandlung hinter mich bringen müssen. Unter Anwendung der dort vom Staat unbehelligten, jedoch üblichen Vergewaltigungen mittels der gängigen Tranquilizern (Tavor u.a.), Neuroleptika, zuerst den typischen (Haloperidol u.a.), dann den atypischen (Disperal, Seroquel), tagtäglich über mich ergehen lassen müssen. Nicht nur in Hinblick auf die teils drastischen und quälenden Nebenwirkungen (sog. Extrapyramedale Erscheinungen u.a.) und solchen, die die Symptomatik irrsinngerweise nichts anderes als verstärken und befördern, welche einem den staatlich legitimierten Freiheitsentzug erst so richtig am eigenen Leibe spüren lassen, trafen diese Psychopharmaka ins Mark, veränderten diese (hoffentlich nur) vorübergehend tiefgreifend mein Wesen und damit letztlich mein Leben.
So bald es gerichtlich möglich gewesen war und man mich darauf hingewiesen hatte, ich sodann das auch endlich realisert hatte – zu diesem Zeitpunkt hatte ich ob der legalen Freitheitsberaubung bereits körperlich und seelisch resigniert – habe ich meine eigene Entlassung veranlasst.
Ich war jedoch nach dem Klinikaufenhalt wie verändert, orientierungslos, versteinert, und verspürte, die Nerven blank liegend, einen bisher ungekannten Hass, mich für das erlittene Unrecht bei den verantwortlichen „Ärzten“ („Psychiater als staatliche anerkannte Verbrecher“ [Karl Valentin])rächen zu müssen. Was für mich im Leben vor der Klappse unmöglich war, schien nun greifbar nah; ich hätte töten können, um zu sühnen. Diese Drogen zerstören die Menschen in ihrem Innersten, diese Psychopharmaka und die Psychiater als Drogendealer und veratwortliche Folterknechte sind es, die den „Patienten“ den Verstand verrücken. Ich habe, nachdem ich in ein tiefes schwarzes Loch gefallen war, die (atypischen) ärztlich weiterhin verordneten Neuroleptika daraufhin umgehend abgesetzt und Hilfe bei vertrauten Freunden und weiterhin Informationen auf den einschlägigen antipsychiatrischen Seiten gesucht. Mit dem erfreulichen Ergebnis, dass ich jetzt weder mehr mich selbst töten muss, noch von Gewaltphantasien heimgesucht werde, ich müsse in die als „Krankenhaus“ getarnte Verwahranstalt mit Foltererlebnis zurück, um dort gezielt verantwortliche Personen zu töten.
Meine Warnung deshalb an alle. Wer Probleme mit sich herumträgt, gehe bitte zum Psychologen, niemals zum Psychiater. Wer jedoch zu lange damit wartet, riskiert, am Ende doch ebendort zu landen, wo man besser nie hätte hinwollen sollen.
Alles was man ab diesem Zeitpunkt vor einer Person mit ärztlicher Approbation mit Fachausbildung zur Psychiatrie und Psychoterapie aussagt, kann ab nun nur noch gegen einen verwendet werden, egal welch unbescholtene und fromme Lämmlein man bis zu diesem Zeitpunkt gewesen sein mag. Was man auch immer erzählt, interessiert inhatlich dort niemanden. Was für die Psychiaterqlique zählt, ist die Berechnung der Wochen für die Unterbringung in der Auslegung der Eigengefährdung und/oder Fremdgefährdung aus dem unfreiwilligen Offenbarungseid des unter großem Stress stehenden und intuitiv die Gefahr witternden, völlig verängstigtem „Patienten“ auf dem Präsentierteller des Psychiaters.
Wer unbescholtener Bürger dieses Landes gewesen ist, nie jemanden verletzt hat, geschweige denn eine Straftat begangen hat und brav seine Steuern gezahlt hat, dessen Leben kann nach meinem Dafürhalten innerhalb weinger Wochen vom Kopf auf die Füße gestellt werden, er selbst schlimmstenfalls zum Gewaltverbrecher, zum Mörder -gemacht- werden.
Beim Anamnesegespräch im ureigensten Interesse am Besten die Aussage verweigern. Wer bis dahin den Unterschied zwischen Psychologe und Psychiater nicht kannte, wird dieses Unwissen spätestens jetzt schmerzlich bereuen werden. Ich habe für mein unkluges redseliges Verhalten einen viel zu hohen Preis bezahlt.
Nicht in Guantanamo, in Deutschland darf gefoltert werden. Durch lakonische gefühlskalte sogenannte Ärzte, die wohl seit Kindertagen immer schon verkappte Sadisten gewesen sind, unter der Absegnung des jeweiligen Amts- oder Vormundschaftsgerichts.
Traurig, aber wahr.Mitten in Deutschland.
Es gibt wohl kaum jemanden in diesem Land der von keiner Lobby bedient wird, angefangen bei der Rosa Strippe bis zum Tierschutzbund.
Leider hatte ich bis dahin nie etwas von jener der vermeintlich „Psychisch Kranken“ gehört, die in vielen Fällen Gesunde sind, zu unrecht eingesperrt in Folteranstalten, wo sie dann zu solchen gemacht werden.
Der Wahnsinn hat Methode,
der Verstand bleibt zurück. Nichts anderes als ein Skandal, der in den öffentlichen Medien buchstäblich totgeschwiegen wird.
Vielen Dank für Deinen offenen, ausführlichen Beitrag, der hoffentlich vielen Menschen die Augen geöffnet hat über „unseren“ Medizinbetrieb.
Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V.: http://www.kvpm.de/
Aus dem Rundbrief von NuoViso vom 4. 9. 09:
Unser neuer Film „Winnenden – der gemachte Täter und die unterdrückten Beweise“ ist online. Die Uraufführung ausserhalb des Internets wird der Film am 20. September auf dem Bürgerkongress in Bonn haben. Frank Höfer wird den Film persönlich vorstellen. Im Anschluss hören wir noch einige Hintergründe von Andreas Hauss. Bitte schnell anmelden.
Der gemachte Täter und die unterdrückten Beweise
Bereits wenige Minuten nach dem grausem Massenmord in einer Schule steht der Täter zweifelsfrei fest. Es muss der 17 järhige Tim K. gewesen sein. Gesehen hat ihn niemand. Aber die Quelle für diese Information ist der Anlass, das Haus von Familie K. im entfernten Weiler am Stein zu stürmen, anstatt den immernoch flüchtigen Täter zu verfolgen.
Der mutmaßliche Täter Tim K. kann sich nicht mehr wehren gegen die Vorwürfe, die ihn dieses Massenmordes bezichtigen. Was man sagen kann, ist dass Tim K. eine von 16 Leichen an diesem Tag war, die mit mafiamanier und ballistischen Profikiller-Gespür erschossen wurden. Die Bewise allerdings, dass er der Täter des Amoklaufs im kilometer entfernten Winnenden zu sein, fehlen gänzlich, schlimmer noch, sie wurden nachweislich geplanzt.
Der Kriminaloge Andreas Hauss hat sich den vorläufigen Ermittlungsbericht sowie den Obduktionsbericht von Tim K. genauer angesehen und viele Ungereimtheiten festgestellt. Gemeinsam und mit Hilfe der örtlichen Bevölkerung will er den Fall aufklären und sucht hierfür noch nach Zeugen sowie Mitarbeitern.