Übt Solidarität!
Wahrheiten.Org berichtet (Auszug):
Stellen Sie sich vor, Ihrem Baby wird eine angeblich gefährliche Krankheit angedichtet, deren behaupteter Erreger aber bis heute noch niemals isoliert wurde. Können Sie sich vorstellen, als Mutter Ihr eigenes Kind zwangsweise mit hochgiftigen Medikamenten behandeln zu müssen?
Das kann sich vermutlich niemand vorstellen. Dennoch geschieht es gerade in diesem Moment in Österreich. Dort, wo sich vor 15 Jahren bereits ein ähnlicher Fall ereignete, findet dieser Tage eine Art öffentliche Hinrichtung statt. Ein Baby als Beweis für den tödlichen AIDS-Irrsinn? (… weiter lesen)
Deutschland, das Land der Richter und Henker? Dieser Spruch fällt einem ein, wenn man die wahnsinnigen Staatsjagden auf wehr- und rechtlose Kinder und deren Eltern sich anschaut. Damals Familie Pilhar und die Leukämie-Lüge, heute Familie Seebald und die Aids-Lüge. Jedesmals scheint es, als wollte man ein Exempel statuieren, r i t u e l l vollzogen, mit allen dazugehörigen Quälereien und massenmedialer Begleitmusik wie jüngst im TV.
Die für gewöhnlich uninformierte Mehrheit der Menschen kann sich das Ausmaß des Verbrechens, welches sich mitten unter uns abspielt, schlicht nicht vorstellen. Deren Obrigkeitsgläubig- und Denkfaulheit ausnutzend kann eine globale Mafia ihr mörderisches Geschäft betreiben. Aufklärung und Widerstand tut deshalb Not, um selbstdenkende Menschen über all diese Machenschaften, die HIV-AIDS-Lüge aufzuklären, unsere Kinder zu schützen.
Wir halten also fest: Weil der behauptete “HIV-Virus” nicht existiert und deshalb bis dato auch nicht nachgewiesen werden konnte, wie das BRD-”Gesundheitsministerium” vor zehn Jahren zugeben mußte (“Nachweis von HIV noch nicht erfolgt”), kann dieser auch kein “AIDS” auslösen, weshalb es sich lediglich um eine erlogene und höchstprofitable Lüge handelt, auf deren Grundlage Kinder geraubt und vergiftet, die Familie Seebald zerstört wurde.
Einführung in die “HIV/AIDS”-Problematik:
http://www.neue-medizin.com/aidseinf.htm
http://www.infodijo.info/aidskritik/text/aidstext.htm
http://www.klein-klein-verlag.de/vmchk/Bucher/AIDS-ist-das-VERBRECHEN.html

“Es gibt keine Worte um meinen Schmerz zu beschreiben. Ich lege Muriel in Gottes Hände. Doch möchte ich darauf aufmerksam machen: Wenn ein geliebtes Kind stirbt, aus was für einen Grund auch immer,- es gibt viele Wege damit umzugehen. Doch wenn ein Kind graubt wird, ist es sehr schwer damit umzugehen,- vor allem wenn es durch Staatsgewalt im Namen mehrerer Lügen passiert. Muriel hat am Montag Geburtstag. Ich, die Mutter “darf” nicht bei ihr sein. Noch immer darf ich nicht wissen wo sie ist. Im Namen von Ihr danke ich Euch allen für Eure Unterstützung.”
So schrieb gestern Barbara Seefeld, der man ihr Kind geraubt hat, um es quälen, schänden, vergiften zu können. Was diese satanischen Kräfte fürchten, das ist Wahrheit, Öffentlichkeit und Solidarität. Daß unvorstellbare Leid der Familie Seebald erfordert genau das von uns allen!
Weitere Informationen: http://www.seebald.at/
Familie Seebald – der Leidensweg einer 6-köpfigen Familie
Muriel Seebald hat heute Ihren 1. Geburtstag – niemand weiß, wo das Kind sich befindet – aus dem heutigen Rundbrief von helmut@pilhar.com:
Heute über Rundbrief verbreitet:
schön feig, meinen Beitrag nicht zu veröffentlichen.
die “Aids-Wahrheit” darf eben nicht gestört werden…
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(Anm. Nolde: Den HIV-AIDS-Schwindel hat vor Jahrzehnten bereits Dr. Stefan Lanka aufgedeckt. Vor dem Hintergrund des verbrecherischen Kinderraub- und Schändungsverbrechens an der Familie Seebald werde ich berufsmäßigen Faktenleugnern und deren naiv-gläubigen Anhängern kein Forum für ihre Volksverdummung und Hetze bieten, dafür steht ihnen der gleichgeschaltete Medienapparat zur Verfügung.
Deine Krokodilstränen sind also mehr als unangebracht, gerne kannst Du aber den bisher nicht erbrachten Nachweis des behaupteten “AIDS-Erregers” an das BRD-Gesundheitsministerium übermitteln und mich freundlicherweise davon in Kenntnis setzen.)
Ein aktuelles Interview mit der Mutter der von österreichischen Staatsschergen geraubten und geschändeten kleinen Muriel:
Tagebucheintrag – Lagebericht
Nach Muriels Entführung bin ich nicht an unseren Wohnort zurückgekehrt.
Mein Mann und ich bekamen eine Einladung von Freunden ein paar Tage bei ihnen zu verbringen. Diese nahmen wir gerne an.
Es dauerte nicht lange, da bekam diese Familie eine schriftliche Einladung der dort zuständigen Bezirkshauptmannschaft zu einem Aufklärungsgespräch mit dem Amtsarzt betreffend den Umgang mit AIDS.
Unter anderem wurde dem Ehepaar mitgeteilt, diese sollen nicht mit uns die Zahnbürste wechseln!?
Heute am 10. 03. 2010 bekam die Familie Besuch von drei Mitarbeiter des Jugendamtes. Im Auftrag des Bezirkshauptmannes aus Jennersdorf wollten diese ein paar Fragen stellen mit einem amtlichen Schreiben in der Hand. Sie wollten wissen, ob wir da sind beziehungsweise hätten diese gerne gewusst wo wir uns aufhalten. Seit drei Wochen waren wir nicht mehr dort, wir waren unterwegs und besuchten andere Familien und Freunde.
Da das oben besagte Schreiben vom Bezirkshauptmann in Deutschlandberg an den Bezirkshauptmann in Jennersdorf eher persönlich angehaucht ist ( … lieber Hubert … ), hier nur ein kurzer Auszug:
“Weiteres empfehlen wir dringend lungenfachäztliche Kontrollen beider Eltern zum Ausschluss einer Tuberkulose (Mutter zeigt chronischen Husten, Vater mit unbehandelter HIV-Infektion u. Aufenthalt in den ehemaligen GUS-Staaten)”
Dieser Teil des Schreibens wurde 1:1 von einem Arztbrief vom 21. 1. 2010 betreffend Muriel übernommen. Dieser Teil wird im Schreiben “diese medizinische Beurteilung” genannt. Unterzeichnet von Dr. Zenz.
Weiteres wies der Bezirkshauptmann von Deutschlandsberg auf den Umstand hin, dass im Haushalt der Familie auch zwei Kinder leben und er ersucht um die erforderliche Veranlassung, allenfalls auch gemäß § 7 TBC-Gesetz.
Eigentlich wollten wir uns im Burgenland eine Wohnung (Haus) finden, dies wird nun wohl nicht mehr möglich sein. Diese Maßnahmen nennt man „Beharrliche Verfolgung“ § 107a. Und „Üble Nachrede“ § 111.
Uns macht diese doch sehr bedenkliche Vorgehensweise gegen uns und andere Familien und Mitmenschen sehr betroffen, doch zeigen solche Handlungsweisen einiges auf.
—–
(Anm. Nolde: Werte Frau Seebald, Danke für diesen abermals erschütternden Lagebericht. Selbst als Vater kann ich mir sicherlich nur annähernd vorstellen, was Sie zu durchleiden haben. Da die Erkenntnisse von Dr. Lanka zum Thema HIV und AIDS als seit Jahren bereits allgemein bekannt vorausgesetzt werden können, handeln die beteiligten Büttel der Kapitaldiktatur in Ärzteschaft, Politik und Justiz vorsätzlich.
Ein Trost für Sie Ihren Mann ist das sicherlich nicht und es bleibt nur der Kampf um das eigene Kind gegen dessen Räuber und Schänder, der zugleich einer für die Wahrheit und Menschheit ist. Ich wünsche Ihnen vom Herzen dafür alles Gute!)
“Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf.
Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.”
Bertolt Brecht
Lagebericht: 30.03.2010
Nun ist es schon über zwei Monate her als ich meine 14 Monate alte Tochter Muriel in meinen Armen gehalten habe. Ich bin immer noch fassungslos über diese Tatsache und kann meinen Schmerz nicht in Worte fassen.
Vor 2 Tagen habe ich erfahren wo Muriel sich aufhält mit dem Hinweis das falls ich dort erscheinen werde die Behörden schon informiert sind.
Die Behörden planen ebenso das ich Muriel in Zukunft ein mal im Monat für eineinhalb Stunden sehen darf.
Die Bedingung man höre und staune: Ich muss einen TBC-Test machen. Diese Idee stammt von Muriels behandelnden Arzt. Dieser behauptet jetzt ich hätte einen chronischen Husten. Tatsache ist das ich mit diesem Arzt seit über 2 Monaten keinen Kontakt hatte und er diesen Verdacht damals in der Klinik mir persönlich gegenüber nie geäußert hatte.
Außerdem weiß ja jeder halbwegs intelligente und nicht manipulierter Mensch was TBC bedeutet.
Ich frage mich nun was man mir als nächstes anhängen will. Die Tatsache das ich nun schon seit 2 Jahren nie krank war wird nicht beachtet. Ebenfalls die Umstände das ich nach einer Todesdiagnose vor 20 Jahren und die ganzen Schikanen die ich ertragen musste ich immer noch am Leben bin.
Von diesem Arzt habe ich herausgefunden das er einen Vertrag von GlaxoKlineSmith und Novaratis in der Tasche habe. Dies wurde auf
http://www.wahrheiten.org/blog/2010/03/01/staatlich-befohlene-kindesentfuehrung-die-willkuer-von-oesterreichischen-beamten/#more-8610
veröffentlicht.
Auch haben wir diesen Arzt am 13.12.2010 zusammen mit anderen Personen angezeigt unter anderem wegen schwerer Körperverletzung. Siehe: http://www.seebald.at/index.php?option=com_content&view=article&id=74%3Aseebald-anzeige-bh-gericht-und-lkh&catid=8%3Akorrespondenz&Itemid=3&lang=de
Wie soll ich dies also verstehen? Als willkürlichen Racheakt?
Die Bezirkshauptmannschaft übernahm diese Behauptung blind so wie ja alles andere auch von diesen einseitig übernommen würde.
Was ist dies für ein Plan? Ich nenne es Folter.
Von Muriel wurde mir von der Bezirkshauptmannschaft ein Foto übermittelt.
Mir wurde mitgeteilt das sie nun nicht mehr frei sitzen kann, sondern nur noch robben.
Sie braucht jetzt therapeutische Unterstützung.
Laut dieser Aussagen kann ich nur annehmen das Muriel nun mindestens 8 Monate zurück ist in ihrer Entwicklung. So ein „Zufall“, genau so lange war insgesamt ihr Klinikaufenthalt.
Ich mache mir ernsthafte Sorgen um Muriel. Es besteht die Gefahr eines Impf.- und Medikamentenschadens.
Es wird behauptet sie habe AIDS, dies wurde auch so in den Massenmedien verbreitet. Bis heute wurde mir kein so genannter HIV-Test gezeigt.
Auch meine anderen Kinder darf ich seit 10.02.2010 nicht mehr sehen. Siehe: http://www.seebald.at/index.php?option=com_content&view=article&id=122%3Abh20100210&catid=8%3Akorrespondenz&Itemid=3&lang=de
Die Begründung ist neuerdings: Wegen Fluchtgefahr, doch diese Gefahr hat nie bestanden, es ist meines Erachtens nur ein Vorwand mir weiterhin die Kinder zu entfremden und fern zu halten. Warum also wirklich? Weil ich mich kritisch geäußert habe? Weil ich anderer Meinung bin?
Faye (2,5 J. ) und Shima (7 J.) waren von 3.- 4. 03. 2010 in der Kinderklinik in Graz, anscheinend wegen Keuchhusten. Ich wurde weder davor oder danach deswegen informiert, meine Kinder verbrachten die Nacht dort alleine.
Erfahren habe ich dies weil mit die Rechnung von der Kinderklinik zugesandt worden ist.
Wie soll das weiter gehen?
Der nächste Plan ist alle schwangeren Frauen Zwangs zu testen.
Ich frage mich was wird der nächste Schritt sein, die Väter und die schon vorhandenen Kinder auch? Alle Menschen?
Barbara Seebald
—–
(Anm. Nolde: Werte Frau Seebald, das ist in der Tat nichts anders als Folter, Staatsterrorismus schlimmsten Ausmaßes, was ihrer armen Familie angetan wird.
Und wieder machen viele mit oder schauen weg, wollen hinterher nichts gewußt haben, wie schon einmal in unserer Geschichte, in der Pharmakartell, Schulmedizin und Staatsmacht in einer Symbiose des Grauens Tod und Verderben über die Menschen gebracht haben.
Werden die Mengeles von heute, samt deren Hintermänner und Mittäter, einschließlich den Goebbels und Streichers in den Medien, jemals zur Verantwortung gezogen werden? Der amerikanische Hauptankläger im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess gegen IG Farben erklärte:
Ein Beispiel – Fritz ter Meer:
* Er war Vorstandsmitglied von IG Farben von der Gründung bis zur Zerschlagung. Als Wehrwirtschaftsführer war er zuständig für IG Auschwitz.
* Im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess sagte ter Meer aus: „Den Häftlingen ist durch die Zwangsarbeit kein besonderes Leid zugefügt worden, da man sie ohnedies getötet hätte.“
* 1948 wurde ter Meer im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess wegen Plünderung und Versklavung zu sieben Jahren Haft verurteilt.
* 1952 wurde er auf den Druck einflussreicher und mächtiger Freunde hin entlassen.
* Von 1956 bis 1964 war er wieder Mitglied des Aufsichtsrats der Bayer AG.
Solange dieser Sumpf, über den auch im Buch Das Robert Koch Institut im Nationalsozialismus berichtet wird, bis heute nachwirkt und damit Gesundheit und Leben von Millionen Menschen zerstört, hat kein Deutscher das Recht zu sagen, die Zeiten von damals seien vorbei.
Ich wünsche Ihrer Familie viel Kraft, mögen Sie diese schwere Prüfung bestehen.
MfG)
Protokoll: Wiedersehen mit Muriel am 8. 04. 2010
Ort: Deutschlandsberg, Frauentalerstaße 21, LEANDER/Jugend am Werk/1.Stock
Uhrzeit: 15.oo – 16.3o Uhr
Anwesende: Wolfgang Brillmann (SOS-Kinderdorf/Hinterbrühl), Tomaschitz Jan – BH, Plegemutter, Muriel, Barbara Seebald und Begleitperson Maria;
Meine Begeitperson und ich sind schon vor Ort als Herr Tomaschitz komm und uns begrüßt und gleich fragt wer Maria ist. Sie stellt sich als Vertrauensperson meinerseits vor.
Herr Tomachitz behauptet es wäre ausgemacht das es abgemacht wäre das dieses Treffen ohne Begleitperson stattfinde.
Hier das Mail von der BH an meinen Anwalt, ich wurde kurz vor dem Treffen darüber in Kenntnis gesetzt.
Kurz darauf kam die Pflegemutter mit Muriel und Herr Brillmann.
Wir standen alle da, Muriel schaute alle mit Interesse an und widmete sich dann wieder ihrer Pflegemutter. Muriel hat mich in keiner Weise wiedererkannt, auch als ich mich ihr annäherte war ich eine fremde Person für sie. Als ich dann in meine Arme nahm streckte Muriel gleich die Hände nach der Pflegemutter aus und wollte zurück zu ihr.
Auch mir war Muriel sehr fremd, ihr Aussehen, ihre Haltung und ihr Gesichtsausdruck.
Meine Begleitperson durfte mich dann nicht weiter begleiten als ich dann in den darür vorgesehenen Raum ging. Doch Herr Tomaschitz und Herr Brillmann folgten mir um mich dann die ganze Zeit zu beobachten. Manchmal unterhielten sie sich auch und lachten zwischendurch.
Herr Brillmann meinte ob ich irgend welche Fragen habe bezüglich Muriel.
Ich erkundigte mich ob Muriel geimpft worden ist. Die Antwort war „nein.“
Ich fragte ob ein HIV-Test gemacht worden ist. Herr Brillmann sagte wieder „nein“.
Ich sagte: Aber es wird doch behauptet das Muriel AIDS hat.
Als Antwort bekam ich das wäre wegen der VIRUSLAST.
Ich fragte was Muriel zum Essen bekommt.
Antwort: „Obst, Gemüse, Fleisch und Wurst“.
Ich: „Sind Sie sich dessen bewusst und hat man Ihnen nicht gesagt das unsere Familie sich Vegetarisch ernährt?
Brielmann: Ja, aber die Familie dort ernährt sich anders und die Klinik hat Fleisch empfohlenen.
Ich wandte mich wieder Muriel zu, versuchte mit ihr zu spielen, ihr Blick suchte immer wieder die Pflegemutter.
Muriel ist sehr blass, hustet immer wieder und die Nase rinnt andauernd.
Nach einer Weile ziehe ich Muriel aus und beginne eine Babymassage so wie früher.
Ihr Geruch ist mir fremd und für mich eher abstoßend.
Ihre Haut ist sehr trocken, blass und dünn , sie hat viel zu wenig Gewicht und der Körper hat keine Spannung, sie kommt mir schwach vor. Insgesamt ist der ganze Muskel-Tonus sehr reduziert. Allgemeine Muskel Atrophie, besonders an Beinen und Rücken.
Muriel dreht sich um und kriecht ein Stück. Sie versucht nicht zu krabbeln und versucht sich auch nicht hinaufzuziehen.
Ich ertappte mich das ich immer wieder auf die Uhr schaute, denn das ganze war ein Qual für mich. Auch bei Muriel hatte ich das Gefühl das sie sich nicht wohl fühlt, ich versuchte sie immer wieder abzulenken, sprach und spielte mit ihr. Die Fremde Umgebung, die lange Autofahrt, fremde Menschen,….
Die Zeit war um und ich verließ mit Muriel wieder diesen Raum.
Draußen wartete Maria und auch eine Freundin von mir ist dazu gekommen.
Maria machte 3 Fotos von Muriel und mir, Herr Tomaschitz teile uns mit wenn wir diese veröffentlichen gebe es rechtliche Folgen.
Maria fragte nochmals wieso sie nicht dabei sein konnte. Herr Tomaschitz sagte sie habe ihren Namen nicht genannt.
Auch teilte er mir mit der nächst Besuchskontakt wäre in einem Monat.
Muriels Pflegemutter kam wieder und ich verabschiedete mich von Muriel.
Sie war froh wieder bei ihrer Pflegemutter zu sein.
Barbara Seebald, am 9. 04. 2010
Nachtag: Dennoch bin ich dankbar Muriel wieder gesehen zu haben, auch der Plegemutter danke ich von Herzen das sie sich Muriel annimmt.
—–
(Werte Frau Seebald, als ich diesen Bericht von Ihnen als Rundbrief erhielt – ich wußte nicht, ob er zur Veröffentlichung bestimmt war, stellte ihn deshalb nicht hier ein – war ich, selbst dreifacher Vater, so erschüttert über dieses Ausmaß an Verlogenheit und Verbrechertum, dem Leid, welches Ihre Familie durch ein mafiotisches System zugefügt wird, um ein Exempel an Ihnen zu statuieren, daß mir die Worte fehlten.
Ich bewundere Sie für Ihren Kampfeswillen, wie er sich zumindest nach außen hin zeigt. Wäre ich ähnlich betroffen, wüßte ich nicht, wie ich mich verhalten würde, ob nicht zumindest einer der beteiligten Täter die Konsequenzen zu tragen hätte, um für sich daraus zu lernen, sich zukünftig seiner Handlungen bewußt zu sein. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute, Detlef Nolde)
—– Original Message —–
To: “President-Office” ; “SPD Intern3 OHCHR”
Cc: ; ; ;
Sent: Sunday, April 25, 2010 7:14 PM
Subject: Foltercausa Seebald
An den Bundespräsidenten der Republik Österreich
An das Antifolterkomitee der Vereinten Nationen
An die UN-Sonderberichterstatter Prof. Dr. Novak
====================================
An die Staatsanwaltschaft Graz:
An die BH-Deutschlandsberg GZ: 9.79 1029/1030/1031-08;
An die Staatsanwaltschaft Graz GZ: 1St 107
An das Landesgericht Graz GZ: 16 St 3/10y
GZ: 5 Hv 24/10m-1
An das Bezirksgericht Deutschlandsberg GZ: 610 001 PS 131/09 m
GZ: 1 PS 131/09 m
Einschreiterin und Opfer: Barbara Seebald, geb. 30.08.1969, in 6900 Bregenz, Carl-Pedenz-Straße 2
Eischreiter und Opfer: Leonhard Seebald, vormals Kuhn geb. 26.07.1972 in 6900 Bregenz, Carl-Pedenz-Straße 2
weitere Opfer und Zeugen:
Lukas-Arno, geb. 28.07.1996 in Graz Auenbrugger, Platz 1, 8036 Graz
Shima Emmanuel, geb. 8.04.2003 in 6900 Bregenz, Carl-Pedenz-Straße 2
Faye Saphira, geb. 12.06.2007 in 8330 Feldbach, Ottokar-Kernstock-Straße 18
Muriel Pauline, geb. 1.02.2009 in 8530 Trahütten, Trahütten 25
FOLTERBESCHWERDE
wegen Folter unmenschlicher, grausamer und erniedrigender Behandlung in mindestens 6 Fällen und Diskriminierung, Verleumdung und übler Nachrede, schwere Körperverletzung, Erpressung und Nötigung, Entführung.
politisch motivierten Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/-obsorgeübertragungen von minderjährigen Kindern in der Republik Österreich
25. 04. 2010
Unter Berufung auf die 1975 verabschiedete Erklärung der Generalversammlung der Vereinten Nationen gegen die Folter und auf das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (Antifolterkonvention), angenommen durch die Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1984, in Kraft getreten im Jahre 1987, wird hiermit die gegenständliche
FOLTERBESCHWERDE
erhoben.
Artikel 13 UN-Antifolterkonvention
Jeder Vertragsstaat trägt dafür Sorge, dass jeder, der behauptet, er sei in einem der Hoheitsgewalt des betreffenden Staates unterstehenden Gebiet gefoltert worden, das Recht auf Anrufung der zuständigen Behörden und auf umgehende unparteiische Prüfung seines Falles durch diese Behörden hat. Es sind Vorkehrungen zu treffen, um sicherzustellen, dass der Beschwerdeführer und die Zeugen vor jeder Misshandlung oder Einschüchterung wegen ihrer Beschwerde oder ihrer Aussagen geschützt sind.
Opfer der systemisch und ausgedehnt ausgeübten Folter in Österreich sind gegenständlich die Einschreiter Frau Babara Seebald und Leonhard Seebald, ihre Kinder Lukas-Arno, Shima Emmanuel, Faye Saphira und Muriel Pauline. Die Kinder der Einschreiterin wurden auf grausame und unmenschliche Weise aus politisch motivierten Gründen zwangsdeportiert.
Als sich die Einschreiter rechtlich gegen die staatlichen und nichtstaatlichen Täter zur Wehr setzten, schlugen den Einschreitern staatliche Racheaktionen entgegen, die sie weiterer Folter unmenschlicher, grausamer und erniedrigender Behandlung aussetzten.
In der Republik Österreich werden politisch motivierten Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/-obsorgeübertragungen von minderjährigen Kindern unter dem Deckmantel der Obsorgeentziehung durchgeführt. Die Einschreiter haben keine Möglichkeit auf faire Verfahren, wirksame Beschwerde- und Rechtswege.
Diese ursprünglich verübten und in der Folge akut und verschärft fortgesetzten Folterhandlungen legitimieren die Einschreiter – sowohl in eigener Person als auch zum Schutz ihrer Kinder – zur Erhebung der gegenständlichen Folterbeschwerde gemäß dem Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe.
Der innerstaatliche Rechtsschutz – auch bei bereits bestehenden Folterbeschwerden und Beschwerden über grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung – versagt in der Republik Österreich systemisch und gänzlich.
Anträge und Beschwerden wurden unbearbeitet zurückgewiesen, Beweisführungen und Sachdarstellungen wurden zurückgewiesen und abgelehnt, Aufklärungen werden gegen die Kindesmutter als schwachsinnig angenommen, Diskriminierungen und Verspottung in Beschlüssen und Gutachten gegen die Kindesmutter sind die Regel. Medial wurden die Einschreiter u.a. durch die BH-Deutschlandsberg Mag. Müller offiziell zur Schau gestellt und mit kriminellen Unterstellungen u.a. Todesprognosen für ihre Tochter Muriel diskriminiert und verleumdet.
Die Kindeseltern wurden gezwungen, die staatlichen Diskriminierungen und Erniedrigungen hinzunehmen, denn wenn sie den Staat nicht glorifizieren und die Aussage tätigen, dass u.a. die BH-Deutschlandsberg mit ihren Handlungen recht hat, drohen ihnen, wie im Fall ihrer Homepage, Anzeigen wegen Verstoß gegen die Geheimhaltung bestimmter Tatsachen – wie Folter unmenschliche, grausame und erniedrigende Behandlung und die Anhaltung politisch motivierter Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/-obsorgeübertragungen von minderjährigen Kindern in der Republik Österreich –
in Anträgen, Urkunden, Krankengeschichten, Sachverständigengutachten, Tagsatzungsprotokollen und gerichtlichen Entscheidungen unter Verletzung der Rechte der Betroffenen in ihrem Privat und Intimleben, insbesondere des physischen und psychischen Gesundheitszustandes und der aktuellen Lebensumstände der Einschreiter und ihren minderjährigen Kindern.
Nachvollziehbare Straftaten werden für staatliche und nicht staatliche Foltertäter straf frei gestellt. Die Staatsanwaltschaften legen alle Straftaten nieder, immer mit den gleichen stereotypen Scheinbegründungen, wie allen anderen in Österreich trotz Folterbeschwerden eingestellten Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaften gegen Jugendämter und mutmaßliche Foltertäter:
Weil kein tatsächlicher Grund zur weiteren Verfolgung von Straftaten besteht. Bereits in einem andern in der Republik Österreich bekannten Folterfall konnte die Gleichbehandlungsanwaltschaft feststellen, dass das Gleichbehandlungsgesetzt keine Regelung betreffend ein Verbot von Folter beinhaltet.
Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren 11 St 258/09k – 1 mit der ON – 1 ein, somit ohne Registrierung der Anzeige der Einschreiter und ohne jedwede Ermittlungstätigkeit der Staatsanwaltschaft Graz.
Scheinanzeigen gegen die Einschreiter werden hingegen, ohne überprüft zu werden, als vermeintlich reale Rechtfertigung der politisch motivierten, unter unmenschlichen und grausamen Bedingungen herbeigeführten Sorgerechtsentziehung hergenommen. Die Kinder werden isoliert gehalten.
Seit Mai 2009 werden den Eltern Seebald ihre Kinder vorenthalten, obwohl diesbezüglich kein gerichtlicher Beschluss der Familie vorliegt. Die minderjährigen Kinder wurden den Eltern systematisch entfremdet. Am 27. 1. 2010 wurde Muriel 5 Tage vor ihrem ersten Geburtstag, während die Mutter duschte, durch Amts- und Polizeigewalt (7 Polizisten) aus der Kinderklinik an einen, den Eltern unbekannten Platz zwangsdeportiert.
Für diese Gewaltaktion gab es keinen Gerichtsbeschluss. Die Eltern wussten über 2 Monate nicht über das Schicksal ihres minderjährigen Kindes Muriel Bescheid. Die Gedächtnisspur eines Kleinkindes verliert sich nach 2 Monaten. Dieser Gedächtnisverlust hat dauerhafte Folgeschäden für die kindliche Entwicklung. Die minderjährige Faye ist durch die politisch motivierte Zwangsobsorgeentziehung der Meinung die Pflegeeltern seien ihre Eltern.
Die Betroffenen, Frau und Herr Seebald, werden staatlich verfolgt, gefoltert und sozial ausgegrenzt, seit dem sie an die Öffentlichkeit traten. Weiteres werden sie von den Behörden genötigt und mit ihren minderjährigen Kindern erpresst. Hinzu kommt, dass die Behörden sich in keiner Weise an die Wahrheit halten und mit kriminellen und menschenverachtenden Methoden arbeiten.
Gezielter Einsatz seelischer Grausamkeiten und psychischer Gewalt gegenüber betroffenen Kindern und Eltern, Trennung der bestehenden familiären Bindungen und der anschließenden Ungewissheit über das Schicksal der Familienangehörigen sind die Regel. Die Betroffenen fordern die strafrechtliche Aufarbeitung der maßgeblichen Fragen nach den Schuldigen und dem Hintergrund der politisch motivierten Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/-obsorgeübertragungen der minderjährigen Kinder.
Die Aufarbeitung hunderter Einzelfälle und des Systemunrechtes durch Jugendämter kann nur im politischen Kontext stattfinden. Politisch motivierte Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/ -obsorgeübertragungen sind Mittel des staatlichen Eingriffs in das Familienleben. Aus verschiedenen politischen Gründen agiert der Staatsapparat mit der Herausnahme von Kindern aus den Herkunftsfamilien und der Fremdplatzierung u.a. in Pflegefamilien und Heimen. Der Gedanke einer Umerziehung der betroffenen Kinder – aus rassisch/kulturellen oder politischen Motiven – spielt bei der Zwangsadoption/ Zwangsobsorgeübertragung ohne strafbare Handlungen hunderter Eltern wie auch bei den Einschreitern Seebald eine Rolle.
Bei der Durchführung von politisch motivierten Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/ -obsorgeübertragungen handelt es sich um einen systemischen Missbrauch von staatlicher Gewalt gegenüber hunderten österreichischen Familien. Kennzeichnend für politisch motivierte Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/ -obsorgeübertragungen sind der gezielte Einsatz seelischer Grausamkeiten und psychischer Gewalt gegenüber betroffenen Kindern und Eltern mit der Trennung der bestehenden familiären Bindungen und der anschließenden Ungewissheit über das Schicksal der Familienangehörigen. Politisch motivierte Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/-obsorgeübertragungen werden nach wie vor in der Republik Österreich praktiziert, auch wenn sie im Verfassungsrecht nicht verankert, sondern geächtet und verpönt sind.
Chronologische Sachverhaltsdarstellung:
Am 4. 03. 2009 muss die Mutter zur Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg. 2 Polizeiautos und ein Rettungswagen stehen vor dem Eingang. Unter Druck wird die Kindesmutter gezwungen Muriel ab zu stillen und den Mutter-Kind-Pass von HIV-negativ auf HIV-positiv umschreiben zu lassen.
Mai 2009: Tochter Muriel ist erkrankt und Frau Seebald sucht zwecks medizinischer Abklärung das Landeskrankenhaus in Graz auf.
Wir vereinbaren mit der BH-Deutschlandsberg, dass die Kinder Lukas, Shima und Faye, für 3 Wochen zur vorübergehenden Betreuung in eine Pflegefamilie kommen, da die Mutter mit der Tochter Muriel im Krankenhaus bleiben muss.
Nach Ablauf der 3 Wochen verweigert die BH Deutschlandsberg die Rückgabe der Kinder an Herrn Seebald.
Zwangsmedikation von Muriel im LKH (Kinderklinik) Graz mit AZT.
Der Kristallisationspunkt der Entscheidungen und Maßnahmen der BH Deutschlandsberg scheint zu sein, dass die BH Deutschlandsberg einerseits und wir als Privatpersonen andererseits, unterschiedliche Auffassungen über die Notwendigkeit der medizinischen Behandlung von HIV-positiv-getesteten Personen hat, wobei wir der Ansicht sind, dass unsere Sichtweise eine ebenso wissenschaftlich begründete ist wie jene, die heute in der Schulmedizin als gängig gehandhabt wird. Muriel wird laut einer „Viruslast“(PCR-Test) auf AIDS eingestuft.
Die Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg im Namen des Landes Steiermark stellt am 28. 05. 2009 den Antrag auf Obsorge für Muriel.
Am 15. 07. 2009 beschließt die Richterin Lenz auf Grund falscher Angaben der BH den Eltern Seebald die Obsorge in der medizinischen Heil- und Behandlung, Bestimmung des Aufenthaltsortes, je einschließlich der gesetzlichen Vertretung zu, entziehen. Kurz darauf, erstattet die Kinderklinik Graz eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung wegen AIDS. Muriel und somit auch die Mutter wird insgesamt fast 4 Monate in der Kinderklinik festgehalten. Der Vater „flüchtet“ ins Ausland. Gleichzeitig stellt die BH – Deutschlandsberg bei Gericht die Obsorge über die 3 älteren Kinder.
29. 07. 2009: Polizei Beschuldigtenvernehmung
Am 1. 09. 2009 wird Muriel wiederum zwangsgeimpft, weitere Termine folgen. Die Impfung am 16. 11. 2010 verweigert die Mutter.
Am 8. 12. erhält die BH und das Bezirksgericht von den Eltern eine Aufforderung zum Gegenbeweis betreffend die Existenz von HIV und AIDS betreffend ihrer Kinder.
Am 14. 12. 2009 erstatten die Eltern Anzeige gegen BH, Gericht und LKH wegen Nötigung, Betrugs, grober Fahrlässigkeit und Beihilfe zum versuchten Totschlag.
Muriel bekommt eine „Bronchitis“, wird betreut von ihrer Kinderärztin, die Eltern nehmen den Kontrolltermin (15. 12. 2009) in der Kinderklinik aus mehreren Gründen nicht wahr.
18. 12. 2009: Die Eltern bekommen einen Drohbrief von der Rechtsabteilung des LKH betreffend der Homepage http://www.seebald.at.
Am 21. 12. 2009 teilt die BH dem Bezirksgericht mit, dass die Kinder Lukas, Shima und Faye Weihnachten nicht bei den Eltern verbringen dürfen, mit der folgenden Begründung: „In Hinblick auf die Konfessionslosigkeit der Kindeseltern stellen die Weihnachtsfeiertage kein besonderes Familienfest dar und wurden bisher auch nicht mit den Kindern gefeiert. Anzumerken ist, dass die Eltern rechtlich die volle Obsorge haben.“ Zwangseinlieferung von Muriel ins LKH-Graz am 22. Dezember 2009 (zweiter LKH-Aufenthalt) – Frau Seebald ist bei ihrer Tochter Muriel im LKH.
Die Mutter wird immer wieder von dem Bezirkshauptmann Müller aufgefordert die Kinder von der Homepage http://www.seebald.at zu nehmen.
Am 26. 1. 2010 – Benachrichtigung von der Einstellung des Verfahrens – BH, Kinderklinik und Richterin Lenz, Muriel wird während Frau Seebald unter der Dusche steht ohne Wissen von Fr. Seebald aus dem Krankenhaus von der BH Deutschlandsberg zwangsdeportiert. Die Eltern wissen zu diesem Zeitpunkt nicht wohin und haben für mehr als 2 Monate keinen Kontakt mit Muriel. Dies passiert ohne gerichtlichen Beschluss.
Die BH Deutschlandsberg verlangt in Zusammenarbeit mit der Kinderschutzgruppe des LKH-Graz ein psychologisches Gutachten über die Eltern.“ Dazu ist anzumerken, dass wir Eltern aufgrund der Tatsache, dass uns die Kinder gegen unseren Willen abgenommen wurden, verständlicher Weise zur Zeit unter größter psychischer Belastung stehen.“
8. 02. 2001: Es gibt keine rechtliche Grundlage die Kinder in fremder Obsorge zu halten, dies bestätigte die Richterin am selben Tag als die Eltern die 3 älteren Kinder vom Pflegeplatz abholen wollen. Den Eltern wird die elterliche Pflicht mit Polizeieinsatz verwehrt, sich um ihre Kinder zu kümmern.
9. 02. 2001 Vertraulicher Brief des Bezirkshauptmanns an die Eltern Seebald.
Am selben Tag wird ein Ausfolgeverbot betreffend der älteren Kindern ausgesprochen, nachdem die Eltern die Kinder vom Pflegeplatz abholen wollten.
Die Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg beschließt am 10. 02. 2010 eine Aussetzung der Besuchskontakte der älteren Kinder.
Am 12. 02. 2010 stellt die Bezirkshauptmannschaft wiederum einen Antrag auf die Obsorge aller Kinder.
Am 18. 03. 2010 stellt sich die Mutter dem psychologischen Gutachten, drei weitere Termine folgen. Obwohl dieses erste Gutachten positiv ausfällt, – passiert nichts.
Am 26. 03. 2010 erfährt die Mutter wo Muriel untergebracht ist und gleichzeitig lässt man sie wissen das die dortigen Behörden Bescheid wissen falls sie dort hinkommen würde.
Niemand in Österreich kann helfend eingreifen, denn die Menschen haben Angst und werden unter Druck gesetzt, Zeugen haben keine Chance für die Betroffenen aus zusagen, sie werden gerichtlich gar nicht zugelassen oder sie werden staatlicherseits eingeschüchtert. Niemand darf den Betroffenen helfen und gegen den Staat aussagen.
In dieser Misshandlungsphase wird jeglicher Kontakt zwischen Eltern und Kindern unterbunden, den Kindern wird die psychologische Betreuung untersagt, die Kinder dürfen nirgends außer bei den staatlichen Foltertätern aussagen. Kinder werden unter Druck gesetzt, wenn sie dies nicht tun, dann passiert ihnen etwas Schlimmes. Hilferufe von Kindern werden staatlicherseits nicht akzeptiert.
Es lässt sich darstellen, dass kein einziges Schreiben des Jugendamtes Deutschlandsberg der Wahrheit entspricht.
Die staatliche Kindeswohlgefährdung wird geduldet als Zwangserziehung unschuldiger Eltern und zur Abschreckung der Bevölkerung: Alle Handlungen von Bezugspersonen, Zwangsobsorgeübertragungen an den Jugendwohlfahrtsträger, werden verstanden, die durch Anwendungen von körperlichem Zwang bzw. Gewalt für einen einsichtigen Dritten vorhersehbar zu erheblichen physischen oder psychischen Beeinträchtigungen der Kinder und ihrer Entwicklung führen oder vorhersehbar ein hohes Risiko solcher Folgen begehren.
Den Opfern ist der Kontakt zu ihren verschleppten Kindern untersagt.
Dies alles schafft Angst und Hoffnungslosigkeit, es zerstört menschliche Würde und Vertrauen und führt dazu, dass die Opfer lieber sterben möchten (Suizidgefahr) als weiterhin solche Folter unmenschlichen und grausamen Behandlungen zu ertragen.
Die „Gehirnwäsche“ produziert ein psychisches Chaos, das dann einen geistigen Zusammenbruch zur Folge hat, und genau in dieser Phase wird ein Gutachten beantragt. Diese Situation führt dazu, dass Eltern Papiere unterzeichnen, Alimente für ihre verschleppten Kinder zu bezahlen, unterschreiben, dass sie ihre Kinder freiwillig abgegeben haben, weil sie sich überfordert fühlen, zum Teil wurde von Opfern erzählt, dass man Eltern zur Zwangssterilisation zwingen wollte und vieles mehr.
Sie tun das gegen ihren eigenen Willen, nur weil sie weitere Folter und unmenschlicher und grausamer Behandlung nicht mehr ertragen können.
In Österreich ist es nicht möglich über die Medien Aufmerksamkeit und Aufklärung zu erlangen.
Die hier zur Anwendung gebrachte Art der Folter ist eine inoffiziell angeordnete Maßnahme, die gegenüber den Einschreitern und ihren Kindern verwendet wird, um sie von ihrem Glauben abzubringen. Einschüchterungen Isolation Deprivation usw. sind dabei weit verbreitete Folterinstrumente.
Die Republik Österreich bedient sich aller bekannten und vieler neuer Methoden von Misshandlung und Folter.
Diese ist sowohl direkt als auch indirekt auf das menschliche Bewusstsein gerichtet.
Artikel 2 statuiert die Pflicht der Vertragsstaaten, wirksame gesetzgeberische, verwaltungsmäßige, gerichtliche oder sonstige Maßnahmen zu ergreifen, um Folter in allen ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebieten zu verhindern. Wie der UN Zivilpakt lässt auch die UN- Antifolterkonvention kein der Derogation vom Folterverbot zu (Artikel 2 Abs 2).
Artikel 4-8 verpflichten die Vertragsstaaten, Folter unter Strafe zu stellen und Folterer zu bestrafen. Es sollen keine Strafbarkeitslücken entstehen.
Artikel 9 verpflichtet zu „weitestgehender“ Amts- und Rechtshilfe zwischen den Staaten.
Informationspflicht zwischen Deutschland und Österreich.
Artikel 10 hält sie zu geeigneter Unterrichtung der zuständigen Behörden und Personen betreffend die Pflichten aus der Konvention an.
Die Vorkehrungen zum Schutz von in Gewahrsam genommenen Personen sind regelmäßig zu überprüfen, Artikel 11.
Gemäß Artikel 12 stellt jeder Vertragsstaat sicher, dass bei hinreichenden Anhaltspunkten gegen mutmaßliche Folterer ermittelt wird.
Artikel 13. Betrifft den Schutz eines möglichen Opfers oder dessen Angehörige, die einen Folterfall zur Anzeige bringen wollen.
Die Staaten haben für ein Recht auf eine wirksame Beschwerde Sorge zu tragen. Die Beschwerde muss umgehend von einer unparteiischen Stelle geprüft werden. Dem möglichen Opfer dürfen durch die Anzeige keine Nachteile entstehen.
Nach Artikel 15. dürfen unter der Folter erpresste Aussagen nicht in einem staatlichen Verfahren verwertete werden.
Artikel 16. Betrifft die partielle Gleichstellung der grausamen, unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung mit der Folter. Die Staaten sind verpflichtet, auch dies zu verhindern.
Die Artikel 10-13 sind gemäß Artikel 16 ausdrücklich anwendbar.
Die Einschreiter behalten sich vor, die Folterbeschwerde zu ergänzen und Beweis über Folter unmenschliche, grausame und erniedrigende Behandlung und politisch motivierte Sorgerechtsentziehung nachzureichen.
Aus den vorgenannten Gründen wird um Opferschutz sowie um die Registrierungsnummer der Folterbeschwerde bei der österreichischen Präsidentschaftskanzlei gebeten.
Hochachtungsvoll
Leonhard SEEBALD Barbara SEEBALD
An die
Bezirkshauptmannschaft
Deutschlandsberg
z.H. Frau Maria Pichler
Kirchengasse 12
8530 Deutschlandsberg
Folterbeschwerde bei der österreichischen
Präsidentschaftskanzlei anhängig unter
GZ S711100/136-STR/2010
GZ S711100/138-STR/2010
Frauental, am 29.04.2010
Betreffend: Besuchskontakt – der minderjährigen Lukas-Arno, Shima Emmanuel, Faye Saphira Seebald.
Betreffend: Muriel Pauline Seebald
Artikel 13 der UN-Antifolterkonvention: betrifft den Schutz eines
möglichen Opfers oder dessen Angehörige, die einen Folterfall zur Anzeige
bringen.
Die Einschreiterin und Frau Barbara Seebald ist in keiner Weise mit den Besuchskontakten anderer Personen wie u.a. der Großvater Helmut Seebald der minderjährigen Kinder oder Familienfremde Personen einverstanden. Die Einschreiterin spricht sich ausdrücklich dagegen aus.
Der Besuchskontakt fand am 20.04.2010 von 14.30 Uhr – 16.30 Uhr ohne dem Einverständnis und Wissen der Obsorgeberechtigten Kindesmutter Frau Barbara Seebald statt.
Der Großvater Herr Helmut Seebald und die jetzt genannte Frau Herta Seebald verließen für 2 Stunden mit den minderjährigen Lukas-Arno und Shima Emmanuel den Kriesenpflegeplatz Fuchs.
Da der Einschreiterin Frau Barbara Seebald ohne gerichtlichen Bescheid, bzw. Gefährdetenermittlung mit Scheinbegründungen unter Folter unmenschlicher, grausamer und erniedrigender Behandlung die Minderjährigen widerrechtlich seit Mai 2009 ferngehalten werden, besteht dringend die Gefahr, dass die minderjährigen Kinder einen Loyalitätskonflickt ausgesetzt sind, zusätzlich zu der Entfremdung der minderjährigen Kinder Seebald mit dem Hintergrund der politisch motivierten Sorgerechtsentziehungen ausgehend von der BH-Deutschlandsberg.
Die minderjährigen Kinder wurden sorglos fremden Personen überlassen, ohne Erlaubnis der Einschreiterin und obsorgeberechtigten Kindesmutter und ohne Überprüfung der fremden Personen zu.
Fakt ist, dass eine der oben genannten Person, die seinerzeit minderjährige Einschreiterin Frau Barbara Seebald mehrmals misshandelt hat und deswegen die Kinder der Einschreiterin nicht übergeben werden dürfen.
Auch ist die Einschreiterin mit der Fremdunterbringung ihrer Kinder bei der Familie Fuchs oder einer sonstigen ähnlichen Einrichtung nicht einverstanden. Sie verlangt die sofortige Rückführung der minderjährigen Kinder Seebald zu der Einschreiterin und Kindesmutter Barbara Seebald.
Dazu gehören auch unterstützende Maßnahmen für den Lebensunterhalt der Einschreiterin, die Bereitstellung einer angemessen Wohnung sowie eine Traumatherapie für die gefolterten Kinder.
Das mutmaßliche Folteropfer Frau Barbara Seebald fordert den, durch die BH-Deutschlandsberg Herrn Wilhelm Müller amtlich angeführten schriftlichen Nachweis, Zitat des Bezirkshauptmannes WILHELM MÜLLER: „Ich darf nur so viel sagen: Das Kind leidet an einer schweren Erkrankung, deren Erreger und Ursache uns bekannt und auch nachgewiesen ist.“
Hetzkampagne gegen HIV – Negative Kindesmutter -Barbara Seebald und deren minderjährigen Kinder unter Folter unmenschlicher, grausamer und erniedrigender Behandlung in der Republik Österreich.
http://www.seebald.at/images/stories/Sonstiges/mutter-kind-pas
BH-Deutschlandsberg Wilhelm Müller zwingt steirische Frauenärztin Dr. Hüttner zum Umschreiben ihres unabhängigen HIV-Test durch die Stmk GKK an der Kindesmutter Barbara Seebald. (unter Androhung ihre Approbation?)
Behörde
Bezirkshauptmannschaft
Deutschlandsberg
Zahl
9.79 1029-08
Datum
4.3.2009
Niederschrift
Zutreffendes ist angekreuzt x
Ort der Amtshandlung
Deutschlandsberg
Beginn
11.00
Leiter der Amtshandlung
Mag. Hutter-Zöhrer, Jugendamtsleitung
Weitere amtliche Organe und sonst Anwesende (Name. Funktion)
1) DSA Maria Pichler
2) KM Barbara Seebald, geb. 30.8.1968, wh. in 8530 Trahütten 25
Gegenstand der Amtshandlung
Mj. Muriel Pauline Seebald, geb. 1.2.2009
Nach eingehender Besprechung gemeinsam mit Herrn Bezirkshauptmann Dr. Müller wird folgende Vereinbarung getroffen:
a. Es wird von mir zur Kenntnis genommen, dass ich meine Tochter Muriel aufgrund der Gefahr eine Infektion abstillen muss. Dazu stimme ich folgende Rahmenbedingungen zu:
Ich werden 14 Tage lang von einer Hebamme 2 mal täglich im meinem Haushalt betreut und beim Abstillen des Kindes begleitet. Der beschriebene Kontakt mit der Hebamme muss nachweislich erfolgen; Der erste Kontakt mit der Hebamme (Frau Karin Mulisch-Prinz) wird heute um 14.00 Uhr stattfinden.
Nach erfolgtem Abstillen unterziehe ich mich einer fachärztlichen Untersuchung (Brustuntersuchung zur Bestätigung des erfolgten Abstillens). Das darüber ausgestellte Attest ist der Bezirkshauptmannschaft
Deutschlandsberg umgehend vorzulegen.
Die Kosten für die Betreuung durch die Hebamme werden, soweit sie nicht durch die GKK gedeckt sind, durch die Jugendwohlfahrt übernommen. Ebenso werden die Kosten für die fachärztliche Untersuchung durch Frau Dr. Hütter, soweit diese nicht von der Krankenkasse rückerstattet werden, von der Jugendwohlfahrt getragen.
a. Im Zuge der fachärztlichen Untersuchung bei Frau Dr. Hütter wird von mir veranlasst, dass die Eintragung “HIV neg.” im Mutter-Kind-Pass von Muriel berichtigt wird. Eine Kopie der berichtigten Eintragung ist der Bezirkshauptmannschaft vorzulegen.
Auch allenfalls anfallende Kosten dieser Berichtigung werden von der Jugendwohlfahrt übernommen.
a. Mir wird weiter mitgeteilt, dass der Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg bis Ende Juni 2009 der aktuelle HIV-Status meiner drei älteren Kinder Lukas, Shima und Faye vorgelegt werden muss. Sollte dies
nicht erfolgen, so wird von Seiten der Bezirkshauptmannschaft ein diesbezüglicher Antrag beim Bezirksgericht eingebracht.
Sollten bei den Tests Kosten anfallen, die nicht von der Krankenkasse getragen werden, so werden diese von der Jugendwohlfahrt übernommen.
Mir wird zur Kenntnis gebracht, dass eine Kooperation mit der Jugendwohlfahrt erfolgen muss.
Ende der Amtshandlung um 11.25 Uhr.
x Die Niederschrift wird vom Leiter der Amtshandlung vorgelesen oder die Tonbandaufnahme wiedergegeben.
x Auf die Verlesung der Niederschrift oder auf die Wiedergabe der Tonbandaufnahme wird verzichtet.
x Eine Kopie der Vollschrift wird verlangt von
Unterschriften
des Leiter der Amtshandlung:
der übrigen Anwesenden:
Zum Zeitpunkt der Niederschrift standen der Bezirkshauptmannschaft 1 Rettungsauto und 2 Polizeiautos mit Personal, für die Verweigerung des Umschreibens des HIV – Testergebnisses zur Verfügung.
Es handelt sich hierbei um eine Geständniserpressung durch Androhung von Gewalt.
Die Betroffenen fordern die strafrechtliche Aufarbeitung der maßgeblichen Fragen nach den Schuldigen und dem Hintergrund der politisch motivierten Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/-obsorgeübertragungen der minderjährigen Kinder. Politisch motivierte Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/-obsorgeübertragungen werden nach wie vor in der Republik
Österreich praktiziert, auch wenn sie im Verfassungsrecht nicht verankert, sondern geächtet und verpönt sind.
Die Aufarbeitung der Einzelfälle und des Systemunrechtes durch Jugendämter kann nur im politischen Kontext stattfinden. Politisch motivierte Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/ -obsorgeübertragungen sind Mittel des staatlichen Eingriffs in das Familienleben. Aus verschiedenen politischen Gründen agiert
der Staatsapparat mit der Herausnahme von Kindern aus den Herkunftsfamilien und der Fremdplatzierung u.a. in Pflegefamilien und Heimen.
Der Gedanke einer Umerziehung der betroffenen Kinder – aus rassisch/kulturellen oder politischen Motiven – spielt bei der Zwangsadoption/ Zwangsobsorgeübertragung ohne strafbare Handlungen der Eltern eine Rolle.
Bei der Durchführung von politisch motivierten Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/ -obsorgeübertragungen handelt es sich um einen systemischen Missbrauch von staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern hunderter Familien. Kennzeichnend für politisch motivierte Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/ -obsorgeübertragungen sind der gezielte Einsatz seelischer Grausamkeiten und psychischer Gewalt gegenüber betroffenen Kindern und Eltern mit der Trennung der bestehenden
familiären Bindungen und der anschließenden Ungewissheit über das Schicksal der Familienangehörigen.
20 Opfer von systemischer und ausgedehnter Folter unmenschlicher, grausamer und erniedrigender Behandlung, politisch motivierter Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/ -obsorgeübertragungen durch u.a. österreichischer Jugendämter und Behörden sind bei der österreichischen Präsidentschaftskanzlei registriert und anhängig.
Wann reagiert die Republik Österreich auf die systemerkennenden Foltervorwürfe.
Die Sammelbeschwerde der Folteropfer in der Republik Österreich wurde unter GZ S711900/136-STR/2010 am 26.04.2010 bei der österreichischen Präsidentschaftskanzlei angenommen und registriert.
Den Foltervorwürfen der 20 Betroffenen ist Glauben zu schenken, da sie begründet wurden. Unterschiedliche Bundesländer der Republik Österreich verweisen konsistent auf eine hohe Zahl an deckungsgleichen Fällen. Die betroffenen Opfer benennen die gleichen Methoden und Vorgehensweisen und bezichtigen die gleiche Autorität Jugendamt und Familiengericht.
Hochachtungsvoll Barbara Seebald
Tagebucheintrag-Lagebericht, am 29. 04. 2010
Auszug “Kleine Zeitung”:
Liebe Mitmenschen. Alle Zeitungen berichten das genaue Gegenteil von der Wahrheit.
Eigentlich müsste ich die Medien anzeigen und die Zeitungen müssten mir „Schadenersatz“ zahlen und ihre Lügen berichtigen. Doch hinter jeder Zeitung steht eine politische Partei und eine oder mehrere Pharmafirmen. Um dies zu sehen muss man gar nicht sehr intelligent sein, siehe Werbung in den Zeitungen.
Ich nenne dies eine Hetzkampagne gegen HIV – Negative Kindesmutter -Barbara Seebald siehe : http://www.seebald.at/images/stories/Sonstiges/mutter-kind-pass.jpg, und deren minderjährigen Kinder unter Folter unmenschlicher, grausamer und erniedrigender Behandlung in der Republik Österreich.
Am 4. 03. 2009 wurde ich unter amtlichen Gewalt gezwungen meinen Mutterkindpass von HIV-negativ auf HIV-positv umschreiben zu lassen. Siehe: http://www.seebald.at/index.php?option=com_content&view=article&id=24%3Abh-deutschlandsberg-niederschrift&catid=8%3Akorrespondenz&Itemid=3&lang=de
Ich hatte nicht gerechnet mit der Presse bei der Verhandlung, weil es ja um die „Verletzung der Geheimhaltungspflicht ging“. Ich war in der Tat etwas eingeschüchtert, auch weil ich das erste Mal vor Gericht stand. Es wird behauptet wir würden unsere Kinder bloßstellen, genau dies hat das Gericht nun gemacht. § 310 Verletzung des Amtsgeheimnisses. Dies gilt auch für den Herrn Müller, Bezirkshauptmann aus Deutschlandberg in mehrfacher Weise. Mit Hundertern von Menschen hat er in unserem Falle Mail Kontakt gehabt, und auch mit den Medien, und wollte sie so von seiner Lügengeschichte überzeugen.
Zitat WILHELM MÜLLER: „Ich darf nur so viel sagen: Das Kind leidet an einer schweren Erkrankung, deren Erreger und Ursache uns bekannt und auch nachgewiesen ist.“
Um sich zu „schützen“ hat er vor 2 Wochen abermals eine Anzeige wegen „Verleumdung und Übler Nachrede“ gegen uns erstattet. (Homepage http://www.seebald.at)
Niemals wollten wir Eltern ins Internet oder gar eine Homepage „betreiben“.
Die Behörden und die Kinderklinik hat uns praktisch dazu gezwungen, so wie sie es zu vielem anderen Dingen auch versucht haben. Wie hätten wir uns sonnst zu diesen unzähligen Ungerechtigkeiten und Lügen wehren sollen?
Die Behörden müssten mir sofort die Kinder zurückgeben und den Kindern die Eltern.
Auch diese müssten uns eine hohen „Schadensersatz“ zahlen, sich bei uns offiziell entschuldigen für ihre groben Fehler und ihre immer wieder kehrende Sorglosigkeit. Eine Wiedergutmachung wäre die geringste Maßnahme, denn seelische Qual kann man mit nichts bezahlen.
Dieser Strafantrag betreffend der Homepage http://www.seebald.at wurde von der Bezirkshauptmannschaft aus Deutschlandsberg und der Richterin Lenz beantragt. Warum? „Zum Wohle der Kinder“? Um die Eltern weiter zu terrorisieren, zu foltern, sich zu rächen? Um die Kinder weiterhin zu entfremden und zu quälen? Um weiterhin Unwahrheiten zu verbreiten?
In Österreich, Deutschland und auf den ganzen Welt gibt es ähnliche „Fälle“ und Jeder kann der nächste sein. Wer aufsteht und sich wehrt wird bestraft, unter Druck gesetzt, diskriminiert, erpresst und verleumdet.
Ebenso die Kinderklinik Graz die unter dem Deckmantel „Kinderschutzgruppe“ eng mit Pharma und Behörden zusammenarbeitet. Diese scheinen in vielen Obsorgeverfahren die „Drahtzieher“ zu sein, mit dabei gerichtlich vereidigte Gutachter die dann ganze Lügenseiten schreiben, wie zum Beispiel Frau Med. Rätin Dr. Elisabeth Zehentner. Sie kennt uns nicht, hat nie mit uns gesprochen. Auch hier ist der Auftrag klar ersichtlich, dennoch habe ich mich über ihre „krankhafte“ Fantasie sehr gewundert. Ich habe in ihrem Gutachten keinen einzigen Satz entdeckt der auch nur annähernd der Wahrheit entspricht
Und dieses Gutachten soll für die nächste Verhandlung wegen §§ 178 STGB, 84 STGB, und 85 STGB gegen uns verwendet werden?
Obektiv betrachtet könnte man meinen das ganze ist wohl ein „schlechter Witz.“
Immer wieder wird behauptet unser Tochter wäre „HIV-infiziert“. Bis heute gibt es keinen Beweis und keinen Test dazu. Jetzt auf einmal hat Leonhard Seebald nichts anderes getan als „Kinder misshandelt“ und „Hanf“ angebaut. Auf weitere Lügen möchte ich weiter gar nicht eingehen.
Doch genau betrachtet ist es ein Verbrechen und die Täter arbeiten mit menschenverachtenden und kriminellen Methoden, gelinde ausgedrückt.
Um dies zu erkennen muss man keine „Paranoia“ haben.
Barbara Seebald
Mein Mann Leonhard Seebald – Vater von 4 Kindern – starb am 11. 5. 2010 um ca. 2.00 Uhr an der Folter der pharmagesteuerten Schulmedizin und deren Handlanger, der Behörden und Gerichte. Seine Verzweiflung in den letzten Monaten ist nicht in Worten zu beschreiben.
In Liebe,- Barbara, Lukas, Shima, Faye und Muriel.
—–
(Werte Frau Seebald, mein herzliches Beileid Ihnen und Ihren Kindern. Mögen die an diesem Verbrechen beteiligten Personen ihre gerechte Strafe für ihr Tun erhalten. Mit Ihnen trauernd, Detlef Nolde)
Liebe Frau Seebald,
ich habe Ihre schier unglaubliche Geschichte verfolgt und möchte Ihnen hiermit mein aufrichtiges Beileid aussprechen. Es gibt kaum Schlimmeres, als seinen geliebten Lebenspartner zu verlieren, so einen Verlust möchte ich mir gar nicht vorstellen. Möge Ihr Mann Erleichterung finden und an einen besseren Ort als diese vergängliche Erde kommen. Ansonsten kann ich mich nur den Worten von Herrn Nolde anschließen.
Herzliche Grüße
F. Özoguz
Lass mich schlafen,
bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen,
sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen,
sondern schließe deine Augen,
und du wirst mich unter euch sehen,
jetzt und immer.
( Khalil Gibram )
Nicht nur Muriel, auch die anderen Kinder wurden von den Staatsterroristen entführt und deren Volksverdummungsmedien schweigen natürlich über diese Kinderschändung und hetzen gegen die tapfere Mutter Barbara Seebald – Vater Leonhard ist an diesem Verbrechen bereits zugrunde gegangen.
Aus dem heutigen Rundbrief von Barbara Seebald
Ich kann jedem nur raten, sich mit diesem humanitären und hochpolitischen Thema zu befassen, Solidarität zu üben und die Fakten über die Rolle der Schulmedizin und ihrer Lügen im Getriebe des Unrechtsstaates zu verbreiten. Wer das bewußt nicht tut, macht sich mitschuldig.
Lagebericht 20. 6. 2010
Eigentlich fehlen mir fast die Worte um die “Lage” und die Situation unserer Familie zu beschreiben.
Die Behörden machen in Zusammenarbeit mit Richtern, Gutachter, Medien und Mediziner munter weiter an der Zerstörung unserer Familie.
Dazu möchte ich bemerken, dass alle Ärzte vor Gericht am 8. Juni 2010 ausgesagt haben, ich wäre eine liebevolle Mutter.
Ich nehme an, den Behörden reicht es nicht das mein Mann Leonhard gestorben ist. Die Kinder und ich werden weiterhin gequält mit Besuchskontakten mit einer Aufsichtsperson die alles weitergibt (ich glaube, sie hat dann am nächsten Tag einen Berichts-Termin bei den Behörden) einmal pro Woche. Da ich mich den Behörden gegenüber nicht mehr als kooperativ zeige, habe ich nun Muriel seit 6 Wochen wieder nicht gesehen, im SOS-Kinderdorf ist ohnehin nur einmal im Monat ein Besuchskontakt möglich.
Ich bin mit diesen krankhaften Maßnahmen der Behörden in keiner Weise einverstanden.
Es stellt sich wieder die Frage wer steckt dahinter? Sind die Behörden pharmagesteuert? Es besteht der Verdacht einer kriminellen Vereinigung.
Wie soll es weitergehen? Die Zeit ist schon lange reif dafür, dass sich die Behörden ihre Schuld eingestehen und sofortige Maßnahmen einer Wiedergutmachung treffen, soweit dies noch möglich ist.
Sehr erschütternd war, dass die Kinder nicht an der Beerdigung ihres Vaters beiwohnen durften mit der Begründung, der Termin wäre zu kurzfristig angesetzt gewesen (3 Tage) und dies, obwohl mein Mann schon ein Monat gestorben war.
Lukas, Shima, Faye und die kleine Muriel hatten keine Gelegenheit zur Verabschiedung.
Die Beerdigung meines Mannes ist ein weiteres Beispiel wie tief Österreich gesunken ist.
Nach langen hin und her erreichte ich eine Erdbestattung mit der Abmachung, eine Sargeinsicht vor der Beerdigung machen zu können.
Dies wurde mir dann verweigert und auch bei der Beisetzung des Sargs mussten alle Besucher den Friedhof verlassen!?
Die Begründung des Bestattungsinstitutes: “Seit jemand einmal bei der Beerdigung in das offene Grab gefallen ist wird dies so gemacht!”
Mir wurde erzählt das unsere Kinder darauf vorbereitet werden das ihre Eltern schwer krank sind und bald sterben werden. Diese Aussagen passen sehr gut zu den gesetzten Maßnahmen der Behörden – von Anfang an.
Es gibt keinen einzigen Grund mir meine Kinder vorzuenthalten.
Ich habe meinen Kindern niemals irgendwelchen Schaden zugefügt, ich bin eine liebende Mutter.
Das Band zwischen Mutter und Kind ist heilig. Die soziale Bindung ist lebensnotwendig.
Doch die Behörden arbeiten mit systematischer Entfremdung. Den Kindern wird Angst gemacht und sie werden ständig missinformiert.
—–
(Anm. Nolde: Daß wir es hier mit einer kriminellen Vereinigung bzw. organisierten Schwerstkriminalität zu tun haben, ist offenkundig. Jedwede Ausschöpfung des Widerstandsrechts wäre hier legitim, die etwaige Überschreitung desselben in Anbetracht der humanitären Katastrophe resp. psychologischen Grenzsituation von Rechts wegen ebenso. Kindesentführung- und Schändung von Amts wegen in besonders schweren Fall und alle machen mit, von SOS-Kinderdorf bis jene in der Opposition, die sich in Schweigen hüllen. Mögen die Verantwortlichen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. MfG)
Die Hauptursache dieser von der Pharmaindustrie finanzierten und gesteuerten Vorgangsweise ist auf das jährliche Billionengeschäft mit der erfundenen HIV/AIDS-Behauptung zurückzuführen. Eine solche lukrative Einnahmequelle kann die Pharmaindustrie nicht versiegen lassen, und sie wird alles daran setzen auftretende Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
So wird es endlich Zeit diesen Machenschaften ein Ende zu beireiten, denn der springende Punkt ist erreicht.
Meine Befürchtung ist eingetroffen, Muriel soll im SOS-Kinderdorf bleiben weil bei mir die Medikamenteneinnahme nicht gesichert ist. Plan ist die Besuchskontakte immer weniger werden zu lassen, so ist Muriel unter völliger Kontrolle. Auch die Geschwisterkontakte wären nicht wichtig,- so Gutachter Dr. Andreas Willmann.
Eine weitere Trennung von der Pflegemutter würde ihr schaden!? Die Beziehung zu mir wäre nicht mehr vorhanden und nun soll die Beziehung zur Pfegemutter gefördert werden,- abgesehn davon, dass die Kosten dafür der Steuerzahler trägt für diese krimminelle und wahnsinnige Entscheidung, ist es das schlimmste für mich das dies einfach (noch) so geschehn darf, unter dem Deckmantel “zum Wohle des Kindes”.
Liebe kleine Muriel, was kann ich noch tun um Dir zu helfen ?
Verzeih mir bitte das ich meinem natürlichen Drang nicht nachgebe und zur Notwehr greife, du bist ein Teil von mir.
Dennoch werde ich alle die mir zu Verfügung stehenden Mittel nützen, um Dich bald wieder zu umarmen und dir meine Liebe direkt schenken zu dürfen. Das schlimmste für mich ist das du mir geraubt wurdest und ich dich nicht voll und ganz beschützen kann.
Barbara Seebald
Aus dem heute eingetroffenen klein-klein-verlag-Newsletter:
Barbara Seebald:
“Endlich traut sich eine Zeitung annähernd die Wahrheit zu schreiben”
http://www.pilhar.com/Leidtragende/20100601_StrassenGazette_Seebald.htm
Wer nach der kriminellen Verabreichung von hochgiftigen Zeugs an angeblich HIV-Infizierte und dem Verbrechen an der Familie Seebald immer noch der Meinung ist, es handelte sich hier um ein nebensächliches “nur-medizinisches” und nicht etwa hochpolitisches Thema, der blendet ein großes Stück gesellschaftlicher Realität einfach aus, wozu auch gehört, daß immer wieder Unschuldige für Jahre in den Knast wandern, weil ihnen ein nicht-existentes weil nie nachgewiesenes HI-Virus angedichtet wird.
Gestern gelesen (Barbara Seebald hat mich darauf aufmerksam gemacht) in der WELT (Auszüge):
Da ist von “zwei Frauen mit HIV infiziert” die Rede, obwohl die Existenz von “HIV” noch nie nachgewiesen wurde. “Eine der beiden infizierten Frauen” kam angeblich “mit massiven Symptomen ins Krankenhaus”. Um was es sich genau handelte, wird nicht erläutert, ebenso nicht, wie man nachgewiesen hat, daß der nicht nachgewiesene HI-Virus dafür verantwortlich ist.
Noch dicker kommts, als behauptet wird, “Antikörper waren noch nicht, der Aids-Virus aber massiv nachweisbar”. Das ist wirklich interessant, denn bislang ist der Nachweis des “Aids-Virus” noch nirgends erbracht worden. “Eine zweite Infizierte” soll “Nierenversagen erlitten” haben und “war sogar zeitweilig gelähmt.” Natürlich hat der Richter auch hier in seiner Kammer den Nachweis geführt, daß der “Aids-Virus” für all das verantwortlich war.
Über die Krankengeschichte der “beiden betroffenen Frauen”, die eine “erheblich verminderte Lebensqualität hinnehmen” und “mit einer geringeren Lebenserwartung rechnen” müssen, erfährt man freilich nichts, weil natürlich der Schuldige an ihren Symtomen der neuerdings als “massiv nachweisbar” deklarierte “Aids-Virus” ist.
Der angeblich an “AIDS” erkrankte Verurteilte erhielt jedenfalls, soviel ließ man durchblicken, “lebenslang Medikamente”, litt infolge an “schwersten Symptomen wie starkem Gewichtsverlust und einer Lungeninfektion” sowie “massiven Hirnschädigungen und einer schweren Persönlichkeitsstörung”, was man perfiderweise nicht als Folge der Medikamente, sondern als Aids-Symtome umlügt.
Die Medikamente setzte er laut dem Bericht aber ab, “als der Virus im Blut wieder unter der Nachweisgrenze war”, ein Virus wohlgemerkt, der laut BRD-Gesundheitsministerium nicht nachgewiesen werden kann und selbst die HIV- bzw. Aids-Tests lediglich vorgeben, Antikörper auf diesen Aids-Virus nachzuweisen.
Ein verbrecherisches System ist hier am Werkeln, welches keine Grenzen kennt im Lügen und Betrügen. Es werden Kleinstkinder aus Familien entführt und vergiftet, unwissende Menschen auf Jahre vergiftet, zerstört und letztlich auch noch eingekerkert. So werden Menschenleben kaputtgemacht.
Gleichlautende Artikel konnte man auch in anderen Zeitungen lesen:
http://news.google.de/news/story?pz=1&cf=all&ned=de&cf=all&ncl=dLi97Dp150MoYEMkyptFi9PfE6tvM
Nachtrag 2. Juli 2010:
Buchtipp:
AIDS ist das Verbrechen
von Karl Krafeld und Stefan Lanka
An den
Herrn Vorsitzenden der
10. großen Strafkammer des
Landgerichts Kiel
Harmsstr. 99 – 101
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
aus verschiedenen Zeitungen haben wir von dem Urteil gegen den Mann gelesen, der angeblich 2 Frauen mit Aids angesteckt haben soll. Eine der beiden Frauen (bei beiden gibt es keinen Aids-Test) habe sogar Aids-Nierenversagen und zeitweilige Lähmung erlitten.
Verehrter Herr Vorsitzender, Sie und Ihre Kammer sind da einem großen „Irrtum“ aufgesessen. Eine Aids-Infektion gibt es überhaupt nicht. AIDS (Acquired Immune Defi ciency Syndrom) ist in Wirklichkeit eine völlig harmlose Smegma-Allergie, zustande gekommen als Begleitschiene bei einem Konfliktschock, bei dem Smegma eine Rolle gespielt hat. Vergleichbar einer Heu- oder Apfelsinen-Allergie, bei der dann eben Heu oder Apfelsinen eine Rolle gespielt haben. Außerdem: An Aids erkrankt nur, wer weiß, daß er HIV-positiv ist oder wer es von sich glaubt!
Beispiel: Eine Frau, erfuhr durch einen Zufall, daß ihr Freund AIDS habe. Sie erlitt dabei einen Schock. Sie ließ bei sich einen Test machen, der negativ war, aber man sagte ihr, man müsse in ½ Jahr noch mal eine Kontrolle machen. Nun dachte sie das ganze halbe Jahr an nichts weiter, als an den Freund und den Geruch des Smegmas und hatte panische Angst, daß sie sich auch im Mund infiziert haben könnte. Als nach 6 Monaten endlich ein Kontroll-HIV-Test gemacht wurde, war das Ergebnis positiv!
Oder: Ein Mann, der eine Blutübertragung anlässlich eines Unfalls bekommen hatte, entschloß sich nach seiner Genesung selbst Blut zu spenden. Danach bekam er einen Anruf, er sei HIVpositiv. (Schock!) Er vermutete sogleich und richtig, daß der HIV- oder Anti-Smegma-Titer durch die Blutinfusion gekommen sei. Natürlich hatte das nichts mit „Infektion“ zu tun, denn hätte man stattdessen den Heu-Antikörper-Titer bei ihm gemessen, wäre der vielleicht auch zufällig erhöht gewesen, weil der Blutspender eine Heuallergie hatte.
Das heißt: Die Schienen (= Antikörper) des Blutspenders werden durch die Bluttransfusion „übertragen“. Das zeigt auch, daß dieses Schienenmuster nicht nur in unserem Kopf gespeichert ist, sondern auch in den Körperflüssigkeiten, wo wir diese Antikörper durch unsere diversen Allergietests (Hauttests oder Serumtests) messen können, sogar welchen Titer, d.h. welche Stärke sie haben.
Bitte, lesen Sie das beigefügte Buch „Aids, die Krankheit die es gar nicht gibt“ – von dem wir über 500 an Fachleute kostenlos verschickt haben – und von denen bisher kein einziger widersprochen hat.
Da Sie, wie ich hoffe, Format haben, revidieren Sie das Urteil und – vielleicht entschuldigen Sie sich bei dem Angeklagten.
Mit den besten Grüßen
Dr. Hamer
Liebe Mittmenschen,
heute sollte eigentlich ein Tag der Freude werden sollen, hatte ja die Richtin Lenz aus Deutschlandsberg am 23.Juni beschlossen das meine ältereren Kinder wenigstens am Wochenende teilweise bei mir sein können.
Am 28.Juni bekam ich hier dann diese Mail von meinem Anwalt, ich soll dies unterschreiben, die Richterin habe dies bei der 5 stündigen Verhandlung veressen.
“Ich, Barbara Seebald, geb. am 30.08.1969, bestätig hiermit, dass ich sämtliche gebotenen
Sicherheitsmaßnahmen treffen werde, um eine HIV-Infektion meiner Kinder Lukas-Arno Seebald,
geb. 28.06.1996, Shima Emmanuel Seebald, geb. 08.04.2003, Faye Saphira Seebald, geb.
12.06.2007 und Muriel Pauline Seebald, geb. 01.02.2009 zu vermeiden.”
Heute war ich bei der Richterin Lenz und sie behauptete das es noch keinen Beschluss von dieser Verhandlung vom 23.6 gibt, und das ich die Kinder nicht abholen darf.
Sie legte mir die Bestimmungen der Sicherheitsmaßnahmen vor für sogenannte Hi-Infizierte,- die auch an Schulen und Kindergärten geschickt wird. Nochmals klärte ich die Richterin auf das laut Schulmedizin der sogenannte HI.Virus über sexuellen Kontakt und Bluttransfusionen übertragen wird und dies wohl bei meinen älteren Kindern ja wohl kaum der Fall wäre. Und ob ich jetzt positiv oder negativ bin, jeder Mensch mit Hausverstand hält sich ja an hygienische Maßnhmen.
Sie wollte dann wissen ob ich nun denke obe es AIDS gibt oder nicht.
Jetzt im Nachhinein wird mir erst richtig bewusst was für ein fataler Fehler dies gewesen wäre, diese “Sicherheitsmaßnahmen” zu unterschreiben.
Es ist nähmlich offensichtlich dass sich nun die beiden Gerichtsverhandlungen vermischen. Diese oben genannte Bestätigung wäre eventuell am 6.Juli bei der “Strafverhandlung” gegen mich verwendet worden.
Beim Obsorgeverfahren wurde das Gutachten “Zehetner” verwendet obwohl wir dieses bei der Verhandlung am 8.Juni in Graz abgelehnt haben.
Die Richterin wartet schon auf das weitere Gutachten vom AIDS-Papst Dr. Norbert Vetter.
Ich fage mich immer wieder was hat man eigentlich noch alles vor mit uns Menschen mit dieser Lüge AIDS!?
Seit Jahren werden die Menschen darauf programiert sogenante “AIDS”-Kranke zu disskriminieren und zu kriminalisieren.
Am 29.6 bekam ich eine Mail von Dr. Wutscher, der mir als Pflichtverteidiger ohne das ich einen Antrag gestellt habe zugewiesen bekommen.
Dieser Dr. Wutscher ist ein Wirtschaftsanwalt, sehr unsympatisch und verlogen,- kommt er vielleicht von der Pharma ???
Hier meine Beschwerde an die Anwaltskammer:
Betreff: Beschwerde und Ablehnung des Pflichtverteidigers Dr. Herwig Wutscher
Sehr geehrte Präsidentin der Rechechtsanwaltskammer Steiermark Frau Dr. Krenn !
Ich, Barbara Seebald habe am 29.Juni 2010 den Bescheid erhalten das ich Herrn Dr. Herwig Wutscher (R698175) als Verfahrenshelfer zugewiesen habe bekommen für die Hauptverhandlung am 6.Juli 2010, um 11.00 Uhr.
So setzte ich ich mit dem oben genannten Herrn in Verbindung und hatte am 1.Juli ein Erstgespräch mit Herrn Dr. Wutscher, auch eine Vertrauensperson Namens Stückelschweiger Jakob war bei diesem Termin anwesend.
Herr Dr. Erwig Wutscher legte mir sogleich nahe das er wenn er könnte mich ablehnen würde. Auch sagte er zu mir das er kein Geld dafür bekomme für seine Arbeit und er sozusagen diesen Fall übernehmen müsse.
Ebenso erläuterte er das er ein Gespräch mit dem Richter Sprinzel hatte, und das Urteil schon beschlossen wäre. Er gab auch an, dass dieses Strafverfahren bezw. Urteil dann anschießend bei dem derzeitigen Obsorgeverfahren dann gegen mich verwendet werden würde.
Weiteres sprachen wir über einen Beschluss ( 4 Hv 49/10 f), er behauptete für diesen gäbe es kein Rechtsmittel.
Beim genaueren Durchlesen stellte sich aber ganz etwas anderes heraus.
Die nächste Frage und Äußerung von Ihm die mir als sehr bedenklich und fragwürdig vorkommt war: „ Sand Sie a Nazie ?“, das gleiche fragte er auch meine Begleitperson.
Dann fing er an von Hitler zu sprechen,…..
Hierzu möchte ich klarstellen das ich keiner politischen Gesinnung angehöre und ich auch niemands Anhänger bin und ich mich auch niemals in dieser Weise geäußert habe.
Es ist nun offensichtlich das es in diesem Falle keine Grundlage für ein annäherndes
Vertrauensverhältnis gibt zwischen Dr. Wutscher und mir und somit lehne ich Dr. Herrn Wutscher dringendst als meinen Pflichtverteidiger ab.
Mir ist die Strafprozessordnung bekannt und ich möchte Sie höflichst auf § 142 hinweisen.
Hochachtungsvoll
Barbara Seebald
Ebenfalls habe ich wieder eine Folterbeschwerde eingereicht,- obwohl dieser Pflichtverteidiger mir gestern mitteilte diese würde nicht beachtet werden.
Frauental, 2.07.2010
An das
Bezirksgericht Deutschlandsberg
Hauptplatz 18
8530 Deutschlandsberg
GZ: 1 Ps 131/09m- 156
Einschreiterin und Opfer: Barbara Seebald,
Folter unmenschlicher, grausamer und erniedrigender Behandlung und seelischen
Grausamkeiten unterworfen.
Einschreiter und Opfer: Lukas Seebald,
staatlich verschleppte seelischen Grausamkeiten unterworfen
Einschreiter und Opfer: Shima Seebald,
staatlich verschleppt seelischen Grausamkeiten unterworfen
Einschreiter und Opfer: Faye Seebald,
staatlich verschleppt seelischen Grausamkeiten unterworfen
Einschreiter und Opfer: Muriel Seebald,
staatlich verschleppt und seelischen Grausamkeiten unterworfen
Folterbeschwerde wegen angedrohten Foltermaßnahmen und seelischen Grausamkeiten durch die Richterin Verena Lenz BG Deutschlandberg an den minderjährigen Kindern Lukas, Shima und Muriel Seebald sowie Frau Barbara Seebald unter Androhung von Polizeigewalt
02/07/2010
Der Kindesmutter Frau Barbara Seebald wurde nach abgeschlossener präjudizieller unfairer Verhandlung am 23.Juni 2010 der Besuchskontakt zu ihren Kindern durch die Richterin Frau Lenz in Form von gestaffeltem Abholen von Freitag – Sonntag der minderjährigen Kinder Seebald vereinbart.
Der Kindesmutter wurde mit fehlendem Beschluss aufgetragen, insgesamt 8 Stunden Fahrzeit für den Besuchskontakt aufwenden zu müssen. Nachdem sich das Folteropfer Frau Barbara Seebald mit der absonderlichen Situation der staatlichen Willkür zum Wohle ihrer Kinder als Folteropfer ausgesetzt hat, begann die äußerst sinistre staatliche Maschinerie. Die Betroffene erhielt bis heute keinen Beschluss der Verhandlung. Jedoch wurde ihrem Rechtsanwalt Herrn Schiffner ein Schreiben durch das BG Graz, Richterin Verena Lenz aufgetragen, in dem die Betroffene ein vorgefertigtes Geständnis in Form einer rechtlich nicht klar nachvollziehbaren Handlungsweise unterschreiben soll, dass sie ihre Kinder nicht mit HIV angstecken wird bzw. alles unterlässt, um die Kinder mit einer Ansteckung des HIV – Virus nicht zu gefährden.
Frau Barbara Seebald wurde somit gerichtlich gezwungen sich mit diesem Geständnis der aufoktroyierten Krankheit für die Strafverhandlungen am 06.07.2010 selbst zu belasten. Die Betroffene bezieht sich auf ihr Recht Nulla poena sine lege. Frau Barbara Seebald ließ sich bereits zum Schutz ihres damals ungeborenen Kindes Muriel Seebald durch das Labor der GKK auf HIV testen.
Der HIV Status war bei der Betroffenen negativ. Das Labor GKK hatte keine Mängel und Fehler bei HIV – Tests angegeben bzw. die Testpersonen nicht zur nochmaligen Überprüfung kontaktiert. Das Folteropfer wird als HIV positiv durch Behörden des öffentlichen Dienstes verfolgt und sanktioniert.
Barbara Seebald bezeichnet sich und ihrer Kinder folgerichtig in der gegenständlichen Folterbeschwerde als Folteroper der Republik Österreich.
Den vielen Folteropfern wurde bereits mehrfach durch Staatsanwaltschaften, Gerichten, Behörden und Politik mitgeteilt, dass Folter und andere grausame Behandlungen in der Republik Österreich nicht geahndet wird, sondern die Folteropfer mit harten Konsequenzen für ihr Widersetzten gegen Menschenrechtsverletzungen, Folter und Misshandlung rechnen müssen und sich niemand für Folteropfer in der Republik Österreich einsetzen wird.
Das Rechte frei von Folter zu sein, ist auch nach internationalem Recht etabliert. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte und das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung , verbieten ausdrücklich Folter . Für die Betroffenen gibt es kein humanitäres Völkerrecht. Sämtliche Beschwerden über Folter wurden ignoriert, die Beweis über Folter absichtlich nicht beachtet und falsche Protokolle an Gutachter, Ärzte usw. weitergeleitet. Die Opfer haben keine Möglichkeit wirksame Rechtsmittel dagegen einzubringen. Untersucht und weitergeleitet werden ausschließlich Unterlagen der mutmaßlichen Foltertäter, die sich nach Situation verändern können bzw. neu geschrieben werden.
Da es sich bei dem Verbot der Folter um ein Abwehrrecht des Einzelnen gegenüber dem Staat handelt, und Folterhandlungen gemäß Art. 1 Abs 1, gerade dadurch definiert sind, dass sie „ von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlichen Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden“, entsteht so ein Dilemma: Es muss mit hoher Wahrscheinlichkeit damit gerechnet werden, dass diejenigen staatlichen Organe, die eigentlich dafür Sorge tragen müssten, das Folterverbot zu überwachen und rechtlich durchzusetzen, denjenigen Organen nahestehen, die für die Folter verantwortlich sind. Ein Staat, der zur Folter greift, wird deswegen wenig Interesse an einer Aufklärung haben und daran, die verantwortlichen Täter vor Gericht zu stellen.
Dr. Willmann schrieb in seinem familienpsychologischen Gutachten für das Gericht BG Graz, Richterin Verena Lenz den positiven HIV Status des Kleinkindes Muriel Seebald als Tatsachenbeweis in das Urkundendokument/ Gutachten und unterfertigt das Gutachten als rechtsgültig und richtig.
1.)Welche öffentliche Behörde stellte dem gerichtlich beauftragten Gutachter Dr. Willmann Unterlagen mit dem positiven HIV Statuts der minderjährigen Muriel Seebald für sein Gutachten zur Verfügung?
2.)Wer wies den Gutachter an Beweise über Folter und andere grausame Behandlung im Gutachten absichtlich nicht anzuführen?
3.)Ist Dr. Willmann weisungsgebunden , und hat dementsprechend so gehandelt und hat somit kein objektives Gutachten erstellt ?
Das Landesgericht für Strafsachen Graz erstellte am 14. 6.2010 (ON /74) den Beschluss, die minderjährige Muriel Seebald durch Dr. Norbert Vetter auf einen möglichen vorhandenen HIV Status zu überprüfen.
Nachdem sich das Folteropfer weigerte das verlangt Geständnis des BG Graz Richterin Lenz zu unterschreiben bezw., das verlangte Schreiben zur Verbesserung zurückverwies, rief die Einschreiterin Barbara Seebald die Richterin Lenz an, die ihr mitteilte, ihre Kinder, notfalls auch unter Polizeigewalt, nicht wie gerichtlich am 23. 6.2010 vereinbart von Freitag bis Sonntag abholen zu dürfen. Die Pflegemutter Frau Andrea Fuchs wurde ebenfalls durch die Richterin Frau Lenz nur telefonisch angewiesen, wenn die Kindesmutter sich den Kinder nähern sollte, dies mit Benachrichtigung der Polizei zu verhindern.
Die minderjährigen Kinder Seebald wurden durch die Pflegemutter Andrea Fuchs auf das Besuchswochenende mit der Kindesmutter positiv vorbereitet. Unter seelischen Grausamkeiten sollten die Kinder jetzt erfahren, dass ihre Vertrauensperson/ Pflegemutter polizeilich gegen die Kindesmutter, vor den Augen ihrer Kinder, Foltermaßnahmen ergreift. Das Gericht bedient sich aller modernen Methoden der Folter und anderen grausamen Behandlungen und macht untergebenen oder weisungsgebundene Personen, wie die Pflegmutter zum Komplizen und zum nichtstaatlichen Foltertäter. Die Kinder und die Mutter Seebald erleiden unter der angeordneten Tortour einen nicht wieder gutzumachenden seelischen Schaden und schwere Traumata.
Der Polizei wird gerichtlich vermittelt, dass die Folter eine dienstliche, notwendige Maßnahme ist um unschuldige Kinder zu retten.
Die Medien berichteten nach Aussagen von öffentlichen Behörden, bereits vor Wochen über das angesteckte HIV Baby. Die Kindesmutter konnte sich gegen die staatliche mediale Verhetzung nicht wehren. Die Medienpluralität wurde wie bei allen andern Folteropfern staatlich und politisch verhindert.
Hochachtungsvoll
Barbara Seebald
Kennt jemand von euch den Film die Aids Rebellen?
Gibt es auch auf DVD und ist von Drei Linden Film http://www.dreilindenfilm.de/index2.html?filme/rebellen.htm
—–
(Anm. Nolde: Ja, kenne ich. Was Prof. Duesberg noch nicht wußte und auch später nicht so recht wahrhaben wollte ist, daß nicht nur der Kausalzusammenhang zwischen “HIV” und “AIDS” nicht nachgewiesen ist, sondern auch der “HIV” nur eine Behauptung darstellt.
Oder, wie das BRD-Gesundheitsministerium auf Anfrage von Dr. Lanka offiziell mitteilte, die “herrschende Meinung” lediglich von der Existenz des “HIV” ausgehe, ein wissenschaftlicher Nachweis jedoch “noch nicht erbracht” sei.
Dort findeten sich einige offene Briefe an sowie ein Schriftwechsel mit Prof. Duesberg.
Sehr gut auch dieses Video, indem eine couragierte Griechin darlegt, daß der Nachweis des “AIDS-Virus” nicht erbracht sei.
Ein Kommentator zu dem von Dir verlinkten Film faßt dort zutreffend zusammen:
An “HIV” muß man also glauben und im Zweifelsfall wird dieses Dogma brutalstmöglich durchgedrückt, wie man anhand des Verbrechens an der Familie Seebald mitverfolgen kann.
Fazit: “AIDS” eine zusammengelogene Seuchenhypothese, denn ohne “HIV” bleibt entweder ein normaler kerngesunder Mensch oder jemand mit diesem oder jenen Symtom, dem dann diese oder jene Ursache zugrunde liegt, nur eben kein nicht existenter Virus.
MfG)
Ja, ich kenne den Film auch. Wäre dabei fast eingeschlafen, bitte nicht “böse” sein.
Nun, wir können noch 100 Jahre und mehr darüber,- debattiern und über eine von der Pharma erfundene Krankheit reden,- dann wird sich nicht viel ändern. Dann wird es weiter so gehen,- Millionen Menschen werden sonnst wegen einer Lüge gefoltert, misshandelt und sterben.
Die AIDS-Lüge betrifft jeden einzelnen von uns! Jeder Mensch der noch ein Herz hat muss mithelfen, damit diese Qual ein Ende hat.
—–
(Anm. Nolde: Naja, “einschlafen” trifft es durchaus, weil der Film halt einen “Wissensstand” darstellt, der zu seiner Zeit schon überholt war, so daß er lediglich historischen Wert hat. Hier gebührt neben Dr. Hamer vor allem Dr. Lanka das große Verdienst, die Virusnachweisfrage auf den Tisch zu bringen. Es ist also längst alles klar, auch den Verantwortlichen für die verbrecherische Aufrechterhaltung des HIV-AIDS-Schwindels. Danke für Deinen Kommentar. MfG)
Ich teile ja nicht alle Thesen des Film, halte ihn aber dennoch für einen Schritt in die Richtige Richtung.
—–
(Anm. Nolde: Natürlich war er vor vielen Jahren ein Schritt in die richtige Richtung. MfG)
Und er ist es teilweise auch heute noch, denn es gibt immernoch zuviele Menschen die an den von dir Angesprochenen Kausalzusemmenhang glauben.
—–
(Anm. Nolde: Das mag sein, wenn sie völlig ahnungslos sind. Nur müßten sie dann in der Recherche fortfahren und die auf der Hand liegende Virusnachweisfrage stellen, worüber es im Netz ja nun Material genug gibt, so daß man sich nicht länger als nötig im Urschleim der Aids-Kritik bewegen muß.
Interessant ist im Film auch, daß noch von einer (Ab-)Art von Krebsviren die Rede ist, die man später dann stillschweigend unter dem Tisch hat fallen lassen. Die Schulmedizin ist halt eine Glaubensgemeinschaft, deren Jünger so gut wie jeden Schlenker ihrer Leithammel mitmachen, ohne auch nur die Spur eines Zweifels an den Tag zu legen.
Intelligente und couragierte Männer wie Dr. Hamer und Dr. Lanka stellen leider die Minderheit, die dann auch bereit sind, die Konsequenzen wie Karriereende, Berufsverbot, Strafverfahren, Knast, Medienhetze usw. zu tragen. Nichts könnte besser die Rolle der Persönlichkeit hervorheben. MfG)
@Detlef
Wo wir gerade beim Thema AIDS sind, woran ist deiner
Meinung nach eigentlich Michael Kühnen gestorben?
—–
(Anm. Nolde: Damals war Hardcore-AZT-”Behandlung” angesagt (heuer ebenso, selbst gegen kerngesunde Kinder, die noch nicht mal “HIV-positiv” getestet wurden, siehe hier!), deren “Nebenwirkungen” die Hauptwirkungen sind und haargenau mit den Symtomen übereinstimmen, die man öffentlichkeitswirksam mit “AIDS” übersetzt. So sehen die Leute abgemagerte “AIDS-Kranke” wie Kühnen und Freddie Mercury und sagen sich, “sieh mal, so sehen sie aus”. So macht die teuflische Maschinerie mit ihren Opfern perverserweise noch Reklame. Dazu muß man den Diagnoseschock betrachten, der die Betreffenden wie ein Schlag (Todesangstkonflikt!) trifft und ein weiteres iatrogenes (ärztlich verursachten) Krankheitsgeschehen in Gang setzt, siehe diesen Artikel. Klar ist jedenfalls, daß er an einem nicht nachgewiesenen “HI-Virus” und damit an “AIDS” nicht gestorben sein kann, wie bei Kenntnis des bisherigen Faktenstandes jedem darüber Informierten klar sein müßte.
Familie Seebald
Das Schicksal einer österreichischen Familie, die von der Aids-Lüge zerstört wurde
(Dieser Artikel ist in der “Straßen Gazette” Nr.95 / Juni 2010 erschienen)
–> http://www.initiative.cc/Artikel/2010_07_03_seebald.htm
MfG)
Urschleim, ha ha ,- lieber Detlef,- dies muss ich mir merken,- wirklich sehr treffend.
hier noch Urschleim: http://www.profil.at/articles/1026/560/272477/der-aids-mythos-hilft-immunsystem-ansteckung
http://ondemand.orf.at/bheute/player.php?id=stm&day=2010-07-06&offset=00:04:21
http://www.virusmyth.com/aids/video/blhouse.htm
http://www.profil.at/articles/1026/560/272477/der-aids-mythos-hilft-immunsystem-ansteckung
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2394615/prozess-um-hiv-infiziertes-baby-geht-weiter.story
http://www.krone.at/Steiermark/10_Monate_bedingte_Haft_fuer_Mutter_von_HIV-Baby-Eigenes_Kind_infiziert-Story-208529
http://kurier.at/nachrichten/2014555.php
Hier die Liste der sogenannten “AIDS -Leugner” – Weltweit:
http://aras.ab.ca/rethinkers.php
—–
(Anm. Nolde: Danke. –
Aus Deinem heutigen Rundbrief:
Der Punkt “an der AIDS–Lüge soll und darf nicht gezweifelt werden” kommt einem von der in Deutschland (in der BRD wie Österreich) gängigen Holocaust-Leugnungs-Gesetzgebung bekannt vor.
Obrigkeitliche Auffassungen werden als “offenkundig” festgezurrt und wer daran öffentlich zweifelt oder “falsche Fragen” stellt, wird von willigen Vollstreckern des Systems zur Strecke gebracht.
Beweisanträge zu den offenkundigen Dogmen werden nicht zugelassen und, wer das als Anwalt des Opfers tut, wird seinerseits verfolgt.
So sieht die Realität in den “freien Rechtsstaaten” unseres Landes aus, wie sie von den Imperialisten nach dem Weltkrieg installiert wurden. Der “so genannte freie Journalist Andreas Becker” ist da wirklich ein passendes Aushängeschild.
MfG)
Ing. Helmut Pilhar
Wiesengasse 339
A-2724 Maiersdorf
Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236
Email: helmut@pilhar.com
Homepage: http://www.pilhar.com
An
Landesgericht für Strafsachen Graz
Conrad-von-Hötzendorf Str 41
8010 Graz
Maiersdorf, 14.07.2010
Betrifft: Rechtssache 4 Hv 49/10f-1
Antrag auf Aufhebung des Urteils 4 Hv 49/10f-1 wegen nichtnachweisbarer Tatbestandsvorhaltung (wissenschaftlicher Dokumentation)
Hohes Gericht – Sehr geehrte Damen und Herren,
Während meiner Beobachtung der Verhandlung im Verfahren Barbara Seebald stellte ich fest, dass vom verhandelnden Richter sämtliche von der Beschuldigten eingebrachten Beweise unberücksichtigt blieben und keiner Beweiswürdigung zugeführt wurden.
Ich stelle weiters fest, dass der verhandelnde Richter seinen behaupteten Tatbestand wissenschaftlich nicht dokumentieren und belegen konnte und somit die Urteilsfällung gegen demokratische Rechtsgrundlagen entschieden wurde.
Das Urteil ist aufzuheben und das Verfahren ist einzustellen, da der Nachweis der Tatvorhaltung nicht erbracht werden konnte.
Die Umsetzung meines Antrages wird als österr. Steuerzahler gefordert.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Pilhar
http://www.pilhar.com/Leidtragende/20100714_Pilhar_an_LGGraz_Seebald.htm
Tagebucheintrag – Lagebericht 14. 07. 2010
Erster Ausflug ohne Behördenaufsicht am 27. 6. 2010
Nach einer fast 5 – stündigen Verhandlung am 23. 6. 2010 im Bezirksgericht Deutschlandsberg betreffend der Besuchskontakte zu meinen Kindern wurde von der Richterin Mag. Verena Lenz der Beschluss gefasst, dass ich 3 Mal an den Wochenenden die Kinder bei mir sind.
Die Vereinbarung lautete über Vorschlag des Sachverständigen Dr. Andreas Willmann, wie folgt:
Faye Saphira soll von Freitag 9.00 Uhr – Sonntag 18.00 Uhr
Shima Emmanuel von Samstag 9.00 Uhr – Sonntag 18.00 Uhr und
Lukas – Arno von Sonntag 9.00 Uhr – 18.00 Uhr
sollen an 3 hintereinander folgenden Wochenenden erfolgen .
Das 4. Wochenende bleibt unberücksichtigt.
Sonstige Anwesende der Verhandlung: Eine Vertrauensperson meinerseits
Mag. Krieger (BH – Deutschlandberg)
Maria Pichler (BH – Sozialarbeiterin)
Mag. Traussnig ( BH – Psychologin)
Dr. Manfred Schiffner ( Anwalt – meinerseits)
Von beiden Parteien wurde auf ein Rechtsmittel verzichtet, das heißt, der Beschluss war rechtskräftig.
Anmerkung: Während der Verhandlung ist der beigezogene Sachverständige 2 Mal geistig weggetreten und entschuldigte sich mit den Worten: „ Sie müssen mich entschuldigen, aber ich hatte momentan ein Blackout.“
Wir freuten uns alle sehr. Die Kinder wurden auf diese neue Situation, laut Pflegemutter darauf vorbereitet.
Das erste Mal holte ich die Kinder für 5 Stunden am Sonntag ab.
Faye, sie ist ja erst 3 Jahre alt ist , sprach kein Wort, erst als wir im Wald ein Spiegel – Spiel machten war das „Eis“ ( die soziale Entfremdung) gebrochen.
Danach hatten wir sehr viel Spass miteinander und beim Abschied freuten sich alle schon auf ein Wiedersehen.
Am 27. 7. 2010 erhielt ich dann einen Anruf von der Anwaltskanzlei . Die Richterin habe etwas wichtiges vergessen bei der Verhandlung. Das die weiteren Besuchskontakte stattfinden können müsse ich zuerst etwas unterschreiben,- eine Bestätigung.
Diese bekam ich dann am 28. 6. 2010 von meinem Anwalt zugesandt.
Bestätigung
Ich, Barbara Seebald, geb. am 30. 08. 1969, bestätig hiermit, dass ich sämtliche gebotenen
Sicherheitsmaßnahmen treffen werde, um eine HIV-Infektion meiner Kinder Lukas-Arno Seebald,
geb. 28. 06. 1996, Shima Emmanuel Seebald, geb. 08. 04. 2003, Faye Saphira Seebald, geb.
12. 06. 2007 und Muriel Pauline Seebald, geb. 01. 02. 2009 zu vermeiden.
Köflach am , 28. 06. 2010 ………………………………………………..
Barbara Seebald, geb. 30. 08. 1969
Damit war ich in keiner Weise einverstanden und mein Anwalt und ich arbeiteten an einer
Umformulierung.
Dies hat der Richterin Lenz zu lange gedauert und hat den vom 23. 6. 2010 rechtsgültigen Beschluss aufgehoben.
Die Pflegemutter teilte mir dann mit, falls ich die Kinder doch hohle, müsse sie die Polizei rufen.
Also alles wieder wie zuvor, Besuchskontakt im „LEANDER“ unter Behördenaufsicht für 2 Stunden,- einmal in der Woche.
Beim Versuch den Kindern diese unmögliche und wieder unmenschliche Situation zu erklären wollten Shima und Faye sofort mit mir nach Hause mitfahren. Sie konnten dies einfach nicht verstehen, dass sie mit mir nicht mit durften.
Anmerkung: Auch ich habe mich für die Rückkehr der Kinder vorbereitet und eine passende neue Wohnmöglichkeit hergerichtet. Anscheinend war alles umsonst,- (noch…)
http://www.seebald.at/index.php?option=com_content&view=article&id=188%3Atagebucheintrag-lagebericht-14072010&catid=17%3Atagebuch&Itemid=24&lang=de
Barbara Seebald – Newsletter 18. 7. 10 …
Aus: Newsletter | klein klein verlag | 18.07.2010 …
Hier der erste Teil von unserem Gespräch mit Peter Duesberg, Lindsay und ihrer Mutter,- nach einem langen Tag auf dem “alternativen” AIDS-Kongress.
http://www.youtube.com/profile?user=Peter1945#p/u/12/LhTafbx8Heo
—–
(Anm. Nolde: Danke für den Verweis. Ich frage mich, warum der wichtigste Mann zum Thema, für mich Dr. Stefan Lanka, nicht zu diesem “alternativen” AIDS-Kongreß eingeladen wurde. Weil man den “HI-Virus” lieber als harmlos darstellt, statt sich auf den nüchternen Fakt einzulassen, daß es denselben gar nicht gibt?
Da ich ab und zu mal nachschaue, von welchen Seiten auf mein Blog zugegriffen wird, stieß ich das Forum bei http://www.mamacommunity.de. Es fehlen einem immer wieder die Worte, wenn man damit konfrontiert wird, wie völlig unwissend bzw. desinformiert doch die meisten Menschen (gemacht worden) sind.
Beste Grüße)
Servus Detlef, ich kann Dir gar nich sagen wie öde ich den ganzen Kongress fand,- mit ein paar Ausnahmen. Bla, bla, bla….und nur nicht das Kind beim Namen nennen.
Ich weiß schon wieso Lanka nicht eingeladen wurde. Dann hätten sich die anderen Kongressteilnehmer sich den Weg sparen können.
Und wo war der Dissident der Dissidenten ???
Nun, ich habe eine paar tolle und wichtige Kontakte geknüpft, mich mit ähnlichen Schiksalen verbunden,- gemeinsam sind wir stark.
Du hättest sehn sollen als Helmut P. die Gelegenheit nützte um zu reden, wie nervös alle wurden,….
—–
(Anm. Nolde: War Helmut Pilhar offiziell eingeladen oder handelte es sich um eine Art Diskussionsbeitrag?)
Nun, nein. Jeder hatte die Möglichkeit Fragen zu stellen, Helmut tat dies als Duesberg als Vortragender an der Reihe war. Ich habe diese Situation gefilmt. Es war eindeutig,- nicht jeder hatte das recht Fragen zu stellen, vor allem nicht solche.
Gestern im ORF: http://tvthek.orf.at/programs/1662-TVthek-special/episodes/1514973-Thema/1515003-HIV-Therapie-wider-Willen
Ich kenne mich ja mit diesem Thema so gar nicht aus, deswegen meine geringe Beteiligung daran, aber allein an der Art, wie die Kommentare bei mammacommunity geschrieben sind, erkennt man ja schon, dass das Leute sind, die nicht in der Lage sind, über die eigene Nasenspitze hinauszuschauen. Sie verlassen sich auf die Mainstreammedien, und das bei JEDEM Thema.
MfG
Nun, dieser Beitrag war ja schnell weg, typisch ORF (Organisation radikaler Freimaurer)
So nun ist er auf anderer Weise aufgetaucht: http://tvthek.orf.at/programs/1319-Thema/episodes/1514973-Thema/1515003-HIV-Therapie-wider-Willen
Liebe Mitmenschen,
heute bin ich entgültig weggezogen aus diesem, für mich furchtbaren Deutschlandsberg, dort wo noch immer der BH-Müller sein Unwesen treibt.
Es war sehr anstrenged, so lange habe ich noch nie zum Siedeln gebraucht.
Vor 2 Tagen erhielt ich die Nachricht vom BG-Deutschlandsberg, unterzeichnet von der Mag. Lenz, daß ich nun die volle Obsorge an die Behörden von Deutschlansberg verloren habe,- da könnte einem ja Angst und Bange werden.
Wieder mit den verlogenen Behauptungen, wieder die selbe Leier,- zum Wohle der Kinder….
Als ich am Montag Lukas, Shima und Faye 2 Stunden mit Aufpasserin besuchen durfte, merkte das ich sofort das mit Shima und Faye etwas nicht stimmte, Faye hatte einen extremen Bläbauch und scheint wieder übergewichtig zu sein, Shima war sehr blass und heiß an der Stirn.
Am seben Tag als dieser Beschluss kam (ich habe 2 Wochen Zeit für einen Rekurs, und auch bei diesem Verfahren wurde mir wieder ohne Anrtag ein Plichtverteidiger bereitgesllt, ich habe dem letzten ja vor einer Woche gekündigt, Manfred Schiffner, wegen mangeldem Vertrauen meinerseits) – da kam Jo Conrad zu mir (http://www.bewusst.tv) und er hatte jemanden dabei, ich traute meinen Augen kaum, es war Jassie Marsson. Ich kannte ihn von einem Interview vor ca 3 Monaten im Internet, ich war so schockiert was ich da sah und hörte, sodaß ich es kaum glauben konnte.
Doch als ich Jassie nun kennen lernen dürfte, fühlte ich sofort das alles stimmte, nein, es war sogar noch viel schlimmer.
Wenn ihr diesen Film http://www.bewusst.tv/geheimbunde/ritueller-missbrauch anschaut werdet ihr verstehen warum so viele Politiker, Staatsanwälte, Richter und Banker so korrupt und unmenschlich sind. Zumindest können wir die Folgen begreifen, denn wieso sie sich entscheiden dies zu tun,- kann ich nicht im geringsten verstehen.
dennoch oder gerade desswegen herzliche Grüße
Barbara
“Zerrissene Familie” – Neues Interview mit Jo Conrad:
“Barbara Seebald aus Österreich bekam vor 20 Jahren eine HIV-positiv-Diagnose mit nur noch wenigen Jahren Lebensaussicht. In den letzten Jahren drängten die Behörden darauf, ihre Kinder mit giftigen AIDS-Medikamenten behandeln zu lassen, obwohl noch nicht einmal ein HIV Test vorlag. Sogar die erst 18 Monate alte Myriel wird zwangsbehandelt. Der Vater verstarb unter dubiosen Umständen. Alle 4 Kinder wurden Frau Seebald weggenommen.”
–> http://www.bewusst.tv/politik-geschichte/zerrissene-familie
Zum Thema “AIDS,-die Krankheit die es gar nicht gibt” – Smegma Allergie
Aktuell gefunden in den Medien:
http://www.welt.de/gesundheit/article5749428/Warum-Beschneidung-vor-Aids-schuetzen-kann.html
http://oe1.orf.at/artikel/249579
http://derstandard.at/1277338550346/Simbabwe-Vorhut-der-Vorhaut-Entfernung
http://www.sueddeutsche.de/leben/kampf-gegen-aids-who-empfiehlt-beschneidung-der-maenner-1.84656
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,292441,00.html
—–
(Anm. Nolde: Dazu fragst Du in Deinem Rundbrief: “Geht das vielleicht in die Richtung, daß sich jetzt bald alle (vor allem die Kinder) beschneiden lassen müssen zur Vorbeugung gegen AIDS – eine Krankheit, die es gar nicht gibt?” Das könnte gut sein und würde zu jenen passen, die sich als auserwählt halten, in einer Neuen Weltordnung gut sichtbar an der Spitze zu stehen.
In diesem WELT-Artikel heißt es wiederum, “daß eine Beschneidung bei Männern Frauen vor einer Ansteckung mit Aids schützt, ist ein Mythos: Eine Studie mit Hunderten ugandischen Männern und Frauen musste jetzt abgebrochen werden, weil zu viele Frauen von ihren Partnern angesteckt wurden. Die WHO hatte die Beschneidung als zusätzliche Vermeidungsmaßnahme empfohlen.”
Wie der klein-klein-verlag.de in seinem aktuellen Informationsblatt ausführt, können die sog. HIV-Tests keine Gültigkeit haben, sind also nicht valide, da das Virus, an dem sie geeicht werden müssen, niemals isoliert und nachgewiesen wurde. Die Tests, einschließlich der PCR, stehen nachweislich in keinem Bezug zu einem wissenschaftlich als biologisch existent nachgewiesenen Virus.
Ergo, wie es weiter heißt: “Das Virus aus dem Nichts – Die Testverfahren zum Aufspühren von Nichts – Übers Nichts darf nichts gesagt werden, selbst wenn es die Wahrheit ist und: Staatliche Familienzerstörung zur Erhaltung von Nichts.”
MbG)
Ja, und wenn man/frau das weiß und sich weigert an “AIDS” zu glauben, dann kommen solche Briefe vom Gericht: http://www.seebald.at/images/stories/Korrespondenz/Behoerde/21072010/BeschlussObsorge_.pdf
http://www.seebald.at/images/stories/Korrespondenz/Behoerde/26072010/100727-vorl_beschluss.pdf
Wie alles zusammenhängt – Marktwirtschaft/Diktatur des Kapitals, Schweinegrippe- und AIDS-Lügen – sieht man anhand des folgenden jüngsten Rundbriefes von Barbara Seebald:
An das
Bezirksgericht Deutschlandsberg
Hauptplatz 18
A – 8530 Deutschlandsberg
610 001 PS 131/09 m
Betrifft: Obsorge und Besuchsregelung bezüglich der minderjährigen Kinder Lukas-Arno, Shima Emmanuel, Faye Saphira und Muriel Seebald.
Antrag auf Aufhebung des Beschlusses – Obsorge – u. Pflegschaftssache vom 17.7.2010 des BG – A – 8530 Deutschlandberg wegen ausgebliebener Beweiswürdigung und wissenschaftlicher Dokumentation des vorgehaltenen Tatbestandes gegenüber der Kindesmutter Barbara Seebald. – Rekurs gegen den Beschluss mit nachstehender Begründung:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Am 17. 7. 2010 fällte die Richterin des BG – Deutschlandberg Mag. Verena Lenz den Beschluss die Obsorge für die minderjährigen:
Lukas – Arno Seebald, geb. 28. 6. 1996
Shima Emmanuel Seebald, geb. 8. 4. 2003
Faye Saphira, geb. 12. 6. 2007 und
Muriel Pauline Seebald, geb. 1. 2. 2009; –
im Bereich der Pflege und Erziehung der Kindesmutter Barbara Seebald geb. 30. 8. 1969 zu entziehen und dem Land Steiermark als Jugendwohlfahrtsträger, vertreten durch die BH – 8530 Deutschlandberg, Kirchengasse 12 übertragen.
Einer der Hauptgründe beruht auf der Behauptung des § 215 ABGB und in weitere Folge die nicht nachvollziehbare Behauptung, die Kindesmutter Barbara Seebald wäre HIV – Infiziert und es bestehe die Gefahr der Übertagung der nicht nachvollziehbaren HIV – Infektion. Ein weiterer Grund sei laut Sachverständigen Dr. Andreas Willmann eine Persönlichkeitsänderung. Jedoch darüber hinaus fehle der Mutter noch ausreichend Energie, Stabilität und Kontinuität um regelmäßig für ihre Kinder sorgen zu können.
Woher nimmt der Sachverständige diese Behauptungen und wie will er sie Beweisen. Auch hatte Frau Seebald nie eine Operation in der Jugendzeit über sich ergehen lassen müssen wie sie vom Sachverständigen behauptet wird. Die einzigen Operationen die stattfanden und leider nicht mehr rückgängig gemacht werden können, – sie waren vorsätzlich und rechtswidrig angeordnet ,- waren die Sectio bei Lukas-Arno und Faye Saphira.
Die Kindesmutter scheint jedoch trotz subjektiv belastender Lebensumstände ausreichend kräftig und stabil zu sein. Weitere Sachverhaltsgründe entnehmen Sie aus dem, vom dortigem Gericht ergangenen Beschluss.
Tatsache ist jedoch, dass das dortige Gericht, wie auch alle anderen Gerichte bis dato nicht in der Lage waren und sind, die vom Gericht behaupteten Tatbestände des „HIV“ wissenschaftlich zu dokumentieren und zu belegen und wurde somit die Urteilsfällung bzw.der Beschluss gegen demokratische Rechtsgrundlagen entschieden. In weiterer Folge wurden auch in diesem Verfahren sämtliche Angaben, Anträge und Begehren der Kindesmutter nicht beachtet und ignoriert. Es ist unglaublich und unverständlich, dass eine Pflegschaftsbehörde anstatt die soziale Bindung zwischen leiblicher Mutter und Kind zu fördern, diese Bindung zerstört, zum Schaden und Unwohl der gesamten Familie und zu Lasten des Steuerzahlers.
Für die Behauptung der Vorhaltung der HIV – Infektion beantrage ich weiteres mir dies wissenschaftlich zu dokumentieren und zu belegen. Dabei ist besonders Rücksicht zu nehmen, das die Behauptungen der HIV/AIDS Erfinder Luc Montagnier und Robert Callo, welche letztlich lediglich eine Aussage ohne wissenschaftlichen Nachweis tätigten, die Auslöser dieser Behauptung sind. Eine aussage oder Konsenz ist kein Beweis und darf daher zu Urteilsbegründung und Urteilsfällung nie herangezogen werden. Dies gibt die Rechtsgrundlage eindeutig vor.
Auch die Beiziehung des Kindesvaters Joarchim Lenz ist als bedenklich und fahrlässig zu bezeichnen. Herr Joachim Lenz hat sich bis zu heutigen Tage nie um seinen Sohn gekümmert und sein einziges Bestreben war die Herabsetzung der Alimente,- was sicher nicht dem Wohl des Kindes dient. Und solche Menschen bekommen vom Gericht ein Mitspracherecht. Unglaublich! Schon vor Jahren wurde aus Sicherheitsgründen nach vorausgegangenen tätlichen Angriffen auf die Familie Seebald, dem Herrn Joachim Lenz (Schizophrene Psychose?) niemals die aktuelle Adresse der Familie Seebald bekannt gegeben.
Ich beantrage letztlich, dass das dortige Gericht den Beschluss am 17. 7. 2010 zur Gänze behebt und der Kindesmutter Barbara Seebald geb. 30.8.1969 das volle Obsorgerecht und Pflegschaft zu spricht und zuerkennt; die Kosten des Sachverständigen sowie für alle anderen Kosten die betreibenden Parteien in den gesamten Kostenersatz verfällen. Der mir entandende Schaden und Nachteil wird gesondert dem dortigen Gericht nachgereicht.
Barbara Seebald
An die
Bezirkshauptmannschaft
Deutschlandsberg
Kirchengasse 18
A – 8530 Deutschlandsberg
Leibnitz, 3. 8. 2010
Antrag:
1.) Die Kindesmutter beantragt hiermit die am 23.6.2010 beim BG – Deutschlandsberg beschlossenen Besuchskontakte ab sofort umzusetzen,- bis zur endgültigen Entscheidung der Obsorge der Kinder Lukas-Arno, Shima Emmanuel und Faye Saphira.
2.) Die minderjährigen Kinder Lukas-Arno, Shima Emmanuel und Faye Saphira fragen immer wieder nach ihrer Schwester Muriel – derzeit im SOS – Kinderdorf Hinterbrühl , die sie nun seit 7 Monaten nicht gesehen haben. Nach mehrmaligen Gesprächen mit Kinderpädagogen und Psychologen hat sich nun die Überzeugung der Mutter mehrfach bestätigt, dass die Geschwistertrennung in keiner Weise dem Kindeswohle dient,- sondern im Gegenteil.
Insgesamt haben die Behörden die soziale Bindung der Familie Seebald dermaßen zerstört, und es ist nun dringend an der Zeit diese Verbindung wieder aufzubauen und herzustellen, um größeren Schaden zu vermeiden.
Die Kindesmutter beantragt hiermit die sofortige Familienzusammenführung aller Kinder zur Kindesmutter.
Etwaige Schadensersatzforderungen durch das offensichtliche mehrfache Fehlverhalten der Pflegschaftsbehörde behält sich die Kindesmutter vor und werden diese gesondert eingebracht.
Barbara Seebald
DRINGEND
Jane Bürgermeister soll am 12. August entmündigt und zum Schweigen gebracht und all ihrer persönlichen Rechte beraubt werden! Ihr einziges „Vergehen“: Sie hat als erste die Weltöffentlichkeit vor der Gefahr mit dem Betrug der Schweinegrippe-Impfung gewarnt.
Ausführliche Informantionen findest du hier: http://wearechangeaustria.wordpress.com/
Österreichische Regierung will Jane Bürgermeister mit Mafia-Methoden aus dem Verkehr ziehen
Liebe Menschen,
heute, da ich dies schreibe, ist der 1. August – Nationalfeiertag in der Schweiz: wir feiern die Liebe zu unserem Land, unsere persönlichen Freiheiten, die Werte der direkten Demokratie. Doch manche von uns sorgen sich über den zunehmenden VERLUST der politischen Mitspracherechte und der nationalen Selbstbestimmung in den EU-Staaten. Die persönlichen Freiheitsrechte – wie das Recht auf freie Meinungsäusserung – werden durch ein immer eng maschigeres Netz von staatenübergreifenden „Rechtsnormen“ massiv bedroht. Es braucht heute nur noch wenig, um kritische und selbständig denkende Menschen unter irgendeinem konstruierten Vorwand – notfalls mit Hilfe der Psychiatrie – all ihrer Freiheitsrechte zu berauben. Wer betroffen ist, hat keine rechtliche Möglichkeit mehr, dagegen vorzugehen.
Fälle von krassem Amtsmissbrauch durch Gerichte werden häufiger, besonders in Österreich.
JANE BÜRGERMEISTER IN WIEN IST JETZT DAVON MASSIV BEDROHT:
Sie soll am 12. August 2010 all ihrer persönlichen Rechte durch Entmündigung beraubt werden – das heisst sie soll unter Sachwalterschaft (Vormundschaft) eines Wiener Gerichts gestellt werden. Dadurch verliert sie das Selbstbestimmungsrecht über ihre berufliche Tätigkeit und all ihre blockierten Vermögenswerte aus Erbschaft ebenso wie das Recht, sich einen Anwalt zu nehmen.
Die unglaublichen Vorgänge mehrfachen Amtsmissbrauchs, die zu dieser Bedrohung geführt haben, sind reichlich komplex und auf http://wearechangeaustria.wordpress.com und ihrem Blog http://birdflu666.wordpress.com im Detail geschildert. Hier die wichtigsten Fakten:
1. Nachdem Jane in den Akten ihres verstorbenen Vaters und ihrer kranken Tante massive Manipulationen und Unterschlagung wichtiger Dokumente durch Amtspersonen festgestellt und schriftlich dokumentiert bei Gericht eingeklagt hatte, geriet sie selber ins Visier der fehlbaren Richterin und anderer Amtspersonen. Sie sei für sich selbst eine Gefahr und wittere hinter allem ein Komplott…. deshalb solle sie vor sich selbst geschützt werden (!!!).
Zur Erinnerung: Jane ist eine junge, sensible und begabte Journalistin, die ihren Master of Art mit Auszeichnung abgeschlossen und in den renommiertesten Zeitschriften publiziert hat!
2. Im Frühling 2010 war ihre Webseite http://www.theflucase.com während drei Wochen lahm gelegt. Ihr damaliger Webmaster erklärte ihr, diese sei gehackt worden. Sie schaltete ihre Artikel vorübergehend auf ihre Blogseite http://birdflu666.wordpress.com, bis der Unterbruchmbehoben war. Später, anfangs Juni erschien auf ihrer regulären Webseite http://www.theflucase.com frühmorgens ohne ihr Wissen ein Artikel, der militant zu Mord aufrief, so dass diese Webseite nun von den Behörden als terroristisch eingestuft werden konnte. Nach wenigen Stunden merkte Jane, was los war und wollte den Artikel löschen: doch ihr Login-Code war gesperrt – sie hatte keinen Zugang mehr zu „ihrer“ Webseite. In einer email forderte sie ihren damaligen Webmaster auf, den Artikel sofort zu löschen und beendete sofort ihre Zusammenarbeit mit ihm. Doch diese wenigen Stunden hatten genügt, sie in die Terroristenecke zu stellen!
Jane Bürgermeister distanziert sich nun klar von der Webseite http://www.theflucase.com, ebensom von http://www.janeburgermeister.org, die neu durch Johan Niklasson ohne ihr Wissen und Wollen ins Netz gestellt wurde. Die neue Webseite ruft zu Spenden angeblich in ihrem Namen auf.
Darum: BITTE SPENDET KEIN GELD AUF DIESE BEIDEN WEBSEITEN!
3. Vor wenigen Tagen erhielt Jane einen Brief vom Gericht, durch den sie erfuhr, dass unter der Akten-Nummer ihres Falles auch Dokumente über ein militantes Aktivistenpaar geführt werden, die sie selber nicht kennt und die nichts mit ihr zu tun haben. Es scheint, dass hier systematisch und widerrechtlich ein Zusammenhang konstruiert werden soll, der Jane Bürgermeister als Terroristin abstempelt!
FAZIT: Jane Bürgermeister steht unter grösstem emotionalem und finanziellem Stress. Drei Wochen lang war sie nur mit dem sammeln und fotokopieren von Akten für die Einsprachen beim Gericht beschäftigt – die Frist von Anfang Juli bis 12. August ist sehr kurz angesichts der stets neuen Ungeheuerlichkeiten, die von Amtes wegen begangen werden. Ein Auftrag für einen Dokumentarfilm über die Flugzeugkatastrophe in Smolensk, womit sie ihre finanzielle Situation hätte ins Lot bringen können, ist ihr so entgangen. Nun lebt sie mit 5 Euro pro Tag…
WAS KÖNNEN WIR TUN?
1. Bitte verbreitet diese Information an möglichst viele Menschen, insbesondere in Österreich & der EU. Verweist auch auf http://wearechangeaustria.wordpress.com (deutsch)
2. Wer Jane gerne finanziell helfen möchte – bitte überweist eure willkommenen Spenden auf Janes privates Bank-Konto – HERZLICHEN DANK! Hier die Daten:
Kontoinhaberin: Buergermeister, Jane Kontonmmer/ IBAN
AT831100015211533300
BIC / SWIFT code BKAUATWWXXX
UNICREDIT BANK AUSTRIA AG
231, SCHOENBRUNNER STRASSE, WIEN / Österreich
3. Wer Jane in irgendeiner anderen Weise ehrlich und seriös unterstützen möchte – hier ihre email-Adresse: jmburgermeister@gmail.com
Jane schliesst ihren Artikel vom 31. Juli mit den Worten:
„Ich wurde von einer irischen Mutter geboren, die furchtlos war wie ihre Eltern furchtlos waren, und ich schulde ihnen nicht weniger, als dass ich ebenso furchtlos gegen den irrsinnigen Betrug der Bilderberger und Lakaien der BIG PHARMA aufstehe – um falls nötig furchtlos zu sterben. Möge Gott mir Stärke geben – ich werde ebenso niemals zurückschrecken wie meine Grosseltern niemals zurückgeschreckt sind.“
Nun – ich verlasse mich immer mehr auf Wunder und bete darum. Seien wir bereit, Wunder geschehen zu lassen durch unsere innere Einstimmung.
Herzlichen Dank und freundliche Grüsse
Ruth Frei, CH-5430 Wettingen
1. 8. 2010
—–
(Anm. Nolde: Ich verweise bei diesem Kommentar ganz explizt darauf, daß ich mir den Inhalt desselben nicht zu eigen mache und mich nicht dem Spendenaufruf für Jane Bürgermeister anschließe. Trotzdem habe ich das vorstehende JB-Rundschreiben freigeschaltet, um meinerseits auf die grundstätzliche Kritik an dieser Person und ihre Behauptungen (die sich im Kern nicht von denen der Viren-/Seuchen-/Impfpropagandisten unterscheiden) hinzuweisen.
Jane Bürgermeister hat mitnichten “als erste die Weltöffentlichkeit vor der Gefahr mit dem Betrug der Schweinegrippe-Impfung gewarnt”. Das war Dr. Stefan Lanka, der auch hier die Virennachweisfrage stellte und hervorhob, daß der Schweinegrippe- wie der HI- und Vogelgrippevirus nur behauptet, nicht nachgewiesen wurde, also eine Erfindung darstellt.
Währenddessen tauchte aus heiteren Himmel Jane Bürgermeister auf und “warnte” vor “lebenden Vogelgrippeviren(H1N5)”, die eine “globale Pandemie” auslösen können. Sie führte aus, der “Virus” sei “derart mutiert, daß er sich über die Luft weiterverbreitet und in diesem Stadium wahrlich ein tödlicher Killer (Schwarze Pest-Mittelalter) mit Milliarden Opfern werden könnte”.
Jane Bürgermeister weiter: “Das Schweinegrippe-Virus in den neuen Impfstoffen ist leicht verschieden vom Stamm von 1976, aber die Möglichkeit eines Anstiegs der GBS-Fälle bleibt zu befürchten” – Ergo, es hört sich alles an, als handelt sich um Verlautbarungen der WHO auf reinformatiger Grundlage der unbewiesenen schulmedizinischen Viren-/Infektionstheorie.
Michael Leitner reagierte im letzten Jahr: http://www.virushauptquartier.de/JB.pdf
Daraus zitiert (Bitte jedoch den vollständigen Text lesen):
Aus dem klein-klein-forum.de – Jürgen Faas (Mod.):
So könnte man es auf den Punkt bringen, so daß auf der Hand liegt, daß die JB-Kampagne lediglich Wasser auf die Mühlen der obrigkeitlichen Viren-/Infektions- und Impfpropagandisten und damit geeignet ist, die insbesondere von Dr. Stefan Lanka und anderen vor Jahren angestoßene wissenschaftliche Herangehensweise massiv zu diskreditieren, die Menschen wieder in die Angstdenke der Herrschenden zurückzuführen.
Susanne im agenda-leben.de-Forum:
Und dort:
MfG)
Vielen Dank, – wir haben ähnliches vermutet und geahnt, dies ist psychologische Kriegsführung und durch unseren Austausch unserer Erfahrungen können wir lernen, um dem Übel auf den Zahn zu fühlen.
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)
(Anm. Nolde: So ist es.
Erinnert mich an die Hexenprozesse. Nimmt man die Erfindungen “Teufel” oder das “Virus” weg, fällt die Anklage in sich zusammen und die Ankläger bleiben als die eigentlichen Verbrecher übrig …
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(Anm. Nolde: Danke für den Beitrag, die Wahnsinnshetzjagd auf diese Frau geht ja schon einige Zeit. Und ihr Anwalt macht auch noch mit anstatt in Form von Beweisanträgen die Kernfragen zu stellen, inwiefern die Existenz des behaupteten “HI-Virus” nachgewiesen ist und, wenn ja (was nicht mit ja beantwortet werden kann, hier müßte nach rechststaatlichen Grundstätzen das Verfahren also bereits eingestellt werden), ob bewiesen ist, daß dieser “infektiös” bzw. Krankheiten o. ä. auslösen und übertragen könne (was nicht ist, kann nichts auslösen) und das unter Benennung von Dr. Stefan Lanka als Sachverständigen. Stattdessen spielen alle fein mit, ob dumm/unwissend oder einfach nur aus Feigheit.
Dazu erreichte mich heute folgender klein-klein-verlag Newsletter :
MfG)
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/hiv-prozess-gegen-no-angel-nadja-benaissa
herzliche Grüße