“Wir werden niemals Frieden in der Welt haben, bevor die Menschen überall anerkennen, daß Mittel und Zweck nicht voneinander zu trennen sind: denn die Mittel verkörpern das Ideal im Werden, das Ziel im Entstehen, und schließlich kann man gute Zwecke nicht durch böse Mittel erreichen, weil die Mittel den Samen und der Zweck den Baum darstellen”. Martin Luther King
Während Kommunisten wie August Thalheimer (KPO) sowie die Vierte Internationale die von den Allierten beschlossene Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten und Osteuropa als nicht zu rechtfertigende Verbrechen verurteilten, vertreten heute nur wenige Linke diesen Standpunkt.
Die “Masse” an Kommunisten hierzulande, von Günter Ackermann bis hin zu allen möglichen kleinen und “großen” Parteien und Organisationen gefallen sich darin, stalinistische Untaten zu leugnen bzw. zu rechtfertigen. So auch Klaus Wagener in einer “Gastkolumne” der DKP-Zeitung “Unsere Zeit”.
Darin verhöhnt er die Opfer, legitimiert ihr Leid, relativiert kommunistische wie gesamtallierte Verbrechen. Daß einem in der Mittel- und Methodenanwendung zur Machtsicherung Grenzen gesetzt sind, wenn man besser sein will als der Feind, diese Idee kommt ihm nicht.
Der Verlust an moralischer Glaubwürdigkeit scheint nicht zu stören.
Selbstverständlich stößt auch die stalinistisch-maoistische MLPD in dieses Horn. Da ist z. B. in kaum zu überbietender Geschichtsklitterung und menschenverachtendem Zynismus von “gerechtfertigten Umsiedlungsaktionen” und davon die Rede, daß die Benennung der Tatsachen mit der Intention geschehe, “den Hitlerfaschismus zu verharmlosen”.
Vom Thema ablenken möchte man gerne auch mit dem Verweis auf den reaktionären Charakter der CDU/CSU-nahen Vertriebenenverbände, obwohl derlei keinen Deut daran ändert, daß das Vertreibungsverbrechen an unserem Volk keine gerechtfertigte Umsiedlung gewesen ist.
Leider hat ein Großteil der deutschen Kommunisten diese nationale Frage und einen höheren moralischen Anspruch vollends den Rechten überlassen. Geradezu an Verlogenheit nicht mehr zu überbieten ist, wenn es denn heißt, “die MLPD setzt sich zusammen mit der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung ein für die Respektierung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und Nationen und tritt ein für Frieden und Völkerfreundschaft.”
Linke Lichtblicke einst und heute …
Die Nazis sind geschlagen; aber ihre Methode, nämlich diktatorisch mit Staaten, Völkern und Individuen zu schalten und zu walten, ist von den Siegern übernommen. Es ist jetzt bekannt, daß Millionen Deutscher aus Ostdeutschland, dem Sudetenland und Ungarn mit dem barbarischsten Methoden von Haus und Hof verjagt worden sind. Ihre überwiegende Mehrheit sind natürlich deutsche Arbeiter, Landarbeiter, Kleinbauern, Handwerker. Welche Schande für alle Siegermächte, die diese Barbarei durchgeführt oder zugelassen haben!
Nur ein kleiner Teil der Linken hat den Mut gehabt, die Potsdamer Konferenz und die Kollektivschuld, die den Deutschen angelastet wurde, offen zu analysieren und einer kritischen Bewertung zu unterziehen. Jede Beschäftigung mit der Tragödie der Vertreibung der Deutschen gilt nach wie vor als Kennzeichen der Rechten – die Linke hat darauf bewußt verzichtet, diese Fragen zu thematisieren. Dies aber ist ein wesentlicher Grund dafür, daß die Vertriebenenorganisationen rechtslastig waren und sind und daß die nationale Frage ein “Heimspiel” der Rechten ist.
Jost Kaschube in der Zeitschrift “bruchlinien” vom 15. 6. 2005:
Prinzipienloser Umgang mit dem Selbstbestimmungsrecht
Durch das Selbstverteidigungsrecht abgedeckt ist ferner nicht der sog. Bevölkerungstransfer, der nach dem Zeiten Weltkrieg durch die Abkommen der Siegermächte in Potsdam und Jalta zustande gekommen ist. Die erzwungenen Gebietsabtretungen wurden zwar von allen Siegern sanktioniert, waren aber mit dem Völkerrecht absolut nicht zu vereinbaren. In ihren guten Tagen hätten vor allem die Kommunisten einen derartigen Gebietsschacher mit aller Entschiedenheit verurteilt.
Lenin war ein rigoroser Verfechter des nationalen Selbstbestimmungsrechts und ein ebenso rigoroser Gegner von Annexionen, weil und insofern er die „Abtrennung eines Gebietes gegen den Willen der Mehrheit seiner Bevölkerung“ für eine Verletzung des Selbstbestimmungsrechts hielt.
Wenn aber Autoren [Anm.: Hier wird sich auf einen Text der Kommunistischen Plattform/KPF der Linkspartei bezogen] mit kommunistischem Anspruch 60 Jahre nach Kriegsende die Vertreibungen der Deutschen aus den Ostgebieten als „Aussiedlungen Deutscher“ bezeichnen, dann wollen sie offenbar verdrängen, dass es sich hierbei um völkerrechtswidrige territoriale Annektionen und um die Vertreibung seiner Bewohner gehandelt hat.
In einem Krieg, der auf deutscher Seite mit dem Ziel von Annexionen und der Unterwerfung Osteuropas und der Vertreibung oder Versklavung seiner Bevölkerung geführt wurde, kann man territoriale Beuteabsichten und die Vertreibung der Bewohner auf der gegnerischen Seite nicht ignorieren, ohne jede Glaubwürdigkeit aufs Spiel zu setzen.
Der Krieg hat zwar die Befreiung Europas vom Faschismus gebracht, aber zugleich mit der Aufteilung Europas unter den Siegermächten geendet. Die lange militärisch Besetzung und politische Kontrolle Europas durch die Sieger stand nicht im Dienste des sozialen Fortschritts, sondern wurde durch imperiale Interessen aufrechterhalten. Das Muster für die fortschrittliche ökonomische und politische Konzentration ist für Marxisten der freiwillige Zusammenschluss auf der Basis des Selbstbestimmungsrechts der Nationen und nicht die Fremdherrschaft.
Zum einen grenzt es an Hilflosigkeit, wenn Autoren die Bekämpfung der Neonazis zwar zu ihrer Hauptaufgabe deklarieren, aber ohne jede Not eine gravierende Verletzung des Selbstbestimmungsrechts kaschieren oder rechtfertigen, und eben dadurch ihrem Hauptfeind eine Rechtsposition und die Möglichkeit ihres Missbrauchs überlassen.
Zum anderen hätten Autoren, die mit kommunistischem Anspruch auftreten, jeden Grund und sogar die Pflicht, die Politik der SU kritisch zu untersuchen, ehe sie darüber jammern, dass der Antikommunismus der unabdingbare Begleiter des Geschichtsrevisionismus sei. Das Selbstbestimmungsrecht ist eine der wichtigsten Waffen im Kampf gegen den Imperialismus, heute insbesondere für das irakische Volk gegen die Besetzung und für die Palästinenser in ihrem Widerstand gegen die säkulare israelische Politik des Landraubs und der Vertreibung. Daher müssen die Linken und Antiimperialisten dazu eine prinzipielle Haltung einnehmen. Der von den Autoren beklagte Geschichtsrevisionismus ist geradezu notwendig, wenn Antiimperialismus und Sozialismus jemals wieder eine reale Perspektive erhalten sollen.
Aber es kann nicht gelingen, Chauvinismus mit einer Art Maso-Chauvinismus zu verjagen. Das zweite ist wissenschaftsfeindlich, leugnet jede rationale Erklärungsmöglichkeit und läuft letztlich auf eine rassistische oder völkische Begründung hinaus. Beide zusammen können in antiimperialistischer und friedenspolitischer Sicht eine prekäre Wirkung haben. Das dritte schließlich zeichnet sich durch selektiven Umgang mit dem Kriegsrecht und dem Selbstbestimmungsrecht aus.
Die rechtnihilistischen Positionen sind leicht widerlegt und somit eine Steilvorlage, die die Neonazis dankbar aufgreifen. Die Resolution „Wider die rechte Demagogie“ ist zum Manifest der heillosen Hilflosigkeit geraten.
Die beklagte Geschichtsrevision ist nicht nur weniger als ein Kavaliersdelikt, sie ist eine schlichte Notwendigkeit. Wenn die Kommunisten sie nicht leisten, werden die Neonazis ihren Vorteil daraus ziehen. Und nicht nur die! Die ständige und pauschale Schuldzuweisung unabhängig von jeder individuellen Verstrickung erzeugt Verdruss bei den Menschen.
Dr. Helmut Bleiber in “Z. – Zeitschrift Marxistische Erneuerung – Nr. 14, Juni 1993″:
Im Interesse der Selbstvergewisserung der marxistischen Linken liegt die kritische Sichtung und Aufarbeitung der Geschichte der sowjetischen Nationalitätenpolitik. Sie hat die Aufarbeitung durchaus nachhaltiger Leistungen auf dem Gebiet der nationalen Frage ebenso einzuschließen wie die Benennung und Analyse von Deformationen, Verletzungen und Fehlern, die von der Duldung und Funktionalisierung von großrussischen Nationalismus bis hin zur barbarischen Praxis der Umsiedlung ganzer Völkerschaften und ethnischer Gruppen (die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Gebieten östlich der Oder und Neiße eingeschlossen) reichen.
“Die Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei: Antifaschismus oder Chauvinismus?”:
Die nationalistische Kollektivschuld-These diente als Begründung für Taten, die in Wirklichkeit ganz anderen Ursprung hatten. Diese These ist natürlich für Antinationalisten und das heißt für Marxisten unhaltbar, und das nicht nur, weil sie politisch den Interessen der Herrschenden an nationaler Spaltung der weltweiten Arbeiterklasse dient, sondern in erster Linie, weil sie sachlich falsch ist.

Die Debatten um das ‘Zentrum gegen Vertreibungen’ greift ein Beitrag der in London herausgegebenen arabischen Tageszeitung Al-Quds Al-Arabi auf.
Der Autor, Subhi Hadidi wirft zionistischen Kreisen vor, den Deutschen die Erinnerung an ihre Opfer verbieten zu wollen.
Hadidi attackiert dabei Elie Wiesel und würdigt Erika Steinbach. Der Artikel erschien am 18. Juni 2004:
Thesen zur Vertreibung der Deutschen
Von Prof. Dr. Alfred M. de Zayas
–> http://potsdamer-konferenz.de/vertreibung/thesen.php
Buchtipps zum Thema:
Der andere Holocaust: Die Vertreibung der Deutschen 1944-1949, von Karsten Kriwat
Schwarzbuch der Vertreibung 1945-1948: Das letzte Kapitel unbewältigter Vergangenheit, von Heinz Nawratil
Der Tod sprach polnisch: Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen 1919-1949
Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945, von James Bacque
Die Nemesis von Potsdam: Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen, von Alfred Maurice de Zayas
Die deutschen Vertriebenen – Keine Täter sondern Opfer: Hintergründe, Tatsachen, Folgen, von Alfred de Zayas
Ihr wollt nicht begreifen, dass der echte Zionismus etwas ganz anderes ist, als Ihr Ihn darstellt und mit der ihr ihn in der heutigen gottlosen Politik in Verbindung bringen wollt.
1). ZION ist in der Bibel ein Synonym für JERUSALEM – die Stadt des lebendigen Gottes – der sich allerdings seit der Kreuzigung durch die Römer (Heiden) – überliefert durch die religiöse Elite Israels (Juden) – im Himmel (-> im 3.Himmel, der für den Menschen nicht zu erreichen ist, auch mit den modernsten Mitteln nicht
zur rechten des Vaters befindet, denn ER ist auferstanden. Der 1.Himmel ist der sichtbare Himmel, der 2.Himmel das sichtbare Universum).
2). ZIONISMUS bedeutet: “das starke Verlangen aller Juden in Ihre Heimat zurückzukehren”. Im folgenden nur einige (der vielen) Versen:
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Psalm 2,6: »Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!«
Psalm 14,7: “Ach, daß aus Zion die Rettung für Israel käme! Wenn der Herr das Geschick seines Volkes wendet, wird Jakob sich freuen und Israel fröhlich sein!”
Psalm 51,20: “Tue wohl an Zion nach deiner Gnade, baue die Mauern Jerusalems!”
Psalm 76,3: “in Salem (Jerusalem) ist sein Zelt und seine Wohnung in Zion.”
Psalm 78,68: “sondern er erwählte den Stamm Juda, den Berg Zion, den er liebt.”
Psalm 99,2: “Der Herr ist groß in Zion und hoch erhaben über alle Völker.”
Psalm 102,14: “Du wirst dich aufmachen und dich über Zion erbarmen; denn es ist Zeit, daß du ihr Gnade erweist; die Stunde ist gekommen!”
Psalm 128,5: “Der Herr segne dich aus Zion, daß du das Glück Jerusalems siehst alle Tage deines Lebens”
Psalm 129,5: “Es müssen zuschanden werden und zurückweichen alle, die Zion hassen;”
Psalm 132,13: “Denn der Herr hat Zion erwählt, hat sie zu seiner Wohnung begehrt:”
Psalm 135,21: “Gelobt sei der Herr von Zion aus, er, der in Jerusalem wohnt! Hallelujah!”
Jesaja 2,3: “Und viele Völker werden hingehen und sagen: »Kommt, laßt uns hinaufziehen zum Berg des Herrn, zum Haus des Gottes Jakobs, damit er uns belehre über seine Wege und wir auf seinen Pfaden wandeln!« Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen und das Wort des Herrn von Jerusalem.”
Jesaja 4,3: “Und es wird geschehen: Jeder Übriggebliebene in Zion und jeder Übriggelassene in Jerusalem wird heilig genannt werden, jeder, der zum Leben eingeschrieben ist in Jerusalem.”
Jesaja 10,12: “Und es wird geschehen: Wenn einst der Herr sein ganzes Werk am Berg Zion und an Jerusalem vollendet hat, so will ich Vergeltung üben an der Frucht des überheblichen Herzens des Königs von Assyrien und an dem Trotz seiner hochfahrenden Augen!”
Jesaja 18,7: “In jener Zeit wird dem Herrn der Heerscharen ein Geschenk dargebracht werden: ein Volk, das verschleppt und gerupft ist, [Leute] aus einem Volk, vor dem man sich scheut, seit es besteht, einer Nation, die immer wieder mit der Meßschnur gemessen und von Zertretung heimgesucht wurde, deren Land die Ströme überschwemmt haben – hin zu der Wohnstätte des Namens des Herrn, zum Berg Zion.”
Jesaja 30,19: “Denn du Volk, das in Zion wohnen wird, in Jerusalem, du sollst nicht mehr weinen; er wird dir gewiß Gnade erweisen, wenn du [um Hilfe] rufst; sobald er es hört, antwortet er dir!”
Jesaja 33,14: “Die Sünder in Zion sind erschrocken, Zittern hat die Heuchler ergriffen: »Wer von uns kann bei einem verzehrenden Feuer wohnen? Wer von uns kann bei der ewigen Glut bleiben?« –”
Jeremia 9,18: “Denn man hört ein klägliches Geschrei von Zion: »Wie sind wir so verwüstet! Wie sind wir so jämmerlich geschändet! Wir mußten ja das Land verlassen; denn sie haben unsere Wohnungen niedergerissen!«”
Klagelieder 2,8: “Der Herr hatte sich vorgenommen, die Mauern der Tochter Zion zu zerstören; er spannte die Meßschnur aus, er zog seine Hand nicht zurück, bis er sie vertilgt hatte; Bollwerk und Mauer versetzte er in Trauer; kläglich liegen sie miteinander da.”
Klagelieder 2,13: “Was soll ich dir zusprechen, was dir vergleichen, du Tochter Jerusalem? Was setze ich dir gleich, damit ich dich trösten kann, du Jungfrau, Tochter Zion? Dein Schaden ist ja so groß wie das Meer! Wer kann dich heilen?”
Klagelieder 5,18: “weil der Berg Zion verwüstet ist [und] Füchse sich dort tummeln.”
Joel 4,16: “und der Herr wird aus Zion brüllen und von Jerusalem her seine Stimme hören lassen, daß Himmel und Erde zittern; aber der Herr ist eine Zuflucht für sein Volk und eine feste Burg für die Kinder Israels.”
Micha 4,7: “Und ich will aus dem Hinkenden einen Überrest machen und aus dem, was weit entfernt war, ein starkes Volk; und der Herr wird über sie als König herrschen auf dem Berg Zion von nun an bis in Ewigkeit.”
Sacharja 1,14: “Und der Engel, der mit mir redete, sprach zu mir: Verkündige und sprich: So spricht der Herr der Heerscharen: Ich eifere für Jerusalem und für Zion mit großem Eifer;”
Sacharja 9,9: “Frohlocke sehr, du Tochter Zion; jauchze, du Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir; ein Gerechter und ein Retter ist er, demütig und reitend auf einem Esel, und zwar auf einem Füllen, einem Jungen der Eselin.”
Matthäus 21,5: »Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir demütig und reitend auf einem Esel, und zwar auf einem Füllen, dem Jungen des Lasttiers«.
Römer 9,33: “..wie geschrieben steht: »Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses; und jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!«”
1. Petrus 2,6: “Darum steht auch in der Schrift: »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein, und wer an ihn glaubt, soll nicht zuschanden werden«.”
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Die Stadt Jerusalem wurde bekanntlich um 70 nach Christus durch die “freundlichen” Römer vollkommen zerstört und die Juden in alle Welt zerstreut. Das war die Strafe Gottes für Sein auserwähltes Volk, dafür dass sie ihren Messias abgelehnt und ans Kreuz geliefert hatten, obwohl sie nach den Schriften des Alten Testamentes hätten wissen müssen, wer Er war. Das schlimmste aber, was dem jüdischen Volk passieren kann, ist die Vertreibung aus Jerusalem und ohne Tempel leben zu müssen, denn nur mit dem Tempel in Jerusalem kann ein richtiger Jude ein richtiger Jude sein. Denn nur da können sie den Gott des Himmels und der Erde anbeten und ihre Opfer nach dem alten Testament bringen – nirgendwo anders. Darum bedeutet Zionismus, das tiefe Verlangen der Juden, an dem Ort, wo Abraham seinen Sohn zu opfern bereit war, auf dem höchsten Punkt des Berges Morija gegenüber des Ölberges in Jerusalem, (genau da wo heute der Felsendom der Araber steht) in einem neuen jüdischen Tempel Gott zu erleben und da den Gottesdienst zu verricheten. Nur dann können die Juden glücklich sein.
3). Hat Gott sein Versprechen eingelöst und schon viele der zerstreuten Juden wieder in Ihr Land zurückgebracht. (Wenn auch im Unglauben, trotzdem gibt es schon viele Juden die an Jesus als Ihren Gott glauben und somit in Wahrheit zu Christen wurden). Die Staatsgründung Israels 1948 war kein Werk irgendwelcher “USraelis”, sondern das Werk Gottes! Ob z.B. Theodor Herzl wirklich gläubig war oder nicht spielt hierbei gar keine Rolle, wichtig ist nur, dass sich die Prophetie in der Bibel erfüllt – und das geschah in hundertfacher Weise – exakt wie es in der Bibel vorausgesagt wurde. Hesekiel 37 beschreibt die “Rückführung und Wiederbelebung” des Volkes Israel.
4). Wird jedes Volk und jede Nation gesegnet, die die Gebote Gottes halten und/oder dem Volk Israel wohlgesinnt sind. Ob das momentan die U.S.A. tut wage ich zu bezweifeln – ob es überhaupt in dieser letzten Zeit irgend ein Volk tut wage ich ebenfalls zu bezweifeln. Obama könnte nach biblischer Prophetie schon der Antichrist sein, viele der amerikanischen Präsidenten waren Freimaurer und Mitglieder anderer antichristlicher satanischen Sekten und Geheimbünden. Ausserdem sit die römsich-katholische Kirche die grösste christliche Sekte der Welt und Amerika wurde aufgrund freimaurerischer Gedanken mitgestaltet. Die Freiheitsstatue ein Geschenk der Freimaurer-Franzosen. Die Freimaurer und Jesuiten zusammen mit dem römisch-katholischen päpstlichen Stuhl sind die Feinde Gottes, aber nicht der freiheitsliebende gläubige Amerikaner. Vermutlich sind aber nur wenige der amerikanischen “Christen” auch wirklich gläubig; das erklärt u.a. auch warum die meisten (sogar evangelikalen) “Christen” in den U.S.A. auf die heuchlerischen Aktivitäten eines “Yale-Universitäts”- & “Skull & Bones”-Kindes namens George W. Busch hereingefallen sind und zum Teil immer noch an ihn glauben.
5). Wegen der “scheinbaren Hilfe” Amerikas für Israel jetzt die Moslems als “das Opfer” zu betrachten erachte ich als völlig falsch. Der Koran wurde ausserdem 600 Jahre nach der Bibel verfasst und seine Aussagen stehen der der Bibel um 180% entgegen. Vieles wurde offensichtlich aus der Bibel geklaut (oder von okkulten Büchern und falschen “Bibelbüchern” wie z.B. die Apokryphen oder das “Thomas-Evangelium” etc.) abgeschrieben und satanische Verse hinzugetan. Der Koran enthaltet tatsächlich satanische Verse – zu recht wurden einige mit den “satanischen Versen des Mohammed” bezeichnet. Ausserdem widersprechen sich die Aussagen der Bibel und des Korans völlig. Der Koran verdammt Menschen die glauben Gott habe einen Sohn – die Bibel hingegen bezeugt, dass es ohne den Sohn Gottes – Jesus Christus – kein Heil gibt.
6). Jesus Christus starb am Kreuz von Golgatha für (wegen) unsere(n) Sünden. Er ist das stellvertretende Opferlamm, das die Sünden der Welt wegnahm. Für jeden, der an Ihn glaubt, gibt es vollkommene Vergebung aller Sünden. Für jeden der das nicht glaubt, gibt es nur die ewige Abgeschiedenheit von Gott – der die vollkommene Liebe in Person ist. Jeder Mensch hat in seinem Leben mindestens 2-3 mal die Gelegenheit, sich für Gott zu entscheiden. Auch ein Muslim, Hinduist oder Buddhist oder chinesischer Universist oder Hari Krishna-Anhänger oder Atheist oder Nazi-Propagandist – einfach jeder Mensch. Aber es gibt nur eine Wahrheit!
7). Gott verdammt keinen Menschen – die Menschen die nicht an das Gute glauben wollen und das Böse mehr lieben als das Gute – verdammen sich selbst. Wir können nichts dafür, dass wie als Sünder geboren wurden. Aber wir können sehr wohl etwas dafür, wenn wir das Heils- und Gnadenangebot in Jesus Christus ablehnen! Das ist die Verantwortung eines jeden Menschen. Wer Gott aufrichtig sucht wird Ihn auch finden – in der Person des Messias, der Sich selbst von Seinen Geschöpfen hat kreuzigen lassen. Schuld haben Alle Menschen – Heiden wie Juden (siehe Punkt 1.).
Haben Sie von Gott schon Vergebung für Ihre Sünden erlangt? Wenn nicht, dann beten Sie zu Gott dem Vater und/oder Seinem Sohn Jesus Christus dass Er Ihnen die Augen öffne! – damit Sie echte Busse tun können und Vergebung für Ihre Sünden bekommen. Wenn Gott Sie ruft, dann zögern Sie nicht und antworten Sie Ihm!
Hebräer 9,27: “Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht,…”
Johannes 14,6: “Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!”
Johannes 1,12: “Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;”
Apostelgeschichte 4,12: “Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!”
AMEN!
Der letzte Kommentar passt dann doch irgendwie: Antideutsche Linke & Stalinisten leugnen und rechtfertigen den von den Alliierten beschlossenen (und den Sowjets im Bunde mit slawisch-chauvinistischen Hiwis und Nutzniessern begangenen) Völkermord am deutschen Volk und die Zionisten und ihre “allerchristlichen” Hiwis von PBC, AUF usw. legitimieren die Vertreibungen und Massaker durch die chasarischen (=also nicht hebräischen bzw. semitischen) jüdischen “Kolonisten” begangen an den einheimischen arabischen Palästinensern.
In beiden Fällen wurde die Geschichte verfälscht, um von Bestialität und Bruch des Völkerrechts abzulenken: Hier log man sich die “Rückkehr der Slawen in ihre urslawische Heimat” zurecht und dort sind angebliche Hebräer aus ihrer zweitausendjährigen Zwangsdiaspora “heimgekehrt”. Lug und Trug, Rechtsbruch, Verbrechen und Heuchelei, wohin man auch sieht. Und diese Kräfte wollen moralisch über den Nazis stehen, die ihrerseits ein “Grossgermanisches Reich” errichten wollten und dann ebenso von “Rückkehr”, “humanen Umsiedlungen”, “Terroristenbekämpfung” und dergleichen gefaselt hätten.
Komisch, diese Antideutschen sind normalerweise auch anti-religiös, aber wenns ins Propagandabild passt, zieht man auch gern wieder die Bibel hervor, nicht wahr? Auf den ganzen Unsinn, den User “RM” da über den Quran schreibt, gehe ich gar nicht erst ein…
“Die Stadt Jerusalem wurde bekanntlich um 70 nach Christus durch die “freundlichen” Römer vollkommen zerstört und die Juden in alle Welt zerstreut. Das war die Strafe Gottes für Sein auserwähltes Volk, dafür dass sie ihren Messias abgelehnt und ans Kreuz geliefert hatten, obwohl sie nach den Schriften des Alten Testamentes hätten wissen müssen, wer Er war. Das schlimmste aber, was dem jüdischen Volk passieren kann, ist die Vertreibung aus Jerusalem und ohne Tempel leben zu müssen, denn nur mit dem Tempel in Jerusalem kann ein richtiger Jude ein richtiger Jude sein.”
Soweit mir bekannt, lehnen die Juden aber immer noch Jesus ab. Warum sollen sie dann – nach dieser Logik – in Palästina die Herrschaft haben? Damit mich keiner falsch versteht, ich bin nicht dagegen, dass Juden dort leben, ich bin überzeugt davon, dass Juden, Christen und Muslime dort zusammen leben können. Nur warum muss das zwingend unter jüdischer Herrschaft geschehen? Judentum und Zionismus darf nicht gleichgesetzt werden.
In den Gebieten, aus denen die deutsche Bevölkerung nach 1945 vertrieben wurde, kam es unter polnischer Verwaltung zur Errichtung von 1255 Konzentrationslagern, in die verbliebene Deutsche aus 1131 Ortschaften eingeliefert wurden. Diese Tatsache ist belegt und gesichett. Einziger Verhaftungsgrund war: Nationalität oder Sprache Deutsch. In den Folterlagern wankten zum Skelett abgemagerte deutsche Kinder barfuß und nur mit dünnen Fetzen bekleidet durch den Schnee und bettelten vergeblich um Brot, bis sie zusammenbrachen; Menschen wurden in Wasserzellen gesteckt oder zu Brei geschlagen; Greise quälte man zu Tode. Warum? Weil sie Deutsche waren.
Schon 1918/19, nach dem Ersten Weltkrieg, gab es solche Lager für Deutsche und Pogrome an Deutschen in polnisch besetzten deutschen Gebieten. Es ist falsch, hier zu sagen, die Deutschen hätten die Vertreibungsverbrechen durch den “Überfall” auf den friedliebenden Nachbarn Polen letztlich selbst herbeigeführt, denn die Greuel und Vertreibungsabsichten gab es bereis lange vor Hitler. Über all das wird in der Öffentlichkeit geschwiegen. Warum?
Über das Leid anderer Völker berichten die Medien doch schließlich auch. Gibt es etwa zwei Klassen von Opfern? Oder ist Menschlichkeit nicht unteilbar, und die Menschenreche müssen für alle gelten? Polnisches Leid oder jüdisches Leid wird nicht weniger gelten dadurch, daß es auch deutsches Leid unschuldiger Menschen gab und man hierüber auch überall sprechen darf. Eine wahrhafte Aussöhnung mit der polnischen Nation und eine aufrichtige und endlich dauerhaft friedliche Partnerschaft zwischen Polen und Deutschen sind bitter notwendig.
Doch diese können nur auf der ganzen Wahrheit bedeihen, und nicht bloß auf derhalben Wahrheit. Wenn Polen einmal ein glaubhaftes Bedauern über die Verbrechen an Deutschen ausdrücken würde – so wie Deutschland unablässig über die Verbrechen von Deutschen -, dann wäre ein großer Schritt in Richtung einer deutsch-polnischen Freundschaft getan.
Buch zur antideutschen Politik Polens in den deutschen Ostgebieten von 1919 bis 1929:
Hermann Rauschning, Die Entdeutschung Westpreußens und Posens, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur 1990 (Nachdruck der Ausgabe von 1930)
Aus dem Klappentext:
In den Konferenzen in Teheran vom 27. November bis 1. Dezember 1943 und in Jalta vom 4. bis 11. Februar 1945 besprachen die Regierungschefs von USA, Großbritannien und Rußland das künftige Schicksal Europas, legten neue Grenzen fest und beschlossen die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten. Dabei gab Roosevelt in den entscheidenden Fragen Stalin nach, und Churchill fügte sich darein, daß viele Völker Osteuropas unter sowjetische Herrschaft kamen.
Die “Großen Drei” setzten dann nach Ende des Krieges auf der Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis 2. August 1945 das vorher Abgesprochene in Beschlüsse um, die im Potsdamer Protokoll festgehalten wurden. Stalin hatte bereits im Frühjahr 1945 das am 30. März 1945 eroberte Danzig und das ostdeutsche Gebiet östlich der Oder und Neiße den Polen übergeben und damit vollendete Tatsachen geschaffen.
Tatsache ist aber auch:
Die Rückgliederung Österreichs, des Sudetenlandes und des Memellandes, ist völkerrechtlich voll gültig und wirksam geworden und teilweise unter Beteiligung der Westmächte zustande gekommen. Formal stellt das Potsdamer Protokoll auch keinen Vertrag, sondern nur eine Absichtserklärung dar, der keine völkerrechtliche Wirkung in bezug auf die Neuregelung von Grenzen zukommt.
Völkerrechtlich gilt daher ohne jeden Zweifel das Deutsche Reich (ob die BRD rechts-identisch mit diesem ist oder nicht) in den Grenzen vom 31. August 1939. Daneben gilt dann für Danzig noch der Status einer Freien Stadt, da weder seine Aufhebung 1939 noch die Eingliederung Danzigs in Polen am 7. April 1945 vor der Potsdamer Konferenz völkerrechtlich vollzogen wurden.
Der “Verzicht” im Rahmen der “2+4 Verträge” 1990 auf die Ostgebiete muß als nichtig angesehen werden, da die BRD (wie die DDR) kein suveräner “Vertragspartner” gewesen war, wir es also mit einem Sieger- bzw. Täterdiktat zu tun gehabt haben.
Es gilt also das Völkerrecht, wiewohl andererseits klar, daß die Annexion deutschen Landes im Osten, Südosten und Westen heuer nicht auf der Tagesordnung steht. Ein Grund, den allierten Genozid an unserem Volk zu rechtfertigen oder zu verniedlichen, besteht indes keinesfalls. Versöhnung kann nur auf der Grundlage der ganzen Wahrheit stattfinden.
Die “Times” schrieb dazu: “Europa ist aus dem schrecklichsten Krieg der Geschichte in den fürchterlichsten Frieden übergegangen.”
Hallo Leute
Man kann auch die Wahrheit immer verdrehen und aus “Böse” “Gut” machen; doch das funktioniert nur im eigenen verblendeten Sinn. In Wirklichkeit bleibt die Schuld da, wo sie eben ist. Gott hat alles aufgezeichnet und der Mensch kann Ihm niemals das Wasser reichen, nicht einmal der gefallene Erzengel, der Gott betrügen wollte. (Gott hat den Satan am Kreuz von Golgatha besiegt. Er hat dabei auch unsere Schuld ans Kreuz getragen und die Vergebung wird bei jedem Menschen wirksam der bussfertig ist und seine eigene Schuld einsieht).
Deutschland hat nach dem 2. Weltkrieg die Knechtschaft (durch die Siegermächte) wahrlich verdient, ist dieses Volk doch durch Grössenwahn einem kranken lügnerischen Grössenwahnsinnigen gefolgt, der durch teuflische Lügen an die Macht kam. (Was die russischen Kommunisten mit der DDR angestellt haben ist auch indirekt ein Gericht über dieses deutsche Volk, denn Gott lässt sich nicht spotten. Es beweist, dass es besser ist demokratischen Strukturen zu folgen, als diktatorischen). “Mein Kampf” ist von Lügengeschichten durchtränkt, Satan war vermutlich indirekt der Mitverfasser dieses Lügenbuches. Hitler könnte durchaus dämonisch besessen gewesen sein, kein Zweifel. Nun ist es relativ einfach, als “neuzeitlicher Genosse” der “Babyboomer- und X-Generation” die Qualen des deutschen Volkes hervorzuheben und den Juden die Schuld dafür zu geben. Der Vater der Lüge (Satan) ist es in Wahrheit, der die Wahrheit mit Liebe verdreht, denn er ist “der Vater der Lüge”. Wenn ihr nun die Lüge mehr liebt als die Wahrheit, kann Euch niemand mehr helfen. Allen Menschen die das Gute Böse nennen und das Böse Gut werden gewarnt – Die Bibel sagt dazu (dies gilt sowohl den Heiden wie auch den Juden!):
Jesaja 5,18-25: “Wehe denen, die ihre Schuld an Lügenstricken hinter sich herschleppen und die Sünde wie an Wagenseilen, die sagen: »Er soll doch eilen und sein Werk beschleunigen, damit wir es sehen; der Ratschluß des Heiligen Israels soll doch kommen und eintreten, damit wir ihn kennenlernen!« Wehe denen,
DIE BÖSES GUT UND GUTES BÖSE NENNEN,
die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen! Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind, und die sich selbst für verständig halten! Wehe denen, die Helden sind im Weintrinken und tapfer im Mischen von berauschendem Getränk; die dem Gottlosen Recht geben um eines Bestechungsgeschenkes willen, aber dem Gerechten seine Gerechtigkeit absprechen! Darum, wie die Feuerzunge Stoppeln frißt und dürres Gras in der Flamme zusammensinkt, so wird ihre Wurzel wie Moder werden und ihre Blüte wie Staub auffliegen; denn sie haben das Gesetz des Herrn der Heerscharen verworfen und das Wort des Heiligen Israels verachtet. Darum ist auch der Zorn des Herrn gegen sein Volk entbrannt, und er hat seine Hand gegen sie ausgestreckt und hat sie geschlagen, daß die Berge erbebten und ihre Leichname wie Kot auf den Straßen lagen. – Bei alledem hat sich sein Zorn nicht abgewandt; seine Hand bleibt ausgestreckt.”
Gottes Gnade währt aber noch an und jedem Menschen wird vergeben, der in reuiger Demut zu Gott kommt und Ihn um Vergebung bittet – nur so ist ein Umdenken, ein Umkehren des falschen Weges und Errettung vor dem ewigen Tod möglich.
P.S.: @Umm Hussain: Zitat: “Auf den ganzen Unsinn, den User “RM” da über den Quran schreibt, gehe ich gar nicht erst ein…” – vermutlich kenne ich den Koran besser als sie – kennen Sie den Koran überhaupt und wissen Sie wann und wie er entstanden ist?
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(Anm. Nolde: Was Prof. Israel Shahak in seinem Buch “Jüdische Geschichte, Jüdische Religion – Der Einfluß von 3000 Jahren” über die rabbinische Haltung zum Christentum zusammengefaßt hat, sollte sie interessieren:
Israel Shahak über die jüdische Interpretation der Bibel und das weitverbreitete Unwissenheit unter Christen diesbezüglich:
MfG)
August Thalheimer war Kommunist der ersten Stunde und Gegner der Potsdamer Beschlüsse. Hans-Werner Klausen hat in der stillgelegten Webseite rbi-aktuell dazu Stellung bezogen -
ein Auszug:
Jost Kaschube in der Zeitschrift “bruchlinien” über antideutsche Ausrichtung und pseudo-antifaschistische Grundhaltungen der Kommunistischen Plattform (KPF) der Linkspartei -
ein Auszug:
“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone, 1900-1978)
“Die Vertreibung der Deutschen aus Osteuropa am Beispiel der Tschechoslowakei – Eine marxistische Position zu einem linken Tabu”: http://www.agmarxismus.net
Egerland: http://www.youtube.com/
[...] http://detlefnolde.wordpress.com/2010/01/19/vertreibung-der-deutschen/ [...]
[...] http://detlefnolde.wordpress.com/2010/01/19/vertreibung-der-deutschen-ein-linkes-tabu/ [...]
[...] http://detlefnolde.wordpress.com/2010/01/19/vertreibung-der-deutschen-ein-linkes-tabu/ [...]
[...] haben Zeitzeugen von Flucht und Vertreibung aus unseren Ostgebieten, die man jahrzehntelang überhaupt nicht gehört, sondern das Thema unter den Teppich gekehrt hat, [...]
[...] http://detlefnolde.wordpress.com/2010/01/19/vertreibung-der-deutschen-ein-linkes-tabu/ [...]
[...] über das sie nicht gerne reden, könnte doch ihr Weltbild Kratzer bekommen. Dabei zeigte schon das Vertreibungsverbrechen an unseren Landsleuten in Ost- und Sudetendeutschland wie Südosteuropa unter der Oberherrschaft Stalins, wie sehr sich [...]
[...] über die Vertreibung des deutschen Volkes aus seinen Ostgebieten und dem Sudetenland geredet wird geht meist unter, daß auch das Deutschtum der Slowakei (welches [...]
[...] über die Vertreibung unseres Volkes aus seinen Ostgebieten und dem Sudetenland geredet wird darf nicht vergessen werden, daß auch das Deutschtum der Slowakei [...]