Da haben am vergangenen Wochenende in Berlin-Lichtenberg vier teils bereits kriminell in Erscheinung getretene junge Ausländer einen deutschen Arbeiter ins Koma geprügelt und die Massenmedien üben sich wie gewohnt in Verharmlosung und betiteln die Täter lediglich als “Jugendliche”.
Tun so, als handelte es sich um einen Einzelfall und nicht etwa um eine typische Tat, wie sie von jungen ausländischen Kriminellen immer wieder an Deutschen begangen wird, wobei meist noch Messer zum Einsatz kommen und sich hinterher stolz damit gebrüstet wird, nicht selten deutschfeindlich motiviert.
Den verantwortlichen Politikern fällt nun lediglich ein, die Videoüberwachung zu verstärken, dabei hat diese die Täter genausowenig abgeschreckt wie vereinzelt anwesende Zeugen. Kriminelle Ausländer ausweisen fordern sie nicht, wie man auch die Leserbriefe dahingehend gesiebt hat, wie sich hier unschwer erkennen läßt.
Und die deutschen Linken, die eigentlich die Interessen insbesondere der Arbeiter vertreten sollten? Die schweigt sich aus, als ob es diesen Vorfall niemals gegeben hätte. Hätten vier Deutsche einen Ausländer bei einem Raubüberfall derartig lebensbedrohlich verletzt, wäre der Aufschrei groß gewesen.
Dabei ist die Zustimmung zu einer deutschen „Ausschaffungsinitiative“ – nach dem Vorbild jener der SVP in der Schweiz – ist mit 85 Prozent bei den Anhängern der Linkspartei klar am größten und weitere Umfrageergebnisse ergaben, daß 29 Prozent der Linke-Wähler ihr Kreuzchen bei einer imaginären Sarrazin-Partei gemacht haben.
Die Linkspartei-Führung ist jedoch nicht gewillt, in der Ausländerpolitik die Interessen ihrer Anhänger wie der arbeitenden Menschen überhaupt zu vertreten, was sie mit den Führungen der etablierten Parteien wie CDU, SPD, FDP und Grüne verbindet. Volksfeindliche Politik wohin man schaut.
Ganz offensichtlich ist es also so, daß deutsche Opfer in unserem Land mittlerweile Opfer zweiter Klasse sind und die Linken, die bürgerlichen Parteien sowieso, sind ganz klar die politischen Schuldigen an dieser Tat und, nebenbei erwähnt, dafür verantwortlich, wenn Leute aus Protest die NPD wählen.
Diese fordert nämlich, was in der Schweiz nach bekannter Volksabstimmung nun hoffentlich umgesetzt wird und auch die Mehrheit unseres Volkes verlangt, nämlich die Ausweisung straffällig gewordener Ausländer wozu freilich auch gehört, die Grenzen wieder zu sichern, um ein Wiedereinsickern dieser Leute zu verhindern.
Da der Staat nicht in der Lage ist, seine Bürger vor kriminellen Ausländern zu schützen und noch nicht mal die Selbstverständlichkeit umsetzt, nämlich dieselben nach ihrer Tat und Haftverbüßung auf Nimmerwiedersehen in ihr Heimatland auszuweisen, muß man immer mehr in Angst um sich und seine Kinder leben.
Jeden hätte es treffen können, einem selber, den eigenen Sohn und ich kann jeden verstehen, der als Opfer oder Angehöriger eines solchen seine Wut, sofern er dazu noch in der Lage ist, am einem Politiker aus dem Tätermilieu abreagiert, denn da sitzen die Verantwortlichen mit ihren fetten Diäten, abgeschottet vom Volk.
Abschließend sei erwähnt, und das nicht aus politischer Korrektheit, daß auch anständige Ausländer bzw. Bürger mit Einwanderungshintergrund den Kopf darüber schütteln, wie die politische Führung in diesem Staat versagt und fordern vehement, kriminelle Ausländer rauszuschmeißen:
Busfahrer Ulvi Y. (47) aus Hamburg in einem Brief an BILD:
Ich bin bereit, Tausende Unterschriften zusammenzubringen, damit diese brutalen Gehirnlosen dahin abgeschoben werden können, wo sie hingehören.
Seit 1974 lebt er in Hamburg und ist seit fünf Jahren Bundesbürger. Seine Frau Rajna (43) ist Serbin, zwei seiner Kinder bis heute Türken.
Ulvi Y. erklärt weiter:
Kaum sage ich, dass ich gebürtiger Türke bin, reden viele Leute nicht mehr mit mir. Die kriminellen Ausländer zerstören den Ruf aller ehrlichen Türken. Wer mehr als einmal Mist baut, sollte direkt abgeschoben werde.
Erhan Sabanov aus Vlotho (NRW) schrieb an BILD:
Man sollte gar nicht so viel nachdenken über die Änderung der Jugendstrafen. Ich bin selbst Ausländer und finde, dass es eine einfache Lösung gibt: Abschieben, ganz egal, wo der- oder diejenige herkommen. Manch einer kann froh sein, dass er nicht in seiner Heimat ist.
Eine kleine Auswahl weiterer “Einzelfälle” aus der letzten Zeit:
Im nordrhein-westfälischen Wanne-Eickel haben drei als “Südländer” beschriebene Personen einen 53-jährigen Familienvater grundlos ins Koma geprügelt.
Roland K. brachte am Abend seine Schwägerin nach Hause und nahm danach eine Abkürzung über einen Friedhof. 200 Meter vor seiner Wohnung dann wird er nach einem kurzen Vorgeplänkel brutal zusammengeschlagen. Die Täter schlugen den Kopf des gelernten Malers mehrmals gegen einen Metallzaun, traten dann auf das Opfer ein. “Die Wucht war so groß, dass der Zaun aus der Verankerung gerissen wurde.
Marokkaner verübt Brandanschlag auf Linienbus
Ein Marokkaner hat am Montagabend in Siegburg einen Linienbus in Brand gesetzt. Der Mann betrat den Bus mit einer Flasche mit einer brennbaren Flüssigkeit und einem Feuerzeug, und bedrohte die Fahrgäste. Dann setzte der 37-jährige den Bus mit der Flüssigkeit in Brand. Die 25 Fahrgäste konnten rechtzeitig den Bus verlassen. Dem Busfahrer gelang die Flucht durch ein Seitenfenster. Nach dem Brandanschlag mischte sich der Marokkaner unter die Passanten, um das Feuer zu beobachten.
Wilde Schießerei unter Arabern
Bei einer wilden Schießerei in Berlin-Neukölln sind zwei Personen schwer verletzt worden. Insgesamt wurden bei der Schießerei 18 Schüsse abgegeben. Auch der bekannteste Intensivtäter Berlins war beteiligt. Dem Vernehmen nach ist Nidal R., der als kriminelles Kind als “Mahmoud” bekannt geworden war, einer der beiden Verletzten. Der 28-Jährige ist erst vor vier Wochen nach mehreren Jahren aus der Haft entlassen worden. Die Polizei vermutet, dass beide Seiten geschossen haben, möglicherweise auch Nidal R.
100 Türken greifen Polizisten an
In Neu-Ulm haben am vergangenen Sonntagmorgen rund 100 Personen „mit türkischem Migrationshintergrund” vor der Disco “Mega Simarik” 25 Polizisten massiv angegriffen. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, einer davon schwer.
Ausgelöst wurde der Angriff durch einen sehr aggressiven 25-jährigen Mann mit türkischen Migrationshintergrund. Er wollte mit Gewalt in die Diskothek, obwohl das Lokal gegen 4.40 Uhr geschlossen werden sollte. Daraufhin wurde die Polizei gerufen.
Familienministerin Kristina Schröder: Deutschfeindliche Beschimpfungen sind alltäglich
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU), welche selbst schon Opfer von Deutschfeindlichkeit wurde, geht in einem Gespräch mit der Bild-Zeitung näher auf das Thema Deutschfeindlichkeit ein.
Ausländer greifen deutsche Jugendliche mit Messern an: Drei Schwerverletzte
Eine heftige Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von Ausländern und einer Gruppe jugendlicher Deutscher endete in der Nacht zum Sonntag am Dortmunder Hauptbahnhof in einer blutigen Messerstecherei. Nachdem die Ausländer auf die deutschen Jugendlichen los stürmten und dabei drei Deutsche mit Messern niederstachen, konterten Freunde der Verletzten mit einem Gegenangriff, wobei sie den Messerstechern Glasflaschen über die Köpfe schlugen.
Die Kieler Nachrichten berichten:
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befand sich der junge Mann gegen 4 Uhr auf dem Nachhauseweg, als ihm an der Ecke Dammstraße/Fleethörn zwei Männer gegenübertraten und die Herausgabe von Bargeld und Handy forderten. Dem Geschädigten gelang es, zu Fuß über die Waisenhofstraße zu flüchten, erst in seiner Wohnung stellte er dann die blutenden Verletzungen fest und alarmierte den Rettungsdienst.
Dieser brachte den alkoholisierten Geschädigten in die Uni-Chirurgie, wo die Stichwunden behandelt werden mussten. Der Mann gab an, dass es sich bei den Tätern um zwei Südländer handeln soll. Diese seien etwa 1.70 Meter groß und 20 bis 25 Jahre alt gewesen.
U-Bahn-Gast: “Was schaust Du mich so blöd an?” - Merkur-Online berichtet:
“Was schaust Du mich so blöd an?” Das fragte ein unbekannter Mann einen Fahrgast in der U-Bahn. Kurz darauf schlug er brutal zu.
Ein 19-Jähriger und ein 24-Jähriger wurden am Samstag um 2.10 Uhr in der U-Bahn Richtung Fürstenried-West von einem Unbekannten angepöbelt. Als die beiden nicht auf seinen Spruch reagierten, schlug der Mann dem 24-Jährigen völlig unvermittelt mit der Faust ins Gesicht.
Als sein Freund dazwischengehen wollte, schlug auch er ihm mit der Faust ins Gesicht. Er stürzte zu Boden. Hier schlug der Täter noch mindestens zweimal auf ihn ein, bevor er von ihm abließ und bei der nächsten Haltestelle (vermutlich Universität) flüchtete. Die Geschädigten trugen Prellungen und Platzwunden davon, die ambulant behandelt wurden.
Die Täterbeschreibung
Männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, südländischer Typ, schwarze gegelte Haare; schwarzer Mantel, Jeans. Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Libanese erschlägt Familienvater mit Spaten – BILD berichtet:
Wir sehen eine verschneite Hauseinfahrt in Schnellenbach (1300 Einwohner) bei Engelskirchen. Der Schnee ist blutgetränkt.
HIER ERSCHLUG ABDULBAH I. (45) SEINEN NACHBARN BEIM SCHNEESCHIPPEN!
Gestern um 13.30 Uhr: Abdulbah I., verheiratet, Vater von acht Kindern, und Wolfgang K. (49) schippen die Schneemassen vor dem Hauseingang weg. Immer wieder zofften sie sich in den letzten Tagen, wer den Weg der gemeinsamen Einfahrt freischaufeln muss – diesmal dreht Abdulbah durch!
Der Libanese haut mit dem Spaten auf seinen Nachbarn ein, trifft ihn mehrmals am Kopf. Wolfgang K. sackt zusammen, bleibt reglos im Schnee liegen. Die Rettungskräfte rasen zum Tatort, können nur noch den Tod des Familienvaters feststellen.
Das Todes-Drama macht Sohn Marco (17) und Tochter Jenny (13) zu Vollwaisen. Erst vor einem Jahr mussten sie den Tod ihrer Mutter verkraften, die nach einem Infarkt starb. Jetzt haben sie auch ihren Vater verloren.
Abdulbah I. soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.
“Kriminelle Ausländer raus – und zwar sofort!” Gerhard Schröder im Wahlkampf 1987 (was passierte: Nichts!)
Der Kriminologe und ehemalige nordrheinwestfälische Landesjustizminister Hans-Dieter Schwind in einem FOCUS-Interview:
Der Umfang, in dem Ausländer in der Kriminalstatistik erscheinen oder im Strafvollzug einsitzen müssen, stellt noch immer ein Tabuthema dar, das selbst Kriminalpolitiker nur zögerlich angehen, weil man leicht in den Verdacht gerät, zu der Gruppe der Ausländerfeinde zu zählen. Gelingt das, wird man von interessierten Gruppen rasch an den Pranger gestellt. (Quelle: www.Focus.de)
Eric F. Sidler, Korrespondent des “Wall Street Journal”, in seinem Buch “Mein geliebtes Deutschland, Kritische Reflexionen eines Gastarbeiters”:
Immer wieder liest man im Ausland, vor allem in einem Teil der angelsächsischen Presse, von der Ausländerfeindlichkeit der Deutschen. Das stimmt einfach nicht. Denn das einzige, was die Mehrheit der Deutschen nicht mehr ertragen und tolerieren will, ist ausländisches Gesindel, das unter dem Deckmantel politischer Verfolgung und der Inanspruchnahme von Menschenrechten die Gastfreundschaft in Deutschland mißbraucht. Fremde Drogenhändler, Einbrecher, Bandenmitglieder, Autoschieber sind Ausbeuter des generösen deutschen Sozialsystems. Menschen, die in ihren eigenen Herkunftsländern weder erwünscht noch auf ehrliche Weise erfolgreich sind, spielen sich hier auf, als sei ihnen Deutschland uneingeschränkten Aufenthalt und soziale Fürsorge schuldig.
Hannovers Polizeipräsident Uwe Binias bei der Präsentation einer Kriminalitätsstatistik zur Gewaltbereitschaft junger Ausländer.:
Offenbar neigen diese Täter zu anderen Konfliktlösungsstrategien als das bei Deutschen der Fall ist.
Das ist ganz offenbar der Fall. Ebenso jedoch, daß “unsere” Politiker samt der linken “Opposition” nicht gewillt ist, an diesem Zustand grundlegend etwas zu ändern, was die Wähler dieser Parteien nicht zu stören scheint.
Themenverwandt:
https://detlefnolde.wordpress.com/2010/11/30/schule-ohne-rassismus-und-deutschfeindlichkeit/
http://detlefnolde.wordpress.com/2010/09/25/interview-mit-udo-ulfkotte/

Es geht immer weiter – Ausländergewalt gegen Deutsche:
Wenn jugendliche Schwerkriminelle, die oft 30 und mehr erhebliche Straftaten verübt haben, laut Kirsten Heisig zu etwa 90 Prozent einen Einwanderungshintergrund haben, dann muß man Handeln im Interesse der Mehrheit der Bürger.
Bestrafen und “therapieren” sollten all diese ausländische Straftäter dann halt jene Staaten, aus denen sie herkommen und mit denen sie sich zumeist auch immer verbunden fühlen.
In diesem Kontext gehört das BRD-Asylrecht abgeschafft, da es eine Schleuse für unerwünschte Einwandererströme darstellt, die weitere Kriminelle ins Land und deren Soziasystem spühlt.
Orientieren kann man sich da z.B. an die Praxis der DDR. Dort war das Asylrecht – als Recht des Staates, aber nicht als subjektives Recht der Asylsuchenden – in der Verfassung verankert. Weder ausgewiesen noch ausgeliefert werden durften demnach Personen, „wenn sie wegen ihres Kampfes für die in dieser Verfassung niedergelegten Grundsätze im Ausland verfolgt werden“ (Art. 10 der Verfassung von 1949). Diese Prinzipien und die Asylgewährung wurden auch in die Verfassung von 1968/1974 übernommen.
Nach der Verfassung von 1968/1974 (Art. 23) konnte Bürgern anderer Staaten oder Staatenlosen Asyl gewährt werden, die „wegen politischer, wissenschaftlicher oder kultureller Tätigkeit zur Verteidigung des Friedens, der Demokratie, der Interessen des werktätigen Volkes oder wegen ihrer Teilnahme am sozialen und nationalen Befreiungskampf verfolgt“ wurden.
Die Entscheidung darüber war höchstrangig: Das Ausländergesetz von 1979 legte fast, daß ausschließlich der Ministerrat über die Asylgewährung und Anerkennung zu entscheiden hatte.
In der Zeit von der Staatsgründung 1949 bis Mitte der 1970er-Jahre wurden vor allem Flüchtlinge aus Griechenland, Spanien und Chile in der DDR aufgenommen:
Bei den griechischen Flüchtlingen, denen die DDR seit Mitte 1949 Asyl gewährte, handelte es sich hauptsächlich um Kinder und Jugendliche, deren Eltern als Kommunisten oder Partisanen während und nach dem Bürgerkrieg Opfer politischer Verfolgung geworden waren, sowie um Lehrer und Funktionäre kommunistischer Jugendorganisationen. 1961 z. B. lebten 980 Erwachsene und 337 griechische Kinder in der DDR, von denen viele das 1950 in Dresden-Radebeul geschaffene Heimkombinat „Freies Griechenland“ durchlaufen hatten.
Während ihres Aufenthalts wurden die griechischen Flüchtlinge vollständig in das System der schulischen und beruflichen Ausbildung integriert und arbeiteten dann hauptsächlich in der Produktion. Die meisten griechischen Flüchtlinge kehrten seit Mitte der 1970er-Jahre zurück. Sie wurden von der griechischen KP und dem Komitee „Freies Griechenland“ auf die Rückkehr und den Kampf der Kommunisten in Griechenland vorbereitet. Die DDR unterstützte diese Bestrebungen politisch und finanziell. Statistischen Angaben zufolge lebten am 31. Dezember 1989 noch 482 Personen griechischer Staatsangehörigkeit in der DDR.
Nur unsichere Angaben gibt es über die spanischen Flüchtlinge in der DDR, bei denen es sich zumeist um aus Frankreich ausgewiesene Antifaschisten handelte, die nach dem Ende des spanischen Bürgerkriegs 1939 ihr Herkunftsland hatten verlassen müssen. Sie wurden zusammen mit ihren Familienangehörigen aufgenommen und hauptsächlich in Dresden untergebracht, einige wenige auch in Berlin. Die spanische KP wirkte darauf hin, daß die Flüchtlinge, sofern möglich, nach Spanien zurückkehren sollten. Aus diesem Grund wurde die Annahme der Staatsbürgerschaft der DDR als nicht zweckmäßig erachtet. In der Statistik über die ausländische Wohnbevölkerung in der DDR am 31. Dezember 1989 erscheint die Gruppe der spanischen Flüchtlinge nicht mehr.
Rund 2000 politische Flüchtlinge aus Chile sollen nach dem Sturz der Regierung Allende und der Errichtung der Militärdiktatur in Chile im September 1973 von der DDR aufgenommen worden sein. Es handelte sich um eine hoch qualifizierte Gruppe, besonders um Vertreter intellektueller Berufe, ehemalige Funktionäre des Staats- und Parteiapparates, Angestellte und Studierende. Sie erhielten Neubauwohnungen, zinslose Einrichtungsdarlehen, nach Familiengröße gestaffelte Überbrückungsgelder, politische und berufliche Eingliederungshilfen. Viele der 334 Chilenen, die am 31. Dezember 1989 noch in der DDR registriert waren, dürften dort geheiratet und sich dauerhaft niedergelassen haben.
So die Situation in der DDR, wo Wirtschaftsasylanten, Einwanderung ins soziale Netz, Ausländerkriminalität, antideutscher Rassismus ausgehend von Ausländern wie Überfremdungsdruck undenkbar gewesen wäre, und das freilich bei einem hohen Maß an praktiziertem Internationalismus und Verurteilung jedes Rassismus.
Laut Sybille Tönnies, Jura-Professorin an der Hochschule Bremen, verzichtet der Staat, der ein Asylrecht gewährt, auf seine Gebietshoheit und damit auf das Kernstück seiner Souveränität.
Die rettende Alternative sei ihrer Meinung nach die Genfer Flüchtlingskonvention. Denn die bietet …
Auch in der CSU gab es Stimmen, das geltende Asylrecht abzuschaffen:
Peter Gauweiler in „Die Welt“ (25. 6. 2000):
Peter Gauweiler zur Kriminalität von Ausländern am 6. 1. 2005 in „BILD“:
Und Oskar Lafontaine war als Ministerpräsident des Saarlandes der erste, der die Abschaffung des Asylgrundrechtes forderte, noch vor Bundeskanzler Kohl, der diese Forderung erst ein Jahr später äußerte. Der Asylkompromiss und die 1993 erfolgten Einschränkungen des Asylgrundrechts sind maßgebliche Verdienste von Oskar Lafontaine.
O-Ton Oskar Lafontaine:
Oskar Lafontaine auf einer Kundgebung in Chemnitz:
Peter Gauweiler will Volksentscheid „Bayern ist kein Einwanderungsland“:
Derselbe im Interview mit der „Jungen Freiheit“:
Darauf die zutreffende Reaktion des Interviewers:
Gauweiler bestätigend: „Das stimmt“
Die Abschaffung des BRD-Asylrechts wurde also immer wieder von Gauweiler, Lafontaine und anderen verlangt, passiert ist jedoch nie etwas, so daß von etablierten BRD-Blockparteien und ihren Politikern nichts zu erwarten ist. Offenbar haben solche halbherzigen Vorstöße nur das Ziel gehabt, Wahlen zu gewinnen.
Jedem muß also klar sein, daß die politische und damit Hauptschuld bei jenen Politikern liegt (und den Deppen, die sie wählen), welche nicht dafür Sorge tragen, daß kriminelle Ausländer nicht konsequent ohne Nimmerwiedersehen aus unserem Land ausgewiesen werden.
DER SPIEGEL berichtet 1982:
Zum Zigeuner-Thema:
Ausweisung als einzige Lösung:
Zigeuner ist passender als “Sinti und Roma”:
—> http://www.einzelfaelle.net/
Ich kann den Feststellungen von Detlef Nolde nur zustimmen, vermisse aber die Frage, was die verantwortlichen deutschen Politiker wohl bewegt, gegen ihr eigenes Volk zu handeln. Vernünftige Gründe können es nicht sein. Folglich kommt nur eine Gesinnung der Unterwerfung vor den Siegermächten des Weltkriegs infrage, welche den Endsieg über Deutschland erst dann für gelungen halten, wenn das deutsche Volk gegen ein gesichtsloses Völkergemisch substituiert und somit “unschädlich” gemacht worden ist.
Aber damit ist das Problem eigentlich nur verschoben, denn nun fragt sich: Warum ist den deutschen Regierenden die Wertschätzung der Siegermächte soviel mehr wert als die des eigenen Volkes? Die Antwort könnte darin liegen, daß die Politiker massiv bestochen werden, also hohe Geldzuwendungen erhalten. Und ein deutsches Volk, dem sie sich verbunden fühlen könnten, gibt es ja fast schon gar nicht mehr. Der Prozeß der Substitution hat also eine Eigendynamik gewonnen, die möglicherweise nicht mehr zu bremsen ist. Es sei denn durch einen Bürgerkrieg nach Zusammenbruch des Sozialhilfesystems, was aber wiederum keine angenehmen Aussichten eröffnet, für niemanden von uns.
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[...] Kriminelle Ausländer prügeln Arbeiter ins Koma – Die Linke schweigt [...]
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