Mit Hitlers vertragsbrüchigen Überfall auf die Sowjetunion wurde der Untergang Deutschlands besiegelt. Er war also in jeder Hinsicht nicht zuletzt ein Verbrechen an unserem Volk.
Und haben sich auch große Teile der Bevölkerung Weißrußlands, des Baltikums und der Ukraine anfangs von den Invasoren befreit gefühlt – bezogen auf die realen Pläne und späteren Aktivitäten der NS-Führung waren ihre Hoffnungen unbegründet.
Während des Krieges im Osten wurden dann von den Sowjets systematisch NS-Verbrechen inszeniert, um die Bevölkerung der besetzten Gebiete zusätzlich gegen die deutschen Besatzer aufzuwiegeln, eine Partisanenbewegung im Hinterland des Feindes zu entfachen. Es geht um Stalins Fackelmänner-Befehl:
Laut Dimitri Wolkogonow erließ Stalin am 17. November 1941 den Befehl Nr. 0428 („Fackelmänner-Befehl“): Danach waren „alle Siedlungspunkte, an denen sich deutsche Truppen befinden, auf 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen …“. „Zur Vernichtung der Siedlungspunkte“, „zur Inbrandsetzung und Sprengung der Siedlungspunkte“, also der Dörfer, seien Luftwaffe, Artillerie und Jagdkommandos einzusetzen. Wolkogonow beschreibt, wie auf diese Weise unzählige russische Dörfer durch die eigene sowjetische Armee vernichtet wurden …[36]
„Fackelmänner-Befehl“ bestätigt. Russischer Sicherheitsdienst FSB veröffentlicht Stalins Order Nr. 0428
(…) Als wir im Frühjahr 1997 (OB 12/97) erstmals Stalins sogenannten „Fackelmänner-Befehl“ veröffentlichten, konnten wir uns nur auf den Fund des im Washingtoner Nationalarchiv (unter der Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abtlg. Fremde Heere Ost II H 3/70 Fr 6439568) aufbewahrten Dokuments stützen. Inzwischen aber entschloß sich der Russische Sicherhheitsdienst FSB offiziell dazu, den Befehl Stalins Nr. 0428 vom 17. November 1941 zu veröffentlichen. Der populär als „Fackelmänner-Befehl“ bekanntgewordene Erlaß Stalins sah vor, daß sowjetische „Jagdkommandos“ 40 bis 60 Kilometer tief in das von der Wehrmacht bereits besetzte Gebiet der damaligen Sowjetunion einzudringen hatten, um es „zu zerstören und in Brand zu setzen“. Dabei sollten „die Jagdkommandos überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heereres und der Wassen-SS eingekleidet“ werden, um die von Stalin anbefohlenen „Vernichtungsaktionen ausführen“ zu können. Dies, so die Ausführungen des Befehls, „schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über die ,deutschen Greueltaten’ berichten können“. Der Befehl führt weiter aus, daß zu diesem Zweck in jedem Regiment „Jagdkommandos in Stärke von 20 bis 30 Mann mit der Aufgabe“ zu bilden seien, „Sprengungen und Inbrandsetzungen der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese kühnen Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen Siedlungspunkte vernichteten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen“. Es wird damit offenkundig, daß Stalin mit diesem Befehl die Grundlage und Praxis der „Taktik der verbrannten Erde“ schuf, die aus naheliegenden Gründen immer wieder der deutschen Seite unterstellt wurde. Es ist auch naheliegend, daß dieses verbrecherische Freischärlertum außerhalb der 1907 verabschiedeten Haager Landkriegsordnung lag und deswegen auch von deutscher Seite mit Nachdruck berkämpft werden konnte. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ (6/2000) führt am Beispiel der auch in der DDR bei den „Jungen Pionieren“ zwangsweise zu höheren Ehren gekommenen Partisanin Soja Kosmodemjanskaja aus, daß sie mit anderen Freischärlern das bei Moskau gelegene Dorf Petrischtschewo auf der Grundlage dieses Befehls in Brand steckte. Die Partisanin wurde schließlich durch sowjetischen Verrat an die Wehrmacht ausgeliefert und gehängt und später von der Sowjet-Propaganda zu einer „Heldin des großen Vaterländischen Krieges“ stilisiert. Dieser nunmehr von Moskau selbst bestätigte Befehl zwingt die mit dem deutsch-sowjetischen Krieg befaßte Historikerschaft dazu, umgehend den Verlauf von kriegsrechtswidrigen Kampfhandlungen immer auch unter dem Gesichtspunkt Stalinscher Eingriffe im Sinne des „Fackelmäner-Befehls“ zu beleuchten. Selbstverständlich gehört auch hierzu, daß die aus Gründen unwahrer Behauptungen und falscher Bilder geplatzte Propaganda-Schau des Tabak-Millionärs Reemtsma diese Tatsachen zu berücksichtigen hat. Wie verlautet, dauert die wissenschaftliche Überprüfung der Antiwehrmachtsausstellung ohnehin länger als die ursprünglich geplanten drei Monate. Ein erstes Zeichen bemühter Redlichkeit? [5]
Wie nun von Russland … amtlich bestätigt, ist die Lüge von Katyn ist nicht die einzige, die dem “guten Zweck” der Geschichtsschreibung nach dem Zweiten Weltkrieg gedient hat.
Auch der “Fackelmänner” Befehl Stalins, Nr. 0428 vom 17. 11. 1941, ist historische Wahrheit.
Der Hintergrund:
Auf Befehl Stalins sollten sowjetische Partisanen in deutschen Uniformen, hinter den deutschen Linien in Russland Dörfer abbrennen, die Bevölkerung auszurauben und ermorden, um durch vorgetäuschte Verbrechen der Deutschen Wehrmacht, den Hass auf die Deutschen zu schüren.
Wer sich aber die heutigen Strukturen in der Welt anschaut, der kommt an dem Vergleich mit zahlreichen gegenwärtigen Geschehnissen nicht vorbei.
Vorgetäuschte Straftaten, um diese dem politischen oder ethnischen Gegner anlasten zu können, vorgetäuschte Leidensgeschichten um Mitleid zu erzeugen, um materielle Vorteile zu erzielen und in den Medien auftreten zu können, mit dem Ziel Unschuldige belasten und diffamieren zu können, gehören zum Alltag und die Liste mit dem Hintergrund der bewährten Fackelmänner Methode ist lang.
Der Blick auf Dresden von heute, die Stadt in der vorsätzlich zerstört, gemordet und das Mittel moderner und besonders schneller und effektiver Vernichtungsmethoden unter demokratischen Bedingungen getestet wurde, kommt trotz der Tatsache nicht zur Ruhe, daß diese Art der modernen Menschenvernichtung durch den Atombombeneinsatz in Hiroshima und Nagasaki noch “verfeinert” wurde.
Zynisch und für jeden Menschenfreund unappetitlich anmutend, werden die Opferzahlen von Dresden relativiert, Mordtaten geleugnet und unter dem Deckmantel politischer Redlichkeit sogar gefordert, daß Harry es noch einmal tun soll und alles Gute von oben kommt.
Trauer wird mit freudigen Tänzen zelebriert und die gnadenlos Ermordeten haben bestenfalls als Täter diffamiert, noch den Stellenwert berechtigter Racheopfer.
Die Fackelmänner der Neuzeit haben Stalins Erbe angetreten und relativieren, leugnen, rechnen auf und tun eigentlich alles, was sie dem von ihnen dringend benötigten politischen Gegner vorwerfen, daß er es sei der derart Verwerfliches tue und deshalb zur Rechenschaft gezogen werden muß. (…)
—> Aus einem Rundbrief des “Zentralrats der vertriebenen Deutschen”
Wenn ich an Stalin denke, stellt sich mir das Bild eines mongolischen Reiterfürsten ein, einer von jenen, die vom Osten aus das Abendland überrannt und Schneisen der Verwüstung geschlagen haben. Und ich denke weiter: Ob sich hinter Stalin nicht z.B. der wiederverkörperte Attila oder Dschingis Khan verbirgt, mit der Zielsetzung, die Russen diesmal nicht von außen, sondern von innen zu vernichten? Ist natürlich reine Spekulation.
Aber es gibt ja noch krassere Behauptungen, wie die von sogenannten Reinkarnationsforschern, welche für bestimmte Fälle angaben, daß ein schwieriges Kind ein früheres Folter- und Mordopfer des Vaters bzw. der Mutter gewesen sei, und nun aus unmittelbarer Nähe heraus daran gehe, die Rechnung zu begleichen. Oder auch umgekehrt. “Wenn wir ein behindertes Kind zu pflegen haben”, so soll Steiner sinngemäß gesagt haben, “so handelt es sich eventuell um jemanden, der uns in einem früheren Leben belogen hat.” Man könne in diesem Falle Vergebung üben.
Was die Russen betrifft, so meine ich nicht, daß sie sich eine Kollektivstrafe verdient hätten. Ein anthroposophisch gebildeter Autor russischer Abstammung, Valentin Tomberg, brachte das Leiden und die Leidensbereitschaft der Russen mit christlichen Vorstellungen in Verbindung, die hier zu erörtern allerdings das politische Thema weit überschreiten würden. Demnach hätte das Leiden jedenfalls einen Sinn, der in die Zukunft weist.