1.6.2011 – Offziell durch IAEA bestätigt: „Kein Mensch erlitt gesundheitlichen Schaden durch Radioaktivität“
Deutschland hat den Ausstieg aus der Kernkraft beschlossen – warum? Das wird mit dem Risiko begründet, welches sich durch den Unfall in Fukushima erneut gezeigt hätte. Dort ist ein technisches Gerät – eben das Kernkraftwerk – zerstört worden. Menschen sind dabei nicht zu Schaden gekommen. Diese Tatsache wurde inzwischen von den Fachleuten der Wiener Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) offiziell bestätigt:
Durch die Zerstörung der Kraftwerke hat in Fukushima kein Mensch durch Radioaktivi-tät – das ist das besondere Risiko der Kernkraft – einen Schaden erlitten.
Es heißt in dem vorläufigen IAEA-Bericht vom 1.6.2011: To date no health effects have been reported in any person as a result of radiation exposure from the nuclear accident
Die Experten der Wiener Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) waren vom 24.5. bis 1.6.2011 in Japan und konnten dort die Lage beurteilen. Ein vorläufiger Bericht vom 1.6.2011 wurde veröffentlicht, er kann unter http://www.iaea.org/newscenter/focus/fukushima/missionsummary010611.pdf eingesehen werden. Die Ergebnisse dieser Reise nach Japan sollen der IAEA Konferenz über nukleare Sicherheit im IAEA-Standort in Wien am 20. bis 24. Juni 2011 vorgetragen werden.
Die weiteren wichtigsten Aussagen in dem vorläufigen Bericht der IAEA:
Ein Bericht über den Verlauf der Ereignisse in Japan,
a) das Erdbeben mit bestimmungsgemäßem Abfahren der Kernkraftwerke und sicherer Nachwärmeabfuhr durch die Notstromdiesel, trotz totaler Zerstörung der Infrastruktur in der Kraftwerksgegend,
b) dem Tsunami 46 Minuten später mit Überflutung des Kraftwerksgeländes, Ausfall der Notstromdiesel und folglich Ausfall der Reaktorkühlungen,
c) der unausweichlichen Erhitzung der Reaktoren durch die Nachzerfallswärme mit der Folge von Schäden an Brennelementen und Freisetzung von Radioaktivität.
Es wird der mutige Einsatz des Kraftwerkspersonals gewürdigt, das in Dunkelheit und bei fehlender Kenntnis über den tatsächlichen Zustand der Anlage wegen Ausfall aller Kontrollsysteme zu arbeiten hatte.
Es wird die Zusammenarbeit zwischen der Regierung, Nuklearbehörden und Kraftwerkspersonal und den Fachleuten der IAEA gelobt, die sich in der Bereitschaft zur Auskunft, Besichtigungen, Erörterungen aller Maßnahmen zeigte.
Als Verbesserung wird hingewiesen auf die in deutschen Anlagen selbstverständlichen Sicherungseinrichtungen wie Diversitäten, örtlich getrennten Redundanzsystemen und Vorsorge gegenüber Wasserstoffexplosionen.
Es wird der Zweck der IAEA-Mission bekräftigt, die Ereignisse in Japan als ein Mittel zur weltweiten Erhöhung der nuklearen Sicherheit zu benutzen.
Eigentlich ist also nichts passiert in Japan, eben nur ein Kraftwerk wurde zerstört, das repariert oder durch ein neues und besseres ersetzt werden kann. Deutschland steigt dennoch aus, denn „es hätte ja etwas passieren können,“ so wird häufig argumentiert – aber ist diese Denkweise in Hinblick auf die Wichtigkeit der Stromversorgung wirklich gerechtfertigt?
Dr. Lutz Niemann für EIKE
FOCUS – Ausgabe 24/2011:
Kernenergie tötet weniger Menschen als jede andere Energieform. Auf sie zu verzichten ist Unsinn
An dem Erdbeben in Japan und seinen Folgen sind mittlerweile 28 000 Menschen gestorben, die Toten werden zur Stunde noch gezählt. An den Reaktorunfällen von Fukushima ist niemand gestorben, und wahrscheinlich wird auch niemand daran sterben. Trotzdem konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf sie. (…)
Manche Leute glauben, es seien Arbeiter in den Atomkraftwerken umgekommen. Die Wahrheit ist: Drei Arbeiter wurden von Erdbeben getötet. Sie waren schon tot, als die Kühlsysteme der Reaktoren versagten. Kein einziger Arbeiter der bei der Kernschmelze die Reaktoren kühlte, hat soviel Radioaktivität abbekommen, daß Gesundheitsschäden zu befürchten wären. (…)
Sogar wenn man die Tschernobyl-Opfer einbezieht, ist die Todesrate in der Atomindustrie immer noch die niedrigste pro Kilowattstunde Energie. Im vergangenen Jahr sind 14 Amerikaner auf Grund von Expolosionen gestorben, die mit Gaswerken zu tun hatten. Brechende Staudämme haben im 20. Jahrhundert Hundertausende Menschen getötet, vor allem in China. Die Verbrennung fossiler Energie tötet jedes Jahr ungefähr drei Millionen Menschen. (…)
Kernenergie
Ja, bitte
Moderne Kernkraftwerke zählen zu den zuverlässigsten, günstigsten und – ja – sichersten und umweltfreundlichsten Stromerzeugern. Schon rechnet die OECD damit, dass 2050 weltweit bis zu 1400 Atom-Reaktoren Strom liefern könnten. Derzeit sind es 439. Einzig Deutschland beharrt in der Energiepolitik auf einen seltsamen Sonderweg.
Es ist nicht zu erkennen, dass Sonnenenergie oder Windkraft als Stromlieferanten in absehbarer Zeit einen bedeutenden Beitrag zur Sicherung der Grundlast liefern könnten.
Heute ist zudem klar, dass wir die – durchaus vorhandenen – Risiken der Kernkraft viel besser beherrschen, als Grüne und Umweltbewegung seit Jahrzehnten propagieren. Keines der apokalyptischen Szenarien der Anti-Atombewegung aus den 70er und 80er-Jahren ist auch nur ansatzweise eingetreten. Weder hat sich Deutschland in einen totalitären Polizei- und Überwachungsstaat verwandelt, noch hat es hier schwere Nuklear-Unfälle gegeben. Wenn heute in Deutschland Vögel tot vom Himmel fallen, dann nicht weil sie atomar verstrahlt sind, sondern weil sie von den Flügeln einer Windkraftanlage zerschmettert wurden. Doch während diese Kollateralschäden alternativer Energieerzeugung in grünen Kreisen tabuisiert werden, wird jeder falsche gesetzte Dübel in einem deutschen Kernkraftwerk zum „Störfall“ hochgeschrieben.
Sicher: Der Betrieb von Kernkraftwerken birgt Risiken.
Doch selbst bei der Havarie des sowjetischen Schrott-Reaktors in Tschernobyl 1986 blieb der prophezeite atomare Holocaust aus. Bei diesem schlimmsten Unfall in der Geschichte der nuklearen Stromerzeugung starben laut Tschernobyl-Forum der Vereinten Nationen 56 Menschen. Dass in chinesischen Kohlegruben jedes Jahr tausende Bergmänner krepieren, regt hierzulande weit weniger auf.Das haben auch Umweltschützer erkannt: Greenpeace-Gründer Patrick Moore, früher ein missionarischer Atomkraft-Gegner, bekennt sich heute nachdrücklich zu dieser. Auch der frühere britische Greenpeace-Direktor Stephen Tindale wirbt heute für die Kernkraft. Doch wo ist der deutsche Grüne, der das Tabu bricht und für mehr Kernkraft plädiert?
Quelle u. vollst. Artikel: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/kernenergie-ja-bitte_aid_372433.html
Hiroshima, Nagasaki und Tschernobyl – Lügen und Übertreibungen:
Die Angstmache mit dem Atom – Existenzbasis der GRÜNEN
Als die Partei Bündnis 90/Die Grünen in ihrer Verkörperung des Umweltministers Trittin ein Gesetz erfanden, in dem die Wiederaufbereitung explizit verboten wurde (§ 7 (1) des Atomgesetzes), war die „Unlösbarkeit“ der Atomfrage erschaffen.
Legenden vom bösen Atom
Deutsche Forscher untersuchen in Sibirien eine berüchtigte Atomfabrik aus Sowjetzeiten. Die nukleare Verseuchung, so ihr Befund, wurde überschätzt. Starben auch an den Spätfolgen der Superkatastrophen von Hiroshima und Tschernobyl weit weniger Menschen als gedacht?
Wann immer es um die unsichtbare Geißel Radioaktivität geht, schießen dem Normalbürger schlimmste Gedanken in den Kopf. Unverzüglich denkt er an Siechtum und Missbildungen apokalyptischen Ausmaßes. Eine ganze Generation hat in Westdeutschland ihr moralisches und politisches Selbstverständnis aus dem Abwehrkampf gegen ionisierende Strahlung entwickelt, im „AKW – nee“, in den Wasserschlachten von Brokdorf oder den Sitzblockaden gegen die Castor-Behälter.
Aber wie stand es um die Spätfolgen? Konnten die Strahlen nicht wie Zeitbomben im Körper ticken? Nach dem Krieg schoben die Japaner deshalb gemeinsam mit den USA eine riesige epidemiologische Studie an. Alle Bewohner Hiroshimas und Nagasakis, die den Atomblitz im Umkreis von zehn Kilometern überlebt hatten, wurden ins Visier genommen. „In welchem Vorort, welcher Straße, welchem Haus befanden Sie sich, als der Sprengkopf detonierte?“, wollten die Tester wissen und errechneten so für jeden Einwohner eine persönliche Strahlendosis. 86.572 Menschen wurden erfasst.
Heute, 60 Jahre später, liegen klare Ergebnisse vor: Demnach büßten bislang gut 700 Personen durch den Nuklearschlag nachträglich ihr Leben ein: (…) In Schulbüchern stehen weit höhere Zahlen. Auch das Online-Lexikon Wikipedia gibt an, dass allein in Hiroshima wegen der „Spätfolgen der Verstrahlung“ 105.000 Menschen umkamen.
„Aus löblichen Absichten haben viele Kritiker die gesundheitlichen Gefahren der Radioaktivität enorm übertrieben„, so der Kommentar des Münchner Strahlenbiologen Albrecht Kellerer. „Doch im Gegensatz zur verbreiteten Meinung gehen die Opferzahlen keineswegs in die Zehntausende.“
Was besonders verblüfft: Die Geschichte von den Fehlbildungen bei Neugeborenen ist ebenfalls pure Phantasie. Immer wieder haben Presseorgane Fotos vom zerstörten Hiroshima mit solchen von verwachsenen Kindern, ohne Augen oder mit drei Armen garniert. In Wahrheit gibt es nicht eine einzige Studie, die eine erhöhte Fehlbildungsrate nachweisen würde.
Derzeit läuft in Japan ein letzter Versuch, einen Zusammenhang herzustellen. In der Studie sind 3.600 Personen erfasst, die den Schreckenstag vom August 1945 ungeboren, im Bauch der Mutter erlebten. Aber auch sie erbrachte bislang keinen Hinweis auf eine erhöhte Chromosomenabnormität.
In Deutschland, wo sich die atomaren Ängste mit der Furcht vorm Waldsterben und vor BSE zu einer allgemeinen Bedrohungspsychose verdichteten, ist der Grad der Unbesonnenheit nach wie vor hoch. Manch Nuklear-Phobiker isst wegen des Fallouts in der Ukraine bis heute keine Pilze aus Bayern. Gute Gründe dafür gab es schon vor 20 Jahren nicht.
Offiziell kamen in Tschernobyl 47 Menschen durch letale Dosen ums Leben – schlimm genug. Es waren Mitglieder der Rettungsgruppen. „Insgesamt aber war die entwichene Strahlung einfach zu niedrig, um sehr hohe Opferzahlen zu erzeugen“, erklärt Kellerer.
Einzig das aus dem Meiler entwichene Jod 131 schlug in der Ukraine eine böse Schneis. Als Staub ging es über Wiesen nieder und reicherte sich über die Kette Gras-Kuh-Milch in den Schilddrüsen von Kindern an. Rund 4.000 von ihnen erkrankten an Krebs. Dass aber Schilddrüsenkarzinome gut operierbar sind und nur neun Kinder starben, kam nie zur Sprache.
„Tschernobyl war ohne Zweifel eine Katastrophe“, meint der GSF-Sprecher Heinz-Jörg Haury, „aber sie wurde zusätzlich verzerrt und aufgebauscht.“
Vollständiger Artikel und weitere Infos: http://www.klima-ueberraschung.de/show.php?id=19
Unlösbares Problem “Atommüll”? Wohl nicht:
Aus diesem http://www.rolf-keppler.de/mais.htm Link zitiert:
Der vom italienischen Nobelpreisträger Carlo Rubbia in den vergangenen Jahren entwickelte Atommüllverbrennungsofen schafft es, mehrere 100000 Jahre strahlendes Plutonium und andere radioaktive Elemente, wie sie bei der Stromerzeugung anfallen, in weitgehend harmlosen Abfall zu verwandeln.
Bei dem Verfahren werden Protonen mit annähernder Lichtgeschwindigkeit auf einen dicken Bleizylinder geschossen. Die durch den Aufprall frei geschlagenen Neutronen aus den Bleiatomkernen werden von den Abfallstoffen aufgenommen. Der entstehende Abfall hat danach nur noch eine sehr kurze Halbwertszeit von maximal 30 Jahren.
Der Name klingt wie eine Mischung aus Internet-Aktie und Hightech-Achterbahn: Rubbiatron. Für Axel Fischer, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Karlsruhe, ist der Rubbiatron eine faszinierende Idee. „Die Grünen müssten eigentlich ganz wild darauf anspringen“, sagt er. Denn die grüne Regierungspartei könnte sich die zähe Auseinandersetzung mit ihrer Ökobasis um eine geeignete Endlagerstätte sparen.
Die Rubbiatron-Technologie gilt als revolutionär, weil dabei Atommüll in weitgehend harmlosen Abfall umgewandelt wird.
Bei der Umwandlung (in der Fachsprache Transmutation) entstehen keine unkontrolliert ablaufenden Kettenreaktionen. Ein Reaktorunfall wie in Tschernobyl und Harrisburg, bei dem radioaktive Substanzen Mensch und Umwelt verseuchten, ist technisch-physikalisch unmöglich, versichern Physiker.
Der Leiter des Projekts Nukleare Sicherheitsforschung am Forschungszentrum Karlsruhe, Gerhard Heusener, spricht von einer „unterkritischen Anlage“. Er bestätigt: „Technisch gesehen ist die Transmutation ein möglicher neuer Entsorgungsweg.“ Bei dem wird sogar noch Energie zur Stromgewinnung frei.
Der Rubbiatron als eierlegende Wollmilchsau unter den Reaktoren? Eine solche Anlage muss aber erst noch entwickelt werden. Bis der Rubbiatron in Serie gehen kann, vergehen mindestens 20 Jahre.
Doch zur Entwicklung des revolutionären Müllofens möchte die Bundesregierung wenig bis nichts beitragen. Auf eine parlamentarische Anfrage von Axel Fischer antwortete der Bundeswirtschaftsminister, „das Verbot der großtechnischen Wiederaufbereitung von abgebrannten Kernbrennstoffen ist erklärtes Ziel der Bundesregierung“.
Im Übrigen bezweifelt er, dass ein solcher Transmutator sicherer sei als neuere Leichtwasserreaktoren. Jährlich gibt Deutschland zehn Millionen Mark für diesen Forschungszweig aus. Dabei soll es bleiben.
Diese Auskunft nimmt der Karlsruher Abgeordnete Axel Fischer als Zeichen, „wie wenig Ahnung die Bundesregierung vom Thema hat“.
Er hofft, dass sich das Gespann Müller/Trittin nach Abschluss der Ausstiegsverhandlungen mit den Energiekonzernen aufgeschlossener zeigt.
Aber auch die Atomstromproduzenten sind zurückhaltend. Bei dem atomfeindlichen Klima gebe es keine Chance, eine solche Technik rational zu diskutieren, sagt Dieter Brosche, zuständig für den Kernenergiebereich beim Bayernwerk.
Andere Stimmen sagen, die Stromwerker hätten längst beschlossen, in die Suche und den Bau einer Endlagerstätte zu investieren.
Nach einer Studie der Bündnis 90/Die Grünen nahe stehenden Heinrich Böll Stiftung können radioaktive Abfälle frühestens nach Ablauf einer Abklingzeit von 30 Jahren endgelagert werden. So lange, wird empfohlen, sollte der Atommüll am Kraftwerksstandort zwischengelagert werden. Bisher sind in Deutschland über 160 000 Kubikmeter Atommüll aus der Stromproduktion angefallen. Bis die erste Endlagerstätte gefüllt werden kann, wäre auch der erste Rubbiatron fertig.
Das wiegt umso schwerer, als die bestmögliche Endlagerstätte, wie es in der Studie heißt, noch gar nicht gefunden ist. Außerdem haben Bürgerinitiativen mit Protestieren schon begonnen.
„Deutsche Behörden befassen sich immer noch mit der Endlager-Illusion“, behaupten Umweltschützer, die verhindern wollen, dass der ehemalige Schacht Konrad als Lagerstätte ausgewählt wird. Italien, Spanien und Frankreich haben weniger Berührungsängste mit der Transmutationstechnologie, weiß der Stuttgarter SPD-Europaabgeordnete Rolf Linkohr.
Der Physiker setzt sich auf europäischer Ebene für die Forschung und Entwicklung des neuen Reaktortyps ein, versucht, mehr EU-Gelder dafür lockerzumachen.
„Rubbias Idee ist bestechend und hat inzwischen viele Anhänger gefunden. Doch die Debatte ging über Expertenkreise nicht hinaus„, bedauert Linkohr.
Seiner Überzeugung nach eignet sich das Transmutationsverfahren auch zur Vernichtung von waffenfähigem Plutonium. US-Präsident Clinton und Russlands Präsident Putin haben vor einer Woche beschlossen, jeweils 34 Tonnen zu entsorgen.
„Die Amerikaner haben damit kein Problem, sie haben das notwendige Kapital und außerdem ein sechsjähriges Entwicklungsprogramm mit einem Etat von einer halben Milliarde Mark aufgelegt.“ Die Russen könnten soviel Geld niemals aufbringen.
Schon aus Eigeninteresse, so Rolf Linkohr, müssten die Länder der Europäischen Union Russland bei der Entsorgung unterstützen, damit die ausrangierten Atomraketen nicht irgendwann zur Bedrohung für Europa| werden.
Kommentar von Rolf Keppler
Wenn die Grünen richtig grün wären, dann wären wir schon im Paradies und sie hätten sich mit dem Rubbiatron befasst.Quelle: http://home.arcor.de/rundbriefe/
Das aufgeblasene Atommüll-Problem
Wie bei allen Giften, kommt es auch bei der Radioaktivität auf die Dosis an. Wie ein Zuviel an Sonnenstrahlung Schäden verursacht, tut das auch ein Zuviel an Radioaktivität. Das gleiche gilt aber auch umgekehrt. Ein Zuwenig an Strahlung ist wie beim Sonnenlicht ebenfalls ungesund. Als sich das Leben auf der Erde vor 500 Mio. Jahren und mehr ausbreitete, war die natürliche radioaktive Strahlung auf der Erde etwa 10 Mal stärker als heute. Die Zellen haben sich an die Strahlung gewöhnt und benötigen sie wohl auch. Denn die natürliche Strahlung ist auf der Erde nicht gleichmäßig verteilt und in strahlungsintensiveren Gegenden lebt man gesünder. Werden bei uns 0,4 bis 5 mSv/a erreicht, sind es in Indien 4 bis 50 mSv/a, in Brasilien (Espirito Santo) bis 800 und im Iran (Ramsar) sogar bis 850 mSv/a.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Wirkung der radioaktiven Strahlung in den stark strahlenden Gegenden an Pflanzen, Tieren und den dort lebenden Menschen sehr intensiv studiert. Es stellte sich heraus, dass eine um ca. 5-10 mSv höhere Strahlungsbelastung Wachstumsprozesse anregt und den Stoffwechselprozess der Zellen und bei Pflanzen die Photosynthese verstärkt. Eine leicht erhöhte Strahlung regt die Arbeit der T-Zellen an und stärkt das Immunsystem, beschleunigt Wundheilungen, macht gegen Infektionen widerstandsfähiger und vermindert deutlich das Auftreten von Herzkreislaufkrankheiten und zahlreicher Formen von Krebs, ohne dass andere Schädigungen vermehrt beobachtet werden konnten. Lebende Zellen sind in der Lage ihre DNA- und RNA-Struktur sowie ihre Membrane zu reparieren. Seit Jahrhunderten wird die heilende Wirkung des strahlenden Radonwassers aus den Gasteiner Heilstollen Österreichs angewendet. Schon König Sargon II. wusste im 8. Jahrhundert v.Chr., was Paracelsus neu aussprach: In der Natur ist nichts giftig, „erst die Dosis macht das Gift.“
Aber selbst die Spaltprodukte sind nicht nur Abfall, sondern zum großen Teil nützliche Wertstoffe. Denn radioaktive Strahler werden in unzähligen industriellen und medizinischen Anwendungen (z.B. Werkstoffuntersuchung, Nuklearmedizin) gebraucht. Zur Zeit werden jährlich 5 t des nicht radioaktiven Elements Kobalt59 in Kernkraftwerken zu radioaktivem Kobalt60 gebrütet, weil man es in Industrie und Medizin benötigt. Statt dessen ließen sich auch Cäsium137 oder Technetium99 und andere radioaktive Isotope aus dem Atommüll benutzen. Man entdeckt heute ständig neue nützliche Einsatzmöglichkeiten ionisierender Strahlen und dementsprechend auch von radioaktivem Material. Aus dem nuklearen Abfall lassen sich sogar langlebige elektrische Batterien herstellen, die z.B. Menschen zur Stromversorgung ihrer Herzschrittmacher eingepflanzt werden. Doch die Sorge der überall nur Kosten treibenden Kernkraftgegner scheint darauf abzuzielen, die „Abfälle“ möglichst ungenutzt unverwertbar zu machen. Interessanterweise teilt die sogenannte Atomlobby dieses kurzsichtige Interesse. Die Wiederaufbereitung und Weiterverwendung des sogenannten Atommülls ist nämlich aufwendig. Die „direkte Endlagerung“ erweist sich bei den gegebenen, noch niedrigen Uranpreisen als halb so teuer wie die Wiederaufbereitung.
Eine wesentlich bessere Antwort als Endlagerung wäre also die Wiederaufbereitung und nützliche Verwendung des Atommülls. Über 96% des Abbrands ließe sich zur Energiegewinnung weiter verwenden. Die restlichen 4% könnten, soweit sie nicht als Radionuklide genutzt werden, durch Transmutation strahlungsinaktiv gemacht werden.
Eine arbeitende Transmutationsanlage (Rubbiatrion) gibt es bisher nicht, wohl aber Anlagenkonzepte, auf die an dieser Stelle nicht weiter einzugehen ist.
Eines, das Rubbiatron, hat Prof. Carlo Rubbia erarbeitet. Er konnte die EU-Behörden 1996 von einem mit Beschleunigern betriebenen Anlagekonzept (Accelerator Driven System, ADS) überzeugen.Inzwischen arbeiten in Europa 10 Institute an der Realisierung seiner Idee. Ähnliche Pläne gibt es in Japan und den USA.
“Atommüll” besteht also zum allergrößten Teil aus Wertstoffen. Er ist seit über 40 Jahre erwiesenermaßen gut handhabbar. Ein Endlager wäre eine große Wertstoffverschwendung. Einzig sinnvoll ist die Wiederaufbereitung. Nichtverwertbare Stoffe lassen sich durch Transmutation strahlungsinaktiv machen. Das hier insgesamt Gesagte ist Stand des Wissens, dessen sich jeder ernsthaft besorgte Bürger vergewissern könnte. Dass dies die wenigsten tun, deutet die Oberflächlichkeit der vorgeschobenen Sorge (Nachplappern) oder die Irrationalität der Angst an.
Vollständiger Artikel und weitere Infos: http://www.konrad-fischer-info.de/7boet4.htm
Fazit: Weder die Atombombenabwürfe in Hisroshima und Nagasaki noch der “Supergau” in Tschernobyl oder die Frage der Handhabung des “Atommülls” und schon gar nicht die “Folgen von Fukushima” sind ein Argument, aus der Kernenergie auszusteigen, wie das die BRD-Regierung vorhat.
Dazu:
http://www.welt.de/videos/debatte/article12877568/Super-GAU-begeistert-hysterische-TV-Welt.html
http://www.welt.de/kultur/article13100149/Fukushima-und-die-Daemonen-des-Schreckens.html
http://www.welt.de/debatte/article13122557/Fuer-den-Atomausstieg-muessen-alle-zahlen.html
http://www.welt.de/debatte/die-welt-in-worten/article13138991/Kann-radioaktive-Strahlung-gut-fuer-uns-sein.html
http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13134961/Phantomangst-Atomangst.html
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/nuklearunfall-fukushima-einfach-und-genau-erklaert/
Neue Kernkraftwerke braucht das Land
Wie mit der Erdbebenkatastrophe in Japan hier Politik gemacht wird
Themenverwandte Blogbeiträge:
http://detlefnolde.wordpress.com/2010/01/21/windkraft-nein-danke/
http://detlefnolde.wordpress.com/2010/11/21/solarkritik/
http://detlefnolde.wordpress.com/2009/09/27/klimaschwindel-emissionshandel/
http://detlefnolde.wordpress.com/2010/10/29/co2-und-oko-bau-interview-mit-konrad-fischer/
Aus dem aktuellen Artikel von Wahrheiten.org (“Eiszeit-Merkel dreht durch”) zitiert:
Aus dem aktuellen Rundbrief von MaxNews – http://mailstar.net/ziele.htm -:
Weiterer Artikel zum Thema:
http://recognoscere.wordpress.com/2011/03/17/die-umweltschutz-sekte/
Dem Artikel stimme ich zu!
[...] http://detlefnolde.wordpress.com/2011/03/15/tschernobyl-fukushima-kernkaftwerke/ [...]
[...] http://detlefnolde.wordpress.com/2011/03/15/tschernobyl-fukushima-kernkaftwerke/ [...]
[...] http://detlefnolde.wordpress.com/2011/03/15/tschernobyl-fukushima-kernkaftwerke/ [...]
[...] Tschernobyl, Fukushima, Atommüll – Deshalb Abschaltung der Kernkraftwerke? [...]
[...] http://detlefnolde.wordpress.com/2011/03/15/tschernobyl-fukushima-kernkaftwerke/ Bewerten: Teilen Sie dies mit:TeilenFacebookTwitterE-MailDruckenGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. [...]
Deutschlands Kernkraftwerke – die weltweit sichersten gegen die weltweit unsichersten getauscht..
Ich zitiere aus dem EIKE-Blog:
Daß es zu diesem ungleichen Tausch und zu diesen ungleichen Verträgen kommen würde, war mir schon klar, als die Ökohysterie sich in Deutschland endlich auch parlamentarisch etablierte, denn die Ökohysteriker waren und sind „Gleichheits“-Phantasten (grün lackierte Rote), die „Gleichheit“ predigen und dabei immer nur noch mehr „Ungleichheit“ produzieren!
Genauso ist es! Und das alles geht zu Lasten der deutschen Mittelschicht, die alles und jeden bezahlt und rettet und als „Dank“ dafür noch akzeptieren soll und leider oft auch wirklich akzeptiert, daß ihre Ausbeuter aus Ober- und Unterschicht ihr auch noch das „Verbrechen“ unterstellen, durch Arbeit und Leistung sich und seinen Nachkommen eine Zukunft zu bieten, ohne an der Rest der Welt zu denken – an die Unterschicht und ganz besonders an die Oberschicht mit ihren Globalisten, die in Wirklichkeit die Verbrecher sind. Ich warte schon sehnsüchtig auf die ersten Massendemonstrationen, meinetwegen auch „Revolutionen“! Ich habe die Schnauze voll von diesem Weltadel, von diesen Globalisten, die ihr Imperium aufbauen wollen (ohne Mittelschicht, aber mit Sklaven, die im Dunkeln ihr Dasein fristen!) und uns allein deshalb schon betrügen und belügen, wo es nur geht – einige Beispiele des unzähligen Betrügens und Lügens: Euro, Kriege, Klima und eben auch die hier besprochene Kernkraft, die zudem noch mit unüberbietbarem Zynismus in die Lügen über das Klima integriert wird! Pfui!
Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?
Ich kann nur hoffen, daß diese Links(-Öko)-Faschisten möglichst bald für ihre Verbrechen bestraft werden. Wahrscheinlich wollen Sie – wie ich – von Politikern nichts mehr hören und sehen. Wahrscheinlich sind Sie – wie ich – politkerverdrossen (NICHT „politikverdrossen“ – das ist Rhetorik der 1000 Propagandaministerien). Trotzdem muß es irgendwie weitergehen. Alternative Parteien beginnen sich zu formieren. Was halten Sie von der „Partei der Vernunft“?
Die Tendenz geht dahin, daß es irgendwann keine Mittelschicht mehr geben wird, dafür aber eine gigantische Unterschicht und eine klitzekleine Oberschicht mit einem gigantischen Reichtum, der ihr alles ermöglicht, auch die biologische Abschaffung der dann 99% umfassenden Unterschicht. Ich glaube ohnehin, daß es das ist, was sie wollen: die Reduzierung der Weltbevölkerung. Haben Sie daran auch schon einmal gedacht? Mir ist es egal, ob andere in dem Glauben daran eine Paranoia oder Verschwörungstheorie sehen – das kann man sowieso immer sagen -, und außerdem sind die Herrschenden selbst sowieso immer die größten Paranoiker und Verschwörungstheoretiker. Die Lügen wie z.B. die über das Klima, den Euro, die EU, die Kriege, die Geschichte, die Kultur, die Männer, die Geschlechter, die Intelligenz, die Bildung, den Islam, das Fremde überhaupt u.s.w. und die Krisen wie z.B. die der Finanzwirtschaft – einschlielich die der Schuldwährungen Dollar, Euro u.v.a. (alle Teil des „Fiat-Money-Systems“) – sind für die Oberschicht genau das richtige Mittel, um ein solches Ziel (Reduzierung der Weltbevölkerung) zu erreichen.
Nahrungsmittel werden dann nur noch per Bezugsschein zu bekommen sein – parallel dazu wird das Münz- und Papiergeld abgeschafft und dadurch die völlige Kontrolle über elektronische Karten erreicht werden -, während die Produktion von CO2 nur noch denjenigen erlaubt sein wird, die entweder eine elektronisch kontrollierte Erlaubnis haben oder möglichst wenig ausatmen. Da ja heute schon gilt, daß alles, was die Nationalsozialisten gemacht haben, „falsch“ im Sinne von „moralisch »falsch«“, also eine „Sünde“ gewesen sei, ist es nur folgerichtig, daß „die Menschen“ (damit meinen die Globalisten die, die nicht zu ihnen, also nicht zu der Oberschicht gehören!) aufhören zu atmen, weil ja auch die Nationalsozialisten geatmet haben.
Es fällt jedenfalls auf, daß in allem, was unsere abendländische (und deswegen: globale) Oberschicht so macht, es immer nur dann einen Sinn ergibt, wenn man meine eben erwähnten Überlegungen miteinfließen läßt. Anderenfalls müßte man sich sofort fragen, wieso völlig Widersinniges – ob regional oder global – beschlossen und zumeist auch umgesetzt wird, obwohl nicht wenigen der Beschließenden das Widersinnige – als Wiedersinniges (!) – bekannt ist.
Ein anderer Aufsatz von mir heißt: „Wir sitzen in der Falle“ (**). Wer will noch bestreiten, daß wir in einer Falle sitzen?
Das Problem ist ein politisches. Der Punkt dabei ist eben, daß den Parteipolitikern das Deutsche Volk schlichtweg EGAL ist, auch sein soll, denn die sie sollen doch lediglich den Dikatoren aus Brüssel, der Partei(en)zentrale der EUdSSR gehorchen.
Das, was politisch umgesetzt werden soll, ist zuvor längst beschlossen worden. Bezogen auf die Bürokraten heiß das: Klüngel! Bezogen auf die Wirtschaft heißt das: Planwirtschaft! Das Volk und die Demokratie, die Einzelnen und die Freiheit, der Rechtsstaat und die Marktwirtschaft kommen in der Realität der EU NICHT vor. Die EU ist eines der – NICHT gewählten (!) – Ausführungsorgane der Globalisten.
Merkel handelt nicht selbstständig, wahrscheinlich denkt sie nicht einmal selbständig! Trotzdem nützt es nichts, nur darauf herumzureiten, weil uns damit nicht genug geholfen ist. Wir müssen uns die Strippenzieher, die Hauptverantwortlichen vornehmen, um zu verstehen, warum die immer wieder solche Trottel wie Merkel & Co. finden, die für sie die Drecksarbeit machen. Merkel ist Michel – soviel ist klar. Aber die anderen Herrscher in Europa sind nicht wirklich anders. Das schaut nur manchmal so aus.
Ich finde, man sollte den Blick schon auch auf das Ganze werfen und trotzdem den Blick auf dessen Einzelteile nicht verlieren. Gut, Sie richten mit völligem Recht Ihren Blick auf Merkel und ihre Politik-in-Richtung-Armut. Aber, um etwas dagegen zu unternehmen, braucht man richtige Analysen nicht nur im Einzelteil, sondern auch im Ganzen. Die Hauptverantwortlichen sind die Globalisten. Es ist doch gewollt, daß Merkel den „Blitzableiter“ für uns spielt. Verstehen Sie? Wer also Merkels Politik-in-Richtung-Armut bekämpfen will, darf keine der etablierten Parteien wählen, sondern muß den Sprung in die Opposition wagen, auch und vielleicht erst recht in die außerparlamentarische.
Daß wir Verluste hinnehmen werden müssen, ist längst offensichtlich. Also können wir sie auch jetzt schon hinnehmen, um wenigstens einen noch größeren Schaden für uns zu verhindern. Verstehen Sie mich – bitte – nicht falsch, denn ich beziehe mich hier nicht auf einen Einzelaspekt (hier im Blog z.B.: die Kernkraft), sondern auf den Gesamtaspekt. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, sagt der Volksmund. Alle etablierten Parteien werden uns in Armut und Sklaverei führen. Also boykottieren und bestreiken wir das gesamte Politsystem – ab jetzt! Je länger wir warten, desto schrecklicher und endloser die Folgen dieser antideutschen Politik. Sagen Sie jetzt – bitte – nicht, diese habe nichts mit der Antikernkraftpolitik zu tun. Hat sie nämlich, sehr viel sogar! Und sie kommt nicht hauptsächlich aus Merkels Hirn – aus dem kommt eh nicht viel -, Merkel ist lediglich ausführendes Organ, so was wie ’ne Hand, jedenfalls kein Hirn. Glauben Sie mir: das Thema „Öko“ hat mit Ökologie nichts zu tun, schon eher mit Ökonomie, genauer mit Finanzökonmie, aber am allermeisten mit Finanzsozialismus. Merkel ist auch keine „Ökokanzlerin“ – das sollen wir nur glauben, doch danach kräht kein Hahn, schon gar nicht bei den Hauptverantwortlichen. Ja, verdammt: Merkel ist schuldig (im Sinne der Anklage), aber nicht hauptsächlich!
Ich wiederhole: Alle etablierten Parteien werden uns in Armut und Sklaverei führen!
Die Älteren erinnern sich bestimmt noch an die frühe Zeit der „grün“ lackierten Roten: als sie merkten, daß man mit einem „grün“ angestrichenen Thema eher an die Macht gelangen kann als mit dem RAF-Terrorismus. Sie bezeichneten sich damals auch als die „Alternativen“ im Gegensatz zu den etablierten Parteien. Heute sind sie eine der etabliertesten Parteien überhaupt.
Also: Boykottieren und bestreiken wir das gesamte Politsystem! Ab jetzt! Sofort!
Den „grün“ lackierten Roten von der „Öko“-Front ist doch jedes Thema recht, um ihre Macht weiter auszubauen und die Diktatur des Proletariats – ach, nein, das stirbt ja aus -, ich meinte Diktatur des „Prekariats“ zu erzwingen.
Naumanns scheinheiliges „Argument“, man müsse „allein aus Generationenverantwortung“ die „Atomkraft“ (hier verraten sich übrigens die „grün“ lackierten Roten, denn nur sie nennen die Kernkraft „Atomkraft“!) „ablehnen“, schreit zum Himmel vor lauter Falschheit. Solange sich die demographischen Zustände bei uns nicht positiv geändert haben, nämlich aus echter Verantwortung für Generationen heraus, und die Abtreibungen mittlerweile schon vom Staat, also vom Steuerzahler bezahlt werden, nämlich aus echter UNverantwortung für Generartionen heraus, brauchen wir keine weiteren Lügen über angeblich „Soziales“. Die Leute, die „Soziales“ predigen, sind schon seit ihren Anfängen Lügner, Betrüger, Heuchler, Kleptokraten. Soziales muß man nicht predigen, sondern vorleben. Soziales muß man auch nicht staatlich verordnen – das läuft immer nur auf Ausbeutung der Mittelschicht hinaus -, sondern den freiwilligen Spendern überlassen. Die gibt es nicht? Die gibt es! Nur die Parteien sorgen für den falschen Eindruck, daß diese freiwillig Spendenden böse „Kapitalisten“ seien, und hetzt das Volk gegen sie auf – das ist übrigens auch eine Art von Volksverhetzung!
Staaten und Parteien, die allen alles versprechen und nichts halten können, sondern nur Schulden und noch mehr Schulden machen und permanent Geld und noch mehr Geld drucken sowie den Steuern, Gebühren und (neuerdings auch wieder) Ablässe Zahlenden immer nur noch mehr Steuern, Gebühren und Ablaßzahlungen („Gott“ heißt jetzt „Klima“, die „Sünde“ heißt jetzt „CO2“, für Protestanten zusätzlich „Atomkraft“) aufzwingen – solche Staaten und Parteien scheitern. Das hat die Geschichte deutlich gezeigt.
Solange der Mensch die Kernkraft nicht beherrscht gehören die Kernkraftwerke abgeschaltet. Wie wäre es einfach mal ein bischen zu sparen,privat aber auch im großen Stil. Spätestens 24 Uhr gehört die Strassenbeleuchtung ausgeschaltet. Nacht ist immer noch Nacht.
Ich empfehle die facebookseite “Gemeinsam gegen Lichtverschmutzung”.
Wieviele Verletzte und Tote hat es denn in Deutschland durch die Nutzung von Kernenergie gegeben?
Die Antwort zeigt, daß die Kernkraft sehr wohl beherrscht wird. Auch wenn man sich betrachtet, was tatsächlich in Tschernobyl und Fukushima passiert ist, entgegen der massenmedialen Berichterstattung.
Auch dieser Beitrag von Dir zeigt, daß Du entweder nicht in der Lage bist oder gewillt, Dir den betreffenden Text durchzulesen und ihn zu verstehen, anders machen Deine dahingeschleuderten Dreizeiler keinen Sinn.
Also Kesselflicker, wieder einmal haarscharf am Spamordner vorbei
Ich weiß das es sinnlos ist mit einem Befürworter zu diskutieren da sich hier erhärtete Standpunkte treffen.
Die Frage ist doch wieviel Verletzte oder Tote es geben Könnte wenn es zum Supergau kommt. Was soll mit dem radioaktiven Müll geschehen? Hau wech! Man wohnt ja selber nicht im Wendland.
Mit den Strassenlaternen wollte ich nur sagen das wir nicht auf die Kapazität der Kernkraftwerke angewiesen sind.
Stimmt, ich habe mir gut 50% Deines Artikels nicht durchgelesen, weil es unerträglich war.
Es geht nicht darum, daß ich ein “Befürworter” wäre, sondern vor allem, daß ich in den Alternativen Windkraft und Solar keine sehe, ganz im Gegenteil.
Lustig auch, daß Du nun mit “hätte” und “könnte” kommst und damit bestätigst, daß hier ein Popanz aufgebaut wurde, es um Glauben geht.
Dabei zeigt Tschernobyl wie Fukushima, daß auch das Gespenst der vermuteten Gefahr (“Supergau”) keine sachliche Fundierung besitzt.
Auch die Müll-Frage könnte längst ohne jedes Endlager gelöst werden, wozu im Beitrag auch hingewiesen wurden, Stichwort “Rubbiatron-Methode”.
Wer sich aber “gut 50% des Artikels nicht durchliest” und den “Rest” ideologisch verblendet nicht begreifen kann oder will, der sollte erst einmal an sich arbeiten.
Ähnliche Diskussion führe ich gerade um Grüne Gentechnik. Selbe Taktik, “hätte”, “könnte”, “…wo sind Belege?”. Einsicht fehlt bei Euch Planetzerstörern.
Beim Thema Endlager wurde an anderer Stelle auch der “schnelle Brüter” erwähnt.
Ich gebe zu das ich von der Technik keine Ahnung habe, aber wenn sie existiert, warum wird sie nicht angewandt?
Tschernobyl, keine Toten, keine Verletzten?
Ich habe mir gut 50% NICHT durchgelesen, weil es mir zu reißerisch und unsachlich war.
Nach “hätte” und “könnte” nun die Ablenkerei auf die “grüne Gentechnik”, was genauso unsachlich ist als täte ich den Spieß umdrehen und erklären, die Vertreter der Genmanipulation ständen auf einer Stufe mit den den “Planetenzerstörern” der Windrad- und Solarlobby.
Man muß schon sehr naiv sein um zu meinen, weil heuer eine Technologie nicht angewandt wird, wäre sie nutzlos und hätte nicht etwa etwas mit Borniertheit bei politischen Entscheidungsträgern und/oder hemmenden ökonomischen Interessenlagen zu tun, wie das im Kapitalismus üblich ist.
Welche Folgen der Unfall in Tschernobyl tatsächlich hatte und wie demgegenüber insbesondere in den BRD-Medien dieselben maßlos aufgebauscht wurden, kann im Beitrag resp. den weiterführenden Seiten nachvollzogen werden, man muß es nur wollen, dafür das Brett vorm Kopf nehmen.
Genau hier scheint mir das Problem zu liegen und so liest man sich halt, und das als jemand, der “von der Technik keine Ahnung” hat, “gut 50% nicht” durch und ist auch noch stolz darauf. Aber das große Wort führen, reißerisch und unsachlich, statt sich bescheiden zurückzuhalten.
@Historiker
Danke für Ihren Kommentar.
Bei allen gemeinsamen Ansichten bzgl. der hiesigen Thematik und sicherlich auch der antiglobalistischen Intention halte ich jedoch nichts von Ihren religiös anmutenden Lobgesängen auf die “deutsche Mittelschicht, die alles und jeden bezahlt und rettet” und sich “als Dank” ominösen “Ausbeutern aus der Unterschicht” gegenüber sieht. Aus diesem Grunde kann ich auch mit der marktradikalen „Partei der Vernunft“ nichts anfangen.
Ich sehe auch nicht, wo wir eine Planwirtschaft resp. die zentrale und umfassende Planung des gesellschaftlichen Produktionssprozesses, also einen Sozialismus haben. Stattdessen herrscht in “unserer” monopolkapitalistischen Finanzdiktatur das chaotische Profit- und Machtinteresse aller möglichen Kapitaleigner, und das von Rothschild bis zum Mittelstand, welches zwangsläufig einen ungeheuren Wachstumsdruck und damit die hemmungslose Ausbeutung von Mensch und Natur zur Folge hat.
Deshalb ist es auch nicht nachvollziehbar wenn Sie behaupten, daß “das Volk und die Demokratie (…) und die Marktwirtschaft in der Realität der EU nicht vorkommen”, denn sehr wohl ist die Marktwirtschaft – wenn wir auch nicht mehr im Kapitalismus der freien Konkurrenz sondern im Stamokap-Zeitalter leben, dem Imperialismus – die herrschende polit-ökonomische (Un-)Ordnung.
Und dieselbe wird vom ahnungslosen und dazu noch massenmedial manipulierten Wahlbürger “gewollt”, wir leben also in einer durchaus demokratisch legitimierten Diktatur des (internationalen Finanz-)Kapitals, gegenüber der offenen d.h. nicht demokratisch legitimierten Kapital-Diktatur, die man gemeinhin Faschismus nennt, wobei natürlich die Übergänge da oder dort fließend sind.
Warum “die Leute, die ‘Soziales’ predigen, schon seit ihren Anfängen Lügner, Betrüger, Heuchler, Kleptokraten” sein sollen, ist aus Ihrer liberal-kapitalistischen Sicht der Dinge nachvollziehbar, die man als BRD-Bürger schon in der Kindheit als einzig akzeptable, ja geradezu natürliche Ordnung, vermittelt bekommt, was bei uns in der DDR noch ganz anders war, weshalb hier Welten aufeinanderstoßen.
Soziales nur zu “predigen” statt es “vorleben” ist falsch, aber freilich muß Soziales “staatlich verordnet” werden, wie auch im kleinsten Gemeinwesen, der Familie, es ohne eine feste Ordnung zum Wohle aller Angehörigen nicht funkioniert. Ihre Version vom Frühkapitalismus mit gönnerhaften “freiwilligen Spendern” die für die Opfer des- und derselben verantwortlich sein sollen, ist reiner Zynismus.
Wer sich über die Ideologie des Liberalismus, deren wichtigste Säule die Markt-/Konkurrenzwirtschaft also der Kapitalismus ist, informierten will, dem empfehle ich das “Schwarzbuch des Kapitalismus” von Robert Kurz. Zudem es grade diese Ideologie ist, die dazu führt, daß wir nicht nur einen Marktregeln unterworfenen privatisierten Energiesektor haben, sondern auch innovative Lösungen verhindert werden.
@ Detlef Nolde
“Ablenkerei”, Genau die selbe Diskussionsweise. Lernt man diese Rhetorik irgendwo als Internetblogger?
Ich wollte nicht ablenken mit der Grünen Gentechnik sondern nur auf Deinen Diskussionsstil hinweisen der mir bekannt vorkommt.
Trotzdem würde mich Deine Meinung dazu interessieren. So wie ich Deine Artikel Kenne bist Du sicher Befürworter.
Zum Thema. Kernkraft ist einfach zu gefährlich und das in Tschernobyl nichts schlimmeres passiert ist sind doch nur unsinnige Verschwörungen.
Wenn zum Beispiel jedes Eigenheim aber auch größere Häuser Solarzellen auf den Dächern hätten könnte damit schon ein großer Teil des Energiebedarfes gedeckt werden.
Der Verschandelung der Landschaft durch Windräder stimme ich erst mal zu, aber das ist sicher eine Subjektive Sichtweise. In Hundert Jahren wird man sie vielleicht als idyllisch betrachten.
Wichtig ist das sie Rückbaubar sind und nichts endgültiges darstellen.
Das Stromsparen, also weniger verbrauchen sprach ich ja schon an und ich hätte da noch eine ganz revolutionäre Idee: Muskelkraft!
Wenn jemand vom Thema ablenkt, nachdem das “hätte” und “könnte” versandete, dann hat es nichts mit Rhetorik zu tun, wenn man auf diese fruchtlose “Diksussionsweise” hinweist.
Dazu paßt Deine Bestätigung meiner Vermutung, daß Du den größten Teil des Beitrages inkl. nachfolgender Kommentare usw. nicht gelesen hast, weil Dich eine innerliche Blockade daran hindert.
All das führt zur Frage, warum Du Dich überhaupt einbringst oder was eine “Diskussion” auf dieser Grundlage überhaupt bringen soll. Letztlich kostet alles nur wertvolle Lebenszeit.
Wie Du darauf kommst, daß ich Befürworter der “Grünen Gentechnik” bin, ist mir schleierhaft. Ganz im Gegenteil bin ich da sehr kritisch nicht nur deshalb, weil hier Monopole ihre Macht ausbauen.
Info:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-grandt/verbraucherschutz-als-verbrauchertaeuschung-lebensmittel-ohne-gentechnik-.html
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/gentechnik-laender-der-welt-wehren-sich.html
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/iqbal-ahmed/moerderisches-saatgut-die-verheerenden-folgen-des-gentechnisch-veraenderten-monsanto-saatgutes-in-i.html
Wenn hier Vergleiche angebracht sind, dann, wie ich schon angedeutet habe, mit Vertretern anderer angeblich innovativer Projekte, wie etwa der Windkraft- und Solarlobby.
Über das Stromsparen kann man reden, aber nicht mit falschen Begründungen. Wichtig wäre erst einmal eine Verstaatlichung des Energiesektors und die Prüfung tatsächlich alternativer Methoden.
Info:
http://www.wahrheitssuche.org/freieenergie.html
http://www.rolf-keppler.de/wasserauto.htm
http://www.rolf-keppler.de/luftauto.htm
Eigentlich wollte ich hier keine Diskussion beginnen sondern nur mal meine Meinung sagen.
Das “könnte” ist nicht versandet denn es könnte immer noch genug passieren. Was für ein wunderbares Ziel für Islamisten, nur würden viele ihrer Brüder mit draufgehen aber das wäre denen wohl egal.
Nun das mit der Gentechnik hatte ich auf Grund Deiner “konservativen” Artikel vermutet. Schön das nicht und danke für die Link`s.
Ich persönlich plane für die Zukunft Solarzellen.
Das die Konzerne den Preis künstlich hoch und die Lebensdauer künstlich niedrig halten, kann ich mir denken. Aber wenn man sie hat fühlt man sich sicherer bei Versorgungsengpässen.
Letzter Absatz stimme ich zu. Strom- und Wasserversorgung gehören nicht in private Hand.
Ich höre nicht zum ersten mal von der Raumenergie. Schöne Sache aber die Funktion konnte nicht wirklich nachgewiesen werden. Wenn doch,ein Grund mehr die Kernkraftwerke abzuschalten.
Dasselbe mit den Auto`s. Gibt bestimmt einen Haken und die Ölmultis lassen sich auch nicht in die Suppe spucken.
Daß Kernkraftwerke “wunderbare Ziele” für Terroranschläge sein könnten, ist tatsächlich ein Argument. Bliebe immer noch die Frage, wie wahrscheinlich das ist und vor allem, ob Solar und Windkraft Alternativen sind, wie das die Obrigkeit behauptet.
Welche Artikel nun “konservativ” sind oder nicht, ist die Frage. Wenn man dieses Wörtchen mit bewahrend übersetzt, dann kann es gar nicht darum gehen, einem Machbarkeitswahn zu verfallen, die Landschaft zu zerstören, Raubbau an Mensch und Natur zu betreiben.
Wäre die Menschheit reif für Freie Energie, was sich womöglich auch an unseren gesellschaftlichen Verhältnissen wiederspiegeln würde, dann wären herkömmliche Kernkraftwerke tatsächlich überflüssig, Windräder und ebenso wartungsintensive Solaranlagen ebenso.
Was den “Haken” bei den tatsächlich alternativen Energiegewinnungsmethoden betrifft, der liegt wohl vor allem daran, daß die herrschende Klasse kein Interesse an deren Umsetzung hat, denn nicht Gemeinwohl und Nachhaltigkeit stehen im Mittelpunkt.
Darauf kann man sich einigen!
Das denke ich auch