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	<title>Kommentare zu Detlef Nolde</title>
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	<description>Informationen &#38; Betrachtungen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Nov 2009 06:56:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Umm Hussain zu Keine deutschen U-Boote für Israels Kriege!</title>
		<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/11/23/keine-deutschen-u-boote-fur-israels-kriege/comment-page-1/#comment-352</link>
		<dc:creator>Umm Hussain</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 06:56:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wie ich schon auf J.E.´s Blog geschrieben habe, kann ich leider nicht dabei sein, weil es ein Montag ist und ich nicht in Berlin wohne. Ich wünsche euch aber eine gesegnete Demonstration, im Geist bin ich bei euch ;-)

LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich schon auf J.E.´s Blog geschrieben habe, kann ich leider nicht dabei sein, weil es ein Montag ist und ich nicht in Berlin wohne. Ich wünsche euch aber eine gesegnete Demonstration, im Geist bin ich bei euch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Umm Hussain zu IRAN &#8211; Fakten gegen westliche Propaganda</title>
		<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/10/27/iran-fakten-gegen-westliche-propaganda/comment-page-1/#comment-343</link>
		<dc:creator>Umm Hussain</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:56:38 +0000</pubDate>
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		<description>Schade, wäre gern dabei gewesen, aber Berlin ist nicht gerade um die Ecke für mich. Vielleicht gibt es so etwas auch mal in Bremen? Wär ja schön....das Buch ahbe ich mir auf jeden Fall zugelegt. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich nicht mit allen Autoren konform gehe. Am besten fand ich die Beiträge von Herrn Elsässer. 

MfG
Fatima</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, wäre gern dabei gewesen, aber Berlin ist nicht gerade um die Ecke für mich. Vielleicht gibt es so etwas auch mal in Bremen? Wär ja schön&#8230;.das Buch ahbe ich mir auf jeden Fall zugelegt. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich nicht mit allen Autoren konform gehe. Am besten fand ich die Beiträge von Herrn Elsässer. </p>
<p>MfG<br />
Fatima</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Umm Hussain zu Dresdner Gerichtssaalmörder: Ein zionistischer Terrorist?</title>
		<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/11/19/dresdner-gerichtssaalmorder-ein-zionistischer-terrorist/comment-page-1/#comment-342</link>
		<dc:creator>Umm Hussain</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:56:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://detlefnolde.wordpress.com/?p=1907#comment-342</guid>
		<description>&lt;em&gt;&quot;Jeder weiß, dass der Islam eine gefährliche Religion ist … Es ist durchaus verständlich, dass ich (die Muslime) für Feinde halte. … Das Kopftuch ist eine Unterwerfung vor den Männern und vor Satan. Damit hat sie mich beleidigt.&quot;&lt;/em&gt;

Es gibt sehr viele, die das sagen, man muss nur mal die ganzen Islamhasser- Seiten anschauen, auch wenn man denen eigentlich keine Zugriffszahlen bescheren sollte, aber ab und an kann ich es auch nicht lassen. 
Ob der nun ein Agent war, kann ich nicht sagen, skandalös fand ich vor allem das Verhalten der Medien, die zuerst versuchten, den Vorfall unter den Tisch fallen zu lassen. 

&lt;em&gt;&quot;Medial flankiert und vorbereitet wurde der Mord von Wiens-Nelzin mittels einer breitangelegten antimuslimischen Hetzpropaganda von „links“ bis „rechts“.&quot;&lt;/em&gt;

Auf jeden Fall. Und dann mimen sie die Betroffenen! 

&lt;em&gt; &quot;Der Dresdner Mordfall weist anschaulich darauf hin, welche Kräfte daran ein Interesse haben und als zu allem entschlossene Drahtzieher angesehen werden müssen.&quot;&lt;/em&gt;

Die Zionisten haben vor allem ein Interesse daran, dass sich Deutschland in einzelne Bevölkerungsgruppen spaltet, die dann gegeneinander agieren. Links gegen Rechts, Reich gegen Arm, Deutsche gegen Ausländer, ob die nun einen deutschen Pass haben oder nicht, usw....Muslime sollten dann zu Racheakten animiert werden, was Gott sei Dank nicht gelang. 

Grüße

&lt;em&gt;(Anm. Nolde: Vielen Dank für Deine ergänzenden Worte, denen ich mich nur anschließen kann.)&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Jeder weiß, dass der Islam eine gefährliche Religion ist … Es ist durchaus verständlich, dass ich (die Muslime) für Feinde halte. … Das Kopftuch ist eine Unterwerfung vor den Männern und vor Satan. Damit hat sie mich beleidigt.&#8220;</em></p>
<p>Es gibt sehr viele, die das sagen, man muss nur mal die ganzen Islamhasser- Seiten anschauen, auch wenn man denen eigentlich keine Zugriffszahlen bescheren sollte, aber ab und an kann ich es auch nicht lassen.<br />
Ob der nun ein Agent war, kann ich nicht sagen, skandalös fand ich vor allem das Verhalten der Medien, die zuerst versuchten, den Vorfall unter den Tisch fallen zu lassen. </p>
<p><em>&#8222;Medial flankiert und vorbereitet wurde der Mord von Wiens-Nelzin mittels einer breitangelegten antimuslimischen Hetzpropaganda von „links“ bis „rechts“.&#8220;</em></p>
<p>Auf jeden Fall. Und dann mimen sie die Betroffenen! </p>
<p><em> &#8222;Der Dresdner Mordfall weist anschaulich darauf hin, welche Kräfte daran ein Interesse haben und als zu allem entschlossene Drahtzieher angesehen werden müssen.&#8220;</em></p>
<p>Die Zionisten haben vor allem ein Interesse daran, dass sich Deutschland in einzelne Bevölkerungsgruppen spaltet, die dann gegeneinander agieren. Links gegen Rechts, Reich gegen Arm, Deutsche gegen Ausländer, ob die nun einen deutschen Pass haben oder nicht, usw&#8230;.Muslime sollten dann zu Racheakten animiert werden, was Gott sei Dank nicht gelang. </p>
<p>Grüße</p>
<p><em>(Anm. Nolde: Vielen Dank für Deine ergänzenden Worte, denen ich mich nur anschließen kann.)</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Detlef Nolde zu Druck auf Impfgegner wächst: Dr. Loibner droht Berufsverbot!</title>
		<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/11/02/solidaritaet-mit-dr-loibner/comment-page-1/#comment-337</link>
		<dc:creator>Detlef Nolde</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 07:39:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://detlefnolde.wordpress.com/?p=1836#comment-337</guid>
		<description>Aus dem heute erhaltenen Rundbrief der INITIATIVE Information-Natur-Gesellschaft:



&lt;blockquote&gt;Das Schweinegrippetheater hat leider noch immer nicht aufgehört, obwohl ich niemanden kenne der noch daran glaubt. Die Medien sind in fester Hand und verbreiten brav die Schweinegrippe und drücken fest auf die Angstdrüsen. Und ist das Volk nicht willig, dann muss halt mit den Meldungen über gestorbene Kinder nachgeholfen werden. Unter welchen Umständen z. B. das Kind in Tirol gestorben ist, erfährt man natürlich nicht, dafür aber jedes Detail der Beerdigung.
 
Übrigens lassen sich in Österreich auch die Regierungsmitglieder nicht impfen, auch nicht der Gesundheitsminister Stöger, &lt;a href=&quot;http://www.orf.at/091021-43878/index.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;siehe Hier&lt;/a&gt;

Inzwischen gibt es mehrere Tote nach der Impfung und Nebenwirkungen ohne Ende. Ein Drittel aller Geimpften leidet unter diesen, so liest man.
 
Zeitlich dazu passend wurde nun auch ein starkes Zeichen gesetzt, was mit Ärzten passiert, welche öffentlich gegen Impfungen auftreten. So wurde das Berufsverbot für Dr. Loibner von Land Steiermark bestätigt, nur weil er öffentlich seine jahrelangen Erfahrungen schildert und gegen Impfungen auftritt. &lt;a href=&quot;http://www.initiative.cc/diverses/2009_11_07_loibner_berufsverbot.PDF&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mehr dazu HIER&lt;/a&gt;

Wer einen Vortrag von Dr. Loibner hören will: Er ist spricht im November in Landskron, Salzburg, Wien, Graz, Altheim. Genauere Infos auf &lt;a href=&quot;http://www.aegis.at/termine.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.aegis.at&lt;/a&gt;.
 
Nebenbei: Der Schweizer Chemiekonzern Roche meldet einen Absatzanstieg seines Grippemittels Tamiflu um sagenhafte 262% ! Dieser kommt mit 2 Milliarden SFR der Konzernbilanz zugute.  Gesamtbetrieblich konnte der Konzern somit um 11% wachsen, somit doppelt so stark wie das Marktumfeld. &lt;a href=&quot;http://www.hartgeld.com/html2009/eliten-politik_2009-10.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;(Quelle)&lt;/a&gt;
 
Und Peter Brabeck, Chef des Pharmakonzerns Nestle, droht mit Abzug des Nestle Konzerns, falls falls das Volk staatlich festgelegten Lohnobergrenzen zustimmt. (Mehr dazu HIER) ...
 
So präsentieren diese Konzerne immer dreister ihre Macht. ...

Die oben stehenden Infos wären ja eigentlich für heute schon genug, doch vergessen sie nicht auf den eigentlichen Artikel dieser Aussendung von Christian Joswig:

Impfen ganz anders als man denkt! - Wenn Viren, Bakterien und andere Mikroben nicht für die Krankheit zuständig sind, wie soll dann ein Impfung davor schützen?
 
&lt;a href=&quot;http://www.initiative.cc/Artikel/2009_11_09_impfen_NM.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.initiative.cc/Artikel/2009_11_09_impfen_NM.htm&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;

Die Lösung, neben Aufklärung und Druck von unten kann am Ende nur lauten:

Verstaatlichung des Finanz- und Gesundheitswesens. Verwissenschaftlichung des Medizinbetriebes auf der Grundlage der Erkenntnisse von Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Dr. Stefan Lanka, Dr. Johann Loibner usw. Großangelegte Volksaufklärungskampagnen über die Schulmedizin als Handlanger der Pharma-Mafia, deren Verbrechen und Einflußnahme auf die Politik. Auflösung von Pharma-Vorfeldorganisationen wie RKI, PEI, SIK usw. Straf- u. zivilrechtliche Verfolgung von Tätern etc. pp.

Gerhard Wisnewksi: Enthält Impfstoff Mikrochips?
--&gt; http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-enthaelt-impfstoff-mikrochips.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem heute erhaltenen Rundbrief der INITIATIVE Information-Natur-Gesellschaft:</p>
<blockquote><p>Das Schweinegrippetheater hat leider noch immer nicht aufgehört, obwohl ich niemanden kenne der noch daran glaubt. Die Medien sind in fester Hand und verbreiten brav die Schweinegrippe und drücken fest auf die Angstdrüsen. Und ist das Volk nicht willig, dann muss halt mit den Meldungen über gestorbene Kinder nachgeholfen werden. Unter welchen Umständen z. B. das Kind in Tirol gestorben ist, erfährt man natürlich nicht, dafür aber jedes Detail der Beerdigung.</p>
<p>Übrigens lassen sich in Österreich auch die Regierungsmitglieder nicht impfen, auch nicht der Gesundheitsminister Stöger, <a href="http://www.orf.at/091021-43878/index.html" rel="nofollow">siehe Hier</a></p>
<p>Inzwischen gibt es mehrere Tote nach der Impfung und Nebenwirkungen ohne Ende. Ein Drittel aller Geimpften leidet unter diesen, so liest man.</p>
<p>Zeitlich dazu passend wurde nun auch ein starkes Zeichen gesetzt, was mit Ärzten passiert, welche öffentlich gegen Impfungen auftreten. So wurde das Berufsverbot für Dr. Loibner von Land Steiermark bestätigt, nur weil er öffentlich seine jahrelangen Erfahrungen schildert und gegen Impfungen auftritt. <a href="http://www.initiative.cc/diverses/2009_11_07_loibner_berufsverbot.PDF" rel="nofollow">Mehr dazu HIER</a></p>
<p>Wer einen Vortrag von Dr. Loibner hören will: Er ist spricht im November in Landskron, Salzburg, Wien, Graz, Altheim. Genauere Infos auf <a href="http://www.aegis.at/termine.html" rel="nofollow">http://www.aegis.at</a>.</p>
<p>Nebenbei: Der Schweizer Chemiekonzern Roche meldet einen Absatzanstieg seines Grippemittels Tamiflu um sagenhafte 262% ! Dieser kommt mit 2 Milliarden SFR der Konzernbilanz zugute.  Gesamtbetrieblich konnte der Konzern somit um 11% wachsen, somit doppelt so stark wie das Marktumfeld. <a href="http://www.hartgeld.com/html2009/eliten-politik_2009-10.htm" rel="nofollow">(Quelle)</a></p>
<p>Und Peter Brabeck, Chef des Pharmakonzerns Nestle, droht mit Abzug des Nestle Konzerns, falls falls das Volk staatlich festgelegten Lohnobergrenzen zustimmt. (Mehr dazu HIER) &#8230;</p>
<p>So präsentieren diese Konzerne immer dreister ihre Macht. &#8230;</p>
<p>Die oben stehenden Infos wären ja eigentlich für heute schon genug, doch vergessen sie nicht auf den eigentlichen Artikel dieser Aussendung von Christian Joswig:</p>
<p>Impfen ganz anders als man denkt! &#8211; Wenn Viren, Bakterien und andere Mikroben nicht für die Krankheit zuständig sind, wie soll dann ein Impfung davor schützen?</p>
<p><a href="http://www.initiative.cc/Artikel/2009_11_09_impfen_NM.htm" rel="nofollow">http://www.initiative.cc/Artikel/2009_11_09_impfen_NM.htm</a></p></blockquote>
<p>Die Lösung, neben Aufklärung und Druck von unten kann am Ende nur lauten:</p>
<p>Verstaatlichung des Finanz- und Gesundheitswesens. Verwissenschaftlichung des Medizinbetriebes auf der Grundlage der Erkenntnisse von Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Dr. Stefan Lanka, Dr. Johann Loibner usw. Großangelegte Volksaufklärungskampagnen über die Schulmedizin als Handlanger der Pharma-Mafia, deren Verbrechen und Einflußnahme auf die Politik. Auflösung von Pharma-Vorfeldorganisationen wie RKI, PEI, SIK usw. Straf- u. zivilrechtliche Verfolgung von Tätern etc. pp.</p>
<p>Gerhard Wisnewksi: Enthält Impfstoff Mikrochips?<br />
&#8211;&gt; <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-enthaelt-impfstoff-mikrochips.html" rel="nofollow">http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-enthaelt-impfstoff-mikrochips.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sergej zu Kundgebung zum Jerusalem-Tag</title>
		<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/09/12/kundgebung-zum-jerusalem-tag/comment-page-1/#comment-335</link>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:30:44 +0000</pubDate>
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		<description>sag mal detlev, war dir denn nicht klar, dass mit dem schweden brinkmann auch die zionistische lobby in der dvu fuss gefasst hat? waren seine unmöglichen vergleiche von ahmadinedschad und lieberman denn nicht deutlich genug?

&lt;em&gt;(Antwort: Wie &lt;a href=&quot;http://www.die-rechte.info/wordpress/2009/06/herzlichen-gluckwunsch-zur-wiederwahl-herr-prasident/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dieser&lt;/a&gt; Beitrag zeigt, war nicht von vorneherein klar, wohin die Reise geht. Ich fragte im Zuge des Beginns meines Wirkens für die DVU den Parteivorsitzenden Matthias Faust noch explizit, ob die Abgrenzung und Gegnerschaft zum &quot;Nationalsozialismus&quot; und Zionismus bestand hätte, ich mich darauf verlassen könne. Er bestätigte klipp und klar, daß er dafür Sorge tragen würde, daß die Distanz zum Neonazismus sogar noch viel stärker hervortreten werde. Und, daß die antizionistische und keineswegs antimuslimische Haltung von Dr. Frey, die auch immer wieder in der National-Zeitung zum Ausdruck kam, fortgeführt werde, daran nicht gerüttelt werde. Es werde, so seine Worte, keinen &quot;Pro&quot;-Kurs diesbezüglich geben. Nun, wie sich auch in punkto &quot;DVU-Berlin&quot; im Laufe der folgenden Monate herausstellte, waren seine Worte für die Katz, hat er entweder keine klare Position oder Führungskompetenz oder andere, wie z. B. das einfache Mitglied Patrick Brinkmann führen hinter den Kulissen die Regie. Mein Aufruf zur Berliner Kuds-Demo nun sollte für mich die Bestätigung sein, daß Matthias Faust auch in dieser, für mich wesentlichen Frage, nicht zu seinem Worte stehen konnte oder wollte, womit ich die Konsequenzen zog und mich von der DVU verabschiedete. MfG, Detlef Nolde)&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sag mal detlev, war dir denn nicht klar, dass mit dem schweden brinkmann auch die zionistische lobby in der dvu fuss gefasst hat? waren seine unmöglichen vergleiche von ahmadinedschad und lieberman denn nicht deutlich genug?</p>
<p><em>(Antwort: Wie <a href="http://www.die-rechte.info/wordpress/2009/06/herzlichen-gluckwunsch-zur-wiederwahl-herr-prasident/" rel="nofollow">dieser</a> Beitrag zeigt, war nicht von vorneherein klar, wohin die Reise geht. Ich fragte im Zuge des Beginns meines Wirkens für die DVU den Parteivorsitzenden Matthias Faust noch explizit, ob die Abgrenzung und Gegnerschaft zum &#8222;Nationalsozialismus&#8220; und Zionismus bestand hätte, ich mich darauf verlassen könne. Er bestätigte klipp und klar, daß er dafür Sorge tragen würde, daß die Distanz zum Neonazismus sogar noch viel stärker hervortreten werde. Und, daß die antizionistische und keineswegs antimuslimische Haltung von Dr. Frey, die auch immer wieder in der National-Zeitung zum Ausdruck kam, fortgeführt werde, daran nicht gerüttelt werde. Es werde, so seine Worte, keinen &#8222;Pro&#8220;-Kurs diesbezüglich geben. Nun, wie sich auch in punkto &#8222;DVU-Berlin&#8220; im Laufe der folgenden Monate herausstellte, waren seine Worte für die Katz, hat er entweder keine klare Position oder Führungskompetenz oder andere, wie z. B. das einfache Mitglied Patrick Brinkmann führen hinter den Kulissen die Regie. Mein Aufruf zur Berliner Kuds-Demo nun sollte für mich die Bestätigung sein, daß Matthias Faust auch in dieser, für mich wesentlichen Frage, nicht zu seinem Worte stehen konnte oder wollte, womit ich die Konsequenzen zog und mich von der DVU verabschiedete. MfG, Detlef Nolde)</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gertrud Kiefer-Volkert zu Waldorfschule in der Kritik</title>
		<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/09/19/waldorfschule-in-der-kritik/comment-page-1/#comment-334</link>
		<dc:creator>Gertrud Kiefer-Volkert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:07:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://detlefnolde.wordpress.com/?p=1380#comment-334</guid>
		<description>Super, wirklich interessant, dieser Aspekt. Die anthroposophischen Machenschaften im Dritten Reich sind noch lange nicht ausgewertet, die Grenze zwischen Anthroposophie und Faschismus ist noch nicht gezogen, der Mangel an politischem Bewusstsein ein Armutszeugnis.
Über weibliche Aspekte in diesem (nicht nur zeitlichen) Zusammenhang hat Laura Krautkrämer einen Artikel in der INFO 3 vom Oktober 2009 geschrieben.
Die anthroposophische Einrichtung Loheland hatte es nämlich demnach geschafft, den Nationalsozialismus zu überdauern, was eine Ausnahme darstellt. Über Gründe kann  spekuliert werden, es wird jedoch angenommen, dass diese Ausnahme dem Körperkult des Dritten Reiches geschuldet ist - in Loheland gab es eine anthroposophische Gymnastikschule, Eurythmistinnen aus Dornach usw. waren dort aktiv.
Die europäische Dimension der anthroposophischen gesellschaftlichen Aktivitäten wird darüber ebenfalls ins Blickfeld geraten, denn die Netzwerke der Anthroposophie waren seinerzeit europaweit ausgedehnt.
Es gibt auch entsprechende Literatur: Uwe Werner: Anthroposophen im Nationalsozialismus (1933 - 1945). Oldenbourg Verlag, München 1999, die von Jens Heisterkamp in seinem Artikel &quot;Schatten der Vergangenheit&quot; INFO 3 April 1999 durchaus kritisch rezensiert wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super, wirklich interessant, dieser Aspekt. Die anthroposophischen Machenschaften im Dritten Reich sind noch lange nicht ausgewertet, die Grenze zwischen Anthroposophie und Faschismus ist noch nicht gezogen, der Mangel an politischem Bewusstsein ein Armutszeugnis.<br />
Über weibliche Aspekte in diesem (nicht nur zeitlichen) Zusammenhang hat Laura Krautkrämer einen Artikel in der INFO 3 vom Oktober 2009 geschrieben.<br />
Die anthroposophische Einrichtung Loheland hatte es nämlich demnach geschafft, den Nationalsozialismus zu überdauern, was eine Ausnahme darstellt. Über Gründe kann  spekuliert werden, es wird jedoch angenommen, dass diese Ausnahme dem Körperkult des Dritten Reiches geschuldet ist &#8211; in Loheland gab es eine anthroposophische Gymnastikschule, Eurythmistinnen aus Dornach usw. waren dort aktiv.<br />
Die europäische Dimension der anthroposophischen gesellschaftlichen Aktivitäten wird darüber ebenfalls ins Blickfeld geraten, denn die Netzwerke der Anthroposophie waren seinerzeit europaweit ausgedehnt.<br />
Es gibt auch entsprechende Literatur: Uwe Werner: Anthroposophen im Nationalsozialismus (1933 &#8211; 1945). Oldenbourg Verlag, München 1999, die von Jens Heisterkamp in seinem Artikel &#8222;Schatten der Vergangenheit&#8220; INFO 3 April 1999 durchaus kritisch rezensiert wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von über Anthro-Faschisten zu Waldorfschule in der Kritik</title>
		<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/09/19/waldorfschule-in-der-kritik/comment-page-1/#comment-333</link>
		<dc:creator>über Anthro-Faschisten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:09:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://detlefnolde.wordpress.com/?p=1380#comment-333</guid>
		<description>Hallo Detlef Nolde,

Sie waren ja auch mal in der Rechten Szene. Deswegen würde ich mich besonders freuen, wenn Sie den unten stehenden Kommentar zu anthroposophischen Faschisten &quot;begutachten&quot; könnten. Den Kommentar habe ich hier gefunden: http://waldorfblog.wordpress.com/2009/07/15/ravagli-die-rassen-und-die-rechten/

&quot;Rudolf Steiner ist nicht der einzige anthroposophische Rassist. Der bekannteste Italienische Anthroposoph, Massimo Scaligero, der auch ins Deutsche übersetzt wurde, war im italienischen Faschismus aktiv.

Massimo Scaligero wird nach wie vor von Anthroposophen als spirituelle Autorität verehrt, so von Michael Eggert, Betreiber des anthroposophischen blogs “Egoisten” in seinem neuesten Artikel “Die Kraft des Lebens”, siehe:

http://www.egoisten.de/files/kraft_des_lebens.html

Michael Eggert ist seit langem bekannt, dass Massimo Scaligero Faschist, Antisemit und Rassist war, spätestens seitdem ich meine von der Italienischen Botschaft durchgesehene Scaligero-Übersetzung auf seinem blog postete:

Massimo Scaligero, „Coscienza del sangue“ in „La Difesa della Razza“, August 20, 1942, 4:

„Se esiste una finalità essenziale della dottrina razzista, questa necessariamente consiste in una prassi etico-scientifica che rettifichi i valori della razza, secondo un modello che non occorre inventare ma che già esiste. Ciò può essere realizzato non soltanto attraverso una serie di norme eugeniche e sanitarie, ma anche destando una sensibilità e una coscienza razzista, così che il popolo non accolga passivamente i risultati di un’azione razzista, ma divenga esso stesso consapevole cooperatore di tale azione.“

Massimo Scaligero, „Bewusstsein des Blutes“ in „Die Verteidigung der Rasse“, 20. August 1942, S. 4:

„Wenn eine essentielle Zielsetzung der rassistischen Doktrin [i.e: der Rassen-Lehre] existiert, dann besteht diese notwendigerweise in einer ethisch-wissenschaftlichen Praxis, die die Werte der Rasse richtigstellt, gemäss eines Modells, das nicht erfunden werden muss, sondern das bereits existiert. Dies kann nicht nur durch eine Reihe von Normen der Eugenik und der Gesundheit erreicht werden, sondern auch indem eine rassistische Sensibilität und ein rassistisches Bewusstsein [i.e.: ein Rasse-Bewusstsein] erweckt wird, so dass das Volk nicht passiv die Resultate einer rassistischen Aktion aufnimmt, sondern selbst bewusster Mitwirkender dieser Aktion wird.“

……………………………………..

Massimo Scaligero, „Fronte unico ario“ in „La Difesa della Razza“, February 20, 1941, 22:

„Il movimento anti-ebraico giustamente oggi deve acquisire un’ampiezza supernazionalistica sino a divenire un’intesa di tutti i paesi. Proprio perchè si è mossi da un ideale di universalità che non abolisce ma mantiene e armonizza la differenziazione gerarchica, non si può ammettere l’azione di un gruppo etnico culturale a carattere internazionalistico, quale quello ebraico; tale inamissibilità per i popoli acquista vivente significato sopratutto allorchè alla concezione di una nuova universalità ariana corrisponde il risveglio di quell’elemento etnico-spirituale che inizialmente dette impulso a questo ideale di umanità. Ora, un fronte unico si rende necessario per dare all’universalità dell’ideale ariano uno strumento positivo sul piano dell’azione, in quanto non si tratta di combattere contro una nazione, ma contro una ‘internazionalità’ che è nazione nelle nazioni e si presenta non soltanto sotto l’aspetto di razza, ma sotto quello di religione, di cultura, di modo di pensare, di conoscere, di agire.“

Massimo Scaligero, „Arische Einheitsfront“ in „Die Verteidigung der Rasse“, 20. Februar 1941, S. 22:

„Die anti-jüdische Bewegung muss heute richtigerweise eine übernationale Größe erlangen, bis sie zu einem Übereinkommen aller Länder wird. Gerade weil man von einem Ideal der Universalität bewegt [i.e.: angetrieben] ist, das die hierarchischen Differenzierungen nicht abschafft, sondern beibehält und harmonisiert, kann man die Aktion einer ethnisch-kulturellen Gruppe mit internationalistischem Charakter, wie die der jüdischen, nicht zulassen; diese Unzulässigkeit für die Völker erlangt lebende [auch: lebendige] Bedeutung vor allem sobald mit der Konzeption einer neuen arischen Universalität das Erwachen [auch: Wiederaufleben] jenes ethnisch-spirituellen Elementes übereinstimmt, das ursprünglich diesem Ideal der Humanität den Impuls gab. Jetzt ist eine Einheitsfront unentbehrlich, um der Universalität des arischen Ideals ein positives Instrument auf der Ebene des Handelns zu geben, insofern es nicht darum geht, gegen eine Nation zu kämpfen, sondern gegen eine ‘Internationalität’, die Nation in den Nationen ist, und sich nicht nur unter dem Aspekt der Rasse präsentiert, sondern auch unter dem Aspekt der Religion, Kultur, der Denkweise, des Erkennens, des Handelns.“

Dies sind nur 2 Beispiele, es gibt unzählige andere faschistische Scaligero-Texte. Das Italienische wikipedia wurde von Anthroposophen manipuliert – sie machen aus Scaligero einen Widerstandskämpfer.&quot;

&lt;em&gt;(Antwort: Danke für Deinen interessanten Beitrag. So tief und speziell in diese Richtung habe ich mich mit dieser Thematik nicht auseinandergesetzt, so daß ich dazu wenig beisteuern kann. Der krude Rassismus des Sektengründers Steiner fügt sich meines Erachtens gut in den &quot;Rest&quot; dieser &quot;Weltanschauung&quot;. MfG, Detlef)&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Detlef Nolde,</p>
<p>Sie waren ja auch mal in der Rechten Szene. Deswegen würde ich mich besonders freuen, wenn Sie den unten stehenden Kommentar zu anthroposophischen Faschisten &#8222;begutachten&#8220; könnten. Den Kommentar habe ich hier gefunden: <a href="http://waldorfblog.wordpress.com/2009/07/15/ravagli-die-rassen-und-die-rechten/" rel="nofollow">http://waldorfblog.wordpress.com/2009/07/15/ravagli-die-rassen-und-die-rechten/</a></p>
<p>&#8222;Rudolf Steiner ist nicht der einzige anthroposophische Rassist. Der bekannteste Italienische Anthroposoph, Massimo Scaligero, der auch ins Deutsche übersetzt wurde, war im italienischen Faschismus aktiv.</p>
<p>Massimo Scaligero wird nach wie vor von Anthroposophen als spirituelle Autorität verehrt, so von Michael Eggert, Betreiber des anthroposophischen blogs “Egoisten” in seinem neuesten Artikel “Die Kraft des Lebens”, siehe:</p>
<p><a href="http://www.egoisten.de/files/kraft_des_lebens.html" rel="nofollow">http://www.egoisten.de/files/kraft_des_lebens.html</a></p>
<p>Michael Eggert ist seit langem bekannt, dass Massimo Scaligero Faschist, Antisemit und Rassist war, spätestens seitdem ich meine von der Italienischen Botschaft durchgesehene Scaligero-Übersetzung auf seinem blog postete:</p>
<p>Massimo Scaligero, „Coscienza del sangue“ in „La Difesa della Razza“, August 20, 1942, 4:</p>
<p>„Se esiste una finalità essenziale della dottrina razzista, questa necessariamente consiste in una prassi etico-scientifica che rettifichi i valori della razza, secondo un modello che non occorre inventare ma che già esiste. Ciò può essere realizzato non soltanto attraverso una serie di norme eugeniche e sanitarie, ma anche destando una sensibilità e una coscienza razzista, così che il popolo non accolga passivamente i risultati di un’azione razzista, ma divenga esso stesso consapevole cooperatore di tale azione.“</p>
<p>Massimo Scaligero, „Bewusstsein des Blutes“ in „Die Verteidigung der Rasse“, 20. August 1942, S. 4:</p>
<p>„Wenn eine essentielle Zielsetzung der rassistischen Doktrin [i.e: der Rassen-Lehre] existiert, dann besteht diese notwendigerweise in einer ethisch-wissenschaftlichen Praxis, die die Werte der Rasse richtigstellt, gemäss eines Modells, das nicht erfunden werden muss, sondern das bereits existiert. Dies kann nicht nur durch eine Reihe von Normen der Eugenik und der Gesundheit erreicht werden, sondern auch indem eine rassistische Sensibilität und ein rassistisches Bewusstsein [i.e.: ein Rasse-Bewusstsein] erweckt wird, so dass das Volk nicht passiv die Resultate einer rassistischen Aktion aufnimmt, sondern selbst bewusster Mitwirkender dieser Aktion wird.“</p>
<p>……………………………………..</p>
<p>Massimo Scaligero, „Fronte unico ario“ in „La Difesa della Razza“, February 20, 1941, 22:</p>
<p>„Il movimento anti-ebraico giustamente oggi deve acquisire un’ampiezza supernazionalistica sino a divenire un’intesa di tutti i paesi. Proprio perchè si è mossi da un ideale di universalità che non abolisce ma mantiene e armonizza la differenziazione gerarchica, non si può ammettere l’azione di un gruppo etnico culturale a carattere internazionalistico, quale quello ebraico; tale inamissibilità per i popoli acquista vivente significato sopratutto allorchè alla concezione di una nuova universalità ariana corrisponde il risveglio di quell’elemento etnico-spirituale che inizialmente dette impulso a questo ideale di umanità. Ora, un fronte unico si rende necessario per dare all’universalità dell’ideale ariano uno strumento positivo sul piano dell’azione, in quanto non si tratta di combattere contro una nazione, ma contro una ‘internazionalità’ che è nazione nelle nazioni e si presenta non soltanto sotto l’aspetto di razza, ma sotto quello di religione, di cultura, di modo di pensare, di conoscere, di agire.“</p>
<p>Massimo Scaligero, „Arische Einheitsfront“ in „Die Verteidigung der Rasse“, 20. Februar 1941, S. 22:</p>
<p>„Die anti-jüdische Bewegung muss heute richtigerweise eine übernationale Größe erlangen, bis sie zu einem Übereinkommen aller Länder wird. Gerade weil man von einem Ideal der Universalität bewegt [i.e.: angetrieben] ist, das die hierarchischen Differenzierungen nicht abschafft, sondern beibehält und harmonisiert, kann man die Aktion einer ethnisch-kulturellen Gruppe mit internationalistischem Charakter, wie die der jüdischen, nicht zulassen; diese Unzulässigkeit für die Völker erlangt lebende [auch: lebendige] Bedeutung vor allem sobald mit der Konzeption einer neuen arischen Universalität das Erwachen [auch: Wiederaufleben] jenes ethnisch-spirituellen Elementes übereinstimmt, das ursprünglich diesem Ideal der Humanität den Impuls gab. Jetzt ist eine Einheitsfront unentbehrlich, um der Universalität des arischen Ideals ein positives Instrument auf der Ebene des Handelns zu geben, insofern es nicht darum geht, gegen eine Nation zu kämpfen, sondern gegen eine ‘Internationalität’, die Nation in den Nationen ist, und sich nicht nur unter dem Aspekt der Rasse präsentiert, sondern auch unter dem Aspekt der Religion, Kultur, der Denkweise, des Erkennens, des Handelns.“</p>
<p>Dies sind nur 2 Beispiele, es gibt unzählige andere faschistische Scaligero-Texte. Das Italienische wikipedia wurde von Anthroposophen manipuliert – sie machen aus Scaligero einen Widerstandskämpfer.&#8220;</p>
<p><em>(Antwort: Danke für Deinen interessanten Beitrag. So tief und speziell in diese Richtung habe ich mich mit dieser Thematik nicht auseinandergesetzt, so daß ich dazu wenig beisteuern kann. Der krude Rassismus des Sektengründers Steiner fügt sich meines Erachtens gut in den &#8222;Rest&#8220; dieser &#8222;Weltanschauung&#8220;. MfG, Detlef)</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ralf H. zu Detlef Nolde &#8211; In eigener Sache</title>
		<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2008/04/14/kurzbiographie-eigene/comment-page-1/#comment-332</link>
		<dc:creator>Ralf H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:45:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://detlefnolde.wordpress.com/?p=278#comment-332</guid>
		<description>Vielen Dank für deine ausführliche Darstellung über meine eigentliche Frage hinaus. Dass passt dann ja tatsächlich, wenn selbst das Gros der Kommunisten mit dem Betreiber von kommunisten-online.de nichts zu tun haben will, weil er mit &quot;Lügen, Diffamierungen und Verleumdungen&quot; arbeitet und &quot;pure Hetze&quot; betreibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für deine ausführliche Darstellung über meine eigentliche Frage hinaus. Dass passt dann ja tatsächlich, wenn selbst das Gros der Kommunisten mit dem Betreiber von kommunisten-online.de nichts zu tun haben will, weil er mit &#8222;Lügen, Diffamierungen und Verleumdungen&#8220; arbeitet und &#8222;pure Hetze&#8220; betreibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ralf H. zu Detlef Nolde &#8211; In eigener Sache</title>
		<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2008/04/14/kurzbiographie-eigene/comment-page-1/#comment-331</link>
		<dc:creator>Ralf H.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:37:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://detlefnolde.wordpress.com/?p=278#comment-331</guid>
		<description>Was gab es denn da im April 97 für einen Streit in dem Auto, woraufhin die Auseinandersetzung eskalierte? Hast du da was mitbekommen?

&lt;em&gt;(Wie mir Lutz Schillok während einer Verhandlungspause auf meine Frage hin mitteilte, da ich mich weder an die Autofahrt und damit auch keinen Streit erinnerte, hatte ich im Auto geschlafen. Ich zitiere aus dem letztlich ergangenen Urteil (Seite 8 u. 9.):



&lt;blockquote&gt;Antwort: Nachdem sie abgefahren waren, gab der Angeklagte Schillok während der Fahrt dem Zeugen Pertsch Anweisungen, welche Route er fahren soll. Nach einiger Zeit begann ein Streit zwischen dem Angeklagten Schillok und Chris Danneil, die sich über das Verbotsdatum der FAP nicht einigen konnten. Da der Angeklagte Schillok auf seinem Standpunkt beharrte, kam es schließlich zu einer lautstarken Auseinandersetzung. Der Zeuge Pertsch wollte sich das Streitgespräch nicht anhören müssen und stellte daher das Autoradio lauter. Der Zeugin Groß gelang es schließlich, Chris Danneil mit den Worten `Lass den doch reden`zu beruhigen, so dass die Diskussion zwischen ihm und dem Angeklagten Schillok ein Ende fand. Kurze Zeit später rief der Angeklagte Schillok dem Fahrer zu, dass er anhalten solle. Der Zeuge Pertsch stoppte daraufhin das Fahrzeug.&lt;/blockquote&gt;



Daraufhin stieg Lutz Schillok am S-Bahnhof Adlershof aus, um den Nachhauseweg anzutreten. Anstatt mich nun zu wecken und ebenfalls zum aussteigen zu bewegen, damit sie ihre Fahrt nach Wittenberg weiterführen können, folgte Chris Danneil, der sich offenbar nicht beruhigt hatte, Lutz Schillok. Ebenso Olaf Schmidtke. Beide begannen nun Lutz Schillok zu traktieren.

Erwacht, vermutlich wurde ich von einem der im Auto verbliebenen Wittenberger (Manuela Groß, Danny Thüring, Enrico Pertsch) geweckt und aufgefordert auszusteigen, verließ ich das Fahrzeug und sah, wie Lutz Schillok, der damals mein Kamerad war, von zwei Leuten körperlich attackiert wird (Danneil und Schmidtke), worauf ich versuchte verbal zu schlichten und mein Abwehrspray gegen die beiden Angreifer einsetzte. Eine im Nachhinein sicherlich folgen- wie sinnlose Handlungsweise.

Davon bekam ich selbst etwas in die Augen und kehrte mich vom Geschehen auch rämlich ab, woraufhin die Attacken offenbar weitergingen. Daraufhin griff Lutz Schillok zu seinem Messer, in dessen Folge Danneil und Schmidtke verstarben. Ohne den Messergebrauch zu verteidigen steht jedoch fest, daß es ohne den Angriff auf Lutz Schillok auch dessen Reaktion nicht gegeben hätte. Offenbar hatte man ihn, selbst alkoholisiert, unterschätzt.

Der einzig nüchterne Zeuge Enrico Pertsch, der Fahrer, bestätigte übrigens vor Gericht voll und ganz meine Aussage bzw. die Tatsache, daß ich während der Messerstiche Abseits stand. Die beiden anderen Zeugen waren alkoholisiert und natürlich daran interessiert, Lutz Schillok, der ihre Kameraden getötet hat, möglichst hoch bestraft zu sehen, weshalb sie den entscheidenden Fakt, den Angriff auf ihn, verschwiegen.

Die Zeugin Groß wurde offenbar von den vernehmenden Staatsschutzleuten dahingehend unter Druck gesetzt, mich zu belasten und sagte wahrheitswidrig aus, ich hätte einem der Angreifer die Arme festgehalten, woraufhin Lutz Schillok diesen erstach. Einmal davon ab, daß, selbst wenn ich das getan hätte, um ihn vor weiteren Angriffen abzuhalten, das nicht eine Mittäterschaft betreffs der Messerstiche impliziert, wie das Urteil auch ausdrücklich festhält.

Diese Falschaussage von Manuela Groß ist umso bemerkenswerter, als sie selbst noch außerhalb des Fahrzeugs versuchte, ihren Freund Danneil von weiteren Angriffen auf Lutz Schillok zurückzuhalten und ihm deshalb an den Armen festhielt. Hier wurde offenbar eine eigene Handlung in &quot;Kooperation&quot; mit den Vernehmern mir in die Schuhe geschoben, um eine Mitschuld an den Tötungshandlungen zu unterstellen.

Dabei hätte das Schwurgericht durchaus - in dubio pro reo - attestieren können und müssen, der Tathergang macht anders keinen Sinn, daß es schließlich nur einen Grund gegeben haben kann, warum Danneil und Schmidtke aus dem Auto ausstiegen nach einem Streit mit Schillok in diesem. Nämlich, ihm &quot;zum Abschied&quot; noch eine &quot;Abreibung&quot; zu verpassen.

Höchstrichterlich hätte weiterhin gewürdigt werden müssen, daß die drei Kameraden der zwei Täter und späteren Opfer natürlich gar kein emotionales Motiv hatten, die These von der &quot;Schlägerei&quot; zu kippen und zuzugeben, daß es ein Angriff war, weil sie damit das Gefühl haben mußten, ihren toten Freunden im Nachhinein in den Rücken zu fallen.

So wurde aus einem Anriff auf Lutz Schillok eine Schlägerei an der ich beteiligt war und in dessen Folge Lutz Schillok zwei Beteiligte erstach. Aufgrund dieser Fehldarstellung des Geschehens wurde ich wg. &quot;gefährlicher Körperverletzung&quot; und &quot;Beteiligung an einer Schlägerei&quot; zu zweieinhalb Jahren verurteilt, wobei betont wurde, siehe mein vorangehenden Kommentar, daß mir keinerlei Mitschuld/Mittäterschaft auch nicht fahrlässig an der Tat des Lutz Schillok anzulasten ist. Ebenso wurde betont, daß ich mit dem Messereinsatz nicht hätte rechnen können und auch nicht davon auszugehen ist, daß ich diese gebilligt hätte.

Somit kann ich entsprechenden Anwürfen, wie sie von Günter Ackermann (kommunisten-online.de) etwa kamen, getrost das offizielle Urteil entgegenhalten, was solche Leute natürlich nicht davon abhält frech zu behaupten, ich wäre &quot;zu mild&quot; bestraft worden, wo genau das Gegenteil der Fall war, ich hätte freigesprochen werden müssen.

Ich habe übrigens immer, ob vor Gericht oder jahrelang gegenüber meinem &quot;Bewährungshelfer&quot; darauf beharrt, zu Unrecht verurteilt worden, selbst ein Opfer des Geschehens zu sein, auch wenn mir immer wieder nahegelegt wurde, daß es &quot;taktisch klüger&quot; gewesen wäre, wenn ich &quot;Reue&quot; gezeigt hätte. Nur, dafür bestand keine Veranlassung, da keine Schuld vorhanden.

Jedem kann es so ergehen, wenn er sich dazu hinreißen läßt, einem anderen, der angegriffen wird, zu helfen.

Diese &quot;Zivilcourage&quot; wird doch heute immer so gerne eingefordert. Wenn die Leute wüßten, daß sie am Ende selber vor Gericht und im Gefängnis landen könnten, weil ihre Nothilfehandlung als &quot;gefährliche Körperverletzung&quot; oder schlimmeres umbebogen wird, täten sie sich noch mehr zurückhalten, als das heute bereits der Fall.

Man weiß nämlich letztlich nie, wie sich ein Geschehen entwickeln, sich der Geschädigte, daß Opfer verhält, die Zeugen aussagen, gar noch die eigene Vergangenheit belastend gewertet wird. Läuft es schlecht, kommt es so, wie es mir passierte.

Am Ende sehe ich die ganze Angelegenheit jedoch gelassener, weil mir halt die Haftzeit auch ein wenig geholfen hat, zu mir selber zu finden, mir über meine Vergangenheit bewußter zu werden, letztlich mit meiner politischen Verortung endgültig zu brechen.

MfG, Detlef Nolde&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was gab es denn da im April 97 für einen Streit in dem Auto, woraufhin die Auseinandersetzung eskalierte? Hast du da was mitbekommen?</p>
<p><em>(Wie mir Lutz Schillok während einer Verhandlungspause auf meine Frage hin mitteilte, da ich mich weder an die Autofahrt und damit auch keinen Streit erinnerte, hatte ich im Auto geschlafen. Ich zitiere aus dem letztlich ergangenen Urteil (Seite 8 u. 9.):</p>
<blockquote><p>Antwort: Nachdem sie abgefahren waren, gab der Angeklagte Schillok während der Fahrt dem Zeugen Pertsch Anweisungen, welche Route er fahren soll. Nach einiger Zeit begann ein Streit zwischen dem Angeklagten Schillok und Chris Danneil, die sich über das Verbotsdatum der FAP nicht einigen konnten. Da der Angeklagte Schillok auf seinem Standpunkt beharrte, kam es schließlich zu einer lautstarken Auseinandersetzung. Der Zeuge Pertsch wollte sich das Streitgespräch nicht anhören müssen und stellte daher das Autoradio lauter. Der Zeugin Groß gelang es schließlich, Chris Danneil mit den Worten `Lass den doch reden`zu beruhigen, so dass die Diskussion zwischen ihm und dem Angeklagten Schillok ein Ende fand. Kurze Zeit später rief der Angeklagte Schillok dem Fahrer zu, dass er anhalten solle. Der Zeuge Pertsch stoppte daraufhin das Fahrzeug.</p></blockquote>
<p>Daraufhin stieg Lutz Schillok am S-Bahnhof Adlershof aus, um den Nachhauseweg anzutreten. Anstatt mich nun zu wecken und ebenfalls zum aussteigen zu bewegen, damit sie ihre Fahrt nach Wittenberg weiterführen können, folgte Chris Danneil, der sich offenbar nicht beruhigt hatte, Lutz Schillok. Ebenso Olaf Schmidtke. Beide begannen nun Lutz Schillok zu traktieren.</p>
<p>Erwacht, vermutlich wurde ich von einem der im Auto verbliebenen Wittenberger (Manuela Groß, Danny Thüring, Enrico Pertsch) geweckt und aufgefordert auszusteigen, verließ ich das Fahrzeug und sah, wie Lutz Schillok, der damals mein Kamerad war, von zwei Leuten körperlich attackiert wird (Danneil und Schmidtke), worauf ich versuchte verbal zu schlichten und mein Abwehrspray gegen die beiden Angreifer einsetzte. Eine im Nachhinein sicherlich folgen- wie sinnlose Handlungsweise.</p>
<p>Davon bekam ich selbst etwas in die Augen und kehrte mich vom Geschehen auch rämlich ab, woraufhin die Attacken offenbar weitergingen. Daraufhin griff Lutz Schillok zu seinem Messer, in dessen Folge Danneil und Schmidtke verstarben. Ohne den Messergebrauch zu verteidigen steht jedoch fest, daß es ohne den Angriff auf Lutz Schillok auch dessen Reaktion nicht gegeben hätte. Offenbar hatte man ihn, selbst alkoholisiert, unterschätzt.</p>
<p>Der einzig nüchterne Zeuge Enrico Pertsch, der Fahrer, bestätigte übrigens vor Gericht voll und ganz meine Aussage bzw. die Tatsache, daß ich während der Messerstiche Abseits stand. Die beiden anderen Zeugen waren alkoholisiert und natürlich daran interessiert, Lutz Schillok, der ihre Kameraden getötet hat, möglichst hoch bestraft zu sehen, weshalb sie den entscheidenden Fakt, den Angriff auf ihn, verschwiegen.</p>
<p>Die Zeugin Groß wurde offenbar von den vernehmenden Staatsschutzleuten dahingehend unter Druck gesetzt, mich zu belasten und sagte wahrheitswidrig aus, ich hätte einem der Angreifer die Arme festgehalten, woraufhin Lutz Schillok diesen erstach. Einmal davon ab, daß, selbst wenn ich das getan hätte, um ihn vor weiteren Angriffen abzuhalten, das nicht eine Mittäterschaft betreffs der Messerstiche impliziert, wie das Urteil auch ausdrücklich festhält.</p>
<p>Diese Falschaussage von Manuela Groß ist umso bemerkenswerter, als sie selbst noch außerhalb des Fahrzeugs versuchte, ihren Freund Danneil von weiteren Angriffen auf Lutz Schillok zurückzuhalten und ihm deshalb an den Armen festhielt. Hier wurde offenbar eine eigene Handlung in &#8222;Kooperation&#8220; mit den Vernehmern mir in die Schuhe geschoben, um eine Mitschuld an den Tötungshandlungen zu unterstellen.</p>
<p>Dabei hätte das Schwurgericht durchaus &#8211; in dubio pro reo &#8211; attestieren können und müssen, der Tathergang macht anders keinen Sinn, daß es schließlich nur einen Grund gegeben haben kann, warum Danneil und Schmidtke aus dem Auto ausstiegen nach einem Streit mit Schillok in diesem. Nämlich, ihm &#8222;zum Abschied&#8220; noch eine &#8222;Abreibung&#8220; zu verpassen.</p>
<p>Höchstrichterlich hätte weiterhin gewürdigt werden müssen, daß die drei Kameraden der zwei Täter und späteren Opfer natürlich gar kein emotionales Motiv hatten, die These von der &#8222;Schlägerei&#8220; zu kippen und zuzugeben, daß es ein Angriff war, weil sie damit das Gefühl haben mußten, ihren toten Freunden im Nachhinein in den Rücken zu fallen.</p>
<p>So wurde aus einem Anriff auf Lutz Schillok eine Schlägerei an der ich beteiligt war und in dessen Folge Lutz Schillok zwei Beteiligte erstach. Aufgrund dieser Fehldarstellung des Geschehens wurde ich wg. &#8222;gefährlicher Körperverletzung&#8220; und &#8222;Beteiligung an einer Schlägerei&#8220; zu zweieinhalb Jahren verurteilt, wobei betont wurde, siehe mein vorangehenden Kommentar, daß mir keinerlei Mitschuld/Mittäterschaft auch nicht fahrlässig an der Tat des Lutz Schillok anzulasten ist. Ebenso wurde betont, daß ich mit dem Messereinsatz nicht hätte rechnen können und auch nicht davon auszugehen ist, daß ich diese gebilligt hätte.</p>
<p>Somit kann ich entsprechenden Anwürfen, wie sie von Günter Ackermann (kommunisten-online.de) etwa kamen, getrost das offizielle Urteil entgegenhalten, was solche Leute natürlich nicht davon abhält frech zu behaupten, ich wäre &#8222;zu mild&#8220; bestraft worden, wo genau das Gegenteil der Fall war, ich hätte freigesprochen werden müssen.</p>
<p>Ich habe übrigens immer, ob vor Gericht oder jahrelang gegenüber meinem &#8222;Bewährungshelfer&#8220; darauf beharrt, zu Unrecht verurteilt worden, selbst ein Opfer des Geschehens zu sein, auch wenn mir immer wieder nahegelegt wurde, daß es &#8222;taktisch klüger&#8220; gewesen wäre, wenn ich &#8222;Reue&#8220; gezeigt hätte. Nur, dafür bestand keine Veranlassung, da keine Schuld vorhanden.</p>
<p>Jedem kann es so ergehen, wenn er sich dazu hinreißen läßt, einem anderen, der angegriffen wird, zu helfen.</p>
<p>Diese &#8222;Zivilcourage&#8220; wird doch heute immer so gerne eingefordert. Wenn die Leute wüßten, daß sie am Ende selber vor Gericht und im Gefängnis landen könnten, weil ihre Nothilfehandlung als &#8222;gefährliche Körperverletzung&#8220; oder schlimmeres umbebogen wird, täten sie sich noch mehr zurückhalten, als das heute bereits der Fall.</p>
<p>Man weiß nämlich letztlich nie, wie sich ein Geschehen entwickeln, sich der Geschädigte, daß Opfer verhält, die Zeugen aussagen, gar noch die eigene Vergangenheit belastend gewertet wird. Läuft es schlecht, kommt es so, wie es mir passierte.</p>
<p>Am Ende sehe ich die ganze Angelegenheit jedoch gelassener, weil mir halt die Haftzeit auch ein wenig geholfen hat, zu mir selber zu finden, mir über meine Vergangenheit bewußter zu werden, letztlich mit meiner politischen Verortung endgültig zu brechen.</p>
<p>MfG, Detlef Nolde</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Schweinegrippe: Strafanzeige gegen Pharma-Konzern Baxter, Behörden und Politiker + mehr &#171; medienwatch &#38; metainfo (gfok) zu Todesfälle und Erkrankungen nach Schweinegrippe-Impfung</title>
		<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/10/22/todesfaelle-und-erkrankungen-nach-schweingegrippe-impfung/comment-page-1/#comment-329</link>
		<dc:creator>Schweinegrippe: Strafanzeige gegen Pharma-Konzern Baxter, Behörden und Politiker + mehr &#171; medienwatch &#38; metainfo (gfok)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 21:48:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://detlefnolde.wordpress.com/?p=1754#comment-329</guid>
		<description>[...] http://detlefnolde.wordpress.com/2009/10/22/todesfaelle-und-erkrankungen-nach-schweingegrippe-impfun... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://detlefnolde.wordpress.com/2009/10/22/todesfaelle-und-erkrankungen-nach-schweingegrippe-impfun.." rel="nofollow">http://detlefnolde.wordpress.com/2009/10/22/todesfaelle-und-erkrankungen-nach-schweingegrippe-impfun..</a>. [...]</p>
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