Feminismus, vaterlose Gesellschaft, Kulturuntergang

fgm

Bildquelle: mann-pass-auf.de

Die Irrlehre der „Gleichberechtigung von Mann und Frau“, auch „Frauenemanzipation“ genannt, ist vom Teufel inspiriert, um die davon befallenen Menschen und Völker zu zerstören. Wir erleben das gegenwärtig im westlichen, einst christlichen Abendland.

TITELGESCHICHTE DES „SPIEGEL“ WIDMET SICH DEM „GEPLÜNDERTEN MANN“

In seiner Ausgabe 49/2004 widmet sich das führende

deutsche Nachrichtenmagazin “Der Spiegel“ ausführlich der gesellschaftlichen Benachteiligung von Männern, insbesondere Scheidungsvätern.

PAPA MUSS DRAUSSEN BLEIBEN – IMMER MEHR VÄTER KÄMPFEN UM IHRE KINDER

Unter der Überschrift „Wie die Männer leiden und wie sie sich wehren“ berichtet das österreichische Nachrichtenmagazin „Profil“ über Väter, die nach einer Scheidung den Kontakt zu ihren Kindern verlieren und der Willkür ihre Ex-Frauen wehrlos ausgeliefert sind. 2003 etwa, so „Profil“, mussten in Österreich 16.400 Scheidungskinder damit klarkommen, dass ein Elternteil, in 90 Prozent der Fälle der Vater, nicht viel mehr als eine Randerscheinung in ihrem Leben ist. Laut einer Studie Professor Gerhard Amendts, Leiter des Instituts für Geschlechter- und Generationenforschung in Bremen, verliert jeder fünfte Scheidungsvater den Kontakt zu seinem Kind, weil er nach jahrelangen Schikanen seitens der Mutter irgendwann am Ende sei.

Aus: Genderama – Weblog von Arne Hoffmann

Ein Paradox: In der römischen Gesellschaft bedeutete „Emanzipation“, daß die väterliche Erziehung abgeschlossen war, bedeutete die „Entlassung des Sohnes aus der väterlichen Gewalt“. Nun heißt Emanzipation schlicht: Entlassung des Vaters. Und die wurde nicht nur kulturell, sondern auch institutionell und rechtlich abgesichert, besonders mit dem neuen Scheidungsrecht, das 1977 ausgerechnet auch von frauenbewegten Männern verabschiedet wurde. Nun sollte jede Frau jederzeit in der Lage sein, den Unterdrückermann zu verlassen, den Unterdrückervater der Kinder zu verstoßen – und zwar unter Mitnahme der Kinder und der Hälfte seiner Einkünfte über Jahre hinweg.

Aus: Matthias Matussek, Die vaterlose Gesellschaft – Überfällig Anmerkungen zum Geschlechterkampf, Rowohlt 1998, S. 62

Mittlerweile beginnt es vielen zu dämmern, daß die vaterlose Gesellschaft ein reales Horrorszenario geworden ist. Ein seelischer Betrug an den Kindern, die ein Anrecht auf ihren Vater haben und ihn für ihre Entwicklung brauchen, und ein juristischer Betrug, da ihnen dieses Recht ausdrücklich garantiert ist, aber in der Praxis vorenthalten wird.

Daß Kinder ihren biologischen Vater brauchen, ist klar. Selbst adoptierte Kinder machen sich irgendwann auf die Suche – der Wunsch, den biologischen Vater zu erleben, läßt sich ihnen auch im feministischen Milieu nicht aberziehen.

Und diese Jugend reagiert zunehmend gewalttätiger, wie Wilhelm Heitmeyer in seiner Untersuchung über die „Schattenseiten der Individualisierung“ beschrieben hat. Jugendliche müssen damit fertig werden, daß Familienstrukturen zerfallen und die Ehen ihrer Eltern nur auf Zeit geschlossen werden, müssen auf einen der beiden Elternteile – meistens der Vater – verzichten.

Sie werden schlecht damit fertig. Die Jugendkriminalität explodiert und liefert dem rechtsradikalen Rand Nachschub, denn, so Heitmeyer: „Emotionale Enttäuschung wird oft durch nationale Überhöhung kompensiert.

Aus: Matthias Matussek, Die vaterlose Gesellschaft – Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf, Rowohlt 1998, S. 68/69

In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, daß gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell mißbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben.

Richter am OLG Harald Schütz, Bamberg, in einem Vortrag am 10. Mai 1997 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag, Anwaltsblatt (AnwBl) 8+9/97, Seite 466-468, 1997

Buchtipps

Rudolf Ebertshäuser: Als Frau zur Ehre Gottes leben – Eine Ermutigung zu biblischem Frausein

Daraus zitiert:

Die Auflösung der biblischen Ehe- und Familienordnung untergräbt längerfristig die ganzen Grundlagen des Volkslebens und der westlich-abendländischen Zivilisation, wie sie sich unter dem heilsamen Einfluß der Bibel entwickelt hat. Das nachchristliche Abendland sinkt allmählich in das Chaos und die Barbarei des Heidentums zurück, aus denen er durch die Ausrichtung auf Gottes Wort vor Jahrhunderten herausgebracht worden war.

Für Gott ist die völlige Hingabe der gläubigen Frau an Christus, ihrem Bräutigam, etwas sehr Kostbares. Diese völlige Hingabe bedeutet auch den Tod ihres Eigenlebens und Eigenwilliges, das Sterben alles eigenwilligen, aufbegehrenden, murrenden Wesens, aller fleischlichen Selbstverwirklichung, Selbstsicherheit und Dominanz – kurz, all der Werte, die der Widersacher den Frauen in der Welt als Inbegriff des Glücks und der Selbstentfaltung eingeimpft hat.

Der vor Gott so wertvolle stille Geist kann sich dann in der Frau entfalten, wenn sie ihre Bestimmung von Gott von Herzen angenommen hat, wenn sie an den Punkt gekommen ist, das weltliche Bild der selbstbewußten, dominanten, erotisierten Frau als abstoßend und häßlich zu sehen und die große Schönheit, den Adel und die Würde einer Gott ganz ergebenen, still in Christus ruhenden, lauteren Seele zu erkennen.

Die Frau nach den Gedanken Gottes wird immer wieder in Gottes Wort als still und sanftmütig beschrieben, als demütig und zurückhaltend, geprägt von Ehrfurcht vor Gott und auch gegenüber ihrem Mann. Sie bejaht von Herzen die Unterordnung unter den Mann und ihren Auftrag als Hilfe und Unterstützung des Mannes.

Sie ist nicht aufgeregt und aggressiv, sie jammert und beklagt sich nicht. Sie lehnt sich nicht auf, sie hält sich zurück, anstatt wortreich andere für sich selbst zu beeinflussen oder sie durch Emotionen unter Druck zu setzen. Sie läßt sich nicht in Gefühlsausbrüchen gehen und ist selbstbeherrscht auch in bezug auf ihre Worte.

Wie sieht demgegenüber das Frauenideal der heutigen Welt aus? Es könnte nicht weiter von dem biblisch-göttlichen entfernt sein und ist ihm ganz entgegengesetzt. Die „Frau von Welt“ ist selbstbewußt und eigenwillig; sie weiß was sie will und setzt sich durch; sie kämpft für ihre Rechte und Interessen und läßt sich von niemanden etwas gefallen. Sie ist ehrgeizig und erfolgshungrig, sie ergreift die Initiative; zeigt Härte und Dominanz.

Die „Frau von Welt“ ist grundsätzlich offen für einen neuen „Lebenspartner“; sie flirtet ohne Hemmungen, wenn es ihr gefällt; sie folgt ihren Emotionen, ist launisch und reagiert aus dem Bauch; sie lebt für sich selbst und sucht ständig ihren Lebensgenuß zu vergrößern.

Sie gleicht ganz und gar der verführerischen Hure, wie sie in Sprüche 7 warnend beschrieben wird: „in Hurenkleidung“, „mit arglistigem Herzen“, „unbändig und zügellos“, „unverschämt“ (Spr 7,10-23).

Die ungläubigen Mädchen und Frauen von heute werden durch den Zeitgeist, die Werbung, die „Star“-Vorbilder immer mehr zu Eigenwillen, Frechheit, Schamlosigkeit und Unzucht verleitet.

Selbst viele gläubige Frauen müssen betrübt feststellen, daß ihr Charakter in machen Aspekten dem einer Frau nach den Gedanken Gottes widerspricht – daß sie z. B. eine Neigung zur Dominanz haben, männliche Züge in ihrem Wesen, daß sie launisch und leicht verärgert reagieren, daß sie sich gegen die Unterordnung auflehnen, daß es ihnen an dem stillen sanften Geist mangelt, der vor Gott so kostbar ist.

Es ist wichtig, bewußt darüber Buße zu tun, wenn sündigen, antichristlichen Einflüssen im Herzen Raum gegeben wurde – etwa durch feministisches Gedankengut, falsche Vorbilder (etwa weltliche Stars), oder durch unreine, unkeusche Denk- und Verhaltensweisen, wie sie weltliche Frauenidole vormachen.

Dazu gehört auch das STreben nach Gleichstellung mit dem Mann, die Verachtung der Hausfrauen- und Mutterrolle, Mitmachen beim Flirten und Verführung von Männern, unzüchtige und ehebrecherische Gedanken und Begierden. Es ist wichtig, diese Dinge beim Namen zu nennen, sie vor Gott und, wenn nötig, vor Menschen zu benennen und bewußt damit zu brechen.

Wayne A. Mack: Lieblinge auf Lebenszeit – Aus der Ehe das Beste machen

Daraus zitiert:

Es sollte die Freude unseres Herzens sein, uns unseren Männern gern zu unterordnen. Praktisch bedeutet das, daß die Frau gegenüber ihrem Mann eine Haltung des Respekts und der Anerkennung annehmen sollte, aber keine fordernde Haltung. Sie soll sich selbst als Partnerin ihres Mannes betrachten, nicht als seine Gegenspielerin.

Nancy Leigh De’Moss: Lügen, die wir Frauen glauben … und die Wahrheit, die uns frei macht

Daraus zitiert:

Ich glaube, daß viele Frauen in ihren Gedanken, Gefühlen und ihrem Willen so anfällig für die Angriffe des Teufels sind, weil sie sich nicht der Autorität ihres Mannes unterstellen. Wenn wir uns der Autorität entziehen – gleich ob in wichtigen oder in scheinbar unbedeutenden Bereichen – , werden wir „Freiwild“ für den Teufel.

Elizabeth Rice Handfort: Unterordnung – Einschränkung oder Privileg?

Daraus zitiert:

Die Freundlichkeit eines Mannes solltest Du nicht als Schwäche mißverstehen. Halte ein leise gesprochenes Wort nicht für Unsicherheit. Ein freundlicher Mann kann sein Haus genauso kompetent führen wie ein aggressiver Mann. Und eine liebevolle Frau, die sich an ihren Mann anlehnt, wird in ihrem Mann Stärke und Männlickeit hervorrufen.

Rudolf Ebertshäuser: Als Mann zur Ehre Gottes leben – Eine Ermutigung zu biblischem Mannsein

Karin Jäckel: Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt – Väter nach der Trennung

Aus dem Klappentext zitiert:

Jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden, und in knapp der Hälfte gibt es gemeinsame Kinder. In der Regel bleiben diese bei den Müttern, und die Männer werden nicht selten zu Zahlvätern und Besuchspapas degradiert, die sich den ersehnten Kontakt zum eigenen Nachwuchs oftmals bitter erkämpfen müssen. Vom Trennungsdesaster psychisch angeschlagen und finanziell schwer lädiert, werden sie, wenn sie eine neue Beziehung eingehen wollen, zu Partnern zweiter Wahl, zu “Secondhand”-Männern, “abgeliebt und abgezockt”. Wie diese in Scheidungsfällen ganz alltägliche Situation von betroffenen Vätern und ihren Kindern, die einfach “mitgeschieden” werden, erlebt und erlitten wird, dokumentiert Karin Jäckel in ihrem aufrüttelnden Sozialreport …

Martin van Creveld: Das bevorzugte Geschlecht

Aus dem Klappentext zitiert:

Die Unterdrückung der Frau ist eine in die Irre führende Legende des Feminismus. … Frauen werden nicht unterdrückt und sind nie unterdrückt worden. Sie sind das eigentlich privilegierte Geschlecht und sind dies auch in der Vergangenheit immer gewesen. Dazu führt Creveld zahlreiche Beispiele aus Geschichte und Gegenwart an.

Wolfgang A. Gogolin: Der Puppenkasper. Weibliche Macht – Männliche Ohnmacht

Aus dem Klappentext zitiert:

Tim erlebt im Lauf der Jahre, wie er selbst gegenüber Frauen benachteiligt wird. Beim Wehrdienst, im Berufsleben, sogar vor Gericht. Das ist nicht mehr amüsant. Tims Leben verläuft anders, als Mutter und Lehrerin sich das dachten. Ganz anders …

Peter Strawanza: Ware Kind – Wie man in Deutschland Kinder enteignet und die Scheidungsmafia Milliardengewinne abzockt www.warekind.de

Katrin Hummel: Entsorgte Väter – Der Kampf um die Kinder: Warum Männer weniger Recht bekommen

Aus dem Klappentext zitiert:

Mit unfairen Tricks und Ausreden verhindern viele Mütter, dass Väter ihre Kinder auch nach einer Trennung noch sehen. Nur zahlen sollen sie, das Umgangsrecht wird boykottiert. Für die Kinder ist das schrecklich, denn sie vermissen ihren Vater und dürfen nur mit ihrer halben Familie aufwachsen. Die Väter leiden ebenso sehr unter der Trennung. Sie fühlen sich machtlos, ohne eine Chance, ihre Kinder jemals wiederzusehen. Warum ist es in unserem Land möglich, dass Kindern und Vätern dieses Leid geschieht, und weshalb handeln Mütter so?

Arne Hoffmann: Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewußten Mann

Matthias Matussek: Die vaterlose Gesellschaft. Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf

Georg Friedenberger: Die Rechte der Frauen – Narrenfreiheit für das weibliche Geschlecht? Wie Feministinnen Gesetze diktieren

Prof. Dr. K. A. Wieth-Knudsen: Frauenfrage und Feminismus – Vom Altertum bis zur Gegenwart. Kulturgeschichte der europäischen Frauenwelt

Daraus zitiert:

Der Feminismus verkörpert also in sich alle schleichenden Gifte, die an dem allgemeinem Verfall mitwirken … daß wir uns schon jetzt in einer Kulturkrise befinden, die auffallend an die hellenischen Kultur nach dem Peloponnesischen Krieg erinnert, mit dem einen Unterschied, daß unser Niedergang noch viel größere Dimensionen annimmt.

Dr. E. F. W. Eberhard: Feminismus und Kulturuntergang – Die erotischen Grundlagen der Frauenemanzipation

Daraus zitiert:

Griechenland hatte seine Frauenbewegung, wie wir heute wissen, wie auch später Rom, und jedesmal war sie eine Begleiterscheinung des kulturellen Niedergangs der Völkerschaften, in denen sie sich bemerkbar machte … Feminismus ist also ein Verfallssymptom.

Rene Kuhn: Zurück zur Frau – Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen … einTabubruch

Texte …

Walter Andritzky zum Mißbrauch von Kinderärzten zur Entsorgung von Vätern: http://www.vafk.de/themen/recht/kinderar.pdf

Gehaltsdiskriminierung? Beitragssammlung: genderama.blogspot.com

Frauengewalt an Kindern: www.constantin-conrad.de

Themenverwandte Blogbeiträge:

https://detlefnolde.wordpress.com/2013/01/20/frauen-bei-einkommen-nicht-diskriminiert/

https://detlefnolde.wordpress.com/2009/03/04/jungenbenachteiligung/

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7 Gedanken zu “Feminismus, vaterlose Gesellschaft, Kulturuntergang

  1. Dem Artikel ist zwar schon älter, ändert aber nichts an den Tatsachen, besser ist es ja seit 2006 nicht geworden mit dem sogenannten „gender mainstreaming“. Wer sich dem entgegenstellt wie Bischof Mixa oder Eva Hermann, wird gnadenlos medial zerrissen und vernichtet.

    Feminismus ist allem und jedem anderen dienlich, nur nicht den Frauen!

    „Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft.“

    Hm , das kann man aber nicht nur den Frauen anlasten, denn vielen Männern ist auch „Freiheit“ und Karriere wichtiger, als die Verantwortung für eine Familie auf sich zu nehmen. Übrigens haben diese Zustände auch schon die Türkei erreicht, wenn auch noch nicht in dem Maße wie in der westlichen Welt. Ich lese gerade ein interessantes Buch, leider gibts das nicht auf Deutsch:

    „Die Mädchen, die nicht heiraten können, die jungen Männer, die nicht heiraten (wollen)“

    Da liegt es durchaus an beiden.

  2. Was der Feminismus anrichtet an Familien, ist hier sehr schön beschrieben:

    Die verlassenen Macchiato-Mütter

    Das neue, gut ausgebildete Bürgertum tappt in alte Geschlechter-Fallen. Mit der Trennung vom Partner beginnt der soziale Abstieg der Mütter. Ein Erfahrungsbericht:

    –> http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/die-verlassenen-macchiato-muetter/

    Auch wenn ich mit dem Artikel nicht in der Grundaussage konform gehe von wegen der „armen, armen Frauen“, so verdeutlicht er doch, dass es nicht nur Selbstverwirklungswahn ist, sondern auch Dummheit und mangelnde Umsicht, die Familien scheitern lassen. Beim dargestellten Beispiel war schon die Gründung der Familie praktisch zum Scheitern verurteilt.

    „Als die Hamburgerin mit Mitte zwanzig feststellte, dass sie schwanger war, studierte sie gerade in Berlin Germanistik und Soziologie. Kurzentschlossen zog sie mit ihrem Freund, der noch schnell ihr Ehemann wurde, zusammen in den Prenzlauer Berg.“

    Wie bitte „stellt“ eine ach so „gut ausgebildete“ Frau „fest“, dass sie schwanger ist? Zum Verhüten war sie wohl doch nicht gut genug ausgebildet, wie es scheint. Bei „noch schnell ihr Ehemann wurde“ rollen sich mir die Fußnägel hoch. Die armen Kinder!

    MfG

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