9/11: Spuren weisen nach „Israel“

9-11_israel9111Im Strategiepapier „A Clean Break“ haben einflußreiche neokonservative Zionisten in den USA um Richard Perle, Douglas Feith und David Wurmser formuliert, daß man gegen Feinde kämpfen müsse, die „eine Bedrohung für Israel und für den Westen darstellen.“

Dazu paßt folgender ZeitenSchrift-Artikel:

11. September:

Auf der Spur eines großen Schwindels

von Christopher Bollyn

Anzeichen für eine israelische Beteiligung

Wir hatten das Radio eingeschaltet, während wir durch Pennsylvania fuhren. Es war ein wunderschöner, sonniger Tag mit einem strahlend blauen Himmel. Gegen Mittag hörte ich einen Bericht, wonach fünf Männer aus dem „Nahen Osten“ in New Jersey gesehen worden waren, wie sie die Zerstörung des World Trade Centers auf Video aufgezeichnet und gefeiert hatten.

„Wahrscheinlich sind das Israelis“, sagte ich zu Helje. Bei Millionen von Amerikanern, die den „Nahen Osten“ automatisch mit Arabern in Verbindung bringen, wurde durch diesen Bericht die Idee eingepflanzt, daß Araber aus dem Nahen Osten hinter den Terrorangriffen auf New York und Washington steckten. Dieser Gedankengang wurde bei den Massenmedien schnell zur einzigen akzeptierten Version der Geschehnisse. Obwohl noch nichts bewiesen war, wurde es zur offiziellen Version des 11. September.

Das erste Anzeichen dafür, daß der Angriff auf das World Trade Center eine wohl durchdachte Operation war mit dem Ziel, jemanden anzuschwärzen, war die Verhaftung von fünf Männern auf der im Staat New Jersey gelegenen Seite des Hudson Rivers. Diese Männer, die in den ersten Medienberichten als „aus dem ‚Nahen Osten‘ stammend“ bezeichnet wurden, sind später als Israelis identifiziert worden. Aber auch als bekannt wurde, daß diese Männer aus Israel stammten, wurde diese wichtige Tatsache nie richtiggestellt.

Die Massenmedien ignorierten einfach, daß die fünf jubelnden Männer aus dem Nahen Osten Israelis waren; diese fünf Männer, die sich lachend und feiernd selbst fotografierten, als im Hintergrund das brennende World Trade Center zu sehen war. Sie heißen Sivan und Paul Kurzberg, Oded Ellner, Omer Marmari und Yaron Schmuel; zwei von ihnen waren den amerikanischen Vollstreckungsbehörden und Geheimdiensten als Agenten des israelischen Geheimdienstes bekannt.

Die Männer waren dabei beobachtet worden, mit dem brennenden World Trade Center als Hintergrund Videoaufnahmen oder Fotos von sich selbst zu machen. Der Polizei sagte Sivan Kurzberg, die Männer wären an jenem Morgen in der Nähe der Türme gewesen. Ein Foto zeigte ihn mit einem Feuerzeug vor den brennenden Türmen.

Die Frau, welche die jubelnden Israelis beobachtet hatte, sagte, sie wäre vom Gesichtsausdruck der Männer erschüttert gewesen. „Sie sahen fröhlich aus, wissen Sie. Sie sahen nicht so aus, als wären sie schockiert gewesen. Ich hielt das für sehr seltsam“, äußerte sie.

Bei seiner Verhaftung sagte Sivan Kurzberg zur Polizei: „Wir sind Israeli. Wir sind nicht euer Problem. Eure Probleme sind unsere Probleme. Die Palästinenser sind das Problem.“ Die Massenmedien ließen die Geschichte von den fünf feiernden Männern sofort aus den Nachrichten fallen, als klar wurde, daß es sich nicht um Araber oder Muslime aus dem Nahen Osten, sondern um israelische Juden handelte.

Nur der Journalist Paolo Lima berichtete in der Lokalzeitung The Bergen Record aus New Jersey am nächsten Tag über die bemerkenswerte Tatsache, daß diese Männer zweifelsohne im voraus über die Angriffe im Bild waren und daß sie mit vorgehaltener Waffe verhaftet worden waren.

Sie waren in einem Lieferwagen unterwegs, in dem Sprengstoff gefunden wurde, und hatten Schneidemesser, verschiedene Reisepässe und Tausende von Dollars bei sich. Diese wichtige Information wurde von der New York Times und den anderen amerikanischen Massenmedien aus dem angrenzenden New York vollständig ignoriert.

Ich besprach die relevanten Einzelheiten dieser wichtigen, unterdrückten Story am Telefon mit Lima. Sie wurde zur Grundlage meines ersten Artikels über den 11. September. Da erkannte ich, daß die Massenmedien in der ersten Woche nach dem 11. September wichtige Informationen und Beweise zu den Terrorangriffen ignorierten und vertuschten. Es gab in den Massenmedien beispielsweise keinerlei Berichterstattung über eine Verwicklung Israels oder darüber, daß schon vor den bevorstehenden Angriffen jemand davon gewußt hatte. Und das war nur der Beginn der Zensur, die von den Massenmedien zu den Ereignissen des 11. September ausgeübt worden sein mußte.

In meinem Artikel vom 20. September 2001, erschienen in der American Free Press, berichtete ich darüber, daß diese Männer möglicherweise israelische Geheimdienstagenten sein könnten, die an einem spektakulären vertuschten Terrorangriff beteiligt waren. Die American Free Press war die einzige Zeitung in den Vereinigten Staaten, in der solche Gedanken offen zur Sprache gebracht werden konnten.

Monate später berichtete die bekannte jüdische Zeitung Forward aus New York, daß die Umzugsfirma Urban Moving Systems aus Weehawken, New Jersey, (für welche die fünf Männer gearbeitet hatten) tatsächlich eine Strohfirma des israelischen Geheimdienstes gewesen war und daß mindestens zwei der Männer, anscheinend die Brüder Kurzberg, Agenten des Mossad waren, des militärischen Geheimdienstes Israels. Dominic Suter, dem hauptverdächtigen Israeli und „Inhaber“ der Firma, wurde es irgendwie ermöglicht, nach Israel zu fliehen, nachdem das FBI ihn verhört hatte und bevor es gelang, ihn ein zweites Mal zu verhören. Er ist seither nicht an die Vereinigten Staaten ausgeliefert worden.

Die fünf Israelis wurden nach einer zehnwöchigen Untersuchungshaft aufgrund von Verletzungen der Visabestimmungen nach Israel zurückgeschickt. Im November 2001 traten Ellner, Marmari und Schmuel ohne die Kurzberg-Brüder am israelischen Fernsehen auf. Die drei Männer waren kleinlaut und sahen sehr schuldig aus, als sie auf Hebräisch zugaben, im voraus von den Terrorangriffen gewußt zu haben, die das Gesicht Amerikas und der Welt veränderten.

„Tatsache ist, daß wir aus einem Land stammen, das täglich dem Terror ausge setzt ist“, sagte Oded Ellner. „Unser Auftrag war es, das Ereignis zu dokumentieren.“

Und von wem erhielten Sie den Auftrag? – diese naheliegende Frage wurde niemals gestellt, jedenfalls nicht öffentlich.

Man sollte denken, daß es für die amerikanischen Medien sehr interessant wäre, wenn ein Hauptverdächtiger öffentlich ein solches Eingeständnis ablegt und sagt, sein Auftrag wäre es gewesen, „das Ereignis zu dokumentieren“. Doch dem war nicht so. Anstelle einer Erörterung dieser Aussage konstruierten und rechtfertigten die Medien eine nicht erwiesene Version der Ereignisse, die die Schuld neunzehn Arabern mit einer Verbindung zu Osama Bin Laden und Al Qaida zuwies.

Die Anzeichen für eine wahrscheinliche israelische Beteiligung an den Ereignissen des 11. Septembers waren von Anfang an offensichtlich. Der frühere israelische Premierminister und Führer der rechtsgerichteten Likud-Partei, Benjamin Netanjahu, betrachtete den 11. September als eine positive Entwicklung. Am Tag der Angriffe wurde Netanjahu von James Bennet von der New York Times interviewt. Bennet schrieb: „Auf die Frage, was die Angriffe für die Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und Israel bedeuteten, antwortete der frühere Premierminister heute abend: ‚Das ist sehr gut.‘ Dann korrigierte er sich: ‚Nun, es ist zwar nicht gut, aber es wird zu viel Mitgefühl führen.‘ Er prophezeite, die Angriffe würden ‚das Band zwischen unseren Völkern stärken, weil wir schon während so vieler Jahrzehnte den Terror erleben. Die Vereinigten Staaten jedoch haben heute einen massiven Ansturm des Terrors erfahren.‘“

Dieses Vorwissen zu den Angriffen vom 11. September bedeutet eine klare Mittäterschaft am Mord an ungefähr dreitausend Menschen.

Journalisten wie ich, die die offizielle Version durch Beweise und Tatsachen in Zweifel ziehen, werden als „Verschwörungstheoretiker“ an den Rand gedrängt. Nur schon deswegen, weil ich es wage, die israelische Beteiligung an den Terrorangriffen zu untersuchen, bin ich von den führenden Massenmedien als antisemitischer Schreiberling diffamiert worden.

Die Stärke der Angriffe gegen mich nahmen im August 2006 drastisch zu, als ein Polizeiangriff durch drei schwer bewaffnete, unidentifizierte Männer dazu führte, daß mir der rechte Ellbogen gebrochen und ich grundlos mit 50’000 Volt aus einem Foltergerät der Polizei, Taser genannt, geschockt wurde. Ein weiterer Offizier kniete in der Zwischenzeit mit seinem vollen Körpergewicht von etwa neunzig Kilo auf meiner Schläfe. Dies wird normalerweise getan, damit das Opfer durch den enormen Druck auf das seitliche Nervenzentrum am Kopf gelähmt ist. Meine Frau Helje berichtete, mein Gesicht wäre violett angelaufen, die Augen wären mir fast aus dem Kopf gesprungen, und ich hätte kaum mehr atmen können. Helje versuchte, den Angriff zu fotografieren, doch der Beamte sagte ihr, wenn sie auch nur ein Foto mache, werde sie ebenfalls verhaftet. Dieser unerhörte und illegale Angriff geschah in meinem Haus, vor den Augen meiner Frau und meiner achtjährigen Tochter.

Nur eine einzige Sekunde, nachdem die drei schwerbewaffneten Beamten vorgefahren waren, trafen zwei Rettungswagen vor dem Haus ein, noch bevor der „Taser“ bei mir angewendet wurde. Zwei Tage später fragte ich Polizeichef Clint Herdegen, weshalb so viele Rettungssanitäter zugegen gewesen seien. Seine Antwort war, daß die Rettungssanitäter immer gerufen werden, nachdem jemand getasert wurde. Doch warum waren die Sanitäter bereits vor dem Taser-Angriff zugegen? Die Logbücher der Polizei und des Rettungsdienstes zeigen, daß die Rettungssanitäter bereits ganze drei Minuten vor dem Eintreffen der Polizeibeamten bei meinem Haus gerufen wurden.

Ich wurde ins Gefängnis gesteckt und angeklagt, mich der Verhaftung wider setzt und der schweren Gewaltanwendung schuldig gemacht zu haben und mühe mich derzeit ab, mich gegen diese haltlosen Anklagepunkte und die böswillige Strafverfolgung zu verteidigen.
————————–
Christopher Bollyn geht außerdem auf die sogenannten „Odigo-Warnungen“ ein, jenen ominösen Umstand, nach dem gewisse Leute wenige Stunden vor der Katastrophe gewarnt worden waren, nicht im World Trade Center zur Arbeit zu erscheinen. Ausserdem bringt Bollyn eine Vielzahl handfester Beweise, warum Explosionen von gezielt plazierten Sprengsätzen die beiden Wolkenkratzer zum Einsturz brachten, wer davon profitierte und wie man die ganze Sache zu vertuschen suchte.

Den ganzen Artikel finden Sie in unserer Druckausgabe Nr. 54.

Quelle: www.zeitenschrift.com

Buchtipp:

Wolfgang Eggert, Anriff der Falken – Die verschwiegenen Rolle von Mossad und CIA bei den Anschlägen vom 11. September

Weitere Infos:
http://www.youtube.com/watch?v=dpC_nT9bPiI (Vortrag Gerhard Wisnewski)
http://www.911komplott.de/
http://www.zeitenschrift.com/news/wtc-bomben-gesprengt.ihtml

Film – „Unter falscher Flagge“: www.secret.tv

Advertisements

5 Gedanken zu “9/11: Spuren weisen nach „Israel“

  1. Die offizielle Darstellung des Ablaufs des Angriffs auf das Pentagon ist widerlegt: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/der-offizielle-ablauf-des-angriffs-auf.html

    9/11 – das Lügengebäude fällt: http://www.secret.tv/artikel5019414/911__das_Luegengebaeude_faellt

    Eiszeit: 9/11 – Finale Untersuchung: http://www.wahrheiten.org/blog/2010/01/29/eiszeit-911-terrorist-attacks-new-york-finale-untersuchung/

    Patzer David Camerons, britischer Premierminister: „Am 9/11, als die Zwillingstürme in die Luft gesprengt wurden“: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/06/13/david-cameron-wtc-wurde-gesprengt/

  2. Neues WTC7 Video mit Explosion

    In diesem Video des Zusammenbruchs von World Trade Center 7 hört man zuerst eine Explosion, dann sieht man das Penthouse zusammenfallen. Etwas danach fängt das Gebäude an zu fallen und man sieht die Explosionen die aus den Fenstern schiessen auf der rechten Seite.

    Weiterlesen u. Film: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/neues-wtc7-video-mit-explosion.html

    Nachtrag 10. 9. 2010:

    911 MYSTERIES deutsch synchronisiert

    Eine der besten 911-Dokus, wenn nicht sogar die beste, die dank DMAX auch im deutschen TV ausgestrahlt wurde!

    „9/11 MYSTERIES – DIE ZERSTÖRUNG DES WORLD TRADE CENTERS FESSELNDE DOKU ÜBER DIE HINTERGRÜNDE VON 9/11

    Weiter Lesen und Film ansehen: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/09/10/911-mysteries-deutsch-synchronisiert-zur-erinnerung/ + http://video.google.com/videoplay?docid=-8699692986883500148#

    Weiter:

    Der Pentagonflug – was laut Zeugen wirklich geschah

    Im folgenden Film sind die Aussagen von Zeugen festgehalten, welche den Anflug der Maschine auf das Pentagon am 11. September 2001 mit eigenen Augen gesehen haben. Es handelt sich um glaubwürdige Zeugen, denn es sind Polizisten dabei, Beamte, ein Fluglotse und Angestellte des Pentagon, die getrennt von einander befragt wurden, sich absolut sicher sind und zur gleichen Beobachtung kamen.

    Ihre Beschreibung des Anflugs der Maschine auf das Pentagon widerspricht völlig der offiziellen Erklärung des Tathergangs. Sie kam aus einer anderen Richtung, war viel zu hoch und flog über das Pentagon.

    Das bedeutet, 13 Augenzeugen widersprechen völlig der offiziellen Version des Tathergangs. Demnach ist das was uns über den Pentagonangriff erzählt wird eine Lüge, hat nie so stattgefunden.

    (…) Die Zeugen begaben sich genau an die Stelle wo sie die Maschine vorbeifliegen sahen und haben ihre Beobachtung beschrieben. Sie arbeiten fast alle für den Staat und sind sich voll bewusst was sie damit sagen, dass die Bush-Regierung und die 9/11 Kommission das amerikanische Volk komplett angelogen hat. Sie stehen aber bis heute zu ihren Aussagen und keiner hat etwas zurückgenommen.

    (…) Hier geht es nicht um eine Verschwörungstheorie, sondern um unabhängige und nachprüfbare Beweise die zeigen, das Pentagon wurde nicht von einem Flugzeug getroffen, welches von arabischen Terroristen entführt wurde, sondern es handelt sich um eine Operation unter falscher Flagge, eine vorher geplante und exakt ausgeführte Täuschung. (…)

    Quelle, vollständiger Beitrag und Film: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/der-pentagonflug-was-laut-zeugen.html

    Wichtig:

    Zum 9. Jahrestag der massenmörderischen Gebäudeabrisse in den USA

    Erklärung gegen Volkshetze

    A. Die Studie mit dem Titel „Es gibt keine Beweise dafür, dass Muslime am 11. September 2001 Flugzeuge entführten“ kommt zu der Schlußfolgerung, dass die US-amerikanischen Behörden bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern bzw. Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die Namen der 19 angeschuldigten Araber sind auf keinen beglaubigten Passagierlisten zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen gesehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind. (…)

    B. Laut Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948, gilt „jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird […] solange als unschuldig […], bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“ Dieses rechtsstaatliche Prinzip der Unschuldsvermutung findet sich auch in Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Ein ordentliches Verfahren, oder eine unabhängige Untersuchung, wodurch die angebliche Teilnahme von Mohamed Atta und seinen Freunde an den Anschlägen des 11. September 2001 erwiesen worden wäre, hat es nie gegeben. Diese Personen als Massenmörder zu bezeichnen stellt daher gemäß § 186 StGB eine „üble Nachrede“ dar. Ein solches Vergehen verletzt auch in mehrfacher Hinsicht den deutschen Pressekodex (Ziffer 1: Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde; Ziffer 2: Sorgfalt; Ziffer 3: Richtigstellung; Ziffer 9: Schutz der Ehre; Ziffer 10: Schmähung der Religion; Ziffer 13: Unschuldvermutung; und Ziffer 16: Rügenveröffentlichung)

    C. Aus den vorstehend angeführten Gründen fordere ich die Medien auf,

    keine Bezichtigung Mohamed Attas und seiner Freunde als Verursacher der Anschläge des 11. September 2001 künftig im eigenen Verantwortungsbereich mehr zuzulassen;

    über das Faktum zu berichten, dass die Behörden der USA bis heute keine stichhaltigen Beweise für die Teilnahme von Mohamed Atta und seinen Freunden an diesen Anschlägen vorgelegt haben und

    Bedauern und Entschuldigung gegenüber den Angehörigen der Familien von Mohamed Atta und seinen Freunden für den Schmerz zum Ausdruck zu bringen, der ihnen durch rücksichtslose Berichterstattung zugefügt wurde.

    Quelle: http://www.steinbergrecherche.com/aselfterseptember.htm#Volkshetze

    Um die Täterfrage zu klären, kommen die fünf jubelnden Agenten des israelischen Geheimdienstes ins Spiel, die mit dem brennenden World Trade Center als Hintergrund Videoaufnahmen oder Fotos von sich selbst machten und jubelten, wie Christopher Bollyn im Eingangsbeitrag in Erinnerung ruft.

    Eine Frau, die dieses eminent wichtige Ereignis beobachtet hatte, sagte, sie wäre vom Gesichtsausdruck der Männer erschüttert gewesen. „Sie sahen fröhlich aus, wissen Sie. Sie sahen nicht so aus, als wären sie schockiert gewesen. Ich hielt das für sehr seltsam“, äußerte sie.

    Dort weiter:

    Nur der Journalist Paolo Lima berichtete in der Lokalzeitung The Bergen Record aus New Jersey am nächsten Tag über die bemerkenswerte Tatsache, daß diese Männer zweifelsohne im voraus über die Angriffe im Bild waren und daß sie mit vorgehaltener Waffe verhaftet worden waren.

    Sie waren in einem Lieferwagen unterwegs, in dem Sprengstoff gefunden wurde, und hatten Schneidemesser, verschiedene Reisepässe und Tausende von Dollars bei sich. Diese wichtige Information wurde von der New York Times und den anderen amerikanischen Massenmedien aus dem angrenzenden New York vollständig ignoriert.

    Und:

    Die fünf Israelis wurden nach einer zehnwöchigen Untersuchungshaft aufgrund von Verletzungen der Visabestimmungen nach Israel zurückgeschickt … wo sie auf Hebräisch zugaben, im voraus von den Terrorangriffen gewußt zu haben, die das Gesicht Amerikas und der Welt veränderten.

    „Tatsache ist, daß wir aus einem Land stammen, das täglich dem Terror ausgesetzt ist“, sagte Oded Ellner. „Unser Auftrag war es, das Ereignis zu dokumentieren.“

    Man sollte denken, daß es für die amerikanischen Medien sehr interessant wäre, wenn ein Hauptverdächtiger öffentlich ein solches Eingeständnis ablegt und sagt, sein Auftrag wäre es gewesen, „das Ereignis zu dokumentieren“. Doch dem war nicht so. Anstelle einer Erörterung dieser Aussage konstruierten und rechtfertigten die Medien eine nicht erwiesene Version der Ereignisse, die die Schuld neunzehn Arabern mit einer Verbindung zu Osama Bin Laden und Al Qaida zuwies.

    Hier erklärt Bollyn weiter:

    Der zweite Beweis liegt darin, dass man damit gerechnet hatte, dass sich circa 4000 Israelis und Juden in dem Welthandelszentrum befinden, aber keiner von diesen war am 11. September am Arbeitsplatz erschienen. Außerdem sind Mitteilungen durch das israelische Mitteilungssystem Odigo versandt worden. In diesen Mitteilungen wurde auf Hebräisch einige Stunden bevor das erste Flugzeug in das Welthandelszentrum jagte vor diesem Ereignis gewarnt.

    Alex Diamandis, der Exekutivleiter der Odigo, hat gesagt „In den versandten Mitteilungen stand, dass sich etwas Wichtiges zu einem bestimmten Zeitpunkt ereignen wird, was dann wirklich mit nur wenigen Minuten Unterschied der Fall war.“ Die Mitteilung der Odigo wurde in der Washington Post veröffentlicht. Aber keine einzige New Yorker Zeitung hat sich weiter damit befasst. In dem Artikel der Washingtoner Post wurde auch darauf hingewiesen, dass die FBI ein Team nach Israel geschickt hat, um festzustellen, von wo aus diese Mitteilung erfolgte. Aber auch die Veröffentlichung dieser Mitteilung wurde schnell eingestellt und die US-Medien haben nicht nachgehakt.

    Beide Nachrichten kamen also an die Öffentlichkeit, dies jedoch nur kurz und sie wurden danach rasch wieder liegen gelassen. Ich habe meine Recherchen über den 11. September mit der Untersuchung über diese beiden Nachrichten begonnen. Aufgrund dieser beiden konkreten Beweise dafür, dass die Israelis vor den Angriffen über diese informiert waren, habe ich meine Untersuchungen darauf ausgerichtet, herauszufinden, ob die Israelis und die Zionisten auch in anderen elementare Abschnitten dieses Verbrechens verwickelt gewesen sind oder nicht. Und ich habe festgestellt, dass sie tatsächlich verwickelt waren!

    In Wahrheit haben die orthodoxen Juden und die Zionisten in allen entscheidenden Abschnitten dieser Operationen eine Rolle übernommen.

    Ich habe dies im Einzelnen in meinem Buch „Die Lösung der Frage vom 11. September – der Schwindel, der die Welt veränderte“ dargelegt.

    Michel Chertof, ein Zionist, Assistent des Staatsanwaltes und Sohn eines Mossad-Agenten, ist einer der hohen US-Beamten, die hinter den Verheimlichungsaktionen bezüglich des 11. Septembers stecken. Chertof leitete die Kriminalabteilung des Justizbüros und galt zu dem Zeitpunkt als einer der FBI-Chefs. Über diesen Kanal konnte Chertof die Beschlagnahme und Vernichtung von Beweismaterial zu diesem Ereignis wie Filme, Flugzeugtrümmer und über 99 Prozent des Eisens, welches von dem Welthandelszentrum übrig geblieben war, beaufsichtigen, obwohl die Vernichtung von ausschlaggebendem Beweismaterial als eine Strafttat gilt.

    Im März 2010 hat Dr. Allen Sabrowski, der ehemalige Chef der Abteilung für strategische Studien an der US-Kriegsakademie während eines Rundfunkinterviews gesagt: „Es ist hundertprozentig klar, dass die Mossad die Operationen vom 11. September durchgeführt hat.“ Dr. Sabrowski hat außerdem bekannt gegeben, dass die hohen Militärs in den USA ebenso wissen, dass Israel der Urheber war. Dr. Sabrowski ist die erste US-Militärperson, die offen die Theorie unterstützt hat, dass der israelische Nachrichtendienst hinter der Geschichte vom 11. September steckt. Allerdings weiß ich, dass viele Poitiker ebenso informiert sind.

    Meine Theorie lautet, dass die Angriffe vom 11. September eine Geheimoperation waren und von Israel entworfen wurden. Es ging dabei darum Al Qaida zu beschuldigen, damit der Anti-Terror-Krieg, der von den Zionisten geplant wurde, beginnt.

    Ich sehe keinen Grund für die Weiterexistenz eines illegalen Landes (= „Israel“), das von Terroristen verwaltet und das von seinen Nachbarn und den anderen Staaten auf der Welt verabscheut wird. Seine Weiterexistenz ist überhaupt unerträglich! Hier ist auch der Grund für das Ereignis am 11. September zu suchen, und zwar wollte man hiermit die US-Kräfte in den Nahen Osten holen können, damit sie die Zionisten verteidigen. Die öffentliche Meinung der Völker richtet sich wegen der Verbrechen der Zionisten ernsthaft gegen Israel. Ein Regime, das dermaßen gehasst wird, kann nicht lange überleben.

    Der Einfluss der Juden und die Kontrolle, die sie über die US-Regierung ausüben, haben zur Folge, dass die Vereinigten Staaten verhindern, dass die Völkergemeinschaft gegen dieses Regime, welches gegen die Gesetze verstößt und die Atomwaffe besitzt, vorgeht. Das Vetorecht der USA im UN-Sicherheitsrat dient seit Jahrzehnten als wirksamer Hebel, um Israel gegenüber Sanktionen zu schützen. Diese Nicht-Anwendung der internationalen Gesetze gegen dieses Regime hat zur Folge gehabt, dass Israel zu einem bestialischen Regime geworden ist und nicht mehr gezähmt werden kann.

    Israel ist ein unrechtmäßiges Regime, welches von den USA beschützt und unterstützt wird. Diese Unterstützung erfolgt wegen des Einflusses der Zionisten und der Korruption im politischen System der USA. Wenn Israel die Unterstützung der USA verliert, kann es sich nicht mehr lange halten.

    Wenn die Wahrheiten über den 11. September ein gefährliches Ausmaß erreicht haben, wird sich ein politisches Erdbeben ereignen und alle Verbrecher werden entmachtet werden. Deshalb ist die Entdeckung von starken Thermiten in dem Ruinenstaub des Welthandelszentrum von außerordentlicher Bedeutung geworden. Dies hat einen Schlussstrich unter die Lügen der Regierung hinsichtlich der Ursache des Angriffes vom 11. September gezogen.

    Wenn die Betrügereien und Schwindeleien in Bezug auf den 11. September aufgedeckt werden, wird Israel keinen Freund mehr auf der Welt haben. (…) Solche Regime werden von niemandem befürwortet und stürzen manchmal ohne das ein einziger Schuss fällt. Sie werden gestürzt werden, weil sie an der Wurzel verfault sind und nicht mehr weiterexistieren können.

    Interview mit dem ehemaligen Bundesforschungsminister Andreas von Bülow (SPD) über den 11. September und die Berichterstattung der Medien:
    –> http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33298/1.html

    Daraus zitiert:

    (…) Die Passagiermaschinen wurden, wie auch immer, in die Türme geflogen. In den veröffentlichten Listen der Fluggesellschaften findet sich bis heute keiner der Täter. Außerdem, ich habe es ja schon angesprochen, brannte das Flugzeugbenzin zwar lichterloh, doch die Feuer waren vor dem Einsturz der Gebäude längst erloschen.

    Die Feuerwehr war mit Mannschaften vor Ort, Menschen ließen sich in den Fensterhöhlen beobachten. Da gab es keine stahlschmelzende Hitze mehr. Schmelzender Stahl war erst mit der zweiten Tat verbunden, einer kontrollierten Sprengung mit dem Einsturz der Gebäude im freien Fall. (…)

    Und dann gibt es ja noch das Gebäude Nummer 7, 174 Meter hoch, von keinem Flugzeug getroffen, das am Nachmittag des 11.9. gegen 17 Uhr ebenfalls in der Geschwindigkeit des freien Falles binnen weniger als 6 Sekunden einstürzt.

    (…) Die schlichte Unwahrheit der amerikanischen Verschwörungstheorie hat ja dazu geführt, dass wir in den Afghanistankrieg hineinmanipuliert worden sind.

    (…) Und was noch schlimmer ist, mit jedem der vielen unaufgeklärten Terrorakte werden die Freiheitsrechte unseres Grundgesetzes vor allem aber der amerikanischen Verfassung zu Gunsten des Staatsssicherheitsapparates weiter eingeengt.

    Rezensionen zum Thema 11. 9.:
    –> http://www.galerie-arbeiterfotografie.de/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-rezension-1.html

    Es gab keine Telefonanrufe aus den Flugzeugen:
    –> http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/es-gab-keine-telefonanrufe-aus-den.html

  3. Eine kleine Sensation: Mathias Bröckers bei „Hier ab vier“ (MDR) am 8. 9. 2011: http://nuoviso.tv/aktuelles/445-was-war-los-am-11-september

    Richard Gage im ZDF über WTC 7: http://www.youtube.com/watch?v=Mr01avKOmRU

    11. September 2001 – Offene Fragen, neue Beweise: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/webster-g-tarpley/11-september-2-1-offene-fragen-neue-beweise.html

    Der 11. September 2001 ist eine Lüge: http://deinweckruf.wordpress.com/2011/09/11/massenmedien-geben-zu-11-september-2001-ist-eine-luge/

    All das hält die Partei Pro-Deutschland leider nicht davon ab, in ihrem Newsletter vom 7. 9. d. J. zu schreiben:

    Die Bürgerbewegung pro Deutschland führt am 11. September auf dem Breitscheidplatz eine Kundgebung zum 10. Jahrestag der islamistischen Anschläge auf das World-Trade-Center in New York durch.

    Redner: Manfred Rouhs, Lars Seidensticker, Reinhard Haese, Karl Ernst Horbol

    Alan Sabrosky: Israel hat den 11. September ausgeführt: http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/03/alan-sabrosky-israel-hat-den.html

  4. »9/11«: Bemerkenswerte Allianzen

    Enthüllungsjournalist Wayne Madsen begab sich auf Spurensuche.

    (…) Wenige Monate vor dem 11. September 2001 fielen in den USA rund 120 junge Israelis durch ungewöhnliche Aktivitäten auf. Diese betrafen zwei Bereiche: Zum einen das Auskundschaften von Büros und Privatwohnungen von US-Bundesvollzugsbeamten, Militärstützpunkten sowie weiterer wichtiger Standorte, zum anderen eine Art Umzugsservice, der sich auf sensitive Bereiche während und nach dem 11. September erstreckte.

    So wurde beispielsweise der Umzug der Zim-American Israeli Shipping Company durchgeführt, die sich im World Trade Center befand – zumindest bis zum 3. September, dann zog man aus. Es gilt heute als sicher, dass die Kunstfirmen und Möbelpacker, die die Israelis – in den meisten Fällen ohne gültige Visa, geschweige denn Arbeitserlaubnisse – beschäftigten, Tarnfirmen des israelischen Geheimdienstes waren.

    Bemerkenswert ist zudem, dass die jungen Israelis in der Mehrzahl über spezielle militärische und geheimdienstliche Erfahrungen verfügten. Obwohl die Drug Enforcement Administration (DEA) und das FBI in internen Berichten auf diese Umstände aufmerksam machten, wurden keine weiteren Untersuchungen, geschweige denn konkrete Nachforschungen oder Konsequenzen daraus gezogen – auch nicht nachdem die Anschläge verübt worden waren, man die Terroristen und ihre mutmaßlichen Drahtzieher aufdeckte und eine vermeintliche lückenlose Aufklärung proklamierte.

    Dies ist umso erstaunlicher, da eine Reihe von Agenten der DEA, des Immigration and Naturalization Service (INS) und des FBI aufgedeckt hatten, dass einige der israelischen Studenten ganz in der Nähe der al-Qaida-Terroristen und ihrer Unterstützer wohnten. Zudem verwendeten sie gleiche Deckadressen und besuchten dieselben Videotheken und Bars. »Die Israelis schienen die Flugzeugentführer genau zu beobachten, entweder um sie zu unterstützen oder um sie im Rahmen einer Antiterroroperation zu beschatten«, resümiert Madsen. Für beide Optionen kann als gegeben angenommen werden, dass die Israelis im Voraus von den Anschlägen vom 11. September wussten – dies wurde auch von zwei hochrangigen Geheimdienstbeamten der CIA und des FBI bestätigt.

    15 der 19 Attentäter vom 11. September waren saudischer Herkunft, was von vielen als Indiz dafür ausgelegt wird, dass Saudi-Arabien in die Anschläge verwickelt gewesen sei. Die Vorstellung einer engen politischen, militärischen und geheimdienstlichen Zusammenarbeit zwischen dem jüdischen Staat Israel und dem radikal-wahhabitischen Königreich Saudi-Arabien mag auf den ersten Blick verwundern, es gibt allerdings durchaus historisch gewachsene Zusammenhänge zwischen den beiden Ländern.

    Madsen stellt eine einflussreiche Sekte, die sogenannte »Dönme« vor, die auf eine Gruppe sephardischer Juden zurückgeht. Diese Vereinigung entwickelte eine mythische Glaubensausrichtung des Islam, welche religiöse Aspekte der jüdischen Kabbala und der islamischen Sufi zu einer Lehre vereinte.

    Im Laufe der Jahre gewann die Dönme immer mehr Anhänger und stellte viele wichtige politische und wirtschaftliche Führer. So erhielt zu Beginn des Ersten Weltkriegs die Staatsgründung Israels tatkräftige Unterstützung von Abd al-Aziz ibn Saud, der nicht nur Namensgeber und erste König Saudi-Arabiens, sondern auch ein Nachkomme der Dönme von Basra war. Gegenüber einem britischen Gesandten äußerte Ibn Saud:

    »Wenn Ihnen meine Zusage so viel bedeutet, dann sage ich Ihnen fest zu, den Juden eine Heimat in Palästina oder an einem anderen Ort zu gewähren.«

    (…) Dass im Hinblick auf die israelischen »Kunststudenten« etwas nicht mit rechten Dingen zuging, beweist auch die massive Bemühung, mit der jegliche Untersuchung behindert wurde. Madsen zitiert Agenten des FBI, die unumwunden zugaben, dass jede Aktion gegen israelische Agenten durch den Einfluss der mächtigen Pro-Israel-Lobby in den USA sehr schnell zum Ende der eigenen Karriere führe. Im Falle der DEA wurde der Sprecher, der zunächst die Korrektheit und Bedeutung des DEA-Berichts bestätigt hatte, plötzlich in »Urlaub« geschickt.

    Die drei FBI-Beamten Robert F. Taylor Jr., Bill Lloyd und Dave O’Brien, die sich auf die Fährte der Israelis setzten, wurden kurzerhand in die Außenstelle des FBI nach Newark versetzt. Justizminister John Ashcroft weigerte sich bei zwei Gelegenheiten, die DEA-Untersuchungen zu kommentieren – neben Ashcroft schien auch der damalige FBI-Direktor Robert Mueller nicht an einer genaueren Untersuchung interessiert.

    Zu Wort meldete sich hingegen Mark Regev, damaliger Sprecher der israelischen Botschaft in Washington, der jegliche Beteiligung kategorisch abstritt. Israel spioniere nicht in den Vereinigten Staaten. Punkt. Regev war sich offenbar nicht bewusst, dass die rechtskräftige Verurteilung des israelischen Spions Jonathan Pollard aus dem Jahre 1987 ihn als offensichtlichen Lügner entlarvte – geschadet hat es seiner weiteren diplomatischen Laufbahn jedoch nicht. Er stieg zum Regierungssprecher des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu auf.

    Israelische Einflussnahme

    In Boston gibt es eine Gruppe mit dem Namen Committee for Accuracy in Middle East Reporting in America (CAMERA). Diese überwacht, dokumentiert, überprüft und archiviert systematisch die Berichterstattung über den Nahen Osten (speziell Artikel über Israel) und setzt sich – wie sie auf ihrer Homepage bekannt gibt – »im Falle falscher oder ungenauer Presseberichte direkt mit den verantwortlichen Journalisten und Verlegern in Verbindung«. Ein Prozedere, das auf viele Berichterstatter zurecht bedrohlich und einschüchternd wirken mag. So ist es kein Zufall, dass sowohl Fox News als auch KHOU-TV ihre Berichterstattung über die israelischen Kunststudenten im Internet wieder löschten.

    Viel bedenklicher ist allerdings eine geradezu unglaublich anmutende Sicherheitslücke. Sowohl die DEA als auch das Justizministerium verwenden bei der Durchführung ihrer Operationen israelische Abhörsoftware. So greift die DEA auf Produkte des israelischen Unternehmens Comverse zurück, das eng mit der israelischen Regierung zusammenarbeitet, die bis zu 50 Prozent der Forschungs- und Entwicklungskosten übernimmt – sicherlich nicht ohne entsprechende Gegenleistung. Obwohl dieser Umstand mehrfach angemahnt worden war, wurde keine Abhilfe geleistet, sodass von einer strikten Geheimhaltung gar keine Rede sein kann.

    Fazit

    Auch wenn das Ende der Fahnenstange bei den Ermittlungen um 9/11 noch nicht erreicht zu sein scheint, kommt man mit jedem weiteren Puzzlestück dem Gesamtbild etwas näher. Der Anfangsverdacht, dass die Anschläge nicht von einer willkürlich zusammengewürfelten Gruppe islamistischer Terroristen ohne ausreichende logistische, geheimdienstliche und finanzielle Unterstützung ausgeführt werden konnten, hat sich inzwischen bewahrheitet. (…)

    Quelle u. vollständiger Text: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/marc-moschettini/-9-11-bemerkenswerte-allianzen.html

  5. 9/11: Die Mutter aller False Flag: https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/09/11/911-die-mutter-aller-false-flags/

    Daraus zitiert:

    (…) Kommen wir noch einmal zurück zu WTC 7.

    Warum hat man dieses Gebäude gesprengt, obwohl dort kein Flugzeug eingeschlagen ist?

    Die Antwort ist total simpel.

    Auch dort hätte ein Flugzeug einschlagen sollen, aber es ging etwas schief.

    Das für WTC7 geplante Flugzeug hatte Verspätung und bekam wegen der bereits erfolgten Anschläge keine Starterlaubnis.

    Damit standen die Macher von 9/11 vor einem gravierenden Problem, wo sie nur zwischen zwei Varianten auswählen konnten.

    a) Sie lassen das Gebäude stehen. Problem: unabhängige Gutachter könnten nach den Anschlägen die umliegenden Gebäude untersuchen und dann in WTC 7 die ganzen vorbereiteten, aber nicht detonierten Sprengvorrichtungen entdecken.

    b) Sie sprengen das Gebäude, um die Beweise zu vernichten, haben dann aber das Problem, der Öffentlichkeit den Zusammensturz zu erklären, weil dort ja bekanntlich kein Flugzeug eingeschlagen ist.

    Wie wir alle wissen, hat sich die US-Regierung für die 2. Variante entschieden.

    Bei dem Flug, welcher für WTC 7 geplant war und der dann doch nicht abhob, handelt es sich um den Flug “United 23”; ich zitiere:

    „[…]Der Flug United 23 sollte um 8:30 Uhr von New York in Richtung Los Angeles abheben. In der ersten Klasse saßen vier arabische Passagiere.

    Der Flug hatte Verspätung.

    Durch das kurz danach erlassene Startverbot für alle Flugzeuge in den USA hob es nicht mehr ab.

    Alle Passagiere gingen wieder von Bord, die vier Araber verschwanden. Ihr Gepäck, das sie später nie abholten, enthielt Terror-Anleitungen. […]“

    (Hier die Quelle. Einer der besten Artikel, die ich je gelesen habe; Paul Schreyer sollte den Pulitzer Preis dafür bekommen!)

    Die meisten von euch wussten sicherlich, daß 9/11 ein inside job war, aber es war bisher nur ein Gefühl.

    Das Nanothermit jedoch ist der Beweis, daß die Gebäude gesprengt wurden.

    Erst mit dem Wissen um den Flug “United 23” ergibt alles einen Sinn und die Story wird “rund”:

    WTC 7 sollte am 11. September 2001 von diesem Flugzeug getroffen und anschließend gesprengt werden.

    Weil das Flugzeug aufgrund eines dummen Zufalls ausfiel, blieb den Machern nichts anderes übrig als das Gebäude trotzdem zu sprengen, um die Beweise für den false flag zu vernichten.

    Das ist die Erklärung, warum am 11. September 2001 DREI Wolkenkratzer in Freifallgeschwindigkeit zusammenstürzten, obwohl nur ZWEI von ihnen von einem Flugzeug getroffen wurden.

    9/11 war ein inside-job!

    100%

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s