Amokläufe, Selbsttötungen, Psychopharmaka – Die tödliche Verbindung

Der Todesschütze von Winnenden befand sich in psychiatrischer Behandlung und wurde mit bewußtseinsverändernden Substanzen „therapiert“. Eine Tatsache, die in den Medien kaum Beachtung erhält.

Stattdessen wird in den Chor der „Experten“ eingestimmt, die „Ballerspiele“ oder Waffenbesitz als Ursache ausmachen.

Wer es nicht schafft, sich als Junge in „unsere“ feminisierte Gesellschaft einzufügen, wird nicht selten von Schulmedizinern als „krank“ abgestempelt und mit Substanzen bearbeitet, die seine Persönlichkeit verändern.

Folgender Artikelauszug beleuchtet die Psychopharmaka-Thematik und weitere Aspekte

Die Medien berichten, Tim Kretschmer „ging ruhig in drei Klassenzimmer und eröffnete das Feuer ohne ein Wort zu sagen“. Nach der Schiesserei in der Schule ging Tim ins psychiatrische Zentrum von Winnenden und erschoss einen Angestellten. Was ist die Verbindung zu dieser Person? Er war nachweislich wegen Depression in psychiatrischer Behandlung. Er zeigte keinerlei Emotionen, ein völlig unnatürliches Verhalten, wie wenn er ein ferngesteuerter gefühlloser Roboter war. Dafür gibt es nur eine Erklärung, die Psychopharmaka haben sein Wesen verändert.

Die psychischen Probleme waren aktenkundig: Bei seiner Musterung für die Bundeswehr legte er Hinweise auf eine Erkrankung vor, die eine psychiatrische Behandlung erforderlich machten.

Durch die hysterische Berichterstattung der Medien, sind die Masse der Menschen sofort zum Schluss gekommen, es sind die pösen pösen Waffen, dabei ist es die psychiatrische Behandlung durch Medikamente welche die Schiessereien in Deutschland, Amerika, Finnland oder sonst wo auslösen. Diese Giftpillen verändern drastisch die Funktion des Gehirns und verursachen eine völlige Distanz zur Realität, wie wenn die Person durch eine virtuelle Welt lauft in Trance.

Und tatsächlich, so haben die Jugendlichen welche die Schiesserei an der Colombine Schule durchführten ihr Erlebnis beschrieben, wie in einem Spiel. Auch der koreanische Student, der im vergangenen Jahr an der Virginia Tech University in Blacksburg 32 Menschen tötete, war eine zeitlang in psychiatrischer Behandlung.

Alle Jugentlichen die in den letzten 10 Jahre in Amerika Amok gelaufen sind, wurden mit Psychopharmaka behandelt, hauptsächlich Antidepressiva. Alle Schützen haben drei Sachen gemeinsam: 1. sie sind junge Burschen, 2. sie zeigen eine gefühllose Psyche mit kompletter Trennung zur Wirklichkeit, 3. sie haben psychiatrische Medikamente eingenommen.

Diese Stoffe zur Beinflussung des Gehirns sind dafür bekannt, dass sie gewaltätige Gedanken und Handlungen auslösen. Die Gesundheitsbehörden wissen das und es steht auch als Warnung auf den Beipackzetteln. Tatsächlich verursachen die psychiatrischen Drogen eine Entfremdung von der Realität. Die Schützen wissen gar nicht mehr wo sie sind. Sie sehen ihre Klassenkameraden nicht mehr als Menschen, sondern als leblose Objekte und als Ziele. Sie sind so realitätsfremd, dass sie am Schluss die Waffe auf sich selber richten.

Die moderne psychiatrische Medizin hat die Aufgabe die Menschen die sich depressiv fühlen mit einer chemischen Lobotomie ihres Gehirns in einen Zustand zu bringen wo sie gar nichts mehr fühlen. Wenn sie dann gefühllos sind, gibt es nichts was sie daran hindert auf ihre Mitmenschen zu schiessen. Sie fühlen weder Mitleid noch Barmherzigkeit. Es ist ihnen alles egal. Das sind gut dokumentierte Nebenwirkungen der Psychodrogen.

Tim Kretschmer wurde ebenfalls mit Psychopharmaka behandelt, welche seine Realitätswahrnehmung möglicherweise total verzerrte. Die Ärzteschaft und die Pharmaindustrie wollen diese Ursache selbstverständlich leugnen und alle Berichte über einen Zusammenhang unterdrücken, dass Psychopillen die Amokläufe an den Schulen auslösen.

Der Einsatz von Medikamente in der Psychiatrie verursacht meistens genau den Zustand den sie angeblich beheben sollen. Antidepressiva können zum Beispiel Depressionen bewirken, sowie Selbstmordgedanken und gewalttätiges Verhalten. Ausserdem verursachen sie Gewichtszunahme, Fettleibigkeit, Diabetes und diese Veränderungen können zu noch mehr Depression führen, die dann noch mehr „Behandlung“ durch Medikamente nach sich ziehen. Ein riesen Betrug.

Die Pharmakonzerne verkaufen ihre Produkte nur um Profit zu machen, während sie das Leben von Millionen vernichten. Alleine die top fünf psychiatrischen Medikamente in Amerika, wie Zoloft, Adderall, Haldol, Lexapro und Clozaril bringen einen Gewinn von 18 Milliarden Dollar pro Jahr. Die ganze Psychiatriebranche sackt 330 Milliarden Dollar im Jahr ein. Laufend werden neue Verhaltensstörungen „entdeckt“, die mit Pillen behandelt werden.

Nach einer Statistik der Betriebskrankenkassen aus dem Jahr 2009 hat sich die Zahl der Verordnungen von Psychopharmaka in Deutschland in den vergangenen drei Jahren verdoppelt!

Dabei haben die Giftmischer kein Interesse an der Gesundheit der Menschen, das wäre schlecht fürs Geschäft. Ihre Absicht ist es Dauerpatienten zu haben, die nur behandelt werden, am besten mit sehr teuren Medikamenten, aber dadurch sicher nie gesund werden. Und die Nebenwirkungen richten einen Schaden an der ist immens. Es ist diese verbrecherische Industrie mit ihren wesensveränderten Drogen welche für den Tod durch die Amokläufe verantwortlich sind.

Selbstverständlich berichten die Massenmedien nichts darüber, sagen nicht es gibt eine Verbindung zwischen Psychopharmaka und dem Durchdrehen mit Schusswaffen. Warum wohl? Weil die Medien, aber auch die Politiker, durch die Pharmaindustrie finanziert werden. Das ist eine riesen Lobby mit unglaublichen Einfluss. Dafür muss dann ein anderer Schuldiger herhalten, der sich nicht wehren kann und sowieso der generelle Verdächtige ist, die Schusswaffe oder Computerspiele.

Einer Pistole die Schuld für einen Mord zu geben ist genau so absurd, wie wenn man eine Badehose für das Ertrinken eines Schwimmers verantwortlich macht. Schuld ist doch nicht die Waffe, sondern der Täter der auf die Opfer gezielt und abgedrückt hat, und dann wer die Person so im Geist geschädigt hat, dass er zu dieser Tat getrieben wurde. Man muss schon die wirkliche Ursache nennen, nämlich unsere kranke und perverse Gesellschaft, welche labile Menschen so zerstört, dass sie von den Ärzten mit Psychopharmaka vollgepumpt werden, um dann im schlimmsten Fall eiskalte Killer aus ihnen zu machen.

Unsere Gesellschaft ist pervers und produziert sehr viele seelisch kranke Menschen, speziell bei sensiblen Personen. Aber das ist gewollt. Den ganzen Tag werden wir nur mit dem Streben nach Materialismus, Konsum, Befriedigung von Bedürfnissen und des Egos konfrontiert. Es wird uns über die Medien eingebläut, Gier ist gut, Egoismus ist gut, Rache, Hass und Gewalt sind gut, der stärkere Gewinnt, der schwache ist ein Loser. Wir sollen einer Karriere nachgehen und nach oben streben, nach immer mehr, egal über wie viele Leichen wir gehen müssen, der Zweck heiligt die Mittel, alles ist erlaubt, lügen, betrügen, stehlen ist alles in Ordnung, nur der Erfolg zählt, „the Winner takes ist all“. Das wird uns vorgelebt, das sind die Beispiel die wir anhimmeln sollen.

Viele verkraften aber diese falsche Lebensweise nicht und werden seelisch krank. Diese teuflischen Ziele werden uns nur vor die Nase gehalten, um uns als Menschen zu zerstören und uns zu Sklaven zu machen. Die Mehrheit der Bevölkerung glauben dieser Lebenslüge, ja finden sie sogar gut und verteidigen sie. Und wenn dann einer durchdreht, wie jetzt im Fall von Winnenden, dann wird nicht der wirklichen Ursache nachgegangen, das absolut krankmachende System in dem wir leben und die Mächte die es steuern, nein, sondern irgend ein Sündenbock muss herhalten und es wird nach Massnahmen gerufen, welche die eigene Freiheit einschränken.

Die Amokläufe, aber auch die vielen Selbstmorde, sind ein Zeichen, mit unserer Gesellschaft und Lebensweise stimmt etwas nicht. Sie macht uns seelisch und geistig krank. Dagegen müssen wir etwas unternehmen. Nicht durch Chemiebomben, die den Geist verändern und Zombies aus uns machen, nicht durch noch mehr Verbote und Freiheitseinschränkungen, sondern durch eine Rückkehr zu einem natürlichen Leben in Harmonie, Nächstenliebe und Menschlichkeit.

Dass es immer wieder Tragödien NACH der Einnahme von Psychopharmaka und NACH der Behandlung mit psychiatrischen Methoden gibt zeigt die folgende Liste:

– Am 13. Januar 2008 erschoss ein 44-jähriger Feuerwehrmann in Lauda-Königshofen seine 42 Jahre alte Ehefrau, seinen 15 Jahre alten Sohn und seine 9 Jahre alte Tochter, bevor er sich anschliessend selbst richtete. Wie der zuständige Kriminalhauptkommissar Fritsch mitteilte, stand der bislang strafrechtlich unauffällige Familienvater unter dem Einfluss von Psychopharmaka.

– Wenige Wochen zuvor ermordete in Schleswig-Holstein eine Mutter ihre fünf Kinder, sie war zuvor in psychiatrischer Behandlung.

– Am 25.12.07 Gemeinde Beratzhausen, im Landkreis Regensburg hat eine 37-jährige Mutter ihre zwei und drei Jahre alten Buben erstickt, während ihr Ehemann bei der Arbeit war. Die Frau war seit einiger Zeit in psychiatrischer Behandlung.

Es gibt alleine in über 15 dokumentierten Fällen aus den USA, bei denen bis dahin „unauffällige“ Menschen im Zusammenhang mit gefährlichen Psychodrogen, die ihnen von Psychiatern verschrieben wurden, besonders schwere Gewalttaten verübt haben. Nur 5 Auszüge:

– Im November 1992 erschoss Lynwood Drake in Kalifornien sechs Menschen und dann sich selbst. In seinem Körper wurden die Psychopharmaka „Fluctin“ und „Valium“ gefunden.

– Im Mai 1998 erschoss Kip Kinkel (14) seine Eltern, dann zwei Mitschüler. Er stand unter dem Psychopharmaka „Prozac“ und „Ritalin“.

– Im Mai 1999 steuerte Steve Allen Abrams sein Auto absichtlich auf einen Kinderspielplatz. Zwei Menschen starben. Abrams stand unter der Psychodroge „Lithium“.

– Im Juni 2001 sprach eine Jury im US-Bundesstaat Wyoming den Verwandten von Donald Schell 8 Millionen Dollar Schadenersatz zu. Nach Einnahme eines Antidepressivums hatte Schell seine Frau, seine Tochter und seine 9 Monate alte Enkelin erschossen, bevor er sich selbst tötete. Die Jury entschied, dass das Medikament zu 80% für den Amoklauf verantwortlich war.

– Zwei Tage später wurden acht japanische Kinder erstochen und 15 weitere wurden verletzt. Der Amokläufer hatte hohe Dosen psychiatrischer Drogen konsumiert, darunter das gleiche Antidepressivum, das Schell genommen hatte.

Verbrechen nach der Verabreichung von Psychodrogen häufen sich, doch in Deutschland trägt bislang kein Mediziner für die Tat seines Patienten eine Mitschuld, nicht einmal dann, wenn er es unterlassen hat auf diese verheerenden Nebenwirkungen hinzuweisen. Dabei ist es erwiesen, dass erst die „Behandlung“ mit bestimmten psychiatrischen Tabletten manche Menschen zu teilweise bestialischen Verbrechern machen können.

–> Quelle u. vollst. Text

Passend dazu habe ich eine Pressemitteilung vom 18. März 2009 mit folgender Überschrift gefunden:

Der Verein Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) stellt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung in 16 Fällen und des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung Strafanzeige gegen die Psychiater, die Tim Kretschmer vor seinem Amoklauf in Winnenden behandelt haben.

Weitere Hintergrundinformationen:

Amoklauf durch Psychopharmaka

Hyperaktivität, Ritalin, Kriminalität

Amoklauf unter Psychopharmaka-Einfluß?

Schulmassaker – die Täter sind Opfer

Hintergründe zum Columbine-Schulmassaker

Wie die Psychiatrie Geisteskranke erzeugt

Winnenden – Fotos und Widersprüche legen anderen Tathergang und massive Vertuschung nahe

Neue Verschwörung gegen das Grundgesetz: Artikel 13 soll fallen – wegen Winnenden

Winnenden: Regierung will „Überraschungsbesuche“ von Polizeieinheiten, Zensur des Internets

Winnenden: SEK-Einheit probte „ganz in der Nähe zufällig“ für NATO-Gipfel in Stuttgart

Die Winnenden-Verschwörung: Rechs psychologische Politführung

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9 Gedanken zu “Amokläufe, Selbsttötungen, Psychopharmaka – Die tödliche Verbindung

  1. Ich habe Ihren Artikel mit großem Interesse gelesen und kann ihm in weiten Teilen nur zustimmen, hatte vorher gar den ebengleichen Gedanken.

    Ich selbst bin psychiatrisch seit Neustem nicht mehr unbeleckt und habe auf höchstrichterliche Anordnung hin eine mehrwöchige psychiatrische Zwangsbehandlung hinter mich bringen müssen. Unter Anwendung der dort vom Staat unbehelligten, jedoch üblichen Vergewaltigungen mittels der gängigen Tranquilizern (Tavor u.a.), Neuroleptika, zuerst den typischen (Haloperidol u.a.), dann den atypischen (Disperal, Seroquel), tagtäglich über mich ergehen lassen müssen. Nicht nur in Hinblick auf die teils drastischen und quälenden Nebenwirkungen (sog. Extrapyramedale Erscheinungen u.a.) und solchen, die die Symptomatik irrsinngerweise nichts anderes als verstärken und befördern, welche einem den staatlich legitimierten Freiheitsentzug erst so richtig am eigenen Leibe spüren lassen, trafen diese Psychopharmaka ins Mark, veränderten diese (hoffentlich nur) vorübergehend tiefgreifend mein Wesen und damit letztlich mein Leben.

    So bald es gerichtlich möglich gewesen war und man mich darauf hingewiesen hatte, ich sodann das auch endlich realisert hatte – zu diesem Zeitpunkt hatte ich ob der legalen Freitheitsberaubung bereits körperlich und seelisch resigniert – habe ich meine eigene Entlassung veranlasst.

    Ich war jedoch nach dem Klinikaufenhalt wie verändert, orientierungslos, versteinert, und verspürte, die Nerven blank liegend, einen bisher ungekannten Hass, mich für das erlittene Unrecht bei den verantwortlichen „Ärzten“ („Psychiater als staatliche anerkannte Verbrecher“ [Karl Valentin]) rächen zu müssen. Was für mich im Leben vor der Klappse unmöglich war, schien nun greifbar nah; ich hätte töten können, um zu sühnen. Diese Drogen zerstören die Menschen in ihrem Innersten, diese Psychopharmaka und die Psychiater als Drogendealer und veratwortliche Folterknechte sind es, die den „Patienten“ den Verstand verrücken. Ich habe, nachdem ich in ein tiefes schwarzes Loch gefallen war, die (atypischen) ärztlich weiterhin verordneten Neuroleptika daraufhin umgehend abgesetzt und Hilfe bei vertrauten Freunden und weiterhin Informationen auf den einschlägigen antipsychiatrischen Seiten gesucht. Mit dem erfreulichen Ergebnis, dass ich jetzt weder mehr mich selbst töten muss, noch von Gewaltphantasien heimgesucht werde, ich müsse in die als „Krankenhaus“ getarnte Verwahranstalt mit Foltererlebnis zurück, um dort gezielt verantwortliche Personen zu töten.

    Meine Warnung deshalb an alle. Wer Probleme mit sich herumträgt, gehe bitte zum Psychologen, niemals zum Psychiater. Wer jedoch zu lange damit wartet, riskiert, am Ende doch ebendort zu landen, wo man besser nie hätte hinwollen sollen.

    Alles was man ab diesem Zeitpunkt vor einer Person mit ärztlicher Approbation mit Fachausbildung zur Psychiatrie und Psychoterapie aussagt, kann ab nun nur noch gegen einen verwendet werden, egal welch unbescholtene und fromme Lämmlein man bis zu diesem Zeitpunkt gewesen sein mag. Was man auch immer erzählt, interessiert inhatlich dort niemanden. Was für die Psychiaterqlique zählt, ist die Berechnung der Wochen für die Unterbringung in der Auslegung der Eigengefährdung und/oder Fremdgefährdung aus dem unfreiwilligen Offenbarungseid des unter großem Stress stehenden und intuitiv die Gefahr witternden, völlig verängstigtem „Patienten“ auf dem Präsentierteller des Psychiaters.

    Wer unbescholtener Bürger dieses Landes gewesen ist, nie jemanden verletzt hat, geschweige denn eine Straftat begangen hat und brav seine Steuern gezahlt hat, dessen Leben kann nach meinem Dafürhalten innerhalb weinger Wochen vom Kopf auf die Füße gestellt werden, er selbst schlimmstenfalls zum Gewaltverbrecher, zum Mörder -gemacht- werden.

    Beim Anamnesegespräch im ureigensten Interesse am Besten die Aussage verweigern. Wer bis dahin den Unterschied zwischen Psychologe und Psychiater nicht kannte, wird dieses Unwissen spätestens jetzt schmerzlich bereuen werden. Ich habe für mein unkluges redseliges Verhalten einen viel zu hohen Preis bezahlt.

    Nicht in Guantanamo, in Deutschland darf gefoltert werden. Durch lakonische gefühlskalte sogenannte Ärzte, die wohl seit Kindertagen immer schon verkappte Sadisten gewesen sind, unter der Absegnung des jeweiligen Amts- oder Vormundschaftsgerichts.

    Traurig, aber wahr.Mitten in Deutschland.

    Es gibt wohl kaum jemanden in diesem Land der von keiner Lobby bedient wird, angefangen bei der Rosa Strippe bis zum Tierschutzbund.

    Leider hatte ich bis dahin nie etwas von jener der vermeintlich „Psychisch Kranken“ gehört, die in vielen Fällen Gesunde sind, zu unrecht eingesperrt in Folteranstalten, wo sie dann zu solchen gemacht werden.

    Der Wahnsinn hat Methode, der Verstand bleibt zurück. Nichts anderes als ein Skandal, der in den öffentlichen Medien buchstäblich totgeschwiegen wird.

  2. Aus dem Rundbrief von NuoViso vom 4. 9. 09:

    Unser neuer Film „Winnenden – der gemachte Täter und die unterdrückten Beweise“ ist online. Die Uraufführung ausserhalb des Internets wird der Film am 20. September auf dem Bürgerkongress in Bonn haben. Frank Höfer wird den Film persönlich vorstellen. Im Anschluss hören wir noch einige Hintergründe von Andreas Hauss. Bitte schnell anmelden.

    Der gemachte Täter und die unterdrückten Beweise

    Bereits wenige Minuten nach dem grausem Massenmord in einer Schule steht der Täter zweifelsfrei fest. Es muss der 17 järhige Tim K. gewesen sein. Gesehen hat ihn niemand. Aber die Quelle für diese Information ist der Anlass, das Haus von Familie K. im entfernten Weiler am Stein zu stürmen, anstatt den immernoch flüchtigen Täter zu verfolgen.

    Der mutmaßliche Täter Tim K. kann sich nicht mehr wehren gegen die Vorwürfe, die ihn dieses Massenmordes bezichtigen. Was man sagen kann, ist dass Tim K. eine von 16 Leichen an diesem Tag war, die mit mafiamanier und ballistischen Profikiller-Gespür erschossen wurden. Die Bewise allerdings, dass er der Täter des Amoklaufs im kilometer entfernten Winnenden zu sein, fehlen gänzlich, schlimmer noch, sie wurden nachweislich geplanzt.

    Der Kriminaloge Andreas Hauss hat sich den vorläufigen Ermittlungsbericht sowie den Obduktionsbericht von Tim K. genauer angesehen und viele Ungereimtheiten festgestellt. Gemeinsam und mit Hilfe der örtlichen Bevölkerung will er den Fall aufklären und sucht hierfür noch nach Zeugen sowie Mitarbeitern.

  3. Kurz nach dem Amoklauf von Winnenden stellte ich ein Petition, die aber nicht einmal auf der Internetseite des Petitionsausschusses veröffentlicht wurde. Ich bekam eine Antwort einer Beamtin des Gesundheitsministeriums, die sich durch Ignoranz auszeichnete.

    Leider bemühen sich Psychologen, auch ein Recht auf das Verschreiben von Psychopharmaka zu bekommen, eine diesbezügliche Petition wurde veröffentlicht – Schreiben zu Petition 2-16-15-2123-051164 vom 28. Mai 2009, Bundesministerium für Gesundheit an Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.
    http://www.csn-deutschland.de/minist_gesundheit.pdf

    Links für Übersichtsartikel zur Gefahr von Suizd und Gewalttaten durch Antidepressiva vom Typ Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern – Mir ist nicht bekannt, ob diese Artikel in deutscher Übersetzung erschienen sind:

    Fatal and non-fatal suicide attempts in SSRI trials and placebo trials …. suicide, and suicide-homicide after antidepressant medication, ….. Do SSRIs Increase Suicide Risk in Adults?. JWatch General 2005: 6-6 [Full text] …
    http://www.bmj.com/cgi/content/full/330/7488/396

    Suicidality, violence and mania caused by selective serotonin …

    can result in suicidality, violence, and other forms of extreme abnormal behavior. Ev- …
    http://www.breggin.com/31-49.pdf – Similar –
    by PR Breggin – 2004
    Selective Serotonin Reuptake Inhibitor (SSRI) Drugs: More Risks …

    http://www.jpands.org/vol14no1/kauffman.pdf

    http://www.plosmedicine.org/article/info:doi/10.1371/journal.pmed.0030372
    Antidepressants and Violence: Problems at the Interface of Medicine and Law

    Der Petitionsauschuss des Bundestages hat offensichtlich eine Türhüterfunktion mit der Aufgabe, die Interessen der Pharmaindustrie zu wahren.

    Hier die gescheiterte Petition:

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass jedem Patienten das Recht gegeben wird, erst einen Umweltmediziner aufzusuchen und naturheilkundliche / homöopathische/orthomolekulare etc. Behandlung zu bekommen, ehe eine psychiatrische Diagnose gestellt werden und mit einer Behandlung mit gefährlichen Psychopharmaka begonnen werden darf.

    1. Psychopharmaka stellten eine Bedrohung der öffentlichen Sicherheit dar, da sie zu plötzlicher Gewaltbereitschaft und Autoaggression führen können. Amokläufe und Selbstmorde sind mit der Verschreibung von SSRI vorprogrammiert. Erneut hat ein Jugendlicher unter Einfluss eines Antidepressivums Menschen getötet. Hunderte von Fällen weltweit, besonders aus den USA, sind dokumentiert. Aber statt die Gefährlichkeit von Antidepressiva einzugestehen, stellen gerade Psychiater und Psychologen die Forderung nach mehr und frühem Zugang zu psychiatrischer Behandlung.

    2. Psychiatrie und Psychopharmaka sind eine Gefahr für ein effektives Gesundheitswesen, da Milliarden verschwendet werden für Medikamente, die Menschen chronisch krank machen. Wirkliche Heilung ist nicht anstrebt, aber den Interessen der Pharma- und Chemieindustrie wird gedient. Die Verwendung von atypischen Antipsychotika wie Zyprexa hat zu einer Epidemie von Diabetes geführt. Der Hersteller Lilly hat bis heute keine Warnung über Selbstmordgefahr im Beipackzettel angegeben, obwohl schon vor Jahren der Forscher David Healy berichtet hat, dass schon in den ersten Versuchsreihen Zyprexa zu der höchsten ihm bekannten Selbstmordrate bei Psychopharmaka geführt hat. Der Hersteller bietet auch Diabetes-Mittel an und verdient zusätzlich.

    3. Da sich die allgemeine Psychiatrie und Neurologie nicht mit den Ursachen von psychischen Veränderungen befassen, werden Schäden, die durch Neurotoxine in der Umwelt, in der Nahrung und durch medizinische Behandlung entstehen, weder erkannt noch medizinisch korrekt behandelt. Die durch umweltmedizinischen Forschung nachweisliche Wirkung von Schadstoffen wie Quecksilber ( v.a. von Zahnamalgam), Fluor, Blei, Arsen, Lösemittel, Mikrowellen (von Mobilfunk) und Nahrungszusatzstoffen wie Aspartam und Natriumglutamat auf das menschliche Nervensystem und damit auf das seelische Befinden wird von der Psychiatrie ignoriert. Schlimmer noch: Menschen, die stark auf Umwelteinflüsse reagieren und dieses Erfahrung äußern, werden kurzerhand Wahnvorstellungen diagnostiziert. Die Psychiatrisierung von Menschen mit multipler chemischer Sensitivität (MCS) und Elektrohypersensitivität (EHS) bringt praktisch gar keine Erfolge, aber kostet Millionen. Diesen Menschen wird aber von ignoranten Psychiatern im Falle von Zwangseinweisungen das Konsultieren von Umweltmedizinern oder Heilpraktikern verweigert.

    4. Es ist eine Tatsache, dass ein Psychiater nach völlig subjektiven und willkürlichen Kriterien aus einer Einzelaussage eine groteske Diagnose basteln kann, die ohne Prüfung von Gericht übernommen wird. Wenn eine Hilfe suchende MCS-Kranke eine schon einwöchige völlige Schlaflosigkeit und immer wieder einsetzendes Herzrasen beschreibt, das sie befürchten lässt, vor einem Herzinfarkt zu stehen mit der Sorge: “Ich bin in großer Gefahr”, kann eine psychiatrische Diagnose gestellt werden, die Patientin fühle “sich bedroht” und habe “keine Krankheitseinsicht” – selbst wenn diese Person aus eigener Initiative kam. [Dokumentiert]

    —–
    (Anm. Nolde: Danke für den Kommentar.

    Der Amoklauf von Winnenden
    von Guido Grandt
    Hintergründe, Widersprüche, Vertuschungen
    –> http://www.kai-homilius-verlag.de/vp/8.57/index.php
    –> http://www.videogold.de/amoklauf-winnenden-pressekonferenz-zur-buchvorstellung/

    MfG)

  4. Endlich mal ein Artikel, der festhält, daß alle Amokläufer durch Psychopharmaka deformierte Persönlichkeiten waren, was ebenso auf viele zutrifft, die sich selbst das Leben nahmen, wie z. B. der Torwart Robert Enke

    Häufig werden Videospiele, Gewaltfilme und Vernachlässigung der Eltern als Grund aufgeführt, die Jugendliche angeblich zu Amokläufern werden lassen. Sicher tragen diese Dinge auch sehr zur auffallenden Verrohung unserer Jugendlichen bei. Aber bei Amokläufern sind es meistens Drogen (Psychopharmaka), die sie zu solch grausamen Taten veranlassen.

    (…) Mittlerweile soll es eine Anweisung für Journalisten geben, in der die Frage nach einer eventuellen Abhängigkeit eines Amokläufers von Psychopharmaka nicht mehr öffentlich gestellt werden darf.

    Weiter lesen …

     

  5. Aus dem aktuellen Rundbrief von Rolf Keppler:

    me808 Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka
    =====================================================
    Auszug aus der Seite:
    http://religo.ch/2008/11/28/neue-dvd-ein-milliardengeschaft-gefahrliche-psychopharmaka/
    … Die Bürgerkommission für Menschenrechte präsentierte im Zuge der Ausstellungseröffnung „PSYCHIATRIE – HILFE ODER TOD?“ im Palais Pallfy in Wien am 26.11.08 um 16.00 Uhr die neue DVD „Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka!“

    Die neue DVD „Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka!“ zeigt die Geschichte vom großen Geld einer 330 Milliarden Dollar schweren psychiatrischen Industrie, die keine Heilerfolge vorweisen kann, wie sie selbst sagt.

    Mittlerweile sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Laut ihrem eigenen Eingeständnis und bezeugter Aussagen, sogar vor dem US-Congress, kennen Psychiater weder die Ursachen, noch eine Möglichkeit, wie auch nur eine einzige „mentale Störung“ zu heilen ist. …

    1. Teil von sieben Teilen der DVD „Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka“ auf Youtube:

    (Am Ende des ersten Teiles auf den zweiten Teil klicken und so weiter)

    Bitte nehmen Sie sich auch Zeit um diesen Artikel durchzulesen:
    http://www.mut-zum-anderssein.de/PDF/PsychopharmakaWhitaker.pdf
    Auszug hieraus:

    In diesem Artikel steht unter anderem:

    … Whitaker beginnt damit, dass er die Wirksamkeit dieser mit aller Macht beworbenen Wundermittel infrage stellt, seien es nun Antidepressiva wie Prozac (Fluctin), Zoloft und Paxil (Seroxat) oder neue Atypische Neuroleptika wie Zyprexa. Seine Studien zeigen, dass diese Medikamente trotz der in allen großen Medien zu vernehmenden Lobeshymnen bei der Behandlung von Psychosen und Depressionen häufig kaum wirksamer sind als Placebos.

    Schließlich zieht Whitaker die beängstigende Schlussfolgerung, dass diese neuen Psychopharmaka direkt für eine besorgniserregende neue Epidemie arzneimittelinduzierter psychischer Erkrankungen verantwortlich sind. Die gleichen Mittel, die von Ärzten zur Stabilisierung bei psychischen Störungen verschrieben werden, führen zu pathologischen Veränderungen in der Hirnchemie und lösen dadurch Selbstmorde, Manien, Psychosen, epileptische Anfälle, Gewalttätigkeit, Diabetes, Bauchspeicheldrüsenversagen, Veränderungen im Stoffwechsel und vorzeitigen Tod aus. …

    Quelle: http://home.arcor.de/rundbriefe/

  6. Warum gibt es keine staatliche Untersuchung über Amokläufe durch Psychopharmaka? Was Sie schon immer über Psychopharmaka wissen wollten, aber bisher in den Medien nicht lesen durften:

    https://criticomblog.wordpress.com/2012/12/18/warum-gibt-es-keine-staatliche-untersuchung-uber-amoklaufe-durch-psychopharmaka/

    Robert Enke hat sich mit 32 Jahren das Leben genommen. Weil er ein bekannter Torwart war, hat dieses Ereignis medial einige Wellen geschlagen. Was zumeist unter den Tisch gefallen ist: Er nahm starke Antidepressiva, von denen die Hersteller zugeben, daß Suizid als „Nebenwirkung“ auftreten kann.

    Trainerstar Christoph Daum (56) erklärt im „Express“, dass er über die Depressionen von Robert Enke († 32) informiert war: „Er (Enke, d. Red) war gerade zwei Wochen bei uns, da kam er in mein Büro und vertraute sich mir an. (…) Robert musste starke Psychopharmaka nehmen.“

    –> http://www.bild.de/sport/fussball/der-fenerbahce-trainer-wusste-alles-10433034.bild.html

    Tragischer Tod von Robert Enke: Mainstreammedien wie der SPIEGEL blenden das Thema Nebenwirkungen von Antidepressiva erneut aus. Viele Menschen scheint eine Frage nach der möglichen (Mit)Schuld von Medikamenten zu irritieren, und auch die Journalistengemeinde scheint wenig bis gar nicht gewillt, in diese Richtung zu denken. Dass Antidepressiva Menschen zum Selbstmord und zu anderen Wahnsinnstaten veranlassen können, ist hinreichend belegt. Wieso also schweigt man sich über Antidepressiva im Zusammenhang mit Robert Enke aus?

    –> http://www.spiegelblog.net/tragischer-tod-von-robert-enke-blenden-mainstreammedien-wie-der-spiegel-das-thema-nebenwirkungen-von-antidepressiva-erneut-aus.html

  7. Dramatischer Anstieg von Amokläufen mit Schusswaffengebrauch in den USA: Welche Rolle spielen dabei verschreibungspflichtige Psychopharmaka?

    (…) So haben sich parallel zum Anstieg der Amokläufe in den USA auch die Verschreibungen und Einnahmen von Psychopharmaka erhöht. Betrachtet man diese Auflistung von Amokläufen zwischen 1999 und 2013, über die ausführlich in den Medien berichtet wurde, so zeigt sich, dass die Mehrheit der Täter entweder bewusstseinsverändernde Psychopharmaka nahm oder der dringende Verdacht bestand, dass sie sie nahmen. Diese überwältigende Datenlage hat den Zusammenhang zwischen Psychopharmaka und Gewalt erneut untermauert. (…) Aber trotz dieses überwältigenden Zahlenmaterials wurde weder auf der Ebene der Bundesstaaten oder des Bundes noch von Strafverfolgungsbehörden die Möglichkeit untersucht, dass die erhöhte Einnahme bewusstseinsverändernder Medikamente der verbindende, gemeinsame Faktor für den Anstieg gewalttätigen Verhaltens sein könnte. (…) Solange sich dieses Problems nicht angenommen wird, werden die Amokläufe weiter zunehmen, die Massaker werden weitergehen und die heuchlerischen und hohlen Worte scheinbarer Sympathie und Beileidsbekundungen werden von denjenigen geäußert werden, die die Macht, aber nicht den Mut haben, diese einfache Frage zu stellen.

    Quelle u. vollständiger Text: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/kelly-patricia-o-meara/dramatischer-anstieg-von-amoklaeufen-mit-schusswaffengebrauch-in-den-usa-welche-rolle-spielen-dabei.html

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