Dr. G. van den Aardweg: Selbsttherapie von Homosexualität – Leitfaden für Betroffene und Berater

AardwegZur Diskussion gestellt …

Schwul sein ist nicht genetisch bedingt

Christian Spaemann ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeut sowie Chefarzt der Klinik für Psychische Gesundheit am Krankenhaus St. Josef in Braunau/Österreich. Immer wieder suchen homosexuell empfindende Menschen seinen Rat, die ihre Orientierung verändern wollen. idea befragte ihn zu den Hintergründen.

idea: Was bewegt Homosexuelle, ihre sexuelle Orientierung ändern zu wollen und sich einer Therapie zu unterziehen?

Spaemann: Solche Menschen haben häufig ganz einfach den Wunsch nach einer herkömmlichen Familie mit eigenen leiblichen Kindern. Weitere Gründe sind die Sehnsucht nach einer verbindlichen, treuen und dauerhaften Partnerschaft und eine damit verbundene Enttäuschung über die Realität in der Homosexuellenszene.

idea: Vertreter der Homosexuellenbewegung weisen immer wieder darauf hin, dass Homosexualität nicht veränderbar sei. Deshalb halten sie therapeutische Angebote, die auf einen Wechsel der sexuellen Orientierung abzielen, für unethisch, weil diese für die Betroffenen schädlich seien.

Spaemann: Wäre Homosexualität angeboren wie die Hautfarbe, so würde es sich bei dem Wunsch nach Wechsel der sexuellen Orientierung tatsächlich um einen ethisch nicht vertretbaren Therapieauftrag handeln. Dies ist allerdings nicht der Fall. Eine genetische Bedingtheit von Homosexualität wird inzwischen auch von seriösen Vertretern der Homosexuellenbewegung nicht mehr behauptet. Die Möglichkeit der dauerhaften Veränderung der sexuellen Orientierung ist inzwischen wissenschaftlich mehrfach belegt worden. Ich selber habe Menschen kennengelernt, die homosexuell waren und inzwischen glückliche Familienväter geworden sind. Was die behauptete Schädlichkeit der Psychotherapie für Homosexuelle anbelangt, so sollte man hier sehr differenziert hinsehen.

In der Tat erreicht nur ca. ein Drittel derer, die solch eine Therapie machen, eine dauerhafte und befriedigende Umorientierung der sexuellen Ausrichtung. Ein Teil derer, die das nicht erreichen, geben an, sich schlechter zu fühlen als vor der Therapie. Ein Phänomen, das uns auch bei anderen Therapien – z. B. bei den Therapien der Posttraumatischen Belastungsstörungen – bekannt ist und dort in den letzten Jahren zu einer Differenzierung hinsichtlich Auswahl der Klienten, der Therapieziele und Vorgehensweisen geführt hat.

Genauso kann die Antwort bei der Therapie ichdystoner Homosexualität nicht eine generelle Ablehnung dieser Therapien, sondern nur eine von Forschung begleitete Differenzierung sein.

Grundsätzlich geht es angesichts der Datenlage nicht an, Wünsche nach Veränderung der sexuellen Ausrichtung abzulehnen bzw. nur sogenannte gayaffirmative – d. h. die Homosexualität bestätigende – Therapien anzubieten. Das wäre eine Ideologisierung der Psychotherapieszene und eine Missachtung der Autonomie der Patienten.

idea: Wie sieht solch eine Psychotherapie – in der der Wechsel der homosexuellen Orientierung angestrebt wird – aus?

Spaemann: Zunächst muss betont werden, dass hier immer nur allgemein bewährte und wissenschaftlich anerkannte Therapieverfahren zur Anwendung kommen. Im Endeffekt setzen diese Therapien dann allesamt an der Emotionalität des Menschen an.

Sie führen dazu, tiefgreifende Verletzungen in der Beziehung zum Vater oder zur Mutter nachzuerleben und zu lernen, mit ihnen umzugehen. Es kommt zur Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechtsrolle und zur Eröffnung neuer Möglichkeiten in der Beziehungsgestaltung. Das Faszinierende ist, dass diese Therapien sich mit Homosexualität als solcher eigentlich nicht beschäftigen. Die Bearbeitung tiefer gehender, emotionaler Konflikte führt zu einer Abnahme homosexueller Impulse und zu einer Freisetzung des heterosexuellen Potenzials, dessen Umsetzung natürlich auch Gegenstand der Therapie sein kann. Von einer so genannten Umpolung – die vonseiten der Homosexuellenbewegung immer wieder behauptet wird – kann also keine Rede sein.

idea: Handelt es sich demnach bei der Homosexualität tatsächlich um eine psychische Erkrankung?

Spaemann: Vieles spricht dafür, dass die Homosexualität psychologisch gesehen gegenüber der Polarität der Geschlechter in der Heterosexualität weniger ergänzenden, sondern mehr kompensatorischen Charakter hat.

idea: Warum wehrt sich die Homosexuellenbewegung so vehement gegen die Möglichkeit einer Psychotherapie für Homosexuelle?

Spaemann: In gewisser Hinsicht ist es absurd, dass ausgerechnet die Homosexuellenbewegung zu einem Faktor gesellschaftlicher Intoleranz gegenüber Menschen wird, die ihre sexuellen Verhaltensweisen anders sehen und erleben als sie und hierfür auch gute Gründe haben. Die Homosexuellenbewegung ist ja ursprünglich angetreten, um gesellschaftliche Freiheit und Akzeptanz für unterschiedliche Verhaltensweisen zu fordern. Ich kann mir das nur so erklären, dass die Homosexuellenbewegung in der Möglichkeit des Wechsels der sexuellen Orientierung über Psychotherapie eine massive Infragestellung ihrer Vorstellung sieht, dass es sich bei der Homosexualität um eine genauso originäre Verhaltensweise handelt wie bei der Heterosexualität. Es geht um die Einführung der Homosexualität zu einer Art drittem Geschlecht. Dieses soll dann eben gesellschaftlich nicht nur toleriert, sondern auch als zur herkömmlichen Ehe alternative Lebensform gesellschaftlich etabliert werden.

idea: Wie soll es nun weitergehen?

Spaemann: Es muss möglich sein, die gesellschaftliche Bedeutung von Homosexualität offen zu diskutieren. Außerdem kann es nicht angehen, dass nach dem Motto – dass „nicht sein kann, was nicht sein darf” – Wissen über Homosexualität und die therapeutischen Möglichkeiten der Behandlung ichdystoner Sexualorientierung im Sinne einer Umorientierung unterdrückt wird.

Ganz im Gegenteil brauchen wir weitere vorurteilsfreie Forschung zum Thema Homosexualität und ein breites Ausbildungsangebot für Psychotherapeuten, in denen die zahlreichen Therapieerfahrungen weitergegeben werden. Staatliche Förderungen, steuerliche Begünstigungen und Kassenfinanzierung müssen diese Therapien genauso erreichen wie andere auch.

Aus: http://www.kath.net/detail.php?id=20708

Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt hält in „Liebe und Hass – Zur Naturgeschichte elementarer Verhaltensweisen“ fest, daß man bei freilebenden Wildtieren keine Homosexualität kennt.

Das bestätigt sein Kollege an der Universität in Lethbridge, Kanada, Paul Vasey in einem Interview mit ZEIT online:

Vasey: (…) Wir müssen also vorsichtig sein mit Tier-Mensch-Vergleichen.

ZEIT online: Aber genau die werden doch recht häufig gemacht?

Vasey: Ja, wenn jemand ein männliches Pinguinpärchen sieht, wird es vielleicht bei einer Konferenz erwähnt oder als Anekdote in einer Zeitung. Und dann springen die Medien auf dieses Thema an. Die Schlagzeile ist dann: „Schwule Pinguine adoptieren Nachwuchs“. Aber das Problem ist, dass es nur eine einzelne Beobachtung ist. Es gibt nur wenige wirklich wissenschaftliche Studien, die über Jahre gehen und einen tiefen Einblick erlauben. Wenn Sie mich also über Pinguine fragen, kann ich nur sagen: Es gibt einfach keine Forschung darüber. Es wird nur viel geredet. Anscheinend weil es das Bedürfnis der Öffentlichkeit erfüllt, zu sagen, dass Homosexualität natürlich ist. (…)

ZEIT online: Kritiker werfen Homosexuellen-Verbänden genau das ja vor: Sie benutzen diese Art von Forschung, um Homosexualität zu rechtfertigen.

Vasey: Ich denke, das stimmt.

Homosexualität

Dass Homosexualität keine genetisch bedingte Spielart von Sexualität ist, wird durch mannigfaltige Untersuchungen nachgewiesen. Die aber werden gezielt unterdrückt, da sie der aktuell verordneten Ideologie zuwider laufen. Dänische Wissenschaftler weisen soziale Faktoren für spätere sexuelle Orientierung nach.

Quelle: http://www.erziehungstrends.de/node/398

In seinem Buch „Die Biologie des menschlichen Verhaltens – Grundriß einer Humanethologie“ führt Eibl-Eibesfeldt die Homosexualität u. a. auf eine „Verführbarkeit“ zurück, woraus er schlußfolgert, daß es „Aufgabe der Gesellschaft ist, Kinder vor solchen Einflüssen zu schützen“, Zitat:

Aus der Tatsache, daß der geprägten Form der Homosexualität oft Verführungserlebnisse zugrunde liegen, ergibt sich für den Gesetzgeber die Verpflichtung, Minderjährige davor zu schützen.

„Daneben“ gibt es laut Eibl-Eibesfeldt „aber auch männliche Homosexualität, die auf eine weibliche Ausdifferenzierung des Hirns aufgrund früher hormonaler Einflüsse“ – konkret: Testosteronmangel „in der Embryonalentwicklung“ zurückzuführen ist.

So reagiert „das Hirn primärer Homosexueller auf Östrogeninjektionen mit der Ausschüttung von ovulationsinduzierten Hormonen – so wie ein weibliches Hirn auf die Signale von Ovar reagiert -, was ebenfalls darauf hinweist, daß das Hirn dieser Männer feminisiert ist, denn „heterosexuelle Männer reagieren anders“.

Entzog man „männlichen Ratten während einer kritischen Periode ihrer Embryonalentwicklung Testosteron“, dann kam es „zu einer Feminisierung ihres Hirns“ und diese Ratten wurden „später beim Einsetzen der Geschlechtsreife homosexuell“. Diese Entwicklung kann man induzieren, „indem man die schwangeren Ratten streßt“, denn „dann scheidet die Nebenniere Substanzen aus, die den Testosteronspiegel des Embryos senken“.

Passend dazu hat man herausgefunden, „daß unter der streßvollen Periode des Zweiten Weltkrieges geborene Männern ein höherer Prozentsatz an Homosexuellen anzutreffen“ ist. In den Jahrzehnten danach, dem Aufkommen des Feminismus und dadurch hervorgerufener diverser familiärer Probleme und Verwerfungen, dürften andere Streßfaktoren bei der Mutter dazugekommen sein, mit den eben genannten Folgen.

Umgedreht kann ein zuviel an Testosteron bei weiblichen Embryos eine spätere lesbische Entwicklung befördern, wie an dieser Stelle festgehalten wird:

Hormone, und hier vor allem das männliche Sexualhormon Testosteron, scheinen einen gewissen Einfluss zu haben, und zwar bereits im Mutterleib. Den Hinweis liefert eine Erbkrankheit, das adrenogenitale Syndrom. Es führt dazu, dass weibliche Feten vor der Geburt hohen Testosteronspiegeln ausgesetzt sind. „30 Prozent dieser Frauen interessieren sich später entweder nur fürs gleiche oder für beide Geschlechter“, berichtet Bosinski.

Neben der Verführbarkeit und hormonellen Einflüssen im Mutterleib betont Dr. med. Ryke Geerd Hamer zwei weitere Ursachen für die männliche Homosexualität: Als Reaktion nach verlorenem Revierkampf und Ausreifungsstörung nach der Pubertät. Bereits die Pioniere der Psychotherapie – Sigmund Freud, Carl Gustav Jung und Alfred Adler – haben die Homosexualität als Ausdruck eines ungelösten Kindheitskonflikts betrachtet.

Ein nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer ungelöster Revierkonflikt führt seinerseits zu hormonellen Veränderungen (deren Stärke von der Konfliktmasse abhängt) mit den bereits erwähnten Folge einer homosexuellen Orientierung.

Für Dr. Gerard J. M. van den Aardweg, Psychologe und Experte in Fragen der Homosexualität handelt es sich bei der Homosexualität um einen auf das eigene Geschlecht bezogenen Minderwertigkeitskomplex, um eine neurotische Unreife, einen psychischen Infantilismus oder Puerilismus, der aus einer mangelnden Fähigkeit der Einfügung in die Familie (Beziehung zu den Eltern und/oder Geschwistern) und gleichgeschlechtlichen Altersgenossen hervorgeht.

Der psychologische Ansatz van den Aardwegs

Ich werde in diesem Zusammenhang versuchen, die sehr umfangreichen Ausführungen des holländischen Arztes und Psychologen van den Aardweg, die er in seinem Buch „Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen“ darlegt, knapp zusammenzufassen.

Van den Aardweg baut mit seinen Ausführungen auf Grundlagen auf, die von den bekannten Psychologen Alfred Adler, Wilhelm Stekel, und besonders Johan Leonhard Arndt(1892–1965) vertreten wurden.

Daneben beschreibt er seinen Ansatz als „das Ergebnis fast zwanzigjähriger Forschung und der Behandlung von etwa 200 homosexuellen Männern und fünfundzwanzig lesbischen Frauen“.

Van den Aardwegs Kernsätze lauten: Homosexualität ist eine psychische Krankheit, eine emotionale Störung mit psychologischer Ursache (Neurose), die durch Erlebnisse in der Kindheit ausgelöst wird. Der homosexuelle Neurotiker wird geprägt von einem zwanghaften Selbstmitleid, das sich verselbständigt hat (Autopsychodrama). Dieses Selbstmitleid ist der auslösende Faktor der Homosexualität.

Nach van den Aardweg ist das zwanghafte Selbstmitleid jedoch nicht allein Auslöser der Homosexualität, sondern auch die Ursache der verschiedensten Neurosen:

„Homosexuelle haben … den zentralen pathologischen Mechanismus zwanghaften Selbstmitleids gemein mit Angstneurotikern (Phobikern), neurotisch Depressiven, Zwangsneurotikern und vielen Neurotikern, die an organischen oder somatischen Krankheiten leiden“.

„Aus diesem Grunde sollte sich auch die Einstellung der Öffentlichkeit gegenüber homosexuellen Menschen nicht von derjenigen unterscheiden, die an verschiedenen Formen der Neurose leiden“.

Diese sehr knappen und wohl etwas provozierenden Aussagen bedürfen einiger Erläuterungen.

Bevor van den Aardweg jedoch im Speziellen auf die Homosexualität eingeht, schickt er eine allgemeine Begründung seiner Selbstmitleidstheorie voraus.

Da diese Vorbemerkungen für das Verständnis der späteren Ausführungen van den Aardwegs über die Ursache der Homosexualität von eminenter Wichtigkeit sind, seien sie an dieser Stelle kurz wiedergegeben. Nach van den Aardweg reagiert ein Kind, das sich verletzt fühlt, wenn es von anderen abgelehnt wird oder sich nicht als geliebt empfindet, mit Selbstmitleid. Indem das Kind sich bedauert, empfindet es Mitleid mit sich, es kommt zu einer Art Selbsttröstung.

„Das Kind sieht sich so, als wäre es ein anderes Kind, das leidet. So empfindet es Mitleid mit sich selbst, wie es Mitleid mit einem anderen Kind hätte, das es leiden sähe. ‚Ach ich Armer!‘ klagt es ‚Niemand versteht mich. Ich bin ja so ein bemitleidenswertes, armes Geschöpf!'“

Durch sein Selbstmitleid und der daraus resultierenden Selbsttröstung fühlt sich das Kind besser. Daher wird es bei jeder Ablehnung oder Kränkung diese Methode des Selbstmitleides und der Selbsttröstung anwenden.

So kommt es allmählich zu einer Abkapselung von der „bösen“ Umwelt und zu einem ständigen Kreisen um die eigene Person. Das Kind wird zum „dramatischen Zentrum“ der Welt, es wird zu einem tragischen Helden, der von „seinem armen, kleinen Ich“ beherrscht wird.

Nach einiger Zeit werden dann, so van den Aardweg, die Gefühle des Selbstmitleids und der daraus resultierenden Selbsttröstung autonom. Das Kind kommt von selbst aus diesem Kreislauf nicht mehr heraus. Es muß, nicht absichtlich, sondern automatisch – Gründe „erfinden“, um sich selbst bemitleiden zu können. Selbst wenn das Kind erwachsen geworden ist, wird der Betroffene immer wieder mit dieser offenen Wunde aus der Kindheit konfrontiert sein (Minderwertigkeitskomplex) und in einem Teufelskreis gezwungen sein, sich den Gründen des kindlichen Selbstmitleides hinzugeben und in den Gefühlen der Selbsttröstung Linderung davon zu bekommen.

Diesen Kreislauf bezeichnet van den Aardweg mit dem Begriff „Autopsychodrama“, den er folgendermaßen beschreibt:

„Die Person, die einem Autopsychodrama unterworfen ist, fühlt, denkt und handelt teilweise wie ein Kind, das sich bemitleidet, d.h. genauso wie das Kind mit heftigem Selbstmitleid, das sie in der Vergangenheit einmal war“.

Dem Erwachsenen steht also in sich immer das Kind gegenüber, das gezwungen ist, sich seinem kindlichen Selbstmitleid hinzugeben – der Betroffene ist gewissermaßen eine Doppelpersönlichkeit.

„Das Erwachsene-Ich mit seinem Willen, seinen Gedanken und Gefühlen, seinem Planen und Handeln steht auf der einen Seite, auf der anderen Seite das Kind-Ich, das sich bemitleidet und dessen Denken und Fühlen sich sozusagen grundsätzlich und durchgängig auf der Ebene des Denkens und Fühlens eines Kindes bewegt, das sich fast immer beklagt“.

Diesen neurotischen Zustand definiert van den Aardweg als Klagesucht, die von einem ganz bestimmten Drama, also einem negativen Selbstbild oder Minderwertigkeitsgefühl verursacht wird.

Die Hauptklage eines Klagesüchtigen lege fest, um welchen Minderwertigkeitskomplex es sich dabei handele. („Ich bin so häßlich“ – Häßlichkeitskomplex/ „Ich mache nie etwas richtig“ – Tölpelkomplex etc.)

Nach diesen grundlegenden Vorbemerkungen zu seiner Selbstmitleidstheorie begründet van den Aardweg nun ausführlich, warum er auch die Homosexualität als Klagesucht versteht, die durch zwanghaftes Selbstmitleid ausgelöst wird.

Im homosexuellen Mann steckt, so van den Aardweg, ein Kind, dessen größter Komplex lautet: „Ich bin nicht so männlich, so kräftig, so stark etc. wie andere Jungen und Männer, deshalb werde ich nicht akzeptiert“.

Bei seinen Untersuchungen habe er diesen Minderwertigkeitskomplex „in der einen oder anderen Ausprägung“ bei jedem seiner homosexuellen Patienten nachweisen können.

Zu diesem Minderwertigkeitskomplex der unterentwickelten Männlichkeit könnten Umwelt- und Kindheitserlebnisse beitragen. Sie seien aber nicht Auslöser der Homosexualität, sondern nur {fk}begünstigende Faktoren{g}, die das Selbstmitleid, also die Ursache möglich machten. Van den Aardweg sieht die Entwicklung der Homotropie in drei Stufen:

„In der ersten Stufe entwickelt sich ein bestimmter Minderwertigkeitskomplex. Das Kind bzw. der Jugendliche fühlt sich weniger männlich als seine Altersgenossen oder sogar nicht zu der Männerwelt gehörig. Der Prozeß des Selbstmitleides und der Selbsttröstung kommt in Gang.

In der zweiten Stufe beginnt das Kind bzw. der Jugendliche zu all denen aufzuschauen, die nach seinem Empfinden männlich, robust, mutig und stark sind, die also all die Eigenschaften besitzen, die ihm zu fehlen scheinen.

Das Kind/der Jugendliche bewundert diese Personen und macht sie zu seinen Idolen.

Diese Vergötterung ist eine verstärkte Klage über sich selbst: „Ich bin nicht so wie der!“ Das Kind bzw. der Jugendliche denkt an seine Idole, vergleicht sich mit ihnen und träumt von ihnen.

In der dritten Stufe beginnt sich das Kind bzw. der Jugendliche in die „Objekte seiner Bewunderung“ zu verlieben. Es ist sein größter Wunsch, seine Idole anzufasssen, sie zärtlich zu berühren und selbst von ihnen Zärtlichkeiten zu empfangen.

So entsteht eine erotische Sehnsucht zum gleichen Geschlecht, die in Verbindung mit homoerotischen Tagträumen und Masturbation mit homoerotischen Phantasien zu einem homosexuellen Verlangen wird.

Dieses homosexuelle Verlangen ist, so van den Aardweg, nichts anderes als eine verzweifelte, übersteigerte Klage: „Wenn er, mein Idol, nur bei mir wäre, dann wäre die Not vorbei“. Es ist ein sehnsüchtiger Schrei nach Liebe und Anerkennung. Das Kind bzw. der Jugendliche glaubt und hofft, in der körperlichen, sexuellen Vereinigung mit seinem bewunderten Idol die Erfüllung seiner Sehnsüchte zu finden. Van den Aardweg macht aber ganz deutlich, daß dieses Verlangen nach Liebe immer unerfüllt bleibt. Trotz aller kurzen Glücksmomente, die der Betroffene in homosexuellen Beziehungen erleben mag, können seine emotionellen Bedürfnisse nie völlig gestillt werden, weil „die Quelle dieser Bedürfnisse, nämlich die Unzufriedenheit und das Selbstmitleid, unerschöpflich ist“.

Aus diesem Grund sieht van den Aardweg Ähnlichkeiten zwischen der Homosexualität und einer Zwangsneurose. Er beruft sich dabei u.a. auf M. Maltz, der viele Frauen mit einem Häßlichkeitskomplex untersucht hat. Diese Frauen hielten sich für unsagbar häßlich und hatten nur den einen Wunsch — den einer Schönheitsoperation. Aber selbst nach Erfüllung dieses Wunsches, als diese Frauen kaum wiederzuerkennen waren und ihre ganze Umgebung ihre Schönheit bewunderte, hatte sich an ihrem neurotischen Zustand nichts verändert. Ihr emotionales Defizit war dadurch nicht verschwunden. Viele dieser Frauen bestritten, daß sich durch ihre Operation ihr Zustand verbessert habe. Van den Aardweg zieht daraus die folgenden Schlußfolgerungen:

„Ebenso wird ein homosexueller Mann, der einen Freund gefunden hat, der ihn liebt, auch weiterhin darüber klagen, daß er von Männern nicht anerkannt werde, daß er nicht männlich, daß er minderwertig und einsam sei. Und er wird auf diese Weise neue Dramen in der Beziehung zu seinem Partner heraufbeschwören. Er wird ihm entweder Untreue vorwerfen oder selbst das Interesse an ihm verlieren und sich in einen anderen Mann verlieben. Streit und Eifersucht, das Drama, vom anderen abgelehnt zu werden, sind in homosexuellen Beziehungen an der Tagesordnung. Je stärker die Sehnsucht nach anderen Männern ist, umso weniger dauerhaft ist die Beziehung des homosexuellen Mannes zu seinem Freund.“

Ein Beleg dafür ist die Tatsache, daß homosexuelle Beziehungen in der Regel nicht lange halten und es immer wieder zu Untreue kommt, um bei anderen Männern vielleicht doch die endgültige Erfüllung zu finden.

Van den Aardweg wäre ein schlechter Arzt und Psychologe, wenn er nur eine Zustandsbeschreibung von Problemen liefern würde, ohne Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.

Sein Therapieansatz ist aber nicht nur auf die Homosexualität bezogen. Ich habe bereits erwähnt, daß van den Aardweg das zwanghafte Selbstmitleid als Auslöser der verschiedensten Neurosen ansieht. Und so ist sein Therapieansatz auch auf die verschiedensten Arten der Neurose anwendbar.

Van den Aardweg vergleicht einen Neurotiker, der von seinem zwanghaften Selbstmitleid loskommen möchte, mit einem Süchtigen, der sich bemüht, seine Abhängigkeit zu überwinden.

Van den Aardweg schlägt deshalb als Therapieansatz vor, die „ständig wiederkommenden Impulse des Selbstmitleids zu ersticken und ihnen keine Gelegenheit zu geben, stark zu werden“. Es geht also um ein Aushungern dieser Impulse. „Je mehr das Selbstmitleid genährt wird, desto mehr schreit es nach neuer Nahrung, je weniger man es füttert, desto schwächer wird es“. Um diesen Prozeß des Aushungerns zu erreichen, sind in der Therapie van den Aardwegs verschiedene Schritte notwendig:

Als erstes sei es wichtig, dem Patienten die Ursache seiner Neurose klarzumachen, ihm also theoretisch zu erklären, was es mit dem Teufelskreis des zwanghaften Selbstmitleides auf sich habe.

Als zweites müsse der Patient dazu angeleitet werden, sich selbst zu beobachten und an sich selbst zu erkennen, wie der Prozeß ganz praktisch ablaufe. Dieser Schritt sei ein „langsam fortschreitender Prozeß“, die Selbsterkenntnis nehme mit der Zeit mehr und mehr zu.

Als dritten und entscheidenden Schritt bezeichnet van den Aardweg die Humortherapie. Es geht ihm darum, die zwanghaften Impulse des Selbstmitleides abzuschwächen, da dann die Möglichkeit bestehe, sie zu unterdrücken. Deshalb schreibt er dem Selbsthumor eine entscheidende Kraft zu. Durch die Methode der Überdramatisierung will er den Teufelskreis des Selbstmitleides durchbrechen. Überdramatisierung meint einen Dialog des Erwachsenen mit dem „Kind“ in sich, das sich selbst bemitleidet. Dabei muß der Erwachsene versuchen, das Handeln dieses Kindes zu rechtfertigen und diese Rechtfertigungsgründe so zu übertreiben, daß das Kind in ihm über sich selbst lachen muß. „Nach dieser Methode wird also der Grund für die Klage vor dem klagenden Kind übertrieben. Das fortschreitende Erweitern der Begründung für das Klagen löst in der Reaktion des Klienten einen gewissen Humor aus. Humorantworten wie Lachen, Lächeln, Grinsen zerstören den neurotischen Impuls, sich zu beklagen“.

Als Therapieziel versteht van den Aardweg die Wiederherstellung der Heterosexualität, was nicht schon dann erreicht ist, wenn „der Wunsch nach heterosexuellen Kontakten etwa so stark ist wie normalerweise bei einer Person gleichen Alters“, sondern erst dann, wenn „heterosexuelle Kontakte sowohl psychisch als auch physisch als befriedigender empfunden werden, als es die homosexuellen waren“. Zusammenfassend läßt sich sagen, daß van den Aardweg die Homosexualität als eine psychische Krankheit (Neurose) ansieht, die einer Sucht gleichkommt, die aber dennoch heilbar ist.

Van den Aardwegs Ansatz ist deshalb so faszinierend, weil mit ihm nahezu alle Spielarten und Varianten der Homosexualität erklärt werden können. So ist dann z.B. der auf Kinder fixierte Pädophile jemand, der in seiner Kindheit von seinen Altersgenossen zutiefst verletzt wurde oder der große Defizite in seinem Verhältnis mit Gleichaltrigen hatte und der auf dem Weg der Kinderliebe versucht, diese Wunde seiner Kindheit zu schließen. Der Homosexuelle, der auf ältere Männer fixiert ist, kann als jemand gesehen werden, der in seiner Kindheit ein Defizit an väterlicher Liebe erlitten hat. In seiner Neigung zu älteren Männern sucht er einen Ersatz für die nicht erhaltene Vaterliebe.

Der Transsexuelle reagiert auf seine enttäuschte Selbstsicht, auf seine Unmännlichkeit: Wenn ich ein Mädchen wäre, könnte ich so sein wie ich bin. Selbst Extreme wie der Exhibitionismus (aus einer Angst vor Frauen resultiert die passive Entblößung der männlichen Geschlechtsteile vor Frauen, mit der stummen Bitte: „Bitte sieh meine Geschlechtsorgane an. Kannst Du mich nicht auch als Mann achten?“) und Sadismus (es erfolgt eine Identifikation des Schädigers mit seinem Opfer. Der Märtyrer tut dem Schädiger leid, denn er sieht sich selbst an dessen Stelle und dieses verborgene Selbstmitleid erregt ihn erotisch) können damit erklärt werden. Auch gibt es keine mir bekannte Biographie eines Homosexuellen, die nicht in den Ansatz van den Aardwegs paßt oder ihm gar widerspricht. (…)

Quelle u. vollständiger Text: http://www.theologische-links.de/downloads/sexualethik/homosexualitaet2.html

Wir vernehmen hier, was Dr. Ryke Geerd Hamer als Revierkonflikt und Ausreifungsstörung bezeichnet, was bedeutet, daß ein guter Therapeut und erst recht der Betroffene selbst sich mit seinen Erkenntnissen vertraut machen sollte.

Die Gründe für Homosexualität sind Revierbereichs-Konflikte. Alle Homos, die ich kinesiologisch untersucht habe, hatten mindestens zwei Revierbereichs-Schocks. Damit sind immer hormonelle Veränderungen verbunden, was die in dieser Gruppe häufig auftretenden Depressionen erklärt. Homosexualität ist wie alle psychosomatischen Erscheinungen heilbar.

Quelle: http://www.urtherapie.info/

Eine statistische Erhebung der Universität Utrecht aus dem Jahr 2001 zeigt, daß zwei Drittel der Homosexuellen – viel mehr als bei den Heterosexuellen – durch Perioden von Nervenzusammenbrüchen, Depressionen, Angstzuständen, psychosomatischen Störungen usw. hindurchgehen.

Menschen mit homosexuellen Neigungen stellen laut Dr. Gerard J. M. van den Aardweg wegen ihrer emotionalen Unruhe, Unreife, Anfälligkeit zu Depressionen, paranoiden Tendenzen, Überempfindlichkeit und exzessiven Selbstbezogenheit ein erhöhtes Problemrisiko im Arbeitsleben und bei sozialen Kontakten dar.

Diese Gefahr würde sich verschärfen, wenn der Betroffene seine erotischen Neigungen unbewußt als einen Ausdruck einer höheren Sensibilität seiner besonderen „Natur“ oder als emotionale Gabe betrachtet oder wenn er, niedergeschlagen oder rebellisch, darauf verzichtet sie weiterhin zu verstehen und zu bekämpfen.

Bei der Überwindung der Homosexualität kommt es laut Aardweg zu Veränderungen in nicht-sexuellen Bereichen des Gefühlslebens. So werden Konflikte mit männlichen Autoritäten seltener und weniger belastend. Nach und nach verbessert sich das Verhältnis zu den Eltern insbesondere gegenüber dem Vater. Das Selbstwertgefühl nimmt zu.

Der Betroffene wird selbstsicherer, wenn er mit anderen, heterosexuellen Männern zusammen ist und fühlt sich wohl in der gewöhnlichen Gesellschaft. Er entdeckt, daß Homosexualität in Wahrheit ein Identitäts-Problem ist, das ihn auf dem Weg zum Erwachsenwerden in verschiedener Hinsicht blockiert hat.

Wenn Dr. Christian Spaemann feststellt, daß „die Bearbeitung tiefer gehender, emotionaler Konflikte zu einer Abnahme homosexueller Impulse und zu einer Freisetzung des heterosexuellen Potenzials“ führt heißt das, daß in Wahrheit jeder Mann heterosexuell ist – auch wenn er mit einem homosexuellen Problem zu kämpfen hat.

Joseph Nicolosi gilt als sehr erfahrener Psychotherapeut und arbeitet seit vielen Jahren mit Männern, die homosexuell empfinden und darunter leiden (ichdystone Homosexualität). Zusammen mit seinem Therapeutenteam hat er weit über eintausend Männer begleitet. In seinem Buch „Scham und Bindungsverlust – Reparativtherapie in der Praxis“ heißt es:

Selbst-Behauptung versus homosexuelle Aktivität

(…) Für diejenigen aber, die überzeugt sind, dass homosexuelle Neigungen nicht für das stehen, was sie im Tiefsten sind, führt ihre Entscheidung zu mehr Selbstbehauptung letztlich zum Gegenteil: Diese Männer entscheiden sich bewusst für das Entsagen und fassen den klaren Willensbeschluss, sich von homosexuellen Handlungen fernzuhalten.

Die Klienten spüren intuitiv, dass das Hochgefühl einer Regelverletzung und die falsche Vitalität, die sie beim Sex mit Männern erleben, eine Fehlanpassung in ihrem Leben ist.

Ihre sexuellen Handlungen sind zwanghaft, stereotyp und wiederholen sich. Homosexuelle Handlungen stehenfür sie für den unproduktiven Versuch, einen innerpsychischen Konflikt zu lösen, am häufigsten den Konflikt zwischen Liebe und Furcht, der mit Erinnerungen an eine Vaterfigur zu tun hat. Ihre homosexuelle Aktivität ist der Versuch, eine Verbindung zum eigenen freien, ausdrucksstarken, spontanen, männlichen Selbst herzustellen.

Der homosexuelle Impuls ist also „reparativ“, sein Ziel ist die männliche Bestätigung. Der Mann strebt danach, als attraktiver Mann von anderen Männern „gesehen“ zu werden. Allerdings löst homosexuelles Verhalten den ursprünglichen Konflikt nicht, sondern verursacht nur noch weiteren Stress.

Sowohl die Selbstbehauptung als auch die homosexuelle Handlung beinhalten Energie, Vitalität und „Lebendigkeit“. Die Vitalität der Selbstbehauptung findet einen Widerhall tief im Inneren der Person, sie bewirkt Verbundenheit in Beziehungen, dauert an und verändert den Menschen auf einer emotionalen Ebene. Die Energie der homosexuellen Handlung ist ähnlich intensiv, hat aber nur wenig Tiefgang und ist von kurzer Dauer.

Die homosexuelle Handlung: eine Reaktion auf das Falsche Selbst

Kein Mann kann immer im Falschen Selbst des „netten Typen“ leben, denn in dieser Rolle wird ein unechtes, gehemmtes, unterdrücktes Selbst vorgezeigt. Im Versuch, dieser Rolle zu entkommen, führen manche Männer ein zweites Leben, in dem sie Rebellen sind, „ungezogen“, „anstößig“, „sexuelle Grenzüberschreiter“. Dahinter liegt das unterdrückte Verlangen nach Befreiung und Rebellion, nach einer Möglichkeit, Regeln zu verletzen, zu überschreiten, skandalös und „frei“ zu sein.

Der Therapeut muss sorgfältig auf die Tendenz des Klienten achten, zwischen den beiden Extremen der Selbsterniedrigung und der Überheblichkeit hin- und herzupendeln. Er muss ihm helfen, in Beziehungen zu anderen eine realistische Sicht von sich zu entwickeln. Einfach ausgedrückt: Der Klient muss lernen, den anderen Mann als reale Person zu sehen und zugleich sich selbst auch als reale Person.

Wir haben gesehen, dass Homosexualität im Kern ein Bindungsproblem ist. Seit der frühen Kindheit hat der homosexuelle Mann diese ungestillte Sehnsucht, sich verstanden und ganzheitlich zu fühlen und einen geborgenen Ort zu haben, an dem er zu Hause ist.

Richard Cohen bleibt in seinem Buch „Ein anderes Coming Out“ bei den Problemen der Homosexualität nicht stehen, sondern bietet eine Reihe von gültigen Lösungsvorschlägen an, die der persönlichen Erfahrung des Autors entstammen.

In diesem lesenswerten Text heißt es dazu u. a.

Das Buch gliedert sich in drei Abschnitte. Im ersten berichtet der Autor seine eigene Geschichte und beschreibt die tiefer liegenden Gründe für die Anziehung zu Personen desselben Geschlechts. Im zweiten Teil legt Cohen ein Gesundungsmodell in vier Etappen vor. Und der letzte Teil behandelt Themen, wie man Homophobie oder die Angst und den Hass auf Homosexualität mittels Mitleid und Verständnis überwinden kann.

Zu den Ursachen der Homosexualität, so analysiert Cohen – im Unterschied zur Psychoanalyse, die auf Beziehungsprobleme zwischen Eltern und Kindern und sexuelle Traumata in der Kindheit verweist– eine Serie von komplexen Variablen, die einen Menschen dazu führen, die Anziehung zu Personen desselben Geschlechts zu erleben.

Unter anderem ist da auch die Variable Familie, verstanden als das Beziehungsgeflecht von Problemen, die in einer Familie auftauchen und häufig nicht gelöst werden können. Eine weitere Variable, die auf die Entwicklung des homosexuellen Verhaltens Einfluss nimmt, ist das Temperament. Es ist augenscheinlich so, dass bei homosexuellen Männern eine größere Sensibilität vorliegt; ein hochsensibles Kind reagiert schmerzhafter und frustrierter auf schwierige Themen, die im Familienleben vorkommen.

Viele homosexuelle Männer haben statt eines kämpferischen Charakters eine devote Natur. Auch besitzen solche Kinder für gewöhnlich eine künstlerische Neigung; sich jedoch einer künstlerischen Natur zu erfreuen, kann dann zur Belastung werden, wenn in der Familie die Gaben des Kindes abgelehnt oder falsch verstanden werden.

Cohen weist darauf hin, dass unter den Ursachen für Homosexualität die in Kindheit und Jugend empfangenen Verwundungen stehen, die er als homoemotionale und heteroemotionale Verwundungen klassifiziert, je nachdem, ob sie von Angehörigen verursacht wurden bzw. von Zugehörigen desselben oder anderen Geschlechts. Diese Wunden verletzen hochsensible Persönlichkeiten mehr, gerade wenn sie sich in der Pubertät Schwierigkeiten gegenübersehen, die eigene sexuelle Rolle anzunehmen. Es ist jedoch ebenso gut möglich, dass sie die erlittenen affektiven Mankos mit sexuellen Anhänglichkeiten und Verhaltensweisen, die sie zum selben Geschlecht hingleiten lassen, kompensieren wollen.

Im zweiten Teil des Buches konzentriert sich der Autor auf die Therapie der sexuellen Neuorientierung, die er in vier Etappen gliedert. In der ersten Etappe soll der Mensch das anormale sexuelle Verhalten aufgeben und dazu aus der homosexuellen Welt ausscheiden. Cohen besteht auf der Notwendigkeit der Entfaltung einer Reihe von zuträglichen und positiven Bindungen, wozu die Selbsthilfegruppe als unverzichtbar Bestandteil gehört. Am Ende des Buches teilt er eine Liste von Institutionen verschiedener religiöser und ziviler Hilfsorganisationen zur Heilung der Homosexualität mit.

Die zweite ist die Verwurzelungsphase, die mit der Erkenntnistherapie beginnt, damit fehlerhafte Erkenntnisse und irrige Urteile aufgelöst werden können. Hier soll der Mensch an Selbstwertgefühl gewinnen, neue Haltungen entwickeln sowie Gefühle, Gedanken und Bedürfnisse identifizieren lernen. Die beiden letzten Etappen befassen sich mit der Heilung psychischer Verwundungen, aus denen die Anziehung zu Personen desselben Geschlechts erwächst. Und außerdem mit der Heilung affektiver Anhänglichkeiten, die oftmals gewichtiger als die homosexuelle Neigung selbst sind. Cohens Therapie hat eine grundlegend spirituelle Basis. Cohen bekräftigt den Wert des Gebetes, und das Vertrauen auf Gott als Vater, der jedem beisteht, der aufrichtig seine Probleme zu lösen bestrebt ist.

Cohens Buch endet mit einer Bezugnahme auf Homophobie und die Probleme, die in Familien und Gemeinschaften durch das Auftreten eines homosexuellen Menschen entstehen können. Es sei aufrichtig zu bedauern, dass homosexuelle Menschen immer noch Gegenstand von böse gemeinten Sprüchen und aggressiven Handlungen sind. Die personeneigene Würde jedes Menschen sei stets zu achten in Worten, Gesetzgebungen und Taten. Doch lasse sich ebenso wenig akzeptieren, dass auch nur die leiseste Kritik an homosexuellem Verhalten oder der wissenschaftliche Versuch, es tiefer zu ergründen, als Homophobie disqualifiziert werde. Man müsse fortschreiten können zu einer wirklich vorurteilsfreien Forschung, bei der untersucht werden kann, ob nicht doch viele scheinbar unheilbare Fälle von Homosexualität mittels moderner psychotherapeutischer Techniken zu heilen sind.

Auch eine Hirnschädigung wird als Ko-Ursache für Homosexulität diskutiert, durch Nervengifte wie Aluminium und Quecksilber verursacht, die als sog. „Wirkverstärker“ in „Schutzimpfungen“ vorhanden sind.

So der Wissenschaftler und Journalist Gian Paolo Vanoli:

Schwul durch Impfung: Italienischer Forscher ist davon überzeugt

Der erklärter Impfgegner, Wissenschaftler und Journalist Gian Paolo Vanoli (70) ist davon überzeugt, dass Impfen Kinder zu Schwulen oder Lesben werden lässt. Er sieht durch das derzeitige Impfverhalten für die zukünftigen Generationen eine Katastrophe voraus.

Nach einer Übersetzung eines Artikels aus der “Huffington Post” ist der Wissenschaftler davon überzeugt, dass mit den Impfungen während der Entwicklung der Persönlichkeit Quecksilber und andere Chemikalien in das Gehirn der Kinder diffundieren und dort für Homosexualität verantwortlich sind.

Homosexuelle seien nicht schuld an ihrer “Erkrankung”, genauso wenig wie Herzinfarkt- oder Krebspatienten. Der Anstieg der Zahl Homosexueller korreliere mit der steigenden Zahl von Impfungen.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1018704/schwul-durch-impfung-italienischer-forscher-ist-davon-ueberzeugt

Weitere Forschungsergebnisse scheinen seine These zu untermauern:

Ist Quecksilber die Ursache für Homosexualität?

Warum Wesen homosexuell sind oder es werden, weiss man nicht. Thesen gibt es jedoch einige. Seit 2010 vermutet man ausserdem, dass auch eine Belastung mit Quecksilber die Wahrscheinlichkeit erhöhen soll, in naher Zukunft homosexuell zu werden. Homosexualität wäre demnach keine Veranlagung, sondern könnte durchaus auch die Folge einer Schadstoffbelastung sein. Bei Vögeln ist Quecksilber in jedem Fall eine eindeutige Ursache für Homosexualität – wie eine US-amerikanische Studie aus Florida zeigte.

Quecksilberbelastung: Ursache für Homosexualität

Ein Wissenschaftler-Duo der University of Florida und der University of Peradeniya in Sri Lanka hat möglicherweise eine Ursache für Homosexualität entdeckt: Die Belastung mit Quecksilber. Veröffentlicht wurde die Studie in der Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B.

Die Forscher beobachteten, dass weisse Ibisse, die an einer Quecksilberbelastung litten, zu einem ungewöhnlichen Sexualverhalten tendierten, nämlich zur Homosexualität, was bei den unbelasteten Ibissen nicht der Fall war.

Weisse Ibisse sind eine bekannte Seevogelart, die in den Everglades von Florida heimisch sind. Infolge industrieller Verschmutzung sind manche Bereiche der Gewässer stark mit Quecksilber belastet, was das Paarungsverhalten der Vögel eindeutig in Richtung Homosexualität beeinflusste. Die Ursache von Homosexualität kann also durchaus auch in gewissen Umweltfaktoren verborgen liegen.

„Die homosexuellen männlichen Paare verhalten sich genau so wie die heterosexuellen Vogelpaare“, erklärte Peter Frederick, einer der Studienautoren und Wildökologe an der University of Florida in Gainesville. Sie begatten sich gegenseitig, bauen gemeinsam ein Nest und warten dort – natürlich vergeblich – geschlagene vier Wochen lang auf ein Ei (oder mehrere).

Die Ibis-Studie zeigt: Quecksilber ist eindeutige Ursache für Homosexualität

Um den Einfluss der Quecksilberbelastung zu überprüfen und andere Ursachen für die Homosexualität der Vögel ausschliessen zu können, teilte Fredericks Forscherteam 160 junge Ibisse in vier Gruppen ein. Jede Gruppe bestand aus der gleichen Anzahl männlicher und weiblicher Tiere.

Drei der Gruppen erhielten ab einem Alter von 90 Tagen ein Futter, das mit hohen, mittleren oder niedrigen Quecksilbermengen belastet war. Die vierte Gruppe erhielt ein quecksilberfreies Futter und fungierte als Kontrollgruppe.

Als die Vögel ein Jahr alt wurden, stellten die Wissenschaftler fest, dass die Zahl der homosexuellen Paare in allen drei Quecksilbergruppen im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich zugenommen hatte. Folglich sank die Zahl der Nachkommen in den Quecksilbergruppen um 13 bis 15 Prozent. In der quecksilberfreien Kontrollgruppe blieb die Kükenanzahl dagegen stabil.

Quecksilber verringert Fruchtbarkeit

Natürlich wurden nicht alle quecksilberbelasteten Vögel homosexuell. Doch auch die Fruchtbarkeit der weiblichen Vögel sank unter Quecksilbereinfluss merklich. Quecksilberbelastete weibliche Vögel, die in heterosexuellen Beziehungen lebten, legten um 35 Prozent weniger Eier, als es die Weibchen in der Kontrollgruppe taten. Quecksilber scheint also nicht nur das Sexualverhalten zu beeinflussen, sondern auch die Fruchtbarkeit.

Peter Frederick fasste die Wirkungen des Quecksilbers wie folgt zusammen:

„Quecksilber wirkt bei Wirbeltieren (zu denen der Mensch ebenfalls gehört) neurotoxisch und embryotoxisch. Es beeinträchtigt sämtliche physiologische Funktionen, schädigt als endokriner Disruptor das Hormonsystem und verändert das Fortpflanzungsverhalten.“

Macht Quecksilber auch Menschen homosexuell?

Die Wissenschaftler um Frederick weigerten sich jedoch, aus diesen Studienergebnissen abzuleiten, dass es sich beim Menschen ähnlich wie bei den Ibissen verhalten könnte. Es sei ungehörig (politically incorrect) zu vermuten, dass sich Homosexualität beim Menschen aufgrund einer schwermetallbedingten Hormonstörung entwickle.

Wohlgemerkt, die Forscher schliessen Zusammenhänge zwischen Homosexualität und Quecksilber nur deshalb aus, weil man so etwas nicht vermuten darf, es also eine Art Tabu ist – was aber nicht bedeutet, dass es diese Zusammenhänge nicht geben könnte.

Denn Quecksilber IST nun einmal ein endokriner Disruptor und Frederick gab eindeutig zu, dass eine Quecksilberbelastung in früher Kindheit langfristige Folgen für das Hormonsystem habe. Insbesondere bei Frauen weiss man, dass sich Homosexualität nicht nur infolge genetischer und psychosozialer Einflüsse, sondern auch infolge biologischer Faktoren wie z. B. hormonellen Störungen entwickeln kann.

Impfungen – Ursache für Homosexualität?

Würde man nun aber einmal (selbstverständlich nur rein hypothetisch) davon ausgehen, dass Quecksilber beim Menschen die Neigung zur Homosexualität fördern kann, dann kämen einem sofort die Kinderimpfstoffe in den Sinn, die bekanntlich früher noch – und zwar über viele Jahrzehnte hinweg – Thiomersal, eine Quecksilberverbindung enthielten. Wie die Forscher aus Florida erklärten, ist es gerade der Quecksilbereinfluss in der Kindheit, der zur Ursache für Homosexualität werden könnte, und in der Kindheit wird so viel geimpft wie im späteren Leben nie wieder.

Gleichzeitig enthalten manche Impfstoffe für Erwachsene noch immer Quecksilber, zum Beispiel manche Grippeimpfstoffe, die bekanntlich gerade Schwangeren immer so sehr ans Herz gelegt werden. Auch gegen Meningokokken, Tetanus und Diphtherie können sich Schwangere impfen lassen. Doch können alle diese Impfstoffe – abhängig vom Hersteller – Quecksilber enthalten. Und wenn eine schwangere Frau zusätzlich noch Amalgamfüllungen in den Zähnen hat, die Quecksilber abgeben, dann steigt die Quecksilberbelastung – die sie über die Nabelschnur mit ihrem Kind teilt – noch weiter.

So könnte es sein, dass man glaubt, Menschen seien homosexuell, weil sie schon homosexuell geboren werden. Sie werden auch tatsächlich homosexuell geboren, aber möglicherweise nicht deshalb, weil sie die entsprechenden Erbanlagen haben, sondern weil sie schon im Mutterleib mit Quecksilber belastet waren.

Quecksilber kann eine von vielen Ursachen für Homosexualität sein

Selbstverständlich bedeutet dies nicht, dass Quecksilber in jedem Fall die Ursache von Homosexualität sein muss. Doch ist die einschlägige Schadwirkung des Quecksilbers nicht von der Hand zu weisen, so dass es als eine (von vielen) möglichen Ursachen in Erwägung gezogen werden kann.

Quellen:

Frederick P et al., „Altered pairing behaviour and reproductive success in white ibises exposed to environmentally relevant concentrations of methylmercury”, Dezember 2010, The Royal Society Proceedings B, (Verändertes Paarungsverhalten und veränderte Fortpflanzungserfolge bei weissen Ibissen, die einer relevanten Umweltbelastung mit Methylquecksilber ausgesetzt waren), (Studie als PDF)
US Food And Drug Administration, Vaccines, Blood and Biologics, „Thimerosal in Vaccines”, August 2015, Vaccine Safety and Availability, (Thiomersal in Impfstoffen), (Studie als PDF)

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/homosexualitaet-ursachen-quecksilber-15000068.html#ixzz3kIP2HvKR

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/homosexualitaet-ursachen-quecksilber-15000068.html

Eine durch impfbedingte Spiegelneuronen-Hirnnervenschädigung hervorgerufene Asperger-Symtomatik (zum Autismus-Syndrom gehörig) könnte die Betroffenen wiederum anfälliger machen für von Dr. Ryke Geerd Hamer dargestellte spezifische Konflikte und auch Ausreifungsstörungen nach der Pubertät.

Denn Asperger-Betroffene tendieren dahin, auf normale Gegebenheiten des Alltags – dominierende ältere Brüder oder Väter, damit verbundene Rangkämpfe – konfliktiv zu reagieren und infolge anfällig zu werden für eine homosexuelle Orientierung.

Ob eine impfbedingte Schädigung direkt im Hirn verändernde Hormonlagen hervorruft, müßte untersucht werden.

Wo eine wie auch immer geartete abnormale Veränderung resp. -Schädigung des Gehirns vorliegt, könnte sich eine Therapie sehr schwierig gestalten. Ähnlich verhält es sich mit Fällen, wo der Betroffene nicht in der Lage oder Willens ist, seine zugrundeliegenden ursächlichen (Revier-)Konflikte zu lösen.

Die Betroffenen sollten in jedem Falle soviel Verantwortungsbewußtsein besitzen, ihre Homosexualität im privaten Bereich zu belassen. Da diese Einsicht leider nicht bei allen vorhanden ist, sehe ich wie Irenäus-Eibl-Eibesfeldt den Gesetzgeber in der Pflicht, insbesondere Minderjährige zu schützen.

Das jedoch gibt es in Deutschland ebensowenig wie eine Unterstützung von Therapiewilligen bzw. -angeboten. Stattdessen werden Kinder mit falschen Sichtweisen überhäuft und es würde nicht wundern, wenn bald jede wissenschaftlich fundierte Meinungsäußerung als strafbare „Homophobie“ untersagt wird.

Diese gesellschaftliche Fehlentwicklung rechtfertigt jedoch weder Gewalt, Haß oder Verachtung gegen Homosexuelle (worauf Cohen in seinem Buch hingewiesen hat), was wir leider im Zuge der Islamisierung verstärkt beobachten müssen.

Unter Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität lesen wir:

In einer gezielten Desinformationskampagne verbreiten Homosexuelle – unter ihnen Ärzte, Psychologen, Biologen und Politiker – scheinwissenschaftliche Behauptungen, die von seriösen wissenschaftlichen Forschungen längst widerlegt sind.

Die Behauptung, Homosexualität sei angeboren, Veranlagung und genetisch bedingt, ist falsch. Es gibt kein Homo-Gen. Homosexualität ist daher auch nicht „eine natürliche Variante der Sexualität“. Die wissenschaftliche Forschung beweist, daß Homos weder in hormoneller noch anderer physischer Hinsicht abweichen von gesunden Menschen.

Nach biologischer Erkenntnis handelt es sich bei der Homosexualität um eine Krankheit, da sie die Lebens- und Arterhaltungsfunktionen stört. Auch nach psychologischer Erkenntnis ist Homosexualität eine Krankheit.

Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft erklärt: „Von heterosexuellen Empfindungen abweichende Gefühle, wie z.B. homosexuelle, sind nicht angeboren. Studien, die eine einseitige biologische Erklärung von Homosexualität belegen wollten, sind bisher gescheitert und werden auch von der Homosexuellen-Lobby nicht mehr angeführt.“

Homosexualität ist heilbar

Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern und Publikationen der“Ex-Gay-Bewegung“ (Ex-Homos) beweisen, daß Homosexualität heilbar ist – die Bereitschaft, sich radikal zu ändern, vorausgesetzt. Homosexualität als unheilbar zu proklamieren, ist gezielte Desinformation (…)

Hilfe zur Selbsthilfe bietet z.B. das Taschenbuch „Selbsttherapie von Homosexualität“ des Psychologen Dr. G. van den Aardweg, Hänssler-Verlag, 71087 Holzgerlingen.

Das „Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft“, das von der Ärztin Christl Vonholdt in Reichelsheim geführt wird, hilf therapiewilligen Betroffenen.

Ihre Arbeit zum Thema Homosexualität macht mir Mut und Hoffnung

Uns erreichte der Brief eines Mannes, der in jahrelangem, mühevollem Prozess aus der Homosexualität herausfand. Er steht für viele betroffene Männer und Frauen, die sich mit ihrem Wunsch, ihre homosexuelle Orientierung zu verändern, alleingelassen und diskriminiert fühlen, weil es sie in unserer politisch-korrekten Gesellschaft nicht geben darf. (…)

Weiter lesen: http://www.dijg.de/blog/homosexualitaet/veraenderung-233

Gute deutschsprachige Texte und Bücher zum Thema:

Mich verlangt nach mir / Homosexualität – Die Suche nach der blockierten Identität oder: Wie gewinne ich meine eigene Natur zurück? Eine knifflige Angelegenheit: http://www.christliche-autoren.de/mich-verlangt-nach-mir.html

Christl R. Vonholdt, Verwundete Weiblichkeit.­ Homosexuell empfindende Frauen verstehen

http://wikimannia.org/Homophobie
.
http://www.dijg.de/homosexualitaet/maennliche
.
http://www.wuestenstrom.de/
.
Glenn Wyler: Mein Weg heraus aus der Homosexualität
.
Richard Cohen: Ein anderes Coming Out, Brunnen Verlag 2001
.
http://www.homosexualitaet-veraenderung.de/
.
Gerard J. M. van den Aardweg: Selbsttherapie von Homosexualität
.
Gerard J. M. van den Aardweg: Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen. Analyse und Therapie
.
Oliver Allenstedt: Zurück vom anderen Ufer: So habe ich mich aus Depressionen, Einsamkeit und Homosexualität selbst befreit
.
Sebastian Weber: Ist Veränderung möglich? Erfahrungen eines ehemaligen Homosexuellen
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DVD: Homosexualität verstehen

Der einst gefeierte Star der Homosexuellen-Bewegung Michael Glatze hat im Oktober 2013 seine Freundin Rebekah geheiratet.

Im Jahr 2007 verließ er das von ihm mitgegründete Magazin Young Gay America und erklärte, durch seine Konversion zum Christentum habe er eine Veränderung seiner homosexuellen Orientierung erfahren: „Nach der homosexuellen Agenda sollen Menschen erst gar nicht erst auf den Gedanken kommen, dass Veränderung ein gangbarer Weg sein könne, und sie sollen auch nicht fragen, ob Therapien funktionieren oder nicht. Nach meinen Erfahrungen kann ich sagen: Die Befreiung aus dem Einfluss dieser homosexuellen Agenda war das Befreiendste, Schönste und Erstaunlichste, was ich je erlebt habe.“ Wie der nun ehemalige Homosexuellenaktivist Glatze seine Veränderung erlebte, kann man im Beitrag über seine Veränderung auf unserer Webseite lesen.

Von der Homosexuellen-Bewegung wurde er deshalb heftig angegriffen. Auch seine Heirat löste so viele zornige und hasserfüllte Reaktionen aus, dass Michael Glatze aus Sorge um seine Sicherheit im Dezember 2013 auf der amerikanischen Webseite WorldNetDaily einen Artikel veröffentlichte, in dem er darum bat: „Bitte respektiert meine Entscheidung.“

http://www.dijg.de/blog/homosexualitaet/ehemaliger-homosexuellenaktivist-michael-glatze-hat-geheiratet-340

Wie Therapie bei ichdystoner Homosexualität aussehen kann

Joseph Nicolosi gilt zu Recht als einer der erfahrensten Psychotherapeuten weltweit, der seit vielen Jahren Männern mit ichdystoner Homosexualität seine Reparativtherapie anbietet. Zusammen mit seinem Therapeutenteam hat er weit über eintausend Männer mit ichdystoner Homosexualität begleitet. 2008 ist sein dreiteiliges Buch Shame and Attachment Loss: The Practical Work of Reparative Therapy erschienen. Seit kurzem haben wir angefangen, das Buch zu übersetzen. Der erste Teil ist inzwischen fertig und wir können es nun unter dem Titel „Scham und Bindungsverlust“ kostenfrei als E-Book anbieten.

Tiefe Scham-Traumata

In diesem ersten Teil erläutert Joseph Nicolosi seinen traumatherapeutisch orientierten Ansatz. Bei den Männern, mit denen er arbeitet, stellt er immer wieder tiefe Scham-Traumata fest: Frühe, das Kern-Selbst und das männliche (geschlechtliche) Selbst betreffende, emotionale Verwundungen, die zu tiefen Bindungsverletzungen führten und den Weg für eine homosexuelle Entwicklung bahnten.

Affekt-fokussierte und bindungsorientierte Reparativtherapie

Im zweiten und dritten Teil des Buches geht es um die praktische Darstellung der Therapie. Hier finden sich zahlreiche Gesprächsprotokolle, die die affekt-fokussierte und bindungsorientierte Reparativtherapie veranschaulichen. Wir werden auch diese Teile auf unsere Webseite stellen, sobald die Übersetzung ins Deutsche fertig gestellt ist.

Ein Vater von drei Kindern meinte: „Das Buch sollte auch jeder heterosexuelle Mann lesen. Man lernt darin so viel über Mannsein, über männliche Sexualität ganz allgemein und über Väter und Söhne.

Das Buch bieten wir in drei Formaten an:

Epub kann von vielen E-Book-Lesegeräten angezeigt und von vielen Apps unter Android gelesen werden. Pdf ebenso. Es eignet sich auch am besten zum Ausdrucken. Das das Mobi-Format wird von den Amazon Kindle-Geräten verwendet.

http://www.dijg.de/blog/homosexualitaet/reparativtherapie-ichdystone-homosexualitaet-456

Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft: „Die Dokumentation „Understanding Same-Sex Attraction“ zeigt viele mögliche Ursachen und Hintergründe einer homosexuellen Anziehung. Vor allem weist sie auf Möglichkeiten einer Therapie ungewünschter homosexueller Anziehung hin und entkräftigt die Behauptung, Homosexualität sei angeboren. An ihrer eigenen Person haben viele der Protagonisten persönlich erlebt, was es heißt, einen homosexuellen Lebensstil zu führen. Sie berichten aber auch, wie sie mit Hilfe geeigneter Therapien ihre unerwünschte gleichgeschlechtliche Anziehung wesentlich verringern und ihr heterosexuelles Potenzial entwickeln konnten. Das Video von „Family Watch International“ fasst den aktuellen Stand der Forschung zusammen und befragt in Interviews viele Therapeuten mit langjähriger Erfahrung in der therapeutischen Begleitung von Männern mit ungewünschter homosexueller Anziehung.“

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11 Gedanken zu “Dr. G. van den Aardweg: Selbsttherapie von Homosexualität – Leitfaden für Betroffene und Berater

  1. Die biologischen Fakten sind:

    Der Fortpflanzungstrieb dient dazu, Lebewesen zur Fortpflanzung zu führen. Er ist bei einem normalen gesunden Menschen auf eine Person des anderen Geschlechts ausgerichtet. Richtet sich der Fortpflanzungstrieb auf etwas anderes, sei es ein Objekt, ein Tier, eine Person gleichen Geschlechts oder ein nicht geschlechtsreifes Kind, dann liegt eine Störung vor.

    Dabei behaupten Homosexuelle gern, ihre Neigung sei angeboren. Das ist eine Lüge. Ein solches Gen könnte sich gar nicht weiterverbreiten. Es würde im Evolutionsprozeß ausselektiert. Homosexualität ist eine Entwicklungsstörung, die auch durch falsche Einflüsse in der Pubertät befördert werden kann. Es ist daher ein berechtigtes Anliegen, Kinder und Jugendliche vor solchen Einflüssen zu schützen.

    Wenn als weitere Ursache Streß der werdenden Mutter hinzukommt, dann ist sie davor zu schützen soweit es geht, d.h., die „Errungenschaften“ des Feminismus mit Doppelbelastung u.ä. rückgängig zu machen.

  2. Vielen Dank, für diese Arbeit – sie ist sehr wichtig!
    Gerade in dieser Zeit, in der Homosexualität in den Medien – und sogar schon durch Schulprojekte geradezu propagandiert und normalisiert wird.

    Dass hinter den „Schutz“-Impfungen und der Vermischung und Verwirrung der Geschlechter eine perfide Intelligenz und Macht steht, wird für mich immer offensichtlicher. Bei mir war es eine sogenannte Schutzimpfung, die dazu geführt hat, dass mein Hormonsystem zusammenbrach – verschiedene Krankheitssymptome, Hashimoto-Thyreoditis, Hoffnungslosigkeit, Anstriebsschwäche, Onanie, etc. pp.

    Es gehört Mut dazu, sich in einer zunehmend denaturierten Gesellschaft zur Wahrheit zu bekennen. Vor allem dann, wenn man wie ich selbst mittendrin steckt in den psychologischen Folgen der kollektiven Schwächung und Verwirrung der westlichen Welt.

    Herzlichen Gruß

    • Vielen Dank für Deine anerkennenden Worte aber vor allem Ergänzungen zum Thema „Impfungen und Homosexualität“ aus Deinem eigenen Erleben heraus. Herzliche Grüße und alles Gute!

  3. Hier sind Sie auf dem falschen Dampfer.

    Bei Homosexuellen sind keine Nerven degeneriert, sondern voll intakt, nämlich die Bereiche des Gehirns, die es Ihnen ermöglichen, sich ins gleiche Geschlecht zu verlieben.

    Sie sind also Personen, die offensichtlich Eigenschaften des Gegengeschlechts aufweisen, also Zwischengeschlechtliche, geschlechtliche Zwischenformen zwischen Mann und Frau, auf eben nicht so offensichtlich äußerlich ausgeprägt wie bei Zwittern mit intersexuellem Genitale oder weitergehenden zwittrigen Ausprägungen.

    Und genau dort wird man auch fündig, wenn man nach endokrinologischen und genetischen Befunden wie sie häufig bei stärker ausgeprägten Formen von Zwittrigkeit bei Homosexuellen sucht. gestörte Stoffwechselprozesse zum Beispiel in der Nebenniere (Gendefekte) führen zu völlig abweichenden Hormonkonzentrationen und entsprechend gegengeschlechtlicher Ausprägung des Körpers einschließlich geschlechtsspezifischer Merkmale des Gehirns. Es gibt Rezeptorstörungen (Gendefekte), es gibt Chromosomenabberationen und und und. Und es gibt hormonell wirkende Medikamente und Umweltgifte. Und es gibt schließlich Gifte, die genetische Schäden verursachen.

    Ärzte sind oft Schaumschläger und ein solcher hat Ihnen einfach Unsinn erzählt.

    Es ist doch kein Zufall, dass „Erfolge“ von Umpoltherapien keinen Bestand haben.

    Das da ist auf nichts gestützt:

    „Für Dr. Gerard J. M. van den Aardweg, Psychologe und Experte in Fragen der Homosexualität handelt es sich bei der Homosexualität um einen auf das eigene Geschlecht bezogenen Minderwertigkeitskomplex, um eine neurotische Unreife, einen psychischen Infantilismus oder Puerilismus, der aus einer mangelnden Fähigkeit der Einfügung in die Familie (Beziehung zu den Eltern und/oder Geschwistern) und gleichgeschlechtlichen Altersgenossen hervorgeht.“

    „Spaemann: Wäre Homosexualität angeboren wie die Hautfarbe, so würde es sich bei dem Wunsch nach Wechsel der sexuellen Orientierung tatsächlich um einen ethisch nicht vertretbaren Therapieauftrag handeln. Dies ist allerdings nicht der Fall. Eine genetische Bedingtheit von Homosexualität wird inzwischen auch von seriösen Vertretern der Homosexuellenbewegung nicht mehr behauptet. Die Möglichkeit der dauerhaften Veränderung der sexuellen Orientierung ist inzwischen wissenschaftlich mehrfach belegt worden. Ich selber habe Menschen kennengelernt, die homosexuell waren und inzwischen glückliche Familienväter geworden sind. Was die behauptete Schädlichkeit der Psychotherapie für Homosexuelle anbelangt, so sollte man hier sehr differenziert hinsehen.“

    Psychiater und Psychologen verstehen nichts von Intersexualität (Zwischengeschlechtlichkeit). Sie sind keine Ärzte für Innere Medizin, Endokrinologie, Humangenetik.

    Auch scheint der Herr Psychiater nicht verstanden zu haben, dass es auch BiSexualität gibt. Wenn ein Bisexueller sich mal in einen Mann und dann in eine Frau verliebt, dann hält der das für eine Veränderung der sexuellen Orientierung. Da kann man auch gleich Sterndeutern das Thema überlassen.

  4. Hab den Text nicht ganz gelesen weil es viel ist, aber interessant. Ich finde, wenn Homosexualität normal sein und die Homo-Ehe eingeführt werden soll, sollen das die Politik ruhig mal machen. Wichtig ist mir dabei nur, das die klassische Ehe nicht diffamiert wird. Als „altmodisch oder scheiße“ abgestempelt wird, so wie ich es mal im Fernsehn von so einer Geste einer Politikerin beobachtet habe. Das die klassische Familie besser staatlich unterstützt wird und Frauen das selbe Gehalt oder Lohn verdienen wie Männer auch. So müsste eine wertkonservative Linkspartei ob sozialistisch oder linksliberal vorgehen nach meiner Meinung.

    Fazit: In der Slowakei gibt es neben der linksnationalen Smer-SD auch eine liberale SaS, sie will die Homo-Ehe einführen gibt sich aber EU-kritisch.

    • Hallo Tobi,

      die Ehe ist ein Bund zwischen Mann und Frau, um eine Familie zu begründen. Ebenso ist die Berufung der Frau in erster Linie Hausfrau und Mutter, so daß sich die Gehaltsfrage im Regelfall erledigen sollte, zumal es eine feministische Legende ist, daß Frauen diesbezüglich diskriminiert werden, worauf ich in diesem Beitrag hinweise. Von dieser und keinen anderen Prämissen sollte eine wertkonservative (und christliche) Partei ausgehen, auch eine sozialistische.

      Grüße

      Detlef

      • Ja aber das Frauen weniger verdienen als Männer ist tatsächlich so. Meine Mutter hat mir erzählt, das ihr Gehalt nicht so hoch ist, wie das eines Mannes.

        Gruß

        Tobi

        • Es ist falsch, daß eine Frau in der BRD in der gleichen Position wie ein Mann (Betrieb, Position, Zugehörigkeit, Arbeitszeit usw.) weniger als er verdient nur deshalb, weil sie eine Frau ist. Bitte lese Dir alles durch, was ich im besagten Beitrag und den Kommentaren diesbezüglich zusammengetragen habe. Zu diesem Thema bitte dort weiter kommentieren, Danke.

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