Heilung durch Fremdorgane? Sind Organspender wirklich tot?

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Organwahn.de

Sind Organspender wirklich tot? Findet weltweit eine organisierte Organräuberei statt?

„Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“

Rudolf Pichlmayr, Transplantations-Medizin-Professor[1]

„Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin.“

Professor Franco Rest

Interview mit Richard Fuchs über das Geschäft mit dem Organhandel: http://www.alpenparlament.tv/playlist/447-die-dunkle-seite-der-organtransplantation

Die Bibel zur Organspende: http://bibelverstehen.christlich-psychologische-beratung.com/Organspende.html

Kritische Aufklärung über Organtransplantation: http://www.initiative-kao.de/

Organentnahme und Widerspruchsregister: http://www.germanische-heilkunde.at/index.php/113/items/widerspruchsregister.html

Gute Beiträge zum Thema:

–> http://www.steinbergrecherche.com/09organhandel.htm

–> http://www.projektlebenretten.de/

–> http://spendenverweigerer.wordpress.com/

–> http://wahrheitssuche.org/bluttransfusion.html

–> http://www.organwahn.de/organwahn/index.html

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5 Gedanken zu “Heilung durch Fremdorgane? Sind Organspender wirklich tot?

  1. Aus dem März-Februarrundbrief 2012 von Rolf Keppler http://home.arcor.de/rundbriefe zitiert:

    Organspende und der „angebliche Hirntod“

    Ein Rundbriefleser schreibt mir:

    Gerade heute war ein sehr interessanter Artikel in der Rhein-Zeitung – „Organspende soll kein Tabu mehr sein“, auch in diesem Artikel wird meiner Ansicht nach sehr oberflächlich informiert.

    Angeblich wollen die Krankenkassen ab Sommer Organspendenausweise verschicken.

    Vor einigen Tagen habe ich eine sehr schockierende Mail erhalten mit dem Titel: „Das brutale Geschäft mit der Organspende“.

    Gem. dem „Tagesspiegel“ sind 3 von 4 Deutschen bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden oder bei ihren Kindern zuzulassen.

    Ich zitiere einige Punkte aus seiner Schrift:

    1) Da der von der Schulmedizin diagnostizierte Bedarf an notwendiger Transplantation von Organen dem Angebot der Organspender bei weitem übersteigt, wird in unserem Land ständig für Organspenden von Toten – quasi als einem Akt der Nächstenliebe – geworben. Für diese Werbung sind sich neben den daran verdienenden Medizinern selbst Kirchen, Politiker und Medien nicht zu schade.

    2) Im Interesse der Organtransplantation hat sich die Definition des „Hirntodes“ als Todeszeitpunkt des Menschen nahezu weltweit durchgesetzt. Behilflich wurde auch die Bundesärztekammer. Sie konstatierte, dass mit dem „Hirntod“ angeblich naturwissenschaftlich – medizinisch der Tod des Menschen festgestellt sei. Daran ändert nichts an der Tatsache, dass es sich bei dem Patienten zu diesem Zeitpunkt um einen „lebenden Leichnam“ handelt, dessen Herz noch schlägt, den gesamten Kreislauf aufrecht erhält, der voll durchblutete Körper seine normale warme Temperatur hat, der Stoffwechsel noch stattfindet. …

    3) Männliche „Gehirntote“ sind selbst noch zu einer Erektion fähig.

    4) Weibliche schwangere Gehirntote lassen in ihrem Körper ein Embryo weiter wachsen und reifen bis zu seiner Geburt aus dem Körper eines „lebenden Leichnams.

    5) Kein Wunder, dass z.B. Prof. Franco Rest äußerte: „Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin.“

    6) Zu Zwecken der Organentnahme wird der auf dem OP-Tisch liegende Körper des „Hirntoten“ von der Kehle bis zum Schambein aufgeschnitten bzw. aufgesägt.

    7) Danach tritt der eigentliche endgültige Tod der ausgenommenen körperlichen Hülle des Patienten ein.

    8) Für den Bestatter muss der Leichnam (der Hampelmann) dann erst wieder stabilisiert – z.B. mit Besenstielen-, ausgestopft und zugenäht werden.

    9) Wie in der Ärztezeitung vom 31.08.2000 zu lesen war, hält der britische Anästhesist Dr. Peter Young es grundsätzlich für möglich, dass hirntote Patienten bei der Organentnahme Schmerzen empfinden können. Dem haben andere britische Narkose-Fachärzte zugestimmt.

    10) Dr. Philip Keep (Norfolk und Norwich Hospital) ließ die Hörer eines Radioprogramms der BBC wissen, dass er für sich persönlich eine Organspende ablehne. Ich habe während meiner langjährigen Arbeit im OP Dutzende hirntote Organspender gesehen, die bei der Entnahme der Organe Reaktionen zeigten. Ich möchte und kann nicht ausschließen, dass dies auf ein gewisses Schmerzempfinden des Organspenders hindeutet. Er vertritt daher die Auffassung, dass hirntote Organspender vor einer Organentnahme grundsätzlich anästhesiert werden sollten.

    11) Die Verabreichung einer Vollnarkose oder stärkster Schmerzmittel schließt wohl die Annahme aus, dass er in Wahrheit schon tot ist.

    12) Der Therapieabbruch bei hirntoten Patienten sei nur dann gerechtfertigt, wenn er dem Interesse des Patienten selbst diene, aber nicht für fremdnützige Dinge.

    13) So wundert es nicht, dass Pabst Bededikt XVI. forderte, dass Organe nur EX KADAVERE (vom Leichnam) entnommen werden dürften. Er selbst zog seine Bereitschaftserklärung zur persönlichen Organspende zurück.

    14) Die Mitglieder der Initiative „Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V“ (KAO), erwarten, dass seitens der Bundesärztekammer endlich eingestanden wird, dass der „Hirntod“ keine wissenschaftliche, sondern eine juristische Definition ist, um von einem sterbenden, lebenden Menschen straffrei lebendfrische Organe entnehmen zu können.

    15) Diese Initiative (KAO) wurde von Eltern gegründet, die ihre verunglückten Kinder zur Organspende freigegeben hatten, ohne zuvor über den allumfassenden Sachverhalt ordnungsgemäß aufgeklärt worden zu sein. Sie hatten erst nach der Entnahme begriffen, dass lebende Organe nicht von Menschen entnommen werden können, die tot sind, wie sie dies angenommen hatten.

    16) Alle Angehörigen der Organspender sind davon ausgegangen, dass ihre Kinder so tot waren, wie man sich TOT-SEIN vorstellt. Alle erinnerten sich daran, dass ihre Kinder aber gerade nicht kalt, starr, leblos und ohne Atem waren.

    17) Über Organverteilerstellen werden sie wie Ware angeboten und in Europa verteilt.

    18) Der Mensch verkommt zum Sonderangebot, tiefgefroren bis zur Verwertung.

    19) Herr Gebhard Focke äußerte sich wie folgt: „Ich werfe mir vor, dass ich ihn (seinen Sohn) habe sterben lassen, während er aufgesägt und aufgeschnitten wurde, während er mit kalter Perfusionslösung durchspült wurde-und das alles ohne Narkose. Keiner weiß aber genau, was ein sog. „Hirntoter“ noch empfinden kann. Ich werfe mir vor, dass ich tatsächlich meinen Sohn für tot hielt, als die Ärzte mir das verkündeten, obwohl er sich durch die Hirntod-Feststellung in keiner Weise verändert hatte“.

    20) Vielleicht hätte schon folgende Frage ausgereicht: „Ihr Sohn liegt im Sterben. Sind Sie damit einverstanden, dass er auf dem OP-Tisch zu Ende stirbt, während ihm die Organe entnommen werden? Ich hoffe, dass ich dann die Ärzte vom Hof gejagt hätte. Wer möchte schon sein Kind auf solch schreckliche Weise sterben lassen?

    21) Statt von der 100%igen Zuverlässigkeit der Hirntod-Diagnostik zu fabulieren, sollte man die Öffentlichkeit darüber informieren, dass Studien das Gegenteil belegen. Statt den schwammigen Begriff der Nächstenliebe zu verwenden, sollten gerade die Kirchen ein Interesse daran haben, ihre sterbenden Mitglieder nicht schutzlos der Medizin auszuliefern, sondern ihnen einen Übergang in Würde und Ruhe zu ermöglichen.

    22) Zusammen mit der Pharmaindustrie, die an den Transplantierten, die ja Dauerpatienten sind, viel Geld verdient, ist hier ein Kartell entstanden, das Informationen nur dann fördert, wenn sie Werbung für Organspende darstellen. Sonst tut man alles, um die Öffentlichkeit nur in eine Richtung zu beeinflussen.

    23) Stets wird versucht zu verhindern, dass Angehörige die ausgeschlachtete leblose körperliche Hülle des „Organspenders“ nach der Entnahme sehen. Denen es gelingt, sind entsetzt. Der sich ihnen bietende Anblick verfolgt sie zumeist ihr ganzes Leben lang. Das Gesicht des Spenders zeigt nicht den beseligenden Frieden von Menschen, die man in Würde hat sterben lassen. Sie spiegeln vielmehr Furcht, Angst und fürchterliche erlittene Schmerzen wider. Blonde Haare junger Menschen sind ergraut oder weiß geworden.

    24) Der Verein „Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V“ (KAO), zitiert den Transplantations-Medizin-Professor Rudolf Pichlmayr in seiner Schrift „Organspende – Die verschwiegene Seite“ wie folgt: „Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“

    25) Nicht verwunderlich ist in diesem Zusammenhang die Meinung des Vorsitzenden der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer, Prof. Hans Lilie: „Es bleibt dem Einzelnen überlassen, sich selber die notwendigen Informationen zu besorgen, sodass eine Organspende auch dann zulässig ist, wenn der Betreffende sich für die Spende ausgesprochen hat, ohne über die Einzelheiten zuvor aufgeklärt worden zu sein“ (aus seinem Vortrag beim 110. Deutschen Ärztetag in Münster am 16.05.2007)

    26) Dr. med. M.-O. Bruker (über 3 Millionen Exemplare an Gesundheitsbüchern) äußerte sich u.a.: „Ich schäme mich für den Ärztestand, dass nicht alle Kolleginnen und Kollegen aufstehen und laut NEIN sagen zu der Art der Aufklärung über die Organtransplantation. Sie befürworten damit stillschweigend ein dunkles Geschäft, das unethisch und unmoralisch betrieben wird. Es setzt sich über die Menschenwürde hinweg und nimmt eine Tötung des Lebenden billigend in Kauf. Von dieser Art der Geschäftemacherei distanziere ich mich auf das Schärfste und mit ihr sicher der größte Teil der Ärzte.“

    27) Er schrieb auch: „Heute gilt – wie absurd – der „Hirntod“ als Gesamttod, obwohl keine ausreichende Beweise dafür vorliegen. Auf diese Weise wurde durch die Gesetzgebung ein Freispruch für alle „Handlanger“ dieses „Mordsgeschäfts“ erreicht“

    Vollständigere Dokumentation:
    http://tinyurl.com/6w5s68d

    Die nächsten Vorträge zum Thema Organspende von Werner Hanne:
    Freitag, 13.04.2012, 19.00 Uhr, Eintritt frei (Spendenbasis)
    74374 Zaberfeld
    „Sportgaststätte Zaberfeld“, Weilerer Str. 45

    Freitag, 04.05.2012, 19.30 Uhr, Eintritt frei
    70469 Stuttgart
    Satyagraha-Zentrum, Scharfenschloss-Str. 5

  2. Aus dem aktuellen E-Post-Rundbrief von http://www.impf-report.de:

    Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen
    Ausgabe Nr. 04/2012, 27. März 2012

    Dieser Newsletter im Online-Archiv:
    http://www.impf-report.de/newsletter/archiv/2012/04.htm

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    [12] Organspende: Bei lebendigem Leibe ausgeschlachtet?
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    (ir) Nicht nur im Impfbereich wird der Mensch für interessierte Gruppierungen zum Markt, der maximal erschlossen werden muss, zu einer Ware, über die man möglichst beliebig verfügen kann. Ein weiteres sehr heikles Thema ist das Thema Organspende. Angeblich sind die „Spender“ tot. Hirntod, genauer gesagt. Aber tatsächlich sind ihre Körper noch warm, sie sind durchblutet, sie schwitzen, atmen und reagieren auf die Anwesenheit Angehöriger. Wenn die „Spender“ wirklich voll und ganz tot sind, warum werden sie dann in vielen Fällen einer Vollnarkose unterzogen?

    Was die Organverpflanzer den Spendenwilligen und den Angehörigen nicht sagen: Organe von Toten sind für eine Verpflanzung gar nicht verwendbar! Sie werden also Sterbenden entnommen, denen man das Recht auf einen würdevollen Tod verweigert!

    Lesen Sie unbedingt die Artikel des Rechtsanwalts Georg Meinecke, bevor Sie Ihren Körper zur Ausschlachtung freigeben!

    –> Organspende „Ja“ oder „Nein“ – eine Entscheidungshilfe:
    http://www.impfkritik.de/upload/pdf/Organspende/Organspende1.pdf
    (ein Artikel von Georg Meinecke)

    –> Weitere Infos:
    http://www.impfkritik.de/organspende/index.htm

    Weitere Informationen zum Thema:
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/03/11/wichtig-ist-euer-nein/

    http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/was-es-wirklich-bedeutet-organe-zu-spenden-ein-blick-auf-die-dunkle-seite

    http://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/06/15/organspende-von-ohnmachtigen-komplettes-ausschlachten-des-korpers-ist-mord/

  3. Genialer Artikel zum Thema:

    Schlachtfest Organspenden

    Sind Hirntote tot?

    von Martin Klipfel, Freier Journalist

    Menschliches Gemüse – reif zum Schlachten?

    Immerhin schlägt das Herz noch und somit ist auch der Kreislauf in Takt. Das „Gemüse“ kann urinieren und sich ein Wiener Schnitzel in Flüssigform einverleiben und hat danach natürlich einen ordentlichen Stuhlgang -pups. Eigentlich alles im grünen Bereich, denn das ist der ganz normale Zustand eines Zweibeiners, wie Du durch meine vielen Wortergüsse mittlerweile weißt. Diese Biomasse liebt Brot und Spiele, macht Bildchentausch bei Facebook und trägt immer das allerneueste Handy bei sich – „up-to-date“ halt. Ein typischer Hirntoter? Nein, mein Augenmerk richtet sich in diesem Beitrag auf Sterbende, die im „kranken“-Haus an Schläuchen und Geräten hängen.

    Ja, Du hast richtig gelesen! Es sind Sterbende! Da ist noch etwas Leben drin!

    Hirntote zu Toten zu erklären ist fatal, denn wenn man solches „Gemüse“ zwecks Organentnahme ausschlachten möchte, dann ist folgendes zu beachten. Der Hirntote hat noch immer ein Schmerzempfinden und deshalb ist es in der Schweiz vorgeschrieben, dass „Gehirntote“, die ausgenommen werden sollen, vorher in Vollnarkose versetzt werden müssen, und dass diese zwecks Optimierung beim Ausschlachten mit stärksten Schmerzmittel zu beglücken sind. Sinnvollerweise wird das Geschmeiß vor dem Aufsägen des Körpers von der Kinnspitze bis zum Schambein oder bis zum Hintern am Bett festgeschnallt. Ja, denn man muss sich schließlich von den abwehrenden Bewegungen des „Gehirntoten“ schützen. [1]

    Organentnahme, eine rundum gute Sache. Das macht Spaß, da kommt Freude auf, da „simmer dabei“!

    Das Bundesministerium für Gesundheit – Hatschi – hatte im Jahre 1996 – 1997 dazu eine passende Anzeigenserie veröffentlicht. Nach dem Motto: „Schön, wenn Sie Ihr Herz verschenkt haben. Wollen Sie’s nach Ihrem Tod noch einmal tun?“ [2]

    Ein Akt der christlichen Nächstenliebe? Okay, wenn Dich Dein Gewissen plagt und Du hart im Nehmen bist, dann kannst Du mit Deinen Innereien, mit Deiner lustigen Lebenseinstellung, ein anderes Leben retten. Nicht immer ist dieser Eingriff jedoch von Erfolg gekrönt, denn so man-cher Herzpatient hat das neue Herz dankend abgelehnt – hat es einfach abgestoßen – und ist dann auch verreckt.

    Hast Du noch immer Lust den Lebensretter zu spielen, oder regt sich bei dieser Vorstellung das bisschen Hirn, das bei Dir noch intakt ist, und Dich überkommt, bei dem Gedanken, dass Dein noch schlagendes Herz bei Deinem „Hirntod“ aus Deinem Leib gerissen wird, ein flaues Gefühl in der Magengegend?

    Da musst Du durch, denn nur lebende Herzen kann man verschenken – implantieren. Also folge Deinen Vorbildern Till Schweiger, Matthias Schweighöfer und anderen prominenten Persönlichkeiten, die in der Öffentlichkeit mit riesigen Plakaten zur Organspende aufrufen. Da kannst Du in großen Lettern lesen: „Du bekommst alles von mir. Ich auch von Dir?“ Das Herzzentrum in Berlin unterstützt seit 2010 die Aufforderung zum Schlachtfest! [3]

    Jetzt gilt es einen klaren Kopf zu bewahren und dafür Sorge zu tragen, dass der Wahn vom „Hirntod“ endlich begraben wird. Denn:

    „Die Identifikation des Hirntods mit dem Tod des Menschen ist aus christlicher Sicht beim derzeitigen Stand der Debatte nicht mehr vertretbar. Der Mensch darf nicht auf seine Hirnfunktion reduziert werden. Weder kann man daher sagen, der Hirntod bedeute den Tod, noch ist er ein Todesezeichen.“ [4]

    Meine Meinung: Auf Dauer lässt sich keine Lüge aufrecht erhalten. Hirntote sind nicht tot. Ein Hirntoter ist ein Sterbender oder ein dummokratischer Systemling der BRD-GmbH! Ein sicheres Todeszeichen sind für mich noch immer Leichenstarre, Totenflecken und wenn das Ableben schon länger her ist, beginnt das Vieh zu stinken. Entschuldige bitte, ich meinte natürlich Mensch, Zweibeiner, Geschmeiß, Biomasse.

    Aber wie kommt es, dass man von diesen einfachen Regeln, wann ein Mensch tot ist, abgekommen ist? Wie ist es eigentlich zu dem Begriff „Hirntod“ gekommen? Hier die Geschichte: Am 3.12.1967 hatte der Chirurg Christian Barnard in Kapstadt dem 55 jährigen Louis Washkansky das Herz einer 25-jährigen Spenderin transplantiert. Dem Beispiel folgten in den USA 1968 70 Chirurgen und das führte dazu, dass danach die Staatsanwaltschaft pflichtgemäß wegen vorsätzlicher Tötung ermittelte, denn schließlich waren ja lebende und nicht tote Herzen transplantiert worden. Um nun der strafrechtlichen Verfolgung wegen vorsätzlicher Tötung der Organspender zu entgehen, bildeten Ärzte an der Harvard-Universität eine Kommission. Dort wurde ohne wissenschaftlicher und juristischer Grundlage der sogenannte „Hirntod“ Grundlage der „Schuld“-Medizin. Die „Deutsche Bundesärztekammer“ – ein nicht rechtsfähiger Verein – übernahm die Hirntod –Definition als neu festgestellter Todeszeitpunkt und somit war ab diesem Zeitpunkt der Weg für ein ganz großes Geschäft frei. Seither muss für die Rettung eines Patienten ein „Hirntoter“ ermordet werden. Da kann das Männchen, das Frauchen, der/die Hirntote strampeln wie er/sie will – angeschnallt und in Vollnarkose mit stärksten Schmerzmitteln zugedröhnt wird die Biomasse geschlachtet! Hart, aber wahr. [1]

    Ich bin am Ende, und ich erkläre es hier ein für alle mal: Ich nehme meine Innereien mit ins Grab! Kranke Mitmenschen, am Rande des Hirntods, verweise ich an die „Germanische Heilkunde“! Nein, man sollte sich bei bester Gesundheit mit dieser „Medizin“ beschäftigen.

    Habe ich Dich jetzt durch das Wort „germanisch“ erschreckt? Wenn ja, dann klingt es für Dich vielleicht angenehmer, wenn Du diese „Medizin“ unter der Rubrik „Made in Germany“ ablegst.

    Kleines Geheimnis zum Schluss: Diese Medizin ist gar keine Medizin! Hinter diesem Namen verstecken sich lediglich „nur“ 5 Naturgesetzmäßigkeiten, wie das „bisschen“ Biomasse, wie Du, funktionierst. Also kein Wunderheilmittel, auch kein Versprechen auf ewiges Leben – ganz einfach nur eine Erkenntniswissenschaft.

    Was Du daraus machst, das liegt in Deiner Verantwortung! Schließlich bist Du doch der Chef Deines Lebens! Wenn nicht, dann frag Deinen Lebenspartner, wenn Du unter dem Pantoffel stehst! Fakt ist: Die 5 Naturgesetzmäßigkeiten wurden bis zum heutigen Tage bei keinem einzigen Fall widerlegt!

    Dr. Hamer hatte diese Erkenntniswissenschaft vor über 30 Jahren aufs Papier gebracht. Seither ziert sein Leben Mordanschläge, Gefängnisaufenthalte, Entziehung seiner Approbation als Arzt wegen „nicht Abschwören“ seiner Neuen Medizin, und als „i-Tüpfelchen“ nennt man ihn bis zum heutigen Tage „Wunderheiler, Scharlatan“ und „Rechtsradikaler“. Das ist das Leben von diesem lieben Mann, aber all das hat er nicht verdient, denn seine Gesinnung hat er sich erhalten: Er will seinen Mitmenschen dienen.

    Ich mach jetzt mal Schluss, aber ich verspreche Dir, dass ich Dich auch über diese Geschichte mehr oder weniger ausführlicher informieren werde.

    Lieben Gruß vom Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

    Quelle: http://equapio.com/de/gesundheit/organspende/

  4. Organspende: Vorsicht, Mord!

    (…)

    Getötet wird er erst durch die Organentnahme: »Der Organismus stirbt während der Operation (Explantation) im Rahmen der Kochsalzdurchspülung des Kreislaufsystems ab«, sagte einst der Hirnforscher Prof. Dr. Detlef Linke aus Bonn. »Es gibt Philosophen, die dies als Mord bezeichnet haben.« Nicht nur Philosophen. Auch namhafte Ärzte wie der britische Kardiologe und Dozent Dr. David Evans sagen klipp und klar: »Organentnahme ist Mord.« Und zwar, weil 60 Prozent der angeblich Hirntoten wieder zu Bewusstsein kommen könnten.

    (…)

    »Der Markt der Transplantations- und Pharmaindustrie ist Milliarden von Euro schwer«, schreibt der Sachbuchautor Richard Fuchs. Allein der Markt für so genannte »Immunsuppressiva«, die die Abstoßung des fremden Organs unterdrücken, umfasse jährlich 1,6 Milliarden Euro. Die Fallpauschalen für Transplantationen hätten 2011 je nach Organ und Aufwand zwischen 18.000 und 215.000 Euro gelegen. »Nicht selten kommt es wegen Abstoßung zu weiteren Transplantationen.«

    Kurz und gut: Die Organspende, zu der neuerdings immer mehr Bundesbürger gedrängt werden sollen, ist für die Spender und ihre Angehörigen nichts weiter als ein Albtraum. Sie sind der Transplantationsmedizin weitgehend wehrlos ausgeliefert. Jeder Spender ist potenzielles Schlachtvieh.

    Quelle u. vollst. Beitrag: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/organspende-vorsicht-mord-.html

  5. Menschenhandel zur Organentnahme

    Das perverse System wird immer brutaler. Laut einem Bericht des Kopp-Verlages ist es eindeutig erwiesen, daß ein Mädchen allein aus dem Grund nach England geschmuggelt wurde, um ihm Organe zu entnehmen.

    Das sei vermutlich kein Einzelfall, wie Kinderschutzorganisationen warnen. Der Artikel, auf den sich der Kopp-Verlag beruft, ist im britischen “The Telegraph” veröffentlicht worden.

    Weiter lesen: http://gnm-wissen.de/menschenhandel-zur-organentnahme/

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