Nitoglia P. Curzio: „Der Islam entstammt dem Judentum“

Nitoglia P. CurzioDurch Einwanderer hat sich der Islam in den letzten Jahrzehnten auch bei uns massenhaft ausgebreitet. Nach Meinung der überwiegenden Mehrheit unseres Volkes gehört der Islam jedoch nicht zu Deutschland.

Nitoglia P. Curzio schreibt in seinem Buch „Woher stammt der Islam“, daß der Islam direkt dem nach- und antichristlichen Judentum entstammt. Demnach war es der Rabbiner von Mekka, der den “Propheten“ Mohammed inspirierte.

Im Klappentext des Curzio-Buches heißt es dann auch folgerichtig:

Der damit enthüllte wahre ideologische Hintergrund des Islam wirft ganz von selbst auch ein bezeichnendes Licht auf die insgeheim treibenden Kräfte hinter der seit Jahrzehnten europaweit betriebenen Islamisierung des christlichen Abendlandes.

Tatsächlich sind es die zionistischen Zentralräte in Deutschland die nicht Müde werden, den Import-Islam in Schutz zu nehmen und nebenher all jene mit der Nazi-Keule zu bearbeiten, die dagegen opponieren. In der Gegenwart wird deutlicher denn je, wer den Islam für seine Zwecke benutzt:

Es ist derselbe, der ihn einst kreiert hat!

Deshalb dürfen sich insbesondere die Juden einer gewissen Vorzugsstellung gegenüber den “Götzendienern” (Ungläubige, Heiden, Atheisten) erfreuen.

Und es verwundert nicht, daß neben Christen vor allem Atheisten in islamischen Ländern Verfolgungen ausgesetzt sind, insbesondere dann, wenn sie gewerkschaftlich aktiv sind oder das islamische Regime ablehnen. Das hält jedoch europäische Atheisten und Linke nicht davon ab, die Gefahren der Islamisierung zu negieren.

Im Mohammed-Buch Good Bye Mohammed eines Islamwissenschaftlers wird betont, daß der Koran „ganz sicher auf christlichen und jüdischen Fragmenten“ basiert – freilich lediglich auf jüdischen, wie die Übernahme des Schächtens, der Genitalbeschneidung, der (Voll-)Verschleierung und der Steinigung eindrucksvoll belegt.

Auch der jüdische Historiker Bernhard Lazare behauptet, daß „Mohammed vom jüdischen Geist genährt wurde“. Bereits zur Zeit der Kreuzzüge waren die Juden die Verbündeten, die den Muselmanen halfen, die christliche Invasion abzuwehren und in Spanien waren die Juden die Verbündeten der Mauren gegen die christlichen Spanier.

Nitoglia P. Curzio:

Tatsächlich steht historisch fest, daß die Juden aus Feindschaft gegen das Chrsitentum die Rolle einer „Fünften Kolonne“ zugunsten der Muselmanen spielten. Man ging soweit, den muselmanischen Belagerern die Schlüssel der Städte auszuhändigen und ihnen die Schwachpunkte der Verteidigung zu enthüllen. Es ist eine Tatsache, daß die Ankunft der arabischen Reiterei seitens der Juden begeistert begrüßt wurde.

Es scheint also ganz und gar erlaubt zu sein, zu behaupten, daß der Islamismus einen vereinfachten und gegen das Christentum bewaffneten Judaismus darstellt. Wie soll man also nicht besorgt sein angesichts des immer mehr um sich greifenden Phänomens von Millionen und Abermillionen Muselmanen, die ins (ehemals) christliche Europa eingesickert sind und es islamisieren wollen?

Judaismus und Islam sind stets bereit (selbst heute), sich miteinander zu verbünden, wenn es darum geht, das Christentum zu vernichten! Aus diesem Grund dürfen das jüdisch-freimaurerische Eindringen ins Innere der römisch-katholischen Kirche und die Judaisierung des christlichen Milieus uns nicht vergessen machen, sondern müssen uns im Gegenteil stets in der Überzeugung bestärken, daß das exlusive wahre Gegengift gegen den talmudischen Judaismus nicht der Halbmond ist (der sich mit dem ihm voraufgehenden Davidstern überkreuzt), sondern einzig und allein das Kreuz Jesu!

In diesen Tagen – Anfang 2016 -, wird in Ägypten darüber debattiert, den Niqab – die Vollverschleierung -, zu verbieten. Denn, laut Dr. Nosseir, eine frühere Dekanin der Universität Al-Azhar und Mitglied des Obersten Rates für Islamische Angelegenheiten gehört der Niqab zur jüdischen und nicht zur muslimischen Tradition.

Member of Parliament Amna Nosseir, also a professor of comparative jurisprudence, said the full-face veil is neither an Islamic tradition, not required in the Quran, the Independent reports.

Dr. Nosseir, a former dean of Al-Azhar University and a member of Egypt’s Supreme Council for Islamic Affairs, said the niqab is a a Jewish tradition, not Muslim.

Dr. Nosseir added that while  the Quran calls for modest clothing and for women to cover their hair, the holy book of Islam does not ask women to cover their faces.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3484219/Egypt-considers-BANNING-women-wearing-niqab-veil-MP-argues-JEWISH-tradition-not-Islamic.html

Jüdische Frauen mit dem Niqab oder Burka:


Henry Makow in seinem am 31. Mai 2015 veröffentlichten Artikel „Warum fehlt Israel beim Kampf gegen ISIS“:

Nach der Eroberung Mosuls zeigte uns Netanjahu seine wahren Gefühle über ISIS:

»ISIS ist gut für Israel«, erklärte er der Denkfabrik »Institut für nationale Sicherheitsstudien« (»Institute for National Security Studies«, INSS) an der Universität von Tel Aviv. Washington sollte aus dem Irak-Konflikt draussen bleiben – und die sunnitischen Militanten die schiitisch dominierte Regierung von Ministerpräsident al-Maliki besiegen und den Irak untergehen lassen. »Das wird den Einfluß des Iran in der arabischen Region schwächen«, sagte er.

Israels Vorliebe für ISIS wird offensichtlich erwidert:

Gefragt, warum ISIS der Hamas nicht helfen würde, sagte ein ISIS-Sprecher im Juli, dass sie zu diesem Zeitpunkt nicht daran interessiert sind, »gegen Israel zu kämpfen«, der Schwerpunkt liegt vielmehr weiter darauf, sich mit Muslimen auseinanderzusetzen, »die zu Ungläubigen geworden sind«.

Er sagte: »Im Koran befahl uns Allah, nicht gegen Israel oder die Juden zu kämpfen.«

In Erwiderung auf Israels »Operation Schutzrand«, sagte ISIS, daß sie einfach zu sehr damit beschäftigt wären, andere Muslime zu töten, als sich um einen Krieg gegen das jüdische Volk zu kümmern. »Die großartigste Antwort auf diese Frage ist der Koran, wo Allah über den Feind in der Nachbarschaft (nearby enemy) spricht, diejenigen Muslime, die zu Ungläubigen geworden sind, da sie gefährlicher sind als jene, die bereits Ungläubige waren«, erklärte ein ISIS-Sprecher.

Wie Leser dieser Seite wissen, wurde ISIS von der CIA, vom Mossad und von Saudi-Arabien geschaffen, um Assad in Syrien loszuwerden. Ich bezweifle, daß ISIS abtrünnig geworden ist.

Israel hat zugegeben, in den letzten 14 Monaten 800 verwundete syrische Rebellen in seinen Krankenhäuser behandelt zu haben. Wie viele von ihnen waren ISIS-Rebellen? Glauben Sie, das ist der gesamte Umfang ihrer Beteiligung?

Es bleibt die Frage: Wie ernst meint es Obama eigentlich, ISIS zu stoppen, eine Gruppe, die in erster Linie von Israel, den USA und Saudi-Arabien gestartet wurde?

Ist dies einfach nur ein Weg durch die Hintertür, um »moderaten« Rebellen zu helfen und Assad endlich zu beseitigen?

Was ist der Hintergedanke? Planen die Illuminaten ISIS-Terroranschläge auf Amerika? Albert Pikes in den dritten Weltkrieg korrodierender „Islam“ gegen den zionistischen Westen abzüglich Israel, das beschützt werden wird?

Siehe auch:

– Global Research: ISIS Führer Abu Bakr Al Baghdadi vom israelischen Mossad ausgebildet, wie NSA Dokumente zeigen
– „9/11 war gut für Israel.“ Benjamin Netanjahu, 2008, zitiert in der israelischen Zeitung Haaretz
10 Zeichen, dass ISIS eine vorgefertigte Psy-Op ist

Wieviel Islam in ISIS steckt: http://recentr.com/2014/09/wieviel-islam-isis-steckt/

Diese Verquickung von Judentum und Islam reicht also, wie bereits erwähnt, bis in die Gegenwart. Hierzu empfehle ich das Buch von Johannes Rothkranz „Wer steuert den Islam?“ Die Islamisierung schreitet indes weiter voran:

Dr. Peter Hamond: “Islamisierung hat natürlich mit der Masse an Muslimen zu tun, die in einer nicht-muslimischen Gesellschaft leben. Islamisierung tritt in Erscheinung, wenn es genügend Muslime in einem Land gibt, um für ihre sogenannten “religiösen Rechte” zu agitieren. Es ist wichtig, sich darüber bewußt zu bleiben, daß in vielen Ländern sich die muslimische Bevölkerung freiwillig in Ghettos organisiert. Muslime integrieren sich niemals in die Gastgebergesellschaft.

Der in Deutschland lebende ägyptische Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad hat gegenüber dem “Tagesanzeiger” von Zürich am 8. April 2014 zutreffend festgestellt:

“Nein, es gibt keinen moderaten Islam”

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2 Gedanken zu “Nitoglia P. Curzio: „Der Islam entstammt dem Judentum“

  1. Es gibt keinen Gott! Alles Hirngespinste um die Menschen geistig zu unterdrücken. Gerade der Islam behindert den Fortschritt massiv, so wie wir ihn seit der Zeit der Aufklärung ab ca. 1750 endlich in Europa haben. Zurück ins geistige Mittelalter? Aber ohne die Linke! Kampflos werden die mühsam errungenen Errungenschaften nicht den Reaktionären überlassen!

    Gerade das iranische klerikal-faschistische Regime welches einen totalitären Gottesstaat errichtet hat, halte ich für eines der übelsten reaktionärsten Gesellschaftsmodelle auf der Welt überhaupt. Also absolute Ablehnung! Allein schon die menschenverachtende Justiz des Iran mit ihren tausenden Todesurteilen wegen Propagierung des Atheismus, dazu die Scharia mit Auspeitschen, das anmaßende Urteil über Salman Rushdie, der von Khomenie zum Tode verurteilt wurde, obwohl er gar kein Iraner war und auch dort nicht lebte, dazu die Hetze gegen unsere Kunstfreiheit und die Freiheit des Wortes im Karikaturenstreik und, und, und, dazu die Verfolgung von Sozialisten im Iran, dies alles kann man nicht tolerieren.

    Der Pfarrer Roland Weißelberg verbrannte sich aus Protest gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands und das Schweigen der Evangelischen Kirche dazu.

    Hierzu eine Diskussion aus einem kirchlichen Forum. Ansonsten wurde diese Selbstverbrennung von Roland Weißelberg in den bürgerlichen Medien ziemlich unter den Teppich gekehrt. Mit dem inhaltlichen Anliegen von Weißelberg setzte man sich schon gar nicht auseinander, wie seinen Denkschriften gegen die Gefahr der Islamisierung:

    http://www.evlks.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=Meinungen;action=display;num=1162725712

    Weder Christentum noch Islam haben sich für den gesellschaftlichen Fortschritt der Menschheit eingesetzt, sondern ganz im Gegenteil, sie standen und stehen auf der Seite des gesellschaftlichen Rückschritts.

    Während das Christentum seit der Zeit der Aufklärung sich moderater geben mußte, so ist der Islam weitgehend noch im geistigen Mittelalter befangen und ein immer stärkerer Islam würde in Deutschland auch Konsequenzen für die gesellschaftlichen Normen haben.

    Da bei uns schon eh ein immer stärkeres rückwärtiges Denken zu verzeichnen ist, würde es diesen Prozeß nur noch beschleunigen und die Zeit ist nicht mehr weit, daß auf Rücksicht auf die „religiösen Gefühle“ unsere Frauen nicht mehr im Bikini baden dürfen, von Freikörperkultur ganz zu schweigen. Dies wäre dann ganz im Sinne von reaktionären anderen Kräften in Deutschland, die seit Jahren versuchen die errungenen persönlichen Freiheiten wieder wegzunehmen, man denke nur an den Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums das Kindalter auf 18 Jahre hochzusetzen und damit jegliche Sexualkontakte darunter als Kindesmißbrauch hinzustellen und zu verfolgen.

    In einem ernsthaften Schreiben einer Rechtsanwaltskanzlei wurde Playboy-Sammlern geraten, etliche Playboy-Hefte aus den 80er Jahren schleungist zu vernichten, da diese, da einige Modelle da erst 17 Jahre alt waren, ab 2007 als Kinderpornografie gelten und bei Besitz desselben Gefängnis nach sich ziehen würden. Wir sind also den Zuständen in Syrien nicht mehr weit, wo Touristen die z.B. ein Playboyheft im Handgepäck hatten, postwendend ausgewiesen wurden wegen: Verächtlichmachung des Islam durch Besitz von Darstellungen unbekleideter Frauen (so die offiziellen Begründungen syrischer Behörden)!

    Enver Hoxha tat das einzig richtige: Von 1945 an intensive Aufklärungsarbeit des Volkes über den Charakter von Religion, 1967 Einstellung aller religiösen Tätigkeiten, sowohl des Christentums und des Islams und anderer und Ausrufung des ersten atheistischen Staates der Welt in der VR Albanien!

  2. Ein guter Beitrag von Alexander Benesch: „Die Jäger des verlorenen Kalifats: Gemäßigte verstehen den Koran nicht“

    Daraus zitiert:

    (…) Als Mohammed mit dem Versuch scheiterte, Christen und Juden durch Überredung für seine Gruppe abzuwerben, änderten sich die freundlichen Worte dramatisch. Nur wenige verstreute Verse sind respektvoll gegenüber Andersgläubigen. Dagegen werden Ungläubige hunderte Mal verflucht. Von der Gewichtung her nehmen gewaltsame Eroberungen und das Verteilen der Beute einen essentiellen Teil des Korans ein. Die vielbeschworene “Barmherzigkeit” Allahs ist nur die Gegenleistung für die Unterwerfung unter seinen Willen.

    Die Islam-Schönredner lügen gründlich und perfide wenn sie betonen, der Dschihad sei “hauptsächlich” der innere Kampf des Gläubigen um seinen Glauben und sein Handeln. Der bewaffnete Kampf sowie die Tötung und Unterwerfung Andersgläubiger ist das Thema in vierzehn von 24 Suren aus der Medina-Zeit. Es geht konkret um den direkten Aufruf zum Kampf, Lob und Verheißungen für die Kämpfer, eine Verurteilung kampfunwilliger Männer, die Deutung des militärischen Erfolges als Beweis für die Wahrheit des Islam, sowie die Verteilung der Beute.

    Die Muslime unter Mohammed waren Eroberer, keine Landarbeiter, Händler oder Handwerker. Die wichtigsten Einnahmequellen waren die erzwungenen Steuerzahlungen der Ungläubigen und die Beute von Raubzügen, darunter auch Frauen- und Kindersklaven. Irgendwann dachte der Prophet über die arabische Halbinsel hinaus und verkündete in Sure 8 den Kampf gegen alle Ungläubigen auf der Welt, bis es keine andere religiöse Anbetung mehr gibt. Die Anhänger griffen folglich auch Ziele in Asien, Afrika und Europa an.

    Es gibt aber verschiedene Formen, um Dschihad zu führen. Ist man irgendwo auf der Welt noch in der Minderheit, hält man sich zunächst oberflächlich an die dort geltenden Gesetze und versucht, die eigene Zahl zu vergrößern. Lügen und Täuschen ist explizit erlaubt. Moscheen sind nicht ohne weiteres mit anderen Kirchen vergleichbar, denn dort sollen eigentlich auch Waffen gesammelt und Angriffspläne geschmiedet werden. Sobald man eine einflussreiche Minderheit ist, wird gerüstet. Hat man eine gewisse Stärke erreicht, kommt der offene Kampf um die Herrschaft im Land.

    Quelle und vollständiger Text: http://recentr.com/2015/01/mursis-muslimbruder-die-jager-des-verlorenen-kalifats-gemasigte-verstehen-den-koran-nicht/

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