Hans Tolzin: „Die Schutzwirkung von Impfungen ist ein wissenschaftlicher Mythos“

Impfen ist kein Irrtum, sondern ein Verbrechen

Impfen entfalten keinen Nutzen, können aber großen Schaden anrichten

Den deutschen Gesundheitsbehörden ist bekannt, daß es die von den Impfstoffherstellern behaupteten positiven Wirkungen der Impfungen nicht gibt, sondern lediglich schwere bis schwerste Impfschäden als Impffolge auftreten können.

Es existiert KEIN EINZIGER Wirksamkeitsnachweis für Impfungen, seit 200 Impfjahren keine einzige placebokontrollierte Doppelblindstudie mit geimpften und ungeimpften Probanden.

Stattdessen wird im Rahmen der Zulassungsstudien mit dem sogenannten Antikörpertiter ein reiner Laborwert erfaßt. Ein hoher „Antikörpertiter“ gegen einen behaupteten „Erreger“, so die Meinung der Hersteller und Behörden, sei so etwas wie eine Garantie für Nichterkrankung.

Hans Tolzin (impfkritik.de u. impf-report.de) wollte vom Robert-Koch-Institut (RKI), der BRD-Seuchenbehörde, wissen, auf welchen wissenschaftlichen Beweisen diese Annahme – „ein hoher Titer schützt vor Erkrankung“ – beruht.

Hans Tolzin: „Das RKI ist nicht in der Lage, Studien zu benennen, die einen gesundheitlichen Vorteil für Menschen mit hohen Antikörpertitern belegen. Somit ist die Schutzwirkung von Impfungen nichts weiter als ein wissenschaftlicher Mythos.“

–> Übersicht über den Schriftwechsel mit dem RKI

Prof. Ulrich Heininger, Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO), die im Auftrag des BRD-Gesundheitsministeriums Impfempfehlungen ausspricht in DIE ZEIT (21.9. 2006):

„Eine wirklich valide Nutzen-Risiko-Analyse für das Impfen ist für Deutschland mangels aussagekräftiger Daten nicht möglich.“

–> Hans Tolzin: 10 Forderungen für die Durchführung von Zulassungsstudien

Das gesamte Impfwesen verletzt also das Infektionsschutzgesetz (IfSG), weil bis heute der tatsächliche Nutzen einer Impfung und zudem kein einziger der behaupteten Krankheitserreger entsprechend den Vorgaben des Gesetzes durch eine öffentliche Stelle nachgewiesen wurde (§ 2 IfSG).

Ebensowenig gibt es Impfschadens-Kriterien zur Abgrenzung einer üblichen Impfreaktion und einer über das „übliche Ausmaß“ einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung, die es erst erlauben würden, Impfschäden eindeutig zu erkennen und zu erfassen (IfSG § 20 Abs. 2).

Wer mehr dazu erfahren möchte, der lese folgende Bücher:
–> Impfen – Einfach und verständlich dargestellt
–> Impfen – Eine Entscheidung, die Eltern treffen
–> Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit
–> Macht Impfen Sinn? Wirksamkeit, Sicherheit, Notwendigkeit aus kritischer Sicht
–> Risiko und Nebenwirkung Impfschaden: Was Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker nicht erzählt

Weitere Informationen:
www.impfkritik.de
www.dr.loibner.net
Deutsche Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung

Tetanus:
http://www.impfkritik.de/tetanus/
https://detlefnolde.wordpress.com/2010/12/30/die-tetanus-luege/

Polio:
http://wissenschafftplus.food-or.de/shop/p/de/die-polioimpfung
http://www.impfkritik.de/poliomyelitis
Polio – die Jagd nach dem unsichtbaren „Virus“
Polio-Impfung: wirkungslos & gefährlich

Masern:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2013061801.html (allgemeine Infos von Hans Tolzin)
http://wissenschafftplus.food-or.de/shop/p/de/der-masern-betrug
Gibt es das Masern-Virus? Gericht soll jetzt entscheiden
Impf-Mobbing: Masern-Partys sind nur ein Mythos

Pocken:
http://www.impfkritik.de/pocken
http://www.amazon.de/Info-3-Pocken-Hintergr%C3%BCnde-Berichte/dp/3937342052
http://www.aerzte-ueber-impfen.org/articoli/pockenangst.html
http://www.aerzte-ueber-impfen.org/articoli/pocken_I.html
http://www.aerzte-ueber-impfen.org/articoli/pocken_II.html

Schriften zu Tierimpfungen aus dem impf-report-Webshop

Gesundheit + Impffreiheit für Tiere e. V.:
http://impffreiheit.de/
Machen Tierimpfungen Sinn?
http://www.impfkritik.de/tierimpfungen/
Interview mit der Tierärztin und Autorin des Schwarzbuch Tierarzt, “Hunde würden länger leben, wenn…” Frau Dr. Ziegler:
http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/gesellschaft/tiermedizin-krankheit-statt-gesundheit/

Blauzungenkrankheit:
http://webseiten.dyndns.org:8086/blauzunge/
http://blauzunge.oyla10.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi

http://www.impfkritik.de/blauzungenkrankheit/

Tollwut-Infos:
http://www.dr.loibner.net/texte/imp/fuchsundhund.html
http://www.aerzte-ueber-impfen.org/articoli/I_Menschenbild.html

Spanische Gripppe & Impfungen:
www.wk-institut.de%2FSpan.Grippe_durch_Impfen.doc
http://www.initiative.cc/Artikel/2009_05_05_spanische_grippe.htm

Dresden 1890
Der Impfspiegel
300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten über die Impffrage. Herausgegeben vom Impfzwangsgegnerverein zu Dresden. Originale dieses Dokumentes sind u.a. in folgenden Bibliotheken zu finden: Stadtbibliothek Moenchen-Gladbach, Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (Signatur: M-3-681), Institut für Geschichte der Medizin (medb766.i34)
PDF-Datei,159 kb (leicht fehlerbereinigte Version Feb. 2007)

Dr. Loibner: „Impfen verursacht eine Krankheit“:
http://derstandard.at/2740842

Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen:
www.openpr.de

Impfungen zerstören Gehirnnerven, gefilmt von der University of Calgery, hier im Vortrag von Dr. Hartmann:
http://www.youtube.com/watch?v=cTbCZNehbPw

Grippe-Infos:

20 gute Gründe, sich nicht gegen Grippe impfen zu lassen:
www.impfkritik.de

Macht die Grippeimpfung Sinn? – Was deutsche Gesundheitsbehörden verschweigen:
www.impf-report.de
Alles über die Grippe, die Influenza und die Impfungen:
wissenschafftplus.food-or.de/shop/p/de/alles-ueber-die-grippe-die-influenza-und-die-impfungen

Die Mikroben aus der Sicht der (unterdrückten) Wissenschaft:
http://www.neue-medizin.com/mikroben.htm
Misslungene Ansteckungsversuche:
http://www.wahrheitssuche.org/ansteckung.html
Impfen, Infektionskrankheiten (Milzbrand), Existenz von Viren:
http://www.neue-medizin.com/lanka1.htm

Die einzig nachgewiesenen Wirkungen von Impfungen – Impfschäden schwerster Art, bis zum Tod:

Erfahrungsbericht: Tod nach Tetanus-Diphtherie-HiB-Impfung:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/43.htm#08

Impfschaden: Neue Muskelkrankheit durch Aluminiumzusatz:
www.impf-report.de

Impfschadensanerkennung nach 19 Jahren:
www.impf-report.de

Plötzlicher Kindstod: Endoxinschock – auch durch Impfungen:
www.impf-report.de

Erfahrungsbericht: Gehirnkrämpfe nach 6fach-Impfung:
www.impf-report.de

Um 14 Uhr 6fach-Impfung – um 20 Uhr tot:
www.impf-report.de
(„Mein Kind bekam um 14 Uhr die Sechsfach-Impfung und war am Abend um 19 Uhr 45 tot. Rebekka war 18 Mon. alt und bekam die vierte Teilimpfung. Am Vormittag war sie putzmunter, nach der Impfung am Nachmittag wurde sie immer müder, verlor den Appetit, bekam 38 °C Fieber. Ich legte sie etwas früher als sonst ins Bettchen, sagte noch Pa – Pa zu ihr, wenig später fand ich sie tot im Bett vor.“)

Impfschadenswelle nach Hepatitis B Impfung in Frankreich:
www.impf-report.de
(„Drei Wochen nach der ersten Injektion mit Engerix B verspürte ich Schwäche in einem Bein und eine übermäßige Anstrengung. Der Arzt beachtetet dies nicht und fuhr mit den Injektionen der Impfung fort. Dann die Diagnose: Multiple Sklerose …“)

Impfschaden: Nur jahrelanger Kampf führte zur Anerkennung –
Impfung zerstörte Marcos Leben:
www.impf-report.de
(„Marco ist als Impfgeschädigter offiziell anerkannt. Er bekommt eine Rente und ist den Kriegsbeschädigten gleichgestellt. … Marco war ein ganz gesunder Junge. Ein glückliches Baby von neun Monaten. Dann wurde er gegen Keuchhusten geimpft…. Seither ist Marxo schwer körperlich und geistig behindert.„)

Tod durch Impfung: Eine Mutter berichtet:
www.impf-report.de
(„… Sie töten weit mehr, als wir glauben. Wir spielen Russisch Roulett mit dem Leben unserer Kinder und keiner weiß, wessen Kind das nächste Opfer wird. … Willst du immer noch das Risiko eingehen? … Ich sah den langsamen Tod meiner Tochter hilflos mit an, während sie vor Schmerzen schrie, als der Impfstoff tat was er tun mußte … Die Gifte, die als Konservierungsstoffe eingesetzt wurden, durchliefen ihren Körper und übermächtigten jedes Organ bis der Körper letztendlich kollabierte … Todesstrafe durch legale Injektion.„)

Tod durch Impfung: Der Fall Yurko – USA: 4,7 Mill. USD Schadensersatz nach Impfschaden – Hämophilus-Meningitits-Impfung verursacht Diabetes:
www.impf-report.de

Polio nach Impfung: 77.000 Euro Schadensersatz:
www.impf-report.de

2001 bis 2007: 182 Todesfälle nach Impfungen gemeldet –
Wie hoch ist die Dunkelziffer?
www.impf-report.de

Grippeimpfung und die Folgen: Ein Erfahrungsbericht:
www.impf-report.de
(„Hier meine eigenen Erfahrungen und meine Leidensgeschichte in Kurzform. Vorab: Ich werde mich mit Sicherheit nie wieder gegen Grippe impfen lassen und auch sonst Impfungen …“)

Zum Tod von Jasmin nach der HPV Impfung:
www.impfschaden.info

Krebsimpfung: „Todesfälle haben alle irritiert“:
www.impf-report.de

Der HPV-Impfstoff – Nur die Nebenwirkungen sind sicher:
www.impf-report.de/pdf
+ http://www.impfkritik.de/Zervix-Karzinom
HPV-Impfung – Kindesmißhandlung unter wissenschaftlichem Deckmantel:
http://agenda-leben.de
Tödlicher HPV-Impfstoff – Todesfälle in den USA:
www.impf-report.de

Österreich: Studentin nach HPV-Impfunge gestorben:
www.impfkritik.de

HPV-Impfung – was Eltern wissen sollten:
http://community.zeit.de/user/klaus-binding/beitrag/2010/12/09/hpvimpfung-was-eltern-wissen-sollten

Ärzte (logisch, sind sie doch die unmittelbaren Täter!) tun sich mit Meldungen von Impfschäden schwer:
www.impf-report.de

Weitere Informationen:
http://www.impfkritik.de/impfschaden/index.php
Impfschaden – Baby den Eltern weggenommen:
http://www.augusta.de/%7Eefi/presse/presseerklaerung.pdf (2 Seiten)

Die Krankengeschichte einer gesunden 3-Jährigen nach FMSE-Impfung, anschließender Meningokockenimpfung:
http://www.youtube.com/watch?v=L1f8XTTsrpU&feature=share

Folgen einer FSME-Impfung (Zecken) – Ein Erfahrungsbericht:
www.impf-report.de

Impfschaden nach FSME-Impfung – Ein Erfahrungsbericht:
www.impf-report.de

Weitere Informationen:
http://www.impfkritik.de/fsme
Als separate PDF-Datei (1 Seite) unter folgender Adresse:
http://www.impf-report.de/infoblatt/20060304-Macht-die-FSME-Impfung-Sinn.pdf

Impfschaden Maurice:
www.aktion-maurice.de
Impfschaden Nancy:
http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm
Impfschaden Cyntia:
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

Die Krankengeschichte einer gesunden 3-Jährigen nach FMSE-Impfung, anschließender Meningokockenimpfung:
http://www.youtube.com/watch?v=L1f8XTTsrpU&feature=share
(Der Fall Cynthia)

Gute Seite zu Gesundheitsthemen in rumänischer Sprache von Felicia Popescu:
http://piersicuta.blogspot.de/

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16 Gedanken zu “Hans Tolzin: „Die Schutzwirkung von Impfungen ist ein wissenschaftlicher Mythos“

  1. Wie ist das eigentlich mit der Impfung gegen das Rota-Virus? Eine junge Mutter fragte in einem Frauenforum danach, und ich musste erst mal googeln, was das überhaupt ist!

    Man kann doch nicht gegen alles impfen. Ich habe jetzt nicht sämtliche Links gelesen, aber ob damit auch die vielen Allergien im Zusammenhang stehen?

    http://www.rotavirus-info.de/content/e7/index_ger.html

    So wie der Text sich liest, ist es geradezu ein Wunder, dass meine Kinder noch leben.

    MfG

    —–
    (Anm. Nolde: Hier müßte der Rotavirus nachgewiesen werden sowie die darauf aufbauende weitere Behauptung, daß dieser für die ihm zugeschriebenen Krankheitssymtome („Durchfall und Erbrechen, Fieber, Bauchkrämpfe“ = man nehme sich ein paar Allerweltssymtome, dichte einen Virus dazu und man hat eine neue „Infektionskrankheit“, gegen die man ein Impfstoff auf den Markt werfen kann) ursächlich verantwortlich ist.

    Dann müßte der Beweis mittels Studien erbracht werden, daß der Rotavirus-Impfstoff tatsächlich hilft. Ist das erledigt, braucht es eine Nutzen-Risiko-Analyse, um zu sehen, ob der erwiesene Nutzen (Wirksamkeitsnachweis) die möglichen Impfschäden übersteigt, sich eine solche „Schutzimpfung“ lohnt.

    Natürlich liegt all das nicht vor.

    Verweise zum „Rotavirus“, dazugehöriger „Schutzimpfung“ und Allergien (aus der Sicht der GNM):

    http://www.impfkritik.de/suche/?searchterm=Rotavirus&submit=finden
    http://www.impfkritik.de/fachinfo/rotavirus.htm
    http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2010011301.htm
    http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008111703.htm
    http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2013082701.html

    http://www.impfkritik.de/faq

    http://www.impf-report.de/zeitschrift/bisherige/impf-report034.htm

    http://www.neuemediz.in/gesetz1.htm#allergien
    http://www.neue-medizin.de/html/allergien.html

    MfG)

  2. Interview mit Dr. Johann Loibner mit derstandart.at:

    Kontra: „Impfen verursacht eine Krankheit“

    Der Allgemeinmediziner Johann Loibner plädiert für eine bessere Aufklärung von Patienten und Ärzten über die Risiken von Impfungen – Kontra Impfungen

    derStandard.at: Die Zahl der in Österreich empfohlenen Impfungen für Kinder steigt stetig. Wie viele Impfungen verträgt ein kindlicher Organismus?

    Loibner: Ein gesundes Kind unter gesunden Lebensbedingungen verträgt mehr, ein anfälliges Kind verträgt weniger Impfungen. Manchmal verträgt es auch nicht eine einzige Impfung. Das hängt vom Gesundheitszustand des Kindes ab. Für ein Kind, das gerade krank wird oder war, kann eine einzige Impfung schon zu viel sein. Das ist der häufigste Grund für Impfschäden.

    derStandard.at: Machen Impfungen nicht gerade für anfällige beziehungsweise chronisch kranke Kinder Sinn? Mit Hilfe einer Impfung könnte man sie so vor einer bedrohlichen Grippe schützen ?

    Loibner: Hier fehlt das Verständnis, was eine Impfung ist. Die Impfung, beziehungsweise der Impfstoff, ruft immer eine Krankheit hervor. Die Impfung ist kein Medikament, das uns gesund macht. Die Impfung ist immer eine Belastung für den Organismus und verursacht auch beim gesunden Kind eine Krankheit. Ein gesundes Kind wird damit einigermaßen gut fertig.

    Diese Tatsache muss man sich bewusst machen, unabhängig davon, ob man jetzt behauptet, dass ein chronisch krankes Kind eine Grippeimpfung vielleicht besonders braucht.

    Impfanhänger sprechen von Impfreaktion, wenn nach einer Impfung Fieber oder Schüttelfrost auftritt. In Wirklichkeit ist die Impfreaktion eine Impfkrankheit, die beim Gesunden harmlos verläuft, die aber schwer, ernst oder auch tödlich verlaufen kann, wenn die Situation oder Anlage eines geimpften Kindes problematisch ist.

    derStandard.at: Ist man in Österreich als Arzt verpflichtet sämtliche Impfungen, die derzeit für Kinder angeboten werden, den Eltern auch anzuraten?

    Loibner: Solche Bestrebungen gibt es. Es gibt Impfbefürworter, die im Impfausschuss des obersten Sanitätsrates sitzen und solche Behauptungen machen, auch in offiziellen Dokumenten. Aber das widerspricht natürlich ganz klar dem individuellen Auftrag des Arztes. Jeder Arzt muss ein Kind vor der Impfung auf den Gesundheitszustand untersuchen und er muss die Eltern über die Sinnhaftigkeit und die Gefahren der aktuellen Impfung aufklären.

    Derzeit läuft es so, dass bei Schulimpfungen zu bestimmten Terminen alle Kinder meistens durchgeimpft werden ohne dass der Schularzt diese vorher untersucht.

    derStandard.at: In Österreich ist Impfen nicht verpflichtend und trotzdem fühlt man sich mehr oder weniger dazu verpflichtet. Ist der Druck von außen zu groß?

    Loibner: Es gibt also in Österreich keine einzige Impfung, die verpflichtend ist. Trotzdem existiert der Impfzwang, weil es die Schule sagt und weil es die Behörden sagen. Viele denken daher gar nicht mehr darüber nach. Aber kein Arzt ist verpflichtet eine Impfung zu empfehlen. Das ist nur ein Wunschdenken der Impfanhänger. Ärzte, die sich lange mit dieser Thematik beschäftigen, kommen natürlich zu dem Schluss, dass Impfungen nicht nur ein Risiko darstellen, sondern zudem auch noch unwirksam sind.

    derStandard.at: Warum ist es dann für Eltern so schwer das Richtige zu tun?

    Loibner: Erwachsene, die sich mit dem Thema auseinandersetzen, werden bald zu dem Schluss kommen nicht zu impfen. Gebildete Menschen impfen ihre Kinder generell weniger. Menschen, die sich dafür nicht interessieren, kann man als Arzt nicht raten nicht zu impfen, denn die glauben an die Impfungen. Die einzige Möglichkeit besteht in mehr Aufklärung der Eltern und auch der Ärzte.

    derStandard.at: Warum wird eine HPV-Impfung (Humanes Papilloma Virus) bei Kindern empfohlen? Tritt Gebärmutterhalkrebs denn schon im Kindesalter auf?

    Loibner: Es ist eine bewiesene Tatsache, dass Prostituierte wesentlich häufiger Gebärmutterhalskrebs bekommen als Jungfrauen. Trotzdem will man bei allen Kinder, noch bevor der sexuelle Kontakt beginnt, diese Impfung durchführen.

    Die Theorie ist die, dass man impft bevor das erste Virus überhaupt auftritt. Nun das Virus selbst ist aber nicht die Ursache für die Erkrankung. Jeder Sexualkontakt verursacht eine Immunreaktion, wenn der Partner neu ist.

    Der Organismus gewöhnt sich daran, wenn der Partner immer der gleiche ist. Wechselt man ständig den Partner, dann kommt es laufend zu Reaktionen, zu Entzündungen und vielleicht auch zum Krebs. Der unspezifische Nachweis des HPV sagt nichts darüber aus ob ein Mensch irgendwann Gebärmutterhalskrebs bekommt oder auch nicht. Das ist eine banale Reduktion wissenschaftlicher Tatsachen. Die gesamte Impftheorie funktioniert so und der Laie glaubt dann, dass ihn die Impfung beschützt.

    derStandard.at: Es gibt unzählige Humane Papillomaviren. Gegen welche richtet sich die Impfung?

    Loibner: Man meint gegen die High-Risk-Viren 16 und 18 und gegen die Low-Risk-Viren 6 und 11. Das ist aber nur eine Behauptung, in zwanzig Jahren wird sich herausstellen, dass die Impfung nichts gebracht hat. Viele Wissenschafter haben sich dagegen auch schon geäußert.

    derStandard.at: Diese Impfungen müssen privat bezahlt werden. Wie relevant ist der Kostenfaktor?

    Loibner: Das ist ein Hauptgrund warum ich mich immer zu Wort melde. Man macht den Menschen falsche Hoffnungen und es wird gefordert, dass die Sozialversicherung die Kosten übernimmt und dafür Stimmung macht. Dabei Impfungen sind nichts wert. Nicht einen Euro. Einen Nutzen wird es für die Menschen nicht geben.

    derStandard.at: Der Impfplan 2007 empfiehlt die Impfung Hepatitis-A-Impfung für alle Kinder vor Eintritt in die Kindergärten. Hepatitis A ist eine akute Leberentzündung die meist komplikationslos ausheilt. Warum also impfen?

    Loibner: Sobald man einen Impfstoff hat, wird jede Krankheit gefährlich. Hepatitis A war bisher harmlos und heilt in vielen Fällen aus ohne dass eine Diagnose gestellt wurde. Nur bei Menschen, die bereits ein Leberleiden haben, kann eine Hepatitis A ernsthaft krank machen. Bei Kindern nicht. Aber wenn es einen Impfstoff gibt, dann muss man ihn auch an den Mann bringen.

    derStandard.at: Rotavirusinfektionen sind zwar häufig, verlaufen in Österreich aber praktisch nie tödlich. Warum also impfen?

    Loibner: Brechdurchfall verläuft nur in armen Ländern schwer und oft auch tödlich. Die hygienischen Bedingungen und die Pflege sind dort katastrophal. Bei uns sind Rotavirusinfektionen völlig harmlos. Die Schwere dieser Erkrankung hängt nicht davon ab wie die Krankheit heißt, sondern wer der Kranke ist und wie die Pflegebedingungen sind.

    Es ist total übertrieben ein Kind, das zwei Tage Durchfall hat, in ein Spital einzuweisen. Es gibt seit Jahren keine toten Kinder durch Rotavirusinfektionen. Das wäre eine sehr ungewöhnliche Ausnahme. (Das Interview führte Regina Philipp)

    Quelle: http://derstandard.at/2740842

  3. Nach Grippeschutz-Impfung: Bub (10) querschnittsgelähmt

    Das Rückenmark hat sich entzündet. Jetzt sitzt der Bub für den Rest seines Lebens im Rollstuhl. Der Anwalt der Familie will 300000 Euro Schmerzensgeld von einer Laimer Kinderärztin

    Dabei sei die mit erheblichen Risiken und Nebenwirkungen verbundene Grippe-Impfung medizinisch überhaupt nicht notwendig gewesen, glaubt Anwalt Klass. Er sei zwar kein Impf-Gegner, aber: „Eine Grippe-Impfung ist keineswegs ein harmloser Eingriff in das Immunsystem. Gerade die Grippe-Impfung birgt erhebliche Risiken in sich, wohingegen ihr Nutzen – vor allem bei Kindern – höchst umstritten ist.

    Der Medizinrechtler wurde in den Statistiken des Robert-Koch-Instituts fündig. In 44 Fällen zwischen 2002 und 2010 gab es nach Grippeimpfungen den Verdacht auf Rückenmarks-Entzündungen, zum Teil mit Lähmungserscheinungen. Über diese Risiken sei die Einwandererfamilie aber nicht aufgeklärt worden.

    „Die Ausweglosigkeit seiner Situation bereitet ihm zudem fortwährende seelische Qualen”. Klass: „Eine wirksame Therapie gibt es nicht, trotzdem wird eine lebenslange Heilbehandlung nötig sein. Peter wird immer fremde Hilfe benötigen.”

    Selber Fußball spielen – für Peter wird es nur eine Erinnerung bleiben.

    Quelle u. vollst. Text: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.fall-vor-dem-landgericht-nach-grippeschutz-impfung:-bub-10-querschnittsgelaehmt.c855b096-d7a1-4d8c-94aa-276a2e0c9a62.html

  4. Da in jüngster Zeit leider auch der KOPP-Verlag vermehrt Werbung für das Buch von M. Hirte „Impfen – Pro & Contra“ gemacht wird, welches mit seinen Pro-„Argumenten“ mit verantwortlich dafür sein kann, daß die Leser sich oder ihre Kinder impfen lassen und damit Impfschäden zu beklagen sind, folgender gute Buchkritik von Klaus Binding:

    „Impfen- Pro und Contra“, Buchkritik zu M.Hirtes Impfbuch

    Von Klaus Binding 23.11.2010, 20.13 Uhr

    Ich frage mich, wie man als klassischer Homöopath, der sich intensiv mit dem Impfen beschäftigt hat und Buchwalds Buch „Impfen – das Geschäft mit der Angst“ gelesen hat (und sicher auch viele andere), noch von Pro und Contra des Impfens reden und sogar noch einen alternativen Impfplan vorschlagen kann? Die Impfentscheidung sollte keinesfalls „intuitiv“ erfolgen, sondern vernünftig, mit Verstand, mit Geist. Dazu bedarf es Fakten: Buchwald, Delarue, Coulter, Zoebl, Lanka u.v.a. liefern sie.

    Das Impfbuch von Hirte ist ein Märchenbuch, fernab der Realität! Warum fehlt in dem Buch, dass Louis Pasteur einer der größten Wissenschaftsbetrüger aller Zeiten war (Geison 1993, selbst die „Süddeutsche“ hat es 1993 geschrieben!), dass seine Impfprotokolle, auf die die Impf- und Infektionstheorie aufbaut, gefälscht waren? Wo wird das Lübecker Impfunglück erwähnt, die indische Feldstudie der WHO zur Tbc-Impfung, die Zahlen des Statistischen Bundesamtes, das Schreiben der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, dass ein HIV-Virus de facto nicht existiert, die verheerenden Wirkungen der „Impf-Hilfsstoffe“ u.s.w.? Selbst wenn die Impfpropaganda in Allem Recht hätte, reicht die Tatsache, dass in unsere Kinder Nervengifte (Aluminiumhydroxid, Quecksilber, Formaldehyd) gespritzt werden aus, um Impfungen generell abzulehnen. Das ist nicht „irrational“ oder „fundamentalistisch“, sondern Ausdruck von Vernunft und der Liebe zum Leben. „Intuitiv“ wird mit „verteufeln“ der Impfung die treffende Formulierung für sogenannte Schutzimpfungen, die ein Akt gegen das Leben sind, gewählt. Besser wäre jedoch, wenn Vernunft und Verantwortung bewusst zur Einsicht führen würde, dass Impfungen das Höchstmaß an Unvernunft sind, und wie alles Unvernünftige, Geistlose dem „Teufel“ angehört. (Hat Paracelsus übrigens von der gesamten Schulmedizin behauptet)

    Klassische Hompöopathen in Hahnemanns Tradition sollten verinnerlicht haben, dass Ansteckung dynamischer Natur ist. Es braucht dazu keiner Mikroben. Betont wird im Vorwort die „wissenschaftliche Untermauerung“ des „impfkritischen Standpunkts“. Wo und wann, und von wem wurde wissenschaftlich bewiesen, dass Mikroben überhaupt in der Lage sind, Krankheiten auszulösen? Es fehlt durchweg der Kausalitätsbeweis der gesamten Infektionstheorie (vom Lügner Pasteur initiiert). Bei viralen Erregern fehlt sogar der Existenznachweis der behaupteten Erreger nach heutigem wissenschaftlichen Standard.

    Als Kinderarzt kann dem Autor doch der enorme Anstieg der chronischen Erkrankungen bei Kindern in den letzten Jahrzehnten nicht entgangen sein. In meiner Praxis (Kinder sind die Mehrzahl meiner Patienten) sind die chronisch kranken Kinder alle durchgeimpft und haben mehrfach Antibiotika erhalten. Ungeimpfte Kinder, die nie Antibiotika bekommen haben, kriegen keine Neurodermitis, Asthma, chronische Hals- und Ohrenentzündungen, ADHS oder Allergien.

    Außerdem fehlt dem Buch die politische und juristische Seite der Impffrage. Wer die Motivation der Impfbefürworter kennt, sieht klarer, hat mehr Entscheidungsgrundlage. Angstmache spielt eine große Rolle; und wer Angst hat, lässt sich leichter unterdrücken und ausbeuten. Grippewelle, AIDS, SARS und die Vogelgrippe werden bewusst aus Macht- und Profitgründen zur Angsterzeugung durch die Massenmedien verbreitet. Die Urheberschaft läßt sich leicht über WHO, CDC (centers for desease control), EIS (epidemic intelligence service) und Pentagon zurückverfolgen. Diese Fakten sollten Bürger und Eltern wissen. Welchen Vorteil haben denn Impfgegner, außer dass sie sich häufig noch viel Ärger einhandeln? Wem geht es denn wirklich um die ganzheitliche Gesundheit der Kinder und Menschen??

    Der Autor M. Hirte sollte besser aufwachen. Dr. Jacques M. Kalmar schreibt in Simone Delarues Buch „Impfen – der unglaubliche Irrtum“: „Wenn man diese Studie gelesen hat, bedarf es des Gemüts eines Kamikaze-Fliegers, um sich selbst impfen zu lassen; um jedoch sein eigenes Kind impfen zu lassen, muss man bereits die dunklen Abgründe der Gewissenlosigkeit erreicht haben.“

    Ich füge dem hinzu: Es gibt kein Pro und Contra beim Impfen, ebensowenig wie es ein Pro und Contra eines Atomkrieges gibt. Viele homöopathisch arbeitende Kollegen teilen diesen Standpunkt, und die Zahl der gut informierten Impfgegner wächst. Der Träger des alternativen Nobelpreises 1996, George Vithoulkas (Internationale Akademie für klassische Hompöopathie, Allonissos) hat mir versichert, dass er in dieser Sache genauso denkt: “We have similar thoughts, concerning vaccination“.

    http://community.zeit.de/user/klaus-binding/beitrag/2010/11/23/quotimpfen-pro-und-contraquot-buchkritik-zu-mhirtes-impfbuch

  5. Schrecken der Pharmaindustrie: Mündige Eltern – “Wir impfen nicht”

    –> WIR IMPFEN NICHT! Der Trailer zum Film

    (…) Impfungen sind zwar nachweislich gefährlich, sie sind allerdings in erster Linie völlig nutzlos. Einerseits kann nämlich gegen Gift nicht geimpft werden, jede anderweitige Behauptung ist eine Lüge, andererseits sind die sogenannten “Erreger”, insbesondere die “Viren”, nichts anderes als körpereigene Eiweiße und damit ebenfalls nicht bekämpfbar im Sinne einer angeblichen Immunität. Einer der zahlreichen hochkarätigen befragten Fachleute im Film, Dr. Johann Loibner, erwähnt diese kaum bekannte Tatsache ganz offen.

    Doch dieses elementare Grundverständnis fehlt nicht nur der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, sondern auch in der Schulmedizin herrscht weiterhin allgemein der Glaube vor, “Viren” seien Lebewesen und die Verursacher von Krankheiten. Daher vertreten selbst manche impfkritischen Menschen die Auffassung, Impfen Ja, da es wohl schützt, aber nicht jede Impfung macht Sinn.

    Diese Leute glauben, mit ihrer teilweise kritischen Auffassung fahren sie den besten Kompromiss, denn an eine großangelegte Verschwörung und an einen derart gigantischen Betrug im Zusammenhang mit Impfungen können sie schlichtweg nicht glauben. Scheinbar vertritt diese Meinung auch Dr. Klaus Hartmann, einer der prominenten Interviewpartner des Films und früherer Mitarbeiter des-Ehrlich-Instituts, welcher zwar aus Gewissensgründen die Behörde verließ, aber seinen letzten Glauben an ein bisschen Restwahrheit in dem durch Pharmalobbyisten gesteuerten Institut wohl noch nicht ganz verloren hat.

    Leitners Dokumentation ist für viele impfkritische Menschen mit Sicherheit eine große Hilfe in der Argumentation gegenüber unseren blind Schulmedizin-gläubigen Mitbürgern. Es kommen nämlich nicht nur Eltern impfgeschädigter Kinder zu Wort, sondern auch etliche Ärzte und Mediziner mit Rang und Namen auf dem Gebiet. Dazu werden eindrückliche Statistiken zu verschiedenen sogenannten Infektionskrankheiten und dem jeweiligen Beginn der zugehörigen Massenimpfungen gezeigt. Eine Korrelation zwischen Impfungen und Rückgang jener Krankheiten besteht hierbei eindeutig nicht.

    Wem es bislang unmöglich war, bestimmte Mitmenschen auf dieses Thema anzusprechen, weil die eigene Fachkompetenz nicht unbedingt ausreichte oder andere überzeugte, kann mit dieser DVD sicherlich den einen oder anderen Impfgläubigen beim Nachplappern der üblichen Parolen ins Stocken bringen oder gar zum Nachdenken anregen, denn konkrete Fälle von extremer Behinderung aus heiterem Himmel – unmittelbar nach einer Impfung – lassen sich ganz bestimmt nicht so ohne weiteres wegargumentieren.

    Seine Kinder nicht zu impfen ist heute leider schon fast gleichbedeutend mit einem “terroristischen” Akt der Verweigerung gegenüber der gleichgeschalteten Masse und dementsprechend schwierig auszuleben. Die Dokumentation gibt jedoch selbst unversierten Impfgegnern genügend Argumentationsmaterial, um sich einerseits ein besseres Bild über die Fakten zu verschaffen und begründete Argumente zur Ablehnung des Impfens zu finden als auch andererseits den Anstoß, sich selbst einmal tiefergehender mit der Materie zu befassen.

    Das Leben und die Gesundheit unserer Kinder sollte es uns wert sein, lieber unser eigenes Gehirn zu benutzen anstatt die vorgefertigte und diktierte “Meinung” der größten Branche unserer Republik zu übernehmen und diesen Milliardenschefflern und Giftmischern blind zu vertrauen. Wissen ist nach wie vor die beste Impfung gegen die Marketing-Propaganda der Pharmamultis, von der sich unmündige und im Thema unsichere Eltern leider viel zu leicht erpressen lassen – zum Leidwesen von Millionen von Kindern.

    Die Dokumentation “Wir impfen nicht” ist ab Anfang Mai 2014 erhältlich. Bei Vorbestellung des Films erhält der Käufer zusätzlich noch eine zweite DVD im Papiertütchen, ideal, um Freunde und Bekannte auf das wichtige Thema Impfen aufmerksam zu machen.

    Quelle u. vollständiger Artikel: http://www.crash-news.com/2014/04/28/schrecken-der-pharmaindustrie-muendige-eltern-wir-impfen-nicht/

  6. Zulassungsstudien, die den unzweifelhaften Beweis erbringen, daß Geimpfte unter dem Strich einen eindeutigen gesundheitlichen Vorteil gegenüber Ungeimpften haben, gibt es nicht! Ersatzweise wird im Rahmen der Zulassung der sogenannte Antikörpertiter, also ein reiner Laborwert, erhoben. Beweise dafür, daß Menschen mit hohen Titerwerten langfristig auch tatsächlich gesünder sind, können die zuständigen Behörden nicht liefern. Und wenn das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erklärt, daß es sehr wohl Placebo-Blindstudien gibt, dann können Sie fragen, was denn in diesen „Placebos“ drin war: Auf der Webseite des PEI ist nämlich eine völlig absurde Definition des Wortes „Placebo“ nachzulesen. Demnach ist alles „Placebo“, was nicht dem Original-Impfstoff entspricht. Das kann ein anderer Impfstoff sein oder ein „Placebo“, welches einzelne Bestandteile des Original-Impfstoffs enthält, z. B. auch quecksilberhaltiges Thiomersal oder das Nervengift Aluminium. Während schwerste Impfschäden auch mit Todesfolge als gerichtlich anerkannte Impfschäden grausige Realität sind, gibt also keinen einzigen Impfstoff mit einem Wirkungsnachweis, wie wir Eltern und auch viele Mediziner ihn fordern, nämlich durch Blindstudien mit echten Placebos. Der Grund dafür ist einfach: Es gibt in Berlin bisher keine Lobby, welche wirklich die Interessen von uns Eltern vertritt und einen Gegenpol zur Lobby der Pharmaindustrie darstellt. Deshalb vertreten die Politiker in der Impffrage tendenziös eher die Interessen der Hersteller als die Interessen der Eltern. Bitte unterstützen Sie deshalb die DAGIA-Inititiative http://www.dagia.org. Das ist ein Zusammenschluss von Elternverbänden und Ärzten, die sich u. a. für die Durchsetzung eines Mindest-Standards für Zulassungsstudien einsetzen. Unterschreiben Sie die „Petition Mindestanforderungen“: https://www.openpetition.de/petition/online/mindestanforderungen-an-zulassungsstudien-von-impfstoffen

  7. Die Pharmamafia und die von ihr gelenkte „Gesundheitspolitik“ macht unser Volk immer kränker – Interview mit Friedrich Klammrodt:

    Noch vor 40 Jahren waren Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten eine Rarität, heute ist es normal, wenn Kinder mentale Probleme haben. Der pensionierte Lehrer Friedrich Klammrodt hat diese Veränderung als Lehrer miterlebt und begann zu recherchieren. Seine These: Hauptursache dafür, daß unsere Kinder krank an Körper und Seele werden, ist die epidemische Zunahme von Impfstoffen. Waren es bis Anfang der 70er Jahre 2 Impfungen im ersten Lebensjahr, sind es heute um die 30. Besonders nach der deutschen Einheit langt die Impflobby zu und erhöhte mit den Impfungen die Giftdosis, der unsere Jüngsten ausgesetzt werden.

    –> https://www.youtube.com/watch?v=3PyvWegB0c8&feature=youtu.be

  8. Also, ich bin anderer Meinung, was das Impfen angeht. Warum gibt es in Ländern, in denen Impfpflicht besteht, keine Masern mehr?
    Warum gibt es nur noch selten Meningitis? Warum kaum noch Kinderlähmung?

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