Kein Grund zur Angst – Fakten vs. HIV-AIDS-Lüge

Dr. Stefan Lanka: AIDS ist as Verbrechen

Dr. Stefan Lanka: AIDS ist das Verbrechen

Nach Auskunft des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) aus dem Jahre 2001 ist der Nachweis von HIV nicht erfolgt – lediglich die „herrschende Meinung“ in der pharmagesteuerten Medizin geht davon aus, daß es HIV – und damit AIDS – gibt.

Das ist auch kein Wunder, werden mit der HIV-AIDS-Hypothese doch seit Jahrzehnten Unsummen verdient mit der „Nebenwirkung“, daß unzählige Menschen mit AIDS-Medikamenten wie AZT und dergleichen ins Jenseits befördert wurden.

Dr. Ryke Geerd Hamer war der erste, der „AIDS“ als „größten Schwindel unseres Jahrhunderts“ bezeichnete. Das war 1987 in seinem Buch „Vermächtnis einer Neuen Medizin„. Infolge hat sich insbesondere Dr. Stefan Lanka der Auflärung verdient gemacht.

Nachdem am 15. 01. 2001 Richter Hackmann am LG Dortmund einräumte, daß „im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus nachgewiesen worden“ ist, zog das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am 17. 05. 2001 mit der Feststellung nach, daß „der direkte elektronenmikroskopische Nachweis von HIV in Plasma oder Serum von Patienten nicht erfolgt“ sei und ergänzte, daß der HIV-Direktnachweis angeblich „keine wissenschaftliche Relevanz“ habe.

DEUTSCHER BUNDESTAG

Petitionsausschuss
Die Vorsitzende

11011 Berlin, 17.05.2001
Platz der Republik 1
Fernruf (0228) 16-22767
oder (030) 227-22767
Telefax (0228) 16-26027
oder (030) 227-26027
Pet 2-14-15-212-026084

Herrn
Dr. Stefan Lanka
Ludwig-Pfaustr. 1b
70176 Stuttgart

Sehr geehrter Herr Dr. Lanka,

der Deutsche Bundestag hat Ihre Petition beraten und am 17.05.01 beschlossen:

Das Petitionsverfahren abzuschließen

Er folgt damit der Beschlußempfehlung des Petitionsausschusses (BT-Drucksache 14/5978) dessen Begründung beigefügt ist.

Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages ist das Petitionsverfahren beendet.

Mit freundlichen Grüßen

Heidemarie Lüth

Anlage: 1

Pet 2-14-15-212-026084

70176 Stuttgart

Gesundheitswesen

Beschlussempfehlung

Das Petitionsverfahren abzuschliessen.

Begründung

Der Petent beschwert sich über die AIDS-Politik der Bundesregierung und über Bundesjustizbehörden, die diese nicht verhindern.

Im Einzelnen trägt der Petent vor, es sei den Beteiligten bekannt, dass im Zusammenhang mit dem, was AIDS genannt werde, niemals ein Virus entsprechend der Standardregeln der Virologie nachgewiesen worden sei und über das wissenschaftliche Dokument des Virus, das Foto des isolierten HI-Virus, auf allen staatlichen Ebenen hartnäckig gelogen werde und demnach aussagegültige HIV-Antikörpertests wissenschaftlich und technisch nicht möglich sein könnten. Mittels der Unterdrückung wahrer Tatsachen werde die Zustimmung zu einer Chemodauertherapie (Cocktails AZT u.a.) erwirkt, die als Dauertherapie unausweichlich tödlich sei.

Dabei handle es sich um Tötungshandlungen, die strafbar seien und zu deren Verfolgung die Strafverfolgungsbehörden nach Kenntnisnahme verpflichtet seien. Die Verfolgung lehnten die Bundesjustizbehörden aber ab.

Wegen des weiteren Vortrags des Petenten wird auf den Inhalt der Akte verwiesen.

noch Pet 2-14-15-212-026084

Das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Die Einwände des Petenten basieren auf einer Mindermeinung, in der argumentiert wird, dass HIV in Zellkulturen keine Viren darstelle, sondern virusähnliche Eiweißpartikel, die in Laborzelllinien vorkommen können. Nach Auskunft des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) ist der direkte elektronenmikroskopische Nachweis von HIV in Plasma oder Serum von Patienten nicht erfolgt. Dies hat technische Gründe, da die Darstellung von Viren am Elektronenmikroskop relativ hohe Partikelkonzentrationen voraussetzen. Im Plasma oder Serum von Patienten werden so hohe Konzentrationen höchstens in der sog. Burst-Phase der Primärinfektion oder im fortgeschrittenen AIDS-Stadium erreicht. Ein solcher Nachweis würde daher eine enge Kooperation von aufmerksamen Kliniken und Virologen voraussetzen. Da die Fragestellung (Direktnachweis in Plasma oder Serum) außer für den Petenten keine wissenschaftliche Relevanz hat, gibt es keine intensiven Bemühungen in dieser Richtung.

Die herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft geht davon aus, dass es sich um eine Infektionskrankheit handelt.

Der Vorwurf des Petenten, die AIDS-Politik der Bundesregierung fördere die Tötung bestimmter Bevölkerungsgruppen, wird entschieden zurückgewiesen.

Anhaltspunkte für die Verfehlungen der Bundesbehörden liegen nicht vor.

Vor diesern Hintergrund vermag der Ausschuss die Eingabe nicht zu unterstützen. Daher wird empfohlen, das Petitionsverfahren abzuschließen.

Quellen:

http://replay.waybackmachine.org/20081230023923/http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2001/20010517_Pet_an_Lanka.htm#Bluff

http://web.archive.org/web/20081230023923/http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2001/20010517_Pet_an_Lanka.htm

Man soll halt glauben, was die „herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft“ vorgibt, weshalb der Existenznachweis des behaupteten „HI-Virus“ keine Relevanz hat. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.

Angeblich soll die Seuche „AIDS’ 1980/81 in den USA bei homosexuellen Männern begonnen haben. Das, was damals aber wirklich begann, war die Tatsache, daß man bei diesen kranken Männern behauptet hatte, sie wären als zuvor gesunde, auf einmal ganz plötzlich krank geworden und man sich nicht erklären könne, warum das geschah. Es wurde einfach behauptet, daß eine Mikrobe die Ursache sein müsse, halt der bis heute nur behauptete „HI-Virus“.

Tatsächlich waren die Männer aber krank, weil sie jahrelang viele verschiedene Drogen in unglaublichen Mengen und Mischungen konsumiert hatten. Im Krankenhaus wurden sie nach dem verbal verabreichten Diagnose-Schock obendrein noch schulmedizinisch chemo-„therapiert“, wodurch sie noch mehr geschädigt wurden.

Wo kein Virus existiert, kann es auch keine Virusinfektionskrankheit geben. Deshalb gibt es keine „HIV-Krankheit“ namens „AIDS“, keine „HIV-Infizierten“, keine „HIV-Positiven“ und keine „an AIDS erkrankten“ Menschen. Insofern ist „Safer Sex“ – zumindest aus Angst vor HIV-Übertragung – geradezu grotesk.

Die Behauptungen von AIDS-Propagandisten, die sog. HIV-Tests seien zu 99% sicher und könnten mit eben jener 99%igen Sicherheit eine „HIV-Infektion“ nachweisen, sind glatte Lügen. Die Aussagekraft der Tests ist NULL und daher sind alle diese Tests überflüssig. Dazu heißt es im folgenden Beitrag:

Gib Todesangst keine Chance!“

Darum sind HIV-Tests gefährlich unzuverlässig

Wie zuverlässig sind Aids-Tests? Durch den Welt-Aids-Tag bekommt die Immunschwäche Krankheit wieder viel Publicity. Angeblich werden in Deutschland 3000 Menschen jährlich mit dem HIV-Virus angesteckt. Aber eher sollte man sagen: In Deutschland werden jährlich 3000 Menschen als HIV-positiv deklariert – Manchmal, obwohl sie komplett gesund sind. Und Schuld daran ist der AIDS-Test selbst.

Warum liest keiner die Packungsbeilage?

Bei einem so genannten HIV-Antikörpertest werden ganz normale Eiweiße gemessen, die in jedem Menschen vorkommen. Was die wenigsten wissen: Ein Krankheitserreger wird durch den AIDS-Test überhaupt nicht nachgewiesen. Der Test bestimmt jedoch darüber, ob Ärzte einen Menschen als HIV-positiv oder negativ einstufen – und diese Einstufung verändert im Fall des Falles das Leben dramatisch.

Dass das Ergebnis des HIV-Tests nicht mal zuverlässig ist steht sogar in den Packungsbeilagen der Tests, die jedoch kaum ein Mensch vorher studiert. Dort heißt es zum Beispiel: „Zur Zeit gibt es keinen Standard für den Nachweis der An- oder Abwesenheit von HIV-Antikörpern im menschlichen Blut.“ (Abbott Laboratories); „Für HIV-spezifische Antikörper gibt es keinen international akzeptierten Standard.“ (Elisatest des Roche-Konzerns).

Interessant: Menschen mit der Blutgruppe AB werden sehr selten „positiv getestet“, denn Dank der Blutgruppe AB haben sie weniger der relevanten Eiweiße im Blut. Bei Verletzungen, Auf- und Abbau von Zellen und bei Wachstumsphasen produziert der Körper mehr dieser wichtigen Eiweiße, die fälschlicherweise als Anti-Körper ausgegeben werden, weswegen das Risiko steigt, in einer solchen Phase als „positiv“ diagnostiziert zu werden. Die „Diagnose“ HIV-positiv kann deshalb jeden Treffen, der aus irgendeinem Grund eine verminderte Anzahl von T4-Helferzellen im Blut hat (die Behauptung lautet nämlich, das HIV diese Helferzellen zerstören würde).

Das Ergebnis wird  „interpretiert“

Außerdem „interpretieren“ Ärzte dann noch anhand der Lebensumstände einer Person herum – und falls man schwul und / oder irgendwann mal mit Drogen in Kontakt gewesen sein sollte, kann man sich ausrechnen, dass eine „Infektion“ viel schneller vermutet wird, als beim heterosexuellen Ottonormalbürger. Aber auch dieser ist vor dem Test-Irrtum nicht gefeit – so kann es zum Beispiel kommen, dass ein seit Jahren verheirateter Heterosexueller zum Blutspenden geht und plötzlich gesagt bekommt, er sei HIV-positiv – ohne dass er sich je vorher darüber Sorgen gemacht hat.

Die Situation ist für die Betroffenen unglaublich hart: Lässt man sich in Panik versetzen und glaubt dass man nun Jahre lang unentdeckt ein Killer-Virus in sich getragen hat – und nimmt hochgiftige Medikamente, die einen erst richtig kaputt machen? Oder vertraut man dem Bauchgefühl, das einem sagt „Du bist gesund“. Auf jeden Fall wird auf jeden Menschen mit dem Testergebnis „positiv“ massiver Druck von Ärzten, Gesetzgeber und Gesellschaft ausgeübt, von dem der Nichtbetroffene kaum eine Vorstellung hat.

Eine Idee davon, wie schlimm es ist, als HIV-positiv eingestuft zu werden, vermittelt die Dokumentation „I won´t go quietly“ von Anne Sono, die HIER in voller Länge auf Youtube gesehen werden kann.

Jeder von uns könnte von heute auf morgen mit der bizarren Nachricht konfrontiert werden „HIV-positiv“ zu sein, wenn er einen Test macht. Deshalb ist der einzige Weg, nicht in das Phänomen AIDS verwickelt zu werden, die Verweigerung jeglicher HIV-Tests! Besonders bei Schwangeren ist das Risiko, den HIV-Stempel zu bekommen besonders hoch, denn schwangere Frauen produzieren soviel Antikörper, dass sie alle pauschal als „positiv“ eingestuft würden, wenn ihr Blut für den Test nicht bis zu 40 mal verdünnt würde.

HIV-Tests ohne Zustimmung sind verboten

HIV-Tests ohne Wissen und Zustimmung der Getesteten sind übrigens verboten und können rechtlich geahndet werden. Allerdings wird der HIV-Test immer wieder heimlich und ohne Zustimmung durchgeführt, weil die Mediziner ja denken, hiermit würde die Ausbreitung einer tödlichen Seuche verhindert.

Wenn das HIV-Virus gar nicht existiert verwundert auch nicht, dass die Medizin ihm trotz Jahrzehnten der Forschung immer noch „hilflos“ gegenüber steht. Denn wie könnte man ein Problem lösen, dass von der Pharmaindustrie selbst erfunden wurde? Alle Aktivitäten, welche die Pharmakonzerne, Politik und Medien in Sachen AIDS unternehmen sind deshalb mit umso mehr Vorbehalt zu betrachten.

Quelle: www.raum-und-zeit.com

Bekommt ein Mensch einen positiven HIV-Test und erkrankt er z. B. an Krebs, Gelenkrheuma, Sarkom, Pneumonie, Diarrhöe, Demenz, Pilzerkrankung, Tuberkulose, Fieber, Herpes oder allen möglichen neurologischen Symptomen oder Ausfallerscheinungen, dann sind das alles ganz normale landläufige „Erkrankungen“. Hat der gleiche Mensch aber einen positiven HIV-Test, handelt es sich um bösartige „AIDS-Symptome“, der Betroffene wird stigmatisiert.

Prominentes Opfer einer solchen Vergiftung nach einem „positiven“ Testergebnis war Freddie Mercury. Der Sänger der englischen Rockgruppe Queen hatte sich aufgrund der üblichen AIDS-Angst testen lassen, da er ja bisexuell war. Nach dem positiven Testbefund hatte er natürlich Angst vor dem AIDS-Tod. Sein Arzt empfahl ihm die damals übliche antivirale Medikation (AZT), an der er schließlich verstarb. Wenn man sich diesen Werdegang anschaut, sieht man, wie Freddie Mercury innerhalb kürzester Zeit bis auf die Knochen abgemagert war, bis zum Tod.

Leider hat sich eine breite Opfermentalität speziell unter den Homosexuellen breit gemacht. Schwuler Mann hat sich häufig „eingerichtet“ und will nichts davon wissen, sich vom AIDS-Schwindel frei zu machen. Aus Steuermitteln finanzierter rotbeschleifter Mann sorgt und kümmert sich um ihn.

Die ganze AIDS/HIV-Forschung ist eine Pseudowissenschaft. Kondome schützen? Prävention nützt? Eine Seuche oder Krankheit mit dem Namen „AIDS“, bleibt ein Phantom. Das „Erworbene Immunschwäche Syndrom“, also „AIDS“, ist in Wirklichkeit nur eine zusammengezimmerte Seuchenhypothese.

In Europa und Amerika werden u.a. Drogenkrankheiten in „AIDS“ umgemodelt und in Afrika sind es die schon immer da gewesenen Krankheiten durch Hunger und andere soziale Mißstände. Es ist alles ein riesiger Etikettenschwindel. AIDS ist eine Fehldiagnose.

Jegliche HIV/AIDS-Forschung muß beendet werden, damit keinem Menschen mehr mit „positiven Befunden“ Todesangst eingejagt werden kann, die kein HIV, keine HIV-Antikörper und keine HIV-Infektion nachzuweisen imstande sind. Kein Mensch würde somit mehr belogen werden, er habe bei positivem Testergebnis mit dem „bösen Killervirus HIV“ eine tödliche Zeitbombe im Körper.

Bei den Ärzten, die solche Negativdiagnosen stellen und ihre Patienten mit dem Zählen von T4-Helferzellen paralysieren, die mit dem Verabreichen von Zellgiften und anderen hochgiftigen Chemikalien schwere Körperverletzungen und quasi Mord auf Raten begehen, müßte von rechts wegen die Approbation entzogen werden.

Die vielen Menschen, die mit edelsten Motiven kranken Menschen helfen möchten, sollten sich nicht mehr länger zu Handlangern eines menschenverachtenden Pharmakartells mißbrauchen lassen. Sich dieser Todesindustrie zu entziehen und über die AIDS-Lüge aufzuklären, soll auch Sinn dieses Beitrages sein.

Der Inhalt dieses Beitrages wurde folgenden Quellen entnommen:

http://www.infodijo.info/aidskritik/text/aidskritik.html

http://www.germanische-heilkunde.at/index.php/aids.html

Buchtipp:

Lars Peter Kronlob: Keine Angst vor HIV – Gib den Fakten eine Chance

Dr. Stefan Lanka: AIDS ist das Verbrechen

„impf-report“ Doppelausgabe: HIV-POSITIV: Totgesagte leben länger! Ein „Langzeitpositiver“ berichtet

Ergänzende Informationen:

http://www.neue-medizin.com/aidseinf.htm

http://www.wahrheiten.org/blog/2010/01/13/gib-aids-keine-chance-weg-mit-dieser-dreckigen-luege/

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15 Gedanken zu “Kein Grund zur Angst – Fakten vs. HIV-AIDS-Lüge

  1. 15.06.2012

    Die Entstehung von HIV und AIDS

    Mit Datum vom 4. Juni 1981 (PDF) veröffentlichte die amerikanische Seuchenbehörde CDC eine unüberprüfte Beobachtung des amerikanischen Mediziners und Immunologen Michael Stuart Gottlieb über 5 junge, aktiv homosexuelle Männer mit Lungenentzündung. Zwei starben unter einer aggressiven chemotherapeutischen Behandlung.

    Weil mittels eines indirekten, nicht-geeichten Testverfahrens in allen fünf Männern eine Infektion mit dem behaupteten Humanen-Herpes-Virus Nr. 5 behauptet wurde, und es eine Vermutung gab, dass das behauptete Herpes-Virus im Reagenzglas eine Immunschwäche auslösen könne, behauptete die Seuchenbehörde in der Anmerkung zur „Beobachtung“, dass eine Immunschwäche die Ursache der Lungenentzündung sein könnte.

    Das angenommene Herpes-Virus, von dem heute niemand mehr redet, wurde wie alle behaupteten krankmachenden Viren nicht nachgewiesen. Der Glaube an krankmachende Bakterien, Viren (lat. Gift), Infektion, Impfen und Immunhypothesen ging aus dem mittelalterlichen Glaube hervor, dass Krankheiten durch Krankheitsgifte entstehen und man gesunden würde, indem der Mensch oder die Medizin die Gegen-Gifte produziert: Körper und Anti-Körper (mehr dazu im Artikel über Brustkrebs in der Ausgabe Nr. 4/2012 von WISSENSCHAFFTPLUS).

    Aufgrund der „Beobachtung“ und der Spekulation, dass ein behauptetes Herpes-Virus im Reagenzglas eine Immunschwäche auslösen könnte, popularisierten Seuchenbehörde und Massenmedien ab diesem Tag die sofort erfolgreiche Idee einer infektiösen Immunschwäche bei Homosexuellen.

    In Folge legten Vertreter unterschiedlicher Virus-Ideen, im Sinne ihrer „Wissenschaft“ zwingende „Beweise“ vor, dass und wie ihre behaupteten Viren bei homosexuellen Männern eine behauptete Immunschwäche auslösen würden. Dies führte dazu, dass aus der Idee eines „GRID“, dem Schwulen-AIDS, die AIDS-Idee für alle wurde.

    Versteht man die Gründe, warum die Idee von Prof. Luc Montagnier eines neuen Rückwärts-Virus (Retro-Virus), welche er mit Datum vom 19.4.1983 veröffentlichte (PDF),

    drei Jahre lang ignoriert und als Irrtum bezeichnet wurde;

    Prof. Montagnier von 1986 bis 2008 zusammen mit Dr. Gallo und dessen Idee eines „Retro-Virus“ als Co-Entdecker von HIV galt und

    Prof. Montagnier seit dem Nobelpreis vom 10.12.2008 als alleiniger Entdecker von HIV ausgegeben und die Handlungen von Dr. Gallo heute verschwiegen werden,

    versteht man HIV und AIDS.

    Helferzell-Test T4

    Der Schlüssel zum Verständnis der widersprüchlichen Vorgänge um Prof. Montagnier und die Entstehung von „HIV“ und „AIDS“ ist die Kenntnis eines behaupteten immunologischen Tests, dem T4-Test und der Glaube an kämpfende und helfende Immunzellen. Diesem Test wird die Fähigkeit zugeschrieben, die Anzahl behaupteter Helfer-Zellen des behaupteten Immunsystems, genannt T4-Zellen, zu messen. Dieser und ähnliche Tests, die im „Krieg gegen Krebs“ eine Immunschwäche als Ursache von Krebs entdecken sollten, wurden im Jahr 1980 von der Forschung weltweit aufgegeben, weil sie keinerlei Aussage- und Prognosekraft haben. Sie zeigen in allen erforschten Gruppen, Gesunde, Kranke, Alte und Junge, regelmäßig abwechselnd hohe oder niedrige Werte der behaupteten Immunzellen.

    Die Seuchenbehörde und tausende ihre Zuarbeiter, die der amerikanische Staat seit 1952 systematisch ausbildete und global in alle entscheidende Positionen einbrachte, verwendeten den T4-Test aber wieder, um beim Schwulen-AIDS (GRID) die am 4.6.1981 veröffentlichte Vermutung einer Immunschwäche beweisen zu können. Erhöhte Werte wurden als Kampf des Immunsystems gegen multiple Infektionen gedeutet und niedrige Werte als Erschöpfung dieser Funktionen, mit der die behauptete Immunschwäche erklärt werden sollte.

    Als im Sommer 1981 die Wiederverwendung dieser Test durch Veröffentlichungen bekannt wurde, warnte einer der führenden Immunologen der USA, Prof. James S. Goodwin in der Zeitschrift der amerikanischen Ärzteschaft, JAMA, Aug 28, 1981, Vol 246, No. 9, Seite 947-948 (PDF), unter Angabe der Beweise, dringend vor der Anwendung und der Beachtung dieser Testverfahren.

    Der T4-Test misst nicht wie geglaubt die Anzahl von Helfer-Immunzellen im Blut, sondern drei Messwerte, die der Computer multipliziert: 1. Die Anzahl weißer Blutkörperchen; 2., eine Unterart weißer Blutkörperchen und 3., ein bei jedem Testdurchlauf willkürlich und individuell eingestellter Wert, dem eine Messung zugrunde liegt, mit der indirekt viele unterschiedliche Eiweiße nachgewiesen werden sollen, von denen angenommen wird, dass sie Bestandteile von „T4-Zellen“ seien.

    Bei Ärzten aber, die diesen Test-Verfahren vertrauen und sie deswegen bei ihren Patienten zur Anwendung bringen, erwecken die Hersteller und Immunologen den Eindruck, dass die T4-Zellen einen identifizierten „Rezeptor“ auf der Oberfläche hätten und die Tests deswegen eine exakte Anzahl von T4-Zellen messen würde. Dabei ist der ganz normale obere Normwert der T4-Berechnungsmethoden 2.900 und der ganz normale untere Normwert 280. Bei vielen Menschen, besonders Ausdauersportler liegen die Werte oft darunter, sogar bei Null.

    Werte aber unter 400, werden in Westeuropa und den USA, so die hier immer noch gültige offizielle AIDS-Definition, selbst bei negativem HIV-Test und ohne Symptome, als Ausbruch von AIDS definiert. Was das für die Psychosomatik der betroffenen Person bedeutet ist auch jedem klar, der bisher noch nichts von den Erkenntnissen von Dr. Hamer, der Neuen Medizin, gehört hat. Was öffentlich nicht bekannt ist, ist, dass ab diesem willkürlichen Moment die Dosis der Anti-HIV-Cheomotherapie erhöht und damit der Sterbevorgang eingeleitet wird.

    Neben der Fehlinterpretation der Funktionen von weißen Blutkörperchen als Kampf-, Killer-, Unterdrücker- oder Helferzellen gibt es zwei bekannte Gründe für das ganz normale Schwanken der errechneten „T4-Werte“: Weiße Blutkörperchen wandern unter Anstrengung vom Blut ins Gewebe, um dort ihre Substanzen und Energie, die sie vom Darm erhalten haben, abzuliefern. Und: Weiße Blutkörperchen lassen sich nicht in starre Gruppen einteilen, weil sie ihr Aussehen und ihre Funktionen, je nach Anforderung ständig verändern können. Das starre Baukasten-Konzept, mit dem der westliche Schulmediziner die Phänomene des Lebens einteilt und zu erklären versucht ist auch falsch.

    Lymphknoten

    Bei fast allen Männern, deren Symptome plötzlich nicht mehr als Folge von Überlastung, Drogen- und Medikamenten-Missbrauch, sondern als infektiöse Immunschwäche gedeutet wurde, wurden Lymphknotenschwellungen festgestellt, die die westliche Schulmedizin nach 1945 und vor den Entdeckungen von Dr. Hamer nicht anders als Krebs deuten konnte.

    Lymphknotenschwellungen und Leukämie war das Arbeitsgebiet von Dr. Gallo, Leiter des Nationalen Krebsforschungszentrums der USA. Er und tausende andere Forscher versuchten, über Jahre und bis heute erfolglos, die Ideen der im „Krieg gegen Krebs“ erfundenen Idee von „Rückwärts-Viren“ (Retro-Viren) als Ursache von Krebs zu etablieren. 1980 publizierte Dr. Gallo die bis heute bei Krebs einzige Idee eines „Retro-Virus“, ein „Leukämie-Virus.“

    Diese Idee und die patentierten Testverfahren dazu haben keine verbreitete Anwendung in der Medizin gefunden, weil Dr. Gallo als Einzelgänger nicht genügend Seilschaften aufbaute, um seiner Idee zum Durchbruch zu verhelfen. Ganz anders bei seinem „AIDS-Virus“ 1984, da half ihm die Regierung. Am 23.4.1984 verkündete die US-Regierung auf einer staatlichen Pressekonferenz die „Entdeckung“ seines AIDS-Virus, nahm am gleichen Tag die Patentierung der HIV-Tests vor, ohne dass Dr. Gallo zu dieser Zeit seine Ergebnisse veröffentlicht hat.

    In der gleichen Ausgabe von Science 1983 Vol 220 allerdings, in der Prof. Montangier die Entdeckung seiner Idee eines neuen „Retro-Virus“ veröffentlichte, die 3 Jahre lang als Irrtum bezeichnet, von allen AIDS-Akteuren ignoriert und erst ab 1986 als Co-Entdeckung des HIV behauptet wurde, publizierte Dr. Gallo, dass er bei AIDS-Patienten sein Leukämie-Virus aus dem Jahr 1980 entdeckt hätte.

    Erfolgreich versuchte er damit den Eindruck zu erwecken, dass sein „Leukämie-Virus“ durch Überproduktion von weißen Blutkörperchen das behauptete Immunsystem erschöpft und die als infektiös behauptete und durch den T4-Test als Immunschwäche gedeuteten Symptome bei homosexuellen Männern erklären würde. Da er ein Testverfahren behauptete und der weltweit führende Krebs-Virus-Forscher war, wurde er, gleich nach Michael Gottlieb, zum meist gefragten Mann bei AIDS.

    AIDS-Virus: Vermehrung oder Vernichtung von Immunzellen?

    Obwohl Prof. Montagnier in der Publikation über seine „Entdeckung“ eines neuen Retrovirus aus einem geschwollenen Lymphknoten eines Mannes, von dem er dachte, dass er in Zukunft AIDS entwickeln könnte, im Gegensatz zu Gallo, der bei AIDS ein Leukämie-Virus behauptete, erwähnte, dass seine „infizierte“ Lymphozyten sich weniger schnell vermehren als „uninfizierte“, was ja „AIDS“ erklären würde, wurde seine Publikation hartnäckig ignoriert.

    Der Grund liegt darin, dass er damals wie heute einem einzigen Virus die Kraft absprach und abspricht, die unterschiedlichsten Symptome zu erzeugen, die ab 1981 zuerst als Schwulen-AIDS und dann als AIDS für alle ausgegeben wurden. Wörtlich schrieb er 1983 in seiner Publikation: „Die Rolle diese Virus in der Entstehung von AIDS bleibt noch zu bestimmen.“

    Mehr noch: Er erwähnt in seiner Publikation die offensichtlich „anderen Faktoren“ die die Erschöpfung der Immunfunktionen erklären und wurde so zum Feind aller AIDS-Akteure, die einen neuen Erreger benötigten, um eine scheinbar neue Seuche behaupten zu können. Deswegen wurde seine Publikation bis 1986 ignoriert und sogar als Irrtum bezeichnet.

    Prof. Montagnier saß deswegen immer zwischen allen Stühlen und wird trotz Nobelpreis für HIV, in den Medien und von vielen prominenten Medizinern als Irrer bezeichnet. Bei der Präsentation seiner Daten auf der alljährlichen Nobelpreisträgerveranstaltung 2010, in meiner Nachbarstadt Lindau, sind seine Kollegen während seines Vortrages aufgestanden und gegangen, weil er Messungen präsentierte, die die Wirksamkeit homöopathischer Verdünnungen beweisen.

    Daten und Zellen von Prof. Montagnier aber wurden von Dr. Gallo benutzt und als die seinen ausgegeben, um 1984 ein anderes als sein Leukämie-Virus als AIDS-Virus behaupten zu können. Aus diesem Grund des wissenschaftlichen Betruges wurde 1986 in einem staatlichen Akt des US-Amerikanischen Präsidenten Reagan mit der französischen Regierung vereinbart, dass beide zusammen, Prof. Montagnier und Dr. Gallo, den Verdienst an der Entdeckung des AIDS-Virus trügen und die Patenteinkünfte zu teilen seien. Aus den beiden unterschiedlichen Namen für beide „Entdeckungen“ wurde im gleichen Akt der Name HIV. Eine Idee, die die Welt und vor allem die Qualität und den Umgang mit der Sexualität verschlechterte.

    Im Rahmen der Untersuchungen zum Gallo’schen „Guttenbergen“ wurde durch eine Indiskretion eines ehemaligen tschechischen Mitarbeiters eine weitere, die folgenreichste Tat von Dr. Gallo entdeckt: Dr. Gallo hat seinen „T4″-Zellkulturen, in denen er angeblich „HIV“ vermehrte, unter anderem Cortison beigegeben und dieser entscheidenden Punkt blieb in seinen Publikationen zu „HIV“, nachgewiesenermaßen absichtlich unerwähnt. Durch das Cortisol starben diese „infizierten“ Zellen ab und wuchsen nicht wie normal und wie bei Prof. Montagnier noch eine zeitlang weiter.

    Dieses selbst ausgelöste „Absterben“ von Reagenzglaszellen benutzte Dr. Gallo als das zentrale Argument, dass sein am 23.04.1984 durch die amerikanische Regierung verkündete Virus, erstens ein neues Virus sei und zweitens, dass es die „Immunschwäche“ AIDS durch Abtöten der T4-Zellen verursachen würde.

    Nobelpreis für HIV nur an Prof. Montagnier

    Obwohl Dr. Gallo der tatsächliche Erfinder der Idee des AIDS-Virus ist, eines „Virus“ was Immunzellen töten und damit eine „Immunschwäche“ auslösen soll, wird ihm aufgrund dieser beiden bekannt gewordenen Taten der Nobelpreis für HIV verweigert. Das Nobelpreis-Komitee, Medizin-Journalisten und alle Fachleute, denen diese Tatsachen bekannt sind, schweigen über die Gründe der Nobelpreisverweigerung an Dr. Gallo.

    Der Nobelpreis hätte wegen der Streitereien um die „Entdeckung“ von „HIV“ auch nie an Dr. Gallo verliehen werden können. Ganz offensichtlich wird aber mit der Verleihung versucht, Montagnier zum Schweigen zu bringen, der Jahre vor der Verleihung öffentlich erklärte, dass er HIV niemals isolierte und auch nicht wüsste, ob Dr. Gallo dies getan hätte. So erklärte er im Film „House of Numbers“, dessen deutsche Übersetzung leider mehr als nur eine Verunstaltung, die englische Version aber ein wichtiges Zeitzeugnis ist, dass sauberes Wasser und ausreichend Vitamine bewirken, dass jeder Mensch das HIV schnell loswerden würde.

    Würde öffentlich bekannt werden, dass es kein AIDS-Virus gibt, weil Dr. Gallo erstens nur Daten und Resultate von Prof. Montagnier übernommen hat, der niemals ein AIDS-Virus behauptete und zweitens Dr. Gallo T4-Zellen im Reagenzglas tötete, um ein AIDS-Virus, welches Immun-Zellen tötet, behaupten zu können, würde in Folge die Öffentlichkeit die ganze Virologie, Immunologie, Krebs-Forschung und Gentechnik als Ausdruck eines Agglomerates an Fehlannahmen und Manipulationen erkennen.

    Vor diesem Super-Gau der westlichen Forschung warnte mich anlässlich der internationalen AIDS-Konferenz 1992 in Amsterdam John Maddox, damaliger Herausgeber von Nature, der vor der Konferenz einige sehr kritische Bemerkungen zu HIV&AIDS veröffentlichte, u.a., dass es hierzu mehr Fragen als Antworten gäbe.

    Nachdem er erkannt hatte, dass ich die Hintergründe der Virologie und Genetik durchschaut hatte, sagte er zu mir, dass der Betrug mit HIV nie auffliegen darf, weil hierdurch automatisch die Fehlannahmen der Gentechnik mit auffliegen würden. Die Idee von „HIV“ basiert nämlich auf der Idee von „Retro-Viren“ und die Idee dieser Viren wiederum auf dem unzulässigen und widerlegten „Zentralen Dogma der Genetik“, was wiederum die Basis ist, um überhaupt die Existenz von Genen und Gentechnik behaupten zu können.

    Fällt HIV, fällt die Gentechnik. Mit der Gentechnik aber – der Patentierbarkeit des Lebens und damit der Kontrolle des größten Marktes, der globalen Ernährungsindustrie – würde auch die Vorherrschaft des Westens gegenüber dem Morgenland verloren gehen. Das dürfe, so Maddox 1992, der 1995 von der Queen zum Ritter geschlagen wurde, niemals geschehen.

    Die Widerlegung von HIV durch die Genetik

    Am 17.4.1993 berichtete die BILD-Zeitung unter der Schlagzeile auf der Titelseite „Aids steckt in jedem“, dass die biologischen Moleküle, die als zentrale Bausteine von HIV ausgegeben wurden, ganz normale Bestandteile der Erbsubstanz aller Zellen aller Menschen sind. Dieses wesentliche Faktum, dass „HIV“ nicht ein Virus sein kann, was von außen kommt, da die Tests nur messen, was in jedem Menschen steckt, bestätigt im Interview im Film „I won’t go quietly!“ auch Prof. Rita Süßmuth, die von 1985-1988, in der Etablierungsphase von AIDS, Bundesgesundheitsministerin war.

    Aufgrund der Streitigkeiten über die Patentrechte für HIV zwischen Frankreich und den USA, entnahm eine Kommission aus den „infiziert“ geglaubten Zellen, mit denen Prof. Montagnier und Dr. Gallo arbeiteten, Sequenzen an Nukleinsäuren, um deren Abfolge zu bestimmen. Prof. Montagnier konnte nämlich belegen, dass er Dr. Gallo Daten und die Zellen zusandte, mit denen Dr. Gallo arbeitete, um 1984 ein neues, das AIDS-Virus, zu behaupten. Der Vergleich der Sequenzen sollte den Beweis erbringen, ob die Viren von Prof. Montagnier und Dr. Gallo unterschiedlich oder gleich sind.

    Zum Erstaunen aller Beteiligten waren die Sequenzen so auffällig gleich, dass Prof. Montagnier die Entdeckung von HIV und Dr. Gallo der Verdienst zugesprochen wurde, HIV zu vermehren und die HIV-Tests zu konstruieren. Im Rahmen des „Human Genome“ Projekts wurde später aber bekannt, dass die Sequenzen, die als HIV ausgegeben und patentiert wurden, ganz normaler Bestand aller menschlichen Zellen sind. Das Fachwort hierfür ist „endogen.“

    Dieses Faktum, das der Bundesgesundheitsministerin nachweislich des Interviews in „I won’t go Quietly!“ bekannt war und die BILD-Zeitung am 17.4.1993 veröffentlichte, widerlegt die Behauptungen von Dr. Dr. Gallo über die Existenz eines „Retro-Virus HIV“. Etwas was in jedem Menschen vorhanden ist, kann nicht ein Virus sein, das von außen kommt und eine Seuche des 20. Jahrhunderts auslöst.

    Spätestens mit dieser Erkenntnis hätte HIV und AIDS beendet werden müssen, was aber noch nicht geschah, da, wie wir aus berufenem Mund von Ritter Sir Maddox gehört haben, die Gentechnik mit auffliegen würde.

    Die Retro-Virus-Idee

    Die Idee der Retro-Viren, die in „HIV“ einen einzigen prominenten Vertreter hervorbrachte, war von Anfang an nicht haltbar. Die Idee wurde aus dem zentralen Dogma der Genetik abgeleitet. Das Dogma besagt, dass die DNS die Erbsubstanz und die RNS die Botensubstanz sei. Die RNS trägt die Information der Gene des Zellkerns, die in DNS-Form vorliegen würden, in die Zelle und diese würde daraus die Eiweiße herstellen.

    Der zentrale Glaubenssatz der Genetik enthält die Behauptung, dass die RNS immer nur aus DNS hervorgeht, aber DNS nicht umgekehrt aus RNS hervorgehen würde und der Informationsfluss des Lebens nur diese eine Richtung hat. Die „Wiederentdeckung“ der Beobachtung, dass RNS in DNS umgewandelt wird, 1974 durch die Genetiker, dass der Informationsfluss entgegen dem Dogma „rückwärts“ von RNS in DNS doch geht, führte nicht etwas dazu, das Dogma aufzugeben, sondern zu einer neuen Idee: Die Umwandlung von RNS in DNS sei keine körpereigene Funktion, sondern Beweis für die Anwesenheit bis dato unsichtbarer Rückwärts-Viren, die das Umwandeln von RNS in DNS verursachen und die als Versucher von Krebs spekuliert und als Retro-Viren bezeichnet werden.

    Die Idee von neuartigen Krebs-Viren, die bis dato nicht nachgewiesen werden konnten, war geboren. Es wurde behauptet, dass sie sehr zerbrechlich und kaum zu isolieren seien, sich ihr Erbgut aber, mit den Krankheit verursachenden Eigenschaften in Form von RNS, nach der Infektion der Zelle in DNS umwandeln würde. In dieser Form sei die Zelle und der Mensch infiziert und es könne Jahre dauern bis das Virus aufgeweckt, aktiv und Krebs erzeugen würde.

    Die Messung der Umwandlung von RNS in DNS sei der Beweis einer frischen Infektion oder dass das schlafende Virus aufgewacht und durch seine Vermehrung auch die Zelle zur Vermehrung zwingen und so Krebs auslösen würde.

    Das zentrale Dogma verletzte von Anfang an alle Beobachtungen der Biologen und Chemiker, die sie in Bezug auf die RNS- und DNS-Moleküle machten. Das Dogma war aber nötig, um entgegen allen Beobachtungen seit den Miller-Urey-Experimenten 1953, die die Umwandlung von RNS in DNS und die ständige Veränderung aller DNS bewiesen, die Existenz von stabilen und identifizierbaren Informationseinheiten, Genen, und deren Patentierbarkeit behaupten zu können.

    Kippt Prof. Montagnier das HIV&AIDS-Dogma?

    So wundert es nicht, dass Prof. Montagnier in seiner Publikation 1993 als Beweis für sein „LAV-Virus“, welches 1986 in HIV umgetauft wurde, nichts anderes nachgewiesen hat, als die ganz normale Umwandlung von RNS in DNS. Seite 868 seiner Publikation zeigt eine Grafik, in der die Messungen der Rate an Umwandlung von RNS in DNS, die „Reverse Transkiption“ genannt wird, dargestellt sind.

    Prof. Montagnier glaubte damals offensichtlich an das Dogma und schlussfolgerte auf Seite 869, linke Spalte, zweiter Absatz von unten, dass er aufgrund dieser Messungen in seinen weißen Blutkörperchen ein Retro-Virus gefunden hätte. Seine heutigen Aussagen zu HIV, dass der Körper mit sauberen Wasser und ausreichend Vitaminen das Virus schnell eliminiert, können so gedeutet werden, dass er damit rechnet, dass die Fehlannahmen zu HIV, die durch Gallo zur Katastrophe wurden, noch zu seinen Lebzeiten bekannt werden oder er sie bekannt machen wird.

    Der Nobelpreis von 2008 für Prof. Montagnier, der zwar die Betrugstaten bei HIV&AIDS wieder in Erinnerung gebracht hat, hat die Funktion, nicht nur bei Prof. Montagnier Druck auszuüben, um den Glaube an HIV zu festigen, um keinen Zweifel aufkommen zu lassen, denn heute lernt jeder Schüler, dass es in jeder Zelle eine Menge an „Reverser Transkription“ gibt, z.B. um die Alterung von Zellen zu verhindern.

    Vielleicht gelingt es mit diesem Aufsatz, Prof. Montagnier zu bewegen, den Irrtum einer Virus-Annahme und einer infektiösen Immunschwäche öffentlich zu benennen. Damit kann das HIV- und AIDS-Dogma und in Folge die anderen Infektionsdogmen, das Impfen und die Gentechnik, die Fehlannahmen bei Krebs, die wie bei AIDS zu Chemotherapie und Bestrahlung führten, zu Fall gebracht und eine globale Veränderung bewirkt werden.

    Erst dann können die wirklichen Erkenntnisse über das Leben, Gesundheit und Krankheiten, die Neue Medizin, entdeckt von Dr. Hamer und die biologisch wirksame Energie, das Dichte Wasser, entdeckt von Dr. Peter Augustin, zum Wohle aller angewandt werden. Erst dann besteht auch eine Chance, dass global die rechtsstaatlichen Prinzipien und die Menschenrechte realisiert werden, was wiederum Voraussetzung ist, eine Geldsystemreform mit fließendem Geld, bei dem der Geldumlauf nicht mehr gestört werden kann, durchzuführen. In einem Geldsystem, welches Geld nur gegen Zins in Umlauf bringt, wird automatisch ein Mangel erzeugt und der Geldumlauf gestört, der immer größer und regelmäßig zur Katastrophe wird und alle Menschen dem Zwang zum unendlichen Wachstum aussetzt.

    Der immer größer werdende Mangel führt dazu, dass es zu Übertreibungen, Lügen, Straftaten und letztendlich zu Schuldzuweisungen kommt. Diese Weltsicht von Mangel und Schuld reflektiert sich in den Religionen und der Medizin. 1976 veröffentlichte Ivan Illich sein Buch „Die Nemesis der Medizin“, bei uns das Gastbuch Nr. 4 erhältlich. Darin führt er aus, dass eine Medizin, die zum Wachstum gezwungen ist, immer mehr übertreibt, bis sie immer mehr tötet.

    Ivan Illich unterstütze 1994 meine Bemühungen, das HIV&AIDS-Dogma zu Fall zu bringen, um im Mai 1995 zu entscheiden, dass die Menschheit zu dumm zum Überleben sei. Um nicht die „Reste der Schöpfung“ durch die Dummheit der Menschen zu gefährden – er hatte durch Prof. Chargaff, unserem gemeinsamen Bekannten, eine furchtbare und begründete Angst vor der Gentechnik – dürfe die Zerstörung der Umwelt nicht durch eine künstlich verzögerte Selbstzerstörung der Menschheit zugelassen werden.

    Ihre Hilfe

    Er stimmte mit mir darüber ein, dass durch Bekanntwerden des HIV-Dogmas ein Aufwachen der gesamten Menschheit erzielt werden kann. Diesem Aufwachen dient dieser Aufsatz, mein und unser Tun. Ich bitte Sie deswegen, mir bei der Suche nach einem professionellen Übersetzer zu helfen, der in der Lage ist, meine Ausführungen korrekt und ohne Verzerrungen ins Englische oder Französische zu übersetzen.

    Diese Übersetzung werde ich Prof. Montagnier, mit der Bitte Stellung zu beziehen, persönlich überreichen. Dabei werde ich ihm beweisen, dass die Teilchen auf seinem Bild auf Seite 869 keine „unreifen Partikel“ sind, die sich aus den „infizierten“ weißen Blutkörperchen des frischen Nabelschnurblutes „ausknospen“, welches hierbei immer zur Verwendung kommt, sondern „reife“ Partikel des ganz normalen Zell-Export und Import, wie sie in allen weißen Blutkörperchen des frischen Nabelschnurblutes „ausknospen“ oder „einknospen“.

    Als Beweis werde ich ihm eine Publikation von Prof. Gerald B. Dermer vorlegen, in der er 1967 gezeigt hat, dass genau die gleichen Partikel, die heute als Viren ausgegeben werden, die Transportpartikel sind, die die beteiligten Zellen beim Fett-Stoffwechsel innerlich und äußerlich erzeugen.

    Aus tausenden solcher Elektronenmikroskopischer Studien der 70er, über zelleigene Partikel, die heute, ohne sie zu isolieren, zu fotografieren und biochemisch zu charakterisieren als „Viren“ ausgegeben werden, habe ich diese ausgesucht (J. Ultrastructure research 20, 51-71, 1967), weil Prof. Dermer mit gutem Beispiel voranging. Das könnte Prof. Montagnier zusätzlich bewegen, bei HIV und AIDS die Wahrheit zu sagen.

    Prof. Dermer publizierte 1995 in Buchform und mit dem Titel „The Immortal Cell, Why Cancer Research fails“, auf Deutsch „Die unsterbliche Zelle. Warum die Krebsforschung versagt“, den zwingenden Beweis, dass die gesamte Krebsforschung einer erkannten Fehlannahme aufgesessen ist und trotzdem weitermacht als sei nichts geschehen.

    Der Unterschied zu Krebs ist, dass es bei AIDS schon einen Bösen gibt, Dr. Gallo, und einen Guten, Prof. Montagnier, dessen Publikation 1983 so gedeutet werden kann, dass er durch die Behauptung seines „LAV“, welches nur einer von vielen Co-Faktoren bei AIDS sein sollte, den heraufgezogenen Wahnsinn einer neuen Super-Seuche auszubremsen versuchte.

    Meine Erkenntnisse über die menschliche Psyche im Kontext der Neuen Medizin, lässt mich aber auch Herrn Dr. Gallo in Schutz nehmen. Vielleicht verfiel er dem Viruswahn, weil er den Tod seiner kleinen Schwester, die er liebte, nicht anders verarbeiten konnte und unbedingt die Ursache von Leukämie finden wollte, um Leiden und Sterben anderer Kinder zu verhindern. Auch mit ihm würde ich ein Bier trinken, um das zu klären und ihn zu bewegen, seinen Irrtum, dem er auf die Sprünge half, öffentlich einzugestehen. Dabei würde ich ihm die Ursachen der Leukämie erklären, wie sie entsteht und wie sie mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf Erfolg zu behandeln ist.

    Dr. Gallo hat mich 1998 auf der Internationalen AIDS-Konferenz in den Arm genommen und zu mir gesagt: „Du bist ein Schwergewicht. Männer wie Dich benötigen wir in der AIDS-Forschung.“. Die AIDS-Forschung habe ich zum Abschluss gebracht, doch brach der herzliche Kontakt zu Dr. Gallo gleich ab, weil ich 1998 noch nicht das Wissen wie heute hatte und mir die Distanzfähigkeit, auch zu meinen eigenen Positionen, in dieser Zeit noch fehlte.

    Folgen

    Im Glauben an Herpes-Viren, die eine Immunschwäche hervorrufen würde, wurde Dr. Michael Gottlieb zum Begründer der Idee einer infektiösen Immunschwäche. In Folge führte dies dazu, dass in weißen Blutkörperchen die Anwesenheit von Retro-Viren behauptet und diese durch eine Betrugstat sondergleichen als AIDS-Viren ausgegeben wurden.

    Im Glauben an die Existenz von HIV und dessen Bösartigkeit tötete Michael Gottlieb mit hohen Dosen des Chemotherapeutikums AZT u.a. Rock Hudson, den er persönlich behandelte. Später, z.B. auf der 6. Nationalen AIDS-Konferenz in München wurde zugegeben, dass es die hohen Konzentrationen an AZT waren, die die HIV-positiv definierten Menschen töteten.

    Michael Gottlieb war derjenige, der mit seiner Popularität dafür sorgte, dass AZT als Anti-HIV-Chemotherapie zugelassen wurde, obwohl bekannt war, dass es den Darm und das Knochenmark zerstört, an dem und in dem sich die Blutkörperchen bilden. So festigt sich der Glaube daran, der vorher mit Tricks im Labor „bewiesen“ werden sollte, dass das behauptete Virus Zellen des Immunsystems zerstören würde, während in Wirklichkeit durch die Chemotherapie die Bildung dieser Zellen blockiert wurde.

    Es ist der Glaube an die Fehlannahmen, so auch bei Chemotherapie und Krebs, der die Akteure behaupten lässt, dass ohne die Behandlung die befallenen Menschen nicht so lange leben und das Virus die Menschen schneller töten würde als es die Chemotherapie tut. Wenn man aber genauer hinsieht, kann man keine Beobachtungen nachweisen, dass Menschen durch die Aktivität eines Virus getötet wurden; das einzig wirklich Beobachtbare ist nur, wie Menschen durch die Aktivität der verabreichten Chemikalien Schaden nehmen.

    Zusammenfassung:

    Wider besseres Wissen hat die amerikanische Seuchenbehörde aus den Symptomen weniger homosexueller Männer, mit dokumentierten massiven Drogen- und Medikamenten-Missbrauch, eine infektiöse Immunschwäche für alle gemacht.

    Die Fallzahlen der ursprünglich sehr wenig Toten wurden dadurch gesteigert, indem die Gabe von Chemotherapeutika bei AIDS- und später HIV-definierten Menschen in den letalen Bereich gesteigert und dass Mangelerscheinungen und Hungertod in Afrika plötzlich als AIDS bezeichnet wurden.

    Hätten die Beteiligten an AIDS die Publikation von Prof. Montagnier 1983 ernst genommen, die bis 1986 ignoriert und als Irrtum bezeichnet wurde, die erst seit der Verleihung des Nobelpreises am 10.12.2008 als Entdeckung von HIV gilt, hätte es „HIV“ und „AIDS“ in der heutigen Form nicht geben können, da durch Prof. Montagnier eine monokausale Verursachung all der Symptome, die in AIDS umbenennt wurden, ausgeschlossen war und ist. Es gibt nur eine Biologie.

    In dieser einen Biologie gibt es die behaupteten krankmachenden Viren nicht. Krieg und Kampf im Körper und ein militärisches Immunsystem gibt es nicht. Testverfahren, die krankmachende Viren oder Immunfunktionen anzeigen sollen, haben keine Gültigkeit. Die wirklichen Ursachen von Krankheiten sind biologisch sinnvolle Programme des Körpers, die durch Traumata, Unfälle, Vergiftung und Mangelzustände ausgelöst werden, was erklärt, dass Krankheiten in mehreren Menschen gleichzeitig oder nacheinander entstehen können. In den Ideen von HIV und AIDS spiegeln sich die mittelalterlichen Fehlentwicklungen der Medizin und die Angstbesessenheit der Menschen in den Industriestaaten wieder.

    Ausblick:

    Bei einigen Personen und staatlichen Einrichtungen haben wir bereits bewiesen, dass die Fehlannahme erkannt und bewusst wurde, aber trotzdem weiter gemacht und Menschen getötet werden.

    Wenn es gelingt, diese Informationen über HIV&AIDS ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, z.B. über das Internet, Facebook und Twitter oder einen Menschen, der in der Öffentlichkeit nicht ignoriert werden kann oder einen öffentlichen Auftritt entsprechend nutzt, kann das HIV-Dogma öffentlich werden.

    Das Positive an HIV ist, dass diese Fehlannahme globalisiert wurde. Durch das Bekanntwerden kann es zu einer globalen Veränderung kommen, die wir erwünschen, an der wir arbeiten und die der Planet, die Menschen und Tiere, die Umwelt und hier besonders die Meere so dringend benötigen.

    Informationen:

    Am 15.6.2012 führe ich um 19.30 Uhr in Langenargen und in Anwesenheit der Filmemacherin Anne Sono und der im Film dokumentierten Betroffenen Barbara Seebald den Film „I won’t go quietly!“ vor.

    Dieser Film hat die Kraft die Welt zu verändern. Nach dem Film gibt es eine Diskussion und danach einen Live-Auftritt der Irisch/Keltischen Gruppe CALEDONIA.

    Am 16.6. halte ich hierzu von 10.00 bis 18.00 Uhr ein zweiteiliges Seminar zur Geschichte von HIV&AIDS, den Infektionshypothesen, Impfen und Gentechnik, um am Nachmittag über das „Positive an HIV“ zu berichten und zu beraten, wie dieses Globale Dogma benutzt werden kann, um eine globale Wende herbeizuführen.

    Bücher, DVDs und die Zeitschrift WISSENSCHAFFTPLUS:

    Die einzigen Veröffentlichungen zu HIV&AIDS, durch die Sie nicht in die Irre „alternativer“ Infektions-, Gen- und Immun-Spekulationen geführt werden, finden Sie im klein-klein-verlag.

    Ebenso finden Sie bei uns ideologiefreie Bücher über Gesundheit und die wichtigen Aspekte des Lebens.

    In unserem Magazin WISSENSCHAFFTPLUS und schon erschienene Ausgaben, erfahren Sie das Wesentliche zu Gesundheit, Forschung, Geld und Gesellschaft.

    Dr. Stefan Lanka

    Quelle: http://www.klein-klein-verlag.de/Viren-|-Erschienen-in-2012/15062012-die-entstehung-von-hiv-und-aids.html

      • Stimmt, über die Angelegenheit was die Pornobranche betrifft, habe ich auch schon oft nachgedacht. Denn ein HIV- Test macht (nach dem Stand der Wissenschaft), erst drei Monat nach der angenommenen Ansteckung Sinn. Unbekannt aber ist, ob Pornodarsteller nicht jeweils 3 Monate nach jedem Dreh eine Untersuchungspause einlegen. Und wenn das HiV tatsächlich eine Erfindung sein sollte, wozu dann die Angaben über die Inkubationszeit?

        • Halil Celiksoy, denk an das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ …

          Wer ein Virus erfindet (daß der Existenznachweis des „HIV“ nicht da ist, besagt die Antwort der BRD-Regierung auf die Petition von Dr. Stefan Lanka), welches irgendwelche Symptome auslöst, muß dann halt auch weitere Spinnereien („HIV-Test“, „Inkubationszeit“ usw.) draufsatteln, um eine „runde Sache“ hinzubekommen.

  2. Ja das stimmt wohl….das es eine Krankheit gibt, welche die Symptome des HIV aufweist gibt es sicherlich, aber ist es dann auch dieser Virus von dem man spricht? Das ist doch die Frage. Zumal die Symptome sehr schwammig ausfallen…bei jedem verläuft es angeblich anders und es kann sich angeblich jahrelang unbemerkt in unserem Organismus aufhalten. Alles undeutliche und spekulative Beschreibungen. In Artikeln mit lexikalischer Relevanz wird jedoch immer wieder darauf hingewiesen, dass die HIV-Leugnung eine Verschwörungstheorie wäre, unbelegt und verfälscht. Durch solche Informationen bin ich immer wieder gespalten. Leider.

    • @Halil Celiksoy, da es einen „HIV“ nicht gibt, kann selbiger auch keine „Krankheit“/“Symptome“ auslösen. Die „HIV-Leugnung“ ist nicht „unbelegt und verfälscht“, sondern ganz offiziell, wenn der Petitonsausschuß des BRD-Bundestages am 17.05.2001 einräumt, daß der direkte elektronenmikroskopische Nachweis des behaupteten „HIV“ bisher nicht erfolgt sei. Die Sachlage läßt also nur einen Schluß zu: Es gibt kein „HIV“, damit auch kein „AIDS“, es handelt sich um reine Betrügerei wie bei so vielem, was die pharmagesteuerte Schulmedizin hervorbringt.

      –> Dr. Stefan Lanka zum HIV-AIDS-Schwindel

      Buch zum Thema:

      AIDS ist das Verbrechen!

      Manche von Ihnen wissen es bereits seit vielen Jahren: Das angebliche HIV existiert nicht, es lässt sich nicht nachweisen, ebenso wenig wie all die anderen als Krankheitserreger behaupteten Viren. Die AIDS-Patienten sterben in Wirklichkeit nicht an einem Todesvirus, sondern an den tödlichen AIDS-Medikamenten.

      Viele Menschen fragen sich, wie kann es sein, dass so ein Virus einfach von einem Wissenschaftler erfunden wird und dann allgemeine Akzeptanz findet? Anhand des angeblichen HIV kann besonders schön aufgezeigt werden, welche Mechanismen hierbei wirken. Und so berichtet das Buch von der Geschichte, wie Montagnier dem Gallo seine Unterlagen zur Prüfung zuschickt, und Gallo dem Montagnier dann dessen Ergebnisse klaut. Ergebnisse, über die Gallo zuvor äußerte, da sei gar kein Virus enthalten. Dennoch werden die Ergebnisse dann von der US-Regierung mit großem Medienaufgebot als US-Entdeckung des angeblichen AIDS-Virus verkündigt. Diese spannende Geschichte macht eines besonders deutlich: Es geht in der Wissenschaft nicht um Wahrheit! Es geht in der Wissenschaft um Ruhm, um Macht, um Geld!

      Fortan bezeichnet Karl Krafeld in seiner gewohnt einprägsamen Art dieses erfundene Virus als den geklauten Labor-Artefakt und bringt damit auf den Punkt, worum es sich bei HIV in Wirklichkeit handelt. Führt man sich dann noch vor Augen, dass zum Schutz vor der Übertragung dieses geklauten Labor-Artefaktes zu Kondomen geraten wird, dann wird die ganze Absurdität der Situation bewusst.

      In dem Buch wird dargestellt, wie diese staatliche Lüge fortgeführt wurde durch die verschiedensten staatlichen Stellen. Und der Leser wundert sich dann auch nicht mehr, dass in sämtlichen Gerichtsprozessen die Frage nach dem Bild mit den gleichförmigen Teilen (Virus-Frage) gemieden wird wie vom Teufel das Weihwasser und sogar eigens ein Pflichtverteidiger bestellt wird, damit keine weiteren Beweisanträge gestellt werden.

      Aber die Wahrheit bricht sich immer ihren Weg, wenn die Menschen dranbleiben. Und so kommt die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt am 05.01.2004 nicht mehr umhin, in einem Schreiben an den Abgeordneten Rudolf Kraus zuzugeben, dass es sich bei HIV nur um einen wissenschaftlichen Konsens handelt. Mit diesem Schreiben sind alle vorangegangenen Aussagen über einen angeblich erfolgten Nachweis des HIV Lügen gestraft!

      Die einmalige Geschichte des erfundenen HIV und dessen Konfrontation mit unserem Rechtsstaat macht deutlich, in welchem Zustand sich unser Gesundheitssystem, unser Staat und unsere Gesellschaft befinden. Exemplarisch an AIDS wird aufgezeigt, was passiert, wenn die staatlichen Organe nicht ausreichend kontrolliert und auf das Wahrhaftigkeitsgebot festgelegt werden.

      Richtet man dann noch den Blick auf AIDS in Afrika, so zeigen sich unermessliche Ausmaße. Die tödlichen AIDS-Medikamente werden dort kostenlos als Entwicklungshilfe ausgegeben. Handelt es sich dabei um Bevölkerungskontrolle in kolonialistischer Manier?

      Auf allen Ebenen zeigt sich: AIDS ist kein dummer Zufall, AIDS ist ein Verbrechen, AIDS ist das Verbrechen!

      Gib AIDS keine Chance, tu was!

      Buchbestellung: http://www.food-or.de/shop/p/de/aids-ist-das-verbrechen

  3. I WON’T GO QUIETLY – Der ganze Film jetzt bei youtube: http://www.youtube.com/watch?v=QWCPioqwmpE

    Nachtrag 18. Juni 2015 … aus einem Facebook-Beitrag des letzten Lebenspartners von Barbara Seebald, Franz Tabei zitiert:

    liebe Freundinnen und Freunde! da ich euch um hilfe ersucht habe, habe ich nun die traurige Nachricht zu übermitteln, daß meine Freundin Barbara heute nacht verstorben ist. die trennung von ihren kindern und die zwangsmedikation ihrer Tochter Muriel mit giftigen mitteln hat sie nicht länger ertragen können. sie hat – mit ihren mitteln und mit ihrer stärke – lange gekämpft, aber schließlich sogar aufgehört zum essen und trinken. den Mai hindurch haben wir uns bemüht, aber ihr wille war nicht mehr zu motivieren… unsere kinder sind nach wie vor bei den pflegeeltern, Muriel im sos-kinderdorf – ich weiß nicht, wie es jetzt weitergehen wird…

    Infos zum Staatsterror gegen Familie Seebald: http://www.wahrheiten.org/blog/2010/01/13/gib-aids-keine-chance-weg-mit-dieser-dreckigen-luege/

    • Hier der Film mit einem interessanten „Vorwort“ von der Frankfurter AIDS-Fachärztin Juliane Sacher:

      Und wer ihn noch nicht kennt, der Klassiker von 1991:
      Konrad Hoya – Fehldiagnose AIDS?

  4. Ja das glaube ich, das AIDS nur eine Erfindung ist, in einem afrikanischen Land wurde mit MMS des Jim Humbl Malaria behandelt mit Erfolg, und danach wurde durch die Regierung dieses Landes diese Behandlung mit MMS verboten, mit Sicherheit auf Druck der Pharma-Mafia.

    • Daß das BRD-Gesundheitsministerium zugeben mußte, daß noch nicht nachgewiesen wurde, daß der behauptete „HI-Virus“ tatsächlich existiert, ist der eine Punkt.

      Die Bewerbung eines Desinfektionsmittels geht jedoch am Thema vorbei.

      In einem Kommentar wurde korrekt zusammengefaßt:

      „Die MMS unterstellte Differenzierung anaerob/aerob – die Einteilung in gute und schlechte Mikroorganismen und die dem „Wirkstoff“ unterstellte Selektivität ist nicht nur wissenschaftlich nicht begründbar – sondern völliger Humbug. Chlordioxid ist ein Zellgift, nicht mehr und nicht weniger.“

      Wer MMS bewirbt, müßte konsequenterweise auch die Chemotherapie toll finden …

      MMS ist Quacksalberei, vor der ich genauso warnen muß wie vor kolloidalem Silber, siehe die entsprechenden Ausführungen von Dr. Stefan Lanka.

      Statt Gifte in sich hineinzuschütten oder injizieren zu lassen, egal ob Chemo oder MMS, um vermeintliche Krankheitserreger auszurotten, empfehle ich, sich mit den Erkenntnissen von Dr. Hamer (die von ihm entdeckten 5 biologischen Naturgesetze) und Dr. Lanka zu befassen.

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