Windkraft – der große Bluff

windkraftWindräder verschandeln die Landschaft, sind ineffektiv, machen krank und werden unzähligen Tieren zum Verhängnis …

Der Windmühlen-Wahn – Folgen der hochsubventionierten Landschaftszerstörung

Das deutsche Nachrichtenmagazin „Der SPIEGEL“ zeichnet in seinem umstrittenen Artikel mit dem Titel „Der Windmühlen-Wahn – Vom Traum umweltfreundlicher Energie zur hochsubventionierten Landschaftszerstörung “ ein erschreckendes Bild von den Zusammenhängen und Nutznießern.

Kurz zusammengefasst ist dabei die Rede von den ersten, zaghaften Versuchen über die „Reichsarbeitsgemeinschaft Windkraft“ im dritten Reich bis hin zur Wiederentdeckung des Energiespenders Wind mit der 1981 gebauten Gross-Wind-Anlage mit dem vielsagenden Namen GROWIAN, die Jahre später wieder geschlossen wurde.

Stellvertretend für die aktuelle Situation beschreibt der Artikel die (Interessens-)konflikte zwischen Befürwortern und Gegner wie folgt: „Auf der einen Seite stehen die Bürger, die nicht an dem Geldsegen aus Subventionstöpfen beteiligt sind, die Häuslebauer, deren Eigentum wegen der Riesenmühlen plötzlich unverkäuflich geworden ist.

Auf der anderen Seite stehen die Windparkbetreiber, oftmals Lokalhonoratioren wie pensionierte Molkereivorstände, Sparkassendirektoren oder Kommunalpolitiker, vereint mit den Bauern, deren Grundstücke für die Errichtung der Windparks benötigt werden. “ Des weiteren schreiben die SPIEGEL-Autoren über die finanzielle Attraktivität der Angebote wie folgt: „Je nach Verhandlungsgeschick 1000 bis 20 000 Euro pro Jahr und Mühle können die Grundstückseigentümer verdienen; das Ganze bei meist 20-jährigen Vertragslaufzeiten. “

Quelle: http://www.gegen-wind.net/der-windmuhlen-wahn-folgen-der-hochsubventionierten-landschaftszerstorung/

Windkraft? Nein Danke!

Da kommt Wind auf, Gegenwind. 15 000 Unterschriften hat die Volksinitiative gegen den weiteren Ausbau der Windenergie in Brandenburg in kurzer Zeit gesammelt.

Die Bewohner fühlen sich dem dumpfen Rauschen der Tag und Nacht umherwirbelnden Flügel der wenige hundert Meter entfernt stehenden Anlagen hilflos ausgesetzt. Bis zum Jahre 2020 soll sich die Zahl der Windkraftanlagen auf 5000 sogar verdoppeln – und größer werden sie auch. Für viele, die darauf verweisen, dass etwa in der Prignitz auf beiden Seiten der Autobahn nach Hamburg oder in der Uckermark die Windmasten dicht an dicht stehen, ist dies eine Horrorvorstellung. Brandenburg ist längst ein Musterbeispiel dafür, dass die Anlagen nur auf hoher See eine Zukunft haben.

Zu lange hat sich die Landesregierung, haben sich SPD wie CDU gleichermaßen hinter den Ausbau der sauberen Windenergie gestellt. Brandenburg ist beim Thema Stromerzeugung das Musterland mit dem höchsten Anteil an Windenergie in Deutschland. Und auch die Linke hat in ihrer Kampagne gegen den Braunkohletagebau auf den weiteren Ausbau der Windenergie gesetzt.

Alleingelassen und ignoriert von der Politik: Das ist die Gefühlsmischung bei vielen Brandenburgern. Sie kann Wirkung zeigen beim Gang ins Wahllokal. Die Menschen sind für saubere Energie – aber nicht zu ihren Lasten. Mancher fühlt sich erinnert an das Debakel beim Bau von überdimensionierten Kläranlagen Anfang der neunziger Jahre. Damals wurden Brandenburgs Bürger ebenso von der Landesregierung vernachlässigt, müssen nun aber mit hohen Gebühren für die Folgen aufkommen.

Derzeit gibt es kein verbindliches Raumordnungsverfahren der Landesregierung für den weiteren Ausbau, keine Blaupause für das gesamte Land. Regionale Planungsgemeinschaften legen zwar geeignete Gebiete fest, doch Kommunen und Gemeinden entscheiden über die Genehmigung für die privaten Betreiber. Was hinter der Kreisgrenze ist, wird ignoriert. Nicht selten werden die Windräder an den kommunalen Grenzen aufgestellt, ohne dass die Nachbargemeinde nennenswerte Einspruchsmöglichkeiten hat. Selbst für den Mindestabstand der Anlagen zu Dörfern oder Gehöften gibt es keine verbindlichen Werte; teilweise halten Gutachter 300 Meter für ausreichend, wo Kritiker 1500 Meter fordern.

Wer so handelt, verspielt Sympathien für erneuerbare Energien und sät Unmut. Die Politik soll nicht sagen, sie sei nicht gewarnt worden. Schon bei der Kommunalwahl 2003 bekam die Anti-Windkraft-Initiative „Rettet die Uckermark“ zehn Prozent der Stimmen. Diesmal könnte der Gegenwind noch stärker werden.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/windkraft-nein-danke/1325634.html

Windkraft – der große Bluff

Rot-Grün fördert Natur- und Landschaftsvernichtung – auch zugunsten der Atom- und Rüstungskonzerne

Trittin-Ministerium lügt in Pro-Windkraft-Kampagnen – doch der Widerstand wächst

Für viele Linksalternative ist es einfach schick, Windkraftwerke, Windparks toll zu finden. Überall in den Szenekneipen Berlins und anderer Großstädte liegen gleich bündelweise PR-Postkarten aus dem Trittin-Ministerium herum, hängen gar Poster – und da steht es, schwarz auf weiß:

“Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind – damit die Visionen von heute nicht die Altlasten von morgen werden.“ Mancher steckte sich diese Postkarten gerne ein, zeigte sie anderen.

Man mochte zwar an Rot-Grün vieles auszusetzen haben – aber das mit der Windkraft ging schon in Ordnung. Naturschützer griffen sich an den Kopf. Aber die Szene akzeptiert schließlich bis heute auch, daß Rot-Grün im Inland mit dem Ausstieg aus der Atomenergie punktet, aber auf internationalem Parkett ganz anders argumentiert – im Abschlußdokument der letzten New Yorker Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag ohne Wenn und Aber, oder mögliche Gegenvoten Joseph Fischers, folgendes unterzeichnete: “Die Konferenz erkennt die Vorteile der friedlichen Atomenergie-Nutzung und nuklearer Techniken an“, heißt es da, „und ihren Beitrag, um in den Entwicklungsländern nachhaltige Entwicklung zu erreichen sowie um generell das Wohlergehen und die Lebensqualität der Menschheit zu verbessern.“ Atomenergie sei daher überall auf dem Erdball zu fördern.

Als Professor Michael Succow, Träger des Alternativen Nobelpreises, Initiator des ostdeutschen Nationalparkprogramms, erstmals den Windkraftkurs der neoliberalen Bundesregierung als überspannt und unverantwortlich anprangert, die enormen Schäden für die Ost-Natur beschreibt, denken manche, er sei durchgeknallt, habe sich auf die Seite der Fortschrittsverhinderer, Ewiggestrigen geschlagen. Andere werden stutzig, weil Succows Windkraft-Kritik fast durchweg der Medienzensur zum Opfer fällt.

Denn nicht nur in Redaktionen, auch in Umweltorganisationen haben die Windkraftkonzerne clever ihre Funktionäre postiert, sponsern sie nach Kräften, damit Windkraftwerke wider besseres Wissen mit Umweltschutz gleichgesetzt werden.

Hatte man Angst, weil ausgerechnet ein renommierter Wissenschaftler wie Succow klarstellt, daß es bei der Windkraftnutzung nicht um Ökologie, sondern nur um den Profit bestimmter Gruppen geht, und die Regierung da mit drinhängt, mitkungelt? Succow sieht, wie selbst seine Heimat Brandenburg zunehmend durch die Windmonster zerstört wird. „Aus einer Kulturlandschaft ist eine Produktionslandschaft geworden, die nur noch ein Ziel hat – Maximalprofite. Industriemäßig genutzte Standorte sind lebensfeindliche Räume. Wahnsinnige Erträge, die Bodenfruchtbarkeit vernichtet – riesige Flächen, wo kein Hase mehr leben kann, das Leben flieht. Und dann kommt noch die Windkraftanlage dazu – in ökologisch hochwertigen Räumen für mich ein Fluch! Diese Verschandelung der Landschaft kann man nicht akzeptieren.“

Succow hat, anders als manche machtarroganten Grünen-Politiker, engsten, täglichen Kontakt zu den Ost-Naturschützern, zu den Leuten seiner Uckermark, spürt, wie immer mehr unruhig werden, sich fragen – ist dies wirklich der Fortschritt? Und inzwischen betonen immer mehr Umweltexperten, daß der Windkraftausbau sogar mit viel Korruption vorangetrieben wird, Ermittlungsverfahren laufen.

Doch Pseudo-Umweltschützer tun weiter so, als grabe man mit Windkraftwerken der bösen Atomindustrie, den Betreibern konventioneller Großkraftwerke das Wasser ab, tue also ein gutes Werk. Und bestreiten erbittert selbst öffentlich in Umweltblättchen, daß just die Rüstungsindustrie, der Atomkraftwerksbauer Siemens-KWU von Anfang an beim Windkraft-Deal mit dabei sind – als Produzenten, Planer, Vermarkter hohe Profite erwirtschaften. Es reicht, im Internet die entsprechenden Firmen-Websites anzuklicken.

Und – wenn man einmal dabei ist, die Argumente auf den Windkraftgegner-Websites zu studieren – über fünfhundert Bürgerinitiativen Deutschlands sind inzwischen vernetzt. Mancher bislang Blauäugige müßte sich zwangsläufig mit einigen physikalisch-technischen Details befassen: Windanlagen können keine konventionellen Kraftwerke ersetzen, brauchen diese sogar, um überhaupt zu laufen. Und im häufigen Fall einer Flaute, damit abnehmender Windanlagenleistung, müssen die konventionellen Kraftwerke sofort einspringen, deshalb schon vorher Reserveleistung vorhalten. Und dafür, was die Windbranche und ihr Anhang gerne verschweigen, eben reichlich fossile Brennstoffe verbrauchen.

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Kernprobleme der Windkraft – eine Zusammenfassung

Aus den anschließend dargelegten Schwachpunkten (Leistungsdichte, Windgeschwindigkeit, Reserve-Kraftwerke, Energiebilanz, Umweltbelastung, Wirtschaftlichkeit und Beschäftigungseffekt) ergeben sich folgende Kernprobleme:

  1. Windkraft kann keine sichere Stromversorgung gewährleisten.Sie kann nur zusätzlich zu konventionellen Kraftwerken genutzt werden – mit der Erwartung, wenigstens etwas an fossilen Brennstoffen einzusparen, dies aber viel zu teuer (siehe unten Stichwort Reservekraftwerke).
  2. Windkraft ist keine Alternative zu Kernkraftwerken. Jedes Kernkraftwerk, das abgeschaltet wird, kann nur durch konventionelle Kraftwerke (Kohle, Gas) und folglich mit einer Erhöhung der Emissionen ersetzt werden.
  3. Ohne hohe Subventionen ist eine konkurrenzfähige Stromerzeugung mit Windkraft nicht möglich. Ausgewiesen werden sie auf jeder Stromrechnung als Entgelt für Mehrkosten aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
  4. Das Herausstreichen der zusätzlichen Arbeitsplätze ist eine Milchmädchenrechnung. Von einem positiven Beschäftigungseffekt [Bundesverband Windenergie e.V.: http://www.wind-energie.de] kann entgegen anderer Behauptungen keine Rede sein. Der angeblich positive Beschäftigungseffekt ist negativ. Außerdem wird jeder Arbeitsplatz in der Windbranche mittlerweile mit rund 35 000 Euro im Jahr bezuschußt.
  5. Die möglichen Einsparungen an fossilen Brennstoffen und an CO2-Emissionen sind marginal, und zwar selbst dann, wenn man den Energieaufwand für den Bau und Betrieb der Windkraftanlagen nicht berücksichtigt. Sie liegen für den geplanten Ausbau der Windkraft auf 15 Millionen kW mit über 15.000 Anlagen in Jumbojetgröße unter 2 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs [BMWI, Energie Daten 97/98]. Aber nur mit diesem äußerst geringen und zudem nicht unbestrittenem Einsparungspotential wird die Stromgewinnung aus Windkraft gerechtfertigt.
  6. Der Energieaufwand für den Bau und Betrieb der Windkraftanlagen liegt in der Größenordnung ihres zwanzigjährigen Ertrags. Der untere Grenzwert des Energieaufwands für den Bau und Betrieb von Windkraftanlagen kommt bereits dem erwarteten Lebensertrag der Anlagen von 20 Jahren sehr nahe. Damit werden Sinn und Zweck dieser Anlagen verfehlt.

Quelle, vollständiger Text und weitere Infos:

http://www.weddelbrooker.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3&Itemid=46

http://www.gegenwind-sh.de/Gegenwind_S-H/Downloads/007_kernprobleme-windkraft.pdf

Weitere Beiträge/Infos:

Proteste gegen Windkraftanlagen:
http://www.youtube.com/watch?v=CMJkyvfyGys

Irrweg Windenergie:
http://www.youtube.com/watch?v=RNvxgtMDuNE

Das Märchen von der sauberen Windkraft:
http://www.youtube.com/watch?v=ek_2Ewo9F88 (Teil 1)
http://www.youtube.com/watch?v=9qPI7ebdaMU (Teil 2)

Windkraft – der große Bluff:
http://www.trend.infopartisan.net/trd1002/t161002.html

Bundesverband zum Schutz des Waldes:
http://www.gegen-wind.net/

Windkraft ist keine Alternative:
http://www.windkraftgegner.de/

http://www.windwahn.de/

Gegenwind Schleswig-Holstein:
http://www.gegenwind-sh.de/

Windkrafteuphorie und ihre Folgen:
http://www.wilfriedheck.de/

Volksinitiative „Gegen Windräder“:
http://www.volksinitiativewindrad.de/

Langenhorn – Ein Dorf kämpft gegen Windriesen:
http://www.lebenswertes-langenhorn.de/

Windkraftwerke im Meer – Nein Danke!
http://www.gegenwind-sylt.de/

Fakten über Windkraftanlagen:
naturschutzparadox.de

http://www.eike-klima-energie.eu/energie-anzeige/aha-windfarmen-in-uk-operieren-weit-unter-der-angekuendigten-effizienz/

Europäische Plattform gegen Windkraftanlagen:
http://www.epaw.org/

Freie Energie:
http://www.freieenergie.info/

http://www.wahrheitssuche.org/freieenergie.html

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5 Gedanken zu “Windkraft – der große Bluff

  1. Der Windkraft-Wahnsinn …

    01.12.2011

    »Grünes« Debakel in den USA: Tausende stillgelegte Windkraftanlagen verschandeln die Landschaft
    Jonathan Benson

    Sie waren buchstäblich die »Leuchtfeuer« der Bewegung für »grüne« Energie in den USA: Für Bau und Betrieb riesiger Windkraftanlagen wurden, unter dem Banner der Nutzung erneuerbarer Energien, von der US-Regierung Subventionen in Milliardenhöhe aus Steuergeldern aufgewendet. Doch hohe Wartungskosten, beträchtliche Ausfallraten und schwankende Witterung, die die Energieproduktion beeinträchtigt, machen Windkraftanlagen teuer und unwirtschaftlich, deshalb sind mittlerweile bereits mehr als 14.000 stillgelegt worden.

    Bevor die staatlichen Subventionen für die Stahlkolosse in vielen Gebieten gekürzt oder ganz gestrichen wurden, galten Windparks als Boom-Branche. Doch ohne Fördermittel aus Steuergeldern machen die produzierten geringen Energiemengen die Kosten für Wartung und Betrieb der Windanlagen nicht mehr wett. Jetzt ziert ein Flickenteppich von stillgelegten Windanlagen die bekanntesten Windparks in den USA.

    Weiter lesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/jonathan-benson/-gruenes-debakel-in-den-usa-tausende-stillgelegte-windkraftanlagen-verschandeln-die-landschaft.html

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