Venezuela: Vorbild für Deutschland?

Revolutionsführer Chavez

Revolutionsführer Chavez

„Die freie, souveräne, unabhängige Heimat unserer Träume wird nur dann Realität, wenn wir den Prozess radikalisieren und den Übergang zum Sozialismus beschleunigen“, schrieb Venezuelas Präsident Hugo Chavez am 14. März 2010 in seiner wöchentlichen Kolumne ‚Chavez Lines‘.

Wie in diesem Artikel angedeutet, geht die Konterrevolution in Venezuela mit brutalsten Mitteln vor. Zu diesen Kreisen gehören auch die Zionisten vom Simon-Wiesenthal-Zentrum und die Jüdische Gemeinde in Venezuela.

Erfreulich die Feststellung von Hugo Chavez (22. 7. 08, Tribuna Popular), daß die Sozialistische Einheitspartei Venezuelas PSUV „nicht die Banner des Marxismus-Leninismus ergreifen wird, weil er ein Dogma ist, weil er schon vorbei ist“.

Er fuhr fort, „wer nicht damit einverstanden ist, hat alle Freiheit, wenn er nicht hier bleiben will, zur Kommunistischen Partei zu gehen“, bei der er bereits „konterrevolutionäres Verhalten“ ausgemacht hat.

Chavez weiter: „Und jenes mit der Arbeiterklasse als Motor der Geschichte ist vorbei, schon jetzt ist die Arbeit eine ganz andere Sache, ganz anders“. Er führte fort, daß der Präsident Kubas, Fidel Castro, eine ganz andere Meinung über die Rolle der Arbeiterklasse bei der Umgestaltung der Gesellschaft hat.

Deutlich brachte er zum Ausdruck, daß er kein Marxist, sondern Sozialist sei.

Die destruktive Rolle der katholischen und evangelischen Kirche hat er entlarvt, evangelikale Missionare von der „Neuen Stämme Mission“ verwies er des Landes: Die Organisation sei ein „imperialistischer Eindringling“, der der einheimischen Bevölkerung ihre Kultur raube.

Die antideutsche Tageszeitung „junge Welt“ bezeichnet Chavez positiv als Linksnationalisten, was wieder mal typisch für deutsche Linke ist, die den Zusammenhang von Patriotismus, nationale Souveränität und Würde bei sozialen Bewegungen des Auslands anerkennt, jedoch im eigenen Land als nazistisch verteufelt.

Selbst FPÖ-Chef Strache lobt Chavez als „heimatbewußten Politiker“ und „unkonventionellen Staatsmann“, der ein Gegengewicht zu den USA sich aufzubauen bemüht, was „durchaus interessant“ und „Ähnlichkeiten mit der Freiheitlichen Partei“ aufweist.

Kritisch ist anzumerken – weshalb im Titel ein Frage- und kein Ausrufezeichen steht – daß der Aufbau des Sozialismus in Veneuzela ziemlich langwierig sich zu gestalten scheint zur Freude der in- und ausländischen Bourgeoisie, obwohl das gar nicht nötig wäre, würde man zügig alle nötigen Maßnahmen durchsetzen.

So gibt nach vielen Jahren „Bolivarischer Revolution“ nicht nur immer noch demokratische Wahlen unter Teilnahme der Konterrevolution, sondern auch kein umfassendes Staatseigentum an den Produktionsmitteln, um eine zentrale und umfassende Planung des gesellschaftlichen Produktionssprozesses zu ermöglichen, was das einzige und echte Wesensmerkmal des Sozialismus darstellt.

Gute Einblicke zur Lage in Venezuela bietet die Webseite http://www.wsws.org/de/, aus der ich frei zitiere …

Demnach gibt es im „sozialistischen“ Venezuela lediglich teilweise Verstaatlichungen und soziale Hilfsprogramme für die Armen, während die Schlüsselsektoren der Wirtschaft fest in den Händen des internationalen und venezolanischen Finanzkapitals liegen.

Der Milliardär Lorenzo Mendoza besitzt das größte Lebensmittel-Unternehmen Venezuelas, Polar, die Regierung unterzeichnete ein zwei Milliarden Dollar Joint Venture zwischen der staatlichen Ölgesellschaft PDVSA und dem US-Energiekonzern Chevron, die Realeinkommen der Arbeiter erodieren stetig und die privaten Banken des Landes sind die profitabelsten in der Welt.

Während seines Wahlkampfs erklärte Chavez im venezolanischen Staatsfernsehen, wenn er US-Bürger wäre, würde er Obama wählen und beschrieb ihn als „guten Mann.“ Er fügte hinzu: „Ich glaube, wenn Obama aus Barlovento oder einem Stadtteil von Caracas käme, würde er Chavez wählen.“ Er lobte Obama auch für seine „sehr vernünftige und gerechte“ Aussage, Venezuela sei „keine Bedrohung für die Interessen der Vereinigten Staaten.“

Chavez erklärte weiter, sein Ziel in einer dritten Amtszeit würde es sein, „eine neue Periode normaler Beziehungen mit der Regierung der Vereinigten Staaten zu beginnen“. Er machte damit klar, dass dies nicht nur dahin gesagte Bemerkungen waren.

Der von Ölexporten finanzierte Sozialpopulismus … wird mit dem Schlagwort „Sozialismus für das 21. Jahrhundert“ beschrieben, in Wirklichkeit sind jedoch nach vierzehn Jahren Herrschaft des „comandante-presidente“ Chavez die Grundlagen des venezolanischen Kapitalismus unangetastet.

Nach Zahlen der venezolanischen Zentralbank ist der Privatsektor für 71 Prozent des Bruttoinlandsproduktes verantwortlich (abgesehen von der Ölindustrie, die seit Mitte der 1970er Jahre verstaatlicht ist). Der private Anteil ist damit größer als im Jahr 1999, als Chavez an die Macht kam.

Venezuelas nationales Statistikamt meldet, dass die Unternehmer des Landes seit 2008 48,8 Prozent des erwirtschafteten Reichtums für sich beansprucht haben, für Löhne wurden 32,8 Prozent ausgegeben. Im Jahr 1998 waren es 36,2 Prozent für die Bourgeoisie und 39,7 Prozent für die Arbeiter.

Teilweise wird dieser Prozess durch die starke Bereicherung eines Teils der venezolanischen herrschenden Klasse vorangetrieben, vor allem durch Spekulationen, die durch den Ölreichtum des Landes angeheizt wurden. Die Gewinne der Banken in Venezuela gehören zu den höchsten der Welt. Letztes Jahr waren es mehr als drei Milliarden Dollar – eine Steigerung von 92 Prozent im Vergleich zu 2010.

Der “Sozialismus des 21. Jahrhunderts” von Chavez ging niemals über den Drahtseilakt hinaus, den er zwischen den Forderungen der etablierten Oligarchen und denen der städtischen und ländlichen Arbeiterklasse vollführte.

Es ist nicht schwer vorherzusehen, welchen Weg er einschlagen wird: Bereits bei seinen Auftritten und Kampagnen hatte er seine Abkehr von Chavez‘ sozialistischer Rhetorik … signalisiert. Doch all dies wurde am Wochenende nochmals in den Schatten gestellt, als Maduro den ehemaligen Gouverneur von New Mexico, Bill Richardson, zur Seite nahm und sich mit ihm unterhielt. Richardson war als Delegationsmitglied der Organisation Amerikanischer Staaten auf Besuch in Caracas. Laut Richardson soll Maduro zu ihm gesagt haben: „Wir wollen unser Verhältnis mit den Vereinigten Staaten normalisieren. Wir wollen unsere Beziehungen verbessern.“

Soweit wsws.org …

Es bleibt als Fazit, daß die Revolution in Venezuela vielversprechend begann, jedoch in vielerlei Hinsicht immer mehr zu versanden und als bloßer Sozialdemokratismus zu erstarren scheint, wenn überhaupt. Obendrein die Hinwendung zum US-Imperialismus.

Ein Vorbild für Deutschland ist Venezuela deshalb keinesfalls.

Nachtrag 8. Dezember 2015:

Wie vorhergesehen, ist es nichts geworden mit einem sozialistischen Venezuela. Nachdem man die Bourgeoisie weder ökonomisch noch politisch entmachtet hat, konnte diese sich in einer demokratischen Wahl in die Regierungsverantwortung begeben. Das kommt davon, wenn man den Sozialismus nur mit Worten aufbaut und die Konterrevolution nicht austrocknet, man halbe Revolutionen macht.

Wenn man der Oligarchie alle ihre gestohlenen Milliarden läßt, ihre Medien (ein dutzend Fernsehkanäle, 90% der Zeitungen und Magazine), die Putschisten alle laufen lässt, die bezahlten NGOs des Imperiums nicht aus dem Lande wirft, riesige Geldsummen der USA an die Opposition frei ins Land fließen läßt. Das haben wir von vornherein zu bedenken gegeben, aber auch Maduro hat nichts getan, um diese Fehler von Chávez zu beheben. Für das Volk wird es eine echte Katastrophe sein.

Nicolás Maduro, Präsident von Venezuela erkannte am frühen Morgen des heutigen Montag das von dem Nationalen Wahlrat (CNE) veröffentlichte Wahl-Ergebnis an, bei dem die Opposition 99 Sitze in der Nationalversammlung (AN) erhielt.

„Angesichts dieser widrigen Resultate müssen wir mit unserer Moral, mit unserer Ethik Venezuela sagen, dass die Demokratie gesiegt hat“, sagte Maduro. Er rief das Volk auf, Geschichte zu machen und sich einer neuen Schlacht zu stellen.

Bei einer Wahlbeteiligung von 74.25% und einer Auszählung von 96.03% der Stimmen hat die Beauftragte der CNE erklärt, dass der ‘Tisch der Demokratischen Einheit’ (MUD) 99 Sitze erhielt, während die Vereinte Sozialistische Partei (PSUV) 46 erhielt. Es fehlen jedoch noch 22 Abgeordnete (17 reguläre, 2 von Wahllisten und drei Indigene).

„Der ökonomische Krieg hat gewonnen, die Strategie, dem Modell des Landes zu schaden. Der ökonomische Krieg hat vorübergehend gewonnen“, erklärte Maduro in Bezug auf die Strategie der Opposition, das Land zu destabilisieren.

„Unsere Anerkennung der Resultate war garantiert. Wir wussten, dass wir gegen den Strom schwimmen.“

Er rief jene, die dagegen stimmten, zu Arbeit und Nachdenken auf: „Die Stunde ist gekommen, um den ökonomischen Krieg zu bremsen.“

Der Staatschef versicherte, daß es sich nicht um einen Sieg der Opposition handelte, sondern im Gegenteil. „Die Konterrevolution hat gesiegt und hat eine Mehrheit erhalten dank eines Wahlsystems, das von unserem Kommandanten Hugo Chávez ermöglicht wurde.“

Er gab zu bedenken, daß diese Resultate uns zwingen „viele Aspekte der revolutionären Politik neu abzustecken und das werden wir nur erreichen, wenn wir uns auf die absolute Aufgabe mit Fokus auf die Revolution konzentrieren.

Das Land von dem ökonomischen Krieg zu befreien, ist die große Aufgabe der Revolution, und produktiv zu werden. Alles andere ist ein Betrug, um zu versuchen, Venezuela ein neoliberales Modell aufzuzwingen.“

Er rief zur Einheit der revolutionären Kräfte auf, um die Volksmacht zu stärken. „Wir alle müssen über unsere Verpflichtung nachdenken, uns zusammenzuschließen, um den Umständen zu begegnen, die wir in den folgenden Monaten durchleben müssen … um dem konterrevolutionären Plan zu widerstehen.“

Maduro stolz auf seine jüdische Abstammung – The Times of Israel, 13. Mai 2013:

In einer interessanten Wendung sagte [Nicolás] Maduro, der politische Nachfolger des verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez, der Presse letzte Woche, daß er selbst von sephardisch-jüdischen Vorfahren abstamme.

„Meine Großeltern waren Juden, aus [sephardischem] maurischen Hintergrund, und konvertierten in Venezuela zum Katholizismus… Die Mutter von [Kommunikations- und Informationsminister] Ernesto Villegas kommt ebenfalls aus einem ähnlichen Hintergrund“, sagte Maduro letzte Woche.

„Aber“, sagte er, „wenn es ein Volk gibt, das eine reiche sozialistische Tradition hat, dann ist es das jüdische Volk… Wir respektieren ihre Geschichte.“

Er sagte, die Leute, die Juden während des Holocaust hassten und töteten, waren Mitglieder der extremen Rechten, die auf den Ideen von Benito Mussolini und Adolf Hitler aufbauten, und keine Unterstützer der Ideale, die vom russischen Kommunistenführer Wladimir Lenin verfochten wurden.

„Karl Marx war ein Jude“, merkte er an.

Der Artikel ist in diesem Punkt vage, aber Maduros Großeltern stammen, wie andere von „ähnlichem Hintergrund“ höchstwahrscheinlich von Juden ab, die den Judaismus zuletzt vor mindestens 500 Jahren offen praktizierten. Nach der „Konversion“ gelang es solchen Kryptojuden auf wundersame Weise irgendwie, etwa 25 Generationen hindurch einen Partner zu identifizieren und eine Familie mit „ähnlichem Hintergrund“ aufzuziehen.

Die Geschichte der kryptojüdisch-hispanischen Sephardim vermittelt die übliche jüdische Erklärung für dieses bemerkenswerte Phänomen:

Die Erfahrung der Krypto-Juden in der westlichen Hemisphäre war eine Litanei des Leidens, der fortwährenden Furcht, gesellschaftlicher, politischer, beruflicher und religiöser Unterdrückung und des Mordes. Erst in den 1850ern wurde die Inquisition in Mexiko endlich offiziell beendet, und anderswo ein wenig früher, jedoch gingen offene Diskriminierung und Fälle von willkürlichem Lynchen und Mord in dem, was wir nun „Lateinamerika“ nennen, bis weit in die 1950er weiter.

Das Endergebnis von annähernd tausend Jahren der Verfolgung und Ermordung der spanischen und portugiesischen Juden (minus der dreihundert Jahre des “Goldenen Zeitalters”) führte dazu, daß viele Familien, die in die Neue Welt einwanderten, Krypto-Juden wurden, während sie ihr öffentliches Leben als Katholiken führten. In den Amerikas kehrten manche der Krypto-Juden wieder zu ihrer offenen jüdischen Identität zurück, nur um ein paar Jahre später herauszufinden, daß die Inquisition ihnen in ihre neue Heimat gefolgt war, und sie waren wieder zum Untertauchen gezwungen. All diese Menschen, die „Conversos“ oder „Neuen Christen“ waren gezwungen, sich dem Katholizismus zu unterwerfen, daher werden sie auf Hebräisch als „Anusim“ oder „die Gezwungenen“ bezeichnet.

Es sind annähernd fünfzehnhundert Jahre seit dem Auftauchen von Krypto-Juden auf der Iberischen Halbinsel, und fünfhundert Jahre, seit das Krypto-Judentum in die Amerikas zog. Heute finden wir eine große kryptojüdische Präsenz in der ganzen westlichen Hemisphäre. Niemand weiß sicher, wie viele es wirklich gibt, jedoch sind allein in Brasilien geschätzte 10 bis 25 % der Gesamtbevölkerung Krypto-Juden, was etwa 15 bis 40 Millionen Menschen bedeutet.

Während nicht alle Menschen von kryptojüdischer Abstammung zu dieser Zeit bereit sind, die Herausforderung zu akzeptieren und zu einem voll jüdischen Leben zurückzukehren, gibt es Tausende, wenn nicht Millionen, die hungrig danach sind zu lernen und sich wieder als Juden mit G-tt zu verbinden.

Die jüdische Version der Geschichte ist eine einseitige „Litanei des Leidens, der fortwährenden Furcht, gesellschaftlicher, politischer, beruflicher und religiöser Unterdrückung und Ermordung“ von Juden. Juden zufolge erhält immer der Andere die volle Schuld, welche Dummheit Juden auch begehen, einschließlich dafür, daß Juden sich verkleiden.

Die Periode, die Juden als ihr “Goldenes Zeitalter” betrachten, fand während der maurisch-moslemischen Besetzung Spaniens statt. Aus der Perspektive von Juden sind, wie schlimm auch immer die Moslems gewesen sind, europäische Christen immer schlimmer gewesen.

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4 Gedanken zu “Venezuela: Vorbild für Deutschland?

  1. Hugo Chavez – ein Opfer der Schulmedizin

    Gestern starb Hugo Chavez an den Folgen der „Giftkur ohne Nutzen“, wie das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL die Chemotherapie einst bezeichnete.

    Daß die Chemomediziner ihre Opfer als „Krebsopfer“ umlügen, geschieht entweder bewußt die Tatsachen auf den Kopf stellend oder aus manifester Dummheit.

    Nicht dem Krebs oder einer geheimnisvollen US-Einflußnahme ist er erlegen, sondern der westlichen Schulmedizin, die auch in Kuba und Venezuela das Gesundheitswesen beherrscht.

    Wir sehen an diesem Beispiel, daß es keiner mächtigen Pharmamafia bedarf die über Leichen geht um Maximalprofit zu erwirtschaften, um die Menschen zugrunde zu richten.

    Unwissenheit genügt vollends, wie einst auch im gesamten sozialistischen Lager einschließlich der DDR, die ihre Bürger zulasten der Volksgesundheit- und Wirtschaft zwangsimpfte.

    Leider hat sich die kubanische und venezulanische Führung nicht mit den Erkenntnissen von Dr. Hamer wie der Nutzlosigkeit und Gefährlichkeit der westlichen Krebstherapie befaßt.

    Hugo Chavez hätte nicht sterben müssen, wenn er und seine medizinischen Berater sich auf dem neuesten Erkenntnisstand begeben hätten, wie das ihre Pflicht gewesen wäre.

    Der Tod von Hugo Chavez lehrt also, daß eine Revolution allumfassend sein muß und ohne die Einbeziehung der Erkenntnisse der Neuen Medizin auf halben Wege stehen bleibt.

    Bleibt zu hoffen, daß der Aufbau des Sozialismus in Venezuela doch noch Fahrt aufnimmt und man sich auch im Gesundheitswesen vollends vom rückständigen, korrupten Westen abwendet.

    Jedoch, nach all dem sieht es nicht aus …

    ———-
    Die 5bN/Neue Medizin/Germanische Heilkunde auf …

    Spanisch/Kastilisch (Castellano):
    http://www.aamepsi.com.ar

    http://www.free-news.org/htm/index-NP-GNM.htm

    http://www.learninggnm.com/documents/bienvenido.html

    Spanisch/Katalanisch (Catala):
    http://free-news.org/hamerc03.htm

    Spanisch/Galicisch (Galego):
    http://free-news.org/hamega03.htm

    Wer ist der Nachfolger von Chavez?

    Maduro, der politische Nachfolger des verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez, sagte der Presse letzte Woche, daß er selbst von sephardisch-jüdischen Vorfahren abstamme.

    „Meine Großeltern waren Juden, aus [sephardischem] maurischen Hintergrund, und konvertierten in Venezuela zum Katholizismus. Die Mutter von [Kommunikations- und Informationsminister] Ernesto Villegas kommt ebenfalls aus einem ähnlichen Hintergrund“, sagte Maduro letzte Woche.

    „Aber“, sagte er, „wenn es ein Volk gibt, das eine reiche sozialistische Tradition hat, dann ist es das jüdische Volk. Wir respektieren ihre Geschichte.“

    Er sagte, die Leute, die Juden während des Holocaust hassten und töteten, waren Mitglieder der extremen Rechten, die auf den Ideen von Benito Mussolini und Adolf Hitler aufbauten, und keine Unterstützer der Ideale, die vom russischen Kommunistenführer Wladimir Lenin verfochten wurden.

    „Karl Marx war ein Jude“, merkte er an.

    Maduros Großeltern stammen, wie andere von „ähnlichem Hintergrund“ höchstwahrscheinlich von Juden ab, die den Judaismus zuletzt vor mindestens 500 Jahren offen praktizierten. Nach der „Konversion“ gelang es solchen Kryptojuden auf wundersame Weise irgendwie, etwa 25 Generationen hindurch einen Partner zu identifizieren und eine Familie mit „ähnlichem Hintergrund“ aufzuziehen.

    Quelle u. vollst. Text: https://schwertasblog.wordpress.com/2013/06/17/guck-mal-noch-ein-jude/

    Passend dazu:

    Goldman Sachs und die Zentralbank von Venezuela (BCV) haben einen aufsehenerregenden Gold-Swap-Deal vereinbart. Venezuela stellt Goldman das Edelmetall für den Gegenwert von 1,84 Milliarden Dollar zur Verfügung.

    Quelle u. vollst. Text: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/20/goldman-sachs-schnappt-sich-45-tonnen-gold-von-der-zentralbank-venezuelas/

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