Der Fall Kachelmann – Mögliche Hintergründe

Joerg-Kachelmann

Kachelmann vor Gericht

Aus einem Rundbrief zitiert:

Richter Andreas Grossmann ist in erster Linie der Mann für die politischen Prozesse. Warum also Kachelmann, „Vergewaltigung“?

Interessantes ist dahingehend durchgedrungen. Bleibt abzuwarten, ob diesbezüglich einiges mehr an die Öffentlichkeit kommt. Jörg Kachelmann ist der Betreiber der größten unabhängigen Wetterforschungs-Einrichtung in der BRD, vielleicht in Europa.

Sein Unternehmen „Meteomedia“ unterhält ein engmaschiges privates Messnetz mit etwa 810 Stationen. Insgesamt werden Daten von 14.000 Stationen weltweit ausgewertet. Der Erfolg der Meteomedia ist der Erfolg von Jörg Kachelmann.

Wer das Wetter „durchschaut“, könnte heutzutage gefährlich leben. […] Wie hinter vorgehaltener Hand jetzt berichtet wird, soll er auf Einzelheiten über die neuen Kriegswaffen zur Wetterveränderung und anderer Phänomene gestoßen sein. Insbesondere war im Gespräch die Attacke auf Europa mit der Vulkanasche-Lüge. Wie wir alle wissen, wurden keine signifikanten Aschekonzentrationen gemessen, als das entsprechende Nato-Manöver (über das nicht berichtet wurde) anlief und sozusagen der gesamte europäische Luftraum über eine Woche lang geschlossen wurde.

Ob damals aus dieser Situation heraus ein Angriff auf den Iran stattfinden sollte, ist derzeit nicht zu beweisen. Aber kurz vor der Propagierung der Vulkanasche-Lüge wurde Kachelmann am 20. März 2010 auf dem Frankfurter Flughafen unter fadenscheinigen Gründen verhaftet. Damit hatte der staatliche Deutsche Wetterdienst (DWD) freie Hand, konnte die politischen Vorgaben zur Aschelüge sozusagen widerspruchslos verbreiten.

Die Luftfahrtunternehmen, die ohnehin die Lüge nicht glaubten, nahmen eigene Messungen vor und überführten damit die Lobby-Propagandisten der Lüge. Wäre Kachelmann frei gewesen, und im Auftrag der Fluggesellschaften ein offizielles Gutachten erstellt, hätte dies vielleicht zu gewaltigen Turbulenzen in der Weltpolitik geführt.

Kachelmann blieb auch dann noch in Haft, als nicht nur die vom Gericht beauftragten Gutachter feststellten, dass seine ehemalige Partnerin, die 36-jährige Radiomoderatorin Sabine W, die ihn der Vergewaltigung beschuldigte, freiweg gelogen hatte, sondern auch die Staatsanwaltschaft über die Lügen der der Dame Bescheid wusste. „Obwohl die Ermittler wussten, dass sie log, hakten sie nicht ein, sondern beendeten die Vernehmung.“ (Spiegel 31/2010, S. 58)

Es war sowieso eine absurde, an den Haaren herbeigezogene Beschuldigung. Vier Wochen nach der angeblichen Vergewaltigung erstattete die Dame Anzeige. Warum so spät, und warum hätte er sie denn vergewaltigen sollen, er war doch derjenige, der die Verbindung beendete? Und an „Freiwilligen“ fehlte es ihm wahrlich nicht. Die Dame verwies vier Wochen nach der angeblichen Tat auf frische Blutergüsse am Körper, die von der „Vergewaltigung“ stammen sollten.

Ganz groß wurde von der Staatsanwaltschaft ein gefälschter Beweis vorgestellt, nämlich ein Küchenmesser, mit dem Kachelmann seine Freundin zum Sex gezwungen hätte. „Überführt ihn ein Messer? Brisanter Fund im Fall Kachelmann: In der Wohnung des mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers ist laut einem Medienbericht ein Messer mit Kachelmanns Fingerabdrücken gefunden worden.“ (news.de, 22.04.2010)

Das Messer, so die Staatsanwaltschaft damals, enthielte Kachelmanns Fingerabdrücke, was ohnehin nicht außergewöhnlich gewesen wäre, da er öfters in der Wohnung war. Aber auch dieser „Beweis“ war konstruiert, […]: „Die Fingerabdrücke stellten sich als Falschmeldung heraus, denn die Ermittler hatten gar keine Abdrücke von Kachelmann am Griff des Messers gefunden – obwohl Simone aussagte, er habe das Messer mehrere Minuten festgehalten.“ (Spiegel 31/2010, S. 57)

Warum nur dieses Komplott gegen Kachelmann? Es wird aus Insiderkreisen gemunkelt, dass ein nicht näher genanntes ausländisches Unternehmen an Kachelmanns Meteomedia interessiert sei. Ein israelisches Unternehmen etwa?

Kachelmanns Anwalt sprach in den fast vier Monaten der Inhaftierung seines Mandanten immer wieder von einem „Justizskandal“. Anwalt Reinhard Birkenstock erklärte, er habe „dringenden Anlass zu der Befürchtung“, die Mannheimer Justiz schütze durch die Aufrechterhaltung des Haftbefehls die Ex-Freundin seines Mandanten, die Kachelmann falsch beschuldigt habe. In wessen Auftrag beschuldigte Sabine W. Kachelmann?

Am 29. Juli 2010 setzte das von Rechtsanwalt Birkenstock angerufene Oberlandesgericht Karlsruhe den inhaftierten Kachelmann sofort auf freien Fuß. „Kein dringender Tatverdacht“. Rechtsanwalt Birkenstock: „Gott sei Dank, es gibt noch Richter. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat einem Justizskandal Grenzen gesetzt.“ Der Anwalt sagte, „dem Gericht verdanken wir die Auferstehung der Unschuldsvermutung und die Rückkehr der Rechtsstaatlichkeit.“

Seit Kachelmanns Freilassung …  schiebt Staatsanwalt Grossmann neue Beschuldigungen nach. … Während das Landgericht Mannheim nach Kachelmanns Freilassung mitteilte, es bestehe kein Termindruck mehr, ließ Grossmann gleich danach über die Presse verkünden, er hätte neue Zeuginnen gegen Kachelmann aufgetrieben, was die Sache „eilbedürftig“ mache: „Zunächst hatte das Landgericht Mannheim angedeutet, das Verfahren womöglich zu verlegen, weil kein so großer Termindruck mehr bestehe.“ Doch dann: „Trotz der Aufhebung des Haftbefehls sieht die Kammer das Verfahren im Hinblick auf den schwerwiegenden Tatvorwurf weiterhin als eilbedürftig an.“ (Welt, 31.07.2010, S. 24)

So viel Energie für einen angeblichen Vergewaltigungs-Prozess, wohl kaum. Es dürfte etwas weit größeres dahinterstecken. Vielleicht erfahren wir es noch.

Weitere Infos:

Fragen an Staatsanwalt Andreas Grossmann:

Herr Staatsanwalt, Sie haben seit dem 20. März 2010 ganz bestimmt nicht die Medien manipuliert?

Sie haben niemals und in keiner Weise die Aussage gemacht: Die Staatsanwaltschaft gehe weiter davon aus, dass die Vorwürfe zutreffend seien: „Wir schätzen die Aussagen der Frau als glaubhaft ein“, so Grossmann. Es bestehe ein dringender Tatverdacht gegen Kachelmann.

Auch nicht: „Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Angaben der Frau stimmen.“

Sie haben Jörg Kachelmann niemals vorverurteilt? Auch nicht am 31. 3. 2010? „Wir sehen immer noch einen hinreichenden Tatverdacht. Daraus folgt, dass wir eine Anklage und auch eine Verurteilung im Moment für sehr wahrscheinlich halten.“

Seine universellste Anerkennung findet der Grundsatz in Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948:

„Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“

Und Sie haben niemals und zu keiner Zeit Ermittlungsergebnisse oder Gutachten ganz – respektive auszugsweise – an die Medien weitergeleitet?

Quelle u. weitere Infos: http://ritaevaneeser.wordpress.com/2010/07/26/jorg-kachelmann-und-das-chaos-teil-dreizehn/

Weiterer Beitrag: http://bertjensen.info/joerg-kachelmann-korruption-im-turnverein/

Jörg Kachelmann übte in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ scharfe Kritik an den hygienischen Zuständen der Justizvollzugsanstalt Mannheim, in der er in Untersuchungshaft saß:

„Die Zelle war so, wie man es sich für einen Regimegegner in Nordkorea ausmalt. Sie müssen sich einfach allen Dreck, alle Scheiße im Klo und ganz viele Kakerlaken auf einmal vorstellen.“

Jeder, der sich schon einmal in eine Situation wie Kachelmann befunden hat, weiß, daß er die Wahrheit sagt …

So ist es ein Hohn, wenn Bernhard Feuerstein, stellvertretender JVA-Leiter daraufhin lapidar und am Thema vorbei erklärt, dass „in Mannheim aber mehrmals täglich alle Flure gereinigt würden. Für die Zellen seien allerdings die Häftlinge selbst zuständig.“ Das ist nichts als Verantwortung abwälzen und Schönrederei.

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9 Gedanken zu “Der Fall Kachelmann – Mögliche Hintergründe

  1. Vielen Dank für diesen hervorragenden Beitrag! Ich habe mir schon seit längerer Zeit den Kopf zerbrochen, wem Kachelmann denn auf die Füße getreten sein könnte – damit ein solches Vorgehen gerechtfertigt ist.
    Wirklich interessant auch das Vorgehen der Medien. „Normalerweise“ werden wertende Bemerkungen über Körpergewicht, Gang, Aussehen von Verdächtigen ja strikt aus der Presse herausgehalten.
    Anders bei Kachelmann – es wurde kein noch so nichtssagendes Detail ausgelassen, um den Mann in ein schlechtes Licht zu rücken.

    Die Geschichte mit der Vulkanasche hingegen war mir neu (also das NATO Manöver).

    Ein spannender Artikel!

    —–
    (Anm. Detlef Nolde: Danke, aber ich habe nur zitiert, wiewohl die Vehemenz, mit der Kachelmann verfolgt wurde, schon seltsam anmutete. Ohne den herrschenden Feminismus wäre das alles jedoch nicht möglich gewesen, denn es ist offenkundig, daß die bereits zu Beginn bekannten Tatsachen hätten dazu führen müssen, die Unschuldsvermutung heranzuziehen und überdies dem Anfangsverdacht gegenüber der Anzeigenerstatterin wg. Vortäuschung einer Straftat usw. mittels eines Ermittlungsverfahrens Ausdruck zu verleihen. MfG)

  2. Auch von mir ein Dank für Ihren informativen Bericht! Mir war es bisher nicht bewusst das Hr. Kachelmann ein „unabhängiges“ Messnetz für Wetterdaten betreibt, was die ganze Medienpropaganda in diesen Fall in eine vollkommen andere Sichtweise setzt. Es scheint als wenn wiedereinmal die staatliche Rechtssprechung und Medienzensur Moral als Meinungsbildung ausbeutet!

    Als Mann kommt man sich vor als würde man nur noch das angeblich „schwache“ Geschlecht zu niedrigen Selbstzwecken ausbeuten. Es reicht nur verdachtsweise in den Medien das Wort „Vergewaltigt“ in zusammenhang genannt zu werden und schon ist die Existenz eines „Menschen“ basislos.

    Wenn Hr. Kachelmann wirklich unschuldig ist (was nach Ihrem Bericht dieses vermuten lässt) dann kann ich nur hoffen das er weiterhin „unabhängig“ seine Wetterdaten analysiert und veröffentlicht!

    vielen Dank!

  3. Hallo
    Vielen Dank für diese Hintergründe. Wahrlich sehr nützliche Informationen um ein ganzes Bild zu erhalten.

    Ich denke, es war ein einfaches (böses) Schicksal, eine Fügung ohne dahhinterstehende Dritte, dass diese Dinge so gelaufen sind. An eine Verschwörung glaube ich nicht.
    Es sei denn, man zieht kollektive Tendenzen dazu heran. Es ist wirklich merkwürdig, wie man hier in diesem Fall auf gewisse Grundthemen stößt: Feminismus, (möglicher) Justizirrtum, Vorverurteilung, Haft aufgrund irgendwelcher mysthisch anmutender DRINGLICHKEIT des Tatverdachts…
    Es ist so gesehen eine strukturelle Verschwörung, bei der gezeigt wird, wie gefährlich es ist, dass die Strukturen zum Selbstläufer werden, und nur ein Akteur, eine Agenz nötig zu sein scheint, es so weit kommen zu lassen.

    Also ich kriege regelrecht Angst, vor dem, was passiert, wenn man aus Versehen verhaftet wird und man nicht mehr genau hinguckt. Ich wurde schon zweimal angehalten, weil man jemanden suchte. Ich war zufällig in der Nähe. Und einmal wurden auch schon Jugendliche festgehalten, weil man sie für Drogendealer oder so hielt. Das war auch in der Presse. Es erschreckt einen, dass man so leicht aus dem Leben geworfen wird und am Ende kriegt man kaum Vergeltung für dieses Unrecht. Mal schaun, wie peinlich es noch wird, oder ob wir uns alle irren. Ich glaube aber, man irrt nicht, wenn man meint, dass Kachelmann unschuldig ist.

    • Das mit dem „Schicksal“ stimmt dann nicht, wenn man der Auffassung ist, daß die Anzeige nie und nimmer hätte dazu führen dürfen, daß Herr Kachelmann verschleppt und für Monate hinweg eingesperrt wird.

      Stattdessen hätte man auch mit Hochdruck gegen die angeblich Geschädigte ermitteln müssen, zumal vor dem Hintergrund der Erfahrungen vieler Jahre, daß die meisten Anzeigen von Frau gegen Mann wg. Sexualdelikten erlogen sind.

      Wenn die Rechtspraxis also völlig anders aussehen würde, wäre sie nicht feministisch durchwirkt, gäbe es den „Fall Kachelmann“ ebensowenig wie die einstige Verfolgung von Andreas Türck.

      In diesem Genderama-Beitrag heißt es:

      Neue Polizeistudie behandelt auch vorgetäuschte Vergewaltigungen

      Einer der Juristen unter den Genderama-Lesern hat mich heute auf eine interessante Untersuchung hingewiesen, die man sich als pdf aus dem Internet ziehen kann: “Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Bayern“, herausgegeben 2005 vom Bayrischen Landeskriminalamt.

      Die Kriminologische Forschungsgruppe der Bayrischen Polizei befindet unter anderem folgendes:

      Ein in der bisherigen kriminologischen Forschung weitgehend vernachlässigtes Thema ist das Vortäuschen von (§ 145 d StGB) und die falsche Verdächtigung wegen (§164 StGB) Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen – obwohl es sich dabei nicht um ein Problem handelt, das erst in der letzten Zeit an Aktualität und Relevanz gewonnen hätte. (…)

      Der Problembereich Vortäuschen / falsche Verdächtigung gehört zu den Themen der Kriminologie, die aus einer ganzen Reihe von Gründen äußerst sensibel behandelt werden müssen:

      Anzeigen wegen des Vortäuschens von Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen oder der falschen Verdächtigung wegen dieser Delikte werden von der Polizei relativ selten an die Staatsanwaltschaft abgegeben.

      Dies steht zunächst im Widerspruch zur Einschätzung der in den für Sexualdelikte zuständigen Kommissariaten der Kriminalpolizei beschäftigten Beamtinnen und Beamten, die teilweise von einer sehr hohen Quote an Vortäuschungen / falschen Verdächtigungen ausgehen, ohne dabei allerdings auf Forschungsergebnisse oder selbst erhobene Daten zurückgreifen zu können. So äußerte ein Kommissariatsleiter im Zusammenhang mit unserer Aktenanalyse:

      Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden. Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer entsprechenden Anzeige.“

      […]

      Diesen „Widerspruch“ aufzuheben und „entsprechende Anzeigen“ von Amts wegen mit Nachdruck zu verfolgen, das ist natürlich in einer feminisierten Gesellschaftsordnung und damit auch Justiz und Rechtssprechung nicht möglich, weil die Opfer Männer und Täter Frauen sind.

      Aus WikiMannia (Falschbeschuldigung) zitiert:

      Falschbeschuldigung

      Ein Problem stellen Falschbezichtigungen gegen Männer wegen Vergehen wie z.B. sexuellem Missbrauch, Vergewaltigung und häuslicher Gewalt dar. Sie können die Betroffenen extrem belasten, ja zugrunde richten. Wir fordern daher, dass solche Falschbezichtigungen konsequent juristisch verfolgt und bestraft werden, damit eine Abschreckung gewährleistet ist. Da im persönlichen Nahbereich häufig eine große Hemmschwelle für eine Strafanzeige gegen die Falschbezichtigerin besteht, fordern wir des Weiteren die Verfolgung dieser Straftaten von Amts wegen.

      In 40% aller Sorgerechtsstreitigkeiten wird der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs erhoben. 95% der in Sorgerechtsstreitigkeiten erhobenen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs erweisen sich als falsch. […]

      Bei WikiMannia (Vergewaltigungsvorwurf) heißt es u. a.:

      Seit im Falle des Vorwurfs „sexueller Belästigung“ oder „Vergewaltigung“ die Beweislast zuungunsten des Angeklagten umgekehrt wurde – mithin also die Beschuldigung als Beweis gilt – bis der Angeklagte seine Unschuld bewiesen hat, ist das Geschlechterverhältnis bestimmt von Misstrauen, müssen wirtschaftlich potente Männer genauestens auf ihre Worte und Blicke achten, sollten Professoren nie mit Studentinnen alleine sein, geben amerikanische Unternehmen mehr für Frauenbevorzugung aus als für den Arbeitsschutz.

      * Fachkräfte schätzen deutlich mehr als die Hälfte aller angezeigten Sexualdelikte als vorgetäuscht ein.

      * Gründe: Schuleschwänzen vertuschen, ungewollte Schwangerschaft erklären, sich vom Mann trennen, Sorgerechtstreitigkeiten

      * Folgen: Das traumatisierende Erlebnis für die Beschuldigten wurde noch nicht ausreichend erforscht

      […]

      Es ist vor dem Hintergrund des Wissens darum, wie viele Frauen in diesem Kontext lügen, ein Wahnsinn, im Falle des Vorwurfs „sexueller Belästigung“ oder „Vergewaltigung“ die Beweislast zuungunsten des Angeklagten“ umzukehren, „mithin also die Beschuldigung als Beweis gilt – bis der Angeklagte seine Unschuld bewiesen hat.“

      Das ist Männerfeindlichkeit in Reinformat, eine permanente Begünstigung von Straftaten von Amts wegen.

      —> Liste zum Thema „Falschbeschuldigungen“

  4. Ich zitiere mal aus dem hervorragenden Werk von Prof. Dr. K. A. Wieth-Knudsen: Frauenfrage und Feminismus – Vom Altertum bis zur Gegenwart. Kulturgeschichte der europäischen Frauenwelt:

    […] Man sieht also, daß wohl die Frauen in bezug auf Biederkeit, Ausdauer und Verantwortungsgefühl dem männlichen Charaktertyp nahekommen, indessen weitaus größer ist die Zahl der mit angeborener Unzuverlässigkeit behafteten Frauen. Diese Erscheinung ist so offensichtlich und einleuchtend, daß z. B. im Altertum und Mittelalter die Zeugenaussage einer Frau der des Mannes nicht gleichgeachtet wurde. Das mittelalterliche Recht verlangte zwei voneinander unabhängige weibliche Aussagen, um vor Gericht das Zeugnis eines Mannes aufzuwiegen.

    Die Antike, die die weibliche Psyche ebenso genau kannte wie wir, weigerte sich entschieden, die Frau zum Eid zuzulassen. Jeder Richter weiß, daß falsche Zeugenaussagen bei Frauen viel häufiger an der Tagesordnung sind als bei Männern. Viele Irrtümer und Übergriffe der modernen Justiz sind nur auf den Umstand zurückzuführen, daß wir vergessen haben, was schon die Alten wußten, daß man nämlich dem Wort des Weibes aus verschiedenen Gründen nicht denselben Glauben schenken kann wie dem Wort des Mannes.

    Wir haben es hier durchaus nicht mit Verleumdungen von Seiten weiberfeindlicher Männer zu tun; viele Frauen wissen und geben selbst zu, daß dem so ist und notwendigerweise so sein muß. … die amerikanische Schriftstellering Adele Rogers St. John … über das Thema: „Welche Männer gefallen den Frauen am besten?“: „Mein Vater war ein bedeutender Jurist und hat Frauen aller Kreise auf der Zeugenbank gesehen. Er sagte oft, es wäre für die Frau ein Ding der Unmöglichkeit, die Wahrheit zu sagen, sobald es sich um einen Mann handle.“ […]

    —–
    (Anm. Detlef Nolde: Gerichtsgutachter Günter Köhnken, Professor für Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel bestätigt die Ausführungen von Prof. Dr. K. A. Wieth-Knudsen in einem Interview mit der „Zeit“ (4. 4. 08):

    ZEIT: Welche Delikte kommen für falsche Beschuldigungen infrage?

    Köhnken: So gut wie alle – bis hin zu Mord und Totschlag. Aber ganz überwiegend sind es Sexualdelikte. Und hier hat die Zahl der Erwachsenen – in der Regel Frauenauffällig zugenommen, die behaupten, Opfer einer Sexualstraftat geworden zu sein und bei denen gleichzeitig eine psychiatrische Grundproblematik, meistens eine Persönlichkeitsstörung, vorliegt. Das sind Konstellationen, bei denen die Justiz Bedenken kriegt, und dann werden Gutachten eingeholt.

    ZEIT: Wo waren diese psychisch labilen Frauen früher? Wurden sie sämtlich für glaubwürdig gehalten und sorgten für Justizirrtümer?

    Köhnken: Früher gab es diese Frauen auch, und ich schließe nicht aus, dass so manche als glaubwürdig durchgerutscht ist, einfach weil der Justiz das Problembewusstsein fehlte. Ob sich die Zahl der Persönlichkeitsgestörten in den letzten Jahren erhöht oder nur deren Erkennbarkeit gesteigert hat, mag dahingestellt bleiben. Sicher aber ist die Sensitivität für psychisch defekte Personen in der Justiz gewachsen, die Staatsanwaltschaften und Gerichte haben dazugelernt. Das Thema Persönlichkeitsstörung ist dort stärker ins Bewusstsein gerückt. Und wenn zum Beispiel die Symptome einer Borderline-Störung…

    ZEIT: …einer schweren psychischen Erkrankung, die durch starke Gefühlsschwankungen gekennzeichnet ist…

    Köhnken: …aus den Ermittlungsakten hervortreten, dann klingeln bei den Strafverfolgern die Alarmglocken. Das kann sein, wenn die Person zu Selbstverletzungen neigt, wenn also Narben zu sehen sind, oder der Hang zur Selbstbeschädigung eingeräumt wird.

    ZEIT: Welche Rolle spielen andere seelische Störungen?

    Köhnken: Man muss bei den Persönlichkeitsstörungen unheimlich aufpassen. Es gibt sehr plakative Störungen wie die Borderline-Störung, die nicht leicht zu übersehen ist. Viel gefährlicher aber sind solche Störungen, die schwer zu erkennen sind und sich auf die Qualität der Aussage auswirken. Beispielsweise histrionische Persönlichkeitsstörungen – daran leiden Leute, die um jeden Preis Aufmerksamkeit auf sich ziehen und im Mittelpunkt stehen wollen.

    ZEIT: Können Sie einen Fall beschreiben?

    Köhnken: Ich hatte kürzlich so eine Zeugin zu begutachten. Ihre verbale Intelligenz war überdurchschnittlich, sie hatte schon als Jugendliche irgendwelche Geschichten aufgebauscht, um Aufmerksamkeit zu erzielen. Diese Zeugin war nicht erst seit gestern Histrionikerin, sondern schon seit über zwanzig Jahren. Sie hat ihre Fabulierkunst lange trainiert und beherrscht das Verhaltensmuster, durch Erfinden und Übertreiben Zuwendung zu erhaschen, inzwischen perfekt. Wenn nun eine solche Person zur Polizei kommt, erscheint sie als ideale Zeugin. Eine so beeindruckende Aussage mit sagenhaften Details, begleitet von erschütternden Gefühlsausbrüchen, erscheint zunächst wie ein Glücksfall. Da kommen Polizisten nicht drauf, dass hinter einer so grandiosen Aussage eine Störung stecken könnte. Dabei war die Aussage zum größten Teil übertrieben oder erfunden.

    ZEIT: Warum sind es vor allem Sexualdelikte, die erfunden werden?

    Köhnken: Es betrifft auch andere Delikte. Aber diese Fälle sehen wir Psychologen nur selten. Bei uns landen vor allem die Fälle, bei denen es keine anderen Indizien mehr gibt, wo allein die Aussage einer Person den Angeklagten belastet.

    ZEIT: Warum sind es vor allem Frauen, die durch Falschbezichtigungen auffallen?

    Köhnken: Persönlichkeitsstörungen treten bei Frauen deutlich häufiger auf diese Weise zutage. Bei Männern äußern sie sich anders, zum Beispiel durch Aggressionsdelikte.

    ZEIT: Suchen sich die Kranken deshalb diese Deliktgruppe aus, weil dort allein Überzeugungskraft zählt und darin ihre Hauptbegabung liegt?

    Köhnken: Könnte sein – bei anderen Delikten läuft der Falschbezichtiger ja Gefahr, dass es andere Sachbeweise, also nachweisbare Verletzungsmerkmale geben müsste. Sexuelle Erfahrungen haben die meisten, da fällt es nicht schwer, einen Übergriff zu simulieren.

    ZEIT: Welche Rolle spielen die Medien? Machen sie durch Berichte über Sexualdelikte den Gerichtssaal als Bühne für krankhafte Lügner erst attraktiv?

    Köhnken: Die meisten selbst ernannten Opfer denken nicht von vornherein an die Justizbühne, sondern viel kurzfristiger. Sie wollen jemanden in ihrem Umfeld beeindrucken und geraten dann in den falschen Film, weil einer die Polizei ruft. Aus dieser Bredouille kommen sie ohne Gesichtsverlust nicht mehr heraus und beharren auf ihrer Lüge.

    ZEIT: Wie kommen Sie den Lügnern auf die Spur?

    Köhnken: Wir Gutachter brauchen beobachtbare Sachverhalte, aus denen wir Rückschlüsse auf den Wahrheitsgehalt ziehen können. Dafür ist zum Beispiel die Konstanzanalyse gut. Die Übereinstimmungen zwischen den Schilderungen derselben Zeugin sind ein wichtiges Indiz für echtes Erleben. Man muss aber bedenken, dass diese Befunde auch verfälscht sein können. So kann eine Aussagekonstanz künstlich hergestellt werden dadurch, dass die Zeugin – die ja oft auch Nebenklägerin ist und Akteneinsicht hat – ihre eigene Aussage immer wieder durchstudiert. Wenn eine Belastungszeugin ihr eigenes Polizeiprotokoll vor der Begutachtung durchliest, ist die Konstanzanalyse diagnostisch nichts mehr wert.

    […]

    Video Sabine Rückert: (Frauen) Lügen vor Gericht:
    http://wgvdl.com/filmemaenner/luegen-vor-gericht.htm

    Frauen werden mit Samthandschuhen angefasst

    Typisches Beispiel feministischer Rechtsbeugung:

    Durch Falschaussagen sitzen 6 Männer im Knast. Sie bekommt lächerliche 2500€ Geldstrafe und läuft frei rum, ohne einen Tag im Knast gesessen zu haben! Die Männer jedoch sind beruflich, privat und gesellschaftlich ruiniert.

    Vergewaltigungslüge bringt sechs Männer in den Knast

    Penzberg – Weil sie sechs Männer zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt hat, musste sich eine Penzbergerin vor dem Weilheimer Schöffengericht verantworten.

    Die junge Frau wurde der Freiheitsberaubung in fünf Fällen, einer versuchten Freiheitsberaubung sowie falscher Verdächtigung in sechs Fällen beschuldigt. Das Gericht verurteilte die Frau zu zwei Jahren Bewährungsstrafe, 2500 Euro Geldauflage sowie einer Therapie. Der Staatsanwalt hatte zwei Jahre und vier Monate Haft gefordert.

    Dabei erschien die Angeklagte zunächst als das Opfer. Im Februar 2007 sagte die Angeklagte bei der Kripo in stundenlangen Vernehmungen detailliert aus, dass sie in einer Vielzahl von Fällen in Penzberg von sechs Ausländern aus dem Kosovo und der Türkei vergewaltigt worden sei. Die Männer wurden im März 2007 festgenommen und saßen in Untersuchungshaft. Erst im Prozess am 9. Oktober 2007 vor dem Landgericht München II wurden sie wegen erwiesener Unschuld freigesprochen.

    In der aufwändigen Verhandlung räumte die Penzbergerin nun ebenfalls und von Weinkrämpfen geschüttelt ein, die Ausländer falsch beschuldigt zu haben. Hintergrund war, dass die 30-Jährige damals ein Verhältnis mit einem Ausländer hatte, sich aber dennoch während dieser Zeit mit dessen sechs Freunden eingelassen hatte. Als dieser davon Wind bekam, behauptete die Frau, dass die Sexspiele „erzwungen“ worden seien.

    Quelle: http://www.merkur-online.de

    Quelle u. weitere interessante Texte, auch zum Justizskandal Kachelmann: http://www.antifeminismus.ch

    Dortselbst:

    Du hast mich vergewaltigt – Der Mann ist der Dumme

    Zum Fall Kachelmann in Focus-Online ein interessantes Interview mit einem renommierten Strafverteidiger.

    Angesprochen werden die Beweislast des Angeklagten für seine Unschuld (!) und das riesige Missbrauchspotential von Vergewaltigungs- und Gewaltvorwürfen innerhalb einer Beziehung, nicht zuletzt infolge des unnötigen Straftatbestands der Vergewaltigung in der Ehe (wobei dasselbe natürlich auch für das sog. „Gewaltschutzgesetz“ gilt):

    „Dann sage ich, du hast mich vergewaltigt“

    Hat Wetterguru Jörg Kachelmann seine Freundin zum Sex gezwungen? Oder ist er das Opfer eines perfiden Rachefeldzugs? Für Strafverteidiger Steffen Ufer ist die Sache klar. (….)

    Nun aber kommt Bewegung in den Fall. Medienberichten zufolge existiert ein Gutachten, nach dem die Aussagen des mutmaßlichen Opfers zumindest „zweifelhaft“ sind. Die Schilderung der Vergewaltigung erfülle „nicht die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz“. (….)

    Der Münchener Strafverteidiger Steffen Ufer hält das für durchaus wahrscheinlich. „Am Ende einer Beziehung versuchen Frauen nicht selten, ihren Partner mit dem Vorwurf der Vergewaltigung unter Druck zu setzen“, so der Jurist. Im Interview mit FOCUS Online übt Ufer zudem heftige Kritik an den Ermittlungsbehörden – und dem Gesetzgeber, der Fälle wie die „Causa Kachelmann“ erst ermöglicht habe. (….)

    Ufer: Es wäre beileibe nicht das erste Mal, dass eine Frau in einer Beziehungskrise versucht, ihren Partner oder Expartner durch den Vorwurf der Vergewaltigung unter Druck zu setzen. (….)

    Ufer: … Zudem hat die Zeugin im Fall Kachelmann dem Vernehmen nach mehrfach eingeräumt, gelogen zu haben. … Ich halte es daher für sehr wahrscheinlich, dass die Frau sich über ihren damaligen Partner geärgert hat und sich rächen wollte. Sie wäre ja nicht die erste. Was meinen Sie, in wie vielen Scheidungsverfahren Frauen sich das Auto, das Haus oder das Sorgerecht erschleichen, indem sie ihrem Mann damit drohen, ihn wegen Vergewaltigung anzuzeigen? Ich hatte einmal einen Fall, in dem hat sich eine Frau eigenhändig 66 Stiche im Bauchraum zugefügt, nur um ihren Partner zu belasten. Da müssen sie erst einmal beweisen, dass der Mann unschuldig ist.

    Ufer: … ich wage die Behauptung, dass das Thema „Vergewaltigung“ in den meisten Scheidungen irgendwann zur Sprache kommt. Es macht aus Sicht der Frauen ja auch Sinn: Wie soll ein Mann beweisen, dass der tausendste Geschlechtsverkehr mit seiner Partnerin ebenso einvernehmlich war, wie die 999 Male zuvor? Wenn die Frau das Gegenteil behauptet und der Staatsanwalt nicht unter dem Bett lag, steht Aussage gegen Aussage.

    FOCUS Online: Dennoch hat der Gesetzgeber vor 13 Jahren entschieden, die Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe zu stellen.

    Ufer: Und genau das war ein Fehler. Der Fall Kachelmann ist geradezu ein Schulbeispiel, wie mit diesem Straftatbestand Missbrauch betrieben werden kann.

    Quelle: http://www.focus.de/

    MfG)

  5. Der mögliche Hintergrund für die Inhaftierung von Jörg Kachelmann bezüglich eines strenstgeheimen Natomanövers ist so fantastisch, dass es glaubhaft ist. Dass dazu der hoch emotional besetzte Falschvorwurf der Vergewaltigung benutzt wird, macht das Ermittlungsverfahren deshalb nur umso wirksamer, da außer dem Mittel des Polygrafentests keine ausreichenden wissenschaftlichen Methoden die Unschuld eines Menschen nachweisen können, wie es sich vor ca. 15 Jahren auch an den Wormser Prozessen gezeigt hat, bei denen die StA Mainz Unschuldige bis zu zweieinhalb Jahren in Untersuchungshaft schmoren ließen, bis sich die beiden Richter für die Tatsache entschieden haben, dass an den Vorwürfen nichts dran war. Wenigstens einer von ihnen hat sic dafür öffentlich bei en Freigesprochenen entschuldigt. Die Familien haben immer noch unter den Folgen zu leiden.
    Es wird Zeit, dass der Unschuld eines Angeklagten die rechtstaatliche Unschuldsvermutung zukommt und dazu auch der Polygrafentest als Mittel zum Beweis der Unschuld Geltung hat. Alle anderen Verfahren in Gutachten sind dagegen Kaffeesatzlesen.

    Horst Schmeil
    Dipl.-Pädagoge, Verfahrensbeistand,
    Berater in Kindschaftsverfahren

    —–
    (Anm. Nolde: Vielen Dank für Ihren informativen Beitrag!

    Der Putsch gegen Jörg Kachelmann ist fehlgeschlagen

    Der Metereologe hält das Zepter in seiner Schweizer Wetterfirma Meteomedia wieder fest in der Hand. Verwaltungsrat und Mitgesellschafter Frank B. Werner hat sein Amt niedergelegt. Das bestätigte der Medienunternehmer gestern dem Handelsblatt. Der Münchener Verleger („Euro am Sonntag“) hält 34 Prozent an der Kachelmann-Firma im schweizerischen Kanton Appenzell Ausserrhoden.

    Werner gilt intern als der schärfste Kritiker von Kachelmann. Durch die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den früher so populären TV-Wetterfrosch sieht der Mitgesellschafter vor allem die Geschäfte mit Kunden aus der Medienbranche gefährdet. (…)

    Ursprünglich strebte Werner, Eigner des Finanzenverlags in München, eine Neuordnung von Meteomedia an.

    (…) Der Moderator ist nach wie vor populär. Sollte Kachelmann freigesprochen werden, will ihn die große Mehrheit der Zuschauer wieder auf dem Bildschirm sehen. Laut einer Umfrage der „Bild am Sonntag“ plädieren 73 Prozent der Befragten für eine Rückkehr des Schweizers zur ARD. (…)
    –> http://www.handelsblatt.com/ (10. 8. 2010)

    MfG)

  6. „Ebenfalls mit Wirkung vom 01.01.2006 wurde Staatsanwalt Andreas Grossmann zum Staatsanwalt (Gruppenleiter) ernannt. Der 44 Jahre alte Jurist war nach dem zweiten Staatsexamen zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mannheim, bevor er 1991 in den Justizdienst eintrat. Nach zwei Jahren richterlicher Tätigkeit in Mannheim und Weinheim kam Herr Grossmann 1993 zur Staatsanwaltschaft Mannheim. Seiner erfolgreichen Arbeit in den Bereichen der allgemeinen Kriminalität und der organisierte Kriminalität folgte im Oktober 2003 eine Abordnung an die Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe. Seit Februar 2005 ist Herr Grossmann als stellvertretender Abteilungsleiter der Verkehrsabteilung und seit April 2005 als Pressesprecher der Behörde tätig. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in den Spezialgebieten Umweltschutzsachen und Strafsachen mit politischer Motivation.

    Dr. Kühner
    Leitender Oberstaatsanwalt“

    http://www.justiz.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1193069/index.html?ROOT=1176041

    Herr Grossmanns Arbeitsschwerpunkt: Strafsachen mit politischer Motivation. Hört, hört!!!
    Dazu gehören natürlich auch Vergewaltigungen, politisch inszeniert.

    Beste Grüße

  7. Der medienerfahrene „Histrioniker“ o. ä. ist doch eher Kachelmann. Ich halte es für zu schematisch, Menschen der Lüge zu bezichtigen, nur weil sie auch über kreative Fähigkeiten verfügen und Einbildungskraft besitzen. Auch solche Menschen können die Wahrheit sagen Herr Köhnken!

  8. Es ist dasselbe Spiel wie mit dem Geschäft des Minräumgerätes, aus deutscher Hand im Einsatz, aber nicht mehr zu haben, weil der Geschäftsmann seinen Partner verlor und die Rechte durch Intrigen an die USA gingen.

    Es wird eben nur das passieren, was unter den USA verlangt wird.

    Denke an AIDS, Ebola und Überschwemmungen in Pakistan, Haiti und wahrscheinlich dem Krieg im Nahen Osten.

    Wann sind wir wieder dran?

    Hatte nicht der Bill Gates gemeint, es leben zuviel Menschen auf der Erde?

    Ich meine, mit Kanzler Schröder und dem Besuch von Gates hatte es etwas geschäftliches zu tun, die BRD als Teilhaber von Bill Gates, oder umgekehrt, so wie die Praxis Menschen zu vernichten aus China eingeführt wurde, siehe Kongress gegen politische Dissidenten unter Schröder, Unternehmer in Sachen Erdgas und Prof. Dr. Schönell, Neuss!

    —–
    (Anm. Detlef Nolde: Wie hier nachzulesen, sollte Kachelmann „nicht nur seine Firmenanteile, sondern sogar Autos und eine für ihn angemietete Wohnung verlieren. So schrieb die Geschäftsführerin der Bochumer Meteomedia-Außenstelle, Kristina Schleß, an die Gesellschafter und Verwaltungsräte eine unmissverständliche E-Mail, in welcher sie schon kurz nach der Inhaftierung Kachelmanns dessen Abberufung als Verwaltungsrat einforderte.

    Am 30. März reiste Frank-Bernhard Werner zu Kachelmann ins Gefängnis nach Mannheim. Werner gehören mittelbar 38 Prozent an Meteomedia, das Kachelmann 1990 gründete. Im Gepäck hatte der Kachelmann-Widersacher einen Stapel rechtsverbindlicher Erklärungen, die der Inhaftierte unterschreiben sollte. Es ging um den Rücktritt von allen Ämtern und den Verkauf seiner Firmenanteile an eine Gesellschaft, die mehrheitlich Werner gehört.“

    Es wäre also interessant, die Personalien Kristina Schleß und Frank-Bernhard Werner auszuleuchten.

    Ähnliches wie Kachelmann passierte jüngst auch dem Wikileaks Gründer Julian Assange, der wegen Vergewaltigung von zwei Frauen in Schweden angezeigt und wird von der Polizei gesucht wurde. Nach Protesten wurde der Haftbefehl plötzlich wieder aufgehoben. Dazu ein Kommentar von „Alles Schall und Rauch“:

    Machthaber gehen immmer in drei Schritten vor um unliebsame Personen zum Schweigen zu bringen. Zuerst versucht man sie mit Geld zu kaufen. Das funktioniert meistens. Wenn die Bestechung nicht gelingt, dann wird die Person verleumdet und mit Dreck beworfen. Antisemitismus, Kinderporno oder Vergewaltigung funktionieren dabei bestens. Und wenn die Person das auch überlebt, dann passiert ein „Unfall“ oder man wird „Selbstermordet“. Gegen Julian läuft gerade der zweite Schritt ab.

    Was ich am schlimmsten finde ist, das aus „unseren eigenen Reihen“ Wikileaks und Assange in jüngster Zeit mit Dreck beworfen wurden und man ohne einen Funken an Beweisen zu haben ihm Unredlichkeit unterstellt hat. Ein Armutszeugnis und krasser Fehler.

    MfG)

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