Udo Ulfkotte im LVZ-Interview: Wir brauchen keine Integrations-, sondern Rückführungsbeauftragte

Aus einem Interview der Leipziger Volkszeitung mit Udo Ulfkotte zitiert:

„Wir sind nicht das Weltsozialamt“

Der Islamkritiker Udo Ulfkotte hat parallel zu Thilo Sarrazin eine eigene Analyse zu den Migrationsproblemen in Deutschland erarbeitet. Sein Buch „Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im lustigen Migrantenstadl“ ist eine bittere Abrechnung mit der Zuwanderungspolitik.

Frage: Herr Ulfkotte, Sarrazin schreibt, „Deutschland schafft sich ab,“ Sie veröffentlichen ein Buch mit dem Titel „Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold – Armut für alle im lustigen Migrantenstadl“. Ist es gerade schick, den Untergang herbeizuschreiben?

Udo Ulfkotte: Der Untergang ist sicherlich noch ein wenig entfernt. Dennoch sind wir auf dem besten Wege in mehr Staatsverschuldung, mehr Kriminalität, mehr Politik- und Demokratieverdrossenheit sowie rasant anwachsender Unzufriedenheit der Menschen in diesem Land. In Deutschland im Jahre 2010 brauchen wir dringend eine Diskussion über die tatsächlichen Daten und Fakten, wir müssen weg von manipulierten Kriminalstatistiken und geschönten Zahlen der Sozialbehörden. Das Stichwort dabei lautet „Migrationshintergrund“. Was jedem Polizeibeamten, Justizvollzugsbeamten, Richter und Staatsanwalt sowie Mitarbeitern der Arbeitsagentur und den Sozialbehörden längst bekannt ist, wird den Bürgerinnen und Bürgern in diesem Land aufwendig verschwiegen, obwohl diese insbesondere in den Ballungszentren eine andere „Realität“ tagtäglich leben und erfahren müssen.

Frage: Das allein reicht aber noch nicht für die auch von ihnen prophezeite Apokalypse.

Udo Ulfkotte: Warten Sie es ab. Aus Deutschland, einst dem Land der Dichter und Denker, wird Dank Zuwanderung aus kulturfernen Ländern jetzt rasend schnell das Land der Hilfsarbeiter. Diese Zuwanderer richten unglaubliche Schäden bei uns an. Darüber muss man endlich offen sprechen: Migranten haben allein bis 2007 immerhin schon mehr als eine Billion (!) Euro mehr aus unseren Sozialsystemen herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Es sind schlimmere Wohlstandsvernichter als die Heuschrecken der Finanzindustrie. Von den 1,7 Billionen Euro Staatsschulden die wir haben, verdanken wir fast zwei Drittel unseren Migranten. Wir haben eine völlig absurde Migrationsindustrie entstehen lassen, die bald hinter jeden kulturfernen Migranten einen Betreuer platziert. Jeder Migrant kostet den deutschen Steuerzahler mindestens 40.000, eher 50.000 Euro. Das ist aber ein rein statistischer Wert. Asiatische Migranten und russische Juden etwa werden schnell zur realen Bereicherung, kosten uns nichts, dafür kosten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis kaum vorstellbare Summen. Bei ihnen ist das von der Politik so sehr erwünschte Potential in der Realität eben ein gewaltiges Vernichtungspotential. Es sind Wohlstandsvernichter, die man in Massen in unseren Sozialämtern findet. Wir müssen jetzt sparen. Sparen wir uns also endlich unsere kulturfernen Migranten.

Frage: Warum nur müssen allein die Migranten als Sündenböcke herhalten? Viele sehen doch eher in den Zumwinkels die bösen Buben der Republik?

Udo Ulfkotte: Es ist sicherlich das Gesamtkonzept, was auf die Tagesordnung gehört. Auch die „Zumwinkels“ haben zum Schaden an dieser Gesellschaft beigetragen. Wir erleben „Bonusmeilenbetrüger“ die nach wenigen Jahren Parteichefs werden können und vom Lobbyismus getragene Politiker und Gewerkschaftsfunktionäre, die in ranghohe Führungspositionen der Wirtschaft wechseln. Der demokratieverdrossene Deutsche nimmt das noch so hin. Aber beim Thema Migration knallt es irgendwann in diesem Land, denn Migranten produzieren nicht nur viel höhere Schäden, als die Heuschrecken der Finanzindustrie und Politik, sie produzieren sie auch Tag für Tag neu. Schauen wir doch einfach einmal in die Geschichte: Millionen Einwanderer, die im 19. Jahrhundert von Europa aus den Atlantik überquerten, um in der Neuen Welt auf dem amerikanischen Kontinent ihr Glück zu suchen, erhielten dort weder Sozialunterstützung noch Sprach- oder Integrationskurse. Sie wurden auch nicht zu Konferenzen beim Innenminister eingeladen, um über ihre religiösen Gefühle zu diskutieren. Und sie erhielten keine Beraterverträge bei Regierungen, die Angst davor hatten, die in Massen ins Land strömenden Neuankömmlinge zu »diskriminieren«. Integration erfolgte eher nebenbei während der Suche nach Arbeit und dem mühevollem Unterfangen, das tägliche Überleben zu sichern. Der Motor der Integration war der Wille der Einwanderer, den sozialen Aufstieg zu erreichen. Sie wollten den Einwanderergettos entfliehen, ein normales Leben führen. Dafür waren sie bereit, Tag und Nacht zu arbeiten, wenn es sein musste. Der europäische Sozialstaat ging allerdings den gegenteiligen Weg. Die Migranten strömten in die Gettos – und verblieben dort, nicht zuletzt auf eigenen Wunsch. Der europäische Sozialstaat forderte keine Leistungsbereitschaft ein, sondern hängte viele der Zuwanderer an den finanziellen Tropf – unabhängig davon, was und wie viel der Einzelne für das Gemeinwesen hätte leisten können. Dass der Tropf irgendwann völlig leer sein musste, war nur eine Frage der Zeit. Insofern werden wir ausgenutzt. Und das kann und muss man den Migranten, die das in Massen machen, auch vorwerfen dürfen. Nicht nur die gefräßigen Heuschrecken der Finanzindustrie, auch jene der Migrantions- und Integrationsindustrie müssen irgendwann die von ihnen angerichteten Schäden wieder beheben. Irgendwann ist Zahltag. Dann wird abgerechnet.

Frage: Es wimmelt in ihrem Buch nur so von zugewanderten Sozialbetrügern, Kriminellen und besonders dreist auftretenden Hilfsempfängern. Ist diese Aufzählung nicht ein Schlag ins Gesicht der Zuwanderer, die sich ernsthaft um Arbeit und Eingewöhnung bemühen?

Udo Ulfkotte: Genau das ist es nicht. Gerade die zugewanderten Mitbürger, die sich hier nach ihren Möglichkeiten integrieren, rechtschaffend Leben und ihrer Arbeit nachgehen sowie ihre Steuern bezahlen fragen sich, warum wir gegen die „schwarzen Schafe“ aus ihren Reihen rein gar nichts unternehmen und diese sogar noch bevorzugen. Sie sind es, die an die Stadtränder ziehen, um sich von den vielen Ausplünderern zu distanzieren. Genau diese Menschen werden die Benachteiligten sein, wenn wir an den verallgemeinerten Punkt kommen, dass „die Ausländer“ uns großen Schaden zufügen. Auch das gilt es mit einer ehrlichen und öffentlichen Diskussion zu verhindern.

Frage: Sie zitieren den amerikanischen Buchautoren und Financial-Times-Journalisten Christopher Caldwell, wonach die Einwanderung nach Europa weder einen volkswirtschaftlichen Nutzen gebracht hat noch den Wohlfahrtstaat stabilisiert hat. Wir können im schrumpfenden Deutschland doch nicht ernsthaft auf Zuwanderung verzichten?

Udo Ulfkotte: Dieses Deutschland würde höchstwahrscheinlich nicht so sehr schrumpfen, wenn wir eklatante Ungerechtigkeiten, insbesondere in den Ballungszentren der Republik, konsequent ausschalten würden. Derzeit ist es so, dass zum Beispiel ein rechtmäßig anerkannter Asylbewerber gleiches Anrecht auf Kindergeld besitzt –ohne jemals in diese Sozialsystem eingezahlt zu haben-, wie ein deutscher Mitbürger, welcher tagtäglich rechtschaffend seiner Arbeit nachgeht und seine Steuern bezahlt. Hinzu kommt die stetig steigende Ausländerquote von Migrantenkindern aus bildungsfernen Schichten, welche mehr und mehr unsere Schulen in den Ballungszentren bevölkern. In diesen Landstrichen der Republik kann sich selbst ein Nichtmathematiker am Taschenrechner sehr leicht ausrechnen, wo die Geburtenrate hinführt und welche Konsequenzen dies für die Zukunft unseres Landes haben wird. Attraktiv für eine Familienförderung erscheinen diese Zahlen und Fakten nicht – eher für eine konsequente Auswanderung. Und deshalb packen intelligente Türken ja auch ihre Koffer und gehen. Nur die dümmeren bleiben zurück. Ich kann mir allerdings nichts Schöneres für eine künftige Generation vorstellen als eine schrumpfende Bevölkerungszahl in Deutschland.

Frage: Wie bitte? Es fällt mir schwer, Ihnen zu folgen…

Udo Ulfkotte: Ob sich unsere Kinder einmal werden vorstellen können, dass wir viel Zeit in Staus auf den Straßen verbracht haben? Werden sie es wirklich vermissen, nicht in übervollen stinkenden Zugabteilen der Bahn zu reisen? Stellen Sie sich doch auch einfach einmal vor, Sie können im Sommer endlich grillen oder Radio auf der Terrasse hören, ohne dass es den dann weit entfernten Nachbarn stört. Da ist halt kein Nachbar am Balkon, der gerade jetzt seine Ruhe haben will oder aber seine Verwandten zu Besuch hat. Ist das wirklich eine Horrorvision? Dänemark und Norwegen sind wesentlich weniger dicht besiedelt als Deutschland, ist das für Dänen und Norweger etwa eine Katastrophe? Ist es etwa eine Katastrophe, wenn Arbeitskräfte in Deutschland bald so begehrt werden, dass man ihnen auch in fortgeschrittenem Alter viel mehr Geld als heute bezahlt? Nein, die Katastrophe führen wir selbst herbei, weil wir ein umlagefinanziertes Rentensystem haben. Und wir haben keine finanziellen Reserven geschaffen, um den in wenigen Jahren in Rente gehenden geburtenstarken Jahrgängen ihre Altereinkünfte zu bezahlen. Und deshalb wollen wir jetzt Massen von bildungsresistenten Hilfsarbeitern aus fernen Ländern importieren, die nicht das geringste Interesse daran haben, in unsere Sozialkassen einzubezahlen. Statt skrupellos Migranten aus bildungsfernen Schichten zu importieren, hätte die Bundesregierung auch gleich Gift einführen und den Einheimischen verabreichen können. Die Wirkung wäre für die einst wohlhabenden Menschen im deutschsprachigen Raum jedenfalls die gleiche gewesen.

Frage: Sie fordern angesichts arbeitsunwilliger Türken und Migranten ohne Deutschkenntnisse Rückführungsbeauftragte statt Integrationsbeauftragte. Soweit geht nicht einmal Sarrazin…

Udo Ulfkotte: Jene Fachleute, die die Wirtschafts- und Finanzkrise der Welt schon vorhergesehen haben als hierzulande Politiker sie noch für verrückt erklärten, warnen heute vor der Rückkehr der Wirtschaftskrise, vor einem derzeit nicht vorstellbaren finanziellen Kollaps, vor Massenarbeitslosigkeit, dem Zusammenbruch der europäischen Sozialsysteme, Unruhe in der Bevölkerung, wachsender Wut auf Migranten – und organisierten Vertreibungen von unerwünschten Migrantengruppen aus Europa. Der Amerikaner Gerald Celente, einer der angesehensten Fachleute auf diesem Gebiet, spricht immerhin von absehbaren „ethnischen Säuberungen“ in Europa schon etwa um das Jahr 2012 herum. Sein Institut hat mit den erarbeiteten Prognosen seit mehr als zwanzig Jahren die Präzision eines Scharfschützen. Die amerikanischen Wissenschaftler haben vor drei Jahren auch die Rückführung der Roma aus den reicheren EU-Staaten prognostiziert. Kein Politiker hier hat das Ernst genommen. Und heute? Vor drei Monaten noch hätte es niemand für möglich gehalten, dass Frankreich jetzt systematisch die in der Bevölkerung verhassten Roma deportiert. Aber die Franzosen tun es heute. Und zwar mit Rückendeckung des Staatspräsidenten.

Frage: Dafür wird Frankreich und Sarkozy aber auch weltweit heftig kritisiert!

Udo Ulfkotte: Abwarten, das ist erst der Anfang. Die Entwicklung der Stimmung in der europäischen Bevölkerung geht ganz klar in die Richtung, dass kulturferne Migranten wieder zurückgeführt werden, ob man das nun als Politiker gut findet oder nicht. Es ist absehbar, dass es bei wachsender wirtschaftlicher Talfahrt so kommen wird, denn wir können uns die Heerscharen zugewanderter Mitesser schlicht nicht mehr leisten. Wenn wir uns aber erst dann um Rückführungsbeauftragte kümmern, ist es sicher zu spät. Mit Rückführungsbeauftragten können wir Gewalt bei den von vielen prognostizierten Rückführungen verhindern. Selbst der Schweizer Armeechef Andre Blattmann bereitet die Schweizer Armee ja derzeit auf die Abwehr von solchen Migrationsströmen mit Waffengewalt vor. Und der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hat grade erst bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern vor bevorstehenden apokalyptischen Zuständen in Europa gewarnt. Wenn die durch Rettungsschirme bereitgestellten Finanzmittel für bankrotte EU-Staaten nicht ausreichten (was absehbar sei), werde es schon bald Bürgerkriege und möglicherweise sogar Militärputsche in der EU geben. Wir wollen das alles nicht hören.

Frage: Vielleicht, weil auch in der Vergangenheit Schreckensszenarien nicht eingetreten sind und wir uns nicht sinnlos verrückt machen wollen?

Udo Ulfkotte: Wir lachen darüber wie vor vier Jahren als renommierte Wirtschaftswissenschaftler wie Professor Max Otte den baldigen Finanzcrash prophezeit haben. Wir träumen lieber weiter bis es knallt. Was wollen wir denn noch mit „Integrationsbeauftragten“? Zum Teufel mit ihnen! Integration ist eine Bringschuld. Nicht wir müssen uns um die Integration von Migranten kümmern, sondern es wäre die Aufgabe der Migranten gewesen. Dazu ist es jetzt aber zu spät. Wir brauchen keine Integrationsbeauftragten, sondern Rückführungsbeauftragte. Und wir brauchen Politiker und Bürger, die Bürgschaften übernehmen für Migranten, die nach den erwarteten Rückführungen noch hier bleiben. Diese Politiker und Bürger müssen dann mit ihrem gesamten persönlichen Vermögen haften, falls ihre Schützlinge Schäden anrichten. Das ist nämlich keine Aufgabe der Steuerzahler. Es kann nicht sein, dass ein Politiker nach immer mehr Migranten schreit, aber die von denen dann verursachten Schäden der Bevölkerung aufbürdet. So wie wir die Banken für die Folgen der Finanzkrise haften lassen, müssen wir auch Politiker und Migranten für die von ihnen angerichteten Schäden haften und bezahlen lassen. Das gebietet die Fairness.

Frage: Diese Theorie haben Sie ganz sicher exklusiv. Ein weiterer Vorwurf von Ihnen ist, dass jeder fünfte zugewanderte Hartz-IV-Empfänger es ablehnt Deutsch zu lernen. Ist daran aber nicht auch unsere Ignoranz schuld? Viele sind doch froh, dass die Migranten schön unter sich bleiben, in ihrem Stadtviertel, in ihrer abgeschlossenen Parallelgesellschaft?

Udo Ulfkotte: Ich bin immer wieder erstaunt, wie perfekt Deutsch Migranten sprechen können, wenn sie es in bestimmten Situationen wirklich wollen. Jene, die angeblich keine Chance hatten, die deutsche Sprache zu lernen, können Europäerinnen auf der Straße gut hörbar „Deutsche Schlampe“ hinterher rufen, oder Männern „Scheiß Deutscher“, „Scheiß Europäer“ oder „Scheiß Christ“. Richter und Staatsanwälte hören auch immer wieder von Zuwanderern, die angeblich kein Wort Deutsch sprechen, laut vernehmlich „Ich bring Dich um“. Wenn sie es wollen, dann klappt es also auch mit der Sprache, aber es ist doch viel angenehmer, wenn wir ihnen Dolmetscher und Betreuer an die Seite stellen. Sie haben die Chance gehabt. Sie haben sie nicht genutzt.

Frage: Sie zitieren im Buch aus einer Studie der Uni Amsterdam, nach der die Niederlande vor allem Profiteure des Sozialsystems anlockt und Zuwanderung so in die Verarmung führt. Was folgt daraus? Einen „abschreckenden Sozialstaat“ hat schließlich noch keiner erfunden, oder?

Udo Ulfkotte: Die Konsequenz lautet: Keine staatlichen Transferleistungen für Zuwanderer. Das machen die Niederländern ja nun auch mit neuen Migranten seit diesem Sommer so. Neu eintreffende Migranten haben in den Niederlanden künftig nullkommanull Cent Anspruch auf staatliche Sozialleistungen. Das schreckt ab. Wir in Deutschland aber locken Mitesser aus kulturfernen Ländern mit einer Rundumversorgung an. Ein Somalier oder Nigerianer bekommt bei uns monatlich mehr an staatlichen Transferleistungen als er in seinem Heimatland in einem Jahr mit ehrlicher Arbeit verdienen würde. Und das Schöne bei uns aus deren Sicht: Selbst lllegale haben bei uns Ansprüche. Ein Beispiel: Illegale Türken haben in Deutschland etwa Anspruch auf Kindergeld für ihre in der Türkei lebenden Kinder. Natürlich haben wir für alle Zuwanderergruppen Merkblätter, die sie in ihrer Landessprache darauf hinweisen, damit sie auch bloß ihre Ansprüche geltend machen. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Wahnsinn zu durchbrechen. Man muss es nur wollen. Ein Beispiel: Wir fordern eine Arbeitspflicht für deutsche Hartz-IV-Empfänger. Man kann dazu stehen, wie man will. Merkwürdig ist nur, dass Illegale, die hier staatliche Transferleistungen kassieren, auch als Hartz-IV-Empfänger nicht zu Arbeitsleistungen herangezogen werden dürfen. Warum machen wir ethnische Deutsche zu Menschen zweiter Klasse, die wir systematisch gegenüber Illegalen, also Gesetzesbrechern, benachteiligen?

Frage: Zum Beleg Ihrer gewagten These, dass Europa durch Zuwanderung verblödet, schreiben Sie, dass in Duisburg schon jede fünfte Ehe zwischen Cousin und Cousine geschlossen wird. Sind diese Verwandtenhochzeiten nicht eher eine Randerscheinung?

Udo Ulfkotte: Viele Orientalen sind miteinander verwandt, bevor sie heiraten. Die verniedlichend Verwandtenhochzeiten genannte Inzucht ist in bestimmten Migrantengruppen leider nicht Ausnahme-, sondern Normalfall. Das gilt in Großbritannien für die Pakistaner, in den Niederlanden für die Marokkaner und in Deutschland für rückständige Türken. Sie vererben eben mit sogenannten Verwandtenheiraten genetische Defekte, haben eine hohe Kindersterblichkeit und häufig psychische Störungen. Die Behandlung eines solchen Inzuchtkindes, das ganz bestimmt keinen Cent in unsere Sozialkassen einbezahlen wird, kostet den Steuerzahler beispielsweise in Großbritannien pro Jahr durchschnittlich 92.000 Euro. Die Kosten sind überall in Europa gleich. Und die Krankenkassen zahlen das überall in Europa. Nur in Deutschland ist es ein Tabu, darüber zu sprechen. In den Niederlanden und Großbritannien warnen Politiker vor den Inzuchtehen der Migranten aus dem orientalischen Kulturkreis, weil diese eben viele geistig debile Hilfsarbeiter hervorbringen. Wir Deutschen aber sehen selbst das noch als eine kulturelle Bereicherung an. So kann wohl nur denken, wenn man dieses Land mit aller Kraft zerstören will.

Frage: Bei Ihnen heißen die Profiteuere der Zuwanderung Integrations- und Migrationsindustrie. Was genau meinen Sie damit und wer sind die Gewinner?

Udo Ulfkotte: In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern ausschließlich für Zuwanderer. Sie wollen immer mehr Ausländer nach Europa holen: Migranten aus fernen Ländern, am liebsten gleich mit ihren ganzen Großfamilien, einen jeden von ihnen individuell betreuen und ihnen allen auch sofort das Wahlrecht geben. Nun heißt es aus der Migrationsindustrie immer, Migranten sicherten schließlich Arbeitsplätze bei uns. Das ist ganz sicher richtig. Aber es ist zynisch. Denn bestimmte Migrantengruppen aus kulturfernen Ländern tragen in Europa nur zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei Gefängniswärtern, Strafverteidigern, Tresorherstellern, Kriminalisten, Polizisten, Rechtsanwälten, Richtern, Sozialhelfern, Psychologen und Millionen Bediensteten der Migrations- und Integrationsindustrie bei, die garantiert beim Zusammenspiel mit unseren zugewanderten »Potenzialen« keine Werte schaffen, sondern einzig dabei helfen, erarbeiteten Wohlstand in nur eine Richtung abzubauen und dauerhaft zu vernichten. Wollen wir das wirklich?

Frage: Sie scheren schon wieder alle über einen Kamm…

Udo Ulfkotte: Auf Migrantenforderungen spezialisierte Journalisten und Politiker unterstützen Migranten bei deren angeblich »berechtigten« Forderungen. Und sie geben uns im Interesse der Sicherung ihrer Arbeitsplätze in der Integrationsindustrie Ratschläge, nach denen wir noch mehr Migranten importieren sollen. Bei näherer Betrachtung sind die uns von den Vertretern der Migrationsindustrie aufgetischten Ratschläge in erster Linie Schläge. Wie lange wollen wir uns aber noch schlagen lassen?

Frage: Ein Lieblingsthema von Ihnen ist die politische Korrektheit. Sie schildern Absurditäten, wie das Verbot der serbischen Bohnensuppe in der Aachener Polizeikantine während des Fußball-WM-Spiels Deutschland-Serbien. Daraus können Sie wirklich eine Gefahr für das Deutschtum zwischen Rügen und der Zugspitze herauslesen?

Udo Ulfkotte: Es geht mir um den Respekt. Bestimmte Zuwanderergruppen bringen uns Europäern zu wenig Respekt entgegen. Umgekehrt ist es ganz anders. Wir nehmen nicht nur im islamischen Fastenmonat Ramadan Rücksicht auf die islamischen Befindlichkeiten. Das gibt es in umgekehrter Richtung nicht, da wird nur gefordert. Inzwischen sieht man diese unverschämte Respektlosigkeit trotz allen Entgegenkommens auch bei zugewanderten Politikern.

Frage: Das können Sie natürlich belegen?

Udo Ulfkotte: Ein Beispiel: Der bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai 2010 gewählte Grünen-Abgeordnete Arif Ünal wurde in der Türkei geboren und lebt seit vielen Jahren in Deutschland. Mitbürger Ünal teilte während der konstituierenden Sitzung des neu gewählten NRW-Landtages im Juni 2010 in einer Erklärung mit, er fordere die Abschaffung der bisherigen Eidesformel »zum Wohle des deutschen Volkes«. Diese Formel müsse den zwei Millionen Migranten in NRW zuliebe durch die Worte »zum Wohle der Bevölkerung in NRW« ersetzt werden. Das ist typisch für jene, die wir über Jahre hin bei uns aufgenommen haben. Zeitgleich müssen wir gegenüber unseren Migranten immer mehr Respekt bekunden.

Frage: Aber das ist doch wieder nur ein Einzelfall, es gibt andere Politiker mit Migrationshintergrund, die sich am Eid nicht stören!

Udo Ulfkotte: Gut, ein weiteres Beispiel: Während der Grünen-Abgeordnete Arif Ünal die tradierte Eidesformel zugunsten von Migranten abändern lassen wollte, wurde es den Polizisten in NRW untersagt, während der Fußball-Weltmeisterschaft die deutsche Flagge zu zeigen. Das Schmücken von Uniformen oder Einsatzwagen mit Fahnen oder Wimpeln in den deutschen Nationalfarben Schwarz – Rot – Gold als Sympathiebekundung für die deutsche Nationalelf sei »selbstverständlich « nicht erlaubt, denn es könne von den mehr als zwei Millionen in NRW lebenden Migranten »als Provokation missverstanden werden. Es geht nicht um das Deutschtum. Es geht um Respekt. Und immer mehr Migranten verweigern uns den Respekt dafür, dass wir sie und ihre Familien aufgenommen, ihnen Kleidung, Unterkunft und Bildung angeboten und sie willkommen geheißen haben. Sie behandeln uns verächtlich. Das müssen wir endlich zur Kenntnis nehmen und ihnen gegenüber entsprechend reagieren.

Frage: Den Respekt der Muslime werden Sie wohl nicht bekommen, wenn Sie mit Ihnen weiter so hart ins Gericht gehen. Bauschen Sie die Gefahr dieser religiösen Gruppe nicht unverantwortlich auf, weil wir bei jeder Moschee ja sowieso gleich an den 11. September 2011 denken?

Udo Ulfkotte: Man muss beim Thema Islam nichts hineininterpretieren. Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern eben in erster Linie eine Ideologie. Religion und Ideologie des Islam sind untrennbar miteinander vereint, so wie auch der Nationalsozialismus Ideologie und zugleich Religionsersatz für seine Anhänger war. Der Islam ist für uns Europäer eine Gefahr, weil er eine totalitäre, menschenverachtende, mit Demokratie nicht vereinbare, rückwärtsgewandte und auf Weltherrschaft ausgerichtete aggressive Ideologie ist, für die es in einem aufgeklärten friedliebenden demokratischen Europa nirgendwo einen Platz gibt. Der Islam darf und wird in Europa unter Demokraten keinen Platz haben. Eine Ideologie, die Völkermorde wie den an den christlichen Armeniern in der Türkei als völlig normal empfindet, muss sich nicht wundern, wenn ihre Anhänger in Europa wieder vor die Tür gesetzt werden.

Frage: In ihrem Buch prangern Sie die Finanztransfers der Migranten in Ausland an. Ihr Vorwurf: Reichtümer werden aus Deutschland ins Ausland geschafft. Wäre es denn wirklich besser, wenn diese Familien ohne diese Geldflüsse auch ihre Heimat verließen und zu ihren Verwandten nach Deutschland nachziehen?

Udo Ulfkotte: Wir sind nicht das Weltsozialamt. Wir arbeiten nicht dafür, damit Bevölkerungsgruppen mit weniger Tatendrang sich ihre Ansprüche und die ihrer Großfamilien erfüllen können. Der Wohlstandstransfer geht bei uns unaufhaltsam immer stärker nur in eine Richtung: Migranten kassieren. Und wir arbeiten dafür. In Europa arbeitende Einwanderer transferieren Schwindel erregende Summen in ihre Heimat. Wir verzeichnen wir auf der einen Seite eine Erhöhung der Überweisungen von Migranten aus Europa in ihre Heimatländer. Auf der anderen Seite wächst angeblich die Armut unserer Migranten in Europa von Jahr zu Jahr.

Frage: Es soll tatsächlich Migranten ohne dickes Sparbuch und Luxusauto geben…

Udo Ulfkotte: Regelmäßig finden wir Schlagzeilen, denen zufolge unsere Migranten angeblich immer häufiger von Armut betroffen sind. Wie macht man das? Wie schafft man als angeblich verarmender und sozial schwacher, mittelloser Zuwanderer von Jahr zu Jahr immer mehr Geld ins Ausland? Genau zu dem Thema habe ich ja mein neues Buch geschrieben. Wir Europäer werden immer ärmer, unsere Zuwanderer immer reicher. Wir müssen uns endlich Gedanken darüber machen, wie wir die von Migranten ins Ausland transferierten und bei uns betrügerisch erlangten Werte wieder zurückbekommen, bevor wir sie wieder in ihre Heimatländer gehen lassen.

Frage: Nach Ihrer und Sarrazins Prophezeiung sind Deutsche bald in einigen Städten und Stadtteilen in der Minderzahl. Dann ist der erste türkischstämmige Bundeskanzler wohl nur noch eine Frage der Zeit?

Udo Ulfkotte: Im Gegensatz zu Thilo Sarrazin bin ich tief im Innern nicht mehr wirklich pessimistisch in Hinblick auf die Zukunft Deutschlands. Ich war das bis zur Wirtschafts- und Finanzkrise. Sie ist allerdings ein Segen für Europa, vor allem, wenn sie in den nächsten Monaten noch schlimmer zurückkommt. Denn wir Europäer werden so endlich zur Besinnung gezwungen. Wer keine Arbeit hat und kein Geld mehr für Ballaballa, wer also von der Politik nicht mehr mit Brot und Spielen ruhig gestellt und abgelenkt werden kann, der wacht irgendwann auf. Der will wissen, wo sein sauer verdientes Geld geblieben ist. Und er wird es nicht witzig finden, wenn die Antwort der Politiker lautet, dass sie es für die Migrations- und Integrationsindustrie rausgeschmissen haben. 1.252 Euro könnte jeder deutsche Steuerzahler rein statistisch gesehen jedes Jahr heute mehr netto in der Tasche haben, wenn wir nicht diese irrsinnigen Summen für bildungsresistente und rückständige Migranten ausgeben würden. Sagen Sie das heute beispielsweise mal den Menschen in Ostdeutschland, die die Politik zugunsten der Migranten seit der Wiedervereinigung betrogen hat.

Frage: Ach, jetzt hat der böse Migrant auch noch den Aufbau Ost vermasselt?

Udo Ulfkotte: Wir haben mit deutschen Steuergeldern flächendeckend blühende Landschaften in der Türkei geschaffen, aber nicht in Ostdeutschland. Wer mit deutschen Steuergeldern als Türke in Deutschland gut ausgebildet wurde, der geht heute in die Türkei, weil die Wirtschaft dort Dank unserer Investitionen brummt. Zurückbleiben in Deutschland immer öfter nur noch die türkischen Sozialhilfeempfänger. Wir haben der eigenen Bevölkerung irrsinnige Summen vorenthalten, die wir über die üppigen Transferleistungen für Millionen Migranten in ferne Länder gepumpt haben. Sagen Sie das mal einem deutschen Hartz-IV-Empfänger, der sich auf einen Job bewirbt, der heute mit Rückendeckung der Politik wie etwa in Berlin nur noch für Migranten ausgeschrieben ist. Wir haben eine Zwei-Klassen-Gesellschaft geschaffen, in der ethnische Deutsche Menschen zweiter Klasse sind. Und das rächt sich irgendwann. Entweder sind unsere Politiker zu dumm, das zu merken oder machen das alles vorsätzlich. Das alles wird sich jedoch rächen.

Frage: Zurück zur Kanzler-Frage?

Udo Ulfkotte: Wir werden garantiert keinen türkischstämmigen Bundeskanzler in Deutschland bekommen, auch sonst nicht in Europa. Warum nicht? Weil Deutschland eben nicht Türkenland heißt. Ich bin fest davon überzeugt, dass es für viele Türken in Europa nur einen Weg in die Zukunft geben wird – den Heimweg. Es geht nicht um die Frage, ob man das gut oder schlecht findet. Die aus Frankreich deportierten Roma waren ein Anfang. So wie in Frankreich in absehbarer Zeit wohl kein Roma Premierminister werden wird, so wird in Deutschland auch kein Türke Bundeskanzler. Wenn Allah jemals einen Plan hatte, dann ist er gescheitert. Es geht jetzt vor allem um die Frage, wie Migranten die von ihnen in Europa angerichteten Schäden wieder gutmachen wollen. Das wird die entscheidende Frage sein. Und wie wir jene Politiker, die uns Migration als angebliche Bereicherung verkauft haben, dafür zur Rechenschaft ziehen werden. Möglicherweise werden ja bald schon nicht nur Wahlplakate von Politikern an Laternenpfählen hängen.

Frage: Jetzt tragen sie wirklich zu dick auf. Der Durchschnitts-Deutsche ist doch viel zu friedliebend, als dass er zur Lynchjustiz fähig wäre…

Udo Ulfkotte: Bleiben Sie ganz ruhig. Wenn selbst EU-Komissionspräsident Barroso Militärputsche in der EU für möglich hält, dann ist die Lage nicht so entspannt und friedlich, wie sie viele durch ihre rosarote Brille gern sehen wollen. Die Antwort hängt sicherlich auch davon ab, wie lange unsere Politiker die Bevölkerung noch über die wahren Kosten der Zuwanderung belügen und betrügen werden. Warum das so ist? Sie sehen, doch, dass Menschen wie Thilo Sarrazin bei allen Umfragen zwei Drittel der Bevölkerung hinter sich haben. Aber alle führenden Politiker erklären ihn für verrückt. Der Wille der Mehrheit der Bevölkerung wird von Politikern, die gewählt wurden, um den Willen des Volkes zu repräsentieren, für anormal erklärt. Das sehen wir derzeit überall, denken Sie nur an den Schwabenstreich und an das irre Polit-Bahnprojekt Stuttgart-21. Der Wille der Bevölkerung wird von Volksvertretern flächendeckend mit Füßen getreten. Es ist eine reine Frage der Zeit, wie lange man das mit der Bevölkerung ohne Folgen machen kann. Ich glaube nicht daran, dass Menschen wie Angela Merkel und ihre Polit-Riege noch einmal ihre Rente genießen können, die zugewanderte Türken für sie erarbeiten werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass es ihr ergehen wird wie einst Erich Honecker – wenn sie Glück hat.

Frage: Da wird sich Margot Honecker ja über eine „nette Nachbarin“ in ihrem Rentenasyl Chile freuen. Kommen Sie bitte zurück zur Realität?

Udo Ulfkotte: Wie sagte Abraham Lincoln doch: »Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.« Das gilt sicher auch heute noch. Spätestens die nächste Generation wird darüber entscheiden müssen, ob sie nach den Namen unserer derzeit prominenten Politiker öffentliche Plätze und Straßenzüge oder aber Mülldeponien, Kläranlagen, Bedürfnis- und Irrenanstalten benennen will. Derzeit darf man das alles in Deutschland noch nicht sagen. Denn wir proben gerade die Uraufführung eines Märchens. Es heißt „Des Kaisers neue Kleider“. Und man darf als einfacher Bürger nicht sagen, dass der Kaiser nackt ist, man muss als einfacher Bürger immer nur klatschen. So ist das heute in Deutschland, einer Bananenrepublik. Aber irgendwann ist die Märchenstunde zu Ende. Dann heißt es aufwachen. Dann wird abgerechnet.

Quelle u. vollständiges Interview: http://nachrichten.lvz-online.de/f-Download-d-file.html?id=1076

Was hier von einem bürgerlichen Journalisten, der beim „Bund Deutscher Kriminalbeamter“ Lesungen hält und Gast in Talkshows ist, gesagt und von einer großen etablierten Zeitung abgedruckt wird, wurde bislang von CSU bis DIE LINKE regelmäßig mit der Nazikeule bedacht und lediglich von nationalkonservativen Parteien wie die REP oder DVU vertreten.

In seinem Buch „Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im ‚Lustigen Migrantenstadl’” listet Udo Ulfkotte die Kosten der Zuwanderung auf: http://kein-schwarz-kein-rot-kein-gold.de/

Udo Ulfkotte in seinem Buch „Albtraum Zuwanderung. Lügen, Wortbruch, Volksverdummung“:

„Wir müssen nunmehr ausschließlich an uns selbst denken und nicht etwa an die Zukunft zugewanderter Völker, deren Werte, Normen, Kulturen und Religionen uns fremd sind. Unsere Gastfreundschaft sollte jetzt beendet werden, unsere eigene Bevölkerung verdient absoluten Vorrang vor Migranten. Das ist Egoismus pur. Und genau das ist gut so. Wir verfügen auch über keinerlei moralische Verpflichtung, Migranten mit niedrigstem Bildungsniveau aus humanitären Gründen dauerhaft bei uns durchzufüttern. Auch Toleranz muß ein Ende haben. Neben dem Egoismus benötigen wir jetzt vor allem eines: Härte.“ –> http://www.albtraum-zuwanderung.de/

Udo Ulfkotte in „Warum Akif Pirinçci Recht hat und ich mich mit ihm solidarisiere“:

“Und auch ich finde, dass diese fordernden und uns in unserer Kultur ständig bedrängenden Muslime hier – um Akif Pirinçci zu zitieren – »aus unserer freiheitlichen Welt entfernt« gehören, weil sie alles, nur ganz sicher für unseren Kulturkreis keine »Bereicherung« sind.” –> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/warum-akif-pirin-ci-recht-hat-und-ich-mich-mit-ihm-solidarisiere.html

Ulfkotte im russischen Fernsehen: „Nicht-integrationsbereite Muslime müssen aus Europa deportiert werden“ –> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/kopp-autor-im-russischen-fernsehen-nicht-integrationsbereite-muslime-muessen-aus-europa-deportiert.html

23. September 2010, Pressegespräch in München:

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8 Gedanken zu “Udo Ulfkotte im LVZ-Interview: Wir brauchen keine Integrations-, sondern Rückführungsbeauftragte

  1. …leider wird das von der Politik und den Mainstream-Medien, was letztlich das Gleiche ist, nicht als „p c“ angesehen.

    „Was nicht sein darf, kann nicht sein“…..

  2. Wirtschaftscrash und Zuwanderung: Was Thilo Sarrazin uns bislang verschwiegen hat

    Mit den Wanderungsbewegungen verschiedener Bevölkerungsgruppen bekommen wir laut Ulfkotte vor allem eines: Probleme. Je mehr wir unsere Normen zugunsten von Zuwanderern aufweichen, desto größer wird laut Ulfkotte der Wutstau der Einheimischen. Verheerend wird es für eine weltoffene Gesellschaft, wenn (aus unserer Sicht) rückständige Wertesysteme und geringer Intelligenzquotient (IQ) in einem Personenkreis zusammentreffen:

    Dann ist der GAU unvermeidbar – schreibt Ulfkotte. Weil viele zugewanderte Minderbegabte mit durchschnittlich geringem IQ aus Kulturkreisen mit völlig anderen Wertesystemen in unserem Kulturkreis nicht mithalten können, sind Deutschenfeindlichkeit, Kriminalität und das Abgleiten in die Asozialität ein Preis, den wir dauerhaft für die Zuwanderung solcher Menschengruppen bezahlen müssen.

    Ihnen mangelt es an den kognitiven Fähigkeiten, ihr Wertesystem ständig zu überdenken, zu hinterfragen und sich an ihre neue Umgebung anzupassen. Ulfkotte belegt das mit mehr als 1.000 Fußnoten, die man sofort im Internet nachschauen kann.

    Ein Beispiel: Jüngere wissenschaftliche Studien bescheinigen beispielsweise serbischen Roma einen Intelligenzquotienten von nur 70. Ulfkotte hat unglaublich viele solcher Studien aus aller Welt ausfindig gemacht. Man muss daher nicht lange fragen, warum viele serbische Romakinder trotz größter Förderung bei der Integration versagen (müssen) und ihr Leben lieber auf Betteln, Diebstahl und Kriminalität ausrichten, was in ihrem Kulturkreis allgemein akzeptiert wird. Sie haben ein anderes Wertesystem und andere Normen als wir.

    Und je geringerihr IQ, umso geringer ihre Anpassungsfähigkeit bei der von uns so erwünschten Integration. Man muss aber auch deutlich darauf hinweisen: Ihre geistigen Fähigkeiten reichen eben häufig nicht dazu aus, anspruchsvolle Berufe auszuüben. Ulfkotte zeigt in seinem wahrscheinlich bisher besten Buch in vielen Kapiteln ebenso auf, dass es mit türkischen oder arabischstämmigen Jugendlichen kaum besser ist. Sie zählen ebenfalls zu den Bevölkerungsgruppen aus einem Kulturkreis mit einem anderen Wertesystem und anderen Normen. Und auch der durchschnittliche Intelligenzquotient ihrer Herkunftsländer liegt erheblich unter dem Durchschnitt ethnischer Europäer (Ulfkotte hat dazu ein Kapitel mit der Überschrift »Warum variiert der IQ zwischen verschiedenen Ländern?«).

    Viele dieser Migrantenkinder haben in unseren Schulen und später bei den Anforderungen im Arbeitsleben wegen ihrer geringen kognitiven Fähigkeiten nicht die geringste Chance. Es ist kein Wunder, dass mehr als ein Drittel von ihnen keinen Schulabschluss schafft. Junge türkische Schüler haben heute im deutschsprachigen Raum sogar einen durchschnittlich geringeren IQ als ihre Eltern. Sie flüchten sich deshalb in unserer Leistungsgesellschaft immer stärker zurück in das Wertesystem ihrer Vorfahren. Wir sehen das etwa bei der Hinwendung zu den Werten und Normen des Islam.

    Ulfkotte schreibt, dass die durchschnittliche Intelligenz bestimmter Migrantengruppen (trotz kaum vorstellbarer Förderung) weiter sinkt und nicht etwa steigt. Man kann noch so viel in sie investieren – sie können ihr ganzes Leben lang nicht mit durchschnittlichen ethnischen Europäern mithalten. Als Abwehrhaltung flüchten sie sich in das Weltbild ihrer orientalischen Vorfahren. Und deshalb haben wir nicht etwa immer mehr Ingenieure und Mathematiker aus dem islamischen Kulturkreis, sondern orientalische Döner-Buden, Änderungsschneider, Krämer und Hilfsarbeiter.

    Viele minderbegabte Migranten können eben gar nicht anders, als sich in ihr eigenes Wertesystem (ihre Parallelgesellschaften) zurückzuziehen und dort nach eigenen Normen zu leben. Ihr geringer IQ lässt ihnen keine andere Wahl. Sie sind geistig unfähig zur Anpassung. Ihre geringen Leistungen haben auch nichts mit ihrer sozialen Herkunft zu tun. Das belegen – wie Ulfkotte an unglaublich vielen Beispielen darlegt –- im deutschsprachigen Raum lebende arabische Großfamilien, deren Kinder nach Polizeiangaben pro Familie Millionen von Euro mit Kriminalität erwirtschaften, aber nicht den niedrigsten Schulabschluss schaffen.

    Wir lernen in diesem Sachbuch Roma kennen, die in Rumänien für viele Millionen Euro Villen bauen. Und auch deren Kinder schaffen hier bei uns nicht einmal die Förderschule. Große Gruppen von zugewanderten Minderintelligenten erleben Tag für Tag, dass ihre kognitiven Fähigkeiten für unsere hochtechnisierte Welt nicht ausreichend sind. Sie projizieren ihre eigene Unfähigkeit deshalb auf jene, die ihnen überlegen sind und beschimpfen diese rassistisch (»Christenhund«, »Deutsches Schwein«, »Schweinefleischfresser«, »Kartoffelbauch«), treten ihnen wahllos völlig grundlos vor den Kopf, berauben und erniedrigen oder vergewaltigen sie.

    Ein Mensch kann einen niedrigen IQ haben und trotzdem ein anständiger Mensch sein. Das hängt jedoch immer vor allem von den ihn prägenden Werten ab. Es sind eben nicht Amerikaner, Chinesen, Kanadier, Italiener oder Tschechen, die hier bei uns durch Inländerfeindlichkeit auffallen, sondern Menschen mit uns fremden Wertesystemen und Normen.

    Kommt ein Zuwanderer aus einem typischen Niedrig-IQ-Land zu uns nach Europa, dann ist die Chance, dass er eine intelligente Bereicherung für uns ist, minimal. Mit erheblich größerer Wahrscheinlichkeit ist das Gegenteil der Fall: Er wird sein ganzes Leben lang eine schwere Bürde für uns sein. In Deutschland betrug der Länder-IQ vor wenigen Jahren noch 107! Wie wir bei Ulfkotte sehen, hat die Migration ihn schon drastisch auf weit unter 100 gedrückt.

    Ein Afrikaner aus Kamerun, der dort über dem Länder-IQ von 64 liegt und studieren darf, ist nicht einmal auf dem IQ-Niveau eines deutschen Hauptschülers. Wir aber erkennen laut Ulfkotte immer öfter Bildungsabschlüsse aus Ländern mit niedrigem IQ an – und senken beständig Qualität und Niveau. Wie wir bei Ulfkotte erfahren, dürfen Menschen mit einem IQ von weniger als 70 in den USA wegen Schwachsinnigkeit nicht hingerichtet werden.

    Wir Europäer haben in den vergangenen Jahren jedoch eine Willkommenskultur für solche Schwachsinnigen entwickelt. Wie wir im neuen Ulfkotte lesen, kann Demokratie nur in Staaten mit hohem Länder-IQ dauerhaft existieren. Ebenso gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Länder-IQ von Bevölkerungsgruppen und deren Wohlstand. Im deutschsprachigen Raum sinkt allerdings der Länder-IQ durch Migration dramatisch ab.

    Wer dieses Buch nicht gelesen hat, der kann bei den wichtigsten Themen der Zukunft nicht fundiert mitreden. Auch Thilo Sarrazin wird dieses Buch wahrscheinlich in einem Zug durchlesen und aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Schließlich reihen sich Seite für Seite nur nachprüfbare Fakten aneinander, die man so garantiert noch nirgendwo gelesen hat. Die vielen nachprüfbaren Fakten aus diesem Buch sind ein Albtraum für Politiker und Gutmenschen.“

    Quelle u. vollständiger Artikel: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/albtraum-zuwanderung-was-thilo-sarrazin-vor-einem-jahr-verschwiegen-hat.html

  3. Es geht weiter im Migrantenstadl … Asylkrise / Migration 2015 …
    Zwei Drittel der sogenannten „Flüchtlinge“ sind männlich und Muslime, also islamischen Glaubens … Zu 99% kommen Ungebildete, mit niedrigem IQ …

    In Deutschland politisch korrekt verschwiegene Tatsache nach UN-Studie, die auch Sarrazin zitiert hat: der IQ bei Schwarzafrikanern muslimischen Glaubens liegt im Durchschnitt bei 74! Bei Deutschen liegt der IQ im schnitt noch bei 107.

    Der Durchschnittliche IQ lag bei 114 in Deutschland, noch vor 25 Jahren, ist jedoch durch islamische Zuwanderung gefallen, siehe PiSA, oder Pariser OECD-Studie, nach der deutsche Schüler in der EU an zweitletzter Stelle liegen, also die „Zweit-Dümmsten“ sind …

    Muslime sind die Enzigen, bei denen die Integration zum größten Teil nicht geklappt hat.

    In 3. Generation kein Deutsch zu sprechen, gibt es bei spanischen und italienischen Immigranten z.B. nicht … nicht einmal bei Südkoreanern, deren Kinder in Deutschland zu 80% eine Universität besuchen … (Hinweis: Südkoreaner sind christlich-katholischen Glaubens).

    Araberbanden, denen der Staat nichts mehr anhaben kann (bedrohen offen Richter im Gerichtssaal), sind die neue Mafia in Deuschland …

    Ungarn warnt zu Recht vor Verlust der Europäischen Identität durch den Islam..

    Und ein ungarischer Bischoff spricht sogar von muslimischer Invasion:

    http://diepresse.com/home/panorama/religion/4815742/Ungarischer-Bischof-spricht-von-muslimischer-Invasion

    Das neue Buch „Mekka Deutschland“ zeigt die Fakten und verheerenden Folgen muslimischer Zuwanderung für Deutschland auf. Ebenfalls werden im Buch „Mekka Deutschland“ die extrem hohen Kosten für den Steuerzahler thematisiert.

    Zusätzlich ist das Buch des Türkischen Autors Akif Pirincci „Deutschland von Sinnen“ aus dem Jahre 2014 zum Thema „Islamisierung in Deutschland“ zu empfehlen.

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