Im Blickpunkt: „Pro-Deutschland“

Pro-Deutschland am 3. Oktober 2010 in Berlin

Kundgebung von Pro-Deutschland am 3. Oktober 2010 in Berlin

Die Bilder, die Pro-Deutschland von ihrer Kundgebung am Sonntag in Berlin in die Welt sandten (siehe links), scheinen eine deutliche Sprache zu sprechen.

Mit dabei war auch der Berliner Republikaner-Landesvorsitzende Reinhard Haese. In der ersten Hälfte des Vorjahres hatte ich ausgiebig Gelegenheit, ihn kennenzulernen.

Er gestand mir auf Nachfrage, Kontakte zur zionistischen „Jüdischen Gemeinde“ zu haben. Dabei war sein Ansatz, so zumindest hat er es mir auseinandergesetzt, der zionistischen Lobby so weit wie möglich entgegenzukommen, um im Gegenzug in den Medien wohlwollender behandelt zu werden.

Die Vorleistung bestand offenbar nicht nur darin, „Israel“ anzuerkennen und bei jeder unpassenden Gelegenheit mit der Antisemitismuskeule zu wedeln, sondern jedwede Parteiarbeit nach Kräften zu sabotieren, worüber sich vor allem die neonazistische NPD gefreut haben dürfte. Als ich dessen gewahr wurde und Abhilfe des Bundesvorstandes nicht erfolgte, verließ ich Anfang Mai 2009 die Partei Die Republikaner (REP).

Interessante Parallelen stellte ich danach beim gleichfalls scheintoten Berliner DVU-Landesverband fest. Deren Vorsitzender Torsten Meyer sah seine Aufgabe ebenfalls darin, politische Aufbauarbeit unmöglich zu machen. Und dann kam auch hier heraus, daß er Kontakte zu „zwei Juden aus dem Libanon“ unterhält (was dem Parteivorsitzenden Matthias Faust bekannt war), wonach ich im Sept. 2o09 aus der DVU austrat, die daraufhin verfiel.

Nicht zufällig also, daß sich sowohl Haese als auch Meyer nun bei Pro-Deutschland (Pro-Israel?) wiederfinden, auf deren 3. ordentlicher Bundesversammlung am 5. Dezember 2009 in Berlin der Jude Michael F. Kucherov, welcher lange Zeit in den USA lebte, als Verantwortlicher für „Auslandskontakte“ in den neuen Vorstand gewählt wurde.

Hauptredner auf dieser Versammlung war der Jude und Ariel Scharon-Anhänger Ivan A. Denes, der 1970 von „Israel“ aus Rumänien freigekauft und von dort nach Deutschland gegangen wurde, wo er (seit 1972) für den zionistischen Springer-Verlag sich ins Zeug legte.

Statt den antideutschen Rassismus an deutschen Schulen aufzugreifen, hatte folglich Pro-Frontmann Manfred Rouhs jüngst nichts besseres zu tun, als sich der zionistischen Lobby einmal mehr anbiedernd darüber zu beklagen, daß „Jude“ ein häufig gebrauchtes Schimpfwort sei.

Ende 2008 habe ich mich zunächst mit Pro-Berlin befaßt und wollte dort Mitglied werden um mir dieses Projekt aus der Nähe zu betrachten, zog den entsprechenden Antrag jedoch wieder zurückzog als auf Pro-Köln-Demos nicht nur Regenbogen- sondern auch „Israel“-Fahnen geduldet wurden.

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8 Gedanken zu “Im Blickpunkt: „Pro-Deutschland“

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