Vom gefährlichen Unsinn der Gebäudedämmung

CO2- und Öko-Bau-Interview mit Konrad Fischer:

Häuserdämmung ist reine Verschwendung von Energie, Arbeitskraft und Material, während sich die darin involvierten Firmen dumm und dämlich verdienen. Der versprochene Nutzen ist nicht existent, die Schimmelbildung wird forciert und eine Außendämmung ist ein gefährlicher Brandbeschleuniger.

Studien entlarven Öko-Lüge: Höhere Heizkosten durch Wärmedämmung

(…) Eine 27 Jahre alte Studie beweist, was viele Hausherren mit gesundem Menschenverstand schon lange ahnen: Ein Massivhaus ohne Dämmung ist wirtschaftlicher, ökologischer und auch gesünder, als ein von der Ökomafia im zwangsverordneten Dämmwahn verpacktes Haus. Und eine weitere, ganz neue Studie deckt auf, dass die Berechnungen zum Heizenergiebedarf von älteren Häusern um 30 bis 40% über den tatsächlichen Werten liegen. Dem organisierten Betrug geht nun hoffentlich die Puste aus.

Der vom obigen Artikel zitierte Architekt Konrad Fischer hat auf Basis von Daten der Studie des IBP-Instituts für Bauphysik der Fraunhofer Gesellschaft in Stuttgart aus dem Jahre 1985 eine Grafik erstellt, welche eindrücklich verdeutlicht, dass die darin betrachteten gedämmten Häuser einen um drei bis sieben Prozent höheren Heizenergiebedarf besitzen, als Häuser mit nicht durch Wärmedämmverbundsysteme verschandelten Fassaden. In der zeitlich späteren Studie des Hamburger Gewos-Instituts zeigte sich gar ein um durchschnittlich 14% höherer Jahresbrennstoffverbrauch als in ungedämmten Gebäuden.

Doch Dämmung macht trotzdem Sinn – für bestimmte Profiteure nämlich, schließlich lebt  inzwischen eine ganze Branche davon. Wer sich von einem Energieberater berechnen lässt, ob es sich lohnt, sein Haus in ein teures Wärmedämmverbundsystem – mit Schimmelgarantie – einzupacken, der erhält in aller Regel eine überzeugende Kalkulation vorgelegt. Unter dem Strich soll der Hausherr durch die Maßnahme angeblich Geld sparen, so wird es ihm zumindest suggeriert, und weil sofort die Eurozeichen in den Augen blitzen, wird leider allzu oft vorschnell gehandelt und das schöne Haus dick mit expandiertem Polystyrol verhüllt.

Bis die Folgeschäden sichtbar werden und auch die vermeintliche Einsparung bei den Heizkosten nachweislich ausgeblieben ist, hat sich der Energieberater längst verkrümelt, und haften muss er sowieso nicht für seine selbstverständlich “unverbindlichen” Zahlen. Dass es sich hierbei nicht um leichtsinnige Fehler, sondern vielmehr um organisierten Betrug handelt, ahnt wohl kaum eines der späteren Opfer. Schließlich steht doch auch die Bundesregierung voll auf der Seite der Energiewende und Brüssel als Oberherrscher der Ökodiktatur sowieso – sprich, die Führer der CO2-Sekte.

Eine Regierung, welche das eigene Volk wissentlich und systematisch belügt? Für die meisten Bürger nach wie vor unvorstellbar, obwohl das “Flunkern” vor der Wahl selbstverständlich durchschaut wird. Das Problem dabei: Die Politik agiert zu jeder Zeit wie im Wahlkampf, denn nach der Stimmabgabe geht es um den persönlichen Machterhalt und das Abkassieren auf anderen Ebenen. Volksvertreter im wörtlichen Sinne gibt es hier schon lange kaum mehr.

Was diese Studien besonders brisant macht, ist der Plan ebendieser Bundesregierung, die sogenannte Energieeinsparverordnung ab 2014 stufenweise stetig zu verschärfen. Dies zwingt zukünftige Bauherren zur Verwendung von immer mehr Dämmstoffen, weswegen die Industrie  entsprechend über das Gesetz jubelt – wenn sie nicht sogar als Initiator dahintersteckt. Bauen wird damit jedoch immer teurer und das mit nicht nur zweifelhaftem Nutzen, sondern sogar wider besseren Wissens.

Dabei ist eigentlich schon jedem Grundschüler klar, dass Dämmung nicht nur in eine Richtung funktioniert. Wenn ein Haus quasi hermetisch abgedichtet wird, sodass die im Inneren vorhandene Wärme langsamer entweichen kann, geschieht natürlich auch der umgekehrte Effekt: Die Strahlungswärme der Sonne und auch die Infrarotstrahlung der Umgebung – welche selbst im Winter vorhanden ist – werden fast vollständig daran gehindert, den massiven Mauerkern von Gebäuden – kostenlos – zu erwärmen, sodass fast sämtliche Wärme im Inneren jetzt künstlich zugeführt werden muss.

Kein Wunder also, wenn die Heizkosten nach der Vollisolierung sogar ansteigen anstatt zu sinken. Aber den wenigsten Hausbesitzern wird dies überhaupt bewusst, schließlich tauschen sie nämlich oft genug im Zuge der Installation eines Wärmedämmverbundsystems auch gleich die Heizung mit aus. Ein vorher-nachher Vergleich des Energieverbrauchs wird damit fast unmöglich und der tiefe Glaube an die versprochene Einsparung daher erst mit Auftreten des ersten Schimmels oder anderen Folgeschäden getrübt.

Leider bestimmen in unserem Land jedoch nicht Realität und Wahrheit die Regeln, sondern Willkür und Korruption. Daher blenden beispielsweise auch die Klima-Lügner systematisch den unmittelbaren Einfluss der Sonne auf die Temperatur der Erde aus, obwohl genau jene unsere Heizung ist und nicht das böse CO2. (…)

Immerhin hat einer der mutigen Dämmschwindelgegner, Konrad Fischer, es mit seiner Beharrlichkeit und Ausdauer wieder einmal geschafft, dieses Thema erneut in ein großes Massenmedium zu bringen und den offensichtlichen Betrug eindrücklich zu entlarven. Wenn jeder das Seine dazu beiträgt, dass diese elendige CO2-Lüge endlich allgemein bekannt und als Betrug erkannt wird, kippt die Politik am Ende ebenfalls. Wetten?

Quelle u. vollständiger Artikel: http://www.crash-news.com/2012/10/09/studien-entlarven-oeko-luege-hoehere-heizkosten-durch-waermedaemmung/

Weitere Infos: http://www.konrad-fischer-info.de/

Interview zum Sanierungswahnsinn mit Konrad Fischer:
http://www.wahrheiten.org/blog/2010/09/27/hausbesitzer-bitte-antreten-zum-sanierungswahnsinn-ein-daemmokratisches-energiekonzept/

Das Dämmstoff-Paradoxon:
http://www.holzgibtgas.com/Diverse/Goehler-Das-Daemmstoff-Paradoxon.pdf

Die Dämmstoffmafia – Heute Show 14.11.2014:
https://www.youtube.com/watch?v=7uB1o5jouR0

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7 Gedanken zu “Vom gefährlichen Unsinn der Gebäudedämmung

  1. Wärmedämmung – Der Wahnsinn geht weiter

    Styropor als Fassadendämmstoff ist häufig das Material der Wahl, wenn Häuser wärmegedämmt werden sollen. Doch das kann verheerende Folgen haben: für das Raumklima und auch im Brandfall. Bereits vor einem Jahr haben wir uns mit dem Thema Wärmedämmung beschäftigt und auf Risiken und Probleme hingewiesen. Vor allem unser Brandtest mit dem Wärmedämmstoff Polystyrol sorgte bundesweit für Aufsehen. Nach wie vor ist die Frage: Wer profitiert wirklich von ständig verschärften Energiesparverordnungen und dem dadurch angeheizten Boom der Wärmedämmverbundsysteme: die Bewohner, die Umwelt oder nur die Lobby?

    –> http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/haushalt_wohnen/waermedaemmung117.html

  2. Aus dem Rundbrief von http://www.rolf-keppler.de:

    Wahnsinn Wärmedämmung

    http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1268621.html
    Hier kann man die Fernsehsendung vom 26.11. 2012 anschauen:
    http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/haushalt_wohnen/minuten667.html

    In dieser Sendung wird gezeigt, dass die deutsche Norm zur Messung der Entflammbarkeit von Polystryrolwärmedämmumg nicht brauchbar ist. In der Praxis ist Polystyrol leicht entflammbar. Es sind schon Häuserfassaden trotz Brandschutzriegel von unten bis oben abgebrannt. In der Praxis hatten die Brandschutzriegel keine Wirkung.

    In dieser Fernsehsendung wird darüber berichtet, dass am Stadtrand von Berlin in der Spree 0,3 kg Terbutryn gemessen wurde. Dieser Messort liegt an einer Stelle bevor die Spree durch Berlin fließt. Terbutryn ist ein Giftstoff der schon lange in der Landwirtschaft verboten ist. Bei Potsdamm liegt der Messwert bei 39 kg Terbutryn. Dies ist eine Zunahme um das 130fache. Der Großteil des Giftes kann aber gar nicht gemessen werden, da es sich im Schlamm ablagert. Da das Gelände zwischen den zwei Messorten sich nur auf städtischem Gebiet befindet, kann das Gift nicht aus der Landwirtschaft stammen. Das Gift stammt aus dem Regenwasser welches an den Häuserfassaden herunter fließt und dabei das Gift aus der Oberflächenbehandlung der mit Polystryrol gedämmten Fassaden herauslöst. Das Gift soll zumindest während der 5jährigen Gewährleistungsfrist Algenbewuchs verhindern.
    Terbutryn ist aber nur ein Giftstoff von vielen anderen auf diesen Dämmfassaden.
    Link zu Terbutryn:
    http://www.ndr.de/regional/waermedaemmung197.html

    Über den Unsinn von Lüftungssystemen wird in der Sendung auch noch gesprochen. Viele Lüftungsrohre sind derartig verschmutzt, dass sie eine Gesundheitsgefährdung darstellen können. Es gibt schon Firmen, die sich auf die Reinigung dieser Lüftungsrohre spezialisiert haben.

    In der Fernsehsendung wird auch ein Zwangsbelüftungssystem vorgestellt. In etwa entspricht es diesem:
    http://tinyurl.com/d3vzgby
    Sicher gibt es von anderen Firmen ähnliche Systeme. Ich kann nur das Anschauen der Fernsehsendung empfehlen.

    Link zu einer ähnlichen Sendung von 3Sat. Auch das Problem des Algenbewuchses wird besprochen.
    http://www.3sat.de/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=28888

  3. Finanzieller Sprengstoff: Gedämmte Häuser verbrauchen mehr Energie

    Millionen von Haus- und Wohnungseigentümern haben ihre Gebäude in den letzten Jahren zu horrenden Preisen dämmen lassen. Das hat verheerende Folgen. Die waren zwar schon seit 1985 bekannt, mussten aber aus Gründen der politischen Korrektheit unterdrückt werden. (…)
    –> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/edgar-gaertner/gedaemmte-haeuser-verbrauchen-mehr-energie.html

    Die große Lüge von der Wärmedämmung

    Wer Dämmplatten an seine Fassade klebt, spart Heizkosten – glauben viele. Doch die Rechnung geht nicht auf. Eine Studie zeigt: Die Kosten der Sanierung übersteigen die Einsparungen. Und zwar deutlich. (…)
    –> http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article114866146/Die-grosse-Luege-von-der-Waermedaemmung.html

    Brandgefährliche Fassadendämmung: Das falsche Spiel der Lobbyisten –> http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/waermedaemmung122.html

    Wem Fassadendämmung wirklich nutzt: http://www1.wdr.de/fernsehen/ratgeber/koenneskaempft/sendungen/fassadendaemmung108.html

    Dämmstoff Styropor: Haus wird zur Feuerfalle –> http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/daemmstoff-styropor-haus-wird-zur-feuerfalle-aid-1.4680614

  4. Ganz langsam dämmert es den Ökoschafen: Dämmen rechnet sich nicht

    Sind Sie stolzer Eigenheimbesitzer und haben Ihr Haus brav in Polystyrol oder anderes Material verpackt? (…) Wer den organisierten Dämmbetrug nicht längst durchschaut hat, ist selbst schuld. Ein einfacher Taschenrechner, ein bisschen Internet-Recherche und die vorher-nachher Heizkostendaten des ökofanatischen Dämmnachbarn genügen im Prinzip, um das zu tun, was beispielsweise der Eigentümerverein “Haus und Grund” gemacht hat: Nachrechnen, ob sich das Verpacken der eigenen vier Wände in leicht entzündliches Styropor denn überhaupt rechnet und falls ja, innerhalb welches Zeitraums.

    20.000 Euro kostet dieses Verhüllen bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus. Nicht eingerechnet sind dabei die Folgekosten durch Schimmelbildung oder den Einbau von dadurch notwendigen Lüftungsanlagen und deren Dauerbetrieb. Ebenso ist bis heute unklar, was nach 20 bis 30 Jahren mit der bis dahin durchnässten oder sonstwie maroden Isolierschicht geschieht, die angeblich 50 Jahre halten soll, und welche Entsorgungskosten für diesen Giftmüll entstehen werden.

    Bereits ein Blick auf diese Zahl genügt, um zu erkennen: 2.000 Euro müssten pro Jahr eingespart werden, damit sich die Dämmung binnen zehn Jahren rechnet. Längere Zeiträume sind kaum abzuschätzen und ergeben diesbezüglich nur wenig Sinn. Trotzdem müssten immerhin schlappe 1.000 Euro jährlich an Heizkosten übrig bleiben, um sich wenigstens nach 20 Jahren über eine schwarze Null und nicht bloß schwarzen Schimmel in sämtlichen Ecken des Hauses zu freuen.

    Solche enormen Einsparungen sind jedoch mit einem Wärmedämmverbundsystem allein nicht zu erreichen, zumindest nicht ohne zusätzliche Tricks. Deswegen “überzeugen” die Dämmberater ihre Opfer zumeist gleich noch zum Kauf einer neuen Heizungsanlage, selbstverständlich mit Sonnenkollektoren auf dem Dach, welche zusätzlich sehr viel Geld verschlingt und gleichzeitig die Amortisationsrechnung für den Hausherrn nahezu unmöglich macht.

    Mit einer hochmodernen Heizungsanlage lässt sich tatsächlich einiges an Geld sparen, doch hierbei ist Vorsicht angesagt: Wenn die bisherige Anlage noch recht jung ist und womöglich gar nicht abgeschrieben wurde, weil sie aus “Energiespargründen” erst zehn oder 15 Jahre zuvor installiert wurde, ist dieser Schritt schlichtweg dumm. Das eigene, hart erarbeitete Geld lässt sich nämlich auch auf sinnvollere Weise vernichten.

    Ohne die konkreten Vergleichsmessungen der Heizkosten mit exakt derselben Heizungsanlage vor und nach der Dämmmaßnahme wird es für den Hausherrn jedoch schwer bis unmöglich, herauszufinden, ob er übers Ohr gehauen wurde oder nicht. Kein Wunder kommen Dämmung und neue Heizung oft genug als schön geschnürtes Öko-Gesamtpaket daher und die vermeintlich möglichen Einsparungen lassen bei den Eigentümern schnell die Dollarzeichen in den Augen blitzen.

    Allerdings hat der staatlich verordnete Verschimmelungszwang auch eine gute Seite: Die Wirtschaft profitiert enorm davon. Etwa 0,4% steigt hierdurch die deutsche Wirtschaftsleistung und die Milliarden sammeln sich in den Töpfen der Chemieindustrie und den üblichen Verdächtigen im “Öko”-Geschäft.

    Natürlich weiß das die Bundesregierung und so verwundert es nicht, dass diese gerade der CO2-Sekte den Weg für weitere Drangsalierungen und zusätzliche Kosten für uns alle geebnet hat. Das sogenannte Klimapaket, mit welchem die BRD die Welt retten möchte, obwohl unser Land lediglich einen 2,3% prozentigen Anteil an den weltweiten “Treibhausgasemissionen” besitzt, umfasst unser gesamtes Umfeld:

    (…)

    Dies ist bloß ein kleiner Auszug aus dem gesamten Programm der ökofaschistischen Klima-Kirche, an welchem die Gebäudesanierung mit den größten Anteil hat. Zwar ist es als Hausherr möglich, sich gegen den Zwang zur Dämmung des eigenen Hauses wegen Unwirtschaftlichkeit zur Wehr zu setzen, aber diese Freiheit wird dann ein jähes Ende finden, sobald die öffentliche Meinung bezüglich des Dämmbetrugs kippt und jeder davon Gebrauch macht.

    Genau das ist durchaus denkbar, da solche kritischen Berichte über Fassadendämmung und deren Nicht-Rentabilität sowie die fehlende Amortisation zunehmen und auch in den gleichgeschalteten Medien immer häufiger erscheinen. (…)

    Quelle u. vollständiger Artikel: http://www.crash-news.com/2014/12/04/ganz-langsam-daemmert-es-den-oekoschafen-daemmen-rechnet-sich-nicht/

    Ultimativer Vortrag von Konrad Fischer: https://www.youtube.com/watch?v=FXMr_Hew2JU

  5. Aus dem Mai/Februarrundbrief von Rolf Keppler (http://home.arcor.de/rundbriefe) zitiert:

    Wärmedämmung als Brandbeschleuniger vom Erdgeschoß zum Dachgeschoß

    Großbrand in Wohnhaus in Duisburg-Meiderich am Dienstagmorgen (17.05.2016)

    Mutter und zwei Kinder sterben – 27 Menschen verletzt

    Über 100 Rettungskräfte im Einsatz

    Unter den Toten sind eine 33 Jahre alte Mutter und ihre beiden Söhne (8/14). Der ältere Junge wurde noch schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er später verstarb. Offenbar sind alle drei Opfer durch eine Rauchgasvergiftung gestorben. Wie die Polizei berichtet, handelt es sich bei ihnen um eine rumänische Familie, die in dem Haus gewohnt hat. Zeugen berichten, dass der Vater und ein weiterer Sohn schwerverletzt überlebt haben und in einem Krankenhaus behandelt werden.

    Kommentar von Rolf Keppler: Ohne die Styroporwärmedämmung hätte sich der Brand im Erdgeschoß nicht so schnell über die Hausfassade in den Dachstock ausbreiten können. Im Grunde genommen, sollte diese Art von Styroporbrandbeschleuniger schnellstens verboten werden.

    –> http://www.wahrheiten.org/blog/2010/09/27/hausbesitzer-bitte-antreten-zum-sanierungswahnsinn-ein-daemmokratisches-energiekonzept/

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