Die Barbarei der Judenverfolgung im Nazi-Staat

Judenverfolgung unter den Nazis

Judenverfolgung unter den Nazis

Die Entrechtung, Verfolgung, Vertreibung und Ermordung vieler europäischer Glaubens- und sog. Herkunftsjuden durch die Nazis von 1933 bis 1945 war eine neuzeitliche Barbarei. Sie hat ihre ideologische Grundlage im Rassismus.

Der Judenhaß der Nazis speist sich nicht aus einer Religionskritik, sondern mißbraucht selbige lediglich. Folglich ist für Nazis auch dann jemand ein Jude, der dem Judentum gar nicht anhängt also sich als Jude ansieht, sondern lediglich jüdische Vorfahren hatte.

Hier deckten sich die Auffassungen der Nazis und Zionisten: Beendigung des Assimilationsprozesses und Vertreibung der europäischen Judenheit, um in Palästina eine „jüdische Heimstatt“ zu etablieren.

Dieser Beitrag soll dazu dienen, jene dunkle Epoche deutscher Geschichte sichtbar zu machen. Und das nicht aus politischer Korrektheit heraus und trotz des gelegentlichen politischen Mißbrauchs des Genozids an den Juden.

Es geht darum, das Leid unserer ehemaligen deutschen Landsleute, die man als Juden ausgrenzte, verfolgte und ermordete, in Erinnerung zu behalten, sich darüber klar zu sein, wohin der nazistische Rassenwahn einst führte.

Judenverfolgung in Berlin

Kindheit hinter Kellertüren

Sie lebten in ständiger Angst vor Denunziation: 7000 Juden – darunter viele Kinder – haben sich bis Kriegsende ausgerechnet in Berlin vor den Nazi-Schergen versteckt. Eine Ausstellung erinnert nicht nur an die Opfer, sondern auch an deren mutige Helfer.

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Judenverfolgung im “Dritten Reich”

Juden im Untergrund

Seit April 1933 wurden jüdische Geschäfte, Arztpraxen und Anwaltskanzleien im Deutschen Reich boykottiert. Durch das “Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums” vom 7. April 1933 hatten die Nationalsozialisten Juden vom Staatsdienst ausgeschlossen. Aufgrund der “Nürnberger Gesetze” vom 15. September 1935 waren sowohl der Geschlechtsverkehr als auch Eheschließungen zwischen “Juden und Staatsangehörigen deutschen und artverwandten Blutes” bei Strafe verboten. Einen ersten Exzess erreichte die Judenverfolgung mit einem Pogrom in der Nacht vom 9./10. November 1938 (“Reichskristallnacht”).

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Witold Pilecki beschreibt den Terror, die Vergasungen etc.pp. im Nazi-KZ Ausschwitz:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/freiwillig_nach_auschwitz

Konrad Löw tritt den Kollektivschuldthesen Daniel Goldhagens entgegen:
“Das Volk ist mir ein Trost – Deutsche und Juden 1933 – 1945 im Urteil der jüdischen Zeitzeugen

Ebenso lesenswert, von Christian Schüller und Petrus van der Let:
“Rasse Mensch. Jeder Mensch ein Mischling”

Themenverwandt:
https://detlefnolde.wordpress.com/2011/02/14/deserteure-sind-keine-verbrecher/

https://detlefnolde.wordpress.com/2010/04/20/gedenken-an-georg-elser/

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2 Gedanken zu “Die Barbarei der Judenverfolgung im Nazi-Staat

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