DER SPIEGEL über die Chemotherapie: Giftkur ohne Nutzen

Spiegel_Giftkur_ohne_NutzenDER SPIEGEL hob in seiner Ausgabe 41/2004 hervor, daß es sich bei der Chemotherapie um eine „Giftkur ohne Nutzen“ handelt.

Bewirkt hat der Artikel jedoch nichts. Weiterhin bezahlt die Allgemeinheit der Krankenkassenversicherten diese Gift“kur“ zum Wohle der Pharmaindustrie, die für unsere Kinder ein Pflichtprogramm darstellt, wird bei ihnen Krebs diagnostiziert.

Verwundern tut das nicht, denn es ist die Pharma-Lobby die seit Jahrzehnten das „Gesundheitswesen“ der BRD im Griff hat, wie der ehemalige BRD-Gesundheitsminister Horst Seehofer offenherzig vor laufender Kamera zugab.

Der chemische Giftkrieg gegen den Krebs geht auf den Ersten Weltkrieg zurück.

Dort wurden die Chemikalien, die heute den Krebspatienten in Form von Tabletten und Ampullen verabreicht werden, zum ersten Mal im praktischen Einsatz erprobt. Allerdings bekämpfte man damit nicht den Krebs, sondern feindliche Soldaten. Bei dem Stoff handelte es sich um das Senfgas, von den Militärs nach der Bezeichnung auf den Packungen »Gelbkreuz« genannt. Wer dieses mörderische Gift einatmete, starb unter furchtbaren Qualen.

Im Zweiten Weltkrieg fand man heraus, daß dieses Kampfgas vor allem das Knochenmark und das Lymphsystem angreift, also jene Organe, in denen die weißen Blutkörperchen gebildet und gespeichert werden.
Aus: ‚Die Krebsmafia‘, Christian Bachmann

Der Spiegel, 41/2004 – 04. Oktober 2004

Giftkur ohne Nutzen

Millionen von Krebskranken unterzogen sich in den vergangenen 50 Jahren einer Chemotherapie. Der erste Patient mit einem Lymphosarkom in fortgeschrittenem Stadium wurde 1942 von US-Ärzten mit Senfgas behandelt. Die Tumormasse schrumpfte auf geradezu wunderliche Weise. Zwar verpuffte der Effekt nach drei Monaten, und der Patient starb – dennoch war die Ära der Chemotherapie gegen Tumorleiden eingeläutet.

In klinischen Studien vergleichen die Hersteller stets nur neue mit alten Zellgiften; Kontrollgruppen, die gar nicht behandelt werden, gibt es nicht. Um auf dem Markt zugelassen zu werden, reicht es, an einer kleinen Schar handverlesener Testpersonen irgendeinen Vorteil gegenüber einem bereits zugelassenem Zellgift „statistisch signifikant“ erscheinen zu lassen.

Die Mittel, um die es dabei geht, sind alles andere als harmlos. Manche der frühen Chemotherapeutika rafften binnen weniger Wochen etliche Patienten dahin und waren auf dem Markt nicht zu halten. Aber auch die anderen Giftgaben bedeuteten vielfach, lebendig durch die Hölle zu gehen. Die Menschen verloren die Haare und die Appetit, mussten sich übergeben, waren abgeschlagen und von Entzündungen geplagt. Zudem keimte bei eineigen Medizinern langsam der Verdacht, dass die so gepriesenen Zytostatika womöglich gar nicht mehr konnten, als Metastasen vorübergehend schrumpfen zu lassen.

Im September 1985 erklärte der inzwischen verstorbene Klaus Thomson, damals seit zwei Jahrzehnten Direktor der Gynäkologie der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, auf einem internationalen Kongress in Berlin: „Es sollte uns nachdenklich stimmen, wenn eine zunehmende Zahl von Ärztinnen und Ärzten sagt: An mir würde ich eine solche Therapie nicht vornehmen lassen.“

Zehn Jahre später war es dann der Epidemiologe Ulrich Abel von der Universität Heidelberg, der den Nutzen der Chemotherapie in Zweifel zog. Ein Jahr lang hatte der Wissenschaftler mehrere tausend Publikationen zur Chemotherapie gesichtet. Erschüttert stellte er fest, dass „bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, dass die Chemotherapie – speziell auch die immer mehr um sich greifende Hochdosistherapie – die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verbessert“.

Namhafte Onkologen stimmten dem Verdikt zu – die Ausbreitung der Chemotherapie konnte das nicht stoppen. Wohl nicht zuletzt, weil die Ärzte ihren Patienten nicht eingestehen wollen, dass sie dem Krebs gänzlich wehrlos gegenüberstehen, ist die Giftkur zu einem Dogma der Medizin geworden.

Früher schwächten die Zellgifte die Patienten dermaßen, dass sie im Krankenhausbett überwacht werden mussten. Nun liegen Mittel gegen Haarausfall, Brechreiz, Appetitlosigkeit, Durchfall und Verstopfung bereit; viele Chemotherapien können inzwischen sogar ambulant durchgeführt werden, und die Menschen müssen kaum mehr spucken. „Deshalb“, erklärt der Recklinghäuser Onkologe Overkamp, „konnte ich in meiner Praxis auch Teppich verlegen.“

Jedes Quartal verschreibt Overkamp seinen 1100 Krebspatienten Medikamente im Wert von 1,5 Millionen Euro. Bundesweit summierte sich der Umsatz der Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro – ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Seit Jahrzehnten bringen Arzneimittelhersteller immer neue Zytostatika auf den Markt; in den siebziger Jahren waren 5, in den Neunzigern dagegen bereits rund 25 Mittel zugelassen. „Wenn da jedes Mal ein kleiner Fortschritt gemacht wurde“, wundert sich der Münchner Epidemiologe Hölzel, „dann hätte das in den vergangenen Jahrzehnten zu bemerkenswerten Verbesserungen führen sollen. Sie aber können wir in unserem Krebsregister nicht ablesen.“

Die Befürworter der Chemotherapie verweisen vor allem auf zwei Arbeiten, die den Nutzen ihres Tuns zu belegen scheinen. So haben französische Forscher die Verläufe von insgesamt 724 Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs verglichen. Demnach hat sich die Überlebensrate drei Jahre nach Diagnose von 27 Prozent (Behandlung zwischen 1987 und 1993) auf 43 Prozent (1994 bis 2000) erhöht.

Epidemiologe Hölzel jedoch führt das auf einen Trugschluss zurück. Die metastasierten Brustkrebse im Zeitraum 1994 bis 2000 wurden offensichtlich frühzeitiger erkannt als die alten Fälle. Weil die Krankheit bei Erstdiagnose noch nicht so weit fortgeschritten ist und die Lebenserwartung deshalb noch höher liegt, zählen die Forscher folglich mehr Lebenstage bis zum Tod. Das schlägt sich in einer verbesserten Überlebensraten nieder – ohne jedes Zutun einer Therapie.

Gern zitiert wird auch ein Befund, den Forscher der University of Texas in Houston im August 2003 vorgelegt haben. Die Fünf-Jahres-Überlebensrate von Frauen mit metastasiertem Brustkrebs hat sich demnach in den Jahren 1974 bis 2000 kontinuierlich verbessert: von 10 Prozent auf 44 Prozent. Ihren Artikel garnieren sie mit einer Übersicht über all jene Zytostatika, die den sagenhaften Fortschritt angeblich möglich machten.

Bloß: In der Studie werden Frauen mit und ohne solche Metastasen miteinander verglichen. „Die Gruppen aus jüngerer Zeit waren verzerrt durch Patientinnen mit günstigeren Prognoseprofilen“, räumen die Autoren des Jubelartikels in einem versteckten Satz ein.

„Es gibt überhaupt keine systematische Dokumentation, das ist der große Mangel der Krebsmedizin“, klagt Hölzel angesichts solcher Trickforschung. Mit seiner Forderung nach sauberen wissenschaftlichen Belegen dürfte Kritiker Hölzel die Branche indes kaum aufrütteln. Denn die kommt schließlich auch ohne den Nachweis eines Nutzens für sterbenskranke Krebspatienten ganz gut zurecht.

——

Kommentar von Helmut Pilhar:

Was sind das für Ärzte, die unsere Kinder zu eine Therapie zwingen, die sie für sich selbst nicht wählen würden? Wenn sie nicht an die Chemo „glauben“, woran glauben sie dann? Aus welchem Antrieb heraus handelnd sie? Wem dienen solche Ärzte wirklich? Wie kommt es, dass solche Ärzte seitens der Justiz, Medien und Politik hofiert werden?

Alle 10 Jahre einmal bringt der Spiegel einen kritischen Artikel über die Erfolglosigkeit der Chemotherapie. Man kann auch sagen als Alibihandlung. Sollte einmal offenkundig werden, dass die Chemotherapie der Bevölkerungsdezimierung dient, kann man dann darauf verweisen, nach dem Motto: Wir sind unserer Informationspflicht nachgekommen.

Es soll nicht bestritten werden, dass der eine oder andere Patient trotz Chemo überlebt! Allerdings mit bleibenden Langzeitschäden.

Kürzlich meinte ein Bischof unter vorgehaltener Hand: „Ich bin auch gegen Chemo, nur darf man das nicht öffentlich sagen.“

Warum nicht?

Im obigen Artikel wird darauf hingewiesen, dass die Chemo selbst das Sterben der Patienten beschleunigt.

Im „Wissenschaftlich begründeten Gutachten“ der vom Pflegschaftsrichter Masicek einberufenen Ethik-Kommission im Zusammenhang mit Olivias Zwangstherapie steht der Satz: „Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass die eingeleitete Chemotherapie möglicherweise auch das Ableben der Patientin beschleunigt.“ Der Pflegschaftsrichter war damit einverstanden … Olivia hatte aufgrund des Giftschocks einen Herzstillstand und mußte reanimiert werden. Eine dabei gebrochene Rippe drang in die Lunge ein und diese kollabierte. Olivia überlebte mit knapper Not!

Für unsere Kinder gibt es kein Entrinnen. Juristen, also Nichtmediziner, zeigen kein Erbarmen. Kaltlächelnd und sich auf „wissenschaftlich anerkannt“ berufend, schicken sie unsere Töchter und Söhne in die KZs (Krebszentren), in denen sie mit Giftgasabkömmlingen traktiert, einen qualvollen Tod sterben. Nur wenige überleben 7 Jahre. Und die, die überleben, sind meist massiv geschädigt und zeugungsunfähig.

Seit Ende der 70er Jahre wird die Chemo nun in unseren Landen mit steigender Tendenz eingesetzt. Immer mehr Menschen fallen ihr zum Opfer und mit dem Leid der gutgläubigen Patienten steigen die Gewinne der paar wenigen Pharmagiganten. Über unsere Krankenversicherungsbeiträge bezahlen wir unsere eigene Vernichtung und gleichzeitig stellen wir unseren Peinigern mit unserem schriftlichen Einverständnis zur Chemo einen „Persil-Schein“ aus. Jeder Onkologe kann später einmal sagen: „Ich habe ja niemanden dazu gezwungen! Alle haben sie freiwillig unterschrieben!“

Unter dem Deckmäntelchen „Medizin“ kann man ein ganzes Volk ausbluten.

Wacht auf bevor es zu spät ist!
(Quelle und weitere Infos)

FAZ, 13.12.2006

Chemotherapie zerstört Nervenzellen des Gehirns

Einige Zellgifte schädigen das Gehirn womöglich mehr als den Krebs, gegen den sie gerichtet sind. Das legen die Versuche von Jörg Dietrich und seinen Kollegen von der University of Rochester nahe. Nach Zusatz gängiger Dosen dreier Zellgifte – Carmustin, Cisplatin und Cytosinarabinosid – starben in Kultur genommene Nervenzellen schneller ab als Krebszellen. Als besonders empfindlich erwiesen sich teilungsfähige Vorläufer von Nervenzellen sowie ausgereifte Oligodendrozyten. Bei Mäusen lösten die Zellgifte einen bleibenden Hirnschaden aus. Die amerikanischen Forscher haben die Wirkung der Zellgifte zwar nur im Labor und nicht an Patienten getestet, aber ihre jetzt im „Journal of Biology“ ( http://jbiol.com/content/5/7/22 ) veröffentlichten Ergebnisse nähren einen alten Streit um die Risiken einer Chemotherapie. Hierbei geht es insbesondere um die Frage, ob Kinder in ihrer geistigen Entwicklung beeinträchtigt werden. Die Bestrahlung des Gehirns und des Rückenmarks – etwa bei Hirntumoren – ist wegen solcher Nebenwirkungen bereits weitestgehend aufgegeben worden. Patricia Duffner von der Universität of Buffalo kommentiert die jüngsten Ergebnisse in der gleichen Zeitschrift dahingehend, daß die Auswirkungen der Chemotherapie auf das Gehirn des Kindes besser untersucht werden müssen.

Anmerkung:

Wie lange noch dürfen diese selbsternannten „Spezialisten“, „Experten“ und selbsternannten „Kapazitäten“ vorsätzlich und geschützt vom Staat, unsere Kinder mißhandeln und töten?

Wer schützt unsere Kinder vor diesen Bestien?

Wer schützt unsere Kinder in solchen Staaten?

siehe auch:
Die Onkologie – Die Chemotherapie – Wie alles begann

(Quelle – pilhar.com – und weitere Infos)

Helmut Pilhar, 27.07.2009 – gefälschte Statistik

Das nennt man Betrug!

Vor wenigen Tagen erklärte eine Seminarteilnehmerin vor der Seminarrunde, eine ihr befreundete Krankenschwester habe ihr anvertraut, dass „von oben“ die Anordnung bestehe, bei Verstorbenen statt der Diagnose Krebs nun Herz-/Kreislaufversagen als Todesursache im Totenschein zu vermerken. Grund dieser Anordnung sei die in der Bevölkerung steigende Skepsis gegen die Chemo.

Ich dachte ich höre im ersten Moment nicht recht, denn Dr. Hamer hat mir von dieser Anordnung schon oft berichtet. Diese bestehe bereits seit mehreren Jahren und vermutlich habe man für vergangene Jahre die Todeszahlen nachträglich ebenfalls geschönt. Ohne handfeste Fakten konnte ich diese Ungeheuerlichkeit aber nicht weiter publizieren. Nun aber erzählte es diese Seminarteilnehmerin auf meinen Wunsch hin nochmals vor Zeugen.

Ist das noch zu fassen?

Da überleben gerade mal 2% der Chemoopfer schwer geschädigt und „von oben“ wird eine betrügerische Beschönigung angeordnet, weil man einen Volksaufstand fürchtet und weil man weiter das krebsfürchtige Volk möglichst unbehelligt dezimieren möchte.

Seit Jahrzehnten berichten systemeigene Biostatistiker, die schulmedizinische Krebstherapie stünde in einer erkenntnistheoretischen Sackgasse und ein Fortschritt sei auch langfristig nicht in Sicht und kurzerhand erschwindelt man sich eben einen Erfolg auf dem Papier. Mit solch einer Anordnung kann man sich sogar einen 60%igen oder sogar 95%igen Erfolg ergaunern.

Nicht nur dass „die da oben“ echten Fortschritt verhindern, betrügen sie die armen Krebspatienten und ihre Angehörigen und behaupten einfach: „Gestorben, aber nicht an Krebs! Und schon gar nicht gestorben an unserer guten Chemo …“

Ich fasse das alles nicht mehr! Sind „die da oben“ eigentlich Menschen, haben „die da oben“ überhaupt noch etwas Menschliches an sich?

Nein, das sind einfach nur ganz miese Verbrecher, Beihelfer zum Massenmord. Dr. Hamer nennt diesen Massenmord systematischen Genozid und Betrug hoch drei.

PS:

Und mit der Schweinegrippe verhält es sich mit Sicherheit nicht anders. Eine x-beliebige Grippe (= x-beliebige Heilungsphase) wird einfach umbenannt in Schweinegrippe.

  • Sie husten? Dann haben Sie die Schweinegrippe!
  • Sie sind verschnupft? Dann genauso!

Der Irrsinn hat System!

Quelle: http://www.germanische-heilkunde.at/index.php/beitrag-anzeigen/items/gefaelschte-statistik.html

Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Chefarzt der HELIOS-Kliniken in Berlin-Buch zur nutzlosen Giftkur namens „Chemotherapie“:

Es ist für mich absolut nicht gerechtfertig, daß wir Jahrestherapiekosten von 100.000 Euro derzeit finanzieren müssen, ohne den Nutzen zu kennen und ohne zu Wissen, ob diese Medikamente für unsere Patienten einen echten Vorteil bedeuten.

Krebs ohne Vergiftung (= ohne Chemotherapie):
Linzer Phänomen + „Ich hatte Mitleid mit den Frauen“ (Linzer Phänomen)

Weitere Infos:

Wichtige Zitate und Aussagen zur Chemotherapie

CO’MED: Chemotherapie – Fluch oder letzte Rettung?

Onkologie – Sammlung offizieller Zitate

Ein Krankenpfleger packt aus – Die tödlichen Methoden der Chemo-Mafia

Biostatistiker DDr. Ulrich Abel – Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome

Advertisements

17 Gedanken zu “DER SPIEGEL über die Chemotherapie: Giftkur ohne Nutzen

  1. Daß die Opfer der schulmedizinischen Krebs“therapie“ (laut DER SPIEGEL eine „Giftkur ohne Nutzen“) offiziell nicht als solche bezeichnet werden sondern alles mögliche auf dem Todesschein steht (Krebs, Herz-/Kreislaufversagen usw.) ist bekannt.

    Zu den angeblichen Krebs-/Tumorzellen im Blut und Lymphsystem:

    Wie in diesem Artikel einleitend festgestellt wurde, weiß die Schulmedizin wenig über die Ausbreitung von vermeintlichen „Metastasen“. Daß man im Lymphsystem vereinzelt Krebszellen findet, wird von der Neuen Medizin durchaus eingeräumt. So wird z.B. der Brustkrebsknoten in der konflikt-gelösten Phase unter Zuhilfenahme von Mykobakterien verkäsend abgebaut und eben über die Lymphknoten abtransportiert. Selbstverständlich kann auch der Lymphknoten oder das Lymphgefäß selbst von einem Sonderprogramm betroffen sein (Selbstwerteinbruch, wobei in der Heilungsphase Zellvermehrung stattfindet, was in der Schulmedizin wiederum für „bösartig“ angesehen wird) …

    Der Lymphweg ist aber eine Einbahngasse! Damit ist noch nicht geklärt, wie „Metastasen“ in der Peripherie des Körpers entstehen können, wie auch der letzte Satz des Artikels andeutet. Für solcherart „Metastasen“ käme nur das arterielle Blut in Frage! Und dort hat man bisher noch keine Krebszelle finden können … Nichts als Hypothesen!

    Quelle u. vollst. Text: http://www.germanische-heilkunde.at/index.php/113/items/wege-der-metastasen.html

    Unter „Metastasen“ versteht die Schulmedizin: „Absiedelungen von Krebszellen des Primärtumors (meist erstdiagnostizierter Krebs) anderenorts im Körper“

    *

    Für diese Theorie benötigt die Schulmedizin 3 unbeweisbare Hypothesen!

    Beispiel:

    Die Schulmedizin erklärt, das Prostata-Ca „metastasiere“ gerne ins kleine Becken, denn dorthin hätten es die Krebszellen nicht weit …

    Wie kommt aber die Krebszelle vom Prostata-Ca in das kleines Becken?

    1.) der Weg!

    Es gibt zwei mögliche Wege:

    a.) über die Lymphbahnen

    dieser Weg scheidet aber aus, da es im Knochen anatomisch keine Lymphbahnen gibt. Übrigens gibt es auch weder in der Lunge, noch im Gehirn Lymphbahnen. „Absiedelungen“ in diesen Organen können also rein anatomisch nicht über die Lymphbahnen erfolgen.

    Aber: Es können sich in Lymphbahnen im Abflußbereich des Karzinoms in der Heilungsphase durchaus durch Mikroben abgeräumte Krebszellen befinden. Allerdings ist der Lymphweg eine Einbahngasse, denn sämtliche Lymphbahnen münden in die Venenwinkel und die Lymphflüssigkeit gelangt somit ins venöse Blut und direkt ins Linksherz. Von dort müßte diese schwimmende Krebszelle über die Lunge wieder zurück ins Rechtsherz und über das arterielle Blut in die Peripherie des Körpers gelangen.

    b.) über das Blut

    im Blut hat man aber noch nie eine Krebszelle gefunden!

    (sonst müßte ja auch Spenderblut auf Krebszellen hin untersucht werden, was aber nicht getan wird, eben weil man noch nie eine Krebszelle darin entdecken konnte)

    Dieser Weg, den diese „wandernde Krebszelle“ also nehmen müßte, konnte bisher nicht bewiesen werden! Man vermutet lediglich, dass es so funktioniere.

    2.) die Metamorphose

    bekanntlich ist die Prostata Drüsengewebe und der Knochen Bindegewebe.

    Wie konnte sich die Drüsengewebs-Krebszelle umwandeln zu einer Bindegewebs-Krebszelle? Das kann ebenfalls kein Mediziner erklären! Diese Metamorphose wurde zum Dogma erhoben in der Schulmedizin.

    3.) Zuerst Zellteilung und plötzlich Zellschwund?

    Die Prostata-Krebszelle teilt sich, der Tumor wird größer. Was aber macht plötzlich die „Metastase“ im Knochen? Die macht dort LÖCHER! Ja, wie denn?

    *

    Was mich als Techniker erschüttert, ist, dass jeder Onkologe so tut als hätte er das verstanden!

    Und warum gibt man diese Giftgase (Chemo)? Um diese bösen Krebszellen im Blut zu töten, die noch nie jemand gesehen hat!

    Laut Germanischer Heilkunde® ist die „Metastase“ nichts anderes als ein Folgekonflikt und Folgekrebs. Es muß also ein weiterer Konfliktschock passiert sein (meist iatrogen: Sie haben Krebs!), ein weiterer Hamerscher Herd im Gehirn, nur dann kann auf der Organebene ein weiterer Krebs entstehen.

    Dr. Hamers Erklärung ist reproduzierbar bzw. überprüfbar. Die Erklärung der Schulmedizin hingegen ist weder reproduzierbar noch logisch.

    Quelle: http://www.germanische-heilkunde.at/index.php/metastasen.html

    Ein Krankenpfleger packt aus: Die tödlichen Methoden der Chemo-Mafia: http://www.wahrheiten.org/blog/2009/11/13/ein-krankenpfleger-packt-aus-die-toedlichen-methoden-der-chemo-mafia/

    Milliardengeschäft Chemotherapie: http://gnm-wissen.de/milliardengeschaeft-chemotherapie/

  2. „Chemo Kills“ deckt tödliche Auswirkungen der Chemotherapie auf

    Die Chemotherapie ist ein Gift, das für viele angebliche Todesfälle durch Krebs verantwortlich ist, behauptet die Webseite „Chemo Kills“. Da verschreibungspflichtige Medikamente die vierthäufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten sind und 2 Millionen Menschen pro Jahr alleine in diesem Land schädigen, schätzt „Chemo Kills“, dass 1 Million Menschen durch Chemotherapie jedes Jahr getötet werden…

    Die Website „Chemo Kills“ – vorgestellt als Informationsportal über Gefahren der Chemotherapie, die Wirksamkeit von alternativen Krebsbehandlungen und die Korruption in den USA und vor allem der britische Regierungs-Systeme, welche immer das „erstere weit vor dem letzteren“ fördern – behauptet, dass die Onkologen den Krebspatienten regelmäßig zwei Lügen sagen. Die erste ist, „Sie werden in x Monaten tot sein, wenn sie die Chemotherapie nicht nehmen.“ Die zweite ist, dass die Chemotherapie die einzige Behandlungmöglichkeit sei, auch wenn, so die Website, „es ein Dutzend Möglichkeiten gibt, von denen die Schlimmste die Chemotherapie ist.“

    „Mit diesen Lügen, ermorden sie schätzungsweise eine Million Patienten im Jahr für Profit.“

    Chemo tötet eine Million Patienten pro Jahr

    Laut der Webseite, hat die Chemotherapie ihren Ursprung in der Zeit des 1. Weltkrieges, in der chemischen Waffe „Senfgas“. Seine Nebenwirkungen – die irreparabel sein können – kann den Verlust der Sehkraft, Verlust der Geh-Fähigkeit und sogar kognitive Schäden, bekannt als „Chemo-Gehirn“, beinhalten.

    Die Webseite „Chemo Kills“ weist darauf hin, dass wenn Menschen an den Chemotherapie-Nebenwirkungen sterben, werden diese Tode als durch Krebs verursachte Todesfälle gemeldet, nicht als Todesfälle, die durch verschreibungspflichtige Arzneimittel hervorgerufen wurden. Doch ist die Tatsache bekannt, dass Chemotherapie und andere Medikamente, mindestens 10 Millionen Menschen pro Jahr schädigen, sagt die Webseite.

    Da die verschreibungspflichtigen Medikamente die vierthäufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten sind und 2 Millionen Menschen pro Jahr in diesem Land allein schädigen (diese Zahlen beinhalten keine Chemotherapie), schätzt „Chemo Kills“, dass 1 Million Menschen durch Chemotherapie jedes Jahr getötet werden, das sind mehr als 10 Prozent der 8,7 Millionen Krebs-Todesfälle pro Jahr. Die Webseite behauptet, dass in den reichen Ländern die Hälfte aller Krebs-Todesfälle tatsächlich durch eine Chemotherapie verursacht sind.

    Es sind nicht nur die Nebenwirkungen der Chemotherapie, die alle diese Zerstörungen verursachen, schreibt die Webseite. Es ist so, dass die Chemotherapie bei der Bekämpfung von Krebs nicht funktioniert und den Krebs tatsächlich oft noch schlimmer macht. Das ist der Grund, warum durch Chemotherapie verursachte Todesfälle so leicht dem Krebs zugeschrieben werden.

    „Chemo Kills“ zitiert eine Studie aus dem Magazin „Scientific American“ von John Cairns von der Harvard University, die ergab, dass die Chemotherapie nur etwa 5 Prozent der Patienten hilft. Sie zitiert auch eine 2004 erschienene Studie im Journal of Clinical Oncology, die ergab, dass die Chemotherapie nur 2,3 Prozent der Patienten half.

    Daher „war Chemotherapie zerstörerisch in 97,7% der Fälle“, so die Webseite abschließend.

    (…) „Chemo Kills“ zitiert auch Siddhartha Mukherjee, MD, der in „The Emperor of All Maladies“ schreibt: „Wenn Chemotherapie gegeben wurde um den Großteil ihrer Krebszellen zu töten, wird ein kleiner Rest dieser Stammzellen sich regenerieren und den Krebs erneuern.“

    Dies ist besonders bedrohlich, wenn sie kombiniert ist mit der Fähigkeit von Tumoren „Chemotherapie-Resistenz“ zu entwickeln.

    „Ja, Chemo kann einen Tumor schrumpfen, aber es macht, dass der Krebs stärker wieder zurückkommt“, so die Webseite. „Insbesondere erschafft es in der Regel die Sekundär-Tumore, die sie 2 Jahre später töten.“

    Unterdrückung von alternativen Therapien

    „Chemo Kills“ hat auch eine ihrer Informationsseiten der Auflistung alternativer Krebsbehandlungen gewidmet, die, wie sie behaupten, frei von Nebenwirkungen und obendrein noch wirksamer als die Chemotherapie sind.

    Aber diese sicheren und wirksamen Behandlungen wurden unterdrückt, behauptet die Webseite, durch Gesetze, die geschrieben wurden um die Chemotherapie-Industrie zu begünstigen, die 200 Milliarden Dollar Gewinne im Jahr einstreicht. Und es ist kein Wunder. Laut der Webseite sind die durchschnittlichen Kosten für eine einzige Runde Chemotherapie 60.000 Dollar.

    Die Webseite zielt besonders auf das Krebs-Gesetz des Vereinigten Königreichs von 1939 ab, welches bis zum heutigen Tag die Förderung für jegliche „Werbung“ (inklusive jeglichen schriftlichen Materials oder Rede) verbietet, dass „ein Angebot an alle Personen für die Behandlung von Krebs beinhaltet oder dafür ein Rezept zu verschreiben, oder einen Rat im Zusammenhang mit der Behandlung davon zu geben.“

    Quelle u. vollständiger Artikel: http://www.epochtimes.de/gesundheit/chemotherapie-wirkungen-a1287673.html

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s