Hans Tolzin: Die Tetanus-Lüge

Tetanus (Wundstarrkrampf) und Polio (Kinderlähmung) steht oft an letzter Stelle der Betrachtung bei jenen, die alle anderen Impfungen nach eingehender Information als nutzlos und schädlich ad acta gelegt haben.

Nach kurzer Zeit der Recherche stellen sie dann fest, daß auch diese Impfungen keinerlei Schutzwirkung entfalten. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Es gibt keine Impfungen die Schutzimpfungen sind!

Es ist das Verdienst von Dr. Hamer, Dr. Lanka und Hans Tolzin, in den letzten Jahren all diese Fragen eingehend geprüft, dokumentiert und der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht zu haben.

Hans Tolzin hat nun mit seinem Buch „Die Tetanus-Lüge“ allen Menschen ein Werk anheim gegeben, das jeder studieren sollte. Hat man das getan, sollte man zukünftig gegenüber Seuchenlügen wie Vogel- oder Schweinegrippe und HIV-AIDS ausreichend gewappnet sein.

„Dieses Buch bringt Licht in eine Krankheit, über die ein normaler Arzt so gut wie nichts weiß!“ (Dr. med. Johann Loibner, Sachverständiger für Impfschäden und Österreichs bekanntester Impfkritiker)

Tetanus stellt für die meisten Eltern das Schreckgespenst schlechthin dar und ist auch in impfkritisch eingestellten Familien in der Regel die letzte Impfung, die fällt.

Tatsächlich sind jedoch weder Nutzen noch Unbedenklichkeit der Impfung jemals belegt worden. Im Gegenteil: Jahr für Jahr werden allein in Deutschland Hunderte von Impfkomplikationen und im Durchschnitt 15 Todesfälle – vor allem von Säuglingen – gemeldet, ohne dass die zuständigen Behörden aktiv werden. Dazu kommt eine völlig unbekannte Dunkelziffer.

Weiter lesen und zur Buchbestellung: http://www.tetanus-luege.de/

Tetanus

1870 übertrugen Aloing und Tripier Blut und Eiter von tetanuskranken Menschen auf Hunde und Kaninchen, konnten aber keinen Starrkrampf erzeugen. So ging es auch anderen.

1884 injezierten Carle und Rattone, eine Aufschwemmung von infiltrierten Gewebe aus der Umgebung einer Aknepustel, von der Tetanus ausgegangen war, auf 12 Kaninchen und zwar teils in den Ischiasnerven (zieht von der Lendenwirbelsäule die Beine runter) und teils in die Rückenmuskulatur. Hier erkrankten dann 11 von 12 Kaninchen. 1885 injezierte Nicolaier dann mit Tetanus besetzte Erde in Mäuse, Kaninchen und Meerschweinchen. Hier traten dann bei 81 von 172 Tieren die tetanischen Krämpfe auf. Bei Hunde gelang es gar nicht.

Dann kam man auf die Idee das Tetanus-Toxin direkt ins Rückenmark zu injezieren. Hier erweist sich die tödliche Minimaldosis auf das Gewicht umgerechnet bei den verschiedensten Tierarten als vergleichbar krankmachend. Auch kamen sie auf die Idee die Proben nicht nur mit Erde sondern auch z.B. mit Holzsplittern zu injezieren und hatten entsprechend mehr Erfolg.

Fazit: Es gelingt erst Krankheitszeichen zu verursachen, wenn man eine starke Gewebsschädigung verursacht und das am besten noch in der Nähe von Nervensträngen. Damit war für die Schulmedizin der Beweis erbracht, dass das Bakterium die Krankheit verursacht hat.

Bis heute hat keiner daran gedacht, eine Kontrollstudie zu machen. Z.B.: Nur Erde an besagten Stellen zu injezieren, um zu schauen, ob hier auch tetanische Krämpfe verusacht werden. So wurde auch mit den Studien über die Wirksamkeit der Impfung  vorgegangen. Die Tests wurden so lange modeliert, bis man das gewünschte Ergebnis hatte. (z.B. gelingt keine Impfung, ohne entsprechend zugesetzte Chemikalien)

Außerdem kann man als Außenstehender die Versuche gar nicht nachmachen, selbst wenn man wollte. Denn in den Unterlagen fehlen immer wichtige Details, wie z.B. wie die Tiere versorgt, untergebracht und behandelt wurden, welche anderen Medikamente sie bekommen hatten, wie der vorherige Gesundheitszustand war etc.

Außerdem: Der Nachweis des angeblichen Tatanustoxins erfolgt bis heute durch Tierversuche. Werden die beimpften Tiere krank, war eben Toxin enthalten, ansonsten nicht.

Quelle: impf-report Nr. 64/65 S.34 – 37    
(Quellen von ihm: Schmidt, Hans: ,,Tetanus”, Behringwerk-Mitteilungen, Heft 13, 1941, S.6, 38f, 42; Buzello, Arthur: ,,Der Wundstarrkrampf beim Menschen”, Enke Verlag Stuttgart, 1929)

Couzigou, Dr. med. Yves „Tetanus – Ursprung, Behandlung”
http://www.libertas-sanitas.de/main/html/literaturliste.html

Impf-Report – Schreckgespenst Tetanus?
http://www.impf-report.de/erschienen.php#20050506

Weitere Informationen:

https://detlefnolde.wordpress.com/2009/11/02/impfen-ist-ein-verbrechen/

http://www.wahrheiten.org/blog/2009/01/16/tetanus-impfung-vorsaetzliche-koerperverletzung-tausende-hausaerzte-spritzen-was-das-zeug-haelt/

Wie verhindere ich eine unfreiwillige Tetanusimpfung?
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2011121101.htm

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4 Gedanken zu “Hans Tolzin: Die Tetanus-Lüge

  1. […] Hinzu kommt, daß Thiosalicylat in einer biologischen Abbaureaktion oft in den Entzündungshemmer Salysilsäure umgewandelt wird. Sie ist bekannt als potentieller Allergie- und Asthma-Auslöser. Neueste Forschungen haben zudem ergeben, daß Thiomersal gentoxische Wirkungen hat. Selbst geringste Dosen verändern das Erbgut, schädigen die Chromosomen. Welche Folgen dies für die nachfolgenden Generationen haben wird, werden wir erst wissen, wenn es zu spät ist. Mouse here forRelated LinksRelated LinksBuchempfehlung: Die Tetanus-Lüge […]

  2. ich bin schockiert wie dumm die Ärzte sind, die uns mit dieser Lüge schädigen. Ich selbst hatte eine Tetanus Impfung, und bekam Nebenwirkungen.
    Mehr als 20 Jahre war nicht geimpft und habe zig Verletzungen im Garten gehabt, teils tiefe bei Arbeit mit Holz oder Nägeln. Ich lebe noch.

    Was die Ärzte diese ganze Bande da tut, ist nur erklärbar damit, das sie selbst Opfer der lüge geworden sind. Von wem wird die Lüge verbreitet? Von denen, die damit Geld machen und die ihre Lobbyisten aussenden. Man sollte sie anklagen, weil es keine vernünftigen Studien gibt.-

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