Axel Springer: „Der Weg eines deutschen Verlegers führt über Jerusalem“

Der Springer-Verlag steuert maßgeblich die politische Beeinflussung großer Teile der BRD-Bevölkerung. Genannt seien nur Zeitungen wie BILD, DIE WELT, BZ, Berliner Morgenpost, Hamburger Abendblatt und diverse andere.

Wer sich nun darüber wundert, daß dort ohne Unterlaß für das zionistische Regime in Palästina Partei ergriffen, zum Krieg gegen den Iran getrommelt und gegen deutsche Patrioten gehetzt wird, sollte die Gründe kennen.

Dazu fand ich einen interessanten Abriß, der weiteste Verbreitung verdient und ganz ähnlich auf alle anderen großen deutschen Zeitungs- und Fernsehkonzerne zutrifft, die insgesamt für die nötige Gleichschaltung sorgen:

Die deutschen Medien sind nicht aus Zufall zionistisch eingestellt. …

Axel Springer ging sogar soweit zu sagen:

“Der Weg eines deutschen Verlegers führt über Jerusalem.”

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Axel Springer Verlages:

“Ich bin ein nichtjüdischer Zionist. Israel ist ein Land, dessen Existenz gesichert werden muß. … Mein Freiheitsbegriff steht über dem Dreieck: Amerika, Israel, Marktwirtschaft.“

Döpfner ist außerdem Mitglied im Beirat des einflußreichen American Jewish Committee.

2008 wurde ihm zudem der „Jerusalem-Preis“ verliehen.

„Ausgezeichnet wurde Döpfner in München von der Zionistischen Organisation in Deutschland e. V., die mit dem Preis sein Engagement für eine Verständigung zwischen Deutschland und Israel, seine Unterstützung der Jüdischen Gemeinschaft sowie seinen persönlichen Einsatz für die Belange Israels würdigte.

Das Existenzrecht Israels und die Sicherheit Israels sind die Grundkoordinaten in der europäischen Politik“, so Mathias Döpfner in seiner Dankesrede. Im Beisein des israelischen Botschafters, der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, des Vorsitzenden der Jewish Agency und der Zionistischen Weltorganisation, Zeev Bielski, sowie zahlreicher Vertreter aus Landespolitik und Wirtschaft überreichte Dr. Robert Guttmann, Vorsitzender der Zionistischen Organisation in Deutschland, die Auszeichnung an Dr. Döpfner.“

Quelle u. vollständiger Beitrag: http://sowirddasnichts.blogspot.de/2009/04/der-weg-eines-deutschen-verlegers-fuhrt.html

In welch unseliger Tradition sich diese deutsch-zionistische Kooperation befindet, kann man in diesem Blogbeitrag nachlesen.
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2 Gedanken zu “Axel Springer: „Der Weg eines deutschen Verlegers führt über Jerusalem“

  1. Passend dazu schreibt die „Jüdische Allgemeine“ am 26. 4. unter der Überschrift „Die zweite Heimat – 100 Jahre Axel Springer – Der Verleger pflegte eine tiefe Freundschaft zu Israel – und zu Asher Ben Nathan“:

    (…) Axel Springer, der in diesen Tagen 100 Jahre alt geworden wäre, schrieb später: »Das Unaussprechliche, das im deutschen Namen geschah, kann nicht ungeschehen gemacht, kann auch nicht ›bewältigt‹ werden. Eine Wiedergutmachung im wahren Sinn des Wortes gibt es nicht. Was bleibt, ist nur eines: die historische Chance zu nutzen, die der Herr der Geschichte offensichtlich meinem Volk eingeräumt hat. Sie heißt: Dem Staat Israel fest durch alle Fährnisse zur Seite zu stehen.«

    (…) Israel wurde Axel Springers »zweite Heimat«. Schon auf der ersten Reise knüpfte er dauerhafte Verbindungen, befestigte seine Loyalität zum jüdischen Staat. Er half mit großzügigen Millionenspenden, etwa beim Bau des Israel-Museums in Jerusalem, (…)

    Er stellte den jüdischen Staat unter seinen persönlichen »Schutz«. Tief besorgt meldete er sich zu Beginn des Sechstagekrieges im Juni 1967 bei Asher Ben Nathan und überlegte, was er zur Unterstützung Israels tun könne. Alle Zeitungen des Springer-Verlages, vor allem »Bild« und »Welt«, standen klar an Israels Seite (…)

    Asher Ben Nathan würdigte Springer als einen Deutschen, »für den die Kollektivhaftung der Deutschen gegenüber den Juden ein kategorischer Imperativ« gewesen sei. (…)

    Auch deshalb hatte Springer sich öffentlich auf die Seite seines Freundes Ben Nathan gestellt, als dieser 1969 ganz undiplomatisch in deutschen Universitäten den Zorn der linken Studenten auf sich zog. Das hat Asher Ben Nathan ihm nie vergessen. (…)

    Seine Exzellenz, der Botschafter Israels Asher Ben Nathan, ließ einen neuen, mächtigen Fürsprecher Israels zurück, seinen neu gewonnenen Freund Axel Cäsar Springer, den selbst ernannten Botschafter Israels, seines zweiten Vaterlandes. »Ich bin der festen Meinung, dass eines jeden Christen zweites Vaterland Israel ist.« Mit dieser Meinung aber, das wusste er, stand er in seinem ersten Vaterland sehr allein da.

    Quelle u. vollst. Text: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/12853

    Die Feststellung im letzten Satz dürfte auch heute noch Gültigkeit haben. Es sind aus gutem Grund nur sehr wenige, die das deutsche Volk in Kollektivhaftung nehmen, daraus eine Erbschuld konstruieren und in politische und moralische Zwinghaft nehmen (wollen).

    Buchtipp: Die Holocaust-Industrie von Norman Finkelstein http://www.vgt.ch/vn/0103/holocaustindustrie.htm

    Dazu: http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2011/07/die-israel-lobby-in-deutschland.html

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