Udo Jürgens: Kriminelle Ausländer haben hier nichts zu suchen

udoauslaenderDa haben am vergangenen Wochenende in Berlin-Lichtenberg vier teils bereits kriminell in Erscheinung getretene junge Ausländer einen deutschen Arbeiter ins Koma geprügelt und die Massenmedien üben sich wie gewohnt in Verharmlosung und betiteln die Täter als „Jugendliche“.

Sie tun so, als handelte es sich um einen Einzelfall und nicht etwa um eine typische Tat, wie sie von jungen ausländischen Kriminellen immer wieder an Deutschen begangen wird, wobei meist noch Messer zum Einsatz kommen und sich hinterher stolz damit gebrüstet wird, nicht selten deutschfeindlich also rassistisch motiviert.

Den verantwortlichen Politikern fällt nun lediglich ein, die Videoüberwachung zu verstärken, dabei hat diese die Täter genausowenig abgeschreckt wie vereinzelt anwesende Zeugen. Kriminelle Ausländer ausweisen fordern sie nicht, wie man auch die Leserbriefe dahingehend gesiebt hat, wie sich hier unschwer erkennen läßt.

Und die deutschen Linken, die eigentlich die Interessen insbesondere der Arbeiter vertreten sollten? Die schweigt sich aus, als ob es diesen Vorfall niemals gegeben hätte. Täten vier Deutsche einen Ausländer bei einem Raubüberfall derartig lebensbedrohlich verletzen, wäre der Aufschrei groß gewesen, Lichterketten würden gebildet usw. usf.

Dabei ist die Zustimmung zu einer deutschen „Ausschaffungsinitiative“ – nach dem Vorbild jener der SVP in der Schweiz – mit 85 Prozent bei den Anhängern der Linkspartei klar am größten und weitere Umfrageergebnisse ergaben, daß 29 Prozent der Linke-Wähler ihr Kreuzchen bei einer imaginären Sarrazin-Partei gemacht hätten.

Die Linkspartei-Führung ist jedoch nicht gewillt, in der Ausländerpolitik die Interessen ihrer Anhänger wie der arbeitenden Menschen überhaupt zu vertreten, was sie mit den Führungen der etablierten Parteien wie CDU, SPD, FDP und Grüne verbindet. Volksfeindliche, antideutsche Politik wohin man schaut.

Da der Staat nicht in der Lage ist, seine Bürger vor kriminellen Ausländern zu schützen und noch nicht mal die Selbstverständlichkeit umsetzt, nämlich dieselben nach ihrer Tat und Haftverbüßung auf Nimmerwiedersehen in ihr Heimatland auszuweisen, muß man immer mehr in Angst um sich und seine Kinder leben.

Jeden hätte es treffen können, einem selber, den eigenen Sohn und ich kann jeden verstehen, der als Opfer oder Angehöriger eines solchen seine Wut, sofern er dazu noch in der Lage ist, an einen Politiker aus dem Tätermilieu abreagiert, denn da sitzen die Verantwortlichen mit ihren fetten Diäten, abgeschottet vom Volk.

Abschließend sei erwähnt, und das nicht aus politischer Korrektheit, daß natürlich auch anständige Ausländer bzw. Bürger mit Einwanderungshintergrund den Kopf darüber schütteln, wie die politische Führung in diesem Staat versagt und fordern vehement, kriminelle Ausländer rauszuschmeißen:

Der türkischstämmige Busfahrer Ulvi Y. (47) aus Hamburg in einem Brief an BILD:

Ich bin bereit, Tausende Unterschriften zusammenzubringen, damit diese brutalen Gehirnlosen dahin abgeschoben werden können, wo sie hingehören.

Seit 1974 lebt er in Hamburg und ist seit fünf Jahren Bundesbürger. Seine Frau Rajna (43) ist Serbin, zwei seiner Kinder bis heute Türken.

Ulvi Y. erklärt weiter:

Kaum sage ich, dass ich gebürtiger Türke bin, reden viele Leute nicht mehr mit mir. Die kriminellen Ausländer zerstören den Ruf aller ehrlichen Türken. Wer mehr als einmal Mist baut, sollte direkt abgeschoben werde.

Erhan Sabanov aus Vlotho (NRW) schrieb an BILD:

Man sollte gar nicht so viel nachdenken über die Änderung der Jugendstrafen. Ich bin selbst Ausländer und finde, dass es eine einfache Lösung gibt: Abschieben, ganz egal, wo der- oder diejenige herkommen. Manch einer kann froh sein, dass er nicht in seiner Heimat ist.

Eine kleine Auswahl weiterer „Einzelfälle“ aus der letzten Zeit:

Im nordrhein-westfälischen Wanne-Eickel haben drei als “Südländer” beschriebene Personen einen 53-jährigen Familienvater grundlos ins Koma geprügelt.

Roland K. brachte am Abend seine Schwägerin nach Hause und nahm danach eine Abkürzung über einen Friedhof. 200 Meter vor seiner Wohnung dann wird er nach einem kurzen Vorgeplänkel brutal zusammengeschlagen. Die Täter schlugen den Kopf des gelernten Malers mehrmals gegen einen Metallzaun, traten dann auf das Opfer ein. “Die Wucht war so groß, dass der Zaun aus der Verankerung gerissen wurde.

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Marokkaner verübt Brandanschlag auf Linienbus

Ein Marokkaner hat am Montagabend in Siegburg einen Linienbus in Brand gesetzt. Der Mann betrat den Bus mit einer Flasche mit einer brennbaren Flüssigkeit und einem Feuerzeug, und bedrohte die Fahrgäste. Dann setzte der 37-jährige den Bus mit der Flüssigkeit in Brand. Die 25 Fahrgäste konnten rechtzeitig den Bus verlassen. Dem Busfahrer gelang die Flucht durch ein Seitenfenster. Nach dem Brandanschlag mischte sich der Marokkaner unter die Passanten, um das Feuer zu beobachten.

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Wilde Schießerei unter Arabern

Bei einer wilden Schießerei in Berlin-Neukölln sind zwei Personen schwer verletzt worden. Insgesamt wurden bei der Schießerei 18 Schüsse abgegeben. Auch der bekannteste Intensivtäter Berlins war beteiligt. Dem Vernehmen nach ist Nidal R., der als kriminelles Kind als “Mahmoud” bekannt geworden war, einer der beiden Verletzten. Der 28-Jährige ist erst vor vier Wochen nach mehreren Jahren aus der Haft entlassen worden. Die Polizei vermutet, dass beide Seiten geschossen haben, möglicherweise auch Nidal R.

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100 Türken greifen Polizisten an

In Neu-Ulm haben am vergangenen Sonntagmorgen rund 100 Personen „mit türkischem Migrationshintergrund” vor der Disco “Mega Simarik” 25 Polizisten massiv angegriffen. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, einer davon schwer.

Ausgelöst wurde der Angriff durch einen sehr aggressiven 25-jährigen Mann mit türkischen Migrationshintergrund. Er wollte mit Gewalt in die Diskothek, obwohl das Lokal gegen 4.40 Uhr geschlossen werden sollte. Daraufhin wurde die Polizei gerufen.

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Familienministerin Kristina Schröder: Deutschfeindliche Beschimpfungen sind alltäglich

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU), welche selbst schon Opfer von Deutschfeindlichkeit wurde, geht in einem Gespräch mit der Bild-Zeitung näher auf das Thema Deutschfeindlichkeit ein.

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Ausländer greifen deutsche Jugendliche mit Messern an: Drei Schwerverletzte

Eine heftige Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von Ausländern und einer Gruppe jugendlicher Deutscher endete in der Nacht zum Sonntag am Dortmunder Hauptbahnhof in einer blutigen Messerstecherei. Nachdem die Ausländer auf die deutschen Jugendlichen los stürmten und dabei drei Deutsche mit Messern niederstachen, konterten Freunde der Verletzten mit einem Gegenangriff, wobei sie den Messerstechern Glasflaschen über die Köpfe schlugen.

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Die Kieler Nachrichten berichten:

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befand sich der junge Mann gegen 4 Uhr auf dem Nachhauseweg, als ihm an der Ecke Dammstraße/Fleethörn zwei Männer gegenübertraten und die Herausgabe von Bargeld und Handy forderten. Dem Geschädigten gelang es, zu Fuß über die Waisenhofstraße zu flüchten, erst in seiner Wohnung stellte er dann die blutenden Verletzungen fest und alarmierte den Rettungsdienst.

Dieser brachte den alkoholisierten Geschädigten in die Uni-Chirurgie, wo die Stichwunden behandelt werden mussten. Der Mann gab an, dass es sich bei den Tätern um zwei Südländer handeln soll. Diese seien etwa 1.70 Meter groß und 20 bis 25 Jahre alt gewesen.

U-Bahn-Gast: „Was schaust Du mich so blöd an?“ –  Merkur-Online berichtet:

“Was schaust Du mich so blöd an?” Das fragte ein unbekannter Mann einen Fahrgast in der U-Bahn. Kurz darauf schlug er brutal zu.

Ein 19-Jähriger und ein 24-Jähriger wurden am Samstag um 2.10 Uhr in der U-Bahn Richtung Fürstenried-West von einem Unbekannten angepöbelt. Als die beiden nicht auf seinen Spruch reagierten, schlug der Mann dem 24-Jährigen völlig unvermittelt mit der Faust ins Gesicht.

Als sein Freund dazwischengehen wollte, schlug auch er ihm mit der Faust ins Gesicht. Er stürzte zu Boden. Hier schlug der Täter noch mindestens zweimal auf ihn ein, bevor er von ihm abließ und bei der nächsten Haltestelle (vermutlich Universität) flüchtete. Die Geschädigten trugen Prellungen und Platzwunden davon, die ambulant behandelt wurden.

Die Täterbeschreibung

Männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, südländischer Typ, schwarze gegelte Haare; schwarzer Mantel, Jeans. Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Libanese erschlägt Familienvater mit Spaten – BILD berichtet:

Wir sehen eine verschneite Hauseinfahrt in Schnellenbach (1300 Einwohner) bei Engelskirchen. Der Schnee ist blutgetränkt.

HIER ERSCHLUG ABDULBAH I. (45) SEINEN NACHBARN BEIM SCHNEESCHIPPEN!

Gestern um 13.30 Uhr: Abdulbah I., verheiratet, Vater von acht Kindern, und Wolfgang K. (49) schippen die Schneemassen vor dem Hauseingang weg. Immer wieder zofften sie sich in den letzten Tagen, wer den Weg der gemeinsamen Einfahrt freischaufeln muss – diesmal dreht Abdulbah durch!

Der Libanese haut mit dem Spaten auf seinen Nachbarn ein, trifft ihn mehrmals am Kopf. Wolfgang K. sackt zusammen, bleibt reglos im Schnee liegen. Die Rettungskräfte rasen zum Tatort, können nur noch den Tod des Familienvaters feststellen.

Das Todes-Drama macht Sohn Marco (17) und Tochter Jenny (13) zu Vollwaisen. Erst vor einem Jahr mussten sie den Tod ihrer Mutter verkraften, die nach einem Infarkt starb. Jetzt haben sie auch ihren Vater verloren.
Abdulbah I. soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Der Kriminologe und ehemalige nordrheinwestfälische Landesjustizminister Hans-Dieter Schwind in einem FOCUS-Interview:

Der Umfang, in dem Ausländer in der Kriminalstatistik erscheinen oder im Strafvollzug einsitzen müssen, stellt noch immer ein Tabuthema dar, das selbst Kriminalpolitiker nur zögerlich angehen, weil man leicht in den Verdacht gerät, zu der Gruppe der Ausländerfeinde zu zählen. Gelingt das, wird man von interessierten Gruppen rasch an den Pranger gestellt. (Quelle: www.Focus.de)

Eric F. Sidler, Korrespondent des „Wall Street Journal“, in seinem Buch „Mein geliebtes Deutschland, Kritische Reflexionen eines Gastarbeiters“:

Immer wieder liest man im Ausland, vor allem in einem Teil der angelsächsischen Presse, von der Ausländerfeindlichkeit der Deutschen. Das stimmt einfach nicht. Denn das einzige, was die Mehrheit der Deutschen nicht mehr ertragen und tolerieren will, ist ausländisches Gesindel, das unter dem Deckmantel politischer Verfolgung und der Inanspruchnahme von Menschenrechten die Gastfreundschaft in Deutschland mißbraucht. Fremde Drogenhändler, Einbrecher, Bandenmitglieder, Autoschieber sind Ausbeuter des generösen deutschen Sozialsystems. Menschen, die in ihren eigenen Herkunftsländern weder erwünscht noch auf ehrliche Weise erfolgreich sind, spielen sich hier auf, als sei ihnen Deutschland uneingeschränkten Aufenthalt und soziale Fürsorge schuldig.

Hannovers Polizeipräsident Uwe Binias bei der Präsentation einer Kriminalitätsstatistik zur Gewaltbereitschaft junger Ausländer.:

Offenbar neigen diese Täter zu anderen Konfliktlösungsstrategien als das bei Deutschen der Fall ist.

Das ist ganz offenbar der Fall. Ebenso jedoch, daß „unsere“ Politiker samt der linken „Opposition“ nicht gewillt ist, an diesem Zustand grundlegend etwas zu ändern, was die Wähler dieser Parteien nicht zu stören scheint.

Weitere Infos:

http://de.metapedia.org/wiki/Kriminelle_Ausl%C3%A4nder

http://www.deutscheopfer.de/

http://ernstfall.org/ernstfall/deutschfeindliche-gewalt/

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16 Gedanken zu “Udo Jürgens: Kriminelle Ausländer haben hier nichts zu suchen

  1. Es geht immer weiter, mitten in Deutschland: Ausländergewalt gegen Deutsche …

    Schon wieder Gewalt-Orgie

    Kevin (13) ins Krankenhaus geprügelt

    Eine Bande schlug Jugendlichen zusammen, „weil er kurz blöd rüberguckte“

    Reinickendorf – Ganz Berlin ist über die Lichtenberger Gewalt-Orgie schockiert. Doch schon erschüttert ein neuer Brutalo-Exzess die Stadt. Kevin G. wurde ins Krankenhaus geprügelt – weil er „blöd guckte“.

    Kevin wollte doch nur nach Hause. Zu Mama Carola und Papa Thilo G. (beide 43). Er hatte mit seinen Kumpels einen schönen Tag in der „Arche“ in Reinickendorf verlebt. Auf dem Rückweg das Unfassbare: In der Rütlistraße laufen Kevin und sein Freund einer kiezbekannten Chaoten-Truppe entgegen. Auf gleicher Höhe der „Fehler“: Kevin guckt einen der Jugendlichen kurz an.

    Und schon geht es los: „Was guckst du so blöd“, pöbelt einer. Noch ehe Kevin antworten kann, hat er eine Faust im Gesicht, geht zu Boden. Doch die Jugendlichen (alle sollen zwischen 12 und 15 Jahren alt sein) lassen nicht von ihrem nun wehrlosen Opfer ab.

    Tritte und Schläge malträtieren Kevins Unterleib, seinen Bauch, seinen Kopf. (…)

    Eine Gewalt-Orgie. (…)

    Quelle u. vollst. Artikel: http://www.berlinonline.de/

    Peter Gauweiler (CSU) zur Kriminalität von Ausländern am 6. 1. 2005 in „BILD“:

    Es wird zu wenig abgeschoben und zu viel undifferenziert hereingelassen. Jeder weiß das.

    Getan hat sich seitdem nichts. Sämtliche Parteien von CSU bis den Linken tragen die politische Schuld an der Ausländerkriminalität.

    WELT-ONLINE im Jahre 2002 …. und es ist sicher nicht besser geworden:

    Ausländer in deutschen Gefängnissen kosten jährlich 600 Mio. Euro

    Hessens Justizminister Wagner fordert erleichterte Abschiebung krimineller Straftäter in ihr Heimatland. Ausländeranteil in U-Haft bis zu 60 Prozent

    Der hessische Justizminister Christean Wagner (CDU) fordert eine schnellere Abschiebung ausländischer Straftäter zur Haftverbüßung in ihrem Heimatland. “Allein in Hessen sitzen rund 2700 ausländische Gefangene in den Justizvollzugsanstalten ein und jeder dieser ausländischen Gefangenen kostet jährlich den deutschen Steuerzahler 30.000 Euro”, sagte er WELT am SONNTAG. Für die 2700 Ausländer summieren sich die Ausgaben auf 81 Millionen Euro pro Jahr. Bundesweit sind es für 20.000 Ausländer 600 Millionen Euro für das Land Hessen.

    Seit 1985 hat sich der Anteil der Ausländer in Gefängnissen nahezu verdoppelt. Die meisten sind Türken (19,2 Prozent). Der Ausländeranteil an der Bevölkerung in Deutschland beträgt laut offizieller Statistik 8,9 Prozent.

    In der Untersuchungshaft Hessens beträgt der Anteil der Ausländer sogar rund 62 Prozent. Bei ausländischen Tatverdächtigen wird häufig Fluchtgefahr als Haftgrund genannt.

    Minister Wagner übt scharfe Kritik an der rot-grünen Bundesregierung mit Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD). “In hessischen Gefängnissen befinden sich viele Ausländer, die nach der Haft Deutschland verlassen müssen”, sagt Wagner. “Die Abschiebung könnte längst erfolgt sein, wenn die Bundesjustizministerin nicht seit drei Jahren die Schaffung der notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen behindern würde.”

    Nach der gegenwärtigen Rechtslage sei, so der Minister, die Strafvollstreckung im Heimatland nur mit Zustimmung des betroffenen Gefangenen möglich. Diese werde “aus nahe liegenden Gründen” von ausländischen Straftätern regelmäßig nicht gegeben. Einer der “nahe liegenden Gründe” sind die schlechteren Haftbedingungen im Ausland.

    Der Minister wirft der Bundesregierung vor: “Ein internationales Abkommen, das dieses Einverständnis des Strafgefangenen entfallen lässt, wird durch die Bundesregierung trotz Drängens der Bundesländer nicht umgesetzt.”

    Die Folgen sind weit reichend: “Ein nun von der Bundesregierung vorgelegter Gesetzentwurf relativiert die in internationalen Abkommen enthaltene Regelung an vielen Stellen und beraubt sie ihrer Wirkungen. Eine Überstellung wird praktisch unmöglich gemacht”, klagt Wagner.

    Hessen steht mit dem Notstand des hohen Ausländeranteils in den Justizvollzugsanstalten nicht allein. In Baden-Württemberg beispielsweise sind 35,9 Prozent der rund 8200 Gefangenen Ausländer: etwa 2950. Ausgerechnet der dortige liberale Justizminister Prof. Ulrich Goll von der FDP ist stolz darauf, in der Frage der Haftverbüßung ein “scharfes Schwert” zu führen: Es werde gnadenlos “zum nächstmöglichen Zeitpunkt” abgeschoben – ob eine Verbüßung vor Ort im Heimatland umgesetzt werde oder nicht, sagen seine engsten Mitarbeiter. Im vorigen Jahr ließ er 893 Inhaftierte ins Ausland abschieben.

    In einer Umfrage hat WELT am SONNTAG den Anteil von Ausländern in den Justizvollzugsanstalten (JVA) in acht weiteren Bundesländern ermittelt.

    Addiert man die Zahl der ausländischen Häftlinge allein in den zehn genannten deutschen Bundesländern, kommt man auf rund 20.000. Legt man Hessens Kostenrechnung mit 30.000 Euro pro Jahr und Gefangenen zu Grunde, belaufen sich die jährlichen Ausgaben auf 600 Millionen Euro.

  2. Ich kann den Feststellungen von Detlef Nolde nur zustimmen, vermisse aber die Frage, was die verantwortlichen deutschen Politiker wohl bewegt, gegen ihr eigenes Volk zu handeln. Vernünftige Gründe können es nicht sein. Folglich kommt nur eine Gesinnung der Unterwerfung vor den Siegermächten des Weltkriegs infrage, welche den Endsieg über Deutschland erst dann für gelungen halten, wenn das deutsche Volk gegen ein gesichtsloses Völkergemisch substituiert und somit „unschädlich“ gemacht worden ist.

    Aber damit ist das Problem eigentlich nur verschoben, denn nun fragt sich: Warum ist den deutschen Regierenden die Wertschätzung der Siegermächte soviel mehr wert als die des eigenen Volkes? Die Antwort könnte darin liegen, daß die Politiker massiv bestochen werden, also hohe Geldzuwendungen erhalten. Und ein deutsches Volk, dem sie sich verbunden fühlen könnten, gibt es ja fast schon gar nicht mehr. Der Prozeß der Substitution hat also eine Eigendynamik gewonnen, die möglicherweise nicht mehr zu bremsen ist. Es sei denn durch einen Bürgerkrieg nach Zusammenbruch des Sozialhilfesystems, was aber wiederum keine angenehmen Aussichten eröffnet, für niemanden von uns.

  3. Es wird allmählich still um die DIE LINKE. Der Höhenflug der vergangenen Jahre ist längst beendet und es droht der endgültige Absturz zur mitteldeutschen Rentnerpartei.

    In Sachen sozialer Gerechtigkeit ist von der LINKEN oder ihren grünen und sozialdemokratischen Genossen keine Besserung zu erwarten. Ein Überangebot an Arbeitskräften führt zu Lohnverfall – Karl Marx nannte dies die „industrielle Reservearmee“, doch es sind gerade die Linken in ihrer Gesamtheit, die durch schrankenlose Einwanderung eben jenes Überangebot stetig erhöhen und zusätzlich die Kosten des Sozialstaats explodieren lassen.

    DIE LINKE fordert ein Einwanderungsrecht für alle ohne Einschränkung und mit sofortigem Staatsbürgerrecht. Doch ob Einwanderung von Facharbeitern oder Sozialhilfeempfängern, jede Form von weiterer Einwanderung geht zu Lasten der deutschen Arbeitnehmer, die entweder weitere Konkurrenten um Arbeitsplätze bekommen, oder aber durch höhere Steuern und Gebühren die Armutseinwanderung in die Sozialsystem bezahlen dürfen, inklusive der negativen Begleiterscheinungen wie Kriminalität und Überfremdung.

    Darum ist DIE LINKE nicht sozial. Wahrhaft sozial handelt, wer die Einwanderung nach Deutschland begrenzt, straffällig gewordene Ausländer und solche, die nur die Sozialsysteme belasten, konsequent abschiebt. DIE LINKE und ihre grünen Gesinnungsgenossen – ganz genau wie die etablierten bürgerlichen Parteien CDU/CSU/SPD – übt Verrat am deutschen Volk mit der Forderung nach schrankenloser Einwanderung, Pass und Wahlrecht inklusive, vor allem am deutschen Arbeiter.

    Die nationale Frage ist ein Teil der sozialen Frage. Wer sie ausklammert und negiert, wie das die antideutschen und damit volksfeindlichen Parteien von CSU bis zur gesamten Linken tun, handelt im Interesse der imperialen Rechten resp. des internationalen Finanzkapitals.

    —-

    Und wieder ist ein Deutscher von südländischen Schlägern totgeschlagen worden, der Arbeiter Daniel S. erlag seinen schweren Verletzungen. Die BRD-Regierung schweigt den Fall tot, keine Empörung, keine Lichterkette, keine Debatte über die bisherige Ausländerpolitik. Ein Schweigen von der Linken bis zur CDU.

    Weyhe: Multikulti-Schlägerbande prügelt 25-Jährigen ins Koma: http://identitaere-bewegung.de/?p=1870

  4. Deutschland ist schon lang „abgebrannt“. Wir leben hier in Absurdistan. Unsere Politschmarotzer schwafeln immer davon, daß uns die Ausländer so gut tun. Ich brauche keine Kültürbereicherer.

  5. Deutschlands Zukunft: Jung, männlich, orientalisch und kriminell

    (…) Junge Mitbürger mit Migrationshintergrund sind bundesweit ein Problem. Jetzt hat sich wieder ein Staatsanwalt dazu geäußert – und zwar politisch völlig unkorrekt. (…) Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann gibt im Focus ein Interview, das ihm wahrscheinlich in den Reihen der politisch korrekten Politiker keine Freunde macht. Der Mann wird gefragt: »Jung, männlich, ausländische Wurzeln – sieht so der typische Intensivtäter aus?« Und Hausmann antwortet: »Im Prinzip: ja. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Die meisten von ihnen – 43 Prozent – sind arabischer Herkunft, 32 Prozent stammen aus der Türkei.« (…)

    Quelle u. vollständiger Artikel: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/deutschlands-zukunft-jung-maennlich-orientalisch-und-kriminell.html

    80 Prozent der Intensivtäter haben nichtdeutsche Wurzeln: http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2013/80-prozent-der-intensivtaeter-haben-nichtdeutsche-wurzeln/

    Deutsche Polizisten und Gewerkschaftsführer sprechen immer öfter von »nackter Mordlust« bei zugewanderten Mitbürgern: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-polizisten-sprechen-von-mordlust-bei-migranten.html

  6. Die realexistierende BRD: Statt ausländische Kriminelle kurzerhand und dauerhaft abzuschieben und weitere unerwünschte Einwanderung zu beenden, geht es weiter wie bisher …

    Essen: 90 % jugendlicher Straftäter mit Mihigru

    Was für die Stadt Essen gilt, kann ohne weiteres auch auf die gesamte Republik übertragen werden. 90 Prozent der unter 14-jährigen Straftäter haben einen Migrationshintergrund, und ihre Anzahl wächst.

    Laut Statistik der Essener Jugendgerichtshilfe gab es 2011 dort 152 junge Straftäter, ein Jahr später kamen fünf hinzu. 2013 stieg die Zahl auf 178. Auch die Vorgehensweise wird immer brutaler. Vor zwei Wochen schnappten die Beamten in Essen eine brutale Jugendbande, die sich nicht scheute, Hammer und Eisenstange einzusetzen, um Handys zu stehlen. Ihr Anführer raubte zahllose Mofas. Er war erst 13 Jahre alt.

    Grundsätzlich gelten unter 21-Jährige als Mehrfachtäter, wenn sie in einem Jahr mindestens fünf Taten begangen haben: Raub, Körperverletzung oder Diebstahl. Die Jugendlichen stammen aus libanesischen, albanischen, afrikanischen oder ungarischen Familien.

    Mit einem erheblichen Aufwand an Personal und Maßnahmen versucht man in Essen nun, dem Treiben Einhalt zu gebieten und wertet es als großen Erfolg, wenn 40 Prozent der gefassten Straftäter ein Jahr lang straffrei bleibt.

    So bestätigt sich wieder einmal, dass die vom Normalbürger gefühlten 90 Prozent kriminelle jungendliche Ausländer durchaus auch den tatsächlichen 90 Prozent entsprechen. Da nutzen auch alle Beteuerungen der Linksguten nichts, die die Verhältnisse genau umgekehrt herbeizureden versuchen.

    Quelle: http://www.pi-news.net/2014/02/essen-90-jugendlicher-straftaeter-mit-mihigru/

    Aus einem Kommentar:

    #56 Conny008 (09. Feb 2014 17:53)

    Nur damit es nicht mehr verloren geht (da auf deren eigener Website bereits gelöscht) der Auszug aus der Pressemitteilung der IRG – Islamische Religionsgemeinschft Berlin vom 07.02.2010:

    Ungerechtigkeit im Berliner Justizvollzug – Islamische Religionsgemeinschaft fordert Seelsorger für muslimische Häftlinge

    Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime. … Zur Zeit kümmern sich die christlichen Angestellten auch um die muslimischen Häftlinge – doch Zeitmangel und kulturelle Schranken verhindern, dass diese Hilfe wirklich ankommt. … Die Islamische Religionsgemeinschaft will das ändern. … Av. Mehmet Ayhan
    Pressesprecher

    http://archive.is/y8suB#selection-671.0-673.14

    Die Realität sieht in Deutschland wie folgt aus, Deutschlandradio berichtet beispielsweise: »80 Prozent der jugendlichen Straftäter in Berlin haben einen Migrationshintergrund, 45 Prozent davon sind arabischer, 34 Prozent türkischer Abstammung.«

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/fidel-mueller/fakten-zur-einwanderung-zitate-aus-regierungsunterlagen.html

  7. Junge Freiheit hat auf Facebook gepostet:

    ACHTUNG: In den nächsten Wochen starten wir eine Info-Kampagne zum Thema „Innere Sicherheit / explodierende Kriminalität“. Hier schon mal kurz und knapp ein paar Fakten zum Thema „Ausländer und Kriminalität“:

    • Schon 1998 ergab eine Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer: Deutsche sind überproportional Opfer, junge Türken und Orientalen überproportional oft Täter von Jugendgewalt
    • Statistiken über deutschenfeindliche Gewalt werden offiziell nicht geführt. Die stichprobenhafte Auswertung einschlägiger Meldungen durch private Initiativen ergibt: Seit 1990 gab es hunderte Todesopfer durch deutschenfeindliche Gewalt.
    • Der Anteil der Tatverdächtigen mit ausländischer Staatsangehörigkeit lag auch 2013 mit 25,7 Prozent signifikant über dem Anteil der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent). Dabei gingen 32,7 Prozent der Raubdelikte, 27,9 Prozent der Vergewaltigungen, 25,7 Prozent der Körperverletzungen und 23,8 Prozent der Tötungsdelikte auf das Konto nichtdeutscher Tatverdächtiger. Einzelne – vor allem nichteuropäische – Herkunftsgruppen sind überproportional belastet, während eingebürgerte Einwanderer als Deutsche gezählt werden.

  8. 3. November 2014:

    (…) Laut Hausmann haben achtzig Prozent der Berliner Intensivtäter ihre Wurzeln im Ausland. Die mit 43 Prozent größte Gruppe ist arabischer Herkunft. Weitere 32 Prozent der Schwerkriminellen stammen aus der Türkei. (…) http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/berlin-versetzt-erfolgreichen-jugendstaatsanwalt/

    60 Prozent der Insassen der französischen Gefängnisse sind nach offiziellen Angaben muslimischen Glaubens. Es handelt sich bei diesen etwa 40.000 Strafgefangenen fast ausschließlich um Männer. Das hat jetzt ein Bericht des Parlamentsabgeordneten Guillaume Larrivé von der Oppositionspartei UMP über die Finanzierung der Justizvollzugsanstalten enthüllt. Weil erwachsene Männer muslimischen Glaubens weniger als zwei Prozent der französischen Bevölkerung ausmachen, zeigt es deutlich, in welchem Maße Muslime in den französischen Justizvollzugsanstalten überrepräsentiert sind. (…) http://www.pi-news.net/2014/11/frankreichs-haeftlinge-zu-60-prozent-moslems/

    AUSLÄNDERGEWALT – Wann läuft das Fass über? –> https://www.youtube.com/watch?v=wsuyb9oj31w

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