Dr. med. Ryke Geerd Hamer: Das Glück der Leukämie

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Die unter „Leukämie“ beschriebenen Symptome gehören zur Reparatur-Phase (PCL)

Leukämie – ganz anders, als man denkt!

von Christian Joswig

Die Diagnose Leukämie ist,

wie viele andere auch, für die Patienten nicht das, was man eine frohe Botschaft nennen könnte. Man denkt an Leiden, Sterben und Tod.

Seit vielen Jahren gibt es eine weithin bekannte Propaganda durch alle Medien, die meist mittels Geschichten von Kindern mit Leukämie dazu aufruft, daß sich Menschen als Knochenmarkspender zur Verfügung stellen sollen. Der Bevölkerung wird so suggeriert, daß große Bestrebungen für die Wiederherstellung der Gesundheit der armen Patienten angestellt werden und man sogar als Fremder mit eingebunden ist und große Hilfe leisten kann.

Daß aufgrund der Aufrufe viele Menschen dazu bereit sind, sich registrieren zu lassen, ihr Blut untersuchen zu lassen und ihr Knochenmark punktieren zu lassen, um dann Knochenmark zu spenden, ist ja wirklich eine sehr positive Geste der Solidarität und Hilfsbereitschaft. Nur ist das alles völlig überflüssig.

Es gibt nämlich keine „wildgewordenen“ Knochenmarkzellen, die unkontrolliert und zuviele weiße Blutkörperchen herstellen und irgendwie schaden. Es gibt auch keine bösartige Erkrankung der weißen Blutkörperchen, so wie das von der allseits bekannten Propaganda der Schulmedizin unter dem Schlagwort Blutkrebs immer wieder behauptet wird. Dies hat der deutsche Arzt Dr. med. Ryke Geerd Hamer seit 1981 bei unzähligen Menschen ausnahmslos festgestellt. Man spricht deshalb von allgemeingültigen Naturgesetzen. Was wirklich zu dem Blutbild führt, das als Leukämie bezeichnet wird, ist ein sinnvolles biologisches Sonderprogramm der Natur.

Knochenentkalkung

Im Leben eines Menschen, auch bei Kindern, kann es viele verschiedenartige Situationen und Ereignisse geben, durch die er schockartig in seinem Selbstwert verletzt wird. Nennen wir soetwas einmal einen Selbstwerteinbruchskonfliktschock. Zum tragen kommt dies in der hier aufgezeigten Form, wenn dies als biologischer Konfliktschock eintritt, das Erlebnis den betreffenden Menschen also allerschwerst, hochakut-dramatisch, isolativ und völlig unvorbereitet „auf dem falschen Fuß“ erwischt (in der Grafik DHS). Nach einem schweren Selbstwerteinbruchskonfliktschock (SWEKS) geschieht folgendes: Am zugehörigen Knochen beginnt eine Knochenentkalkung (Osteolyse). Es gibt umgehend Blutbildveränderungen (Anämie, Leukopenie), da das Knochenmark die Blutproduktion teilweise einstellt. Der alte biologische Sinn ist hierbei, daß ein Individuum ohne Selbstwert durch einen Knochenbruch aufgrund der Knochenentkalkung „zum Beutetier wird“ und so „aus dem Rennen genommen wird“, wenn es nicht frühzeitig genug den Konflikt löst und seinen Selbstwert wieder herstellt. Beim generalisierten totalen SWEKS gibt es die Knochenentkalkungen an der ganzen Wirbelsäule oder eine allgemeine Osteoporose. Spezielle Konfliktinhalte ordnen die Knochenentkalkungen einem bestimmten Skeletteil zu, z.B. beim intellektuellen SWEKS der Schädelkalotte, beim moralischen SWEKS der Halswirbelsäule, beim sportlichen SWEKS dem Bein-Kniebereich (Fußballer, Tänzer) oder den Armen (Handballer, Boxer), beim sexuellen SWEKS dem Schambein und bei einem SWEKS, der mit Fingerfertigkeit oder handwerklichem Geschick zu tun hat, der Hand und den Fingern.

Cerebral sind die korrespondierenden Areale alle ausnahmslos im Marklager des Großhirns gelegen, je cranialer (kopfwärts) die Organe, desto frontaler im Gehirn (Marklager), je caudaler (schwanzwärts) die Organe, desto occipitaler (im Hinterkopf liegend) im Gehirn. Kopf und Arme haben ihre Korrespondenzareale frontal, die Beine occipital. „HAMERscher HERD“ (Ödem/Gliaeinlagerung) im Marklager des Großhirns.

Leukämie

Wird nun solch ein Selbstwertkonflikt gelöst, also der Selbstwert des Betroffenen z.B. durch Lob oder ein Erfolgserlebnis wieder aufgebaut, also eine Konfliktlösung erreicht (in der Grafik CL für Confliktolyse), geschieht folgendes: Der betroffene Knochen wird rekalzifiziert, d.h. die „Schweizer-Käse-Löcher“ im Knochen werden mit Kallusmasse (Knochenaufbaumaterial) wieder aufgefüllt. Zwischen dem Knochenkörper und der Knochenhaut entsteht als „Einschalung“ ein Ödem (Wassereinlagerung), praktisch ein körpereigener Druckverband für eine glatte Knochenoberfläche. Da die Knochenhaut sehr schmerzempfindlich ist, hat man jetzt Schmerzen. Das hat den biologischen Sinn, daß man sich bewegungslos hinlegt und so der Knochenaufbau in Ruhe ablaufen kann. Solch ein Knochen ist hinterher stabiler, als er vorher war. Dies ist der biologische Sinn der Heilungsphase, sozusagen die Belohnung, wenn man seinen Selbstwert wieder herstellen kann. Es kann auch passieren, vor allem an Gelenken, daß die Kallusmasse aus dem Knochen heraus in das Gewebe einwächst. Das ist bei der Schulmedizin der „Knochenkrebs“, weil ja hier jetzt etwas wächst, und wird dort Sarkom oder Osteosarkom genannt. Dies wird auch häufig als Schaden angerichtet, wenn Schulmediziner während der Heilung in die aufgespannte Knochenhaut hinein punktieren.

Während der Reparatur des Knochens bekommt man nun eine Leukämie. In der Sekunde der Konfliktlösung (CL) beginnt das Knochenmark wieder mit der Blutproduktion. Es werden erst einmal die während der Leukopenie abgestorbenen Zellen ins Blut ausgeschüttet, damit sie aus dem Körper ausgeschieden werden können. Bei der unvermittelt massiv beginnenden Blutproduktion gibt es anfangs auch einen gewissen „Ausschuß“, nicht vollkommen ausgereifte Blutzellen, nämlich unreife Blasten. Die Produktion der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) kommt sehr schnell in Gang, während die Produktion der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und der Blutplättchen (Thrombozyten) erst 3 bis 6 Wochen später beginnt!!!!

Dies ist die Erythrozytenverzögerung. Während dieser Zeit sind die sonst üblichen Verhältnisse der Blutbestandteile verändert und mehr weiße Blutkörperchen vorhanden. Das hat aber alles nichts mit irgendeiner „Entartung“ zu tun. Diese Abweichungen vom normalen Blutbild werden von der Schulmedizin völlig zu unrecht als Blutkrebs bezeichnet. In Wirklichkeit ist eine Leukämie nichts weiter, als die zwar oft schmerzhafte aber harmlose Heilungsphase nach Knochenentkalkungen. Es gibt keinerlei Lebensgefahr! Die Patienten braucht man einfach nur ins Bett zu legen, um den Knochenaufbau in Ruhestellung zu gewährleisten und bezüglich der Blutwerte braucht man nur einige Zeit abzuwarten und dann sind die Blutwerte wieder normalisiert. Die vielen Menschen sterben in den Krankenhäusern nicht an der Leukämie, sondern an Chemotherapie, Strahlenschäden oder an Morphiumvergiftung bei der Schmerz„therapie“ gegen die Heilungsschmerzen.Angst und Panik sind nicht nur fehl am Platze, sondern das eigentlich Gefährliche, denn die schlimmen Prognosen verursachen oft neue Schocks, wodurch dann neue „Krankheiten“ (SBS) beginnen, z.B. Lungenkrebs durch Todesangst. Diese Folgekrebse durch Diagnoseschocks werden von der Schulmedizin Metastasen genannt und sind von den Ärzten selbst verursacht. Das nennt man iatrogene Krankheiten.

Leukämie ist eine Heilung und keine gefährliche Krankheit!

Wenn ein SWEKS mit mittlerer Intensität passiert, gibt es keine Knochenentkalkungen, sondern Lymphknoten-Nekrose. Hier bekommen dann die Lymphknoten „Schweizer-Käse-Löcher“. Wenn der mittlere SWEKS gelöst ist, schwellen die Lymphknoten in der Heilungsphase an. Diese unter Zellmitose wiederaufgefüllten und geschwollenen Lymphknoten werden von der Schulmedizin als Morbus Hodgkin (Lymphogranulomatose) bezeichnet. Auch hier braucht man nur wieder in aller Seelenruhe die Heilungsphase ablaufen zu lassen und man wird wieder gesund.

Die SWEKS mit schwacher Intensität verursachen Gefäß- und Bindegewebeveränderungen, wie z.B. Krampfadern oder Arteriosklerose.

Ein sehr bekanntes typisches Beispiel für Knochenentkalkungen durch einen massiven schweren Selbstwerteinbruch ist die Osteoporose bei älteren Frauen. Durch die gesellschaftlichen Wertevorstellungen und Prägungen ist das Selbstwertverständnis vieler Frauen sehr stark mit der Sexualität verbunden. Wenn Frauen nun in die Wechseljahre kommen, passiert es oft, daß sie einen kompletten SWEKS bekommen. Sie fühlen sich in ihrer gesamten Persönlichkeit wertlos geworden. Jetzt treten alle möglichen Spezialisten auf den Plan, wie z. B. die Ernährungsexperten, und reden davon, daß die Milchprodukte auf dem Speiseplan mehr Bedeutung bekommen müßten und die Ärzte und Apotheken bieten eine Unmenge an Kalzium-Ergänzungspräparaten an. Das ist aber alles vergebliche Liebesmüh, denn das Sonderprogramm „Knochenschwund“ läuft gnadenlos bis zum Ende. Hier kommen nur die Frauen heraus, die es auf irgendeine Weise schaffen, ihren Selbstwert wieder herzustellen. Da gibt es viele Wege. Sie sind aber logischerweise alle steinig, da sie immer über eine Leukämie führen. Glück haben die Frauen, die sehr bald ihren Selbstwert wieder erlangen. Denn wenn es lange dauert, ist die Leukämie sehr heftig und schmerzhaft und bei Unkenntnis der hier aufgezeigten Informationen gibt es zudem die üblichen Probleme mit dem Diagnoseschock, der Panik und der Todesangst.

Eine Therapie als solche und in dem Sinne, wie das in der Schulmedizin der Fall ist, gibt es bei Leukämie in der Germanischen Heilkunde (unter diesem Begriff faßte Dr. Hamer letztendlich seine Erkenntnisse zusammen, zuvor Neue Medizin und Germanische Neue Medizin, Anm. Nolde) nicht. Allerdings sind natürlich alle begleitenden Maßnahmen sinnvoll und erlaubt. Es läuft ja ein Heilungsvorgang ab und es gilt dafür zu sorgen, daß dies ungestört geschehen kann. Im Falle der Leukämie muß man wissen, daß während der Knochenreparatur die betreffenden Knochen sehr labil und bruchgefährdet sind. Daher ist die Bettruhe sehr wichtig, damit das Skelettsystem keinesfalls belastet wird. Zur Schmerzlinderung sind Morphium, Opiate und deren verwandte Abkömmlinge (Derivate) striktestens verboten! Harmlose Schmerzmittel dürfen aber gegeben werden, die Patienten ertragen allerdings bei Kenntnis dieser Vorgänge sehr viel mehr Schmerzen, als unter der Panik bei üblicher schulmedizinischer Behandlung. Dazu kommt eine ganz normale Pflege, falls sich der Genesende nicht selbst versorgen kann.

In dieser Heilungsphase ist man in tiefer Vagotonie, also völlig matt und müde, und wegen der anstehenden großen Stoffwechselarbeit hat der Körper zur Erhöhung der Enzymaktivität die Körpertemperatur erhöht, man hat Fieber. Fiebersenken ist hier auch wieder völlig falsch, da es kein zu hohes Fieber gibt; Fieber ist niemals gefährlich oder gar lebensgefährlich.

In dieser leukämischen (vagotonen) Heilungsphase sind die Gefäße durchschnittlich auf das drei- bis vierfache Lumen (Gefäßquerschnitt) erweitert. Daher ist das Blut quasi mit Serum verdünnt und die Schulmediziner befürchten wegen der Unkenntnis der hier erklärten Sachverhalte, daß man zu wenig Leuko­zyten hätte. 5.000 bis 10.000 Leukos sind aber ausreichend, da man ja ohne die Verdünnung bzw. Gefäßerweiterung 15.000 bis 40.000 errechnen würde.

Den Unterschied zwischen akuten und chronischen Leukämien kann man nur verstehen, wenn man die Ursache und den Verlauf dieses sinnvollen biologischen Sonderprogramms kennt. Akute Leukämien resultieren aus einem akuten dramatischen Selbstwertkonflikt, der als ein einmaliges Geschehen mit einer einmaligen Konfliktlösung gänzlich zuende geht, während die chro­nischen Leukämien aus Konflikten resultieren, die zwischenzeitlich kein Thema sind, aber dann von Zeit zu Zeit immer wieder neue DHS als Rezidive haben, also sich Konfliktschocks und Konfliktlösungen ständig wiederholen, quasi einen Teufelskreis darstellen, der nie durchbrochen wird.

Leukämie durch Radioaktivität?

Es gibt ja viel darüber zu hören, daß Leukämie auch durch radioaktive Strahlung verursacht wird. Hier verhält es sich folgendermaßen: Durch Strahlung wird Knochenmark geschädigt und es werden Zellen getötet. Nach dem Einwirken von Strahlungen, wenn lebendige Zellen geschädigt und getötet wurden, beginnt im Körper auch sofort die Reparatur der Schäden. Es werden die geschädigten und die abgestorbenen Zellen (die Zelltrümmer) ausgeschieden. Und es wird möglichst schnell für neue Blutbestandteile gesorgt. Bei diesen Reparaturmaßnahmen ist das Blutbild nun ähnlich, wie das Blutbild während der Heilung nach einer Knochenentkalkung. Ebenso wird zur Erhöhung der Enzymaktivität die Körpertemperatur erhöht sein. Der Unterschied ist, daß kein Knochensubstanzverlust aufgefüllt und repariert wird und nicht das Sonderprogramm des Selbstwertkonfliktes abläuft. Es gibt nicht die Knochenhautdehnung mit den Schmerzen, nicht das Heilungs-Ödem im Gehirn und auch nicht die tiefe Dauervagotonie mit der völligen Mattigkeit. Ebenso fehlt die Erweiterung der Blutgefäße mit der Quasiverdünnung des Blutes. Die „Strahlungsleukämie“ muß man also von der „richtigen“ Leukämie streng trennen und unterscheiden.

Die Erhebungen, daß in der Nähe von Atomkraftwerken statistisch ein erhöhtes Vorkommen von Leukämie festzustellen ist, müßten dahingehend völlig neu untersucht werden. Es wird so sein, daß tatsächlich die „richtigen“ Leukämien vermehrt vorkommen. Das liegt daran, daß reiche Menschen von Atomkraftwerken wegziehen und wegen der niedrigen Wohnkosten in der Nähe von Atomkraftwerken vermehrt Menschen ansiedeln, die ärmer sind. In der unterschiedlichen Persönlichkeitsstruktur von armen und reichen Menschen ist sicherlich die Ursache zu finden, daß ärmere Menschen wohl öfters ihren Selbstwert angeknackst bekommen, als reiche Menschen.

Schulmedizinische Heilungserfolge?

Die Propagandisten der Schulmedizin gehen ständig und überall mit wunderbaren Heilungserfolgen hausieren. Hauptsächlich bei Kindern sei die Heilungsrate bei 70%, vor allem, wenn die Leukämie früh erkannt werde und man sofort mit der Therapie beginnt.

Nun ist es so, daß in der gesamten Schulmedizin die Kenntnislage über Heilungserfolge sehr dürftig ist. Im Deutschen Ärzteblatt (!) vom 8. Januar 1998 ist z. B. in einem Artikel über „Qualitätssicherung in der Onkologie“ nachzulesen, daß eine Umfrage (Hermanek) an 275 großen chirurgischen und gynäkologischen Kliniken gezeigt hat, daß höchstens 10 Prozent aller Kliniken für alle Tumoren eine Verlaufsdokumentation in der Vollständigkeit führen, um eine Interpretation der Daten zu erlauben. In der Onkologie sei die Verlaufsdokumentation dadurch erschwert, daß zwischen der entscheidenden Erstbehandlung und dem Zeitpunkt, wo sich Erfolg oder Mißerfolg beurteilen läßt, in der Regel Jahre liegen. Und eine entsprechende Langzeitdokumentation erfolgt nach Hermaneks Erfahrungen bislang nur sehr unzureichend bei 5 oder 10% der Patienten.

Wann immer ein Schulmediziner also behauptet, über irgendwelche Erfolge Aussagen treffen zu können, redet er über Dinge, die zu 90 Prozent völlig im Dunklen liegen. Die schulmedizinische Qualitätssicherung kann dieses Defizit auch nicht innerhalb von wenigen Jahren bis heute aufgeholt haben.

Zudem wäre es nötig, daß man jedweden Studien, die über Ergebnisse der schulmedizinischen Behandlung Aufschluß geben, immer Studien dazustellen müßte, wo bei gleichen Patientenzahlen gar nicht behandelt wurde und auch noch welche, wo bei gleichen Patientenzahlen die Germanische Heilkunde angewandt wurde.

Eine ganz korrekte Erhebung über Erfolge oder Mißerfolge würde so aussehen:

Man geht in die Archive von, sagen wir mal, 30 deutschen Großkliniken mit Spezialabteilungen für Leukämiebehandlung. Dort sucht man die Akten der Patienten der letzten 30 Jahre heraus. Man notiert von jedem Patienten, der mit der Diagnose Leukämie eingeliefert wurde, Namen, Geburtsdatum, Geburtsort und Einlieferungsdatum. Dann geht die Arbeit auf den Standesämtern weiter. Man recherchiert, welche Patienten noch leben und welche inzwischen verstorben sind. Von denen, die verstorben sind, notiert man das Sterbedatum. Nun werden die herausgesucht, die innerhalb von einem Jahr nach der Einlieferung ins Krankenhaus mit der Diagnose Leukämie verstorben sind. Von denen schaut man sich nun die Krankenakten sehr genau an. Es wird festzustellen sein, daß sie alle eine schulmedizinische Behandlung mit Chemo, Bestrahlung und Morphium usw. erhalten haben. Insgesamt werden diese Patienten einen Anteil von etwa 95% ausmachen, von allen, die an diesen 30 Großkliniken in den letzten 30 Jahren mit einer schulmedizinischen Leukämiebehandlung bedacht wurden.

Systemvergleich

Die große Bedeutung der hier vorgetragenen Erkenntnisse über die Leukämie wird deutlich, wenn man die Schulmedizin und die Germanische Heilkunde einmal bezüglich ihrer Auswirkungen vergleicht.

Wenn ein Arzt die Diagnose Leukämie stellt, beginnt ein quasi automatisiertes Verfahren. Der Patient wird in ein Krankenhaus mit Leukämiestation überwiesen und schulmedizinisch behandelt. Die Krankenkassen erstatten dafür im Durchschnitt 400.000 € pro Patient und Jahr (Telefonische Auskunft einer großen Krankenkasse. Diese Kostengrößen bitte auch selbst einmal bei Krankenkassen möglichst schriftlich erfragen, erhaltene Antwortschreiben bitte als Kopie an Christian Joswig senden.). Die schulmedizinische Behandlung überleben etwa drei Prozent der Patienten, bei 1000 Leukämiefällen wird man etwa 970 Beerdigungen erleben.

Unter Umsetzung der oben aufgezeigten Kenntnisse der Germanischen Heilkunde entstehen pro Patient im Höchstfall Pflegekosten für maximal drei Monate, da dies etwa die Zeit ist, die eine „Reparatur“ von Knochenentkalkungen dauert, also vielleicht 5.000,- bis 8.000,- €. Überleben werden dies alle Patienten, es gibt keine Todesgefahr für die Genesenden.

Interessant und den meisten Lesern sicherlich unbekannt sind auch noch folgende Sachverhalte: Laut Pschyrembel, also dem maßgeblichen medizinischen Lexikon, ist die Ursache der Leukämie unbekannt. Ebenso ist dem Autor nicht bekannt, daß es in der weltweiten medizinischen Fachliteratur auch nur eine einzige Publikation gibt, in der ein Schulmediziner konkret die Ursache von Leukämie benennt bzw. behauptet. Nun ist nach deutscher Rechtssprechung laut BGH-Urteil (2. Dezember 1981; IVa ZR 206/80 & 23. Juni 1993; IV ZR 135/92) jegliches ärztliche Handeln (und Behandeln) nur ein Experimentieren, wenn die Ursache der Krankheit nicht bekannt ist.

Zusammengefaßt: Die Krankenkassen behaupten sehr oft, daß sie bezüglich der Kriterien für die Erstattung von Behandlungskosten immer auf dem allerneuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung seien. Allen ist entgangen oder alle ignorieren, daß im September 1998 die Germanische Heilkunde von der Universität Tyrnau (slowakisch:Trnava) als richtig bestätigt wurde. Ohne aus dieser Verifikation der höchsten wissenschaftlichen Autorität (einer Universität) Konsequenzen zu ziehen, erstatten sie weiterhin für ein zu 97% tödliches Experimentieren an Leukämiepatienten pro Patient und Jahr fast ½ Million €. Das Bundesgesundheitsministerium teilt im September 1997 mit, daß dem BMG die Germanischen Heilkunde seit Jahren bekannt ist, es aber nicht die Aufgabe des BMG sei, medizinisch-wissenschaftliche Theorien oder Erkenntnisse (also die Germanischen Heilkunde) „auf ihre Tragfähigkeit hin überprüfen zu lassen“. „Die ‚Anordnung’ von Therapieversuchen an Patienten würde sich zudem von selbst verbieten“ (siehe Bilder ganz unten). Außerdem wird obendrein frech gelogen, Dr. Hamer hätte bisher noch keine wissenschaftlich haltbare und nachprüfbare Beweise bzw. wissenschaftlich nachvollziehbare Unterlagen, die international üblichen Kriterien [von Wissenschaftlichkeit] entsprechen, vorgelegt.

Da mag sich jeder selbst die Frage stellen, was das für Zustände sind, wo eine Regierung medizinische Erkenntnisse, die unzähligen Menschen das Leben retten würden, nicht überprüfen will, aber es zuläßt, daß in ihrem Land Therapieversuche an Patienten, die zu 97% tödlich sind und deren Anordnung sich dieser Regierung von selbst verbieten würde, ständig in großer Zahl durchgeführt werden und obendrein noch von den Betroffenen selbst, als Beitragszahler der Krankenkassen, pro Experiment mit 400.000 € und Jahr zwangsfinanziert werden.

Es soll ja auch eine Vorschrift geben, nach der Ärzte grundsätzlich verpflichtet sind, einen Patienten vor dem Beginn einer Behandlung aktiv von sich aus darüber zu informieren, wenn der Patient in der folgenden Behandlung „ein Versuchskaninchen ist“. Es wäre dringend nötig, sämtliche Krankenunterlagen von Leukämiepatienten daraufhin zu untersuchen, ob der jeweilige Arzt den Patienten vor dem Beginn der Behandlung darüber informiert hat, daß mit dem Behandlungsbeginn ein Experimentieren beginnt.

Beweislast

Oft werde ich gefragt, wie ich das, was ich zur Leukämie (oder insgesamt zur Germanischen Heilkunde) schreibe (sage), beweisen kann. Dazu ist anzumerken, daß man erst dann jemandem etwas beweisen kann, wenn er die Germanische Heilkunde gelernt und vor allem verstanden hat. Und außerdem ist ein Beweis nur im realen Leben zu erbringen bzw. zu bekommen. Wer es wirklich wissen möchte, muß eigene Fälle von der Diagnose Leukämie ab, über die totale Verweigerung schulmedizinischer Pseudotherapie, über die „Selbst-Therapie“ (nämlich nichts machen, sondern nur die Zeit abwarten) bis hin zur abgelaufenen Heilung mit anschließender gründlicher Feststellung dieser Heilung durch eine Nachuntersuchung selbst miterleben. Denn die Schulmedizin hat ja keine Patientengruppen, bei denen keinerlei medizinische Behandlung durchgeführt wurde, als Vergleichsmöglichkeit anzubieten. Denn das System ist so angelegt, daß ein Arzt, der das notwendige Richtige macht, wegen unterlassener Hilfeleistung sofort belangt wird. Und die fast 100%ig tödliche eigene Pfuscherei wird geheimgehalten und vertuscht.

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand von einer Krankenkasse schriftliche Unterlagen zugänglich machen kann, die zeigen, daß die Krankenkasse Kenntnisse über die Effizienz dieser schulmedizinische Behandlung (bei Leukämiepatienten) hat, die sie mit dem vielen Geld bezahlt.

!!! ACHTUNG !!!

Die hier beschriebenen Sachverhalte, hauptsächlich, daß eine Leukämie ungefährlich ist und ohne jegliches medizinisches Handeln zur vollständigen Gesundung des Genesenden führt, gelten nur, wenn die Leukämie ganz alleine vorliegt. Gefährlich wird es, wenn der Betroffene gleichzeitig einen Flüchtlingskonflikt mit Nierensammelrohrkarzinom hat. Denn dann wird die nötige Flüssigkeitsausscheidung in der zweiten Hälfte der Heilungsphase unterbunden (siehe Text Nieren). Daß ein Patient, der mit der Diagnose Leukämie eiligst ins Krankenhaus kommt, sich als Verschleppter oder Vertriebener fühlt und einen Flüchtlingskonflikt bekommt, passiert bestimmt nicht selten. Und natürlich kann der Diagnoseschock „Todesangst“ mit Lungenkrebs auch noch dazukommen.

Wichtigster Hinweis:

Die Universität von Trnava (Slowakische Republik) hat die NEUE MEDIZIN ((unter diesem Begriff faßte Dr. Hamer anfangs seine Erkenntnisse zusammen, Anm. Nolde) am 8. & 9. September 1998 nach den Regeln wissenschaftlicher Reproduzierbarkeit korrekt und seriös überprüft und deren Richtigkeit mit Schreiben vom 11. September 1998 bestätigt!

Nach internationalen akademischen Gepflogenheiten ist die NEUE MEDIZIN resp. Germanische Heilkunde somit das Maß aller Dinge, solange eine korrekte seriöse Überprüfung einer anderen Universität nicht das Gegenteil beweist! Und das ist definitiv unmöglich!

Es gibt insgesamt 28 Überprüfungen der NEUEN MEDIZIN, die von Ärzten durchgeführt wurden und die ausnahmslos das Ergebnis haben, daß die NEUE MEDIZIN richtig ist (= Verifikation). Diejenigen, die die NEUE MEDIZIN seit 1981 als Scharlatanerie abtun und dafür verantwortlich sind, daß sie nicht zum Wohle der Patienten angewendet wird, können nur Polemik vorweisen, es gibt nicht eine einzige Falsifikation der NEUEN MEDIZIN !!!

Quelle u. vollständiger Text: http://www.infodijo.info/neuemedizin/text/leukaemietext.htm

Weitere Beiträge zum Thema:

Es gibt keinen Blut“krebs“

Auch einige andere Forscher sind mittlerweile zum Schluß gekommen, daß Leukämie kein Krebs ist. Die Neue Medizin hat bewiesen, daß die sog. Leukämie (Blutkrebs) in Wirklichkeit die Heilungsphase nach einem Knochenzellschwund ist. „Heilungsphase“ bedeutet nicht, daß nichts mehr passieren kann; im Gegenteil, es wird von der Neuen Medizin anerkannt, daß die Heilungsphase den Arzt vor große Herausforderungen stellen kann (jedenfalls was den klinischen Aspekt der Behandlung betrifft). Der Patient stirbt jedoch niemals an den Veränderungen im Blutbild. Die Leukozyten vermehren sich zwar stark, sämtliche medizinische Bedenken gegen diese Verschiebung der Proportionen sind aber unbegründet (Das Glück der Leukämie). Warum sterben trotzdem Leukämie-Patienten, vor allem Erwachsene? Dies hat im wesentlichen 4 Gründe:

Rezidive

Der Patient erleidet ein Rezidiv (~Rückfall) desjenigen Konflikts, der den Knochenkrebs ausgelöst hat, und vermag diesen Konflikt dieses Mal nicht mehr zu lösen (= keine neue leukämische Heilungsphase herbeizuführen). Er kann dann sterben, allerdings nicht an Leukämie, sondern an Knochenschwund/Anämie.

Medikation

Der Patient wird zu Tode behandelt. Chemotherapie ist Mord auf Raten. Es ist auch keineswegs nur so, daß die „Chemo“ zwar einen positiven Effekt hätte, der aber durch die Nebenwirkungen überkompensiert würde. Vielmehr wirkt jede Chemorunde gerade im Fall von Leukämie direkt kontraproduktiv: Sie verhindert Zellwachstum und die Bildung neuer Blutzellen – was erneut zu Anämie führen kann! Wenn man die Leukämie nicht als Krebs bezeichnen kann, wirkt dann die Chemotherapie wenigstens bei wirklchem Krebs? Nein, dort (wo es darauf ankäme) wirkt sie noch nicht einmal auf rein symptomatischer Ebene: Nur die Vermehrung von „Nicht-Krebs“zellen kann mit „Chemo“ verhindert werden, während das Wachstum eines kompakten Tumors nicht gebremst werden kann!

Diagnose- und Prognoseschock

Wenn ein Arzt einem Patienten sagt: „Sie haben Leukämie“, oder, nach einigen „Therapie“bemühungen: „Tja, jetzt ist leider nichts mehr zu machen“, dann bricht für den Patienten gewöhnlich eine Welt zusammen. Er erleidet in diesen Situationen häufig ein DHS = einen Konfliktschock, der nicht nur allgemein-psychischer Natur ist, sondern biologisch-existentiellen Charakter aufweist. Ihm wird der Boden unter den Füßen weggezogen. Wird dieser Konflikt nicht schnell gelöst, können Nachfolgekrebse entstehen, die dann in der Tat tödlich sein können.

Hirnkoma

An der „Leukämie“ selbst kann man also nicht sterben? Doch. Grund ist dann aber nicht das „abnormale“ Blutbild, sondern die epileptische Krise (EK). Daher verlangt die leukämische Heilungsphase die Begleitung durch einen Arzt. Dieser muß das drohende Hirnkoma in der EK vorhersehen und ggf. rechtzeitig mit Cortison eingreifen (dieses „Vorhersehen“ ist mit den Instrumentarien der Neuen Medizin möglich!). Unter optimalen Voraussetzungen (Begleitung durch einen Arzt der Neuen Medizin, keine Prognoseschocks, keine Panik durch Schulmediziner) sind die Chancen, diese Heilungsphase, die man Leukämie nennt, zu überstehen, sehr sehr gut. Dr. Hamer beziffert sie auf ca. 99%, also noch höher als bei „richtigem“ Krebs. Grund: Es handelt sich ausnahmslos um bereits gelöste Konflikte. […]

Quelle, vollst. Text u. weitere Infos: http://www.neue-medizin.com/krebsneu.htm

Leukämie

Am letzten Tag des Kongresses ging Dr. Hamer noch einmal auf einen sehr tragischen Bereich der Schulmedizin ein – die Leukämie. Sie wird ja von der SM als ein ganz besonders bösartiger Krebs betrachtet. Tatsächlich handelt es sich um die Heilungsphase nach einem Knochenkrebs (nach Selbstwerteinbruch oder radioaktiver Bestrahlung). Im Gegensatz zu anderen Heilungsphasen ist diese noch nicht einmal gefährlich (von seltenen Spezialfällen abgesehen).

Der biologische Sinn von Knochenkrebs und Leukämie zeigt sich erst am Ende der Heilungsphase: der betroffene Knochen ist dann stärker als vor Beginn des SBS.

Und wiederum geißelte er die angeblichen Erfolge von Knochenmarktransplantationen als gigantischen Betrug der herrschenden Staatsmedizin. Der gleiche Betrug bei Leukämie von Kindern: die lymphatische Leukämie sei schon früher nicht behandelt worden, jedenfalls nicht bei Kindern. Fast alle haben damals überlebt. Heute werden die 60%, die überleben, als „Erfolgsstories“ verkauft. Die Mortalität von 40% sei aber viel zu hoch.

Dr. Hamer stellte auch noch einmal klar, daß die Anzahl der Leukozyten völlig irrelevant sei. Ob ein Patient 3.000 oder 15.000 Leukozyten habe, sei eine individuelle Reaktion ohne medizinische Aussagekraft (und schon gar kein Grund zur Panikmache).

Leukämie sei an sich nichts Dramatisches: Im Laufe eines Jahres hätten ca. die Hälfte aller Menschen mal eine kleine Leukämie. Nur diejenigen, die zufällig eine Knochenmarkpunktion machen ließen, hätten Pech gehabt. [denn über diese fallen die Schulmedizyniker her]

Der Unterschied zwischen akuter und chronischer Leukämie bestehe einfach darin, daß bei der chronischen Form der Patient ständig Konfliktrezidive erleide.

Im allgemeinen, schloß Dr. Hamer seinen Vortrag, kann man an Leukämie nicht sterben, selbst wenn man sich viel Mühe gibt. […]

Quelle u. weitere Infos: http://www.neue-medizin.com/kongres2.htm

Leukämie: Mehr Chemo mehr Tote, weniger Chemo weniger Tote, keine Chemo äusserst selten Tote!

Seit den Veröffentlichungen der Forschungen von Dr. G. Hamer ist der medizinischen Fachwelt bekannt, dass es für die „kranken“ Patienten Glück bedeutet, wenn Leukämie diagnostiziert wird. Durch die Lösung ihres Konfliktes haben sie die Anämie überwunden und die Seele / der Körper „repariert“ die betroffenen Organe.

Ursache – Zweiphasigkeit jeder Krankheit

Leukämie ist keine Krankheit, es ist die Heilphase eines vorausgegangenen Selbstwertverlustes.
Die Schädigungsphase ist die sog. konflikt-aktive Phase. Sie ist gleichzeitig die Krebsphase. In dieser Phase bilden sich Osteolysen, also Löcher im Knochengewebe durch Knochenzellenschwund. In diesem Zustand produziert der Körper zunehmend weniger rote und weisse Blutzellen. Wir nennen das eine Anämie!

Im Gehirn finden wir in dieser konflikt-aktiven Phase an der jeweils zugehörigen Stelle des Marklagers des Grosshirns eine sog. „Schiessscheibenkonfiguration“. Ein Teil dieser Selbstwerteinbrüche können real nicht gelöst werden. Das Individuum stirbt an einer Anämie und Knochenzellschwund. Selbstwerteinbrüche sind vermutlich die häufigsten Konflikte bei Mensch und Tier.

Heilung – Leukämie

Hat der Konflikt lange gedauert und wird er schliesslich doch gelöst, so zeichnet sich die leukämische Phase durch eine hohe Leukozytenzahl aus. Die Heilungsschwellung im Gehirn ist dann entsprechend gross und kann Komplikationen bereiten (Gefahr des Hirn-Komas),  falls diese unbeachtet bleibt, wie fast immer in der Schulmedizin, und nicht medikamentös gegengesteuert wird.

Die Symptome der Leukämie sind typisch, wie bei allen Heilungsphasen nach einer Krebserkrankung: Der Patient ist schlapp und müde, hat oft Fieber, hat Appetit und hat in der ersten Phase der Heilung einen rechnerischen Abfall der Erythrozyten und Leukozyten, durch die Erweiterung der Gefässe, (Vagotonie-Heilungsphase) und Verdünnung des Blutes durch Blutserum. Gleichzeitig hat der Patient oft starke Schmerzen durch Aufdehnung des Periosts (Knochenhaut) an der Stelle, an der unter der Knochenhaut Knochenosteolysen  (Löcher) entstanden waren, die sich jetzt zu rekalzifizieren beginnen.

Kinder und Leukämie

Bei kleinen Kindern ist die Knochenentkalkung meist generalisiert, weil sie auch einen generalisierten Selbstwerteinbruch erlitten hatten: „Mamma hat mich nicht mehr lieb, sie kümmert sich jetzt nur noch um das (neue) Brüderchen“. Daher gibt es bei kleinen Kindern fast nie eine Gefahr des Knochenbruches.

„Behandlungen“ der Profit-Medizin

Die real existierende Schulmedizin geht vom Wahn aus, sie müssten die erhöhten Leukozytenzahl künstlich normalisieren und zwar sofort. Mutter Natur nimmt sich Zeit, wenn sie die Knochenosteolysen wieder rekalzifiziert, d.h. geheilt werden. Selbstverständlich geht damit Hand in Hand einher, dass in dieser Zeit auch die Psyche wieder ausheilt, genauso das Gehirn.

Finden die Schulmediziner einmal eine Knochenosteloyse, die in Heilung begriffen ist in dieser leukämischen Phase, dann sprechen sie von Osteosarkom. Jede leukämischen Heilungsphase entspricht praktisch ein kleineres oder grösseres oder sogar mehrere Osteosarkome. Sie werden zum Glück für uns Patienten meistens nicht diagnostiziert!

Als die unseelige Zeit der Chemobehandlungen gegen Leukämie anbrach, „wurden die Kinder wie die Fliegen weggestorben“. Seit die „Zocktoren“ die Forschungsresultate von Dr. G. Hamer kennen, haben sie Chemo-Dosierungen massiv gesenkt und verkaufen die „weniger Getöteten“ als ihren Erfolg im ständigen Streben und Forschen für uns Patienten!

In den entsprechenden Internetseiten liest sich das so:

„Heute können 3 von 4 Kinder von ihrem Krebsleiden geheilt werden. Noch vor 30 Jahren überlebten nur wenige Kinder mit einer Leukämie. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende! Die krebskranken Kinder und Ihre Familien nehmen Sie mit grosser Dankbarkeit entgegen…“
(Kennt jemand unserer Leser / Patienten einen Fall, wo jemals an die verängstigten Eltern Spenden ausbezahlt wurden? Sicher gibt es noch mehrere ‚Dr. Zäch‘, ehemaliger Leiter des Paraplegikerzentrum?)

Quelle u. vollst. Artikel: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=109&ProdID=205

Weitere Texte:

Christian Joswig – Leukämie, ganz anders, als man denkt

Dr. med. Ryke Geerd Hamer: Das Glück der Leukämie

Leukämie – das Milliardengeschäft

Knochen-Osteolysen + Rekalzifikation und Leukämie

Schmerzen

www.neue-medizin.de/therapie

www.neue-medizin.com/Therapie

www.neue-medizin.com/Medikation

Dr. Hamer erklärt das Gesetz der Zweiphasigkeit anhand des Beispiels Leukämie:
http://www.youtube.com/watch?v=tmxfEWkcDhU (ab Minute 3:16)

Themenverwandt:

https://detlefnolde.wordpress.com/2009/11/15/neue-medizin/

https://detlefnolde.wordpress.com/2010/01/13/hiv-aids-luege/

https://detlefnolde.wordpress.com/2009/11/07/schulmedizin-und-pharma-profit/

https://detlefnolde.wordpress.com/2009/12/12/das-robert-koch-institut-im-nazi-staat/

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Wie ich heute (15.01.2014) auf dieser Informationsseite zur Neuen Medizin gelesen habe, ist Christian Joswig, der sich große Verdienste um die Verbreitung der Erkenntnisse Dr. Hamers erworben hat, am 22. 4. 2013 verstorben.
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7 Gedanken zu “Dr. med. Ryke Geerd Hamer: Das Glück der Leukämie

  1. Der ehemalige BRD-Außenminster sei an Leukämie „erkrankt“, verlautbaren „unsere“ Massenmedien und Bilder von ihm nach der „1. Behandlungsrunde“ mit der vom SPIEGEL als „Giftkur ohne Nutzen“ charakterisierten Chemotherapie zeigen auch schon die ersten „Erfolge“, nämlich den Ausfall seiner Haare.

    Und wie so oft, wurde auch bei ihm während einer „Vorsorgeuntersuchung“ festgestellt, daß er nun „krank“ sei, „Blutkrebs“ hätte, wobei er freilich unter keinerlei Symptomen litt, sich pudelwohl fühlte. Das sei für jene erwähnt die immer noch glauben, derlei „Vorsorgeuntersuchungen“ haben nicht lediglich den Zweck, der Pharmaindustrie Nachschub an „Patienten“ und damit Profit zu bescheren.

    Dagegen kann sich nur schützen, wer begriffen hat, was Dr. med. Ryke Geerd Hamer einst unter Neue Medizin zusammengefaßt hat, wobei es für unsere Kinder kein Entrinnen gibt, stellt ein Weißkittel bei ihm Leukämie fest, denn für sie gibt es keine Therapiefreiheit. Dann wird den Eltern im Falle des Falles das Sorgerecht entzogen und das Kind zwangsweise mit der nutzlosen Giftkur namens „Chemotherpaie“ traktiert und überlebt diesela nur mit großem Glück und irreparabel geschädigt.

    Eine verantwortungsvolle Gesundheitspolitik hätte längst mit diesem Wahnsinn aufgeräumt, die Pharmaindustrie verstaatlicht (und danach weitestgehend abgewickelt) und die Erkenntnisse von Dr. Hamer und Dr. Lanka sukzessive umgesetzt und in breit angelegten Kampagnen dem Volke vermittelt. Eine solche gibt es jedoch in der BRD nicht, denn hier bestimmt seit Anbeginn die Pharmalobby, was in punkto Gesundheitspolitik passiert oder nicht, wie Ex-BRD-Gesundheitsminister Horst Seehofer (CSU) freimütig vor laufender Kamera bekannte.

    Westerwelle auf dem Weg der Besserung? Nein, er bekommt Chemotherapie

    Unser ehemaliger Bundesaußenminister ist schwer an Leukämie erkrankt, heißt es in den Massenmedien. Er habe jedoch das Ziel der vollständigen Genesung und befinde sich bereits in stationärer Behandlung, ließ sein Büro sogleich verkünden. Natürlich bekommt Guido Westerwelle das “Beste vom Besten”, nämlich die todbringende Chemotherapie. Ob er diese “Therapie” tatsächlich überleben wird, bleibt abzuwarten.

    Wie aus heiterem Himmel traf ihn diese schlimme Nachricht. Westerwelles Leukämie wurde nur zufällig bei einer Voruntersuchung entdeckt. Nach eigenem Bekunden fühlte er sich vor wenigen Tagen noch “sehr gut” und machte mit seinen berechtigten Seitenhieben auf die Presse wohl kaum den Eindruck eines schwerkranken Mannes. Doch das dürfte sich bald ändern, denn die “Therapiemaßnahmen” der Schulmedizin gegen akute Leukämie sind schwerste chemische Waffen.

    Nicht umsonst sprechen die Ärzte davon, dass es in einem solchen Fall auf die ersten zwei Wochen ankäme. Patienten mit akuter Leukämie erhalten nämlich rund sieben Tage lange ohne Pause einen brutalen Giftcocktail intravenös verabreicht. Der daraufhin folgende Zusammenbruch der üblichen Körperfunktionen führt natürlich zu lebensgefährlichen Komplikationen und bringt unweigerlich den von den Ärzten vorab angekündigten Richtungsentscheid: Leben oder Sterben.

    Eigentlich müsste aufmerksamen Menschen bei genauerer Betrachtung des Geschehen und den Äußerungen der “Götter in Weiß” unmittelbar die Stirn in Runzeln fallen, denn wie ist es möglich, dass ein noch wenige Tage zuvor völlig gesunder Mensch binnen zwei Wochen auf der Scheide zwischen Leben und Tod steht? “Na klar, das kommt von der akuten Leukämie” werden die allermeisten antworten. Auf die Idee, dass hochgiftige Medikamente in großen Mengen verabreicht, einen Menschen regelrecht umbringen müssen, kommt seltsamerweise niemand.

    Doch was erwarten wir von einer extrem hörigen Gesellschaft, welche wichtigtuenden Damen und Herren in weißen Kitteln alles blind glauben, was diese von sich geben, und sei es noch so absurd. Ein Zusammenhang zwischen der verabreichten Chemotherapie und dem darauffolgenden körperlichen Totalzusammenbruch oder gar Tod besteht selbstverständlich nicht, das kann schließlich gar nicht sein, niemals würden das unsere selbstlosen Ärzte zulassen. Natürlich nicht, geht es hierbei doch auch nur um ein paar hundert Milliarden Umsatz jedes Jahr. Sollte Westerwelle diese Gifttherapie nicht überleben, wird es hinterher eben heißen: “Leider wurde seine Leukämie zu spät entdeckt, wir konnten nichts mehr für ihn tun”.

    Wem diese arrogante Selbstverständlichkeit der Schulmedizin Kopfschütteln bereitet, der liegt durchaus richtig. In Wahrheit verhält es sich nämlich ganz anders, als die meisten es annehmen, aber die dem Geschehen tatsächlich zugrundeliegenden logischen Zusammenhänge widersprechen dem uns von kleinauf indoktrinierten Weltbild so dermaßen, dass es ungemein schwerfällt, sich auch nur gedanklich in diese ungewohnte Richtung zu bewegen.

    Biologisch betrachtet ist Leukämie dagegen lediglich die Heilungsphase einer Knochen-Osteolyse. Dabei wird der zuvor mehr oder weniger durchlöcherte Knochen wieder rekalzifiziert. Schulmedizinisch würde wenige Wochen vor einer akuten Leukämie nicht selbige, sondern stattdessen “bösartiger Knochenkrebs” diagnostiziert.

    Hinter dieser Biologie steckt die Logik der Germanischen Heilkunde. Die Leukämie tritt daher nicht etwa isoliert auf, sondern sie ist der Reparaturprozess einer vorherigen Knochen-Osteolyse. Da jedoch im konkreten Fall Guido Westerwelle nicht vor wenigen Monaten, sondern eben genau jetzt zufällig untersucht wurde, sieht die Schulmedizin allein den zweiten Teil des Geschehens. Vom ersten ahnt sie nicht einmal etwas, da in der Branche diese Zusammenhänge vollkommen unbekannt sind und seelische Ursache für Krankheiten in der sogenannten “Wissenschaft” nicht wirklich in Frage kommen.

    Was bedeutet das konkret? Kurz gesagt, Westerwelle erlitt wahrscheinlich vor etlichen Monaten einen akuten dramatischen Selbstwertkonflikt, welcher eine Knochen-Osteolyse auslöste. Diese bleibt üblicherweise schmerz- und beschwerdefrei und wird daher höchstens zufällig entdeckt. Glücklicherweise, denn diese Krebsart wird oft als sehr bösartig bezeichnet und bringt nicht selten Amputationen und natürlich ebenfalls Chemo-”Therapie” mit sich.

    Da bei Guido Westerwelle jedoch die akute Leukämie diagnostiziert wurde, muss er den Selbstwertkonflikt bereits vor einiger Zeit wieder gelöst haben, denn es handelt sich dabei ja um die Rekalzifizierung des zuvor osteolysierten Knochens. Weil es sich bei ihm um eine prominente Persönlichkeit handelt, ist es in seinem Fall sogar möglich, eine mutmaßliche Konfliktanalyse zu betreiben.

    Die Wahl im September 2013 war für die FDP ein brutaler Schlag. Erstmals seit 1949 kam die Partei nicht mehr in den Bundestag. Welche Ohrfeige bedeutete das wohl für die Obersten der FDP, insbesondere den ehemaligen Parteichef und Vizekanzler Guido Westerwelle? Diese Unfähigen haben eine jahrzehntelange Regierungspartei binnen einer Legislaturperiode quasi ausgelöscht. Als die Gelben im September 2009 mit über 14% in den Reichstag einzogen, war Westerwelles Selbstbewusstsein sicherlich auf dem absoluten Höhepunkt, doch binnen vier Jahren erlitt es eben diese beiden harten Schläge, den Verlust des Parteiführer- und des Außenministerpostens, vielleicht sogar noch mehr.

    Westerwelle gab in seinem kürzlichen Interview zu erkennen, dass er inzwischen über diese Schmach hinweggekommen war, denn ganz offensichtlich hat er mit der Politik abgeschlossen und ist auf anderem Wege zu einem neuen Selbstbewusstsein gelangt: Ende 2013 gründete er zusammen mit dem Vorstandsvorsitzender der United Internet AG die “Westerwelle Foundation” und konnte der Presse damit bereits wenige Monate nach seinem Amts- und Machtverlust seinen erfolgreichen persönlichen Wiederaufstieg präsentieren.

    Seinen eigenen Namen in Form einer Stiftung in die Welt zu tragen und angeblich Gutes zu tun, muss für einen Selbstdarsteller und Ex-Politiker wie Westerwelle quasi zwingend zu einer Rehabilitation führen. Sein Selbstwertkonflikt löste sich damit in Wohlgefallen auf, was seine wiedererlangte spitze Zunge gegenüber den Journalisten eindrücklich beweist.

    Solange Guido Westerwelle zu diesen Fragestellungen nicht selbst Stellung beziehen kann, bleiben diese Annahmen freilich reine Spekulation. Doch für jeden Kenner der fünf biologischen Naturgesetze ist es offenkundig, was hier ablief. Das Tragische ist jedoch, was die Herrschaften in Weiß nun mit dem Ex-Vizekanzler anstellen werden, denn jährlich werden allein bei uns tausende Menschen mit deren einzigem “Therapiemittel”, der Chemokeule, erfolgreich ins Jenseits befördert.

    Vielleicht gibt es Menschen, die Kontakt zu Westerwelle haben und ihm die biologischen Zusammenhänge erklären können, sodass er sich noch kurzfristig aus der tödlichen Chemofalle befreien kann. Auch wenn er zu den offensichtlichsten Volksverrätern unserer Bananenrepublik gehörte, den Tod durch die sprichwörtliche Giftspritze wünscht ihm selbst der kritischste Beobachter nicht.

    Quelle und vollständiger Artikel: http://www.crash-news.com/2014/06/23/westerwelle-auf-dem-weg-der-besserung-nein-er-bekommt-chemotherapie/

    Vermutlich lassen sie Westerwelle aber auch gezielt (mit niedrigen Chemodosen) am Leben um dann erklären zu können, „die Chemotherapie hat ihn vor dem Tod durch die Leukämie“ gerettet.

  2. Lieber Detlef Nolde, das mit der Neuen Germanischen Heilkunde von
    Dr. Hamer ist schon o.k., aber ein Dr. Mohr schreibt, da fehlt noch etwas
    und zwar, eine Angstbewältigung, ist diese nicht behoben, wird es eng,
    nachzuschauen unter „Simplonik-Handbuch oder gesunder@menschen-
    verstand.net. oder einfach under Dr. Mohr, wäre bestimmt eine tolle Sache,
    diese zwei Methoden zu kombinieren.

  3. Sehr geehrter Herr Nolde,

    am 14.08.2015 verstarb meine geliebte Tochter im Alter von 25 Jahren an akuter Leukämie. Dabei hatte sie 2 Knochenmarkstransplantationen und unzählige Chemotherapien seit 8.8.2013 hinter sich. Blut und Kochenmark waren Leukämie frei, aber im Gewebe wuchsen die Zellen rasant, durchdrangen die Hirnschranke und wuchsen im Kopf weiter. Sie konnte nicht mehr essen und trinken und die Atmung ging schwer und ein Augenlid war vom Chlorom befallen. Eine Antikörpertherapie hat Ihr noch 8 Monate
    für ein gutes Leben geschenkt.

    Mittlerweile glaube ich auch, dass Therapien zurückgehalten werden, damit die Pharmaindustrie ihre Gewinne an den Chemos weiterhin machen kann.

    Ich hoffe und wünsche nur, dass auch diese Menschen solch ein Schicksal erleiden müssen. Dieser unendliche Schmerz und das Wissen, dass meine Tochter noch Leben könnte macht mich wahnsinnig wütend traurig. Wieviele müssen noch an dieser Krankheit sterben?

    Antje Weidlich

    • Sehr geehrte Frau Weidlich,

      Ihr Schicksal berührt mich sehr, mein herzliches Beileid. Es ist dieses unermeßliche Leid was mich dazu veranlaßt hat, diesen und andere Beiträge zum Thema Gesundheit auf mein Blog zu stellen, damit noch eine Seite mehr im Netz existiert, wo sich der Suchende kundig machen kann.

      Vermutlich müssen noch solange Menschen sinnlos sterben, bis sich das Wissen durchsetzt, daß sie an mörderischen „Therapien“ und ebensolchen Diagnoseschocks zugrunde gehen und nicht an dieser oder jener „Krankheit“, wie einem die Täter im weißen Kittel einzureden versuchen.

      Diesen Betrug, diese Lügen müssen die Menschen durchschauen, daß von Anfang bis zum Ende meist NICHTS stimmt, was diese Leute einem erzählen, daß alles, aber auch wirklich alles infrage gestellt werden, sich mit der Neuen Medizin nach Dr. Hamer befaßt werden muß.

      Ich wüsche Ihnen, trotz Ihres schlimmen Schicksals, alles Gute und vielleicht können Sie dazu beitragen, das Wissen um die von Dr. Hamer entdeckten 5 Biologischen Naturgesetze weiterzutragen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Detlef Nolde

    • Das ist richtig, diese verbrecherische Pharma-Mafia ist nur am Profit interessiert, nicht an einer wirklichen Heilung. Ich habe selber seit Sep. 2013 die chronische Leukämie, ich bin 70 jahre jung und werde keine Chemo bei mir machen lassen. Das ist schlimm, was mit Ihrer Tochter passiert ist, ich habe mir das Buch von Dr. Johanna Budwig gekauft, sie behandelte mit der Öl-Eiweiß-Kost, und Sie schreibt, das 50% Ihrer Patienten Ärzte waren, schon bezeichnend, oder? Ich habe diese blöden Pillen, die mir die Onkologen verschrieben haben, reduziert und werde sie langsam absetzen, alle die Chemo-Therapien bekommen haben sind gestorben. Grüße, Klaus Jürgen Obergfell

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