Ex-Richter Frank Fahsel überkommt ein tiefer Ekel …

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14 Gedanken zu “Ex-Richter Frank Fahsel überkommt ein tiefer Ekel …

  1. Habe gerade einen Strauß mit dem LG Stuttgart bzw. weil dieses einen glatten Rechtsbruch mir gegenüber beging, das OLG diesen auch noch bestätigte!
    Ich kann Richter a.D. Fahsels Ansicht nur bestätigen, hoffe aber sehr, daß dieser noch lebt und sich auch noch guter Gesundheit erfreut. Im Telefonbuch ist er natürlich nicht vermerkt, so daß er eigentlich nicht erreichbar ist. Wahrscheinlich, da man nichts mehr von ihm hört, hat dieser bemerkenswert mutige Leserbrief von ihm mindestens zu einer Pensionskürzung und/oder Bedrohung ihm gegenüber bewirkt, denn man kann sich vorstellen, wie die Stuttgarter Justizgemeinde aufgeheult hat, als sie diesen lesen mußte.
    Warum allerdings die „SZ“ diesen anstandslos veröffentlichte, ist mir schleierhaft, mußte sie denn nicht auch mit einer Anklage wegen falscher Anschuldigung rechnen?

  2. @felixaustria03 die haben keine schwierigkeiten bekommen, da diesem abschaum so ein artikel doch total egal ist. schliesslich glaubt das eh fast niemand. die leute sind blöd und der abschaum hat nichts zu befürchten. traurig aber wahr.

    • er hat recht und glauben sie mal nicht das dieses Phänomen nur aufs Schwabenländle begrenzt wäre.
      Aus eigener Erfahrung hab ich die dreisste Abzocke dieser „honorigen Rechtsverdreher“ erleben dürfen. Die beugen das Recht zum eigenen Vorteil und decken sich gegenseitig, bzw. die jeweiligen Gebühren fallen ja für beide Anwälte der jeweiligen Parteien an und so halten die indirekt geschierten die Klappe. Recht ist was das Konto füllt.

  3. Neues v. Richter a.D. Frank Fahsel, Fellbach im Remstal, er schrieb wieder einen leserbrief, der veröffentlicht wurde, und zwar am 1.12.12 in den „Stuttgarter Nachrichten“ zum Thema Mollath-Skandal:
    „Der Fall Mollath ist typisch, Rechtlichkeit ist in Deutschlands Justiz ein karges Gut. … (Ich gebe nur den Anfang wieder)
    Auf jeden Fall lebt er noch, macht weiter so wie er es im Leserbrief an die „SZ“ schon geschrieben hat, und damit gibt es offenbar nur ein Totschweigen der Justiz gegen ihn, „zwangsbehandelt“ WURDE ER OFFENBAR NICHT, sonst hätte er sich nicht wieder so zu Wort gemeldet.
    WIR FREUEN UNS SEHR über sein Wiederauftauchen!

  4. Angelika Müller Tel.: 0043 664 9767955
    Email: zattazatta@drei.at

    Schützen Sie die Opfer und decken Sie keine Täter !!!!

    Justizkorruption, Massen-Abzockerpolitik und pragmatisierte Sadisten bedrohen den Rechtstaat:

    Justizkorruptions-Entsumpfungsreformprogramm ist nun notwendig:

    „WEIL DURCH KORRUPT-JURISTENLIST der RECHTSTAAT FAST ZERBRÖSELT IST“

    Die immer mehr wuchernden Korruptionsfälle in der Justiz und der Politik zerstören die Zukunft unseres Landes, so dass dringendster Handlungsbedarf besteht, wobei die vielen verhaberten Seilschaften das größte Problem in der Korruptionsbekämpfung darstellen. Und zu den größten Problemen unseres Landes, zählt der eingeschüchterte Journalismus, der von einigen wenigen Machthabern totalitär beherrscht und bei der Korruptionsaufklärung massiv behindert wird. Es ist oft mehr als zehn Jahre lang nicht möglich, Berichte zu veröffentlichen, wo notleidende Opfer schon viele jahrelang ununterbrochen verzweifelt um Hilfe rufen. Und das in unserem sozialen und christlichem Land, wo immer so viel von christlicher Nächstenliebe die Rede ist. Schamlose Gier und eisige Kälte zerstören jeden Funken sozialer Wärme, so dass „das Licht im Dunkel“ nur eine unerfüllte Hoffnung bleibt. Selbst hohe Geldspenden in eine Weihnachtskassa an Organisationen, die sich für die Justizopfer nicht zuständig fühlen, lösen dieses bedrohliche Grundsatzübel nicht auf.

    Ein paar mutige Worte an die Justizverantwortlichen, könnten mehr menschliches Leid verhindern, als hohe Geldspenden an Vereine, die für schwerste Nöte nie zuständig sind. Wenn es sogar Spendengütesiegel gibt, dann sollte das auch ein Gütesiegel sein, für das „Hinschauen auf die Not in der nächsten Umgebung“ und nicht für „Unzuständigkeit vorspielendes Wegschauen“. Von Korruptjuristen jahrelang in Geiselhaft gehaltene Menschen, müssen unbedingt mehr Opferschutzrechte bekommen und bei Unterlassung der staatlichen Hilfeleistung muss in der Not das Selbsthilferecht verbessert werden. Wenn schon feige Medien über skandalöse Notstände nichts berichten, dann muss dem Opfer jedes Mittel geboten werden, sich aus einer großen Notlage selbst zu befreien. Dazu gehört auch das Recht, mit Wort, Schrift und Plakaten ungestört öffentlich die Notlage aufzeigen zu dürfen, ohne dass das Opfer daran gehindert wird. Nicht durch die Polizei und sonstige Behörden und auch nicht durch Einschüchterungs-Klagsterror !!

    Es muss sicher gestellt sein, dass jedes Opfer ohne Gefahr aufzeigen darf, was Ihm angetan wurde, ohne von weiteren korrupten Juristen bedroht zu werden. Der im gegenwärtigen Volksbegehren gegen Korruption geforderte Schutz der Aufdecker wäre schon vor Jahrzehnten notwendig gewesen. Denn bisher wurden Beschwerdeführer gegen Justizkorruption immer wieder massenhaft mit Sachraubwaltermissbrauchsterror zum Schweigen erpresst. Täterschutz ging immer schon vor Opferschutz und Opferanhörung.

    Und der mittelalterliche Rechtsanwaltsfütterungszwang beschneidet ebenfalls die Opferanhörung, so dass oft falsche Eingaben ohne Wissen des Opfers, zu schwersten Betrügereien führen. Jeder Bürger der vor einer Behörde oder einem Gericht selbst vorsprechen kann, erspart sich die Kosten eines Anwaltes, ebenso wie die listigen Betrügereien, die sich oft unverschämte Rechtsanwälte erlauben.

    Darum ist die Abschaffung des Rechtsanwaltszwanges einer der wichtigsten Justizreformschritte gegen die Korruption !!!

    Und ganz besonders wichtig ist, dass bereits bestehende Gesetze eingehalten werden, wie die vorgesehene Beschlagnahme von ergaunertem Tätervermögen zur OPFERENTSCHÄDIGUNG !!!

    Eiskalt, gefühllos, verrohte Unmenschen haben in der Rechtspflege nichts verloren mit Ihrer Gier. Es dürfen der Justiz keine Familienangelegenheiten, wie Kinder, -Pflege,- und Erbangelegenheiten überlassen werden und müssen von Korruptjuristen verschont bleiben.

    Wir brauchen keine Rechtsbrecher als Rechtsprecher ! ! !

    1. Verbot von Einschüchterungsklagen

    2. Sofortiges Berufsverbot für kriminelle Rechtsanwälte

    3. Abschaffung des Rechtsanwaltsfütterungszwanges

    4. Mehr ordentliche Staatsanwälte

    5. Sofortige Suspendierung pragmatisierter Sadisten
    die Ihr Amt willkürlich missbrauchen für Bürgerschikanen

    6. Mehr Kontrollen in der gesamten Justiz durch eine ordentliche
    Dienstaufsicht

    7. Notwendige Wirtschaftlichkeitsüberprüfung mit Prozesswertbilanz
    zur Vermeidung sündteurer, jahrelanger Prozessterroraktionen, wegen
    Bagatellsachen und mutwilliger Amtsmissbrauchswillkür

    8. Mehr Menschenschutz vor mutwilliger Amtsmissbrauchswillkür

    9. Familiensachen, Pflege und Erbangelegenheiten dürfen einer
    usauberen Justiz nicht mehr überlassen werden.

    10. Wir brauchen keine Rechtsbrecher als Rechtsprecher !

    Mit freundlichen Grüßen
    Silvester Hawle und Angelika Müller

  5. Selbstverständlich wurde Anzeige gegen die BStU – Behörde bei der hiesigen Staatsanwaltschaft erstattet, die „selbstverständlich“ wegen Verjährung eingestellt wurde 222 UJs 662/13.
    http://adamlauks.wordpress.com/ – hunderte lesen sich diesen Blogbeitrag täglich durch, die Medien und Presse sind am Laufenden aber … schweigen und verdrängen.
    Der aktuelle Stand ist im letzten OFFENEN BRIEF an den Petitionsausschus. Petition-Beschwerde fefen den Sonderbeauftragten ist drin. Ich warte jetzt auf die Antwort aus dem Petitionsausschuss mit dem AZ für die Petition gegen den Sonderbeauftragten der Bundesregierung wegen Strafvereitelung im Amt 1994.
    http://adamlauks.wordpress.com/2013/04/28/petitionsausschuss-des-deutschen-bundestages-und-strafvereitelung-im-amt-des-sonderbeauftragten-fur-personenbezogenen-unterlagen-der-staatssicherheit-der-ddr/
    Gleichzeitig sind an die Staatsanwaltschaft betr des ersten Ermittlungsverfahren wegen Folter im 76 Js 1792/93 abgegangen vom Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin und von der Senatsverwaltung für Justiz. Petitionsausschuss hat sogar Termin gesetzt 20.5.2013.

    • Süddeutsche Zeitung 13.04.14 – Keine Ermittlungen im Fall Mollath:

      null

      Blind, blinder, bayerische Justiz. Dieser Eindruck drängt sich zwangsläufig demjenigen auf, welcher die jüngste Entscheidung der Münchner Generalstaatsanwaltschaft begutachtet. Der sieben Jahre zu Unrecht in die Psychiatrie eingesperrte Gustl Mollath wird uns nun als Opfer unglücklicher Umstände verkauft. Möglicher Vorsatz oder korrupte Machenschaften der Verfahrensinvolvierten werden einfach vom Tisch gewischt.

      Selbst dem naivsten Beobachter dieses Skandalfalls drehte sich der Magen um, als vor Monaten bekannt wurde, was mit dem früheren Oldtimer-Restaurator aus Nürnberg vor Gericht geschah und wie dieser Mann offensichtlich ganz gezielt mit Falschaussagen vor den Kadi gezerrt und mittels eines manipulierten Verfahrens in die Klappsmühle abgeschoben wurde mit dem Ziel, kriminelle Geldgeschäfte zu vertuschen.

      “Im Namen des Volkes” haben hier Bankmanager, Gutachter, Staatsanwälte, Ärzte und sogar Richter mutmaßlich einen getürkten Prozess inszeniert, um Mollath möglichst für immer kaltzustellen und ihm sein für sie offensichtlich gefährliches Mundwerk zu stopfen. Nicht umsonst wurde der Mann nach sieben langen Jahren wieder freigelassen, denn der Verfahrensbetrug und die Rechtsbeugungen ließen sich nicht mehr länger verbergen.

      Umso erstaunlicher, dass nun die Generalstaatsanwaltschaft “insgesamt keine Veranlassung” für Ermittlungen gegen die Prozessbeteiligten sieht. Wer noch immer an die Rechtsstaatlichkeit dieses Landes und insbesondere dessen Vertreter glaubte, wird nun endgültig eines Besseren belehrt. Recht bekommt auf diesem Boden nur noch derjenige, welcher entweder genügend Geld oder entsprechend große Macht besitzt.

      Eine Krähe hackt einer anderen üblicherweise kein Auge aus. So erklärt sich daher auch diese Entscheidung, obwohl sämtliche bisher öffentlich bekannt gewordenen Fakten zu diesem Skandalurteil mehr als deutlich das Gegenteil beweisen. Doch eine weisungsgebundene und noch dazu der CSU unterworfene Staatsanwaltschaft kann, selbst wenn sie wollte, eben nicht für Recht und Ordnung sorgen. Das wäre vollkommen gegen das Prinzip der alternativlosen Machterhaltung in solchen Bananenrepubliken wie der BRD.

      Zwar werden Unstimmigkeiten und Fehler eingeräumt, aber Vorsatz sei keiner erkennbar und damit fehlt automatisch auch jeglicher Anfangsverdacht für ein strafbares Verhalten der Verfahrensbeteiligten. Außerdem seien viele der Vorwürfe bereits strafrechtlich verjährt. Mit diesem Hinweis wird nun auch klar, warum sich die bayerische Justiz und das Ministerium so lange Zeit mit der Entscheidung ließen, Gustl Mollath wieder freizulassen, denn dafür mussten wohl erst noch einige Fristen abgewartet werden.

      Mollath selbst bleibt nach wie vor der Dumme, denn er muss sich ab Juli erneut in einem Verfahren wegen angeblicher Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten. Hier gibt es selbstverständlich keinerlei Verjährung und auch die Frage nach dem Vorsatz ist unbedingt zu bejahen. Schließlich handelt es sich bei ihm lediglich um einen Bürger und kein Mitglied der selbsternannten “Elite” dieses Landes.

      Zwar dürfte sich seit dem Bekanntwerden dieses Skandalurteils bei vielen Bürger durchaus ein Fragezeichen bezüglich der Glaubwürdigkeit der deutschen Justiz gebildet haben, doch in ein paar Monaten ist das Thema sicherlich wieder völlig in Vergessenheit geraten. Dem kritisch denkenden Rest der Menschen wird dagegen umso deutlicher vor Augen gehalten, was in diesem Bananenstaat inzwischen tatsächlich abläuft.

      Wenn nämlich so viele Verfahrensbeteiligte angeblich gleichzeitig alle dieselben Fehler begehen und seltsamerweise niemand darauf aufmerksam wurde, dann stellt sich unweigerlich die Frage nach einer Verschwörung. Sollte das der Fall gewesen sein, gehören sämtliche Verantwortlichen unmittelbar hinter Gitter und nicht etwa die Ermittlungen eingestellt.

      Falls es sich dagegen um allgemeine Inkompetenz von Staatsanwaltschaft, Gutachtern, Ärzten und Richtern gehandelt haben sollte – was zugegebenermaßen äußerst unwahrscheinlich ist -, dann handelt es sich um hochgefährliches Unvermögen unter diesen “Eliten”. Auch in diesem Fall sind diese Leute vollkommen untragbar und müssen unverzüglich aus ihren Ämtern entfernt werden.

      Recht haben und Recht bekommen waren schon immer zwei Paar Schuhe in diesem Land. Doch was sich inzwischen an Willkür und Korruption an unseren Gerichten abspielt, steht keiner Diktatur der Gegenwart und der Historie noch in irgendetwas nach.

      Quelle u. vollständiger Artikel: http://www.crash-news.com/2014/04/15/korrumpiertes-recht-mollath-verantwortliche-gehen-straffrei-aus/

  6. Wenn man ca. 15 Verfahren angehangen bekommt, abkassiert wird zur Enteignung. Wenn in allen Verfahren Willkür herrscht und Prozeßbetrug begangen wird, wenn offenbar die Gegenseite die Urteile diktiert und der R. nur umsetzt, natürlich ohne Unterschrift (lehnt Verantwortung ab). Es wird erpreßt und der Erpresser erhält auch hier Unterstützung und alle „staatlichen“ Stellen finden das i.O., dann ist der „Rechtsstaat“ am Ende!
    Beschwert man sich, wird man noch massiv belogen u. ‚rausgeworfen, aber das ist ja i.O. Daran erkennt Ihr den „Rechtsstaat“!

    • Sehr richtig, habe genau dieselben Erfahrungen, allerdings nur in 5-6 Verfahren gemacht, es ist zum Haare raufen! Man kommt sich vor wie bei einem Preisausschreiben, „der Rechtsweg ist ausgeschlossen!“ – wie immer man auch argumentiert, in jedem Fall wird auf die rechtliche Situation nicht eingegangen, sie wird argumentativ von den Verbrechern nicht beantwortet, sondern ganz einfach per „Basta“ alles abgelehnt!
      Dann muß man auch noch bei Gleichgesinnten erfahren, daß Solidarität – auch wenn nur um Öffentlichkeit gebeten wird – ein absolutes Fremdwort darstellt!

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