Keine Angst vor Fieber

Fieber? Wunderbar!

Im Körper geschieht nichts ohne Grund und Sinn

[…] Der Autor ist sich auch ziemlich sicher, daß alle schulmedizinischen Arbeiten darüber, daß zu hohe Körpertemperatur wegen der Zerstörung der körpereigenen Eiweiße schädlich ist, lediglich anhand von Reagenzglasversuchen argumentiert werden, und nicht aufgrund von Beobachtungen am lebenden Menschen oder pathologischen Fakten bei Verstorbenen.

Wenn also jemand 42°C Fieber hat und in tiefer Vagotonie ist, braucht man sich wirklich keinerlei Sorgen wegen der hohen Temperatur zu machen, auch wenn das Fieber längere Zeit andauert !!!Eine Leukämie kann ja bis zu drei Monaten und eine Tuberkulose sogar bis zu neuen Monaten dauern. Es ist bekannt, daß sich Menschen, die (auch längere Zeit) hohes Fieber hatten, hinterher wie neu geboren und rundum pudelwohl fühlen und Bäume ausreißen könnten. Wenn kein Angehöriger und kein Arzt irgendwelche Panik macht und sie selbst auch wissen, warum das Fieber da ist, fühlen sich die Genesenden während dem Fieber auch sehr viel besser, als wenn sie es ständig als etwas gefährliches negativ eingeredet bekommen.Sehr wichtig ist auch, daß dem Genesenden die Zeit zur Heilung zugestanden wird und ihm kein Streß gemacht wird, daß er möglichst schnell wieder fit sein muß und arbeiten gehen soll. Kinder fühlen sich während einer Heilung meist auch sehr wohl und dürfen dann nicht gesagt bekommen, „Wenn es Dir so gut geht, kannst Du ja wieder in die Schule gehen.“Die Menschen, die im Fieber sterben, sterben nicht, weil die Körpertemperatur zu hoch ist, sondern sie sterben, weil sie die epileptoide Krise wegen zu hoher „Konfliktmasse“ (= Konfliktintensität und/oder Zeitdauer sehr groß) nicht überstehen können, denn die epileptoide Krise ist „die Stunde der Wahrheit“.Es ist auch denkbar, daß die Menschen heute wegen der leider nicht sehr guten Qualität der Ernährung nicht mehr ausreichend Baustoffe und Werkzeuge für solch eine Heilungsphase in Reserve haben. Und sie sterben in tiefer Vagotonie oft genug, weil sie Antibiotika oder andere Pharmavergiftungen nicht verkraften.[…] Grundsätzlich ist es also absolut überflüssig und sogar falsch, Fieber zu senken, denn dadurch wird die erforderliche Stoffwechselaktivität vermindert. Der Körper kann nicht mehr das umbauen, was umgebaut werden muß.

Es gibt aber sinnvolle therapeutische Maßnahmen, die durchgeführt werden sollen. Es ist ein typisches Merkmal der Heilungsphase nach einer Konfliktlösung, daß man jetzt wieder Appetit hat, gut essen kann und auch möchte. Denn jetzt braucht der Körper ja Baumaterial (Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren und Vitamine) sowie die Werkzeuge (Enzyme) dafür. Wenn man jetzt also sehr viel hochqualitative Lebensmittel, also sehr gutes rohes Obst und Gemüse, zu sich nimmt und auch wenn man jetzt mit hochdosierten Vitaminen und Enzymen ergänzt, ergibt dies ja, daß der Körper die benötigten Baustoffe und Werkzeuge in ausreichender Menge zur Verfügung hat.

Und wenn mehr Enzyme da sind, die im Körper die erforderliche Arbeit leisten können, muß die Temperatur auch nicht so hoch sein, als wenn weniger Enzyme schneller arbeiten müßten. Deshalb führt Enzymgabe in solch einer Heilungsphase zur Senkung der Körpertemperatur. Das Sinken des Fiebers ist aber nur eine sekundäre Folge der Enzymgabe. Dies sind übrigens die Effekte, die zu beobachten sind, wenn Therapeuten der „Naturmedizin“ mit Kräutern und Tees für die Zufuhr von fehlenden Makromolekülen sorgen. Die besten Erfolge werden hierbei erzielt, wenn die Gaben roh sind, also noch leben und Licht enthalten. Das uralte Wissen der Medizinmänner liegt bestimmt in der Kenntnis, welche Kräuter oder sonstige Nahrung in welchem Falle ein günstiges therapeutisches Ergebnis zeigen.

[…] Für die Zukunft ist es also eine sinnvolle Aufgabe medizinischer Forschung, ganz genau zu erarbeiten, für welche Heilungsphasen ganz genau welche Baustoffe und welche Werkzeuge benötigt werden. Wenn das bekannt ist, kann man eine sinnvolle „Heilungsdiät“ als Therapie anwenden, also die Heilungsphase gezielt optimieren.

Es ist noch niemals ein Mensch gestorben, weil der Körper eine zu hohe Temperatur eingestellt hatte und das Fieber zu hoch war. Es sind aber unter schulmedizinischer Pseudotherapie schon Millionen Menschen gestorben, w e i l Fieber gesenkt wurde! […]

Quelle u. vollständiger Text: http://www.infodijo.info/neuemedizin/text/fiebertext.htm + http://www.initiative.cc/Artikel/2005_12_03%20Fieber.htm

Nachtrag 15. Januar 2014:
Wie ich heute auf dieser empfehlenswerten Informationsseite zur Neuen Medizin gelesen habe, ist Christian Joswig, der sich große Verdienste um die die Verbreitung der Erkenntnisse Dr. Hamers erworben hat, am 22. 4. 2013 im Alter von 54 Jahren verstorben.
Advertisements

2 Gedanken zu “Keine Angst vor Fieber

  1. […] Eines Attestes über die krankheitsbedingte Unfähigkeit, zu einem Meldetermin erscheinen zu können (Wegeunfähigkeitsbescheinigung), bedarf es regelmäßig nicht, wenn sich aus dem Krankheitsbild bereits die Unfähigkeit zur bzw. Unzumutbarkeit der Terminwahrnehmung ergibt (etwa gebrochenes Bein, Bandscheibenvorfall, ansteckende Krankheit, hohes Fieber). […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s