Werden Frauen bei Löhnen und Gehältern gegenüber Männern diskriminiert?

Quelle: pixelio.de / Kurt F. DomnikDie feministische Legende besagt, daß Frauen in der BRD für dieselbe Arbeit weniger verdienen als Männer. Eine weitere behauptet, daß Frauen statistisch gesehen weniger verdienen als Männer. Folgende Beiträge stellen diese Behauptungen richtig.

Selbst das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) hat MANNdat gegenüber eingeräumt:

Die in der von Ihnen zitierte Rede vom 8. März 2007 enthaltene Aussage von Frau Ministerin von der Leyen, dass „Frauen noch immer nur 77% des männlichen Einkommens verdienen, wohlbemerkt für gleiche Arbeit“ ist daher in dieser Form nicht richtig und missverständlich, auch wenn er sich in den Medien oft so oder ähnlich findet. Wir haben die Rede daher aus dem Netz genommen und danken Ihnen für diesen Hinweis.

Quelle u. vollständiger Text: http://www.freiewelt.net/nachricht-2581/

Einer weit verbreiteten Auffassung nach verdienen Frauen in Deutschland für die gleiche Arbeit etwa 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Diese Zahl ist das sogenannte „Unadjusted Gender Pay Gap“ (zu deutsch: nicht bereinigter geschlechtsspezifischer Verdienstabstand) für Deutschland und basiert auf Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, die nach einer europaweiten Definition erfolgen. Dabei werden jedoch nicht gleiche Tätigkeiten unter gleichen Voraussetzungen innerhalb einer Firma verglichen. Diese Zahl wird ermittelt, indem man die Bruttostundenlöhne aller Beschäftigten getrennt nach Frauen und Männern mittelt und vergleicht [Definition des unadjusted Gender Pay Gap (Seite 80f. Dokument / 81f. im pdf-Reader)].

Damit werden alle (!) Beschäftigten in einen Topf geworfen, was naturgemäß nichts mit „gleichwertiger“ und erst recht nichts mit gleicher Arbeit zu tun hat. Dennoch wird regelmäßig genau das behauptet oder zumindest suggeriert. Erschwerend kommt hinzu, dass unregelmäßig anfallende Zahlungen (Schichtzuschläge, Erschwerniszuschläge, Leistungszulagen usw.)  anteilig auf diesen Bruttostundenverdienst aufgeschlagen werden (Beispiel: 160 Monatsarbeitsstunden, 10 Euro Bruttostundenlohn und 240 Euro monatlich Nachtschichtzuschlag bedeuten einen für die Rechnung verwendeten Bruttostundenverdienst von 10 + 240/160 = 11,50 Euro, also 15 Prozent mehr als beim Nicht-Schichtarbeiter).

Damit wird schon per Definition ein Arbeitnehmer als „bevorzugt“ dargestellt, der für denselben Stundenlohn im Schichtbetrieb anstatt nur in der Normalschicht arbeitet. Ein Effekt, der überwiegend Männer betrifft. Nur ein Faktum spielt bei dieser Berechnung keine Rolle: Vollzeit- oder Teilzeittätigkeit, weil alleine die Bruttostundenverdienste verglichen werden, weswegen die Gesamtarbeitszeit keine Rolle spielt.

Dass es sich nicht um gleiche oder gleichwertige Arbeit handelt, weiß natürlich auch das Statistische Bundesamt und schreibt das schon seit Jahren in seine Pressemitteilungen, beispielsweise vom August 2008, wo das Amt schrieb: „Der Bruttostundenverdienst von Frauen lag nach den Ergebnissen der Verdienststrukturerhebung 2006 um 23% unter dem der Männer. Dies bedeutet nicht, dass Frauen im gleichen Unternehmen für die gleiche Tätigkeit 23% weniger verdienten. Die Ursachen für den Verdienstabstand sind vielfältig. Frauen und Männer unterscheiden sich in der Wahl ihrer Berufe, Branchen und in der Erwerbsbiografie. Diese Unterschiede sind in der Differenz von 23% enthalten. Dieser Verdienstunterschied wird daher auch unbereinigter Verdienstabstand oder englisch ‘unadjusted Gender Pay Gap’ genannt.“

Machtwort des Statistischen Bundesamtes

Obwohl das Statistische Bundesamt jahrelang auf die Grenzen der Methode hingewiesen und zumindest in seinen Pressemitteilungen gegen die Fehlinterpretationen klar Stellung bezogen hat, wurden die Daten des Amtes von interessierter Seite stets bewusst so interpretiert, dass es sich um eine Differenz bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit handeln würde.

Quelle u. vollständiger Text: http://manndat.de/feministische-mythen/berufsleben/frauen-im-beruf-benachteiligt-und-ausgenutzt.html

Destatis, das Statistische Bundesamt Deutschland, hat in einer Presse­mitteilung ausdrücklich klargestellt:

„Der Brutto­stunden­verdienst von Frauen lag nach den Ergebnissen der Verdienst­struktur­erhebung 2006 um 23% unter dem der Männer. Dies bedeutet nicht, dass Frauen im gleichen Unternehmen für die gleiche Tätigkeit 23% weniger verdienten.

„Aus dem geschlechter­spezifischen Verdienst­abstand kann nicht geschlossen werden, dass Frauen im gleichen Unternehmen für die gleiche Tätigkeit anders bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen.“

Das hält aber das Frauen­ministerium, Feministinnen und ihre Helfer­industrie nicht davon ab, Destatis als Kronzeuge für ihre Lohn­dis­kriminierungs­lüge anzuführen. Dies ist ein klassischer Fall einer Des­informations­kampagne, die darauf abzielt, dass eine Lüge, wenn sie nur oft genug wiederholt wird, schließlich als Wahrheit akzeptiert wird. Dieselbe Strategie wird verfolgt, wenn es um Zahlen zur Häuslichen Gewalt geht, um den Opferstatus für Frauen zu sichern.

Dazu werden andere Informationen zurückgehalten. Beispielsweise Studien, die belegen, dass Frauen erheblich weniger arbeiten als Männer. 2007 etwa bilanzierte das Statistische Bundesamt, dass männliche Selbständige hierzulande auf eine wöchentliche Arbeitszeit von 49 Stunden kommen, weibliche auf knapp 36. Männliche Angestellte verbrachten demzufolge wöchentlich im Schnitt 39 Stunden im Büro, weibliche 30,6. Bei den Arbeitern lautete das Verhältnis: 38 Wochenstunden Männer, 26 Frauen. Deutsche Männer sind im Schnitt also 38,6 Stunden in der Woche, Frauen aber nur 29,7 berufshalber beschäftigt. Basierend auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes von 1998 errechnen sich durchschnittlich geleisteten Wochenarbeitsstunden für Männer rund 585 Mio. Stunden und für Frauen rund 357 Mio. Stunden. Daraus ergibt sich:

„Frauen arbeiten 39% weniger als Männer.“

Quelle u. vollständiger Text: http://de.dfuiz.net/familienzerstoerer/gesellschaft/gesellschaftsluegen/lohndiskriminierungsluege/

Das Leben ist anstrengend, aber noch anstrengender ist die Aufklärungsarbeit. Dabei liegt ein besonderes Problem darin, dass feministische Frauen keine Neigung zu Logik und konstruktivem Denken haben. Das Bundesamt für Statistik gibt an, dass Frauen durchschnittlich 23% weniger verdienen als Männer. Im mathematischen Durchschnitt mag diese Zahl stimmen, aber man darf Tampons nicht mit Kondomen vergleichen. Bei der Ermittlung dieser 23% blieben Beruf, Arbeitszeit sowie weitere wichtige Einflussfaktoren unberücksichtigt. Die Feministinnen plappern einfach ohne zu denken und behaupten gebetsmühlenartig, dass Frauen 23% weniger verdienen als Männer, obwohl diese Aussage in dieser Form grundlegend falsch ist.

Beispiel: In einem Flugzeug arbeiten 6 Stewardessen, 1 Pilot und 1 Copilot. Das durchschnittliche Gehalt eines Crewmitglieds beträgt pro Jahr ca. 60.000,- €. Eine Stewardess verdient knapp 50.000,- € pro Jahr und damit über 20% weniger als der Crewdurchschnitt. Das liegt aber daran, dass Pilot und Copilot jeweils an die 100.000,- € pro Jahr verdienen und dadurch den Crewdurchschnitt nach oben treiben. Nach einer einfachen, jedoch primitiven Rechnung, verdient eine Stewardess tatsächlich weniger Geld als der Crewdurchschnitt, aber ist es gerechtfertigt, den Beruf einer Stewardess mit einem Piloten gleichzustellen? Natürlich nicht!

Ein weiteres Beispiel: Soziale Berufe werden generell schlechter bezahlt als technische Berufe. Es wird nicht nach Anzahl der Studiensemester bezahlt, sondern nach Verantwortung und Produktivität. Soziale Berufe sind wirtschaftlich völlig unbrauchbar. Dort werden keine Werte geschaffen, eher sogar vernichtet. Deswegen sind die Gehälter in sozialen Berufen deutlich niedriger als in technischen Berufen und ausgerechnet im Sozialbereich tummeln sich die meisten Frauen. Das Problem dabei ist nicht, dass Frauen schlechter als Männer bezahlt werden, sondern dass Frauen eben kaum technische Berufe ergreifen. Ein Mann richtet seine Berufswahl in der Regel nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten aus, während Frauen ihre Lebensqualität in den Vordergrund rücken. Das hat nichts mit Lohndiskriminierung zu tun. Frauen können jeden technischen Beruf ergreifen, wenn sie es wollen. Meistens wollen sie eben nicht!

Die Feministinnen wollen in Wirklichkeit eine leistungsunabhängige Lohngleichstellung und leiern deshalb bei jeder Gelegenheit ihre Lohndiskriminierungslüge herunter. Sachliche Gegenargumente sind sinnlos, weil Frauen diese Argumente nicht verstehen wollen.

Es gibt ein weiteres handfestes Argument, das wiederum nur Männer verstehen. Mal angenommen, dass Frauen bei gleicher Qualität wirklich 23% weniger als Männer verdienen, dann müssten die Unternehmer doch reihenweise billige weibliche Fachkräfte einstellen und die Männer vor die Tür setzen. Ein Unternehmer könnte damit seine Kosten ohne jede Investition deutlich senken, seine Produkte viel billiger als die Konkurrenz anbieten und so richtig fette Gewinne einsacken. Kurioserweise machen das die Unternehmen aber nicht, denn Frauen sind weder billiger noch besser. Vielmehr achten Frauen sehr auf ihre Work-Life-Balance sowie auf geregelte Arbeitszeiten möglichst ohne Überstunden.

Quelle u. vollständiger Text: http://www.das-maennermagazin.com/blog/die-deutschen-frauen-und-ihre-lohnluege

Die Lohn- und Gehaltsdiskriminierung der Frauen gegenüber Männern ist ein Mythos des Feminismus, um bei Frauen das Gefühl der Unterdrückung durch Männer aufrecht zu erhalten.

Weil diese Legende ständig durch die Medien geistert und von denkfaulen wie naiven Nachplapperern geglaubt wird, habe ich sie auf meinem Blog aufgegriffen.

Weitere UMFASSENDE Befassung mit diesem Thema inkl. dazugehörigen Quellen und Verweise:

http://de.wikimannia.org/Lohndiskriminierung

http://genderama.blogspot.de/search/label/Gehaltsdiskriminierung

http://manndat.de/category/feministische-mythen/lohndiskriminierung

 

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3 Gedanken zu “Werden Frauen bei Löhnen und Gehältern gegenüber Männern diskriminiert?

  1. Aus dem Buch von Arne Hoffmann „Sind Frauen bessere Menschen? Pladoyer für einen selbstbewußten Mann“:

    Es ist schon im Kapitel über männliche Lebenserwartung angesprochen worden, dass die typischen „Todesberufe“ – die Jobs mit den schlechtesten Arbeitsbedingungen, was z. B. Stress, Bezahlung, Arbeitsumfeld, Aufstiegschancen, Gefahren am Arbeitsplatz und körperliche Beanspruchung angeht – fast ausschließlich von Männern ausgeübt werden. Lastwagenfahrer, Metallarbeiter, Dachdecker, Kesselschmiede, Bauarbeiter und Schweißer: Alles, was mit Schinderei zu tun hat, ist männnlich besetzt.

    Männer werden, wie wir gesehen haben, nicht nur Opfer von berufsbedingten Krankheiten, sondern erleiden US-Statistiken zufolge insgesamt 95 Prozent aller Berufsunfälle (z. B. bei der Feuerwehr, im Baugewerbe, Kohlebergbau oder bei der Durchführung von Schwertransporten. Jetzt, wo den Frauen die Berufswahl offen steht, sucht sich immer noch die Mehrzahl von ihnen ein sicheres, angenehmes und wenig belastendes Umfeld aus (z. B. als Bürofachkraft, im Bereich der Datenverarbeitung oder im Bank- und Versicherungswesen) – und zwar stärker denn je zuvor. Wenn es um den Einsatz von weiblichen Kanalarbeitern geht, ist von der Forderung „Fünfzig-fünfzig“ plötzlich wenig zu hören. Knochenjobs sind Männersache. Wenn Kerle ihren Körper verkaufen – wen interessiert es schon?

    Was Michelle Fitoussi da in ihrem Buch „Zum Teufel mit den Superfrauen“ bejammert, Annette Hillebrand in „Macht Arbeit Frauen wirklich glücklich?“ und Claudia Schreiner in „Wenn Frauen zuviel arbeiten“, ist genau das vermentlich goldene Männerleben, das Frauen immer vorenthalten war. Natürlich haben sich, wie die Frauen auch die Männer ihre Berufe selbst ausgesucht.

    Es gibt verschiedene Gründe, Frauen schlechter zu entlohnen als Männer: Viele der schlechtbezahlten Jobs werden deswegen schlechter bezahlt, weil sie günstigere Arbeitsbedingungen bieten, z. B. eine größere Sicherheit, ein angenehmeres Arbeitsumfeld und andere Vorzüge, und deshalb begehrter sind.

    Mittlerweile hat sogar die Europäische Union ihren früheren Vorwurf zurückgezogen, in Deutschland gebe es ein frauenfeindliches Lohngefälle: „In der Tat war ermittelt worden, dass Frauen trotz der dargelegten eingeschränkten Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft im Vergleich zu Männern in fast jedem Beruf, den sie gemeinsam mit männlichen Kollegen ausüben, identisch bezahlt werden“.

    Am 18. Januar 2001 schließlich meldete die Deutsche Presseagentur (dpa), dass man auch einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln zufolge von ungleichem Lohn für gleiche Arbeit nicht länger sprechen könne. Man darf allerdings getrost davon ausgehen, dass torzt solcher Meldungen die Behauptung, Frauen erhielten für dieselbe Arbeit weniger Lohn, nicht so bald aus der feministischen Liturgie verschwinden wird.

    Beate Krichelsdorf ergänzt in ihrem Buch „Verantwortung! Nein Danke! Weibliche Opferhaltung als Strategie und Taktik“:

    Inzwischen haben Frauen gleiche Rechte und Chancen. Es geht jetzt nur noch um die peinliche Erkenntnis, daß viele Frauen diese Rechte und Chancen nicht ergreifen; und darum, wieder irgendwelche Schuldigen zu finden. Wenn Männer als Schuldige nicht mehr infrage kommen, müssen eben nebulöse Erklärungen wie „patriarchale Strukturen“ oder „Sozialisation“ herhalten. … Das heißt, die feministische Haltung gleicht der eines verwöhnten und egoistischen Kindes, das immer noch mehr will und nur an sich selbst denkt.

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