Innenminister von Frankreich und Italien plädieren für Zigeuner-Ausweisung

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Press TV, 25. 9. 2013 – Der Innenminister Frankreichs beharrt auf seinen Vorschlag, zehntausende Zigeuner aus Frankreich herauszuschaffen:

Die Mehrheit der Zigeuner sollte außer Landes zurückgebracht werden,” sagte Valls und fügte hinzu, “wir sind nicht dazu da diese Leute willkommen zu heißen. Ich muß an die Aussage des ehemaligen sozialistischen Premierminmisters Michel Rocard erinnern: ‘Es ist nicht Aufgabe Frankreichs sich mit dem Elend der gesamten Welt abzuplagen’.

Wo sie hinkommen, da stossen sie auf Misstrauen, Ablehnung und Intoleranz. Auch nach tausend Jahren in Europa sind die ursprünglich aus Nordindien stammenden Roma im Abendland nicht angekommen. Oft scheitern sie an ihren mangelnden Integrationsbemühungen. Meistens ist ihre Mentalität einfach nicht mit der einer zivilisierten Gesellschaft vereinbar.

Quelle u. vollst. Artikel: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Wie-Roma-Sippen-funktionieren-27842501

Ausweisung als einzige Lösung:

Italien unterstützt Sarkozys Vorgehen gegen Roma

Italien unterstützt die Roma-Ausweisungen in Frankreich. Gleichzeitig wünscht sich Innenminister Maroni eine härtere Ausschaffungspolitik für sein Land.

Sarkozy habe recht, sagte der italienische Innenminister Roberto Maroni in einem Interview mit der Zeitung «Corriere della Sera» (Samstagausgabe).

Maroni sagte weiter, er würde gerne alle EU-Bürger aus Italien ausweisen, die nicht Mindestanforderungen wie ein Einkommen und einen Wohnsitz vorweisen können. Er räumte ein, dass viele Roma EU-Bürger seien, betonte aber, dass sie dieses Anforderungen meist nicht erfüllten. Maroni gehört der Liga Nord an, die strikt gegen Einwanderung ist.

Quelle u. vollst. Artikel: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Italien-unterstuetzt-Sarkozys-Vorgehen-gegen-Roma/story/11492375

Von Bukarest in den deutschen Sozialstaat:
http://www.youtube.com/watch?v=7laiPDU4NnY

Streit um Zuwanderung nach Europa:
http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/streit-um-zuwanderung-nach-europa-sie-wandern-ein-in-unseren-sozialstaat_aid_1129102.html

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4 Gedanken zu “Innenminister von Frankreich und Italien plädieren für Zigeuner-Ausweisung

  1. Sozialdemokraten (in Frankreich „Sozialisten“ genannt) greifen durch …

    15. Januar 2014

    Frankreich – Sozialisten räumen so viele Zigeunerlager wie noch nie

    Die sozialistische Regierung unter Präsident Francoise Hollande hat 2013 so viele Zigeunerlager räumen lassen wie noch nie. (…) Der sozialistische Innenminister Manuel Valls dagegen verteidigte die Lagerräumungen und plädierte für eine Rückkehr der Zigeuner nach Rumänien oder Bulgarien.

    Quelle u. vollst. Artikel: http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/sozialisten-raeumen-so-viele-zigeunerlager-wie-noch-nie/

  2. Heini Schmitt, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Hessen bringt auf den Punkt, was jeder weiß: Das deutsche Volk muß die Folgen der Zigeunereinwanderung tragen: Als Kriminalitätsopfer und Steuerzahler, wenn die Homogenität der Gesellschaft verloren geht, Parallelgesellschaften sowie Angst- und Belastungsräume entstehen.

    Weiter lesen: http://jungefreiheit.de/allgemein/2014/polizeigewerkschaft-warnt-vor-einwanderung-aus-osteuropa/

    Zigeuner sind Zigeuner, keine „Sinti und Roma“:

    „Wir sind Zigeuner, und das Wort ist gut“

    Zeugt es wirklich von Aufgeklärtheit, die Formel „Sinti und Roma“ zu verwenden? Der Autor Rolf Bauerdick plädiert für einen zu Unrecht entehrten Begriff.

    (…) Wir sind Zigeuner! 1990 schon hatte ich ungarnstämmige Gabor-Sippen kennengelernt, die darauf bestanden „Cigány“ genannt zu werden. Mit dem Dünkel der Aufgeklärtheit hatte ich dies als Mangel an ethnischem Bewusstsein gedeutet. Nur traf ich in Südosteuropa immer öfter Zigeuner, die mit dem Begriffspaar „Sinti und Roma“ nichts anzufangen wussten. Auch die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller schreibt: „Ich bin mit dem Wort ‚Roma‘ nach Rumänien gefahren, habe es in den Gesprächen anfangs benutzt und bin damit überall auf Unverständnis gestoßen.

    „Sagst du zu mir Rom, dann beleidigst du mich“

    ‚Das Wort ist scheinheilig‘, hat man mir gesagt, ‚wir sind Zigeuner, und das Wort ist gut, wenn man uns gut behandelt.'“ Und der Autor Franz Remmel zitiert den Bulibascha, das Oberhaupt der rumänischen Zigeunerfamilien: „Sagst du zu mir Rom, dann beleidigst du mich. Nennst du mich Zigeuner, dann sprichst du mir zu Herzen.“

    Das sieht Romani Rose ganz anders. Seit 1982 sitzt er dem Zentralrat der Deutschen Sinti und Roma vor und gilt in der Öffentlichkeit als der Repräsentant seines Volkes. Für Rose ist „Zigeuner“ eine beleidigende Fremdbezeichnung der Dominanzgesellschaft, mit „rassistischen Zuschreibungen“, die sich „über Jahrhunderte reproduziert, zu einem geschlossenen und aggressiven Feindbild verdichtet haben“.

    Auch in dem Handbuch „Sinti und Roma von A bis Z“, gefördert mit Mitteln des baden-württembergischen Innenministeriums, heißt es, der Begriff „Zigeuner“ werde als “ ein mit Klischees und Vorurteilen belastetes Schimpf- und Schmähwort „von den Betroffenen „besonders heftig abgelehnt“.

    „Zigeunerbaron“ und „Zigeunerkommissar“

    Mag sein. Nur deckt sich die Behauptung nicht mit meinen Erfahrungen. Und sie widerspricht auch den Einsichten, die der Ethnologe Rüdiger Benninghaus gewonnen hat. Etwa auf deutschen Friedhöfen, wo der Kölner eine Fotosammlung von Grabinschriften zusammengetragen hat. Wenn „Zigeuner“ ein Schmähwort ist, wieso nannte seine Familie den 2007 im Rheinland beerdigten Josef Demeter auf seinem Grabstein „Präsident der Zigeuner“?

    Auch der in Koblenz ruhende „Zigeunerbaron“ Bernhard Chicco Reinhardt will nicht in das Klischee rassistischer Vorurteile passen, so wenig wie der „Zigeunerkommissar“ Rudolf Goman und die „Zigeunerprinzessin“ Saura Demeter. Künstler wie der 2008 verstorbene Geiger Titi Winterstein oder der Gitarrist Hänsche Weiss haben ihre Musik unter dem Label „Musik deutscher Zigeuner“ veröffentlicht.

    Und natürlich hat sich Lolo Reinhardt mit seiner Lebensgeschichte „Überwintern – Jugenderinnerungen eines schwäbischen Zigeuners“ nicht selbst beleidigt. Der Sinto erzählt darin von den Leiden seiner Familie unter den Nationalsozialisten, die ihm vieles genommen haben, aber nicht das zigane Selbstwertgefühl.

    „Ich bin von den Württembergern“

    Lange schien es, als drohten ein souveränes Bekenntnis zur eigenen Herkunft und ein unbefangenes Gespür für die eigene Würde im Schatten der etablierten Opferverbände zu verkümmern. Doch Gegenstimmen verschaffen sich Gehör. Etwa mit Natascha Winter, der Vorsitzenden der Sinti Allianz Deutschland. Anstatt sich bei jeder Gelegenheit mit immergleicher Rhetorik über die Diskriminierungsgeschichte ihres Volkes zu entrüsten, dreht sie den Spieß einfach um. Sie stärkt die selbstbewussten Kräfte ziganer Identität.

    „Ich bin glücklich und stolz, eine echte Zigeunerin zu sein. Beide Elternteile waren Zigeuner. Ich gehöre dem Volk der Sinti an, genauer gesagt, ich bin von den Württembergern“, bekundet die Sinteza. Sie widersetzt sich damit dem Erbe auch der verbalen Barbarei der Nazis, die mit dem Völkermord an den Zigeunern auch deren Namen pervertiert haben. Nur bindet sich Natascha Winter eben nicht an die Verachtung, mit der Menschenfeinde ihrem Volk begegnen. Für sie gereicht der Name „Zigeuner“ den Zigeunern zur Ehre.

    (…) Natascha Winter sagt, die Bezeichnung „Zigeuner“ sei für die Zigeuner nie ein Thema gewesen, ja sie hätten sich gegenüber Außenstehenden selbst so genannt. Zugleich beklagt sie, eine „Minderheit von Vereinsfunktionären“ bezeichne jeden als Rassisten, der den Begriff verwendet.

    (…) „Ihr Linken habt immer Probleme mit dem Wort Zigeuner“, zitierte sogar das sozialistische „Neue Deutschland“ den Violinisten Markus Reinhardt, der die Wortakrobatik „Sinti und Roma“ zu „Quatsch“ erklärte. Auf der Webseite des Musikers steht ein Liedtext: „Wir gehen unseren Weg und bleiben auf der Welt, weil wir immer wieder anders erscheinen. Weil wir Zigeuner sind.“ (…)

    http://www.welt.de/kultur/history/article13811031/Wir-sind-Zigeuner-und-das-Wort-ist-gut.html

  3. Udo Ulfkotte gestern auf Facebook:

    Kulturelle Bereicherung? Der Bund Deutscher Kriminalbeamter warnt vor kriminellen Roma…

    Berlin (ots) – Seit rund 15 Jahren sind der Polizei die Machenschaften des polnischen Roma-Clans bekannt, die ältere und oft hilflose Menschen anrufen, ihnen vorgaukeln, nahe Verwandte zu sein und in einer Notlage zu stecken und nun dringend Geld benötigen würden. Dass die Masche sehr erfolgreich ist, zeigen zahlreiche YouTube-Videos, wo die Familienmitglieder mit ihrem Reichtum prahlen.

    Fast alle Enkeltricktaten in ganz Europa werden von dieser einen Familie in wechselnder Beteiligung begangen. Wir kennen fast jeden der Täter, konnten aber aufgrund föderalistisch bedingter diffuser Zuständigkeiten, defizitären polizeilichen Ressourcen, mangelhaften rechtlichen Rahmenbedingungen und unkooperativen polnischen Behörden selten wirkliche Erfolge verzeichnen“, so der Bundesvorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, heute in Berlin. „Der jetzige erfolgreiche Schlag gegen die Mitglieder des Enkeltrick-Clans ist vor allem der Hartnäckigkeit und hervorragenden Arbeit der Kripo in Hamburg und NRW, sowie engagierten Staatsanwälten auf deutscher und polnischer Seite zu verdanken.“

    Es gibt in Deutschland keine statistische Auswertung über Enkeltrick-Taten. Diese werden in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) lediglich unter „Betrug“ erfasst. Allein in Deutschland gibt es jährlich mehrere Hundert Opfer durch den Enkeltrick. Die Schadenssumme aus den bekannten Taten beträgt jährlich ca. 10 Millionen Euro, nur in Deutschland. Die tatsächlich erbeutete Summe dürfte um ein vielfaches höher liegen. „Die Clan-Mitglieder gehen keiner offiziellen Arbeit nach, leben aber in Polen unbehelligt in Villen und fahren Ferrari- und McLaren-Sportwagen“, so Schulz.

    Ein wesentlicher Baustein für den Nachweis der Tatbegehung und der Tatbeteiligungen und oftmals die einzige Spur ist die Auswertung von Telekommunikationsdaten. Durch den Wegfall der Vorratsdatenspeicherung ist diese Beweisführung aber nur noch erschwert oder gar nicht mehr möglich.

    „Als bei der Tätergruppe Anfang 2010 bekannt wurde, dass bei uns keine Telekommunikationsdaten mehr aufgezeichnet werden, haben sie ihre Anrufe nicht mehr von Polen aus getätigt, sondern direkt aus Deutschland. Mir ist allerdings nicht bekannt, ob sich die Täter dafür in irgendeiner Form bei denjenigen, die die Vorratsdatenspeicherung verhindern, bedankt haben“, so BDK-Chef Schulz sarkastisch.

    Der Clan ist riesig. Die jetzt durch die Verhaftungen entstandenen Lücken werden schnell von anderen Familienmitgliedern gefüllt werden, die weiter ihrem mehr als lukrativen kriminellen Geschäft nachgehen werden.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/72365/2750164/bdk-erfolgreicher-schlag-gegen-die-enkeltrick-mafia-ermittlungsdruck-aufrecht-erhalten

    Wer ist Schuld? Die Regierung, die den Import dieser Zigeunerkriminalität durch offene Grenzen erst möglich macht.

  4. detlef: dies meinte ich damals, roma usw. sind doch anders geprägt als italiener, griechen, ungarn usw. aber ich stimme dir zu, mind. in den ersten 5 jahren kein geld für eu-zuwanderer. ein dt. junger mann, der auf das jobcenter angewiesen ist, muss jede idiotenmmaßnahme machen, sonst kein geld, kann sogar wohnung verlieren, abschiebepflichtige flüchtlinge werden sehr oft nie ausgeschafft und bekommen keine kürzung, obwohl sie meist papiere vernichten/verstecken, siehst du die ungerechtigkeit? ich kann dir noch etwas sagen, italiener wurden bis in die 90-er jahre abgeschoben, nur weil sie eine zu kleine wohung hatten, nicht kriminell waren oder so, bayern war vorreiter! deutsche und bestimmte europäer werden hier benachteiligt!

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