Wladimir Putin: „Ich fühle mich mit dem jüdischen Volk und dem Staat Israel eng verbunden“

Putin mit Judenkäppi

Putin hat mit den Oligarchen aufgeräumt? Er ist eine christlich-konservative Alternative zum „Westen“ und seinen Strukturen? So glauben es zumindest viele deutsche Patrioten. Dazu einige Anmerkungen von Michail Viktorowitsch Nasarow – zur Diskussion gestellt:

(…) Die Liste der „reichsten Russen“ wurden unter Putin etwas erneuert: die loyalen Oligarchen, wie Abramowitsch oder Wechselberg, genießen ihr Reichtum, die politisch zu ambitionierten wie Beresowski oder Gussinski wurden mit ihren Milliarden ins Exil entlassen.

Putins Vermögen ist ein Geheimnis. Diejenigen, die dies zu recherchieren versuchten, sind entweder in einem lebenslangen Knast (wie Juri Schutow) oder nicht mehr am Leben (wie Pavel Khlebnikov).

Was der angeblich gedämpfte Einfluss der Juden betrifft, so sind ihre eigenen Feststellungen glaubwürdiger. Z. B. zitiert die israelische Zeitung „Haarez“ (15.12.2005) den Hauptrabbiner von Moskau Pinchas Goldschmidt: «Heute besitzen die Juden in Rußland so eine Macht und Geldeinfluss, wie nie früher».

Dieser Einfluss ist besonders in den Medien sichtbar, wie auch in den gerichtlichen Strafverfolgungen wegen „Antisemitismus“ (laut Artikel 282 des StGB der Russischen Föderation). Es gibt viele ähnliche Äußerungen von Rußlands Hauptrabbiner Berl Lasar, Politologen L. Radzichowskij und anderen einflussreichen Juden. Auch der Präsident der „russischen“ Abteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte W. Nowizkij hat eine „wichtige Rolle“ der Staatsmacht in der Bekämpfung des „Antisemitismus“ betont.

Der ständige „Antisemitismus“-Monitoring (auch in Berichten der USA-Botschaft) zeigt, dass es gelungen ist, den Hass der russischen Bevölkerung von Juden auf Kaukasier und Migranten aus Asien zu lenken. Dies ist eines der Ziele der staatlichen Förderung der Immigration aus Asien, welche keine wirtschaftlichen, sondern vor allem innenpolitische Gründe hat – um den Widerstand der russischen Bevölkerung zu unterdrücken. Es werden sogar spezielle Polizeitruppen aus Asiaten und Kaukasier gebildet, und die Zahl der Innenmilitärtruppen (für die Bekämpfung des eigenen Volkes) übersteigt die Zahl der regulären russischen Streitkräfte.

Putin ist tiefgläubig Russisch-Orthodox? Putin hat mehrmals seine unchristliche Weltanschauung demonstriert. Z. B. auf eine direkte Frage eines US-Journalisten, ob er an Gott glaubt, antwortete Putin: „Ich glaube an den Menschen“.

Wenn er ein Christ wäre, hätte er auch nie kommunistische antichristliche Staatssymbole übernommen (wenn auch teilweise), nie so viele Namen bolschewistischer Antichristen (Lenin, Swerdlow, Dzerschinskij) als Gebiets-, Stadt- und Straßennamen geduldet. Ca. 20 U-Bahnstationen in Moskau haben noch kommunistische Namen.

Was die Homosexuellen betrifft – so folgt Putin nur der überwiegenden Mentalität und christlichen Kulturtradition des russischen Volkes. Er versucht ja „russisch-patriotisch“ auszusehen (wie auch Stalin dies im Kriege getan hat).

Die russische Wirtschaft (seit 2012 Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation) ist nicht nur von der westlichen Marktwirtschaft anhängig (Rußland exportiert Rohstoffe und Waffen, und importiert allen Hausbedarf- und technische Industrieerzeugnisse vom Kugelschreiber bis Passagierflugzeuge). Die Rubelemission ist fest an den Dollar gebunden, Staatliche Fonds der Russischen Föderation (über eine halbe Billion $) sind in US-Banken deponiert mit einem Verbot dieses Geld in Rußland zu investieren. Sogar manche Parteigenossen Putins (wie der Duma-Abgeordnete E. Fedorow) bezeichnen diese Situation als eine koloniale Okkupationsordnung. Aber solche Offenbarungen dienen nur innen-propagandistischen Aufrufen, einen angeblichen „Nationalaufstand Putins gegen US-Okkupation“ zu unterstützen.

Ein gemäßigter Widerstand (nur in einigen Aspekten) Putins gegen die US-militärische Expansion ist zwar vorhanden (Putin hat Angst, nach Gaddafi und Assad das nächste Opfer zu werden), aber auch für innenpolitische „patriotische“ Propagandazwecke, während er seine pro-amerikanischen Dienstleistungen tarnt: Putin hat den USA und ihren Verbündeten viele geopolitische Konzessionen geleistet (sogar territoriale).

Quelle und vollständiger Artikel: http://www.news4press.com/PUTIN-HAT-ANGST-NACH-KADDAFI-UND-ASSAD-_768486.html

Demnach wurde unter Putin ein Philosemitismus kultiviert, der den Zionisten in Rußland wie in „Israel“ sichtlich Freude bereitet. Während dessen läßt er alle Russen, die diese Protegierung ablehnen, als „Antisemiten“ verfolgen.

Bei einem Freundschaftsbesuch in „Israel“ erzählte er stolz, daß „zwischen 80% und 85% der Mitglieder der ersten Sowjet-Regierung Juden waren“ (Jerusalem Post, 20. 6. 13).

Woher kommt die Liebe Putins zum Judentum? War Putins Mutter Maria Iwanow(n)a eine Jüdin und geborene Shelom (Schelomowa)? Laut russischen etymologischen Wörterbuch handelt es sich um einen sehr verbreiteten Familiennamen der Juden in Rußland.

Eduard Hodos, ehemaliger Kopf der reformjüdischen Gemeinde in Charkow, schreibt:

Ich hörte zum ersten Mal von dem gegenwärtigen russischen Präsidenten 1997 während eines offiziellen Besuches in Israel. Auf Einladung des Israelischen Außenministeriums wurde ich an der Seite des damaligen Vizegouverneurs des Regierungsbezirks Charkow, Leonid Stasevsky, dem Programm für ‚Wirtschaftliche Zusammenarbeit’ unserer beiden Länder zugeteilt. Unter den arrangierten Meetings war auch ein Treffen mit dem Präsidenten der New Entrepreneurs’ Association of Israel, Yitzhak Radoshkovich, einem Emigranten aus Leningrad, der damals schon über großen Einfluss in der Weltbank verfügte. Im Zuge unserer Unterhaltung erwähnte dieser beiläufig, dass sein Cousin zweiten Grades (mit dem man ein Urgroßelternpaar teilt), Wladimir Putin, beste Aussichten habe, in der politischen Elite Russlands Karriere zu machen. (E. Hodos, „Evreiskii Sindrom-3“, Charkow/Ukraine: Svitovyd 2003; zit. nach Wolfgang Eggers: „Erst Manhattan, dann Berlin“, München 2008)

Nachfolgend wird Putins Nähe zum Zionismus und speziell der weltweit gefährlichsten jüdischen Netzwerk-Organisation, die Chabad-Lubawitsch-Bewegung, beleuchtet.

So betrieb Putin aktiv den Aufstieg des Chabad-Lubawitsch-Rabbiners Shlomo Dovber Pinchas Lazar (kurz: Berel Lazar) zum Oberrabbiner Rußlands. Heute „kontrolliert Chabad das Chefrabbinat von Russland“ (Jerusalem Post, 19. Okt. 2001). Und dies unter dem würdevollen Applaus des Präsidenten Putin, der sich am 18. Sept. 2000 eigens zu einem Zeremoniell begab, bei dem ein Lubawitscher Zentrum seine Pforten öffnete. Als Laudator lobte er den Chabad-dominierten „Bund jüdischer Gemeinden“ als eine „höchst konstruktive und einflussreiche Organisation“ (http://www.jewish.co.uk/news 180900.php3, 11. Okt. 2001).

Das „religiöse Zeremoniell“ dieses Tages war Mordechai Eliyahu überantwortet, „Israels“ ehemaligem Oberrabbiner, der in Kreisen der Armageddon-Fanatiker kein Unbekannter ist: In den 70er Jahren hatte Eliyahu einem von US-Israelis angeführten Terrorkommando angehört, das Planungen entwarf, wie der auf dem Tempelberg gelegene Felsendom am wirksamsten in die Luft zu sprengen sei (Uri Huppert, „Back To The Ghetto. Zionism in Retreat“, Buffalo/New York 1988, S. 107).

Der Leiter der zionistischen Chabad in Russland, Berel Lazar erklärt freimütig:

Nie zuvor hat ein russischer oder sowjetischer Führer so viel für die Juden getan, wie Wladimir Putin. Es ist in jeder Hinsicht beispiellos. In Gesprächen mit mir hat Ariel Sharon wiederholt betont, dass der Kreml der größte Freund der Juden und Israels sei. Jetzt sind viele russische Bürgermeister, Provinz-Gouverneure und Minister jüdisch. Dies ist Norm geworden.

Die Sekte entstand im 18. Jahrhundert. Lubawitsch ist der Name der Stadt in der Ukraine, wo die Bewegung  im neunzehnten Jahrhundert gegründet wurde. Die Lubawitscher sind ein Zweig der chassidischen Juden. In den 1950er1990er Jahren wurde die Sekte durch den siebten, oder letzten Lubawitscher Rebben, Menachem Mendel Schneerson, geführt. Bis zu seinem Tod im Jahr 1994, schaffte er es, eine Chabad-Präsenz in mehr als 900 Städten weltweit zu schaffen. ChabadKultisten sind aktiv gegen den Prozeß der Assimilation der Juden und sind fanatische Verfechter der Reinheit des Blutes.

Das Hauptprinzip der Sekte ist: Juden stehen über allen und Chabad über den Juden.

Die Jerusalem Post brachte am 19. Oktober 2001 eine Zusammenfassung von Chabad Lubawitsch als „eine starke Kraft mit 2.600 Institutionen weltweit. Sie ist eine Organisation mit immensen weltweiten Finanzressourcen. In der Tat ist Chabad eine Bewegung von monumentaler Bedeutung. Observante Juden sind zutiefst abhängig von Chabad-Abgesandten in der ganzen Welt, ihre Rabbiner beherrschen oder sind bereit, jüdische Gemeinden in einer überraschenden Anzahl von Ländern zu dominieren“.

Am 20. April 1994 veröffentlichte der Focus unter dem Artikel „Der Messias ist tot“ einen Artikel über den Lubawitscher Rabbi. Hier einige Auszüge aus dem Artikel:

Mit Rabbi Schneerson, dem Führer der orthodoxen Lubawitscher Juden, starb in New York der„heimliche Regent Israels“ … „Wir werden uns immer an die Kraft seiner Seele erinnern“, meinte salbungsvoll US-Präsident Clinton. … Nur Moishe, Sohn des engsten Schneerson-Vertrauten Yehudan Krinsky und Pressesekretär, gibt zu: „Der Rebbe war an jedem Prozeß in Israel beteiligt. … Kein jüdischer Staatsmann, ob Likud oder Arbeiterpartei, kam bei einer USA-Reise um eine Pflichtaudienz herum.

In seinem BuchJüdische Hurrikane” (2007) ist Rabbi Schneerson ziemlich offen:

Nach dem Chabad-Kanon, von Shneur Zalman entwickelt, schuf Gott die Welt allein für die Juden; Juden besitzen eine göttliche Seele, die Gojim (Nichtjuden, bedeutet Vieh) haben eine Seele niedrigster Ordnung Tierseele; Juden sind die einzigen, denen wir das Konzept des Menschen zuschreiben können. Die anderen Nationen der Welt sind mit Kotze und Dreck zu vergleichen ...

In “Gatherings of Conversations” schreibt er:

Folgendes muss über den Körper gesagt werden: Der Körper einer jüdischen Person hat eine ganz andere Qualität wie der Körper einer Person, die aus dem Rest der Welt kommt. Ein noch größerer Unterschied besteht im Bezug auf die Seele. Es gibt zwei verschiedene Arten von Seelen, eine nichtjüdische Seele, die aus den drei satanischen Sphären kommt, während die jüdische Seele aus der Heiligkeit kommt. Deswegen fragen wir: Wieso sollte ein Nichtjude bestraft werden, wenn er einen nichtjüdischen Embryo tötet, während ein Jude nicht bestraft werden sollte, wenn er einen jüdischen Embryo tötet? Die Antwort kann nur verstanden werden, wenn man die generellen Unterschiede zwischen Juden und Nichtjuden versteht : Ein Jude wurde nicht geschaffen für irgendeinen anderen Zweck, er selbst ist der Zweck, denn alle weltliche Substanz wurde nur geschaffen, um den Juden zu dienen.

In „Shabbos Parshas Vavelech“, 5746 „The Rebbe speaks“, formuliert Schneerson folgende Zielsetzung:

Die Hauptaufgabe dieser Generation besteht darin den finalen Weltkrieg zu entfachen, um alle nichtjüdischen Länder zu erobern und zu veredeln.

Hier ein kurzes Video über eine Begegnung zwischen dem Lubawitscher Rebbe und Benjamin Netanjahu, dem heutigen Ministerpräsident von “Israel”, indem der Rebbe dazu auffordert, das “Kommen des Messias” einzuleiten.

Passend dazu bezeichnete Zionistenführer Netanjahu arabische Widerstandskämpfer als »Tiere in Menschengestalt« und der zionistisch gelenkte US-Kongress begeht alljährlich Chabad Rebbe Schneersons  Geburtstag. Als Schneerson 1994 starb, wurde ihm posthum die Goldmedaille des US-Kongresses für seinen “Beitrag zur globalen Moral” zugeteilt.

Das als Hintergrund um zu erkennen, mit wem Putin so überaus eng verbunden ist.

Laut der zionistischen “Jüdischen Allgemeinen” gehört das Präsidiumsmitglied des zionistischen “Russischen Jüdischen Kongresses” Wladimir Rudolfowitsch Solowjow zu den “bekanntesten Apologeten der Kreml-Politik im russischen Fernsehen”.

Solowjow sei ein “lebender Beweis dafür, daß es der jüdischen Gemeinschaft in Russland noch nie so gut gegangen ist wie heute. Putin ist einer der ersten Herrscher, der nicht im Ruf steht, Antisemit zu sein; im Gegenteil, seine besten Freunde und sogar seine wichtigsten Vorbilder sind jüdisch. Das offizielle russische Judentum dankt es ihm mit Treue.”

In Putins Umfeld gibt es noch weitere Zion-Freunde und Chabad-Förderer. So z.B. sein Vorgänger im Präsidentenamt Dmitri Medwedew, dessen richtiger Name Davyd Aaronovich Mendel lauten soll. Ebenso Außenminister Lawrow.

Und die vermeintliche Opposition, z.B. Wladimier Schirinowski, dem Gründer und Anführer der „Liberaldemokratischen Partei? Dazu heißt es bei Johannes Rothkranz in seinem Buch „Wer steuert den Islam?“:

Schirinowski, „dessen Vater Jude war und der noch 1988 eine „Gesellschaft zur Förderung der jüdischen Kultur“ mitbegründete (Diethild Treffert in: „Deutsche Tagespost“, 29.9.1995), erklärte 1994 in einem Interview mit der israelischen Zeitung „Maariv“: „Ich habe niemals verheimlicht, daß mein Vater Jude war. Ich bin stolz auf meinen jüdischen Vater.“ Und weiter: „Die Juden in Rußland spielen eine besondere Rolle. Neunzig Prozent der Mitglieder der Partei Lenins waren jüdischer Herkunft. In meiner Partei sind ebenfalls neunzig Prozent Juden.“ („Deutsche Tagespost“, 7.4.1994)

Mit diesem Netzwerk hat man es also zu tun, wenn man nur ein wenig recherchiert. Kein Wunder also, daß der Philosemit wie Zionist Jürgen Elsässer – einst Vordenker der “Antideutschen” – vorne mit dabei ist, uns Putin als Heilsbringer für Deutschland anzupreisen …

Jenem Ex-KGB-Funktionär Putin, auf dessen Befehl hin Stalin in den Schulbüchern wieder gelobt wird. Der den Zusammenbruch des verbrecherischen Sowjetregimes als die “größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts” bezeichnete und bei Jahrestagen die Arbeit der Massenmordorganisation „Tscheka“ lobt, wie der KGB sich anfangs nannte.

Und Putins „Sozialpolitik“?

In Rußland herrscht ein ungezügelter Kapitalismus. Während die Reichen immer Reicher werden und Russland 2012 mit 97 Dollar-Milliardären weltweit zu den Spitzenreitern gehörte, mußten 16 Prozent der Russen Ende 2011 mit Einkommen unter dem Existenzminimum zurechtkommen.

Bis auf Chodorkowski, Beresowski und Gussinski sind alle Oligarchen aus der Jelzin-Zeit bis heute bestens im Geschäft: Allen voran Roman Abramowitsch. Zudem ist eine neue Oligarchen-Kaste entstanden …allesamt Vertraute Putins.

Henry Makow in seinem Artikel „Ist Putin falsche Opposition?“:

Abschließend eine Bemerkung zum »Flugzeugabsturz des polnischen Präsidenten« in Smolensk im April 2010, als Putin über die Ermordung der polnischen Elite waltete. Die Tatsache, dass keine westlichen Politiker an der Trauerfeier teilnahmen, zeigt an, dass es mit Zustimmung der Illuminaten getan wurde. Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass Putin Mitglied des Clubs ist.

Zitat aus einem NEW.EURO-MED.DK-Artikel:

(…) Während die Welt mitten in dem, was der US-Kongress bereits den 3. Weltkrieg benannt hat, steht – andere nennen es den “Krieg gegen den Terror” (“gerechtfertigt” durch westliche Operationen unter falscher Flagge) – schaut die Menschheit zu einem “Retter” hin: Russlands Wladimir Putin und seinem Putinismus.

Laut der Moscow Times 3 Aug. 2015 ist das russische politische und Finanzsystem völlig korrupt und zynisch.

Putin ist einer der reichsten Männer der Welt. Wie hat dieser arme Hinterhof-Junge das geschafft? Im KGB oder durch seinen Nachfolger, Putins noch schlimmeres FSB, dessen Chef er war? Oder durch die vielen jüdischen Oligarchen um ihn herum?

pharisäische Juden

Ich habe früher vor Putin gewarnt und erwähnte seine jüdischen Wurzeln, basierend auf russischer genealogischer  Studie – auch von Henry Makow erwähnt. Er wurde von einer fanatischen jüdischen Talmudisten erzogen. Ein Interview von Daryll Bradford Smith (The French Connection) mit einem gut informierten Russen – nach dem 10.00 min. Marke: Putin ist jüdisch und der Nachname seiner Mutter war Shalomova  in Putin’a Autobiografie ein jüdischer Name, der später zu Shelomova geändert wurde. Sie konvertierte zur Russisch-Orthodoxen Kirche – wie so viele Krypto-jüdische Priester.

In der Tat, Putin ist mit der jüdischen Weltuntergangs-Sekte, der Lubawitscher Chabad, eng verwoben, deren Ziel die Förderung des Kommens des jüdischen Messias, Rebbe Schneerson, als ben David in der Mitte eines großen Krieges (Gog und Magog – Putin Gog+) – eines politisches Genies, um Israel zur Herrscherin der Welt zu machen.

Forward News 5 Oct. 2015: Berel Lazar wird manchmal “Putins Rabbi” und russischer Oberrabbiner – wenn auch in Italien geboren – genannt. Heute sagte Lazar, Russland habe in Wladimir Putin seinen am meisten “pro-jüdischen Führer”, dem er zuschreibt, “gegen den Antisemitismus stärker als jeder russische Staatschef vor ihm zu kämpfen.”

Lazar hat auch erheblichen Einfluss in den jüdischen Gemeinden in Usbekistan, Kasachstan und Aserbaidschan sowie anderswo. Aber Lazar und Putins Beziehung scheint tiefer zu gehen als zu politischer Opportunität. Im Jahr 2012 führte Lazar den russische Staatschef auf einem Rundgang durch Jerusalem an die Klagemauer. Im letzten Jahr machte  Putin Lazar zum Mitglied des renommierten russischen Merit für das Vaterland.

Das Judentum ist eine radikale revolutionäre Ideologie, die Nicht-Juden als Gojim (Vieh) sieht: (…) Und der Gott des Judentums sei Luzifer – nicht der Vater Christi.

(…) Ich habe früher über die Freimaurerei als Judaismus/Pharisaismus für Nicht-Juden geschrieben – gegründet in moderner Ausgabe durch die Rosenkreuzer/Jesuiten.

Sein Ziel ist die pharisäische Weltherrschaft wie vor 118 Jahren in den erstaunlich zutreffenden Protokollen der Weisen von Zion vorhergesagt.

Putin ist Royal Arch Freimaurer – wie alle KGB, MI6 und MI5-Agenten – möglicherweise in der Rolle als dem Antichristen der Illuminaten. Putin trägt einen Skarabäus an seiner Krawatte und zeigt viele Freimaurerhandzeichen.

Bibliotheca Pleyades: Der Skarabäus symbolisiert die Kraft des Körpers, die Auferstehung der Seele, den Ewigen und unverständlich Schöpfer, Ra, in Seinem Aspekt als Herrn der Sonne. Er war das Symbol der ägyptischen Soldaten – und ist in der Freimaurerei weit verwendet.

Obwohl ein Putin-Vertrauter erklärt hat, dass Putin Rothschilds russische Zentralbank verstaatlichen wolle – hat er das nicht getan. Also, er und Russland sind unter Rothschild-Kontrolle. (…)

Alexander Dugin’s (Putins Rasputin) Eurasianismus

The National Review 18 June 2014: Dugin ist der verrückte Philosoph, der die Gehirne vieler in der russischen Regierung und der Öffentlichkeit neugestaltet und mit einer neuen Hass-durchsickerten totalitären Ideologie füllt, deren Folgen nur katastrophal sein können – im Extremfall nicht nur für Russland,  sondern für die gesamte Menschheit.

“Was Russland braucht”, so Dugin, “ist ein echter, wahrer, radikal-revolutionärer und konsequenter,  faschistischer Faschismus.”

Nur ein globaler Kreuzzug gegen die USA, den Westen, die Globalisierung und ihren politisch-ideologischen Ausdruck, den Liberalismus, sei in der Lage, eine angemessene Reaktion zu werden. Das amerikanische Imperium müsse zerstört werden. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass Dugins beabsichtigtes Ziel das Ende der Welt ist. Dies sei Russlands Aufgabe.”

Im Jahr 2001 stellte [Stephen] Shenfield fest, dass Dugins eschatologischer Ausblick “manichäisch” sei. Dugin vermische christliche Konzepte mit ein und wiederhole oft die Vorstellung, dass der Westen das Reich des “Antichristen” sei. Der Tod sei der Weg zur Unsterblichkeit. Liebe beginnt, wenn die Welt untergeht. Wir müssen uns danach sehnen wie gute Christen.

Der Mann, der glaubt, dass die “Bedeutung von Russland das Ende der Welt” sei, ist der Mann, dessen geopolitische Lehre vom Herrscher Russlands umgesetzt wird.

Kurz gesagt, Dugins und Putins Eurasianismus  ist ein satanischer Kult. (…)

Die orthodoxe russische Kirche ist durch und durch von Krypto-Juden unterwandert – bekannt ist Bruder Nathanael Kapner. Obwohl er ein Erzfeind des Judentums ist, betet er den Juden Putin an – ebenso wie diese Kirche überhaupt.

Ihre Patriarchen sind ehemalige KGB-Agenten, die den Herrschern huldigen, die höchsten Positionen in dieser Kirche einnehmen und die pharisäische NWO fördern – also das Judentum. Der herrschende Patriarch, Kirill, sagte: Putin verhilft Russland dazu, immer stärker zu  werden und wieder ihre alten Positionen als ein Land, das sich selbst respektiert und den Respekt von allen anderen genießt, einzunehmen. “Dies ist antichristlich, weil Christus sagte, dass sein Reich nicht von dieser Welt  sei.

Putin ist ein antichristlicher Diktator, der seine Kritiker liquidiert.

Also, der talmudische jüdische Freimaurer und Illuminaten-Knecht Putin, ein vorgetäuschter Christ, umgibt sich mit jüdischen Oligarchen, die ihn zu einem der reichsten Männer der Welt gemacht haben. Ein patriotisches Volk und Kirche verlangen, er solle die Sowjet-Union wiederherzustellen – wie auch sein Rasputin, Alexander Dugin – der sogar fordert, dass die EU ein russischer Vasall werde. Außerdem predigt Dugin Erlösung der Seele durch den Tod und sieht Russlands Aufgabe darin, das Ende der Welt zu bewirken. Das Gleiche gilt für Putins Rabbiner, den Lubawitscher Chabad, Berel Lazar, der das Kommen des jüdischen Messias, ben David, durch die Apokalypse auswirken will.

(…) Ein ehemaliger Berater von Wladimir Putin warnt die Nationen, dass Putin seit den letzten 10 Jahren den 3. Weltkrieg plane. Auf einer Konferenz in Litauen sagte der ehemalige russische Präsidentenberater, Andrej Illarionov, die Invasion in der Ukraine und die Übernahme der Krim waren immer in den Karten, und  Putin wolle auch einen großen Konflikt im Ostseeraum provozieren.Der Berater sprach davon, dass Putin nicht meine, die Ukraine sei ein Land, sondern ein Staat, der ursprünglich zu Russland gehörte. Er sieht auch Polen, Ungarn und Rumänien im gleichen Licht, was die Frage aufwirft: Hat Putin auch seinen Blick auf die Länder gerichtet?

Es war Andrei Piontkovsky, ein russischer Politologe und häufiger Kremlkritiker, der im August letzten Jahres als erster angedeutet hat, dass Putins Plan für die baltischen Staaten anspruchsvoller, mehr berechnet sei, als sich irgend jemand klar gemacht habe.

Max Fisher Vox: Die Aussicht auf einen großen Krieg, auch einen Atomkrieg, in Europa ist denkbar geworden, auch plausibel, warnen Experten. (…)

Quellen und weitere Infos:

Alexander Benesch (Recentr TV) – Die irre Welt der Putin-Versteher: https://www.youtube.com/watch?v=yTCmW-BuXUI

Weitere Beiträge von Alexander Benesch: http://recentr.com/ (u.a. über den “Israel”-Freund Jürgen Elsässer)

Heilsame Ent-Täuschung: Vladimir Putin ist entlarvt: http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/07/heilsame-ent-tauschung-vladimir-putin.htmlInfos von Jürgen Roth: http://www.juergen-roth.com/blog/

Buchtipp: Wolfgang Eggert, Erst Manhattan – Dann Berlin: Messianisten-Netzwerke treiben zum Weltenende (http://www.amazon.de/Erst-Manhattan-Messianisten-Netzwerke-treiben-Weltenende/dp/393584509X + http://moltaweto.files.wordpress.com/2011/05/eggert-wolfgang-manhatten-berlin.pdf)

Erst Manhattan dann Berlin – Interview mit Wolfgang Eggert:  https://www.youtube.com/watch?v=dGF8Ij2W7W0

Informationen zum Ukraine-Rußland-Konflikt: http://symospam.wordpress.com/

Holodomor – Genozid am ukrainischen Volk 1932/33 – komunistisches Verbrechen – 7,5 – 10 Mio Opfer: http://www.deutsch-ukrainisches-zentrum.de/wissen/historische-epochen-der-ukraine/holodomor/

Jury Below – Eine Botschaft aus Kiew: http://www.news4press.com/EINE-BOTSCHAFT-AUS-KIEW_817956.html

Jury Below – Liebe Freunde der Freiheit … Putin und der Zionismus … traue niemanden, auch dem Putin nicht: http://deutschelobbyinfo.com/2014/06/06/liebe-freunde-der-freiheit-putin-und-der-zionismus-traue-niemanden-auch-dem-putin-nicht

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8 Gedanken zu “Wladimir Putin: „Ich fühle mich mit dem jüdischen Volk und dem Staat Israel eng verbunden“

  1. Bei aller Würdigung der ehrlichen und anständigen ukrainischen Patrioten, die sich dem Einfluß des Kremls entziehen woll(t)en: Wie sehen die neuen Machthaber in Kiew aus? Welche Rolle spielen auch hier – wie in Putins Rußland und der Ukraine unter dem aus dem Amt geputschten Viktor Janukowitsch – die ✡Zionisten✡ und ✡Oligarchen✡?

    –> Julia Timoschenko, Oligarchin

    Im Buch „Julia Timoschenko – Eine Gauklerin“ schreibt Frank Schumann:

    „Beim Putsch in der Ukraine geht es nur um die Pole-Position der Oligarchen und um Clanvorherrschaft. Es geht nur darum, dass die politische Vorherrschaft der Oligarchen und seiner Clans wechselt. Da wird ein Oligarch an der Spitze durch einen anderen Oligarchen oder Oligarchin schlicht nur ausgewechselt. Das ist wie bei der Formel 1 nur ein Team hat die Spitzenposition. Die Pole-Position wechselt und damit die Clanvorherrschaft eines Clans gegenüber den konmkurrierenden Oligarchen und Clans. Das ist ein Putsch von oben und keine Volksbewegung in der Ukraine. Timoschenko ist eine mafiose Oligarchin. Manche Oligarchen und Milliardäre wollen sich eher den EU-Oligarchen annähern und zuwenden und andere Oligarchen orientieren sich eher an russische Oligarchen im Osten. Jetzt will die Oligarchin, Wirtschaftskriminelle und Milliardärin diese Pole-Position einnehmen und die ukrainische Wirtschaft glasklar in Richtung der EU-Oligarchen orientieren, das hat sie sofort nach ihrer Entlassung angekündigt.“

    Der britische ‘Guardian’ zitierte in seiner Ausgabe vom 26. November 2004 ein Buch von Matthew Brzezinski, “Kasino Moskau”, das sich in einem Kapitel Timoschenko, der “Elf-Milliarden-Dollar-Frau”, widmet:

    „Ihre Karriere verdankt sie weitgehend ihrem Mentor Pawlo Lasarenko. Als Kutschma diesen 1996 zum Premierminister machte, gelangte Julia Timoschenko in greifbare Nähe gigantischer Reichtümer. Lasarenko überließ Timoschenko die Kontrolle über die EESU (Vereinigten Energiesysteme der Ukraine), einer Firma, die das billige russische Gas zu Weltmarktpreisen an ukrainische Unternehmen und auch ins Ausland verkaufte. Indizien belegen, dass Timoschenko auch illegal die Transitpipeline anzapfen ließ, mit der das russische Gas über die Ukraine nach Westen transportiert wird. Als Chefin des Energie-Konzerns EESU von 1995 bis 1997 soll sie etwa drei Milliarden Kubikmeter russisches Erdgas im Wert von mehr als 80 Millionen Dollar mit falschen Dokumenten am ukrainischen Zoll vorbei an eine britische Tochterfirma verkauft haben. Anfang 2000 wurde Julia Timoschenko Vizepremier und Energieministerin im Kabinett von Wiktor Juschtschenko ernannt. Sie geriet mit mehreren Oligarchen aneinander, die auch von illegalen Geschäften mit Gas und Öl lebten. Kutschma setzte sie Anfang 2001 unter dem Vorwurf der Steuerhinterziehung und Urkundenfälschung ab. Als sie zur Opposition überlief, steckte Kutschma Timoschenko ins Gefängnis. Dort trat sie angeblich in den Hungerstreik und wurde nach 42 Tagen freigelassen. Seitdem versuchte die Regierung immer wieder erfolglos, die einstige Ministerin unter Korruptionsvorwurf hinter Gitter zu bringen.

    Recht schnell war auch ihr Intermezzo auf der Interpol-Fahndungsliste beendet. Am Dienstag, 7. Dezember 2004, abends, wurde Julia Timoschenko von der Interpol wegen Betrugverdachts zur Fahndung ausgeschrieben. Doch bereits am selben Abend verschwand der Name Julia Timoschenko ohne Angabe von Gründen von der Fahndungsliste. In einer Agentur-Meldung hieß es: “Julia Timoschenko betrieb in den 1990er Jahren gemeinsam mit ihrem Ehemann Alexander ein florierendes Energieimportunternehmen mit engen Beziehungen zu Russland. Der Name Alexander Timoschenko blieb auch am Dienstagabend weiter auf der Fahndungsliste.” Doch von Alexander Timoschenko hatte sie sich bereits vier Jahre zuvor getrennt. Der Haftbefehl gegen Julia Timoschenko beruhte auf der Anschuldigung, sie habe ranghohe russische Militärs bestochen. Einer Vorladung der russischen Behörden im Herbst sei sie nicht gefolgt. Offensichtlich waren höhere Mächte im Spiel als die “Jeanne d’Arc der Ukraine” so blitzartig den Fängen von Interpol entglitt.

    Höhere Mächte müssen es auch gewesen sein, die Julia Timoschenko das Material in die Hände spielten, mit dem sie 2002 Präsident Kutschma in ernsthafte internationale Schwierigkeiten bringen konnte: Sie deckte auf, dass Kutschma Radaranlagen an das Regime von Saddam Hussein verkauft hatte.

    Zu ihren politischen Managern zählt ihre in den USA ausgebildete Tochter Jewgenija Timoschenko. Parallel zu ihrer beruflichen Karriere stieg Julia Timoschenko in die Politik ein und die Vermutung liegt nahe, dass ihr Motiv darin bestand, ihren wirtschaftlichen Erfolg abzusichern. Bereits 1996 wurde sie Parlamentsabgeordnete und 1999 gründete sie ihre eigene Partei, die ‘Vaterlandspartei’.

    Sie zerstritt sich mit ihrem engsten politischen Weggefährten, dem ukrainischen EX-Staatspräsidenten Viktor Juschtschenko, der sie als Ministerpräsidentin entließ, nachdem sie erst sieben Monate im Amt war. Viktor Juschtschenko und Julia Timoschenko werden auch in Zukunft nicht anders handeln als sie es auf ihrem Weg nach oben gelernt haben. Die Ukraine wird weiterhin von einer exorbitant reichen Oberschicht beherrscht werden, die rund 2 Prozent der Bevölkerung ausmacht, aber mehr als 94 Prozent des Gesamtvermögens der Ukraine besitzt. Und der Rest wird sich mit einem Monatseinkommen von 30 bis 100 Euro begnügen müssen.“

    Ihr Vater Wladimir Abramowitsch Grigjanis (im Pass zu Grigjan geändert) trägt einen jüdisch-armenischen Namen, wird von ihr jedoch als Lette ausgegeben. Ihre Mutter Ljudmila (geb. Telegina) bezeichnet sie wahlweise als Ukrainerin oder Russin. Die Eltern trennten sich als Julia drei Jahre alt war. Timoschenko nahm auf der Uni den Namen ihrer Mutter Telegina an, deren Muttersprache Russisch ist. Eine Sprache, die Julia Timoschenko von ihr übernommen hat, erst mit 36 Jahren lernte sie Ukrainisch.

    Ihr Großvater war Abram Kalmanovitz (Ben Kalman) [Kapitelmann], der als Direktor einer jüdischen Schule in der Ostgalizischen Stadt Sniatyn arbeitete. Seine Ehefrau war jüdisch. Die blondgefärbte Juli Timoschenko konvertierte vom jüdischen zum katholischen Glauben. Der Historiker Boychuks veröffentlichte seine Untersuchungsergebnisse in der „israelischen“ Ausgabe von IzRus und bemerkt:

    “Ich denke, für Sniatyn wird die Bekanntmachung über eine so prominente Figur wie den Großvater von Julia Timoschenko positive Auswirkungen haben. Nicht nur Touristen aus der Ukraine, sondern auch aus dem Ausland wird man hierdurch gewinnen”.

    Seit 1979 ist mit Alexander Timoschenko verheiratet. Sie leben seit Mitte der 90er Jahre getrennt. Aus der Beziehung ist eine Tochter Jewgenia (geboren 1980) hervorgegangen.

    –> Pjotr Poroschenko, Oligarch

    Sein Vermögen schätzte das „Forbes“-Magazin auf 1,6 Milliarden Dollar. Das Hauptaktiv dieses Präsidentschaftskandidaten ist das Konditorei-Unternehmen Roshen, sein eigenes Unternehmen Ukrprominvest agiert im Agrarsektor. Außerdem ist der Milliardär Inhaber des ukrainischen Fünften Fernsehkanals.

    Poroschenko ist es gelungen, mit Vitali Klitschko übereinzukommen. Die Politiker schlossen eine Vereinbarung: die Partei Udar unterstützt Poroschenko bei den Präsidentschaftswahlen, und der Letztere hilft dem früheren Boxer, Oberbürgermeister von Kiew zu werden.

    Jewish Federation (Dachorganisation der jüdischen Organisationen in den USA) – jewishfederations.org, 30.01.2005:

    „Eine weitere prominente Person jüdischer Herkunft ist Pjotr Poroschenko (= Walzmann), der 2005 als Minister des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungs-Rates nominiert wurde. Poroschenko ist Parlamentsabgeordneter, Finanz-Mogul und Media-Magnat. Er verschwieg stets mit Bedacht seinen jüdischen Hintergrund, aber die Juden in seiner Gemeinde wissen Bescheid.“

    Der Vater des neuen Präsidenten, Alexei Valtsman, hatte zur Tarnung den Mädchennamen seiner Frau angenommen.

    Der in Frankreich lebende einflußreiche Jude Bernard-Henry:

    „‚Ich erinnere mich an den Tag, als ich Poroschenko mit Witali Klitschko und dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinschaft von Kiew nach Paris geholt hatte, um sie im Élysée-Palast mit Präsident François Hollande bekanntzumachen‘. Poroschenko erinnert sich auch an die vielen Meetings in Kiriwi, Dnjepropetrowsk, Dnjeprodzerinski, in all den russischsprachigen Städten.“ [FAZ, 15.08.2014, S. 12]

    –> Rinat Achmetow, Oligarch

    Jüdische Nachrichtenorganisation JTA – JTA.org, 6. Febr. 2013:

    „Drei Juden führen die Liste der ukrainischen Philanthropen an. Die drei großherzigsten Philanthropen der Ukraine sind gemäß dem Wirtschaftsmagazin Galytski Kontrakty Juden. Es sind Rinat Achmetow, Wiktor Pintschuk und Alexander Feldman.“

    „Was diese Leute so unter einem Philanthrop (Menschenfreund) verstehen, wird im Zusammenhang mit der Ehrung des Oligarchen Rinat Achmetow deutlich. Denn gemäß Gerichts- und Geheimdienstdokumenten handelt es sich bei Achmetow um einen Massenmörder und Schwerstverbrecher. „Achmetows Konkurrenten starben entweder im Kugelhagel oder bei Bombenexplosionen.“ [FAZ, 09.07.2010]

    Das Rating der reichsten Juden der Welt wurde durch das israelische Forbes Anfang April 2013 veröffentlicht. Demnach nahm Rinat Achmetow, dessen Vermögen mit 15,4 Mrd. US$ geschätzt ist, den 12. Platz ein, Wiktor Pintschuk (3,8 Mrd. US$) – den 56. und Petro Poroschenko (1,6 Mrd. US$) – den 130. Platz.

    –> Arseniy Yatsenyuk, Oligarch

    Bevor er sich der Politik zuwandte, war er im Finanzsektor tätig und wurde bereits im Alter von 27 Jahren Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden der AT AvalBank, einer der größten Banken in der Ukraine. Die deutsche Wikipedia schreibt über ihn:

    „Er ist Katholik und gehört der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche an.“

    Das ist eine Minderheit in der überwiegend orthodoxen Ukraine. Die englische Wikipedia schreibt:

    „Arseniy Yatsenyuk ist angreifbar, was sich im Wahlkampf zeigen wird. Er ist jüdischer Abstammung, was gemäß Taras Kuzio zu einem Hauptproblem werden kann.“ Und: „He was born into a family of Jewish-Ukrainian professors of the Chernivtsi University.“ (Er wurde in einer Familie eines jüdisch-ukrainischen Professoren der Universität Czernowitz geboren)

    … und bezieht sich dabei auf einen gedruckten Band von Oxford Analytika sowie auf einen Artikel des „israelischen“ Journalisten Ben Judah aus Kiew für die ETH Eidgenössische Technische Hochschule Zürich vom 5. Aug. 2009.

    Sein Versuch die jüdischen Wurzeln zu verschleiern brachte ihm bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2009 jede Menge Ärger ein.

    Weitere Infos: http://www.0815-info.com/News-file-article-sid-11360.html

    –> Witali Klitschko, Multimillionär

    Das Boulevardblatt Super-Illu schreibt:

    „Opa war bei Stalins Geheimpolizei, Vater Atomwaffen-General, Vitali und Wladimir sind die besten Boxer der Welt. Auf Ukrainisch bedeutet dieser Name „Der Rufer“. Die Vorfahren der Klitschkos sind Kosaken und Juden aus der Ukraine.“

    Metapedia:

    „Vitali Klitschko wurde als Sohn des ukrainischen Offiziers der Sowjetarmee Wladimir Rodionowitsch Klitschko und seiner Frau Nadeschda Uljanowna Klitschko geboren. Der Großvater väterlicherseits, Rodion Klitschko, wirkte als Mitarbeiter des Volkskommissariats für innere Angelegenheiten (NKWD). Die Großmutter väterlicherseits, Tamara Efimovna, geborene Etkinson, war nach 2013 veröffentlichten Presseberichten etablierter Medien Jüdin.[„Vitali und Wladimir Klitschko: Das sind ihre Geheimnisse“, Focus (focus.de), 12. Dezember 2013] Klitschkos Muttersprache ist Russisch.“

    Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden in Deutschland bekundete gegenüber der Bildzeitung seine Unterstützung für Klitschko und sagte, dieser habe „schon einige Male seine persönliche Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinschaft gezeigt“.

    –> Ihor Walerijowytsch Kolomojskyj, Oligarch

    Er wurde Anfang März 2014 zum Gouverneur der Oblast Dnipropetrowsk ernannt. Kolomoyskyi wird seit dem Jahr 2006 als der zweit- bzw. drittreichste Mensch der Ukraine gelistet (hinter Rinat Achmetow und Wiktor Pintschuk) und besitzt die Staatsbürgerschaften der Ukraine, Israels und Zyperns.

    Er ist Mitgründer und Mitinhaber der PrivatBank, der größten Bank der Ukraine. Um die Bank herum hat sich die einflußreiche Privat-Gruppe entwickelt, welche Teile der Stahl-, Öl-, Chemie-, Energie- und Nahrungsmittelindustrie in der Ukraine kontrolliert. Kolomojskyj ist über die PrivatBank sowie über eine weitere Beteiligungsgesellschaft auch im Luftfahrtgeschäft engagiert.

    Kolomojskyj besitzt Anteile an mehreren ukrainischen Medien. So ist er an dem Fernsehsender 1+1 beteiligt. Kolomojskyj ist ein aktives Mitglied der jüdischen Gemeinde seiner Heimatstadt. Er finanzierte mit rund 100 Mio. Euro den Bau eines der größten jüdischen Gemeindezentren in Osteuropa mit, das 2012 eröffnete, den Shoaismus fördernde Menorah Center in Dnipropetrowsk. Im Jahr 2011 gründete er gemeinsam mit Wadym Rabynowytsch den englischsprachigen Fernsehsender Jewish News One.

    Kolomojskyj gilt als Sponsor der „nationalistischen“ Bewegung „Rechter Sektor“.

    +++++++++++++++++

    –> Swoboda – Eine vorgeblich nationale Partei, die sich nicht (mehr) gegen zionistische Einflußnahme (von Zionisten als „Antisemitismus“ denunziert) wendet?

    (…) Doch der Journalist der FAZ hat für den Artikel nicht nur mit dem anonymen “jüdischen Kommandanten auf dem Maidan” gesprochen, sondern mit noch einer weiteren Person, und diesmal wird der Name des Mannes genannt, der da befragt wurde: Josef Sissels, Vorsitzender des Vereins Jüdischer Gemeinden und Organisationen in der Ukraine und zugleich stellvertretender Vorsitzender des “World Jewish Congress.” Und Josef Sissels sagt der FAZ, dass “die „Swoboda“ von heute nicht mehr die Partei sei, die sie vor zehn Jahren” war, “vieles habe sich hier zum Besseren verändert”, zwar gebe es “immer noch einzelne Neonazis bei Swoboda”, aber das Parteiprogramm sei “von antisemitischen Inhalten längst gesäubert” worden, in den vorigen Wahlkämpfen habe das Thema “keine Rolle” mehr gespielt und “die letzte dokumentierte judenfeindliche Äußerung des Parteivorsitzenden Tjahnybok stamme aus dem Jahr 2004.” (…)

    http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/02/18/zionisten-offenbar-treibende-krafte-beim-versuch-von-regime-change-in-der-ukraine/

    –> Rechter Sektor – Eine rechte (= nationale, patriotische) Partei für die Ukraine?

    Dimitri Jarosch, der Führer des “Rechten Sektors” traf sich mit dem israelischen Botschafter in der Ukraine, Reuven Din El, und sagte ihm, dass ihre Bewegung Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit ablehne und nicht tolerieren werde. Er sagte, ihr Ziel sei eine demokratische Ukraine, eine transparente Regierung, die Beendigung der Korruption und Chancengleichheit für alle ethnischen Gruppen.

    Die israelische Botschaft in der Ukraine berichtet auf Facebook über dieses Treffen:

    „Dimitri Jarosch betonte auch, dass jegliche Hassrede, und dabei insbesondere Antisemitismus, vom “Rechten Sektor” nicht nur verurteilt werde, sondern dass sie damit fortfahren würden, derartiges mit allen legitimen gesetzlichen Mitteln zu bekämpfen. Das Ziel der Bewegung sei, eine demokratische Ukraine und eine transparente Regierung aufzubauen, Korruption zu bekämpfen und für alle Nationen und Völker Chancengleichheit zu gewährleisten; sie hätten die Absicht, das Volk zu vereinen und einen Staat aufzubauen, der vom Volk regiert wird. Die Gesprächsparteien kamen überein, eine Hotline einzurichten, um Provokationen zu vermeiden und aufkommende Streitfragen zu koordinieren. Die Führer der Bewegung betonten, dass jeglicher Ausdruck von Chauvinismus und Fremdenfeindlichkeit bestraft werden würde.“

    Über denselben Dimitri Jarosch, der der so schöne Worte zu sprechen und so schöne Hotlines einzurichten weiß, berichtet Russia Today, er habe sich …

    „auf der Seite des “Rechten Sektors” im sozialen Netzwerk VKontakte Russlands meistgesuchten Terroristen Doku Umarow dazu aufgefordert, gegen Russland aktiv zu werden. In der Erklärung wird ausgeführt, dass “viele Ukrainer mit der Waffe in der Hand” tschetschenische Militante in ihrem Kampf gegen Russland unterstützt haben, und dass “es jetzt an der Zeit ist, die Ukraine zu unterstützen”.

    Die Botschaft, die mit “Führer des Rechten Sektors Dimitri Jarosch” unterzeichnet ist, ruft Umarow in der Folge davon auf, “seinen Kampf aufzunehmen und die einmalige Chance zu ergreifen, Russland zu besiegen”. Jarosch gibt in diesem Aufruf seiner Meinung Ausdruck, dass Russland der “ewige Erzfeind” der Ukraine und ein Krieg zwischen den zwei Ländern “unvermeidlich” sei.

    Umarow, der sowohl während der Tschetschenienkriege militiante Gruppen anführte als auch mehrere große Terroraktionen organisierte, ist der am meisten gesuchte Terrorist Russlands. Er hat die Verantwortung für mehrere Attentate auf russische Zivilisten übernommen, einschließlich der Bombenattentate auf die Moskauer Untergrundbahn im Jahr 2010 und des Bombenattentats auf den Internationalen Flughafen Domodedovo im Jahr 2011, bei denen Dutzende von Menschen den Tod fanden und Hunderte verletzt wurden.

    Mittlerweile ist die Seite des Rechten Sektors, auf dem die Botschaft gepostet worden war, abgeschalten worden, weil sie die Nutzungsbedingungen des Sozialen Netzwerks mit dem Einstellen verbotener Inhalte verletzt hat. Die Seite hatte über 375.000 Follower gehabt und war zuvor dazu genutzt worden, die Aktionen der verschiedenen Zellen der Bewegung in der Ukraine zu koordinieren.

    Der investigative Journalist Eric Draitser hat im Jahr 2013 berichtet, dass Doku Umarow vom amerikanischen und finnischen Außenministerium sowie dem National Endowment für Democracy finanziert worden sei.

    –> Spilna Sprava (Gemeinsame Sache)

    Die ukrainische-jüdische Journalistin Eleonora Groisman interviewte Sergej Mischenko, den Führer der “Spilna Sprava” und sagte ihm, dass die Juden der Ukraine wegen der Nationalisten besorgt seien. Mischenko erwiderte, dass Juden keinerlei Probleme haben werden und sich nicht sorgen sollten. Er fuhr weiter fort:

    Auf dem Maidan waren Juden unter uns, die in der IDF dienten. Wir kamen hervorragend miteinander zurecht und kämpften Schulter an Schulter.”

    —————————————————————

    Offenbar werkeln die im Putin-Beitrag erwähnten Endzeit-Sekten wie Chabad am Dritten Weltkrieg auf jeder Seite, in Rußland wie der Ukraine, siehe dieses Interview mit Wolfgang Eggert.

    All das bedeutet freilich nicht, wie Stephan Steins (Die Rote Fahne) und Jürgen Elsässer (Compact-Magazin) behaupten, daß die neuen Machthaber in Kiew Faschisten wären, dort nun also ein faschistisches Regime existiert.

    Denn das täte frei nach Dimitrow (was für die beiden eigentlich maßgeblich sein müßte) bedeuten, daß in der Ukraine die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals sich etabliert hätte und das vorher unter Janukowischt ganz anders gewesen wäre.

    Das ist nicht der Fall, weshalb das jetzige Kiewer Regime sich in Kern und Ausprägung nicht unterscheidet von dem unter Janukowitsch oder in Rußland. Allesamt reaktionär, jedoch nicht faschistisch. Wer das jedoch behauptet, betreibt eine Verwässerung des Faschismusbegriffs und Verharmlosung des Faschismus.

  2. Bei einem Freundschaftsbesuch in “Israel” erzählte er stolz, daß “zwischen 80% und 85% der Mitglieder der ersten Sowjet-Regierung Juden waren”

    Stolz? Ich kenne die Rede. Er sagt „Gott sei dank, dass das vorbei ist“ und schaut die Juden dabei sehr streng an.

    Putin ist absolut pro -deutsch …

    • @Sebastian

      Sieht man den Verweis auf Putins Rede im Kontext seiner im Beitrag ausgeführten engen Kontakte insbesondere zur zionistischen Chabad-Bewegung resp. seine herzlichen Beziehungen zum Hauptrabbiner Rußlands, Bern Lasar und „Israel“ selbst, kann kein Zweifel daran bestehen, daß er Zions Mann im Kreml ist. Demnach ist es Unsinn wenn Du schreibst, er hätte diese Leute „streng angesehen“. Und „pro-deutsch“ ist naiv, denn er vertritt natürlich keine deutschen Interessen.

      FAZ, 28.04.2005:

      Bei seinem Besuch in Israel hat der russische Präsident Wladimir Putin einen Verkaufsstopp für Raketen längerer Reichweite an Syrien erklärt.

      Nach einem Treffen mit dem israelischen Staatspräsidenten Mosche Katzav sagte Putin auch, daß der Iran internationale Inspektionen seines Atomprogramms akzeptieren müsse. Beide Konflikte haben bislang das Verhältnis zwischen Israel und Rußland belastet.

      Katzav würdigte Putin als „Freund Israels“. „Dieser offizielle Besuch wird ein Meilenstein in der Entwicklung der Beziehungen sein“, sagte Katzav.

      Julius-Hensel-Blog, 16.7.2013:

      Jüdische Milliardäre in Rußland (Wladimir Gussinski, Boris Beresowski und Roman Abramowitsch) gründeten im Juni 2000 in Moskau „Die Föderation der jüdischen Gemeinden in Rußland” (FEOR), geleitet vom US-Bürger und Putin-Freund Bern Lasar.

      Am 27. Februar 2008 sprach Bern Lasar vor der Oxforder Schabat-Gesellschaft über Juden in Rußland und ihre Zukunft – daraus zitiert:

      Noch nie hat ein Führer von Rußland bzw. der „UdSSR“ so viel Gutes für die Juden getan. Das ist wirklich beispiellos. Momentan verwalten in Rußland ganze Massen von Juden die Gemeinden, Städte, Gebiete und stellen sogar Regierungsmitglieder. Das ist eine Norm geworden. Nach zahlreichen Treffen von Ariel Sharon mit Putin hat er mir vertraulich gesagt: Wie die Juden haben auch die Israelis im Kreml ihren größten Freund – Wladimir Putin.“

      DER SPIEGEL, 25.06.2012:

      Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Angaben des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu einen atomar bewaffneten Iran als „ernsthafte Gefahr“ für die Welt bezeichnet.

      Man wolle die Beziehungen mit Israel unter anderen im Bereich des Handels, der Industrie und der Raumfahrt ausbauen, fügte er hinzu.

      [Prof. Nikolai Karasew ist Netanjahus wirklicher Name. Er war einst Präsident der Akademie Russlands und graue Eminenz im Kreml unter dem Juden Boris Jelzin (=Jelzman)].

      Putin, Spielball des Weltjudentums, 9.1.2014:

      Am Montag wurde vom Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin, dem israelischen Präsidenten Shimon Peres, dem israelischen Außenminister Avigdor Liberman und jüdischen Führern aus der ganzen Welt das brandneue “Victory Monument in Netanya, Israel” präsentiert.

      “Ich freue mich sehr, heute hier zu sein”,

      sagte Präsident Putin.

      “Wir leben in einer fragilen Welt, und wir sind verpflichtet sicherzustellen, dass diese dunkle und tragische Zeit in der Geschichte sich nicht wiederholt. Der Holocaust war das beschämendste und dunkelste Ereignis in der menschlichen Geschichte, und die sowjetische Armee war diejenige, die den Kopf des Nazi-Monsters abgeschlagen hat.”

      Putin fügte hinzu:

      “Dieses erstaunliche Denkmal stärkt den Respekt voreinander und ich fühle mich mit dem jüdischen Volk und dem Staat Israel eng verbunden. Die Flügel in dem Denkmal sind weiß wie die Flügel der Taube, die den Frieden symbolisiert.”

      Heilsame Ent-Täuschung: Wladimir Putin ist entlarvt!
      –> https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/05/18/heilsame-ent-tauschung-wladimir-putin-ist-entlarvt/

  3. Guter Beitrag zum Thema: http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2015/07/die-sowjetunion-unter-vladimir-putin.html

    Daraus zitiert:

    Samstag, 4. Juli 2015

    Die Sowjetunion unter Vladimir Putin

    (…)

    1. Lüge: Putin hat Russland frei gemacht von jüdisch-russischen Oligarchen

    Erst vor kurzem hat Globalfire.tv mal wieder einen Propaganda-Artikel mit dem Titel „Putin erledigt letzte Juden-Oligarchen und kämpft für ein lobbyfreies Europa“ veröffentlicht, in dem verbreitet wird Putin sei ein heimlicher Anhänger Hitlers und insgeheim judenfeindlich. Alle diese Internetseiten, die solche oder ähnliche „Informationen“ verbreiten, verschweigen den Lesern stets wer denn eigentlich die Oligarchen sind, die bis heute den größten Einfluss auf Putin und auf den Kreml haben. Ich präsentiere nun die Oligarchen, die bis heute in „Saus und Braus“ und mit besten Beziehungen zu Putin und dem Kreml in Russland leben:

    (…)

    Angesichts dieser Informationen darf es auch nicht überraschen, dass man in den letzten Jahren versucht hat Putins Herkunft zu verschweigen und mit Desinformationen zu verschleiern. Die allerersten Quellen, die um das Jahr 2000 über Putins Herkunft berichteten waren alle eindeutig und widersprachen sich nicht. Das PHI-Magazin hat am 5.7.2009 deshalb geschrieben:

    „Sehr wenig ist in Deutschland darüber bekannt, dass der zeitweilige russische Staatspräsident PUTIN und sein Nachfolger MEDWEDJEW von Juden abstammen… Dies wurde aber schon vor 10 Jahren in deutschen Wochenzeitungen erwähnt (z.B. Der Freitag vom 3.3.2000). In Deutschland ist das Wissen darüber mehr in linken Kreisen verbreitet, während die Rechten diese Tatsachen verdrängen, weil sie große Sympathien für PUTIN haben.“

    2. Lüge: Putin hat sich im Ernstfall immer für das russische Volk entschieden

    Es gab bereits verschiedene Berichte im Internet über Vladimir Putins persönliches Vermögen. Grundsätzlich ist an einem Privatvermögen ja auch nichts auszusetzen, allerdings wird so gut wie nie erwähnt wie Vladimir Putins finanzieller Aufstieg eigentlich begonnen hat. Denn gerade hier liegt der Schlüssel zur Erkenntnis wie volksnah Putin wirklich agiert.

    In den Jahren 1990/1991 stieg der Preis für Nahrungsmittel in Russland enorm an. Damit das Volk in St. Petersburg nicht hungern musste, wurden russische Rohstoffe verkauft, um dafür Lebensmittel einzukaufen. Die Lizenzen für die Ausfuhr von Ressourcen wurde vom Komitee für Außenwirtschaft vergeben. Die Waren gingen zwar außer Landes, aber die Lebensmittel, die das Volk dringend benötigte, kamen nie an. Der Chef des Komitees für Außenwirtschaft hatte nämlich folgenden Trick, um sich persönlich zu bereichern: Er verkaufte die Rohstoffe Russlands an ausländische Firmen zu völlig verbilligten Preisen und die Preisdifferenz wanderte in seine eigene Tasche. Ein kurzes Beispiel soll das verdeutlichen: Das seltene Element Scandium wurde am Weltmarkt für 72,60 DM pro kg verkauft, während der Preis auf dem Rohstoffmarkt eigentlich 373 000 US-Dollar betrug. Für die insgesamt 7 kg Scandium, die damals exportiert wurden, betrug die private Gewinnspanne also 2,6 Millionen Dollar! Nach heftigen Protesten in Moskau wurde der Verantwortliche nicht seines Amtes enthoben, sondern wurde zum Bevollmächtigten von St.Petersburg bei der Weltbank gemacht. Der Verantwortliche für diesen riesigen Betrug war niemand anderes als der Vize-Bürgermeister von St.Petersburg: Vladimir Putin! (die Quelle hierzu ist das Buch „Gazprom – das unheimliche Imperium“ von Jürgen Roth)

    3. Lüge: Putin hegt Sympathien für „nationale Befreiungsbewegungen“

    Über einen Nationalistenkongress in St. Petersburg berichtete Globalfire.tv unter dem Titel „Russland stellt die Weichen für eine Neue Nationale Weltordnung, auch mit „guten Nazis“ – Zur Konferenz der nationalen europäischen Kräfte wurden zahlreiche „gute Nazis“ nach St. Petersburg eingeladen“. Angeblich würde Putin und seine Anhänger damit bezwecken nationale Befreiungsbewegungen in Europa zu unterstützen. Den wenigsten dürfte aber bekannt sein, dass die Annäherung Russlands an nationale Kräfte in Europa zum Teil einer Langzeitstrategie gehört, die die UdSSR zwischen den Jahren 1958 und 1960 entworfen hat. Um die Amerikaner und die NATO in Europa zu schwächen entschieden die Sowjets sich in Zukunft mit nationalen Kräften in Europa zu verbünden, um sie gegen die Besatzung Europas durch die Amerikaner zu benutzen. Der Beweis dafür, dass diese Strategie heute angewendet wird, finden sie in dem Buch „New Lies for Old“ von Anatolij Golitsyn. Das Eurasiertum z.B., das zur Zeit unter Dugin großen Aufwind in Russland bekommt, wurde kurz nach seiner Entstehung in den 30er Jahren von KGB-Spionen übernommen und ist seitdem eine bloße Marionette des KGB/FSB. Russland versucht auf diese Weise die NATO zu schwächen, um Europa leichter unter Kontrolle bringen zu können.

    4. Lüge: Das russische Staatsfernsehen „Russia Today“ berichtet unzensierter als die westlichen Medien

    Die russischen Medien, allen voran Russia Today, berichten nicht ehrlicher oder unzensierter über die aktuellen Ereignisse als die westlichen Medien. Weil die russische Propaganda viel subtiler ist und auch logischerweise anderen Zielen dient als die westliche Propaganda, können viele die Lügen nicht erkennen. Unterstützt wird dieser Trend dadurch, dass viele sogenannte „alternative Medien“ in den USA oder Europa insgeheim Agenten der Hochfinanz bzw. des Sozialismus sind. Man schaut viele dieser Agenten täglich auf YouTube zu oder kennt sie von Internet-Radiosendern, stellt so einen persönlichen Bezug zu bestimmten Personen her und ist dann positiv überrascht, wenn diese Agenten im russischen Staatsfernsehen interviewt werden. Das Paradebeispiel eines solchen Agenten ist z.B. Alex Jones von Infowars.com. Solche Personen sollen Stimmung gegen den Westen oder die USA machen, das ist deren Aufgabe. Da man diese Agenten allerdings so gut wie nie in westlichen Medien zu sehen bekommt, denkt der unbedarfte Leser, dass z.B. Russia Today Leute zu Wort kommen lässt, die man im Westen niemals im TV sehen würde. Grund ist aber nicht die „freiere Presse“ in Russland, sondern die Absichten der Köpfe hinter den russischen Medien.

    5. Lüge: Russland wird von einem NATO-Raketenschirm bedroht

    Schon sehr lange macht es im Internet die Runde, dass die NATO ihren Raketenschirm Richtung Osten (also Richtung Russland) ausweitet, der die NATO in die Lage versetzen würde durch einen Erstschlag direkt vor Russlands „Haustür“ die russischen Streitkräfte zu vernichten. In einer solchen Lage wäre Russland natürlich gezwungen zu reagieren und alles mögliche, nötigenfalls einen militärischen Erstschlag gegen die NATO, zu unternehmen, um Russland vor der US-Hegemonie zu retten. Die wenigsten wissen allerdings, dass der NATO-Raketenschirm, der erst 2018 fertiggestellt sein soll, tatsächlich keine Bedrohung für Russland darstellt. Sowohl NATO-Experten als auch russische Generäle wissen das (siehe z.B. HIER). Es handelt sich hier um eine enorme russische Propaganda-Kampagne. Russland ist militärtechnisch dem Westen überlegen. Der NATO-Raketenschirm wird als Grund genommen, um das eigene Waffenarsenal ausbauen zu können.

    (…) –> Anm.: Den Ausführungen von „Autarkes Rattelsdorf“, daß es sich um eine Langzeitstrategie von Kommunisten handelt, den Imperialismus in den Sozialismus zu überführen und Putin Teil dieses Plans ist, teile ich nicht, weshalb ich die Punkte 6 und 7 nicht zitiert habe. Übereinstimmen tue jedoch mit der Schlußfolgerung am Ende:

    Von Vladimir Putin haben wir nichts Gutes zu erwarten.

    Seine Macht hat Putin erhalten durch Boris Jelzin/Eltsin, der offenbar zum Christentum konvertierte. Seine Ehefrau ist die Jüdin Naina Jelzin („Der einstige Sicherheitschef von Jelzin, Alexander Korschakow behauptet in seiner Biographie ‘Jelzin von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang’, dass Naina Jelzin Jüdin sei.“ http://www.ajc.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=ijITI2PHKoG&b=838459&ct=875499&printmode=1). Am 28. November 1992 meldete die damals in London erscheinende Tageszeitung AL ARAB auf ihrer Titelseite: „Die Namensänderung wurde auf dem 20. Parteikongress beschlossen. … Jelzin ist Jude. Risselow, ein Mitglied der Volksunion, machte es öffentlich, dass der Familienname von Präsident Jelzin früher Jelzman lautete, ein deutsch-jüdischer Name. Der 20. Parteikongress entschied dann, dass der Familienname von Boris Jelzman in Jelzin geändert werden sollte. … Als Grund der Namensänderung wurde genannt, dass die Russen sich vor dem Namen Jelzman fürchten würden, da sein Großvater Jelzman Tausende von Russen unter Beria ermordet hatte.“

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