Jebsen, Hörstel & Co.: Antideutsche Scheinopposition

ken jebsen

Israelfreund Ken Jebsen mit Teufelsgruß

In diesem Beitrag möchte ich ein paar als „alternativ“ oder „oppositionell“ geltende Journalisten näher betrachten, denen viele Leute unkritisch hinterher laufen, auch innerhalb der patriotischen Bewegung. Ich beginne mit …

„Ken Jebsen“

Eigenen Angaben gemäß war „Ken Jebsen“ oft zu Besuch in „Israel“, wo vermutlich Verwandte von ihm leben, denn wie er weiter einräumt, stammt er „aus einer iranisch-jüdischen Familie“, was wiederum erklären könnte, daß er in einem Interview mit Evelyn Hecht-Galinski die Meinung vertritt, daß “Israel das Recht hat sich zu verteidigen”.

In diesem Interview äußert er, daß seine Mutter in Krefeld geboren ward und er sich seinen Geburtsnamen „Moustafa Kashefi“ ausgedacht, „bei Wikipedia gefälscht“ habe. Wie sein Geburts- und Klarname lautet, will uns der „Israel“-Reisende mit jüdischen Wurzeln (O-Ton „Jebsen“, Fehler im Original: „ich selber hat iranisch und jüdische roots“) also nicht verraten.

Entscheidend ist freilich, was er äußert, wie er sich positioniert.

Sein eindeutig pro-zionistisches Bekenntnis, jenes zum Selbstverteidigungsrecht des zionistischen Besatzerregimes in Palästina, hindert „Jebsen“ nicht daran, sich gelegentlich als Antizionisten auszugeben. Er ist jedoch lediglich ein Kritiker der gegenwärtigen Regierung „Israels“, favorisiert also eine andere Gangart, um dieses Regime am Leben zu erhalten.

Zu dem, was er während seiner Zeit beim „Radio Berlin-Brandenburg“ (bis zu seiner Entlassung) als Radiomoderator getan hat, steht er nachwievor.

In seinem schleimigen Rechtfertigungsschreiben an den Zionisten H. M. Broder heißt es:

Ich hatte 10 Jahre die Rubrik “Rückblicke” im Programm. 545 Wochen habe ich jeden Sonntag den Terror der Nazis zum Anlass genommen um über wachsenden Antisemitismus zu sprechen. Über Rassismus generell. Ausländerfeindlichkeit etc.

Der Rassismus gegen Deutsche in Deutschland war für ihn keine Rede wert. Was waren die Gründe für dieses wahnhaft anmutende “Engagement”?

Heuer arbeitet „Jebsen“ eng mit dem trotzkistischen Iraner Pedram Shahyar zusammen, mit dem ihm die antideutsche Grundhaltung verbindet.

Im Netz fand ich dieses gutes Video von Pack TV über diesen Desinformanten und antideutschen Einpeitscher.

Evelyn-Hecht-Galinski

Jebsens Lieblings-Interviewpartnerin ist Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des 1992 verstorbenen Vorsitzenden des zionistischen „Zentralrats der Juden in Deutschland“, Heinz Galinski. Diese hat in einem Interview mit „Ken Jebsen“ ihre antideutsche und damit PEGIDA-feindliche Einstellung zur Freude von Jebsen kundgetan:

Ich stelle eigentlich die Frage, sind die Deutschen integrationsfähig sich mit Muslimen wirklich mal auseinanderzusetzen die wir hier dringend gebrauchen, sind die Deutschen wirklich sich bewußt, daß die Muslime eine Bereicherung für Deutschland sind und das sie sich doch nicht abwenden sollten und das wir froh sein können wenn neue Einwanderung in unser Land kommt und eben auch muslimische Einwanderung. Warum soll muslimische Einwanderung schlechter sein als eine andere Einwanderung einer anderen Religion.

Christoph Hörstel

In diese Riege gehört Christoph Hörstel, ebenfalls ein jahrelang bei den Systemmedien angestellter, der das Ende seiner zweifelhaften Karriere offenbar nicht verwinden kann. Eine Islamisierung existiert für diesen multikultibesoffenen Selbstdarsteller nicht.

Hörstel am 16. 12. 14:

Die Bedrohung durch Islamisierung in Deutschland und Europa ist angesichts der Zahlen und Bevölkerungsanteile ein klares Missverständnis – es gibt sie nicht.

Hörstel am 4. 1. 15:

PEGIDA ist das erste Mal, dass eine Bundesregierung mitgeholfen hat, eine Bewegung komplett neu zu erschaffen, die Opposition gleichzeitig sammelt und zerstört. Es ist nicht nur die Verbindung des Mitgründers Bachmann zum Springer-Konzern, die zeigt, wohin die Reise geht, deutlich wird auch die klar polarisierende und provozierende  Handschrift des Verfassungsschutzes, der kräftig mitmischt, wie vermutlich auch bei der anderen System-Kunstblume: HoGeSa. Wer irgendwelche Fragen zur Natur von PEGIDA hat, sollte sich auf deren Facebook-Seite bewegen, dort wird jedes Vorurteil bestätigt: Religionsdiskriminierer, Rassisten, Gewaltherrschaftsphantasten, alles da. Vieles wird redaktionell gelöscht, manches nicht, Links werden offenbar nicht ausreichend geprüft. Aber es gibt zusätzlich noch sehr interessante redaktionelle Hinweise: zum Beispiel auf den CIA-nahen Syrienkämpfer und Islam-Gegner Hamed Abdel-Samad („Ansehen und teilen bitte!“), an dem und an dessen Methoden sich schon Autor Todenhöfer sehr verdienstvoll gerieben hat(te): „Islamkritik als Geschäftsmodell“. (…) PEGIDA jedenfalls ist damit ziemlich elegant auf Seiten unseres international aggressiven und ressort-übergreifend  multikriminellen Systems angekommen. Die allermeisten haben dies noch gar nicht bemerkt, sind dafür vielleicht auch gar nicht gerüstet. Dass PEGIDA ausgerechnet in Dresden startete, wo zwar kaum Ausländer und Migranten leben, jedoch eine sehr große Szene nationalistischer rechter und rechtsradikaler Kräfte bis hin zu Nazis aktiv ist, das gibt zu denken. Ein glaubwürdiger „Leidensdruck“ in Bezug auf Ausländerpolitik war hier nie vorhanden.

Hörstel am 19. 6. 15:

Migranten, die hier bei uns ankommen, sind immer gut und würdig zu behandeln.

Hörstel am 28. 7. 15:

Freundlichkeit gegenüber Flüchtlingen, Asylbewerbern und Polizei!

Hörstel am 19. 9. 15:

Ich grenze mich von einzelnen unsäglichen und Mitmenschen ausschließenden (= ‚exklusiven‘) Pegida-Parolen ab.

Hörstel am 23. 9. 15:

Aussage UND Politik von Pegida tragen deshalb aus meiner Sicht rassistische Züge.

Hörstel am 10. 10. 15:

Einwanderer liebevoll helfen.

In diesem Artikel wiederholte er seine Meinung, daß der Islam zu Deutschland gehört und daß ein Deutscher, der das verneint, “in Deutschland keine politische Verantwortung übernehmen” darf.

Ähnlich wie sein Kumpel „Ken Jebsen“ fühlt er sich nicht Deutschland, sondern dem Judentum und seinem Abprodukt, dem Islam verbunden. Zum Beispiel den Vertretern der jüdischen, sich – zur Täuschung der Nichtjuden – als „Antizionisten“ gerierenden Neturei-Karta-Gruppe, denen er ein Forum für ihre Propaganda bot.

Diese Zuneigung könnte mit Hörstels jüdischen Vorfahren zu tun haben.

In einem Interview mit Yavuz Özoguz von Muslim-Markt (eine islamistische Webseite) heißt es in der Einleitung, daß Hörstel der „Enkel des Rechtsanwalts Walter Hörstel“ sei, „der einstmals dazu gezwungen war, sich seinen Arierpass zu stehlen und zu fälschen, um in Deutschland überleben zu können“.

Im selben Interview plädiert Hörstel für „Holocaust-Gedenktafeln auf deutschen Bahnhöfen“, die er noch ergänzt wissen will durch „Tafeln, die an unsere Verbrechen an anderen Religionen wie dem Islam ebenfalls erinnern.“

Auch in diesem Interview (ab 1:10 Min.) erklärt Hörstel, daß er „jüdische Vorfahren“ hat und ergänzt auf die Interviewer-Bemerkung („Wir sind Israel ja enorm verpflichtet“): „Und das ist auch gut so!“ Zudem verweist er auf das eigentliche Motiv seiner „Israel-Kritik“, die er bisweilen als Antizionismus verkauft:

Ich mache mir um die Sicherheit von Juden in Nahost sorgen.

Jürgen Todenhöfer

Nicht minder übel ein weiterer Anti-PEGIDA-Trompeter und Moslem-Freund: Jürgen Todenhöfer. Der zog auf seinem Facebook-Profil über deutsche Patrioten her, leugnet die Islamisierung und deutschen Opfer von importierter Moslemgewalt:

Immerhin ist in Deutschland noch nie ein Deutscher von Islamisten getötet worden. Aber viele deutsche Muslime durch deutsche Rechtsradikale. Gruppen wie Pegida stellen die Fakten in Deutschland auf den Kopf.

Heiko Schrang

Zu den genannten Personen, denen die PEGIDA-Bewegung offenbar zu national und volkstümlich ist, gehört Heiko Schrang, Autor des Buches „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“. Der Antideutsche „Ken Jebsen“ ist für Schrang, wie er in einer wirren Rede in Plauen betont, ein „geschätzter Kollege“.

Für Wallstreet-Online (sic!) schreibt er in seinem Artikel “Das „Böse“ hat einen Namen: Pegida!”:

Letztendlich geht es nicht um ein für oder gegen Pegida. Wir müssen endlich erkennen, dass uns Menschen mehr verbindet, als uns trennt.

In einem Facebook-Beitrag meint er: “Islamisierung heißt das Zauberwort um die Menschen zu spalten.” Nach Schrang gibt es also keine Islamisierung, es wäre ein Zauberwort, um angeblich friedlich zusammenlebende Menschen zu spalten. Als bekennender Buddist könnte er sich ein Beispiel an den Dalai Lama nehmen der jüngst zutreffenderweise erklärte:

Wenn es zu viele Zuwanderer gibt, muss man auch einmal den Mut aufbringen zu sagen, dass es genug ist.

Oder an den Lama Ole Nydahl in seiner Einschätzung zur multikulturellen Ideologie:

Und man sieht ja auch an Amerika, dass die gemischt-kulturelle Gesellschaft nicht wirklich funktioniert.

Kein Wunder, daß er zusammen mit seinem „Berufskollegen“ Andreas Popp dafür plädiert, nicht etwa die AfD zu wählen, sondern zum Nicht-Wählen auffordert, was logischerweise lediglich den Altparteien nützt. Das nennt man Sabotage.

Andreas Popp

Andreas Popp – ein Finanzjongleur und Börsenfreund wie Heiko Schrang – firmiert großspurig unter „Wissensmanufaktur“ und behauptet in diesem Vortrag, daß Pegida falsch und keine Islamisierung existiert:

Nun treten neue Organisationen wie HOGESA oder PEGIDA auf dem Plan, die dem System gute Dienste leisten, da man die gerade von mir genannten Zusammenhänge nicht sachlich argumentiert sondern auf die zuvor von den Massenmedien erzeugten Ängsten eingeht, die von den eigentlichen Ursachen ablenken. Wie groß ist eigentlich die Gefahr einer Islamisierung Europas im Vergleich zu anderen Einflüssen?

Es folgt ein Geseiere über die Amerikanisierung, als ob das im Umkehrschluß bedeutet, daß es keine Islamisierung gibt. Popp ist ein nach Kanada ausgewanderter Bourgeois, der die Sorgen und Nöte des deutschen Volkes in islamisierten Städten und Stadtteilen nicht kennt, sie leugnet und behauptet, daß vorhandene Ängste lediglich von „Massenmedien“ erzeugt werden, ausblendend, daß gerade diese genau darüber sich seit Jahrzehnten ausschweigen und Schönwetterpropaganda betreiben.

In einem Leserkommentar dazu heißt es zutreffenderweise von KiruvMedia:

Das Problem ist, dass Leute wie Andreas Popp sich keinen Fundamentalismus vorstellen können. Er kann sich einfach nicht vorstellen wie Menschen so extreme religiöse Gefühle haben können, dass sie bereit sind, andere für ihren Glauben umzubringen. Darum spricht er auch von Finanzmächten, von Lobbyisten, schlicht von Materialismus. Er glaubt, es gehe in Wirklichkeit um Geld und Macht. Das Gegenteil ist der Fall; Menschen die sich in die Luft sprengen, interessiert Geld oder Macht überhaupt nicht, diese haben nur ein Ziel, nämlich bei Allah, also im Paradies zu sein. Und das verstehen diese materialistischen Säkularisten wie Herr Popp nicht! Er versucht die Thematik zu materialisieren, weil er einfach nicht begreifen kann, dass Menschen tatsächlich an Götter, Engel und Dämonen glauben, und dann bereit sind für das Transzendente ihr Leben und das Leben anderer zu opfern. Geld, Macht und Finanzen sind in Wirklichkeit total nebensächlich… Die Theologie des Islam ist das Problem! Die US-Amerikaner haben den Koran nicht geschrieben 😉

Eine weitere gute Stellungnahme von Rudi Holter:

@KiruvMedia, da ist Herr Popp nicht der einzige, der dies nicht versteht. Unsere Regierung gehört da auch dazu. Wer der Ansicht ist, einen gläubigen überzeugten Muslim durch Wohlstand davon abzuhalten dieser Gesellschaft zu schaden, der täuscht sich gewaltig!

Wie Popp auf diese drängende innenpolitische Frage keine resp. falsche Antworten findet, hat er auch gesellschaftspolitisch nur seichte bürgerliche Kapitalismus- also Zinskritik zu bieten.

Als ob das nicht genügt, wünscht er in diesem Interview mit Friedrich Michael Vogt, daß das „jüdische und deutsche Volk auf hohem geistigem Niveau zusammenwachsen“, um „gemeinsam für Frieden zu sorgen“, wobei ihm Vogt zustimmt.

Fest steht, daß Popp sich offenbar den Juden besonders verbunden fühlt und Vogt, von ihm mutmaßlich massiv finanziell unterstützt, sich diesem anbiedert.

Gerhard Wisnewski

Gerhard Wisnewski spekuliert in seinem auf Kopp-Online veröffentlichten Artikel “PEGIDA: Der willkommene Zoff um den Islam” im Stile von Hörstel und “Jebsen”, daß der “Zoff auf unseren Straßen politisch höchst erwünscht” sei, weil so der »Kampf der Kulturen« vorangetrieben wird. Deshalb wäre die PEGIDA “nützlicher, als die Polizei erlaubt”, weil es nur darum geht, den “islamischen Kulturkreis aufzurollen”.

Daß PEGIDA gar keinen “Kampf gegen den Islam beziehungsweise die (muslimischen) Flüchtlinge” führt, interessiert Gerhard Wisnewski nicht. Weiter behauptet er, daß die “etablierten Hetzmedien so moderat” über PEGIDA berichten, obwohl jeder weiß, daß das Gegenteil der Fall ist.

Im Artikel “Flüchtlingskrise: Ist Deutschland Opfer einer »Massen-Migrationswaffe«?” greift er immerhin die Hypothese auf, daß “die Migrationswelle in Deutschland und Europa wahrscheinlich kein Zufall, sondern ein gezielter Angriff” ist. Das Ziel sind “die alten Kulturen Europas, die Waffe sind (unschuldige) Menschen”.

Die Schlußfolgerung, daß wir berechtigt sind, diesen Angriff abzuwehren und die Lösung nur in der Rückführung nicht integrierbarer Ausländer liegen kann, zieht er – noch – nicht.

In einem Interview mit “Ken Jebsen” wiederholt Wisnewski seine Auffassung, daß es ein “Problem” sei, daß gegen die Islamisierung Deutschlands demonstriert wird, weil es diese gar nicht gäbe.

Ein weiteres Problem sei für ihn, daß ein “Krimineller an der Spitze der PEGIDA-Bewegung” steht, der damit offen ist für “geheimdienstliche Einflußnahme” und er warnt davor, “Sachen hinterherzulaufen”, die von einer “kriminellen Persönlichkeit organisiert werden.”

Da ist also jemand mit dem Gesetz in Konflikt gekommen, hat seine Taten verbüßt, ist längst nicht mehr kriminell und muß sich von Wisnewski als eine “kriminelle Persönlichkeit” diffamieren lassen.

Oliver Janich

Auch Oliver Janich kennt in seinem Elfenbeinturm keine Islamisierung:

Der statistische Zusammenhang zwischen muslimischen Einwanderern und gescheiterter Integration ist eine Scheinkorrelation. Vom Islam wissen wir, dass es sich um eine anerkannte Weltreligion handelt. (Netzseite: Partei der Vernunft – Der Fall Sarrazin: Teile und Herrsche)

Auf seiner Facebook-Seite behauptet er, daß bei den PEGIDA-Demos “sicherlich bei einigen auch eine diffuse Fremdenfeindlichkeit zum Ausdruck kommt”. Aber auch bei ihm, wie bei Wisnewski, scheint es eine positive Entwicklung zu geben.

Stephan Steins

Stephan Steins ist Herausgeber des “Online-Magazins Die Rote Fahne” und wie die vorgenannten Akteure ein Islam-Freund und deshalb gern gesehener Interviewpartner von Yavuz Özoguz (Muslim-Markt).

Wie Hörstel fühlt er sich der Chassiden-Gruppe Neturei Karta verbunden, deren deutscher Sprecher Reuven Jisroel Cabelman oft auf seiner Seite schreibt.

In einem Artikel bezeichnet  Steins PEGIDA als “Holzweg”, unterstellt ihr eine “Sprache der NATO-Desinformation und des heraufbeschworenen Kulturkampfes” und spricht dem Islam die Fähigkeit ab, “handelnde Subjekt” zu sein.

Er kritisiert, daß die “Pegida-Macher fern jeder Kapitalismuskritik stehen”, was jedoch mit der nationalen Frage gar nichts zu tun hat, die sich auch lösen ließe, ohne den Kapitalismus abzuschaffen.

In einem weiteren Artikel zu PEGIDA behauptet er, daß “Pegida rassistische Ressentiments gegen Menschen bedient”.

Reuven Israel Cabelman

Cabelman ist Wortführer der bereits erwähnten jüdischen Sekte Neturei Karta, Freund des islamischen Regimes im Iran, Kumpel von Jürgen Elsässer, ZUERST-Herausgeber Manuel Ochsenreiter, Christoph Hörstel und Stephan Steins („Die Rote Fahne“) wie Interviewpartner der NPD-Zeitung „Deutsche Stimme“.

Bei Steins und Ochsenreiter wird Cabelman als „Experte“ in Sachen „Zionismus“ und „Judentum“ gehandelt. Ochsenreiter brachte ein seitenlanges Huldigungs”interview” mit ihm heraus, geschmückt mit einem Bild, auf dem Juden fröhlich ihr Purim-Fest feiern. Auf verwunderte Kritik daran reagierte Ochsenreiter auf seinem Facebook-Profil folgendermaßen:

Dieses “Religionskritiker”-Geschwätz von Leuten, die mit Talmud-Versatzstücken hausieren gehen, ist echt eine Pest. Ich lasse auf den Cabelman nix kommen! Nicht umsonst habe ich ein Porträt über ihn geschrieben, bei dem ich – wenn ich könnte! – jeden Satz nochmals einzeln unterstreichen würde.

Cabelman labert von einem „Geplärre wegen der fortschreitenden „Islamisierung“ Europas“, die angeblich „relativ rasch auch auf die Juden des Kontinents ausgedehnt werden wird“ und betont, sich „nie auf die Seite von PEGIDA gestellt“ zu haben.

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer wählt einen anderen Weg als den offenen Widerstand gegen PEGIDA. Als er merkte, daß es sich möglicherweise um keine Eintagsfliege handelt, entschloß er sich, diese für seine Zwecke zu nutzen, sie von Innen heraus islamisieren und aus deren Anhängerschaft heraus möglichst viele Neu-Abonnenten seines Compact-Magazins gewinnen.

Bis vor kurzem arbeitete er eng mit den antideutschen Islam-Konvertiten Andreas “Abu Bakr” Rieger zusammen, dem Vorsitzenden der European Muslim Union und Herausgeber der Islamischen Zeitung. Dieser zog sich nach Elsässers (scheinbarer) islamkritischer Wendung von ihm zurück. Ob lediglich aus taktischen Gründen, ist nicht bekannt.

Den Muslim-Markt-Betreiber und Anti-Pegida-Hetzer Yavuz Özoguz bezeichnet Elsässer als “mein guter Freund Yavuz Oezoguz, der auch letztes Jahr unsere Reise in den Iran und zu Ahmadinedschad organisiert hat”.

In seinem Artikel “Liebe Muslime, fallt nicht auf die Hetze gegen PEGIDA rein!” beruhigt er seine “muslimischen Freunde”:

Es stimmt freilich, dass sich unter die PEGIDA-Demonstranten auch einige gemischt haben, die in der Vergangenheit als Anti-Islam-Hetzer betätigt haben. Aber diese Leute sind nicht repräsentativ für PEGIDA.

An einen Ali-Muhammad gerichtet:

Das Volk lernt dazu, auch über Muslime, die Spreu wird sich vom Weizen trennen. Umso wichtiger, dass man dem Volk beim Lernen hilft, und es nicht wegen ein paar Trittbrettfahrern verurteilt!

Elsässer will die PEGIDA-Demonstranten also darüber belehren, daß der importierte Islam nicht Träger fortschreitender Islamisierung sondern völlig in Ordnung sei.

Bezeichnend für seinen Wandelbarkeit ist, daß er vor gut zwei Jahren noch für das Verbot eines Mohammed-Film plädierte (“Hetze gegen Mohammed – Der Mohammed-Schmähfilm muss verboten werden”) und es heute “empörend findet”, daß die Stadt Leipzig Mohammed-Karrikaturen verbieten wollte.

Wie auch “Ken Jebsen” geriert sich Elsässer als Antizionist, ist jedoch ein Zionist, denn auch er machte klar, daß “Israel wie jeder Staat das Recht zur Selbstverteidigung” hat und legte noch einen drauf in dem er meinte, daß die illegalen “jüdischen Siedlungen im Westjordanland von international mandatierten Truppen geschützt werden” sollten.

Wie der importierte Islam-Terror geleugnet wird …

Fast alle vorgenannten „Oppositionellen“, die sich mehr oder minder offen gegen PEGIDA ausgesprochen haben, versuchen, den islamischen Terror – ob in Frankreich oder sonstwo in Europa – irgendwelchen Geheimdiensten in die Schuhe zu schieben, damit ihr geliebter Import-Islam keinen weiteren Ansehensverlust erleidet.

In einem Beitrag, den Hörstel am 8. Januar 2015 auf seiner Facebook-Chronik einstellte, bezeichnet er den Anschlag von Paris eine “false flag operation” (zu Deutsch: Operation unter falscher Flagge), ohne freilich auch nur einen stichhaltigen Beleg nennen zu können.

Einmal abgesehen davon, daß der Import-Islam keinen Deut angenehmer werden würde, wenn sich diese Vermutung bestätigte, denn nicht umsonst sind rund 90 Prozent der Insassen in Berliner Haftanstalten Moslems und deren Anteil an der Gewaltkriminalität gegen Deutsche ist ähnlich hoch.

Als ob das nicht genügt, gibt Hörstel indirekt den Opfern die Schuld:

Die Karikaturen von #charliehebdo waren zum Teil widerwärtig geschmacklos. Davon habe ich gar nichts gewusst. Das stinkt doch schon ganz ohne Attentat: Warum sollte eine Publikation ohne Not eine als sensibel bekannte und von den USA weltweit bedrängte Religion in dieser abstoßenden Weise mit ekligen Karikaturen eindecken? Auch da steckt etwas dahinter, man wollte provozieren, sich wichtig machen.

Schlimmer noch als das Attentat sind für den Zyniker Hörstel also die Karikaturen, denn eine “als sensibel bekannte und von den USA weltweit bedrängte Religion” wie den Islam darf man laut Hörstel nicht ungestraft mit “ekligen Karikaturen eindecken”.

Auch der mit einem LKW verübte Massenmord auf einem Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016, zu dem sich der IS bekannte – der Täter wurde von der BRD-Regierung als „Flüchtling“ illegal ins Land gelassen -, wurde von den „alternativen“ Journalisten „Jebsen“, Hörstel, Wisnewski und Janich – auch Janich und Elsässer-Freund Wolfgang Eggert war mit von der Partie – reflexhaft als „False Flag“ deklariert, ohne Beweise dafür vorzulegen, eine Motiv dafür zu benennen, denn politisch profitiert lediglich die AfD.

Eine für viele Patrioten schwer einzuschätzende Rolle – unverständlicherweise – spielt Henryk Modes Broder, eigentlich Henryk Marcin Broder, ein in den Systemmedien virulenter, 1946 in Ostdeutschland (Kattowitz /Oberschlesien) geborener zionistischer Jude, der 1981 seinen Wohnsitz nach „Israel“ verlegte und heute in Berlin und Jerusalem lebt.

Von naiven Deutschen wird er wg. seiner Islamkritik gerne zitiert, hat mit Deutschland und damit nationalen deutschen Interessen jedoch nichts zu tun, ganz im Gegenteil.

Broder am 8. Februar 2007 im Interview mit der „Berner Zeitung“:

Ich glaube tatsächlich, daß Europa ein übernahmereifer Kontinent ist. […] Ich finde es grundsätzlich gut, daß das so genannte ‚weiße, heterosexuelle, blonde, arische‘ Europa seinem Ende entgegengeht.

Broder 2006 im Interview mit tachles:

Was ich völlig im Ernst gut finde ist, daß diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr ‚arisch‘ weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen. […] Ich würde gerne das weiße Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.

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Ein Gedanke zu “Jebsen, Hörstel & Co.: Antideutsche Scheinopposition

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