Henry Makow: Illuminati – Der Kult, der die Welt gekapert hat

MakowHenry Makow hat ein lesenswertes Buch über eine reale Verschwörung geschrieben, die schon sehr lange existiert: Illuminati – Der Kult, der die Welt gekapert hat

Makow sieht sich selbst als „assimilierten ethnischen Juden“, der das kabbalistische Judentum als einen „satanischen Kult“ betrachtet, der „sich als Religion ausgibt“.

Er zitiert Elizabeth Dilling (1894-1966), nach der das bestgehütete Geheimnis des Judaismus sein „rasseideologischer Überlegenheitsanspruch und Hass auf Nichtjuden, besonders Christen“ („The Jewisch Religion: Its Influence Today“) sei.

Das Wesen und Wirken der Illuminati beschreibt Makow anschaulich. Etwa, wenn es um den Werte-Relativismus geht, der uns auf Schritt und Tritt im „freien Westen“ begegnet:

Sie müssen das Konzept der Wahrheit insgesamt aufheben. Sie erzählen uns, dass die Wahrheit nicht erfahrbar und subjektiv ist. Die Menschen haben verschiedene Versionen von ihr, aber wir können nie die Menschen im Ganzen erfassen. Das ist, was sie uns glauben machen wollen. (Makow, S. 34)

Während sich Gilad Atzmon nach seiner Lossagung vom Judentum als „Ex-Juden“ begreift und erklärt: Ich bin zum Teil jüdischer Abstammung, aber ich bekenne mich nicht zum Judentum. Ich bin also kein Jude“, sieht sich Makow immer noch als Juden an, wenngleich als „ethnischen Juden“.

Das wiederum scheint ihn daran zu hindern, in seiner Kritik des Judaismus und damit der ideologischen Grundlagen der Illuminati bis zu den Quellen vorzustoßen, was um so mehr verwundert, als daß er sich zum Christentum bekennt und aus dem Neuen Testament zitiert, in dem es heißt, daß die Juden den Teufel zum Vater haben (Johannes 8:44).

Sein Vergleich mit dem deutschen Volk („Wie würde es Fritsch gefallen, für das, was andere Deutsche (z. B. Nazis) getan oder gesagt haben, verurteilt zu werden“, Makow, S. 82) ist nicht stimmig. Denn Deutschtum ist keine Volks- und Religionsgemeinschaft wie das Judentum, sondern zuförderst eine Abstammungsgemeinschaft.

Ein Jude ist man jedoch dann objektiv nicht mehr, wenn man sich nicht mehr zum Judaismus bekennt, sondern lediglich noch Herkunftsjude, wie halt Gilad Atzmon, oder auch Israel Shamir. Makow hätte also das Judentum mit dem Christentum vergleichen können und wer sich diesem verbunden fühlt, gehört halt dazu.

Insofern ist die Kritik von John Kaminski, der Henry Makow einen „zionistischen Spion“ nennt, zumindest nachvollziehbar … Kaminski schreibt:

Die Illuminaten sind allesamt jüdisch, wurden von einem Juden gegründet, der zum Christentum konvertiert, und werden von Juden angeführt, die das Geld kontrollieren. Jetzt werden sie von jüdischen Autoren (wie Makow) als willkommener Mythos benutzt, um zu behaupten, dass das Problem nicht wirklich jüdisch ist (Makow, S. 117)

Makow hält mit Fritz Springmeier dagegen:

Die Verschwörung als jüdisch zu bezeichnen ist irreführend. Der Vater von ihr im Ganzen ist Satan. Sie ist satanisch und wird jeden nutzen, den sie kann. („Bloodlines of the Illuminati“, S. 126)

Ist das ein Argument? Denn es heißt, wie oben angedeutet im Neuen Testament, daß die Juden den Teufel (also Satan) zum Vater haben und nicht etwa Gott. Man frägt sich, warum Makow nicht auffällt, wie Springmeier einen Gegenbeweis anführt, der keiner ist.

Andererseits, und hier ist Makow zuzustimmen, sind es natürlich nicht nur Juden, die bei den Illuminaten mittun:

Es ist frustrierend, dass Menschen wie Kaminski nur die Juden und nie die Nichtjuden wahrnehmen können. Dann beschuldigen sie alle Juden ungeachtet ihrer Schuld und nehmen all die schuldigen Nichtjuden aus der Verantwortung. Sie können den Verrat ihrer eigenen ethnischen, nationalen und religiösen Führer nicht ins Auge sehen. Ich fordere Kaminski und andere dazu auf, ihr Augenmerk auf die Schuldigen zu richten, unabhängig davon, ob sie Juden sind oder nicht (Makow, S. 119)

Naheliegend, daß sich Makow mit der Rolle der Freimaurerei befaßt:

Laut Jüri Linas Buch „Architects of Deception“ ist die Freimaurerei der Judaismus für die Nichtjuden. Sie basiert auf die Kabbala und ist „das politische Exekutivorgan der jüdischen Finanzelite. (Makow, S. 142)

Die „Zionistische Protokolle“ sind für Makow keine Fälschung:

Wir sind Zeugen des Höhepunkts eines tausend Jahre langen Kreuzzugs einer pharisäischer Juden und ihrer Verbündeten, um die christliche Zivilisation umzustürzen und eine primitive Gewaltherrschaft zu errichten, die in den „Protokollen von Zion“ detailliert erläutert wird. (Makow, S. 142)

Falsch liegt Makow in seiner Einschätzung der sich antizionistisch gerierenden jüdischen Gruppierung „Neturei Karta“, wie ich in diesem Beitrag erläutert habe. Makow schreibt:

Es gibt einige hunderttausend orthodoxer Juden wie den Rabbiner Shonfeld, die den Zionismus schon immer durchschaut haben. Sie lehnten den Staat Israel immer ab und blieben der Thora treu. Sie könnten das Herzstück für ein echtes jüdisches Wiederaufblühen bilden. (Makow, S. 276)

Diese Chassiden sind massenhaft mit anderen Juden in Palästina eingedrungen um den Arabern ihr Land wegzunehmen, tun jedoch scheinheilig so, als würden sie warten, bis ihr Gott (laut Jesus der „Teufel“) sie ins „Gelobte Land“ ruft. Freilich sind sie nicht nur der Thora, sondern auch deren Wurmfortsatz, dem Talmud, treu ergeben.

Wie bei so vielen Gojim haben sie es auch beim „assimilierten ethnischen Juden“ Makow geschafft, ihr Täuschungsmanöver erfolgreich an den Mann zu bringen …

Dem Zionismus hat Makow nicht abgeschworen (auch, wenn er es so sieht), denn er plädiert nicht für die Auflösung des zionistischen Regimes in Palästina, sondern die zionistische „Zwei-Staaten-Lösung“:

Ich bin der Meinung, dass die Zionisten die Wahrheit eingestehen und den Weg einer Zwei-Staaten-Lösung mit Entschuldigungen und einer großzügigen Entschädigung an die Palästinenser verfolgen sollten. Es sollte ein beschränktes Recht auf Rückkehr geben. (Makow, S. 306)

Ein „beschränktes Recht auf Rückkehr“, damit die zionistischen Okkupanten ihr geraubtes Land nicht wieder hergeben müssen. Stattdessen „Entschuldigungen“ und „Entschädigungen“. Das ist kein Anti-Zionismus, sondern eine Spielart des Zionismus, denn sie hat den Erhalt des zionistischen Koloniaalregimes zum Ziel.

Wie ein Christ mit dem zionistischen Einfluß umgeht, der weite Teile der Christenheit erfaßt hat, warum ein Christ das zionistische Regime in Palästina, genannt „Israel“ ablehnt und einiges mehr erfährt man in diesem Film.

Positiv, was Makow am Schluß seines Buches den Lesern mit auf dem Weg gibt:

Die Neue Weltordnung will von unserem Geist und unserer Seele Besitz ergreifen. Wir schlagen zurück, indem wir uns stattdessen Gott widmen. Zunächst müssen wir ihre beiden Hauptkontrollsysteme außer Kraft setzen: Sex und Geld. Wir können unsere sexuelle Begierde durch Beschränkung auf eine monogame Beziehung steuern. Wir können dem Zwang des Geldes entgehen, indem wir im Rahmen unserer Möglichkeiten leben und uns disziplinieren, sodass Geld nur ein nebensächliches Anliegen darstellt.

Anstatt die Welt ins uns aufzusaugen, die uns träge und krank macht, fokussieren wir uns auf Dinge, die unsere Sehnsucht nach Reinheit, Hoffnung, Schönheit und Güte widerspiegeln.

Statt die Welt bestimmen zu lassen, was wir denken (und somit fühlen), kreieren wir unsere eigene Welt, die darauf aufbaut, wie wir uns fühlen wollen. Genau darum geht es im Glauben, nämlich der spirituellen Wirklichkeit Vorrang einzuräumen.

Der Schlüssel liegt darin, die breite Masse, die von den Illuminaten manipuliert wird, außer Acht zu lassen. Es ist gut, sich darüber bewußt zu sein, aber wir tanzen nicht nach der Geige, die von degenerierten Menschen gespielt wird.

Ein Rückzug von der Welt in regelmäßigen Abständen garantiert, dass wir nicht den einzigen Bereich einbüßen, über den wir noch Kontrolle haben. Dadurch ist es uns möglich, einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.

Alles in allem ist das Buch von Henry Makow – bei allen erwähnten Widersprüchlichkeiten in quasi-religiöser und damit auch politischer Hinsicht, die nicht zuletzt mit dem noch nicht vollends stattgefundenen Emanzipationsprozeß vom Judaismus zu tun haben könnten, durchaus empfehlenswert.

Nicht zuletzt weil er erkennt, daß positiver Nationalismus, Christentum, traditionelle Werte, Familiensinn, Hoheit der Völker über ihre Geldangelegenheiten etwas ist, was den illuminierten NWO-Aktivisten ein Dorn im Auge, weshalb sie seit jeher Feminismus, Atheismus und die multikulturelle Vermischung fördern.

Gute Artikel auf seiner Webseite: http://henrymakow.com/deutsche/

Bezug des Buches: Amazon

 

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