Pfarrer Hansmartin Lochner: Ein Volk ohne Gott geht zugrunde

gottlebt

Dr. Hansmartin Lochner:

Ein Volk ohne Gott geht zugrunde

Vielleicht denkt heute mancher: Wenn der christliche Glaube zurückgeht, dann ist das zwar bedauerlich, aber nicht wirklich tragisch. Wer so denkt, der übersieht:

Letztlich hängt das Wohl und Wehe eines Volkes davon ab, ob es mit Gott in einer lebendigen Verbindung steht und ob es von ihm geleitet wird.

Andernfalls tritt das ein, daß ein Volk gewissermassen „von allen guten Geistern verlassen“ ist. Die Regierenden treffen dann laufend falsche Entscheidung, die dem Volk mehr schaden als nützen. Aber auch andere Dinge laufen schief: Die Ehen und Familien gehen kaputt, die Kinder werden verstört und verdorben. Ihre Intelligenz entwickelt sich ungenügend. Sie sind nicht mehr leistungsbereit und leistungsfähig. Falsche Ideen und Ideologien kommen in Umlauf und finden Anhänger. Es kommt schließlich dazu, daß alles Gute und Schöne heruntergemacht und in den Schmutz gezogen wird, alles Krankhafte und Perverse aber verherrlicht und angebetet wird. Dass hinter all dem letztlich der „Diabolos“, der Durcheinanderwerfer, steht wird nicht mehr wahrgenommen, denn dazu bräuchte es die „Unterscheidung der Geister“, aber die ist nicht mehr vorhanden. So taumelt unser Volk heute in den Untergang, genau so wie unser Volk vor 75 Jahren blindlings in die Katastrophe hineinlief.

Im Alten Testament heißt es:

Hiermit lege ich dir heute das Leben und das Glück, den Tod und das Unglück vor.
Wenn du auf die Gebote des Herrn, deines Gottes hörst, indem du den Herrn, deinen Gott, liebst, auf seinen Wegen gehst und auf seine Gebote achtest, dann wirst du leben und zahlreich werden, und der Herr, dein Gott, wird dich segnen.
Wenn du aber dein Herz abwendest und nicht hörst, dann werdet ihr ausgetilgt werden. Den Himmel und die Erde rufe ich heute als Zeugen gegen euch an. Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen. (Auszug aus Deuteronomium Kap. 30 ab Vers 15)

Wenn es heute wirklich ein großes politisches Problem gibt, dann dies:

1. Unser Volk stirbt in absehbarer Zeit aus und
2. Deutschland ist in Gefahr, moslemisch zu werden.

Ich frage: Welche Partei wagt es, dieses Problem anzusprechen? Welche Partei entwickelt Konzepte, um dies nach Möglichkeit zu verhindern? Weit und breit ist nichts davon zu sehen, obwohl das das zweifellos wichtigste Problem der Zukunft ist. Denn das Aussterben unseres Volkes und die damit verbundene Überfremdung wird für die kommenden Generationen eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes mit sich bringen. Und sie werden sich dann fragen: Waren denn unsere Väter und Großväter blind? Warum haben sie nicht rechtzeitig etwas dagegen getan?

Jedes Regierungsmitglied schwört bei seiner Ernennung feierlich, daß es alles tun wird, um Schaden vom deutschen Volk abzuhalten. Aber den denkbar größten Schaden nimmt man in Kauf und tut nichts dagegen.

(…) Wir meinten, daß wir uns über Gottes Gebote hinwegsetzen könnten und werden dafür jetzt und erst recht in Zukunft einen teuren Preis dafür zahlen müssen. Es ist bezeichnend für unsere so „aufgeklärte“ und „zum kritischen Denken erzogene Generation“, daß von diesen Zusammenhängen so gut wie niemand spricht – keine Zeitung, keine Illustrierte, kein Fernseh–, oder Radiosender. Man will die Wahrheit nicht sehen und nicht hören: Daran krankt heute unser deutsches Volk (…)

Quelle u. vollst. Text: http://gott-lebt.de/politisches/

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