Martin Sellner: Wer sich distanziert verliert?

Martin Sellner

Gestern hat Martin Sellner, Obmann Identitäre Bewegung Wien und Sezession-Autor folgenden Gastbeitrag auf Kontrakultur veröffentlicht. Da ich seinen Ausführungen zustimme, möchte ich zur Verbreitung seines Beitrages beitragen:

Wer sich distanziert verliert?

15 Minuten vor dem Beginn unserer Demo brachten zwei Ordner einen älteren Herrn zu mir. Ich war gerade im Gespräch mit dem Einsatzleiter der Polizei, doch hier war eine dringende Entscheidung gefragt. Die Person sah einem Mann ähnlich, vor dem wir im Vorfeld gewarnt wurden. Als Leiter eines „Ein-Mann Kreisverbands“ der Partei „Die Rechte“, mische er sich immer wieder gezielt in patriotische Aufmärsche.

Ein gefundenes Fressen für unsere Medien. Denn mit steigender Lebensdauer, Größe und Stärke der IB, steigerte sich auch ihr permanenter „Nazivorwurf“ bis ins Skurrile. Der Mann leugnete das, begann zu diskutieren.

Es waren vielleicht vor allem Stress und Zeitdruck, die uns zur knappen Entscheidung drängten: „Raus“.

Wie richtig sie war, zeigte sich einen Tag danach: eben jener Mann gab am Rande unserer Demo einem linken Magazin bereitwillig ein Interview, indem er sich als „Neonazi“ outete. Auf die Frage was er „dem 3. Reich abgewinnen könne“ antwortete er lakonisch: „Alles“.

Was soll uns dieser Vorfall sagen? Klar – Spinner gibt es immer und überall. Doch hier ging es um mehr. Es war ein „praktischer Anwendungsfall“ eines Grundsatzes der Identitären Bewegung in Deutschland und Österreich. Der Grundsatz lautet, sich, wenn es nottut, explizit und ausdrücklich zu distanzieren.

Diese Entscheidung zur Abgrenzung, zur Vereinzelung, ja zur „Sezession“ im einstimmigen Einerlei des massentauglichen Aktivismus von rechts, den bis vor kurzem der „Nationale Widerstand“ dominierte, hat uns viel Spott, Häme und Anfeindungen eingebracht. Interessanterweise sind es sogar oft die „liberaleren“ und selbst kaum aktiven „Szenetypen“, welche die IB als „Spießer“ und „Spaßverderber“ diffamieren, wenn ihnen auf identitären Veranstaltungen der Judenwitz, der Rechtsrock oder das Szene-T-Shirt verboten wird. Gerade in Wien sind wir hier sehr konsequent und fahren einen politischen „Straight-Edge“-Kurs gegen alles „Altrechte“ und „Szenetypische“.

Unsere Faustregel lautet: keine Zusammenarbeit mit und klare Abgrenzung zu allen Personen und Gruppen, die offen oder „konkludent“ in der Tradition des NS stehen. Dieser Grundsatz, gepaart mit intensivem Aktivismus und klaren, radikalen Botschaften gegen Multikulti, stellt ein Novum im aktivistischen, rechten Lager dar. Ich möchte es in diesem Beitrag mit einer „Apologie der Abgrenzung“, theoretisch untermauern.

„Wer sich distanziert verliert!“ Oft habe ich diesen Spruch gehört. Noch öfter das immer wiederkehrende Argument, wer sich distanziere, würde sich „automatisch“ den Begrifflichkeiten und der moralischen Hegemonie des Gegners unterwerfen, würde „in seinem Spiel mitspielen“. Diese Behauptung ist ein Mythos. Sie ist inhaltlich falsch und zeugt von einem Missverständnis der Macht von Sprache und der Aufgabe einer Metapolitik.

Bevor ich diese scharfe Ansage weiter ausführen will, eine kleine Einschränkung: Was ich über die Distanzierung schreibe, bezieht sich ausdrücklich auf politische Bewegungen und Parteien, und weniger auf Think Tanks, Blogs und Periodika. Anders als das Abonnement einer Zeitschrift ist aber die Zugehörigkeit zu einer Bewegung ein klares Bekenntnis, das die Leiter dieser Bewegung zu einer ebenso klaren Positionierung dieser Bewegung oder Partei verpflichtet. Diese zwingt meiner Ansicht nach, von Fall zu Fall, zu einer klaren Abgrenzung.

Doch sezieren wir gemeinsam das Argument der „Distanzierungsgegner“. Ihrer Ansicht nach ist es grundfalsch, dass die IB sich immer wieder von „Rassismus, Antisemitismus, Extremismus und Nationalsozialismus“ distanziert. Der politische Gegner würde mit diesen Begriffen „sowieso“ alle bezeichnen, die keine hundertprozentig linientreue Multikultis sind. Keine Leugnung und kein vorauseilender Gehorsam könne einem Sympathie und Akzeptanz erkaufen. Es wirke schwach, ja sogar schuldig: „Qui sexcuse, saccuse.“

Dieses Argument wirkt auf den ersten Blick stimmig, doch es übersieht einige wichtige Tatsachen. Betrachten wir das ganze erst einmal pragmatisch. Ist es immer ein Zeichen von „Schwäche“ sich vorerst auf herrschende Begrifflichkeiten einzulassen? Kann es nicht auch Teil einer notwendigen Strategie, eines Partisanenkampfes und Waldgangs sein, mit dem man aus einer Position der Schwäche agiert? Ist ein Partisan, der eine Uniform ablegt, oder sogar die des Gegners trägt immer „schwach“, oder agiert er einfach richtig im „besetzten Gelände“?

Ganz abgesehen von inhaltlichen Fragen, stimmt es schlicht und einfach nicht, dass Anpassungen, Distanzierungen und das politische „Lavieren“, wie es Lenin nennt, immer und automatisch falsch sind. Auf dem Weg zur Deutungshoheit muss man oft Schritt für Schritt vorgehen. Eine „stolze“ Maximalopposition, die sich oft nur aus Trotz heroisch zu der Fahne der Verfolgten stellt und sich zu den verfemten Begriffen bekennt, ist aus zielorientierter Sicht meist schlicht falsch. Der „Bekennerstolz“ der aus ihr spricht, ist genau das Gegenteil von der Pragmatik, die die Distanzierungsgegner oft für sich in Anspruch nehmen.

Doch auch wenn wir die Macht der Sprache und ihre Wirkung auf das Denken in Betracht ziehen, erweist sich die Ablehnung von Distanzierung oft als falsch. Es stimmt: wer die Begriffe und die Regeln eines Diskurses bestimmt, hat auch einen gewaltigen Einfluss auf Denken und Taten. Er bestimmt die „moralische Schwerkraft“, nach der sich die Leute gerade wenn sie „unbewusst“ reden und agieren, automatisch ausrichten. Gegen alles was mit Patriotismus und der Verteidigung des Eigenen zu tun hat, hat die Linke ein ganzes Arsenal an negativ konnotierten Begriffen in Stellung gebracht. Wir kennen sie alle: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Gestrigkeit, Menschenverachtung, etc. Wenn man sich auch noch aktiv für seine Werte einsetzt, steigert sich das rasch zu „Rechtsextremismus“, „Nationalismus“, oder gar „Neonazismus“.

Diese Begriffe sind ganz bewusst schwammig und entgrenzt. Ein emsiges Heer an linken Schreibern und Medienmachern arbeitet jeden Tag mit Bienenfleiß daran, ihren Geltungsbereich weiter auszudehnen. Sie wollen mehr und mehr „unsagbar“ machen und die gesamten rechten Zusammenhänge mit dem „Nazi-Etikett“ versehen. Ein allgemeiner Distanzierungsdruck, der immer mehr zum Bekenntniszwang ausartet, lastet wie ein Albdruck auf unserer Gesellschaft. Wir alle kennen seine widerlichen Blüten, die kriecherischen Gesten, die hohlen Floskeln, mit denen „in aller Deutlichkeit“, und „tiefer Betroffenheit“ „entschieden“ allem und jedem abgeschworen wird. Längst ist um den Bereich der konkret strafbaren Äußerungen ein Minenfeld der politischen Korrektheit entstanden, das immer tiefer ins patriotische Denken hineinwuchert.

Ein innerer Widerstand, ein gewisser Ekel, hier ins Lager der „Distanzierer“ zu wechseln, ihre Gesten und Phrasen zu übernehmen, ist jedem Menschen mit Charakter eigen. Ernst von Salomons „Fragebogen“ lässt grüßen. Die Sache hat aber einen Haken.

Es gibt nämlich eine zweite, verschwindend kleine Gruppe, die die Distanzierung bewusst verweigert. Sie tut das einfach deshalb, weil sie bekennende Nationalsozialisten, Rassisten und Antisemiten sind. Mit genau dieser Gruppe wird man sofort assoziiert, auch wenn man die Abgrenzung nur aus Würde und Charakter verweigert. Wenn man sich als politische Bewegung oder Partei nicht klar selbst positioniert, dann wird man vom Gegner dort positioniert, wo er einen haben will.

Gerade in der heutigen Zeit ist es nötig, sich als politische Gruppe ein scharfes und klares Profil zu geben und dieses mit eindeutigen und markanten Aktionen und Aussagen zu kommunizieren. Eine klare Profilierung und kämpferische Positionierung ist der goldene Mittelweg zwischen apodiktischer Distanzierungsverweigerung und vorauseilendem Gehorsam. Es ist genau das, wovor unsere Gegner die größte Angst haben. Einzelne, oder gar eine Gruppe, die sich klar und deutlich, selbst unter Verwendung der eingeschliffenen Floskeln von den geächteten Begriffen distanziert, dabei aber keineswegs die Hegemonie der Multikulti-Ideologie akzeptiert, ist der Albtraum für die Political Correctness. Wir sind aus der „Szene“ ausgestiegen, ohne in „das System“ einzusteigen.

Dieser Weg, der den Bekenntniszwang bricht und die Kraft des entgrenzten Nazivorwurfs gegen ihn selbst richtet, ist aber nicht nur strategisch richtig. Er entspricht auch unserer Weltanschauung.

Betrachten wir die „linken Feindbegriffe“ wie „Rassismus, Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus“, etc. genauer, so werden sie sofort ambivalent. Einerseits haben sie den weiten Bedeutungshof, den die Linken ihnen geben wollen und der jede Form von Patriotismus umfasst. Andererseits haben sie die Bedeutung, die im gesellschaftlichen Bewusstsein und teilweise auch in ihrer Etymologie verankert und die grundsätzlich nicht mit einer identitären Weltsicht vereinbar ist. Im Alltagsverständnis laufen sie auf offenen Chauvinismus, Hass auf das Andere, Abwertung des Fremden etc. hinaus. Haltungen, die mit einer Verteidigung des Eigenen nichts zu tun haben.

Genau hier kann und sollte man ansetzen. Das typische „Ich bin kein Nazi, aber“, ist genau die Synapse und Schnittstelle, in der wir Zugang zum identitären Grundkonsens einer schweigenden Mehrheit erlangen können, wenn wir in der Lage sind, uns im politisch-korrekten Minenfeld richtig zu bewegen. Uns geht es um ein bestimmtes Phänomen und ewiges Gefühl, für das wir die angemessene, zeitgemäße Sprache finden müssen. Dabei sind ein Hagestolz und ein eisernes Beharren auf Formen oft nur hinderlich. Identitäre sind keine Neonazis und das sollten sie auch klar kommunizieren. Die metapolitische Aufgabe der IB; „Heimat, Kultur, Volk und Tradition“ zu positiven Begriffen zu machen, ist ohne ihre „Reinigung“, ihre Abgrenzung von Schlacke und Schlamm nicht möglich.

Diese Deutung von Begriffen ist stets ein dynamisches Schlachtfeld. Gerade Strategien „linker“ Protestbewegungen zeigen, wie man sogar negative „Feindbegriffe“ adaptieren und ihre Bedeutung umwandeln kann. Es geht bei Begriffen weniger um ihre „Herkunft“ und ihre „feste Bedeutung“, als um ihren Effekt. Sie „gehören“ dem, der ihre Deutungshoheit bestimmt. Indem man das völlig überzeichnete „Nazi-Feindbild“ in Bild, Wort und Tat klar konterkariert und sich inhaltlich ein scharfes Profil gibt, wird die Nazikeule der Linken zum Eigentor. Ihre plumpen Schwünge wehrt man entschieden und herablassend ab, ohne dabei den eigenen Standpunkt aufzugeben. Man entscheidet von Fall zu Fall anhand der Wirkung und gesellschaftlichen Bedeutung von Begriffen, ob und wie man sich zu ihnen bekennt. Freilich: Die eigene Weltanschauung gibt einen klaren Rahmen an Werten und Inhalten vor, die für uns unverzichtbar sind: Heimat, Volk, Kultur, ethnokulturelle Identität. Viele andere Begriffe scheinen mir „verhandelbar“.

Oft erlebte ich selbst in Gesprächen, wie die Wahl eines falschen Begriffs, eine Art antrainierten Reflex auslöste, und ein vorher interessierter Gesprächspartner sofort einen geistigen „Abwehrschirm“ hochfahren ließ. Die Aufgabe einer echten Metapolitik muss es sein, das identitäre Gefühl, die Liebe zum Eigenen, die Empörung gegenüber unserer absurden und sinnlosen Selbstabschaffung in unbelastete Symbole und Begriffe zu gießen. Begriffe die dennoch klar und radikal sind und zum Stachel im Fleisch des Mainstreams werden. Eine kämpferische Positionierung bewegt sich virtuos zwischen den Begriffen. Sie erkennt genau, wie die Multikultis auf der Klaviatur der Gefühle spielen und fährt ihnen in die Parade. Sie gibt sinnlose Fronten und falschen Bekenntniszwang auf und grenzt sich klar von politischen und ideologischen Sackgassen ab. All das kann aber nur aus einem festen Stand, einer Verwurzelung in einer klaren Weltanschauung geschehen. Ein identitäres und konservatives Minimum, das man theoretisch voll durchdrungen hat, ist Voraussetzung dafür, mit einer gewissen Gelassenheit und Souveränität über Parolen, Begriffe und Bezeichnungen zu „regieren“. Wenn diese Weltanschauung und eine gewisse Trennung zwischen „Theorie und Propaganda“ fehlen, wird meistens die Propaganda zur Theorie, und die Weltanschauung geht in der Parole auf. Eine Distanzierung von einem Begriff oder einer Parole bedeutet für jeden, der inhaltlich auf leichten Füßen steht einen inhaltlichen „Verrat“. In gewisser Weise ist diese einfache Treue, die etwa auch der Treue eines Fanclubs zu seinen Zeichen und Parolen entspricht, auch notwendig. Sie ist die Pflicht eines „Soldaten“, der unhinterfragt zu seinem Posten und seiner Fahne stehen muss. Die Aufgabe eines „Feldherren“ gerade im metapolitischen Kampf ist aber die Frage, wo der Posten stehen, auf welchem Hügel die Fahne aufgepflanzt werden soll.

Die kämpferische Positionierung hat auch nichts mit einem reinen Opportunismus zu tun, wie wir ihn in einem gottseidank dahinscheidenden Teil der AfD und des rechtsintellektuellen Lagers erlebt haben. Hier ist die Distanzierung kein souveränes Agieren über Begriffe, das einem klaren metapolitischen Plan folgt, sondern ein gehetztes Hin- und Herflüchten vor der Nazikeule. Bar jeder klaren weltanschaulichen Positionierung orientieren sie sich jeden Tag neu mittig zu den gesellschaftlichen Konstanten und merken nicht, wie sie mit ihr immer mehr nach links abdriften.

Keinesfalls darf man sich auch die Illusion machen, durch eine kämpferische Positionierung vom Gegner „besser behandelt“ zu werden. Im Gegenteil: Seine Versuche der Diffamierung werden sich ins Unendliche steigern, weil er die Gefahr wittert, die von uns für seine Sprachspiele ausgeht.

Dennoch zeigt eine klare, permanente und dauerhaft „durchgehaltene“ Abgrenzung, die wie in obigen Beispielen auch praktisch vollzogen wird und einer inhaltlichen Ausrichtung entspricht, am Ende immer Wirkung. Der Beweis ist die IB, die sich trotz massiver und in Zukunft sicherlich steigender „Nazivorwürfe“ in der Medienlandschaft als „neurechts“ branden konnte. Der Vorteil: Dieser unbekannte Begriff muss anders als „Nazi“ von Medien immer kurz erklärt werden, womit man sie regelmäßig nötigt, unsere durchwegs massentauglichen Positionen anzusprechen.

Selbst wenn eines Tages neue Gesetze, Wege zur politischen Repression geschaffen würden, wäre eine gesellschaftliche „Isolierung“ der IB als „Nazi“, zumindest in Österreich, keinesfalls mehr möglich.

Die klare Abgrenzung hat die Identitären zu dem gemacht, was sie sind und schärft täglich unser Profil. Sie siebt politische Spinner aus und zwingt die Medien intensiver auf unsere Thesen einzugehen. Sie trägt unsere Ideen in die gesellschaftliche Mitte und ermöglicht weiten Kreisen ein klares und offenes Bekenntnis zum Lambda. Und das Wichtigste: sie ist kein taktisches Manöver, sondern entspricht einer echten, inneren Überzeugung. Frei nach Nietzsche ist unsere größte Sorge nämlich die, „falsch verstanden zu werden“ und nicht mit gewissen Leuten in ein Lager gerechnet zu werden. Aus diesem Grund sagen wir klar, was wir sind und was wir nicht sind. Da wir auf einem klaren weltanschaulichen Fundament stehen, haben wir bei unseren Distanzierungen bisher noch nichts „verloren“. Außer womöglich die oben beschriebenen „Sympathisanten“ die auf ihre Witze und ihr Kokettieren mit dem „Extremen“ nicht verzichten können. Aber denen weinen wir keine Träne nach.

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Dieter Stein: Die NPD ist ein politischer Gegner

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3 Gedanken zu “Martin Sellner: Wer sich distanziert verliert?

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