Pro­fes­sor Dr. Georg May: Die Wahr­heit über die Kreuz­züge

kreuzzuegePro­fes­sor Dr. Georg May:

Die Wahr­heit über die Kreuz­züge

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Seit gerau­mer Zeit ist eine Manie in unse­rer Kir­che aus­ge­bro­chen. Diese Manie besteht darin, die christ­li­che Ver­gan­gen­heit schlecht­zu­ma­chen. Man fällt über die Men­schen, die in den ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten gelebt haben, her und bringt die hef­tigs­ten Vor­würfe gegen sie vor.

Lei­der hat sich auch der Hei­lige Vater an die­ser Manie betei­ligt, und darin kann ich ihm nicht fol­gen.

Diese Manie hat jetzt einen beson­de­ren Gegen­stand gefun­den, näm­lich die Kreuz­züge. Im Jahre 1999 hat eine soge­nannte Ver­söh­nungs­gruppe sich auf den Weg gemacht in das Hei­lige Land, um die Moham­me­da­ner, die Juden und die dor­ti­gen Chris­ten um Ver­zei­hung zu bit­ten für das, was ihnen angeb­lich oder wirk­lich von den Kreuz­fah­rern ange­tan wor­den ist. Wie Sie viel­leicht ges­tern in der Zei­tung gele­sen haben, berei­tet das Main­zer Dom- und Diö­ze­san­mu­seum eine Aus­stel­lung über oder bes­ser gegen die Kreuz­züge vor, von der selbst der Schrei­ber der All­ge­mei­nen Zei­tung meinte, daß es doch ein wenig viel der Selbst­be­zich­ti­gung sei. Wir wol­len des­we­gen heute am Pas­si­ons­sonn­tag uns fra­gen: Was waren die Kreuz­züge? Was waren ihre Gründe? Was war ihr Ver­lauf? Wie ist ihre Bewer­tung?

Die Gründe für die Kreuz­züge sind darin gele­gen, daß sie eine Reak­tion, nicht eine Aktion waren. Das heißt, sie haben auf den Angriff des Islam reagiert. Der Islam ist vom Wesen her aggres­siv. Schon der Grün­der, Moham­med, hat mit Gewalt die Stadt Mekka erobert, und nach sei­nem Tode setzte der Erobe­rungs­feld­zug des Islam erst rich­tig ein. 637 wurde die hei­lige Stadt Jeru­sa­lem, die damals christ­lich war, von den Moham­me­da­nern erobert. Sie haben Klein­asien und Syrien bekriegt und gewon­nen. Sie sind nach Afrika vor­ge­drun­gen, haben das christ­li­che Ägyp­ten besetzt, sind bis an die Gren­zen von Afrika gedrun­gen. In Gibral­tar sind sie über­ge­setzt und haben Spa­nien erobert. Ja, sie sind bis Süd­frank­reich gedrun­gen, bis Tours und Poi­tiers. Im Jahre 750 waren zwei Drit­tel der christ­li­chen Völ­ker von den Moham­me­da­nern unter­jocht. Damit haben sie sich nicht begnügt. Sie sind spä­ter in Klein­asien vor­ge­drun­gen, über das Gol­dene Horn gesetzt, haben 1453 Kon­stan­ti­no­pel, das heu­tige Istan­bul, erobert, den gan­zen Bal­kan besetzt und stan­den 1529 vor Wien. In den Gebie­ten, die sie erobert hat­ten, haben sie ihr Reli­gi­ons­sys­tem und ihr poli­ti­sches Sys­tem errich­tet, und das bedeu­tete, daß sie die Her­ren waren und die Chris­ten die Unter­ge­be­nen. Sie haben die Chris­ten bedrückt und ver­folgt, sie haben sie mas­sen­haft zu Skla­ven gemacht und getö­tet, sie haben das christ­li­che Wesen, wo sie es ver­moch­ten, aus­ge­löscht, die Chris­ten zum Abfall zu bewe­gen ver­sucht. Warum haben wir heute noch in Jugo­sla­wien, im Kosovo und in Alba­nien so viele Moham­me­da­ner? Das sind die von den Moham­me­da­nern zum Über­tritt geführ­ten ehe­ma­li­gen Chris­ten und ihre Nach­kom­men. Als Augus­ti­nus in Afrika lebte, zählte man in Nord­afrika 470 katho­li­sche Bis­tü­mer – 470 katho­li­sche Bis­tü­mer! Der Islam hat sie voll­stän­dig ver­nich­tet, und so hat er es über­all gemacht, wo er hin­kam und die Macht dazu hatte.

Das sind die Gründe für die Kreuz­züge. Die Kreuz­züge waren eine Reak­tion und nicht eine Aktion. Sie waren der Ver­such, sich des über­mäch­ti­gen Islam zu erweh­ren. Das christ­li­che Abend­land wollte nicht dulden, daß die hei­li­gen Stät­ten in Paläs­tina in der Hand der Ungläu­bi­gen waren, daß so viele Chris­ten unter der Herr­schaft der Moham­me­da­ner ver­blie­ben, ihren Glau­ben ver­lö­ren und das christ­li­che Abend­land in eine Kolo­nie des Islam ver­wan­delt würde.

So sind die Kreuz­züge ent­stan­den. Zunächst begann man in Spa­nien gegen die Mau­ren, gegen die Moham­me­da­ner, vor­zu­ge­hen. In jahr­hun­der­te­lan­gem Bemü­hen wurde Spa­nien zurück­er­obert, eine Groß­tat des spa­ni­schen Volkes, die soge­nannte Recon­quista, die Wie­der­er­obe­rung Spa­ni­ens von den Moham­me­da­nern. 1492 war sie been­det; da ist das letzte moham­me­da­ni­sche Reich in Gra­nada von den Chris­ten erobert wor­den. Die Kreuz­züge aber nah­men die Rich­tung natür­lich ins Hei­lige Land, der erste Kreuz­zug im Jahre 1095. An der Spitze der Kreuz­zugs­be­we­ge­ung stand das Papst­tum. Ja, das Papst­tum hat die Kreuz­züge ins Leben geru­fen. Papst Urban II. auf dem Kon­zil von Cler­mont im Jahre 1095 rief die abend­län­di­sche Chris­ten­heit auf, sich an dem Zug, an dem Feld­zug gegen die Moham­me­da­ner zu betei­li­gen, und viele sind die­sem Auf­ruf gefolgt und haben das Kreuz sich auf­hef­ten las­sen: Deus lo volt, so haben sie geru­fen, Gott will es! Sie wuß­ten sich von Gott geru­fen. Und so sind sie aus­ge­zo­gen und nach unsäg­li­chen Mühen, immer vom Ver­rat der Grie­chen bedroht, das sei nicht ver­ges­sen, immer vom Ver­rat der Grie­chen bedroht, die mit den Moham­me­da­nern gemein­same Sache mach­ten, ins Hei­lige Land gekom­men und haben am 15. Juli 1099 Jeru­sa­lem erobert.

Es wur­den dann christ­li­che Fürs­ten­tü­mer gegrün­det, die dau­ernd des Nach­zugs und des Nach­schubs aus dem Abend­land bedurf­ten, der aber häu­fig aus­blieb. Und so ist schon im Jahre 1144 das erste die­ser Fürs­ten­tü­mer, Edessa,  wie­der von den Moham­me­da­nern zurück­er­obert wor­den. Da rief der Papst, wie­derum ein Papst, Eugen III., zum zwei­ten Kreuz­zug auf. Sein feu­rigs­ter Kreuz­zugs­pre­di­ger war ein Hei­li­ger, der hei­lige Bern­hard von Clairvaux. Der fran­zö­si­sche König Lud­wig VII. und der deut­sche König Kon­rad III. stan­den an der Spitze die­ses Kreuz­zu­ges. Sie zogen wie­der die Donau abwärts durch Klein­asien. Unter unsäg­li­chen Mühen, wie­derum von den tücki­schen Grie­chen in Hin­ter­halte gelockt, gelang­ten sie bis Syrien, aber die Erfolge blie­ben aus, und die­ser Kreuz­zug ist kläg­lich geschei­tert. Große Opfer an Gut und Blut waren, so schien es, ver­ge­bens gebracht.

Der dritte Kreuz­zug erfolgte einige Jahr­zehnte spä­ter. Im Jahre 1187 fiel näm­lich Jeru­sa­lem wie­der in die Hände der Moham­me­da­ner. Es ging wie ein Auf­schrei durch das Abend­land: Wir kön­nen es nicht dul­den, diese Schmach, daß die dort leben­den Chris­ten in Moham­me­da­ner ver­wan­delt wer­den, daß das Hei­lige Land, auf dem der Fuß unse­res Herr­gotts geruht hat, in den Hän­den der Ungläu­bi­gen bleibt. Und so haben sich drei Könige, der von Eng­land, der von Frank­reich und der von Deutsch­land, auf­ge­macht zu die­sem drit­ten Kreuz­zug. An der Spitze stand einer, der Ihnen allen bekannt ist, näm­lich Kai­ser Fried­rich I. Bar­ba­rossa. Im Alter von 65 Jah­ren setzte er sich an die Spitze die­ses Kreuz­zu­ges. Wie­derum ging der Zug die Donau hinab nach Klein­asien, und dort ereig­nete sich das schreck­li­che Unglück: Der Kai­ser Bar­ba­rossa ertrankt bei einem Bade im Flusse Salef. Das Kreuz­heer war sei­nes Füh­rers beraubt. Es konnte dann noch ins syri­sche Gebiet vor­drin­gen und Akkon erobern (1191). Aber Jeru­sa­lem blieb in der Hand der Moham­me­da­ner.

Es kamen dann noch meh­rere kleine Unter­neh­mun­gen zustande, so von König Hein­rich VI., einem deut­schen Kai­ser. Man hat sich bemüht, Trup­pen nach­zu­sen­den, aber es kam nicht mehr zu einem so gro­ßen Kreuz­zug, wie die drei ers­ten gewe­sen waren. Dem Kai­ser Fried­rich II. gelang es im Jahre 1229, durch einen Ver­trag zu errei­chen, daß Jeru­sa­lem, Naza­reth und Beth­le­hem und einige andere Orte den Chris­ten über­las­sen wur­den, aber nur für 15 Jahre. Nach 15 Jah­ren war alles wie­der beim alten; 1244 war Jeru­sa­lem erneut in der Hand der Moham­me­da­ner und blieb seit­dem für das Chris­ten­tum ver­lo­ren. Ein Fürst, ein Hei­li­ger, hat noch ein­mal ver­sucht, die Kreuz­zugs­be­we­gung ins Leben zu rufen, näm­lich der König Lud­wig von Frank­reich, der Hei­lige. Er hat zwei­mal ein Unter­neh­men gemacht im Jahre 1248 und im Jahre 1270, und zwar wollte er von Afrika aus ins Hei­lige Land vor­drin­gen. Beim ers­ten Mal wurde er gefan­gen genom­men und mußte mit einer Rie­sen­summe aus­ge­löst wer­den. Beim zwei­ten Mal ist er im Feld­la­ger gestor­ben. Das war das Ende der Kreuz­züge. Unge­heure Opfer an Gut und Blut wur­den gebracht, der Erfolg blieb, auf die Dauer gese­hen, aus.

Wie sind nun die Kreuz­züge zu bewer­ten? Wir müs­sen zunächst fest­stel­len: Es waren groß­ar­tige Unter­neh­mun­gen des christ­li­chen Abend­lan­des. Die Bes­ten, die mit die­sen Hee­ren zogen, waren bewegt von dem Gedan­ken, die hei­li­gen Stät­ten von der Herr­schaft der Moham­me­da­ner zu befreien, den Chris­ten zu Hilfe zu eilen, sie vor der gewalt­sa­men oder durch Ver­lockun­gen gesche­hen­den Isla­mi­sie­rung zu bewah­ren. Meh­rere hei­lige und große Herr­scher haben sich der Kreuz­zugs­be­we­gung ange­schlos­sen. Das kann keine schlechte Sache gewe­sen sein, an der Kai­ser Fried­rich I. Bar­ba­rossa teil­ge­nom­men hat. Das kann keine schlechte Sache gewe­sen sein, in der König Lud­wig der Hei­lige von Frank­reich sich betei­ligt hat. Das muß eine gute Sache gewe­sen sein.

Selbst­ver­ständ­lich blei­ben im Kriege, in kei­nem Kriege, Über­griffe nicht aus. Es zogen ja nicht nur die Rit­ter mit, die von edlen Gesichts­punk­ten bewegt waren. Man mußte, um ein gro­ßes Heer zu bil­den, auch Sold­trup­pen anwer­ben. Wer geht schon für Sold in den Krieg? Das sind Aben­teu­rer, das sind wilde Gesel­len, das sind sol­che, die nichts zu ver­lie­ren haben. Und die haben sich natür­lich auch wäh­rend des Kreuz­zu­ges ent­spre­chend benom­men. Nicht der ganze Kreuz­zug, aber Strol­che, die sich unter die Kreuz­fah­rer gemischt hat­ten, haben Unta­ten began­gen, die wir bekla­gen und die wir bedau­ern, aber die nicht dem gan­zen Kreuz­heer zur Last gelegt wer­den kön­nen. Wenn wir beden­ken, daß das größte Heer etwa 200.000 Mann betrug, da wird man ver­ste­hen, daß unter die­sen Män­nern auch sol­che waren, die nicht von edlen Moti­ven bewegt waren und die dann eben auch Unta­ten ver­rich­tet haben. Sie haben hier am Rhein die Juden bedrängt und ver­folgt, teil­weise ermor­det. Wilde Scha­ren haben das getan, nicht das Kreuz­heer und schon gar nicht ihre Anfüh­rer. Sie haben bei der Erobe­rung Jeru­sa­lems ein Blut­bad, wie man sagt, ange­rich­tet. Sie haben aber auch ein Straf­ge­richt voll­zo­gen an den Moham­me­da­nern, die so viel gegen die Chris­ten ange­rich­tet hat­ten. Das ist alles zuzu­ge­ben und braucht in kei­ner Weise ver­schwie­gen zu wer­den. Das ändert nichts an dem edlen Ziel und an der rech­ten Absicht der Bes­ten unter den Kreuz­fah­rern.

Die Kreuz­züge haben auch erheb­li­che stra­te­gi­sche Bedeu­tung gehabt. Sie haben das Abend­land eine Zeit­lang von dem Druck der Moham­me­da­ner befreit. Was wir bedau­ern müs­sen, ist, daß sie nicht mit mehr Nach­druck und mit mehr Kraft durch­ge­führt wur­den, daß nicht mehr Nach­schub kam, so daß die gro­ßen Opfer umsonst gebracht schie­nen. Das müs­sen wir bedau­ern, nicht daß die Kreuz­züge unter­nom­men wur­den, son­dern daß sie nicht nach­hal­tig genug geführt wur­den, weil der Ego­is­mus zu groß war, weil es Strei­te­reien gab unter den Kreuz­fah­rern, unter den Fürs­ten, die sich eine Herr­schaft im Hei­li­gen Lande begrün­den woll­ten. Diese Eifer­süch­te­leien sind tief bedau­er­lich und haben einen Schat­ten auf die Kreuz­züge gewor­fen. Aber als Abwehr­maß­nah­men sind sie gerecht­fer­tigt. Die Kir­che hält in ihrer Lehre nach wie vor daran fest, daß ein Ver­tei­di­gungs­krieg gerecht­fer­tigt ist, und die Kreuz­züge waren Ver­tei­di­gungs­kriege. Sie haben das Abend­land gegen den aggres­si­ven Islam zu ver­tei­di­gen gesucht.

Das ganze Mit­tel­meer­be­cken war ja vom Islam erobert. Sizi­lien war von den Moham­me­da­nern besetzt, Sar­di­nien, Kor­sika. In die­ser schlim­men Lage haben die Päpste sich an die Spitze der Bewe­gung gestellt und das Abend­land zum Kampfe auf­ge­ru­fen. Die Tür­ken haben nicht nach­ge­ge­ben und sind im Jahre 1683 erneut bis vor Wien vor­ge­rückt, aber dies­mal konnte das Abend­land sich erfolg­reich weh­ren. Am 12. Sep­tem­ber hat das christ­li­che Heer einen glän­zen­den Sieg am Kah­len Berg errun­gen, und das hat dann den tür­ki­schen, den moham­me­da­ni­schen Druck gelo­ckert, und die Habs­bur­ger haben dann in lan­gen Kämp­fen die Moham­me­da­ner zurück­ge­wor­fen, nicht zuletzt unter der Füh­rung des Prin­zen Eugen von Savoyen.

Das, meine lie­ben Freunde, ist in Kürze über die Kreuz­züge zu sagen, über ihre Gründe, über ihren Ver­lauf und über ihre Bewer­tung. Wir Chris­ten haben uns der Kreuz­züge nicht zu schä­men. Wir brau­chen uns für die Kreuz­züge nicht zu ent­schul­di­gen. Wir müs­sen unse­ren Vor­fah­ren dank­bar sein, die Gut und Blut einge­setzt haben, um das christ­li­che Abend­land zu ver­tei­di­gen, um den Chris­ten im Mor­gen­land zu Hilfe zu kom­men, um den Druck des Islam zu lockern und um das Kreuz wie­der in dem Lande auf­zu­pflan­zen, über des­sen Boden unser Herr und Hei­land Jesus Chris­tus geschrit­ten ist. Deus lo volt – Gott will es! So haben die Teil­neh­mer am ers­ten Kreuz­zug geru­fen, und ich bin nach wie vor der Mei­nung, daß das christ­li­che Abend­land damit einen wert­vol­len, einen uner­läß­li­chen Bei­trag für die Erhal­tung des Chris­ten­tums geleis­tet hat.

Amen.

Weitere Beiträge:

Robert Spencer – Die Wahrheit über die Kreuzzüge: http://kath-zdw.ch/maria/texte/kreuzzuege.htm

Josef Bordat – Mit kühlem Kopf an heiße Eisen. Kreuzzüge, Schwertmission und Hexenverbrennung: http://www.katholisches.info/2009/09/25/mit-kuhlem-kopf-an-heise-eisen-kreuzzuge-schwertmission-und-hexenverbrennung/

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