Porno-Unterricht in der BRD: Perversion im Klassenzimmer

gegenpornoanschulen

Eltern fordern: Schützt unsere Kinder!!!

Während in der DDR das Thema „Sexualkunde“ unter dem Stichwort „Fortpflanzung“ im Rahmen des Biologie-Unterrichts immerhin erst in der 8. Klasse behandelt wurde, werden in der BRD bereits Viertklässler in der Grundschule, also Kinder im Alter von zehn Jahren mit pornographisch anmutender Frühsexualisierung traktiert.

In diesem Kontext wird den Kindern eingehämmert, daß Homosexualität eine natürliche, also ganz normale Form der Sexualität sei und mit Heterosexualität auf einer Stufte steht. Letztlich: Viel zu früh werden die Kleinsten, erst recht ist das bei den Jungen der Fall, mit dieser ganzen Thematik konfrontiert resp. belästigt.

Und, wie man es vom Gros der Lehrerschaft kennt: Sie macht alles mit, was die Obrigkeit, die sie bezahlt, an Lehrplänen vorgibt. Eigenes, kritisches Denken? Gar Widerstand? Fehlanzeige. Das kennen wir aus der Zeit des Nazi- und SED-Regimes, wo Lehrer ganz vorne mit dabei waren, die Kinder zu manipulieren.

Wehren sich Eltern dagegen, werden die Kinder halt, Schulpflicht sei Dank, auf Geheiß des Lehrers mit polizeilicher Gewalt zum Frühsexualisierungs-„Unterricht“ verfrachtet, wo sie dann von – meist lesbischen alten Frauen und schwulen Männern – sinnlos bis übelst mit einer kranken Ideologie konfrontiert werden.

Vermutlich ergötzen sich die daran beteiligten „Lehrkräfte“ daran, wenn sich die Kinder angesichts des Gehörten angewidert abwenden und vor Scham erröten. Was hier abläuft, ist eines der vielen Kapitel in der BRD, welches zeigt, wie krank diese Gesellschaft ist aber auch, wie sich Lehrer wieder einmal schuldig machen.

Selbst die staatsnahe Berliner BZ kam unter der Überschrift „Was bewirkt der Sexualkunde-Unterricht: Aufklärung, Verwirrung oder Verrohung?“ nicht umhin festzustellen:

In einer Berliner Grundschule wurde in der Sexualkunde ein Film über einen Kaiserschnitt gezeigt. Nach dem ersten Teil protestierten die Eltern. Ihre neunjährigen Kinder waren schwer verstört und von heftigem Ekel getrieben nach Hause geeilt. Der zweite Teil des Films wurde daraufhin abgesetzt, auch ein nachfolgender Film über Homosexualität.

An einer anderen Grundschule sollten Viertklässler in der Klassenarbeit möglichst viele synonyme Begriffe für „Geschlechtsverkehr“ aufschreiben. Je mehr, desto besser die Note. Die Eltern waren sprachlos. Andere Eltern wehrten sich dagegen, dass ihre Kinder im Alter von zehn Jahren Kondome über große grüne Gurken ziehen sollten. Einen Lehrer verdächtigten sie, am liebsten Mädchen nach einer genauen Beschreibung des Geschlechtsverkehrs befragt zu haben. Viele Eltern wissen nicht, womit ihre Kinder in der Schule konfrontiert werden.

Sie denken an den Biologie-Unterricht von früher. Wenn sie dann genauer hinsehen, bemerken sie, dass die Grundschule ihren Kindern ein Bild von Sexualität bietet, das in ihren Augen an Pornografie grenzt. Sexualkunde wurde vor 40 Jahren als Pflichtfach eingeführt, im wesentlichen, um Teenager-Schwangerschaften zu verhindern. Dieses Ziel wurde nicht nur in Deutschland verfehlt.

Umfangreiche Studien aus den USA und England belegen wissenschaftlich, dass frühe schulische „sex education“ nicht zu weniger sondern zu mehr Teen-Schwangerschaften führt. Offenbar macht die Thematisierung von Sex neugierig. Kinder werden auf den Geschmack gebracht. Wenn aber nun der Nutzen der Sexualkunde in Frage steht, so ist es noch erstaunlicher, dass über die Schäden nicht diskutiert wird, die er anrichtet.

Die Psychotherapie geht davon aus, dass Kinder durch eine drastische Konfrontation mit Erwachsenen-Sexualität ein Trauma davon tragen können, weil ihr Schamgefühl verletzt wird. Solcherlei geschädigte Kinder reagieren später entweder mit Ekel und einer strikten Tabuisierung oder aber mit sexueller Obsession. Ähnliche Erkenntnisse gewann bereits Sigmund Freud, der sich sicher war, dass der Verlust des Schamgefühls „das erste Zeichen von Schwachsinn“ sei.

Das Bundesverfassungsgericht forderte, dass die schulische Sexualerziehung Rücksicht zu nehmen habe auf „das natürliche Erziehungsrecht der Eltern und deren religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen“. Diese Forderung scheint von den Berliner Schulen ignoriert zu werden.

Derselbe Autor in einem weiteren Artikel des Massenblatts BZ:

Die sexuelle Früherziehung ist vielen Eltern ein Dorn im Auge. Die Tageszeitung „Die Welt“ berichtete von einer Mutter, deren zehnjähriger Sohn ihr, von der Schule kommend, erklärte, wie sich Lesben befriedigen: „Sie lecken sich mit der Zunge.“

Die B.Z. kritisierte eine Handreichung für Berliner Lehrer, nach der Siebtklässler die Begriffe „Porno“ und „Sadomaso“ pantomimisch darstellen sollen. Die B.Z. kritisierte ebenfalls das Aufklärungsbuch „Wo kommst du her?“, das – „für Kinder ab 5“ – für Berlins Schulen zur Verfügung steht und in dem beschrieben wird, wie „Lisa und Lars“ einen Orgasmus haben: „Das ist schön kribbelig und warm in der Scheide und am Penis.“

In die Berliner Richtlinie für Sexualerziehung aus dem Jahr 2001 ist viel hineingeschrieben worden, mit dem die Eltern vielleicht gar nicht einverstanden sind. Dort steht, Lehrer sollten mit den Schülern „sexuelle Verhaltensweisen diskutieren“, zum Beispiel „die Bedeutung der Selbstbefriedigung für Erwachsene“ oder den „Orgasmus im Spannungsfeld zwischen Leistungsanforderung und Lustempfinden“. Oder „Petting und das erste Mal“. Vielleicht wollen ja die Eltern gar nicht, dass der Lehrer mit ihrer Tochter solche Themen ausführlich diskutiert. Wurden sie gefragt?

Nein, sie wurden nicht gefragt. Wie immer in unserer Staatspädagogik haben Erziehungswissenschaftler entschieden, was gut für Kinder ist. Sie wollen es am besten wissen und bescheren uns deshalb pro Jahr drei neue Schulreformen.

Wer aber versetzt sich in die Lage der Kinder? Vielleicht wollen sie in der Grundschule gar nichts über Sex wissen, sondern einfach noch Kinder sein. Vielleicht wollen sie in der siebten Klasse eben kein Kondom gemeinsam mit dem Lehrer über eine grüne Gurke stülpen!

Hat schon mal jemand untersucht, welche Verwirrungen und Schäden eine zu frühe und zu aufdringliche Sexualerziehung verursachen könnte?

Es scheint, daß psychisch Gestörte mittels Sexualkunde-Lehrplänen, die man noch nicht mal mit der Kneifzange anfassen will, das Ziel verfolgen, in den Schulen abnorme Denkweisen zu etablieren und damit „Nachschub“ für ihre Parallelgesellschaft zu rekrutieren. Dazu wird quasi Werbung für die Pornographie betrieben.

In der EPOCH-TIMES wird zusammengefaßt:

Kinderschutz: Warum Eltern gegen „Frühsexualisierung“ in Kitas und Schulen rebellieren

Sex-Themen schon im Kindergarten werden mittlerweile von der Bundesregierung gegen Grundgesetz, Kindeswohl und Menschenverstand durchgedrückt.

Neuestes Beispiel ist die „Kindergartenbox – Entdecken, Schauen, Fühlen!“, die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Februar auf der Bildungsmesse didacta 2015 präsentiert wurde.

Zwei prägnante Stoffpuppen sollen in Zukunft deutsche Kitas und Kindergärten bereichern: ‘Lutz’, ein Junge mit Hoden und Penis und ‘Linda’ mit der dazu passenden Vagina. Sie sollen nicht nur „in der Spielecke platziert werden“, nein, mit ihnen soll „Aufklärung“ durch das Kita-Personal stattfinden …

Interessant: Wenn ein Exhibitionist vor Kindern die Hosen herunterlässt, gilt das als sexueller Mißbrauch von Kindern (§ 176 StGB) und ist ein Fall für Staatsanwaltschaft. Wenn Kindergarten-Tanten und Onkels dem ‘Lutz’ in Zukunft aus Versehen die Hosen runterrutschen lassen, und „Ups, was ist denn da passiert!“ sagen und anfangen in die Details zu gehen, gilt das laut Bundesbehörden als pädagogisch wertvoll, egal wie es auf die kindliche Psyche wirkt. Lutz und Linda nebst Begleitmaterial sind nicht der erste staatliche Vorstoß dieser Art:

Sex schon für 0 bis 3-jährige?!

2007 hatte die Bundesbehörde eine Publikation veröffentlicht, die von der damaligen Familienministerin von der Leyen wieder aus dem Verkehr gezogen werden musste, weil die öffentliche Diskussion darum zu groß wurde: Das Heft “Körper, Liebe, Doktorspiele” hatte die 0 bis 3-Jährigen (!) als Zielgruppe und sollte die „Tabuisierung der Sexualentwicklung von Säuglingen und Kleinkindern“ abschaffen. Es empfahl, dass Eltern aktiv an den Genitalien ihrer Kleinkinder herumspielen sollten und umgekehrt – also Dinge, die aus juristischer Sicht den Tatbestand des sexuellen Missbrauchs erfüllen. Von Kritikern wurde die Broschüre als nichts anderes als eine Anleitung zum Kindesmissbrauch gedeutet und als ein Versuch einer pädophilen Lobby, die Grenzen dessen was geht und was nicht geht, aufzuweichen.

Dass die Broschüre auf öffentlichen Druck hin eingestampft werden musste, zeigt, dass es für Eltern Sinn macht, sich gegen den staatlich verordneten Sex-Zwang zu wehren. Das ist wichtig, denn Menschen, die ganz persönlich und traditionell finden, dass sie und nicht der Staat darüber entscheiden, wie und wann ihre Kinder auf das Erwachsenwerden vorbereitet werden, bekommen im Zuge der Gender-Mainstream-Politik immer mehr Gegenwind

Was nur in alternativen Medien auftauchte: Mehrere Eltern wurden bereits zu Gefängnisstrafen verurteilt, weil sie versuchten, ihre Kinder vor dem neuen „Porno-Unterricht“ (wie sie ihn nennen) zu schützen. Siehe in diesem ausführlichen Bericht vom Kopp-Verlag und folgendem Video von Klagemauer TV.

Der 15-minütige Film beleuchtet nicht nur die verstörende Wirkung der Frühsexualisierung auf Grundschul-Kinder, sondern auch die geistigen Drahtzieher hinter der Sache: Pädophile Wissenschaftler, welche die Gesellschaft in ihrem Sinne zu manipulieren versuchen und dabei von der Politik gedeckt werden (Hier sehr ausführlicher Hintergund dazu!). Klingt nach Verschwörung? In Ländern, wo die Frühsexualisierung in vollem Gange ist, wie zum Beispiel Niedersachsen, werden besorgte Eltern von den Mainstream-Medien schon mal in die Schublade „Ultrakonservative“ gesteckt.

Auch in der Schweiz gibt es bereits „Sexualkunde“ in Kindergarten und Grundschule und Menschen, die dagegen prozessieren. Mit dem Argument: „Unsere Kinder wollen nicht im Kindergarten erfahren, wie Geschlechtsverkehr funktioniert oder was Homosexualität bedeutet. Dafür sind sie eindeutig zu jung“.

Dass die frühe Sex-Konfrontation bei den Kindern und Jugendlichen Spuren hinterlässt, zeigen Beispiele, die hier und da in den Medien auftauchen:

Im Jahr 2013 brachen acht Kinder im Klassenzimmer eines Münsterländer Gymnasiums körperlich zusammen, als sie Zeichnungen von Sexualorganen ausmalen sollten. Der Notarzt kam in die Schule, sechs von ihnen mussten zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Die Kinder seien in Stress geraten und hätten hyperventiliert, hieß es in den „Ruhr-Nachrichten“.

Sogar der KiKA irritierte Kinder

Auch die Fragen, die Kinder letztes Jahr nach einer sonderbaren KiKA-Sendung hatten, sprechen Bände. In dem Film des ZDF-geführten Kanals bezeichnete sich ein 11-jähriger Protagonist als schwul. Ein recht frühes Coming-Out aus wissenschaftlicher Sicht. Hunderttausende Kinder im Alter von 3 bis 9 Jahren sahen es.

Die Sendung wurde am Sonntag, dem 28.09.2014, um 8:35 Uhr ausgestrahlt und weder wiederholt noch in die Mediathek des KiKA aufgenommen. Der Film war ohne Inhaltshinweis auf seine Zuschauer losgelassen worden. Viele Eltern machten dem ZDF deshalb schwere Vorwürfe. Sie mussten ihren noch unaufgeklärten Kindern plötzlich am Frühstückstisch erklären, was schwul und was lesbisch ist – egal ob dies altersgemäß war oder nicht.

Ein 9-jähriger fragte daraufhin seinen Vater: Wenn ich meinen besten Freund total gern mag und mit ihm super Legosachen bauen kann, „woher weiß ich denn, ob ich den jetzt liebe und auch schwul bin?“. Und ein kleines Mädchen fragte sich, ob „Händchenhalten“ zwischen Freundinnen schon lesbisch sei. Kinder können, insbesondere wenn sie noch nicht einmal in der vorpupertären Phase sind, zwischen einer Spiele-Freundschaft und Liebes-Freundschaft überhaupt nicht unterscheiden.Gegen das Grundgesetz

Dass der staatlich verordnete Sex-Zwang eine Verletzung des Grundgesetzes darstellt, leiten Kritiker aus Artikel 6 des selben ab. Dort heißt es: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“

„Des ungeachtet laufen immer mehr politische Entscheidungen dieser Schutzgarantie zuwider“, schreibt das Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE auf seiner Website. Das Bündnis ist ein Zusammenschluss verschiedener Familienorganisationen, Vereine und Initiativen aus ganz Deutschland. Für Sonntag, den 21. Juni um 14.00 Uhr hat es zu einer Demonstration auf dem Stuttgarter Schillerplatz aufgerufen. Auch eine Online-Petition zu Lehrplänen in niedersächsischen Grundschulen wurde von den Organisatoren auf den Weg gebracht.

Empfehlenswert ist die JF-TV-Dokumentation: Perversion in den Schulen und Kindertagesstätten. Porno, Peitsche, Pädophilie:
Im Beitrag Sexuelle Früherziehung: Schule erzwingt frühzeitige Indoktrinierung wird Dr. Lothar Gassmann, Ev. Freikirchliche Gemeinde Pforzheim zitiert:

„In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sogenannte „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen. Die Grundschule wird durch „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung regelrecht „auf den Kopf“ gestellt.

In einem Kindergarten wird einer jungen Mutter erklärt: „Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2`, also geschlechtsneutral. Außerdem gibt es bei uns eine ExtraKuschelecke, in der die Kinder gemeinsam ihre Sexualität erforschen können.“ Als die Mutter das hört, nimmt sie ihr Kind und verabschiedet sich. Deutschunterricht in einer staatlichen Schule: Die Schüler sollen Sätze zu verschiedenen Oberbegriffen zuordnen. Dem Oberbegriff „Familie“ soll der Satz zugeordnet werden: „Wir heißen Peter und Klaus und sind eine besondere Familie.“ Was ist nur in Deutschland, in der Schweiz, in Europa und vielen weiteren Staaten der Erde los? Welcher Geist hat sich hier eingeschlichen?

Staat statt Eltern, Bevormundung statt Geborgenheit

Diese „Reformpädagogik“ will zu diesem Zweck Kinder von frühester Kindheit an ihren Eltern entfremden und unter die Kontrolle des Staates bringen. Daher müssen schon für Kleinstkinder Krippenplätze geschaffen werden. Sie will Kindern schon von frühester Kindheit an angebliche sexuelle Bedürfnisse aufzeigen und sie mit sämtlichen sexuellen Abartigkeiten bekanntmachen. So werden sie am ehesten aus der Geborgenheit eines intakten Elternhauses und aus der Beziehung zu Gott herausgelöst. Sie will die traditionelle Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, zerstören und durch alle möglichen Arten von sogenannten „alternativen Lebensformen“ (die die Bibel „Sünde“ nennt) ersetzen. Sie will die Autorität von Lehrern untergraben und die antiautoritäre Erziehung fördern. Die Kinder sollen selber Lernziele fordern und durchsetzen können.

In der Praxis hat die antiautoritäre Erziehung nie funktioniert, sondern die Kinder und Jugendlichen in Chaos, Verzweiflung, Depression und Drogenelend gestürzt. Sie will die Autorität Gottes und seiner Vertreter in Kirchen untergraben. Stattdessen sollen sozialistische Systemveränderer die einflußreichen Stellen in den Kirchen übernehmen. Sie will Einfluß auf die Medien (Radio, Fernsehen, Internet) nehmen.

Gender Mainstreaming – die einflußreichste Ideologie heute

Was vielen nicht klar ist: Bei der „Genderisierung“ geht es nicht nur um Geschlechterfragen, sondern vor allem um die – höflich ausgedrückt – Umwandlung unserer Gesellschaft. In Wirklichkeit handelt sich um eine Programm der Gesellschaftszerstörung, um die Schaffung eines „neuen Menschen“ – unter Ausrottung aller unserer bisherigen Werte.

Gehirnwäsche durch staatliche FrüherziehungVoraussetzung einer funktionierenden Gehirnwäsche ist eine möglichst frühzeitige staatliche Kindererziehung. Gender ist ein politisches Umerziehungsprogramm zum sozialen, flexiblen Geschlecht, dem „neuen Menschen“, der frei ist von „zwanghaften religiösmoralischen Vorstellungen“. Gender und Queer richten sich frontal gegen die Ordnungen Gottes sowie seine Gebote für Ehe, Familie, Männer und Frauen.

Marion Gebert vom Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft:

„Sexuelle Vielfalt“? Einblick in neue Schulrichtlinien

Für den Ethikunterricht in Berlin wird schon ab Klasse 7, also für 12-jährige Kinder, folgendes „Familiengespräch“ empfohlen, das sich in der Handreichung des ­­­Lesben-  und Schwulenverbands Berlin-Brandenburg  findet: „Stellt Euch folgende Situation vor: Vater, Mutter, Sohn und Tochter sitzen zum Essen (oder bei einem Brettspiel, etc.) zusammen an einem Tisch und verbringen den Abend in geselliger Runde. Einem Kind ist vor einiger Zeit klar geworden, dass er/sie schwul/lesbisch ist, und möchte dies nun der Familie mitteilen, sich also outen.“ Daraus soll ein Dialog formuliert und der Klasse vorgeführt werden.

Wie ein Mädchen seinen Eltern die eigene „lesbische Identität“ offenbaren kann, verrät ein Comic  in einer ­Handreichung der Berliner Senatsverwaltung für ­weiterführende Schulen ab Klasse 7. Auch hier belehren die Kinder ihre Eltern. Die Tochter erzählt ihrer Mutter am Telefon, dass sie lesbisch sei, und kommentiert dann deren Reaktion: „Großartig! Ihr macht das gut! Es heißt, die erste Phase, die Eltern ­durchmachen, ist leugnen. Dann kommt Schuldgefühl. Ihr müsst jetzt sagen: ‚Was haben wir nur falsch gemacht?!’“ Darauf antwortet die Mutter: „Ich hätte dich nicht so lange stillen dürfen!“ Aus dem ­Zusammenhang geht hervor, dass das, was die Mutter sagt, Unsinn ist.

Das Bayerische Staatsministerium für ­Unterricht und Kultus gab für die Jahrgangsstufen 8 und 9 das Aids-Präventionsprogramm LIZA heraus, in dem folgende ­Unterrichtseinheit vorgeschlagen wird. Schüler und Schülerinnen sollen sich in die Rolle von Experten zum Thema ­Homosexualität begeben und auf diesen „Brief“ antworten: ­„Christoph, 17: Während unserer Jugendreise nach Berlin lernte ich bei einem Discobesuch einen 21-jährigen Mann kennen. Sehr schnell wurde mir klar, dass er schwul ist und sich für mich ­interessierte. Ich bin dann mit ihm nach Hause gegangen, und wir haben die ganze Nacht rumgeschmust und uns gestreichelt und so. Das hat mir viel Spaß gemacht und mir sehr gefallen. Ich glaube seitdem, dass ich selber schwul bin, aber das geht nicht wegen meiner Eltern, die würden das nie erlauben. Meine Freunde, die vermutlich mitbekommen haben, wo ich in der Nacht war, machen seitdem auch ständig blöde Bemerkungen! Was soll ich tun?“

Auf den Webseiten des Bildungsservers Berlin-Brandenburg und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (Landesverband Berlin) wird das Buch „Bist du schwul, oder was?“ für Kinder ab 12 Jahren empfohlen, in dem das Coming-out propagiert wird. Bedeutet das, dass schon 12-Jährige homosexuellen Sex ausprobieren sollen? Hilfestellung zum Coming-out für schwule Jugendliche will auch die Internetplattform dbna – du bist nicht allein leisten und wird bereits von 14-jährigen Jungen als Kontaktbörse genutzt. Sie wird vom Jugendnetzwerk Lambda unterstützt, das von der Bundesregierung gefördert wird.

Das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) verschickte eine Handreichung für Lehrer, versehen mit einem Empfehlungsschreiben der Berliner Senatsverwaltung. Darin enthalten ist ein Rollenspiel für Schüler ab Klasse 9, also 14-Jährige, die sich in die Gefühlswelt eines homosexuellen Mannes hineinversetzen sollen: „Du sitzt an der Theke einer Schwulenbar und könntest heute eigentlich einen hübschen Mann in deinem Bett gebrauchen. Ein Neuer betritt den Raum, den du eigentlich ganz schnuckelig findest. (Wie) ergreifst du deine Chance?“

Die Rollenspiele sind noch steigerungsfähig. In obiger Handreichung der Berliner Senatsverwaltung wird folgende Scharade für Kinder ab Klasse 7 vorgestellt:

 

Coming-out das erste Mal Aufklärung zu früh kommen
Liebe macht blind Heiratsantrag Verliebtsein Selbstbefriedigung
Orgasmus eine Lesbe Prostituierte chatten
die Pille ein Schwuler Schwangerschaft Darkroom
Porno AIDS Kondom SM

 

In einer „spielerischen Auseinandersetzung“ mit dem Thema „Liebe und Sexualität“ sollen Begriffe wie Lesbe, Selbstbefriedigung, Darkroom, SM, Porno oder Orgasmus pantomimisch dargestellt und erraten werden. Laut Spielanleitung sei mit einem gewissen „Spaßfaktor“ zu rechnen. Um deutlich zu machen, womit die Kinder und Jugendlichen hier konfrontiert werden, ein Zitat aus einer Broschüre der staatlich geförderten Deutschen AIDS-Hilfe e.V. Ein Mann beschreibt seine Erlebnisse im Darkroom: „Ich suchte anonymen Sex, aber auch Wärme und Geborgenheit. Nur fühlte ich mich nach dem Darkroomsex oft so leer. … Es hat mich fasziniert, wie viele Männer es gibt, die alle Sex wollen.

Etwas detaillierter wird im Folgenden am Beispiel des Bundeslandes Berlin-Brandenburg Einblick in die Entwicklung schulischer Aufklärungsarbeit, wie sie in verbindlichen Schulrichtlinien festgelegt ist, gegeben.

An der Forderung der Homosexuellen-Lobby, die herrschende „Heteronormativität“ zu überwinden, orientieren sich inzwischen auch die offiziellen Schulrichtlinien. Was bislang common sense und Basis jeder Gesellschaft war, wird nun in Frage gestellt. Heterosexuelle Vorbilder dürfen nicht mehr vermittelt werden, weil dadurch einzelne Kinder und Jugendliche angeblich Schaden nehmen könnten.

Bereits im Jahr 2001 folgen die Rahmenpläne für Unterricht und Erziehung in der Berliner Schule diesem neuen Kurs: „Die Gesellschaft gibt bisher überwiegend heterosexuelle Leitbilder vor. Die Entwicklung der sexuellen Identität von Kindern und Jugendlichen, die sich lesbisch, schwul oder bisexuell entwickeln, wird dadurch erschwert. Deshalb ist es wichtig, gleichgeschlechtliche Lebensweisen in ihrer Vielfalt darzustellen und altersgemäß zu vermitteln. … Die verschiedenen Lebenssituationen der Kinder und Jugendlichen müssen im Unterricht thematisiert werden, ohne dass die Unterschiedlichkeiten einer moralischen Wertung unterzogen werden. Sie sind als gesellschaftliche Realität zu akzeptieren, als gleichwertig zu betrachten und als Möglichkeiten für die eigene Lebensplanung der Schülerinnen und Schüler zu behandeln.“

Am Berliner Schulgesetz von 2004 wird die Abkehr von der bisher geltenden heterosexuellen Norm deutlich: „Die Sexualerziehung darf zu keiner einseitigen Beeinflussung führen.“

Im Rahmenlehrplan zum Schuljahr 2004/05 für Grundschulen im Land Brandenburg ist im Fach Biologie das Thema „Liebe und Sexualität in hetero-, bi- und homosexuellen Lebensformen“ vorgesehen. Als Anforderung an die Schüler wird dabei „Toleranz und Akzeptanz zeigen“ genannt. Toleranz ist nicht genug, Akzeptanz ist das Ziel.

Zum Schuljahr 2006/2007 treten in Berlin die neuen Rahmenlehrpläne für die Jahrgangsstufen 7-10 in Kraft. Themen wie gleichgeschlechtliche Lebensweisen, se­­­­xu­elle Identität und Transsexualität nehmen einen immer breiteren Raum ein und werden für die Fächer Bildende Kunst, Biologie, Fremdsprachen, Ethik, Philosophie, Geschichte, Sport und Sozialkunde vorgeschlagen. Bereits Grundschüler der Jahrgangsstufen 3-4 werden im Fach Sachkunde mit „hetero- und homosexuellen Lebensweisen“ konfrontiert. Im naturwissenschaftlichen Unterricht der Jahrgangsstufen 5-6 ist als Lernziel vorgegeben: „Liebe, Freundschaft und Sexualität in hetero-, homo-, trans-, bisexuellen Lebensformen.“ Im Fach Biologie gibt es für die Klassen 7-8 als Pflichtmodul: „Sexualität und sexuelle Orientierung: Hetero- und homosexuelle Beziehungen, sexuelle Praktiken und Empfindungen, Transsexualität.“

„Queere“ Pädagogik

Eine Vorreiterrolle bei der Vermittlung von LSBTTI-Themen nimmt die Berliner Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ (ISV) ein, die 2009 vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen wurde. In sechs verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen – mit dem Schwerpunkt Schule – sollen insgesamt 60 Maßnahmen umgesetzt werden. Ziel ist der Abbau von Diskriminierung, die Akzeptanzförderung „sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ und der Abbau von „Homophobie und Transphobie“. Die ISV geht aus dem von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragten „Nationalen Aktionsplan gegen Homophobie“ hervor und kostet den Berliner Senat 2,1 Millionen Euro.

Zunächst soll eine umfangreiche Evaluation, inwiefern die Rahmenrichtlinien zur Sexualerziehung fächerübergreifend berücksichtigt und praktisch umgesetzt werden, geschehen. Vor allem soll überprüft werden, ob LSBTTI-Themen auch wirklich im Unterricht vermittelt werden. Das Maßnahmenpaket sieht auch eine Weiterbildung für im pädagogischen Bereich tätige Personen vor (Schulpsychologen, Schulleiter, Lehrer, Schulsozialarbeiter). Diese sollen zu Weiterbildungen mit den Inhalten „Diversity […], Antidiskriminierung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ verpflichtet werden. Dazu wurden die beiden Berliner Vereine KomBi und ABqueer e.V. beauftragt, die beide Aufklärungsarbeit zu den o.g. Themen betreiben und im Rahmen der Initiative Queerformat zusammenarbeiten.

Der Begriff Diversity betont noch einmal, dass es nicht nur um verschiedene sexuelle Lebensformen, sondern auch um verschiedene geschlechtliche Lebensformen und um die Überwindung des „bipolaren Geschlechterkonstrukts“ geht. Es soll nicht nur zwei, sondern viele Geschlechter geben.

In einem Flyer von Queerformat heißt es: „Auch queere Lebensweisen sind ein Teil gesellschaftlicher Vielfalt: Dazu gehören lesbische, schwule, bisexuelle oder trans Kinder und Jugendliche…“ Dabei wird „trans“ wie folgt definiert: „Alle Personen, für die ihr gelebtes Geschlecht keine zwingende Folge des bei Geburt zugewiesenen Geschlechts ist.“ Hier werden bereits Kinder in einem Alter, in dem ihre psychosexuelle Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, als Transgender oder Transsexuelle klassifiziert, wobei Transgender und Transsexualität nicht mehr als Geschlechtsidentitätsstörung gelten sollen, sondern als neue Normalität.

Im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung verfasste Queerformat ein Umsetzungskonzept zur o.g. ISV-Initiative. Es wurde speziell für den Bereich Schule erstellt und soll u.a. im Rahmen der Lehrerfortbildung verwendet werden. Mit dem Ziel, eine „heteronormative Sozialisation“ zu überwinden, heißt es dort: „So durchlaufen also auch LGBT-Jugendliche eine heteronormative Sozialisation, in der sie von früh auf lernen, dass die Welt in ausschließlich zwei Geschlechter unterteilt ist… (…) Die psychische und soziale Situation junger LGBT schafft somit einen dringenden Handlungsbedarf für die Schule. (…) Lesbische, schwule, bisexuelle und trans Jugendliche brauchen Beistand in ihrer psychosozialen Entwicklung, damit sie die Möglichkeit und das Vertrauen bekommen, zu ihren Gefühlen zu stehen. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung eines ihnen angemessenen Lebenskonzepts.“

Der als Kommunikations- und Beratungszentrum homosexueller Frauen und Männer gegründete Verein KomBi will mittels seiner „Lebensformenpädagogik“ „sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ als positiven Wert vermitteln: „Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die verschiedene Lebensweisen akzeptiert, weil sie gelernt hat, Vielfalt als bereichernd und nicht als bedrohlich zu erleben.“ Den SchülerInnen werden die „Identitäten“ heterosexuell, lesbisch, schwul, bisexuell und transgender „im Wissen“ um „Wandelbarkeit und Durchlässigkeit“ präsentiert. Außerdem wird im Unterrichtsmaterial empfohlen, „den Zusammenhang zwischen Menschenrechtsschutz und Diskriminierungsverboten herzustellen.“ Die LehrerInnen sind bei diesen Unterrichtseinheiten nicht anwesend und können somit auch nicht kontrollieren, welche Informationen vermittelt werden.

Ziel des schulischen Aufklärungsprojekts von ABqueer e.V. ist es, „sich mit lesbischen, schwulen, bisexuellen und trans Lebensweisen… auseinander zu setzen und Klischees und eventuell bestehende Vorurteile zu benennen und aufzubrechen.“

Im Rahmen des Maßnahmenpakets „Selbstbestimmung und Akzeptanz Sexueller Vielfalt“ des Berliner Senats wird im Schuljahr 2011/12 ein von Queerformat zusammengestellter Medien­koffer für den Grundschulunterricht in den Fächern Deutsch, Sachkunde und politische Bildung nach Ermessen des jeweiligen Lehrers eingesetzt. Der 25 Bilderbücher und ein Memory-Spiel umfassende Themenkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“ ist für Erstklässler – also bereits für 6-jährige Kinder – gedacht.

Darin findet sich das oben beschriebene Buch „König & König“ und ein Bilderbuch, in dem Kindern erklärt wird, dass mit den Regenbogenfamilien eine neue Zeit auf dem Vormarsch sei: „Vor langer, langer Zeit sahen die meisten Familien in Büchern so aus: ein Papa, eine Mama, ein kleiner Junge, ein kleines Mädchen.“ Heute jedoch gelte: „Manche Kinder haben zwei Mamas oder zwei Papas. So viele Farben wie der Regenbogen hat, so unterschiedlich kann das Zusammenleben sein.“

In einem weiteren Bilderbuch „Alles Familie!“ geht es um die „Patchworkfamilie“. Die Kinder nennen ihre Bezugspersonen „Halbmami“, „Zweitvater“ und „Dreiviertelpapa“. Am Wochenende ziehen sie jeweils um, weil sie eine Woche bei Mama und eine Woche bei Papa leben.

Zu homosexuellen Beziehungen heißt es im selben Buch: Die Kinder Carla und Moritz „leben eine Woche bei zwei Mamas und die nächste bei zwei Papas. Die Mamas sind… lesbisch. Sie verlieben sich in Frauen statt in Männer. Weil aber zwei Frauen keine Kinder miteinander bekommen können, haben sie Stefan gefragt. Stefan ist schwul. Er liebt Männer statt Frauen. Genauer gesagt liebt er Andreas. Mit Andreas ist Stefan verheiratet.“ Der Klett-Verlag stellt das Buch auf seiner Webseite wie folgt vor: „Es gibt sie natürlich weiterhin, die sogenannte Bilderbuchfamilie. Bestehend aus Mama, Papa und Kind(ern). Wir alle kennen aber viele weitere Formen des Familienlebens. Inzwischen sind sie völlig normal – und dennoch im Bilderbuch noch nicht so richtig angekommen. Das ändert sich mit diesem Buch. Hier finden wir sie alle: die Alleinerziehenden, die Patchworkfamilien in ihren verschiedenen Mixturen, die Regenbogen-, die Kinderdorf- und Adoptivfamilien.“40 So wird bereits 5-Jährigen vermittelt, dass das traditionelle Familienmodell überholt und eine homosexuelle Partnerschaft gleichbedeutend mit der Ehe sei.

In einem weiteren Kinderbuch wird Transgender/Transsexualität als verlockende Lebensform dargestellt: „Jo“ ist ein Mann, der schon als Junge immer am liebsten das schönste Kleid der Mutter, „das rote mit dem tiefen Ausschnitt“ angezogen hat.

Conny Kempe-Schälicke, die Koordinatorin der ISV, kommentierte den Medienkoffer so: „Wir zeigen alles, was heute Realität ist. Homosexualität soll dabei nicht herausgestellt werden. Vielmehr geht es um Vielfalt. Weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie, hin zu Modellen, in denen Kinder auch glücklich sein können. Denn das Einzige, was wichtig ist, ist eine liebevolle Umgebung.“

Dabei solle Kindern vermittelt werden, „wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion.“

Orientierungslosigkeit als Ziel?

Der Aufwand, der zur Durchsetzung dieser Programme getrieben wird, ist immens. Auf der Webseite des Bildungsservers Berlin-Brandenburg steht den Lehrkräften umfangreiches Material zur Verfügung. Darüber hinaus können sie auch Vertreter der Lesben- und Schwulenorganisationen in den Unter­­­­­­richt einladen, „die einen Beitrag zur ­Aufklärung leisten.“

In welchem Maße Kinder und Jugendliche mit solchen Programmen der Orientierungslosigkeit überlassen werden, beschreibt die Bundeszentrale für gesundheitliche ­Aufklärung. Schon im Jahr 2004 publizierte sie eine Analyse der schulischen Sexualaufklärung in Deutschland und bewertete sie damals für Berlin folgendermaßen: „In den Richtlinien ist keine Zielführung der Sexualerziehung im Hinblick auf Ehe und Familie ­auszumachen.“

Weitere (Hintergrund-)Informationen zum Thema:

http://www.besorgte-eltern.net/

http://de.wikimannia.org/Fr%C3%BChsexualisierung

https://demofueralle.wordpress.com/

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3 Gedanken zu “Porno-Unterricht in der BRD: Perversion im Klassenzimmer

  1. Frank Simon:

    Bildungsplan und Genderwahn

    Der Griff nach unseren Kindern

    (…) Pädagogen sollte eigentlich klar sein, dass junge Menschen einen längeren Spannungs- und Reifeprozess durchlaufen, den sie für ihre gesunde seelische Entwicklung brauchen. Entfallen Scham und Hemmungen zugunsten einer unmittelbaren Bedürfnis­be­frie­di­gung, beeinträchtigt dies die Bindungsfähigkeit, Belastbarkeit und Frustrationstoleranz dieser Menschen oft ihr Leben lang – mit allen gesellschaftlichen Konsequenzen.

    Nachdem schon die immer dreistere Frühsexualisierung der Jugend durch die Unterhaltungsindustrie sehr bedenklich ist, darf die Schule dieser schäd­lichen Tendenz nicht auch noch Vorschub leisten. Und kleine Kinder (Grundschule beginnt ab fünf!) sind noch viel stärker gegen Themen zu schützen, für die sie einfach noch zu jung sind. Wenn sie aber, wie geplant, „schwuler, lesbischer, transgender und … intersexueller Kultur“ umfassend in Musik, Bildender Kunst, Literatur, Medien, Theater, den entsprechenden sozialen Netzwerken, Vereinen, politischen Gruppen und Parteien begegnen sollen, ist das schlicht eine maßlose Überforderung.

    Und müssen Schüler das Geschlechtsleben die­ser Menschen auch noch akzeptieren (gutheißen), bedeutet das eine „massive schulische Beeinflussung von Kindern und Jugendlichen, die nicht vom staatlichen Bildungs­auftrag gedeckt“ ist, so eine Stellungnahme evan­gelischer Lehrer. Freilich greifen amtliche Organe längst schon nach den Allerkleinsten, denn nach dem Willen oberster Behörden soll die sexuelle Indoktrination noch viel früher beginnen.

    Masturbation im Kindergarten

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung versteht ein Kind „von Geburt an als sexuelles Wesen“ und rät in ihrem „Rahmenkonzept für po­litische Entscheidungsträger, Bildungseinrichtungen, Gesundheitsbehör­den, Expertinnen und Experten“, bereits vor dem vierten Lebensjahr mit der Aufklärung zu beginnen – und zwar „interaktiv“! Darunter könnte man durchaus eine Anleitung zur „frühkindlichen Masturbation“ im Kindergarten verstehen – eine Einladung für Pädophile also.

    In dieser offiziell zugänglichen Broschüre von 2011 wird der Reifungsprozess rein biologisch verstanden. „Psychosexuelle Entwicklung“ beinhalte lediglich, „Gefühle und Bedürfnisse ausdrücken zu können, Sexualität lustvoll zu erfahren und seine sexuelle und geschlechtliche Identität auszubilden.“ Aufklärung, so heißt es, „orientiert sich eindeutig“ an der „Anerkennung der Vielfalt“. Die „sexuelle Revolution“ wird nirgendwo kritisch hinterfragt, sondern als normativ für das Verständnis und die Praxis der Sexualität von heute vorausgesetzt. Damit wird jedoch ein großer Teil der Bevölkerung ignoriert, der andere ethische Überzeugungen hat und in der kollektiven Enthemmung nicht das gesellschaftliche Heil sieht.

    Laut der zusammen mit dem europäischen WHO-Büro herausgegebenen Schrift ist das Hauptziel der Sexualaufklärung, dass junge Menschen ihre Sexualität genießen können – ohne Moralvorschriften (außer der Ein­vernehmlichkeit). Durch Verhütung und Abtreibung entfällt der Zusammenhang zwischen Sex und Fortpflanzung ja sowieso und damit auch jede Verantwortung zur Bindung. Ob das den jungen Menschen auch seelisch bekommt, interessiert die Verfasser nicht.

    Als Aufklärung getarnte Pädophilie

    Im Namen solcher „Standards“ sollen somit alle – Kleinkinder, Kinder und Jugendliche – möglichst früh sexuell aktiviert werden. Ohne Rücksicht auf Intimsphäre, Schamgefühl und familiäre Werte konfrontiert man sie mit Themen, die weder altersgemäß noch ethisch verantwortbar sind.[21] Wer aber will eigentlich die jungen Menschen in großem Stil sexuell belästigen und enthemmen – unter der Flagge einer unheilvollen, weil maßlos überspannten „Aufklärung“?

    Derlei Konzepte stammen maßgeblich von homosexuellen Professoren wie Helmut Kentler, Uwe Sielert und Elisabeth Tuider, die – selber ohne Nachwuchs – sich anmaßen, anderer Leute Kinder gemäß ihren Vorlieben umerziehen zu dürfen. In ihren Publikationen fordern sie nicht nur die Legalisierung der Pädophilie, sondern auch eine „Entnaturalisierung“ der „heteronormativen“ Familie sowie die vorsätzliche „Verwirrung“ der Kinder durch „VerUn­eindeutigung“ [!].

    Die Ahnungslosigkeit der Eltern ausnutzend, wird hierzu Übungsmaterial verbreitet, mit dem moralische Grenzen gezielt verletzt werden. Die von den Kindern verlangten Gruppenspiele wären selbst für Erwachsene eine Zumutung: Darstellen eines „ersten Males“ (z.B. Analverkehr), Rollenspiel eines „Coming-Out“, Planung eines „Puffs für alle“. Gegen solche übergriffigen und missbräuchlichen Methoden, die mit einer verantwortlichen Sexualkunde nichts mehr zu tun haben, sollten sich alle Erziehungsberechtigte im Interesse ihrer Kinder und Enkel entschieden wehren.

    (…) Wenn die Kleinsten mit dem „Methodenkoffer“ oder einer „Kindergartenbox“ in die sexuelle Welt der Erwachsenen eingeführt werden, begründet man dies gerne zynisch mit „Kinderschutz“. Statt aber unbedarft Heranwachsende von Anfang an wirksam vor illegaler Pornografie zu schützen, sollen sie nach dem Willen selbsternannter Sexualaufklärer solchen Machwerken absichtlich ausgesetzt werden, um angeblich „Porno-Kompetenz“ zu erlangen. Solch kriminelles Vorgehen zerstört die kindliche Unschuld, verursacht seelische Wunden und bereitet den Nährboden für noch mehr Kindesmissbrauch.

    Was ist jetzt zu tun?

    Wähler sollten ihre Abgeordneten direkt zur Rede stellen, die familienpolitischen Aussagen der Parteiprogramme genau prüfen und ihre Wahlentscheidungen davon abhängig machen. Auf Landes-, Bundes- und Europaebene müssen wertkonservative Parteien gestärkt werden. Gläubige sind aufgefordert, für die Verantwortlichen in der Regierung zu beten.

    (…) Eltern und Großeltern, die christliche Moral- und Wertvorstellungen glaubhaft vorleben, helfen Heranwachsenden, verantwortliche eigene Entscheidungen zu treffen. Zur Bewältigung dieser Aufgabe benötigt man die Hilfe Gottes, dessen große Toleranz unseres Fehlverhaltens und bedingungslose Akzeptanz unserer Person immer wieder einen Neuanfang ermöglichen.

    Weil unser Schöpfer in Jesus Christus selbst Mensch wurde und die tödlichen Folgen aller menschlichen Abgründe am Kreuz ertragen und besiegt hat, können wir jederzeit zu ihm umkehren, um Vergebung und Freiheit zu empfangen. In dieser Hinsicht bietet die Wertekrise gute Chancen, dass die christliche Botschaft von der Errettung, Erneuerung und Erfüllung wieder neu gehört wird.

    Quelle u. vollständiger Text: http://www.gemeindenetzwerk.de/?p=12947

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