Pastor Jakob Tscharntke: Achtundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

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Jakob Tscharntke von der Evangelischen Freikirche Riedlingen:

22.5.2016Achtundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Wir dürfen ermutigt und bestärkt weiterbeten in diesen Tagen. Der Zuwanderungswahnsinn läuft, zumindest soweit halbwegs erkennbar, nicht in dem Maße weiter,

wie das von Frau Merkel und ihren Hintergrundmächten ziemlich sicher geplant war. Wenn auch über Italien ein ständiger Strom an Afrikanern, zum Teil dem Vernehmen nach extrem gewaltbereit, nach Europa weiterfließt.

Nur schweigen die Medien dazu weithin. Sowie sie bis heute versuchen zu vertuschen oder zumindest klein zu reden, daß der brutale Mord am 17jährigen Niklas in Bonn/Bad Godesberg von Migranten begangen wurde. Die fortlaufende Unwahrhaftigkeit in Politik und Medien hält leider weithin unvermindert an.

Derweil gibt sich Frau Merkel pikiert, weil ihr Türkei-Deal durch Erdogans fortlaufende Schandtaten immer mehr ins Zwielicht gerät. Im Blick auf die wachsende Kritik an ihrer Polit-Ehe mit dem Polit-Verbrecher Erdogan meint sie: „Was mich irritiert, ist, dass ich manchmal fast so etwas wie eine Freude am Scheitern beobachte“. Sie wolle statt dessen „etwas zum Gelingen beitragen.“

Frau Merkel mißbraucht hier allerdings den Begriff „Scheitern“. Denn Ihr Türkei-Deal ist per se das Scheitern demokratischer und anständiger Politik auf der Grundlage von Menschenwürde und Meinungsfreiheit. Würde ihr schäbiger und menschenverachtender Türkei-Deal platzen, dann wäre dieses „Scheitern“ des Scheiterns in Wahrheit ein Sieg und die Abkehr vom Wahnsinn an wenigstens einem Punkt.

Geschuldet allerdings in keinster Weise der nach wie vor völlig uneinsichtigen Dame Merkel, sondern einzig und allein der immer dreisteren Mißachtung von demokratischen Grundregeln durch den Möchtegern-Sultan vom Bosporus.

Das, was Frau Merkel „zum Gelingen“ bringen will, nämlich einen anhaltenden Strom muslimischer Invasoren und einen EU-Beitritt der immer radikal-islamischer werdenden Erdogan-Türkei, das will in Deutschland außer ein paar notorischen Deutschlandhassern doch wohl kaum einer. Wenn dieser deutschlandfeindliche Wahnsinn „scheitert“, dann dürften größte Teile des deutschen Volkes erleichtert aufatmen!

Leider wird der merkelsche Zuwanderungswahnsinn nach wie vor, ganz besonders von „christlicher“ Seite, unter dem Stichwort „Nächstenliebe“ gutgeheißen. Dieser Tage antwortete ich einem dieser uninformierten und ideologisch verblendeten Gutmenschen unter anderem mit folgenden Sätzen:

„wie Sie selbst sagen: der Nächste ist der, den Gott mir vor die Füße legt und nicht der, den Frau Merkel unter Lebensgefahr (nicht für sich, sondern für den Betroffenen!!!) mittels teurer Schleuser über hunderte oder tausende von Kilometern herbeiruft. Das scheint mir eine sehr gewagte Interpretation vom „Nächsten“ zu sein.

Außerdem verstehen Sie, wie leider auch die Medien in der Regel, meine Ausführungen von der Zielrichtung ganz falsch. Meine Kritik richtet sich gar nicht in erster Linie gegen die Zuwanderer, wenn auch deren Verhalten großteils etliches zu wünschen übrig läßt, sondern gegen den Wahnsinn der merkelschen Politik, die unser Land in den Abgrund stürzt.

Meine Kritik richtet sich gegen Menschen wie Sie, das ist nicht persönlich, sondern ganz sachlich gemeint, die anscheinend überhaupt nicht kapieren, was hier abgeht und sich so an diesem ganzen Wahnsinn mitschuldig machen! Die Sicherheitslage ist längst desolat. Frauen können vielerorts kaum noch ohne männliche Begleitung außer Haus. Vom finanziellen Chaos und unzähligen anderen katastrophalen Folgen dieses Wahnsinns wollen wir erst gar nicht anfangen zu reden. Wer so handelt wie Frau Merkel muß unser Volk und Vaterland schon sehr hassen. Sonst könnte er ihm das nicht antun! Alle Welt sieht das und schüttelt den Kopf. Nur eine Anzahl von verblendeten Deutschen, wesentlich aus „christlichem“ Hintergrund, scheinen fast schon den Verstand verloren zu haben.

Wenn Sie meine Predigten zur Zuwanderung denn beide gehört haben sollten, dann ist Ihnen aufgefallen, daß die zweite Predigt vor allem die Stichworte „Wahrhaftigkeit“ und „Freiwilligkeit“ im Blick hatte. Darum geht es mir ganz wesentlich. Wir werden belogen, betrogen und manipuliert, was das Zeug hält. Die sogenannten „Asylanten“ oder „Flüchtlinge“ kamen aus Afrika, dem Balkan oder UNHCR-Flüchtlingslagern. Nicht wenige, wie längst auch bekannt ist, aus Gefängnissen und Irrenanstalten der Herkunftsländer, die sie freigelassen haben unter der Auflage, schleunigstens das Land Richtung Deutschland zu verlassen. So zumindest ist vielfach in gut informierten Medien zu lesen. Es werden uns also bewußt Hochkriminelle und Psychopathen geschickt, von den miteingeschleusten IS-Terroristen noch nicht zu reden, deren Zahl nach Meinung von Insidern in die Tausende oder gar Zigtausende gehen dürfte!

Frau Merkel kann nicht so dumm sein, daß sie nicht wüßte, welche katastrophalen Folgen ihre Politik für unser Land haben muß. Jetzt müssen die Ärzte weiter an Verschreibungen sparen – warum geht den Krankenkassen wohl das Geld aus? Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wer den wohl weit über einer Million allein in 2015 Eingewanderten die medizinische Versorgung bezahlt? Und heute erfahren wir, daß Erdogan die Gebildeten bei sich behält und uns vor allem die Schwerkranken und Analphabeten schickt! Man könnte unzählige Fakten aufzählen.

Haben Sie schon mal über die brutale Ungleichbehandlung von deutschen HartzIV-Empfängern gegenüber den muslimischen Invasoren nachgedacht? Haben Sie schon mal verglichen, wie die russlanddeutschen Spätaussiedler vor Jahren aufgenommen wurden im Gegensatz zu den jetzigen Invasoren? Sie sollten sich mal informieren!

Außerdem ist auch ein Christ hoffentlich kein kindlicher Naivling und muß die Folgen seines Tuns im Blick haben. Sogenannte „Nächstenliebe“ findet immer auch ihre Grenze da, wo sie Dritten Schaden zufügt. Und da laden meines Erachtens die unzähligen freiwilligen Helfer, die vielfach aus christlichem Hintergrund kommen, enorme Schuld auf sich. Der ganze Wahnsinn läßt sich nämlich nur mit deren Hilfe durchführen. Sie wirken aus vermeintlicher „Nächstenliebe“ an der Zerstörung unseres Vaterlandes mit.

Außerdem ist es doch eine Perversion von „Asyl“, wenn die wahrhaft Asylberechtigen, nämlich die Christen, im deutschen Asyl derselben Verfolgung ausgesetzt sind, wie dort, von wo sie geflohen sind. Für Frauen gilt wohl unabhängig von ihrer Religion weithin dasselbe. Sie fliehen aus ihrer Heimat aus Angst vor Vergewaltigung und erfahren diese Vergewaltigung wohl vielfach auf der Flucht und in deutschen Asylunterkünften. Da stimmt doch was nicht!

All diese und unzählige Fakten mehr kann man doch nicht einfach ignorieren und unter den Teppich kehren mit dem Hinweis auf die angebliche „Nächstenliebe“. Wo bleibt diese Nächstenliebe gegenüber den Christen und Frauen? Wo bleibt sie gegenüber den unzähligen Opfern sexueller Übergriffe in ganz Europa durch diese Migranten. Ich weiß nicht, ob Sie auch nur ansatzweise informiert sind, was längst europaweit an Gewalt und Verbrechen durch diese Migranten begangen wird. Das alles wollen Sie im Namen der „Nächstenliebe“ tolerieren und fördern?!!!“

Beten wir weiter, daß der Herr die ideologische oder auch gutgläubige Borniertheit vieler Zeitgenossen überwindet. Vor allem aber laßt uns beten um Buße in unserem Vaterland und in ganz Europa.

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

„Du sollst nicht ehebrechen“ sagt das nach kirchlicher Zählung 6. Gebot. Aber an der Zerstörung der Ehe und Familie arbeitet unsere Politik seit Jahrzehnten mit Hochdruck. Die durch die Medien gepeitschte Unmoral tut ein Übriges. Wo gelingen heute noch Ehen? Wohl rund 50% dürften geschieden werden, ohne daß wir die unzähligen vorehelichen Beziehungen mitrechnen, die ja dem Wesen nach auch schon ein Scheitern von eheähnlichen Beziehungen darstellen.

Es geht mir überhaupt nicht um ein Aburteilen von Menschen. Ich sehe die große Not, der Beziehungen heute ausgesetzt sind. Das schöpfungsgemäße Wesen von Mann und Frau wird geleugnet. Frauen werden möglichst in die vollzeitige Berufstätigkeit gezwungen. Die Belastungen für Mann und Frau im Beruf nehmen nicht nur rein arbeitsmäßig, sondern vor allem psychisch enorm zu.

Frauen haben meist gar keine Zeit und Kraft mehr, zuhause ein Nest für die Ehe und Familie herzurichten. Abends kommen zwei gestreßte Menschen nachhause. Jeder hat den Kopf voll mit den Dingen seines Berufsalltags und soll jetzt ein offenes Ohr und Herz für die Anliegen, Nöte und Sorgen des Andern haben. Und dann muß der Haushalt gemacht und unzähliges organisiert und verwaltungstechnisch geregelt werden.

Dabei ist eine gelingende Ehe das Schönste, was uns auf dieser Erde passieren kann. Und so dürfen wir die Gebote Gottes ja immer auch auffassen: nämlich als Verheißungen, als Zusagen. Gottes Gebot „Du sollst nicht“ ist ja zugleich die Zusage: Mit meiner Kraft und Hilfe kannst du anders! Gott gebietet uns nichts, was mit seiner Hilfe nicht möglich wäre.

Und wo gibt es etwas Schöneres, als wenn zwei Menschen in Liebe und Verständnis füreinander da sind. Wo nicht einer auf seine Rechte und Bedürfnisse pocht, sondern die Bedürfnisse des Andern im Auge hat. In der Predigt vom 15.3.2009 mit dem Thema „Ehen mit Bestandsgarantie“ habe ich versucht, die Zusagen Gottes für unsere Ehen auszuführen und für ein gelingendes Miteinander praktisch anzuwenden.

„Ehen mit Bestandsgarantie“ – das klingt sehr hochtrabend, wahrscheinlich in vielen Ohren geradezu völlig unrealistisch. Ich bleibe aus tiefster Überzeugung bei dieser Formulierung: Wo Menschen eine Ehe schließen und in einer Ehe leben nach den Ordnungen und unter den Verheißungen Gottes, da haben ihre Ehe eine göttliche Bestandsgarantie.

Und wo gesunde Ehen sind und ein Volk, das nach den Geboten Gottes lebt und von der Sünde umkehrt, da ist ein Volk und ein Vaterland, das unter dem Segen Gottes lebt.

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

– Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.

– Viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.

– Viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben

– auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.

– Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)

– Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.

– Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt

– Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.

– Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen

– Daß Österreich und die Schweiz auch unter Einsatz ihres Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht halten und die EU-Kommission sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen!

– daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.

– Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.

– Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!

– Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.

– daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!

– Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen.

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.
Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.
Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?
Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.
Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …
Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!
So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!
Deinem Namen sei Ehre! Amen.

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

 

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