Weder Westbindung noch Rußland-Kult, sondern Neutralität für Deutschland!

Wladimir Wladimirowitsch Putin – Ein Freund Deutschlands?

Die jüngste Einmischung Rußlands in die inneren Angelegenheiten der USA – konkret das Schwingen der Rassismus-Keule gegen Weiße aufgrund der Todesschüsse von Ferguson – wie die Tatsache, daß seitens der Stimme Russlands genauso unsinnigerweise gerne Deutschland Rassismus und Nazismus unterstellt wird, hat mich dazu bewogen, den Putin-Kult kritisch zu hinterfragen.

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Ferguson und die Rassismus-Keule gegen Weiße

Polizist Darren Wilson im Interview: “Ich habe ein reines Gewissen, weil ich weiß, daß ich meinen Job richtig gemacht habe.”

Die üblichen linken Betroffenheitsmedien überschlagen sich gegenwärtig darin, den angeblichen weißen Rassismus in den USA zu brandmarken. Die Stimme Russlands geriert sich gar als Anwalt für die Menschenrechte der “unterdrückten Afroamerikaner”.

Der russische Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch verstieg sich zur Äußerung, die Proteste in Ferguson würden von „Systemfehlern“ der Demokratie in den USA zeugen und “Afroamerikaner wären regelmäßig der Gewalt durch US-Sicherheitsbehörden ausgesetzt”.

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Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide und das vergessene Schicksal deutscher Zwangsarbeiter

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Ehemaliger Zwangsarbeiter Józef Przedpelski: “Dem Lager eilte der Ruf voraus, daß Zwangsarbeiter dort verhältnismäßig menschlich behandelt wurden.”

Anfang 2009 wollte ich einen Ortsverband der Republikaner (REP) in Berlin Treptow-Köpenick aufbauen. Dazu mußte jedoch erst einmal bekannt werden, daß diese bis dahin scheintote Partei sich anschickt, wieder aktiv zu werden. Aus diesem Grund verbreitete ich die naheliegende Forderung, daß Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin Niederschöneweide zu schließen. Die üblichen Verdächtigen reagierten wie gewollt.

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DIE LINKE und die Verbrechen des Kommunismus

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“Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen!” (SED-Parole in der DDR)

Jan Korte, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im BRD-Bundestag vertritt die Auffassung, daß sich „eine Gleichsetzung von Nationalsozialismus und DDR verbietet“. Denn: „Wer die Aktenberge der Stasi mit den Leichenbergen der Nazis auf eine Stufe stellt, betreibt einen unerträglichen Geschichtsrevisionismus und diskreditiert sich selbst.“

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Jobcenter aktuell: Meldetermin, Eingliederungsvereinbarung, Wegeunfähigkeitsbescheinigung, Sanktionierung und Hausbesuch rechtens?

http://cers.files.wordpress.com/2007/09/schikane.jpg?w=157&h=225

Hartz IV: Schikane im Interesse des Kapitals

Die BRD-Jobcenter haben die Aufgabe, mittels diverser Zwangsmaßnahmen den Kapitalisten billige Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen, weshalb sie nicht selten als Lohnsklavenhändler bezeichnet werden.

So gingen seit Einführung von “Hartz IV” die Profite rasant in die Höhe und die Realeinkommen der abhängig Beschäftigen gingen in den Keller. Weiterlesen

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Interview mit Dr. Klaus Blessing über Perspektiven des Sozialismus

Michael Friedrich Vogt im Interview mit Dr. Klaus Blessing über Perspektiven des Sozialismus:

Von Dr. Klaus Blessing empfehle ich sein jüngst erschienenes Buch Die sozialistische Zukunft – Kein Ende der Geschichte! Eine Streitschrift.

In diesem stellt er unter anderem klar, Weiterlesen

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Zustellung eines Behördenbriefes – Amt in der Beweispflicht

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Leerer Briefkasten: Ingrid Hoch aus Tiergarten hat Ärger mit der Postzustellung. Sie vermisst wichtige Briefe

Die als Behörden auftretenden BRD-Jobcenter verschicken ihre Schreiben und Verwaltungsakte im Regelfall per “Normalpost”. Das jedoch ist ein äußerst unsicherer Versand, denn es kommt immer wieder vor, daß derartige Standartbriefe ihren Empfänger nicht erreichen.

Aus diesem Grund steht laut Gesetz und Rechtssprechung das Jobcenter im Zweifelsfall (also, wenn der Empfänger erklärt, einen Brief nicht erhalten zu haben) in der Beweispflicht, daß und wann die Post den Jobcenter-“Kunden” erreicht hat.

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